Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gewalt im Namen Gottes
Kaum ein Tag vergeht, an dem die Medien nicht über islamistische Anschläge berichten. Obgleich den Attentaten unterschiedliche Motive zugrundeliegen ist dennoch unstrittig, dass die religiöse Motivation das Handeln der Attentäter dominiert. Ebenso klar ist, die überwiegende Mehrheit der Muslime verurteilt solche Gewalttaten. Sie sieht in ihnen ein Pervertierung der eigenen Religion. Auch die heiligen Schriften von Juden und Christen kennen die Anwendung gottgewollter Gewalt. Besteht ein Zusammenhang zwischen dem exklusiven Wahrheitsanspruch monotheistischer Religionen und deren Gewaltpotenzial? Auf welche Texte beziehen sich ultraorthodoxe jüdische Sieder und Islamisten zur Rechtfertigung von Gewalt? Welche Ansätze bieten sich für Prävention gegen radikal-religiöse Parolen im schulischen Kontext? Diese Einheit gibt Einblick in das Verhältnis der drei monotheistischen Religionen zum Thema „Gewalt“ mithilfe der historisch-kritischen Exegese.
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Auf der Suche nach dem Glück
Alle Menschen streben danach, glücklich zu werden. Viele laufen dabei in die Irre. Sie verwechseln Glück mit Zufall, Geld, Erfolg, Drogen- oder Kaufrausch, Schicksal oder eigenem Verdienst. Das Christentum weist uns einen anderen Weg zu tiefem, anhaltendem Glück. Glück verheißt die Bibel dem, der Gottes gute Ordnung nicht verletzt, der Freude hat an seiner Weisung. Das Glück, so Psalm 1, hat folglich eine geistliche Dimension. Denn ausschlaggebend für unser Glücklichsein sind nicht die Umstände, sondern unsere Verwurzelung in Gott. Unsere Unterrichtseinheit, konzipiert für die Sekundarstufe I, lädt ein, sich bereits erfahrene Glücksmomente in Form eines Glückstagebuches zu vergegenwärtigen, Aphorismen zu betrachten, Glücksinterviews zu führen und gemeinsam auszuwerten und Psalm 1 näher zu betrachten. Sie zeigt Wege und Möglichkeiten auf, ein sinnerfülltes Leben zu führen in der Hinwendung zum Nächsten.
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Elementarisierung 2.0
Der Religionsunterricht steht heute vor besonderen Herausforderungen. Wie kann er mit seinen Inhalten die Kinder und Jugendlichen so erreichen, dass es zu gelingenden, lebensbedeutsamen Lernprozessen kommt? Das inzwischen weithin bewährte Elementarisierungsmodell bietet dafür entscheidende Hilfen für die Praxis.In diesem Band wird dieses religionsdidaktische Modell auf dem neuesten Stand vorgestellt. Neben einer knappen theoretischen Einführung als Überblick stehen zentrale Themen des Religionsunterrichts im Fokus, die in Beispielen praktisch entfaltet werden. Dabei werden aktuelle Befunde aus der Kinder- und Jugendforschung aufgenommen und Verbindungen zur empirischen Unterrichtsforschung hergestellt. Elementarisierung wird kompetenztheoretisch so ausgelegt, dass elementarisierender Unterricht als Weg zum Kompetenzerwerb genutzt werden kann. Religionslehrkräften wird hier ein Leitfaden angeboten, mit dem die Fähigkeit erworben werden kann, Religionsunterricht nach dem Elementarisierungsmodell vorzubereiten. Dr. Dr. h.c. Friedrich Schweitzer ist Professor für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Grundinformation Altes Testament
Das Lehrbuch führt allgemeinverständlich und fachlich fundiert in die Geschichte und Religionsgeschichte des Antiken Israel, die Literaturgeschichte und Theologie des Alten Testaments sowie die Methoden der alttestamentlichen Wissenschaft ein. Dabei trägt es den vielfältigen Umbrüchen innerhalb der Forschung in den letzten Jahren Rechnung und bemüht sich erstmals um eine Synthese neuer Forschungspositionen. Auf diese Weise stellt das Buch diejenigen Informationen bereit, die für ein vertieftes Verständnis des Alten Testaments im Studium zur Zwischenprüfung und im Abschlussexamen, in der kirchlichen und schulischen Praxis und darüber hinaus für jeden sachlich angemessenen Umgang mit dem Alten Testament grundlegend sind.
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Männlich, weiblich, divers
Seit 2017 ist nicht nur die Ehe für alle erlaubt, neben männlich und weiblich gibt es nun auch eine dritte Geschlechterangabe im Pass. Das einstmals bipolare Geschlechtermodell, welches in „Männer“ und „Frauen“ differenzierte, gilt nicht mehr. Die tradierte Geschlechterordnung gerät ins Wanken. Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen paradigmatische Texte: Platons Mythos von den Kugelmenschen, Kants Äußerungen über den „Charakter des Geschlechts“, Texte von Judith Butler sowie Simone de Beauvoir. Sie geben Einblick in zentrale Positionen der philosophisch- anthropologischen Geschlechtertheorien und laden ein zu erörtern, ob die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ naturgegeben (sex) sind oder Produkt kultureller Prozesse und Zuschreibungen (gender). Diese Reihe knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an. Sie lädt ein, eigene Vorstellungen in Bezug auf Geschlechteridentität zu hinterfragen und andere Perspektiven in den Blick zu nehmen.
Verwandte Themen
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Menschenrechte
Auch im 21. Jahrhundert sind Menschenrechte kein selbstverständliches Gut. Zwar sind sie in vielen Ländern Teil der politischen Kultur und moralisches Postulat, dennoch werden sie missachtet - von Einzelnen, von Gruppen, von Staaten. Mehr als 60 Jahre nach Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seitens der UN sind Menschenrechte weit davon entfernt, weltweite Akzeptanz zu besitzen. Dabei stehen sie in gleicher Weise allen Menschen zu, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Alter. Was sind Menschenrechte? Wer definiert sie? Und wie kann man sich für ihre Einhaltung einsetzen? In dieser Einheit erfahren die Jugendlichen, was jeder Einzelne für den Schutz der Menschenrechte im Alltag tun kann.
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Forschendes Lernen und Projektarbeit im Religionsunterricht
Wie realisiert man Projekte im Unterricht? Wie entwickelt man Projektideen? Wie organisiert, wie strukturiert man ein Projekt? Für den Unterricht sind Forschendes Lernen und Projektarbeit immer wieder gewünscht, aber wie setzt man diese Zugänge in der Praxis gut um?Dieser Band bietet Religionslehrkräften, aber auch Gemeindepädagoginnen und -pädagogen über 65 Ideen und Hilfen für die Praxis sowie Methoden zur Projektrealisierung. Generell einsetzbar und sehr hilfreich sind z. B. Checklisten, die die Lehrkräfte ihren Schülerinnen und Schülern an die Hand geben können. Konkret gibt es beispielsweise Anregungen für ein Projekt zu nachhaltiger Kleidung oder zur Erforschung von Biografien. Die Schülerinnen und Schüler sind dabei aufgefordert, weitestgehend selbständig zu arbeiten. Forschendes Lernen und Projektarbeit können somit einen wichtigen Beitrag dazu leisten, sie in einem geschützten Raum auf das Leben vorzubereiten. Sönke Zankel und Niklas Günther zeigen, wie es geht. Dr. Sönke Zankel ist Lehrer in Uetersen und Mitarbeiter an der Universität Kiel im Bereich der Lehrerbildung. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Beiträge und wurde mit dem Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ 2013 – ausgezeichnet.
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100 Rechtsfragen zu Religionsunterricht und Schule
Dürfen am konfessionell-kooperativen Religionsunterricht auch konfessionslose Schülerinnen und Schüler teilnehmen? Kann eine Lehrerkonferenz über die Abschaffung eines Schulgottesdienstes diskutieren? Welche Bedeutung hat die kirchliche Lehrerlaubnis für den schulischen Unterricht? Bei solchen und vielen anderen rechtlichen Fragen ist bei Studierenden und Lehrenden des Faches Religion oder der Schulleitung häufig Unsicherheit zu beobachten. Zu Recht, denn es ist oftmals schwierig, die passenden Paragraphen zu finden oder den juristischen Wortlaut auszulegen. Dieses Buch schafft Abhilfe. In der Sammlung von 100 Fallbeispielen zu Rechtsfragen aus der Schul- und Lehrpraxis des Religionsunterrichts können Lehrkräfte und Schulleitung juristische Problematiken erkennen, bundesländereigene und ggf. konfessionsspezifische Lösungsvorschläge (evangelisch, katholisch, islamisch usw.) nachvollziehen und damit ihre eigene Urteils- und Handlungskompetenz weiter ausbilden. Die Autoren stellen jeweils einen Rechtsfall aus der Praxis vor und erörtern die bundesländer- oder ggf. konfessionsspezifischen Varianten anhand der Gesetzestexte, indem zu jedem Fallbeispiel eine "Rechtliche Beurteilung" und eine "Religionspädagogische Einschätzung" gegeben werden. Darstellung und Erörterung erfolgen in bündiger Form – praktisch und übersichtlich, mit wichtigen Informationen und sinnvollen Hinweisen für die Praxis. Dr. Erhard Holze war 12 Jahre Schulreferent in der Ev. Kirche von Westfalen und lehrt seit 2007 als Dozent für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Münster.
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Karl Barth
Karl Barth gehört zu den großen Theologen, deren grundlegende Einsichten auch denjenigen bekannt sein sollten, die seiner theologischen Perspektive nicht folgen. Diese umsichtige Einführung räumt auf mit verbreiteten Missverständnissen oder Karikaturen seiner immer noch wirklichkeitsnahen Theologie.
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MachineLearning – Intelligente Maschinen
Das Material Machine Learning. Intelligente Maschinen bietet Informationen, vielfältige Methoden und Praxisanregungen für den Diskurs im Unterricht, um das Thema Machine Learning ohne Vorkenntnisse mit Schüler*innen zu behandeln. Sie sollen die Konzepte von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning nachvollziehen und verstehen lernen, die das Zeitalter der Digitalisierung prägen. Die Jugendlichen erlangen ein grundlegendes Verständnis über Machine Learning Algorithmen und Anwendungen, sodass sie dazu befähigt werden, eine eigene Haltung zu dem Thema aufzubauen. Sie analysieren dabei nicht nur ihr eigenes Nutzungsverhalten, sondern positionieren sich zu verschiedenen ethischen Fragestellungen, die in diesem Zusammenhang entstehen.
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Theodizee. Leidbewältigung statt Leiderklärung - ein biblischer Antwortversuch
Täglich berichten die Nachrichten von Krieg und Vertreibung, Hunger und Armut. Unsere Zeit ist geprägt von religiös motivierter Gewalt. Die Flüchtlingswelle, welche 2015 einsetzte, führte uns das Leid der Menschen weltweit vor Augen. Neben politischen und gesellschaftlichen Fragen rückt auch die Frage nach dem Warum in den Blick. Warum gibt es so viel Leid auf dieser Welt? Warum lässt Gott das zu? Diese Frage ist so alt wie die Bibel selbst. Angesichts des Glaubens an einen gütigen und allmächtigen Gott gewinnt sie an Brisanz. Im Fokus dieser Einheit steht jedoch nicht die Frage nach dem Warum. Vielmehr geht es darum, einen Weg aufzuzeigen, wie es gelingen kann, mit leidvollen Erfahrungen umzugehen. Zugleich lädt das Buch Hiob ein, im Unterricht mit einer Ganzschrift zu arbeiten. Hiob - frommer Dulder oder Rebell, leidender Gerechter, gar Präöfiguration Christi? Das erörtern die Lernenden in dieser Reihe.
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Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts im Religionsunterricht
Bis heute prägt die Geschichte des 20. Jahrhunderts unsere Gegenwart. Das betrifft die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen und Umbrüche ebenso wie die Geschichte des Christentums. Auch für den Religionsunterricht gilt: Aktuelle ethische oder religiöse Themen haben eine historische Perspektive. Ob es die Frage nach dem Christsein in Krieg und Diktatur oder die nach der Rolle von Kirche in der modernen Zeit ist – ohne Kenntnis der Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts können Schülerinnen und Schüler weder kompetent diskutieren, noch Neues in der Gegenwart erforschen. Dieser Band bietet daher erstmalig einen kompletten Überblick über zentrale Themen des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts –mit praktischen Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I und II. Dazu gehören zum Beispiel: Welche Rolle spielten die Kirchen im Ersten Weltkrieg? Was waren die Handlungsmöglichkeiten von jungen Christinnen und Christen im Nationalsozialismus? Worin unterscheidet sich evangelikales von liberalem Christentum? Gehören die christliche Botschaft und Menschenrechte und Demokratie zusammen? Warum konnte die Kirche in der DDR im Herbst 1989 eine politische Rolle spielen? Wie setzt sich die weltweite Kirche für die Gleichheit und Würde aller Menschen ein? Welche Rolle spielen Glauben und Kirche, wenn man seine Heimat verlassen muss? Wie christlich ist die Diakonie im modernen Sozialstaaat? Welche Christinnen und Christen inspirieren mich in meinem Glauben?
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Was ist der Mensch? - Einführung in Kants Anthropologie. Klasse 11/12. 30 Seiten inklusive einer Klausur
Ist der Mensch ein Einzelgänger oder ein Gemeinschaftswesen? Ist er gut oder böse, ein Vernunft- oder ein Naturwesen? Diese Unterrichtseinheit zur Anthropologie Kants führt anhand von Texten Kants ein in Grundfragen der philosophischen Anthropologie. Unterschiedliche Perspektiven eröffnen ein komplexes Menschenbild, das an viele anthropologische Positionen und andere oberstufenrelevante ethische Teilbereiche anschlussfähig ist. Methodisch steht die Kompetenz der Texterschließung im Zentrum der Einheit. Methodenkärtchen schulen die Fähigkeit der Lernenden, Texte zu interpretieren und sich deren Struktur zu erarbeiten. Die angewandten Methoden werden reflektiert. Eine Klausur mit Erwartungshorizont und Benotungsvorschlag rundet die Einheit ab.
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Freiheit und Verantwortung - der richtige Umgang mit der Freiheit Mit Folienvorlage Meinungsfreiheit und Satire
Jeder Mensch möchte sich in seinem Leben frei fühlen und nicht durch Zwänge oder Einschränkungen in seinen persönlichen Freiheiten eingeengt werden. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler ein Bewusstsein dafür, was es bedeutet, frei zu sein. Sie befassen sich mit verschiedenen Fragen, wie Welche Freiheiten habe ich?, Wie frei bin ich wirklich?, oder erfahren im Rahmen eines Gruppenpuzzles mehr über das christliche und das philosophische Verständnis von Freiheit. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, den Schülern zu verdeutlichen, dass mit jeder Freiheit auch Verantwortung für den Nächsten verbunden ist.
Gesamtwerk
Der digitale Wandel der Arbeitswelt - Wie sehen Arbeitszeitmodelle der Zukunft aus?
Seit den 80er-Jahren hat die Virtualisierung der Arbeit immer mehr zugenommen. In naher Zukunft werden mehr als 1,3 Milliarden Menschen ausschließlich digital arbeiten. Der digitale Wandel und seine Herausforderungen werden als Industrie 4.0, die Veränderungen der Berufs- und Arbeitswelt werden als Arbeit 4.0 bezeichnet. Ihre Schüler untersuchen in einem ersten Teil der Unterrichtseinheit, ob der Wandel der Arbeits- und Berufswelt im 21. Jahrhundert eine Chance oder eine Gefahr für die Arbeitnehmer darstellt, und führen darüber eine Podiumsdiskussion. In einem zweiten Teil erarbeiten sich die Schüler die Vor- und Nachteile von Automatisierung und modernen Arbeitsformen und untersuchen, welche Folgen dieser Wandel im Allgemeinen für die Gesellschaft, für Unternehmen und für den Staat hat.
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