Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Stationentraining - Der Islam
An über 6 Pflicht- und 6 Wahlpflichtstationen lernen Ihre Schüler die Grundlagen des Islam kennen. Mit handlungsorientierten und sehr abwechslungsreichen Aufgabenstellungen erfahren sie, dass der Islam eine sehr eindrucksvolle Religion ist. Aus der Perspektive, wie der Glaube im Alltag gelebt wird, erhalten die Schüler einen sehr lebendigen Einblick: Wie wird gebetet? Wie sieht eine Moschee aus? Wie werden Feiertage gestaltet? Wie leben gläubige Muslime in Deutschland? Durch das Arbeiten an den einzelnen Stationen entscheiden die Schüler selbst, was sie in welcher Zeit lernen wollen. Die Stationen sind mit umfangreichen Materialien ausgestattet: Es gibt Aufgabenblätter, Infotexte, Bastelvorlagen und Arbeitsblätter mit Lösungen. Mithilfe eines Beobachtungsbogen können Sie oder Ihre Schüler selbst die Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren. Regeln für das Stationenlernen, Arbeitspläne und Laufzettel helfen den Schülern, sich zu organisieren. Dieser Band enthält: umfangreiche Materialien für 6 Pflicht- und 6 Wahlstationen; didaktische und methodische Hinweise; Vorlagen zum Lern- und Arbeitsverhalten. Inhaltliche Schwerpunkte: Muslime; Moslem; Mohammed; Sure; Koran; Scharia; Moschee.
Gesamtwerk
Sport und Religion
Sport und Religion sind vielfältig miteinander verwoben und bilden gleichzeitig eine spannungsreiche Beziehung. Dieser Band will diese Spannungen nicht auflösen, sondern in sechs unterrichtspraktischen Modulen sichtbar machen. Eine umfassende Einleitung verortet die Module im theologischen und sportwissenschaftlichen Diskurs.
Gesamtwerk
Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
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Gesamtwerk
Glaube und Sport
Sportlerinnen und Sportler, die sich bekreuzigen, Stoßgebete zum Himmel schicken und Tattoos mit religiösen Motiven tragen – immer wieder begegnen uns solche Szenen in den Medien. In der Auseinandersetzung mit dem Glauben prominenter Athletinnen und Athleten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Glauben auseinander und tauschen sich aus. Sie überlegen außerdem, woraus man Kraft für den Glauben und den sportlichen Wettkampf schöpfen kann, welche Rolle christliche Werte im Sport spielen und an welchen Ort Sport und Glaube verknüpft werden können.
Gesamtwerk
Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
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Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
Gesamtwerk
Identität
Identität
Gesamtwerk
Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Gesamtwerk
Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück
Etwas zu finden, z. B. ein Portemonnaie mit Geld (ohne Papiere, die auf den Besitzer verweisen), mag im ersten Moment für viele sicherlich ein Glücksfall sein. Nach der ersten Freude aber kommen wohl bei vielen auch die ersten Fragen auf: Darf ich es an mich nehmen? Wie fühlt sich aber der Besitzer? Was würde ich mir wünschen, wenn ich es verloren hätte? Was passiert, wenn ich es abgebe … und der Besitzer es nie abholt? In dem Kapitel Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück soll den Schülern u. a. bewusst werden, dass Funde dieser Art im Deutschen Fundrecht geregelt werden; demnach ist es eine Straftat, das Portemonnaie zu behalten. Ausgehend von vielen unterschiedlichen Fällen setzen die Schüler sich mit den Feinheiten dieses Rechts auseinander. Moralisch wird es wieder dann, wenn es keinen Zeugen gibt, der den Finder bei „der Inbesitznahme“ gesehen hat. Dann würde das Fundrecht nicht greifen, der Finder bliebe straffrei … es gibt viel zu diskutieren für die Schüler.
Gesamtwerk
Treue – wem oder was gegenüber?
Wer möchte schon in einer Welt leben, in der Verträge nichts gelten, es Korruption und Betrug gibt, Politiker ihr Fähnchen nach dem Wind hängen oder Menschen heute dein Freund und morgen dein Fein sind …? Wir schätzen Treue als ein hohes Gut, denn wo es Treue gibt, gibt es Beständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit: Wir können Menschen und Situationen besser einschätzen und erleben keine unguten Überraschungen. Doch im Namen der Treue geschahen und geschehen auch Untaten, die die Frage aufwerfen, ob Treue um jeden Preis ein Wert ist. In dem Kapitel "Treue – wem oder was gegenüber?" setzen sich die Schüler mit Beispielen für treues Denken und Handeln auseinander. Sie hinterfragen Motive, diskutieren (mögliche) Folgen und vollziehen nach, dass Treue nichts „wert“ ist, wenn damit z. B. unmenschliches Handeln gerechtfertigt wird. Kritisch zu reflektieren gilt es demnach, wem oder was gegenüber sich jemand treu verhält.
Gesamtwerk
Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
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Ein Edubreakout zu Mohammed
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmachine in die Gegenwart zurückkehren.
Gesamtwerk
Meine Apps, meine Welt, mein Leben?
So sehr auch der Religionsunterricht wie die anderen Fächer auf der technischen Ebene der digitalen Werkzeuge und Apps herausgefordert ist, so wenig kann er sich der Aufgabe entziehen, grundsätzlich über die Veränderungen nachzudenken, die uns alle, aber im Besonderen die Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen drohen. Mit den digitalen Medien stellen sich alte Fragen in neuen Kontexten: nach dem, worauf Verlass ist und wem man vertrauen kann, woran man sein Herz hängt, woran man sich orientieren und wie man die eigene Freiheit bewahren kann, was Gemeinschaft ausmacht und welche Gebote und Regeln in einer medial geprägten Gesellschaft gelten sollen. Nicht erst durch die Corona-Pandemie, aber nun mit ungeheurer Wucht, ist auch die Schule von der Allgegenwart der Digitalisierung betroffen. Wie kann sinnvoll unterrichtet werden, wenn die Schulen geschlossen, Kinder und Jugendliche monatelang aus der Schule ausgesperrt oder in Quarantäne eingesperrt sind? Die Antworten, die befragte Lehrkräfte auf diese pädagogische Anforderungssituation gegeben haben, waren so unterschiedlich, wie „die“ Lehrkräfte es sind: von hoch professionell bis im Nebel stochernd und oft an der mangelhaften Kapazität der digitalen Hardware verzweifelnd. Der Religionsunterricht ist mit der zunehmenden Digitalisierung besonders herausgefordert. Letztlich muss auch der zentrale Anspruch des digitalen Zeitalters kritisch geprüft werden: Ob und inwiefern die gottähnlichen Attribute der Allwissenheit, Allgegenwart und Allmacht, die sich die medialen Weltkonzerne anmaßen und massiv durchsetzen, den Weg zum Homo Deus bahnen. Ein Weg, den mitzugehen Christinnen und Christen sich zu verweigern haben. Diese Herausforderungen sind in den Beiträgen des vorliegenden Heftes zusammengefasst.
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Auf der Suche nach Glück
Mithilfe des Buches Kohelet suchen die Schüler Antworten auf die Frage nach dem Glück und dem Sinn des Lebens. Kohelet beschreibt sehr anschaulich und mit vielen Bildern, wie er sich auf die Suche gemacht und welche Antworten er gefunden hat. In dieser Einheit diskutieren und philosophieren die Schüler mithilfe der Impulse von Kohelet und zeigen auf, welche Konsequenzen der Glaube für das eigene Leben haben kann. Tipp: Die Unterrichtselemente M2 bis M7 können die Schüler weitgehend selbstständig beim Homeschooling bearbeiten. Dazu könnten die Arbeitsblätter für jeden kopiert und zusammengebunden werden. Das ausgefüllte Heft kann als Lernnachweis bewertet werden. Die Lehrkraft kann auch einzelne Elemente herausgreifen. Anstelle des Austauschs über einzelne Inhalte im Unterricht können die Schüler Tandemteams bilden und sich z. B. über das Telefon austauschen und ein kurzes Gesprächsprotokoll führen.
Gesamtwerk
Wir feiern ein Fest der Auferstehung
In vielen Schulen finden zu bestimmten Anlässen gemeinsame Gottesdienste statt. Deshalb finden Sie hier Bausteine zur Gestaltung von Gottesdiensten sowie einen ausgearbeiteten Vorschlag, wenn es mal schnell gehen muss. Der erste Gottesdienst hat die Überschrift „Wir feiern ein Fest der Auferstehung“. Beispiele für Gebete und Fürbitten bieten Anregungen für eigene Texte. Verschiedene Methoden zur Darbringung der Bibeltexte regen zur intensiven Auseinandersetzung an. Bei der Auslegung können Sie einen Cocktail anbieten oder die Symbole von Ostern erklären. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie eine Checkliste und am Ende eine ausgearbeitete Gottesdienstvorlage.
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