Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Das Rätsel der verschwundenen Myrrhe
Die Heiligen Drei Könige wollen dem jüngst geborenen Christuskind ihre Gaben darbieten, da merken sie plötzlich, dass die Myrrhe fehlt! Ohne sie wird Weihnachten nicht stattfinden können. Gehen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf die Suche und lösen Sie alle Rätsel, um das Weihnachtsfest zu retten!
Gesamtwerk
YouTuber und Influencer
YouTuber, Vlogger oder Influencer - sie beeinflussen das Handeln, den Kleidungsstil und die neuesten Beautytrends vor allem junger Menschen. Jugendliche schauen ihnen beim Kochen, beim Einkaufen und beim Dekorieren der Wohnung zu. Sie folgen ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes. Viele kennen ihren Idol-YouTuber besser als ihre Sitznachbarn im Klassenzimmer. Wie kommt es zu diesem "Verfolgungswahn"? Was macht diese Personengruppe so interessant? Welche Gefahren birgt der Hype? Im Fokus dieser Einheit stehen die Schattenseiten des digitalen Lebens. Sie schult den kritischen Blick der Jugendlichen auf eine inszenierte Welt und regt zum Nachdenken an.
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Warum Freundschaft wichtig ist
Freunde sind Menschen, die uns oft ein Leben lang begleiten. In der Regel verbinden wir Freundschaft mit angenehmen Momenten. Dennoch gestaltet sie sich im Alltag gerade von Jugendlichen gelegentlich als Problem, das mit Irrtümern, Enttäuschungen und Missverständnissen einhergeht. Ziel des vorliegenden Beitrages iste es, alle Facetten von Freundschaft in den Blick zu nehmen, um den Blick jungerMenschen für den Wert wahrer Freundschaft zu schärfen.
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Gesamtwerk
Who’s who im Alten Testament?
Warum ist es sicher, in Abrahams Schoß zu ruhen? Wer sprach als Erster salomonische Urteile? Auf wen gehen die Hiobsbotschaften zurück? Und wer waren die Väter und Mütter des jüdischen und christlichen Glaubens? "Who’s who im Alten Testament?" erhellt die Lebens- und Wirkungsgeschichten der zentralen Gestalten der hebräischen Bibel. Der Band widmet sich in allgemein verständlicher Sprache und zugleich auf aktuellem Stand der Wissenschaft 21 bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testaments. Er eignet sich als Einstiegslektüre in die hebräische Bibel und ist gleichzeitig Nachschlagewerk für die berufliche Praxis – mit einer einleitenden Gesamtschau, übersichtlichen Kapiteleinteilungen sowie Stammbaum, Zeitstrahl, umfangreichem Glossar, Bibelstellen-, Sach- und Personenregister. Ein wunderbarer Begleiter für alle, die sich schnell und fundiert über zentrale Personen des Alten Testaments informieren wollen.
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katholisch. evangelisch. orthodox
Christliche Konfessionen: Wo liegt der Unterschied? Es gibt katholische, evangelische und orthodoxe Christen. Aber warum ist das eigentlich so? Wie kam es zur Spaltung der Christenheit? Warum gibt es in der katholischen Kirche das Zölibat und warum liegt Weihnachten bei den orthodoxen Christen im Januar? Die Materialien dieses Bandes helfen Ihnen dabei, diesen Fragen gemeinsam mit Ihren Schülern auf den Grund zu gehen. Lernwerkstatt im Religionsunterricht: Mit diesem Band erhalten Sie eine Vielzahl abwechslungsreicher Arbeitsmaterialien Religion, die sich auch hervorragend für den Einsatz als Lernwerkstatt eignen. Zunächst erfolgt eine Annäherung an das Thema über die Kirchengeschichte, bevor die einzelnen Konfessionen genauer betrachtet werden. Schülerorientierung im Religionsunterricht: Die Beschäftigung mit den christlichen Konfessionen ist ein spannendes Thema, das Ihre Schüler fesseln wird. Dafür sorgt ein besonders abwechslungsreicher und schülerorientierter Ansatz, der eine motivierte Auseinandersetzung mit dem Gelernten fördert. Der Band enthält: zahlreiche Arbeitsblätter als Kopiervorlagen; didaktisch-methodische Hinweise zum Einsatz der Materialien; einen ausführlichen Lösungsteil. Inhaltliche Schwerpunkte: Handlungsorientierung; Schülerorientierung; religiöse Kompetenz; außerschulischer Lernort.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Barmherzigkeit - heute noch aktuell?
Immer wieder erleben wir, dass wir Menschen aufeinander angewiesen sind. Es stellt sich jedoch die Frage: „Barmherzigkeit – heute noch aktuell?“ Ausgehend von den sieben leiblichen und geistigen Werken erarbeiten die Schüler auch die sieben neuen Werke. Diese Werke wurden anlässlich der Eröffnung des Elisabethjahres veröffentlicht. Die Schüler lernen das Leben von Elisabeth kennen und setzen sich damit auseinander, dass Menschen zu einem verantwortlichen Umgang mit sich selbst und anderen aufgefordert sind.
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Engel verkünden die frohe Botschaft
Alle Jahre wieder beschäftigen wir uns mit der Weihnachtsgeschichte und ihrer Bedeutung auch für uns heute. Ein wesentlicher Aspekt der lukanischen Erzählung ist die Verkündigung der Engel. Die Unterrichtseinheit „Engel verkünden die frohe Botschaft“ stellt die Bedeutung der Engel in der Weihnachtserzählung nach Lukas in den Vordergrund. Nach dem Wiederholen der Weihnachtserzählung erhalten die Schüler die Möglichkeit, sich mit verschiedenen Aspekten rund um Engel zu beschäftigen und die Bedeutung von Engel in ihren eigenen Alltag zu hinterfragen. Sie gestalten z. B. Glückwunschkarten und schreiben Texte unterschiedlicher Art.
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Wunder
Dieses Standardwerk führt in den wissenschaftlichen Umgang mit biblischen Wundererzählungen des Neuen Testaments ein. Während Thesen und Begriffsklärungen den Einstieg ins Thema erleichtern, sorgt der Überblick über die Wunderforschung seit der Antike für einen umfassenden Problemhorizont und führt zu weiterführenden Fragestellungen. Weitere Schwerpunkte sind die Theologie der Wundererzählungen, die Auslegungsmethodik sowie die Wunderhermeneutik. Musterexegesen und exemplarische Unterrichtsskizzen runden das Konzept ab. Textboxen, Tabellen, Grafiken und ein ergiebiger Serviceteil unterstützen den didaktischen Zugang.
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Theologie für den konfessionell-kooperativen Religionsunterricht
Seit 25 Jahren wird konfessionell-kooperativer Religionsunterricht erteilt. Mit diesem Band liegt erstmals eine Arbeitshilfe für Religionslehrende vor, die die theologischen Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Besonderheiten zwischen „evangelisch“ und „katholisch“ im Blick auf Unterrichtsthemen erschließt und zugleich didaktische Konkretionen für den Religionsunterricht anbietet.
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Das Judentum
Mit diesen Materialien wird die jüdische Religion für Ihre Schüler lebendig! An 6 Pflicht- und 6 Wahlstationen lernen die Schüler die Grundlagen des jüdischen Glaubens kennen. Mit handlungsorientierten und sehr abwechslungsreichen Aufgabenstellungen erfahren sie, dass das Judentum eine sehr eindrucksvolle und moderne Religion ist. Aus der Sicht von Jugendlichen, die im jüdischen Glauben leben, und immer mit der Perspektive, wie der Glaube im Alltag gelebt wird, erhalten Ihre Schüler einen sehr lebendigen Einblick: Wie wird gebetet? Wie sieht eine Synagoge aus? Was dürfen Juden nicht essen? Wie werden Feiertage begangen? Durch das Arbeiten an den einzelnen Stationen entscheiden die Schüler selbst, was sie in welcher Zeit lernen wollen. Die Stationen sind mit umfangreichen Materialien ausgestattet: Es gibt Aufgabenblätter, Infotexte, Bastelvorlagen und Arbeitsblätter mit Lösungen. Mithilfe von Beobachtungsbögen können Sie oder Ihre Schüler selbst die Lern- und Arbeitsprozesse reflektieren. Regeln für das Stationenlernen, Arbeitspläne und Laufzettel helfen den Schüler, sich zu organisieren. Dieser Band enthält: umfangreiche Materialien für 6 Pflicht- und 6 Wahlstationen; eine Übungsstation zur Lernkontrolle; Vorlagen für Lehrer und Schüler zum Lern- und Arbeitsverhalten. Inhaltliche Schwerpunkte: Brauchtum; Juden; Kultur; Stationen lernen; Weltreligionen.
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Wie sprechen Christen?
Wie sprechen Christen? Anders als andere Menschen? In der alltäglichen Kommunikation ist eine Christin oder ein Christ selten an einem spezifischen Sprachgebrauch zu identifizieren. In der Kommunikation mit Gott (Beten) gibt es aber eine religiöse bzw. liturgische Sprache mit ihren Ausdrucksformen, die Schülerinnen und Schüler fremd und lebensfern erscheinen kann. Die Liturgie ist voller sog. performativer Sprechakte, die im Fall des Segens sogar schon im Ersten Testament rückgebunden sind. Durch einen Sprechakt wird eine bestimmte (andere) Wirklichkeit geschaffen. Auch außerhalb von performativen Sprechakten bildet Sprache die Wirklichkeit ab, aber sie verändert sich auch. Wer bestimmt darüber, was wie gesagt wird? Wie bezeugt man auch im Streit Respekt? Auch haben Bibelübersetzungen einen entscheidenden Einfluss darauf, wie und ob die christliche Botschaft überhaupt noch verstanden wird. Mit diesem Heft soll nicht nur liturgisches Lernen befördert werden, sondern es soll auch in einem umfassenderen Sinn für den Umgang mit Sprache im Bereich der christlichen Religion sensibilisieren und Anregungen für eine produktive sowie reflektierte Suche nach passenden religiösen Sprach- und Ausdrucksformen geben. Aus dem Inhalt (Auswahl): Was ist Segen?; Anders streiten – aber wie?; Gott und Sprachlosigkeit.
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Mensch – Liebe – Partnerschaft
Schüler*innen wünschen sich für die Schule mehr Aufklärung Über die Themen Liebe, Sexualität und Vielfalt. Der Religionsunterricht ist der institutionelle Bildungsort, an dem sich die Lernenden in einem geschützten Rahmen mit diesen Themen curricular verankert auseinandersetzen können. Gerade er bietet die Chance, tiefgreifende Sinnfragen zu klären und sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, aber auch gesellschaftliche Begebenheiten wahrzunehmen und zu beurteilen.Die Autorin und der Autor verfolgen einen schüler-, problem- und erfahrungsorientierten Ansatz, der die Lebenswelt der Schüler*innen der Sekundarstufe I in Themen, Material und Methoden ernst nimmt. Die Herausbildung digitaler Kompetenzen wird besonders in den Fokus gerückt.Das Themenheft widmet sich vier zentralen Themenbereichen: Beziehung und Partnerschaft; Umgang mit Sexualität; Geschlechterrollen und Identitätsbildung; Liebe in der Bibel und in den Religionen. Liebe und Sexualität stellen dabei zwei Grunddimensionen des menschlichen Seins dar. Es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der Traumfrau bzw. dem Traummann, wie man richtig flirtet, warum Liebeskummer so weh tut, aber auch der Umgang mit der eigenen Sexualität.Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie sehen mich andere? Was ist typisch Mann, was ist typisch Frau? Welche sexuellen Orientierungen gibt es? Bin ich schön? Ein unabhängiges, kritisch-reflektiertes Ich – gerade auch in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien – zu bilden, ist wohl Entwicklungsaufgabe für Jugendliche auf dem Weg zu sich selbst.Wie stehen Kirchen und Religionen zu Liebe, Sexualität und Vielfalt? Das Heft widmet sich u. a. der Frage nach Trauung bzw. Segnung homosexueller Paare oder Beziehungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen. DarÜber hinaus werden schwierige Themen wie die Sexindustrie oder sexueller Missbrauch mit dem Ziel aufgegriffen, Schüler*innen sprachfähig zu machen und ihre „Ich-Stärke“ zu entwickeln. Vorurteile gegenüber der Bibel wie Lustfeindlichkeit und Homophobie werden thematisiert, damit die Schüler*innen urteilsfähig zu diesen kontrovers diskutierten Fragen werden. Der Facettenreichtum von Liebe und Sexualität spiegelt sich in diesem vielfältigen, im Unterricht erprobten Materialheft wider.
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Sprachsensibler Religionsunterricht
Wer würde bezweifeln, dass Sprache ein wesentliches Medium aller Schriftreligionen und dass religiöse Sprachfähigkeit ein wesentliches Ziel religiöser Bildung sind? Doch angesichts gesellschaftlicher Transformationsprozesse wird religiöse Sprache immer mehr zur Fremdsprache, immer häufiger zeigen sich mit Blick auf Sinn- und Orientierungsfragen religiöse Sprachlosigkeiten bzw. Sprachbarrieren. Gleichzeitig wächst die sprachliche Vielfalt in der Schule, was vielfach als Herausforderung erkannt, bislang jedoch nur selten als Chance aufgegriffen wurde. Bildungsprozesse anzuregen bedarf der Fähigkeit zu Reflexion und Verständigung, welche wiederum ohne Sprachfähigkeit nicht zu denken sind. Der vorliegende Band des Jahrbuchs für Religionspädagogik versucht die Frage nach einem „sprachsensiblen Religionsunterricht“ zu klären. Anhand der gesetzten Impulse können für heutige Kinder und Jugendliche Sprach- und Verstehensräume in Sachen Religion erschlossen, gemeinsam mit ihnen Wege zur Über-Setzung traditioneller theologischer Sprache und gegenwärtiger Erfahrungen und Einstellungen entdeckt werden.
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Toleranz
„Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, aber was ist damit eigentlich gemeint? Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken – denn nur wer eine eigene Meinung hat, kann auch Toleranz zeigen. Der Begriff „Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, speziell in der Abgrenzung zu Begriffen wie Fundamentalismus, Antisemitismus, Rassismus usw. Allerdings erfordert Toleranz nicht nur eine negative Abgrenzung, sondern auch eine positive Definition. Dem Wortsinn nach (von lat. tolerare) bedeutet tolerieren „ertragen, aushalten, erdulden“ – zum Beispiel das Ertragen von anderer religiöser oder politischer Meinungen. Das fällt in unserer komplexen und komplizierten Gesellschaft nicht immer leicht – es ist eben so viel einfacher, schnelle und einfache Lösungen zu suchen, als sich mit der Vielfalt der Meinungen auseinanderzusetzen! Gerade deshalb scheint es uns wichtig, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber nachzudenken, was Toleranz eigentlich ist. In der Heftmitte finden Sie Bilder des Auschwitz-Überlebenden Moshe Neufeld zum Beitrag von Eberhard Röhm. Außerdem liegt ein Arbeitsheft für den vielfach ausgezeichneten Film „Masel Tov Cocktail“ bei.
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Digitale Spielwelten
Digitale Spiele sind in der Freizeitkultur und Lebenswelt der meisten Schülerinnen und Schüler fest verankert. In jüngerer Zeit haben sich zahlreiche didaktische Vorschläge dem Einsatz von digitalen Spielen auch im Philosophie- und Ethikunterricht zugewandt. Bei einigen Lehrkräften mögen Unsicherheiten bestehen. Überwiegen die motivationalen Vorteile oder wiegen die skeptischen Bedenken zum sinnvollen Einsatz von Computerspielen im Unterricht schwerer? Die Beiträge richten sich auch an Lehrkräfte, die mit digitalen Spielen Neuland betreten. Es sollen dabei Möglichkeiten aufzeigt werden, wie man mit oder durch solche Spiele neue Konzepte im Philosophieunterricht entwickeln kann. Die Spiele selbst können unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sie dienen nicht nur als Auslöser für ein philosophisches Problem, sondern auch als Medium, mit dem philosophiert wird, oder sie bieten ein Anwendungsgebiet zur Erprobung philosophischer Inhalte bzw. philosophischer Kompetenzen. Ebenso vielfältig wie die methodischen und didaktischen Anwendungssituationen sind die mit dem Einsatz der digitalen Spiele verknüpfbaren Unterrichtsinhalte: Aus dem Inhalt: Einsatzmöglichkeiten von digitalen Spielen im Ethik- und Philosophieunterricht; Argumentieren lernen mit dem Spiel Among us; Mit dem Browserspiel like2be Aspekte des Berufslebens ethisch hinterfragen; Zu einer fundierten Entscheidung kommen mit Life is Strange; Mit Scratch programmierend philosophieren.
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