Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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33 Ideen Digitale Medien Religion
Integration digitaler Medien in den Religionsunterricht: Sie würden gern mehr digitale Medien in Ihren Religionsunterricht in der Sekundarstufe einbinden, wissen aber nicht, wie Sie dies am besten anstellen sollen? Sind Sie unsicher, weil Sie nur über geringe Vorkenntnisse verfügen? Dieser Band liefert Ihnen 33 praxisbewährte Ideen für den Einsatz digitaler Medien im Fach Religion! Einsatz digitaler Medien: Schritt für Schritt: Die in diesem Band vorgestellten Ideen werden Ihnen Schritt für Schritt vorgestellt, was Ihnen Sicherheit bei der Umsetzung gibt. Dabei wird jede Idee durch ein konkretes Unterrichtsbeispiel verdeutlicht. Zusätzlich erhalten Sie viele hilfreiche Tipps und Hinweise zur Durchführung, zu möglichen Fallstricken und vielem mehr. Moderner Religionsunterricht leicht gemacht: Dank übersichtlicher Angaben zu Ziel, Unterrichtsphase, Dauer und Klassenstufe können Sie jederzeit schnell die passende Idee für Ihren Religionsunterricht auswählen. So fördern Sie die Medienkompetenz Ihrer Schüler*innen und vermitteln zur gleichen Zeit wertvolle Inhalte des Fachs Religion. Die Themen: Ich bin ich | Glaubenswelten | Sinn suchen und Geschichten erzählen | Glaubenspraxis und Brauchtum | Kommunikation und Kollaboration | Kreative, musische und spielerische Zugänge. Der Band enthält: 33 praxiserprobte Ideen zum Einsatz digitaler Medien im Religionsunterricht. Inhaltliche Schwerpunkte: Medienkompetenz | Kompetenzorientierung | Unterrichtsverlauf | Schülerorientierung | Methoden | Erarbeitung
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Drogen und Computerspiele
Drogen machen sehr schnell abhängig und ziehen in einen Kreislauf aus Konsum, Verlust der sozialen Kontakte und sozialem Abstieg. Der Film zeigt in Interviews mit Drogenberatern, einem Experten vom Landeskriminalamt und einem ehemaligen Abhängigen, wie dieser Kreislauf funktioniert und wie er durchbrochen werden kann. Dass es nicht nur illegale Drogen sein müssen, die abhängig machen können, sondern es auch Sucht nach Alkohol oder Computerspielen gibt, zeigt der Film anschaulich.
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Die Entdeckung der Kindheit
Der französische Aufklärer Jean-Jacques Rousseau gilt als "Entdecker" der Kindheit, da er als erster diese menschliche Entwicklungsphase als besonders wichtig und schützenswert beschrieb. Begeben Sie sich mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf pädagogische Spurensuche in seinem Bildungsroman "Émile oder Über die Erziehung" und finden Sie unter anderem anhand zweier Denkmäler heraus, warum Rousseaus Erziehungsideale bis zum heutigen Tage verschiedene Strömungen der Pädagogik beeinflusst.
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Jesus zwischen Juden und Christen
Der Ölbaum, seit Paulus Symbol des Verhältnisses von Juden und Christen, erinnert uns daran, die Wurzel zu achten, aus welcher der christliche Glaube sich nährt. Er fordert uns auf, den christlichen Antijudaismus als „Geburtsfehler“ des Christentums zu erkennen und Verantwortung für die daraus erwachsene Schuldgeschichte zu übernehmen, das Judentum als theologisch gleichwertigen Weg zu achten und sich der Zusammengehörigkeit von Judentum und Christentum wieder bewusst zu werden. Denn ein Christentum, das sich seiner Wurzeln entledigt, verliert sein Fundament. Ziel dieser Einheit ist es, Bausteine zu Verständigung und Dialog zu entwickeln und eine Grundhaltung des Hörens zu fördern, auf die Tora, auf jüdische Stimmen, auf die jüdische Evangelien-Auslegung.
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Bilderbuch und Comic
Comics und Bilderbücher im Philosophieunterricht? Na klar! Denn: Sachbilderbücher vermitteln anschaulich philosophische Theorien, Erzählbilderbücher bieten eine Gesprächsgrundlage und Anknüpfungspunkte an ethische Themen und Helden in Comics stehen immer wieder vor moralischen Entscheidungen. Das Medium eröffnet somit eine schülernahe und spannende Herangehensweise an durchaus komplexe Gedanken. Diese Ausgabe zeigt, wie man mit Bilderbüchern und Comics philosophieren kann und bietet konkrete Empfehlungen und praxisnahe Unterrichtsvorschläge dazu. Aus dem Inhalt: Gehören Bilderbücher und Comics in den Philosophie- und Ethikunterricht?; Medien, Formen und Erzählweisen des graphischen Erzählens; Enkulturation: die Entstehung und Überwindung ethnischer Vorurteile (Das Vier-Farben-Land); Drei Pilze sind einer zu viel: Verteilungsgerechtigkeit (Zwei für mich, einer für dich); Ms. Marvel, Identität, Transkulturalität und Körperideale (Ms. Marvel); Plastikkonsum reflektieren und Handlungsstrategien im Umgang mit Plastik entwickeln (Müll – Alles über die lästigste Sache der Welt); Erkenntnistheoretische Überlegungen mit einer Graphic Novel (Ganz allein)
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Zeit
„Alles hat seine Zeit“ (Koh 3) – die Weisheit aus dem Buch Kohelet ist heute noch aussagekräftig, vielleicht mehr denn je. Denn ohne Frage stehen viele Menschen unter enormem Zeitdruck, durch beschleunigte Lebensumstände bedingt. Auch in der Schule spielt das Thema „Zeit“ eine große Rolle, bei Lehrer/innen wie Schüler/innen. Im Religionsunterricht taucht das Thema in unterschiedlichen Unterrichtseinheiten von der Grundschule bis in die Kursstufe immer wieder auf. Wir möchten mit diesem entwurf-Heft die theologische Frage nach der Zeit in den Mittelpunkt rücken, mit Kindern über Zeit nachdenken und dem Sonntag die Ehre geben. Wir wollen das Zeitverständnis in unterschiedlichen Religionen verstehen, die Zeit in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, aber auch das eschatologische Zeitverständnis und nicht zuletzt biblische Vorstellungen von Zeit. Peter Kliemann eröffnet das Heft mit einem Überblick zum Thema, Dorothee Schlenke und Andreas Hinz steuern theologische und religionspädagogische Grundlagen bei. Im unterrichtspraktischen Teil zeigt Ulrike Schölch, wie man mit Grundschülerinnen und -schülern über Zeit nachdenken kann, Cordula Modrack weist auf den Sonntag als Aus-Zeit hin (für Kl. 5/6). Katrin Stickel reflektiert den Umgang von Jugendlichen mit Zeit (für Kl. 7/8) und für Klasse 9/10 führt uns Ulrich Aichinger in das Zeitverständnis Japans ein. Die Wahrnehmung von Zeit in einem klösterlichen Kontext thematisiert Andreas Obenauer, Simon-Martin Schäfer stellt uns die Perspektive eschatologischer Zeit vor, Joachim Ruopp erarbeitet einen Clip von und mit Harald Lesch zum Zeitverständnis (alle für Sek II). Abgerundet wird das Angebot durch diverse Rezensionen zum Thema sowie Impulskarten, ebenfalls von Joachim Ruopp, zum Thema „Zeit“, die in der Heftmitte angebracht sind. Die Beilage zum Heft: Neben Hinweisen auf hilfreiche Bücher finden Sie in der Heftmitte einen Beihefter eingeordnet, der 16 Impulskarten zum Thema „Zeit“ enthält – über diese können diverse Einstiege in Unterrichtseinheiten vorgenommen werden.
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Transgender und Intersexualität
Seit November 2017 darf im Geburtenregister ein drittes Geschlecht eingetragen werden, so der Beschluss des Bundesverfassungsgerichts. Neben männlich und weiblich ist nun auch inter oder divers als Geschlechtsangabe möglich. Welche Konsequenzen hat ein erweiterter Geschlechtsbegriff für unsere Gesellschaft? Wie definieren wir „männlich“ und „weiblich“? Woher stammen Vorstellungen und Vorurteile in Bezug auf das jeweilige Geschlecht? Und was bedeutet es für Betroffene, weder „männlich“ noch „weiblich“ zu sein? Diese Einheit bietet fachlich fundiertes Grundlagenwissen zu Terminologie und Erscheinungsformen. Erfahrungsberichte geben Einblick in die Erfahrungswelt Betroffener und laden ein, über klassische Rollenbilder und Gender-Marketing ins Gespräch zu kommen.
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Was bin ich wert?
Wie viel bin ich wert? Wie wird der Wert des statistischen Lebens berechnet? Und was sagt die Bibel zum Wert des Menschen? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auseinander. Sie erfahren, wie man in unserer heutigen Gesellschaft den Menschen zu berechnen versucht, und analysieren kritisch die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und ihre Anwendung in verschiedenen Bereichen. Sie überlegen, was ihrer Ansicht nach den Wert eines Menschen und ein wertvolles Leben ausmacht, und beschäftigen sich zum Abschluss mit christlichen Antwortversuchen auf diese Frage.
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Gottes Wort im Menschenwort
Die Bibel fiel nicht vom Himmel. Sie stellt eine Ansammlung von Texten dar, in denen die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen von Menschen mit ihrem Gott ins Wort kamen. Dieser Prozess des "Ins-Wort-Kommens" kann und muss mit den Mitteln der Vernunft untersucht werden. Die Methoden und Haltungen, die hinter dieser Untersuchung stehen, stellen eine Kernkompetenz für die Beschäftigung der Schülerinnen und Schüler mit den Themen des Religionsunterrichts in der Oberstufe dar. Diese Reihe führt ein in Instrumente der historisch-kritischen Methode. Eingeübt werden Gattungsanalyse, Form- und Literarkritik. Im Rollenspiel erörtern die Lernenden die Zwei-Quellen-Theorie.
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Evangelische Sozialethik
Bezugspunkte dieser Einführung in die Grundlagen evangelischer Sozialethik sind einerseits die klassische Rechtfertigungslehre, andererseits die allgemeinen Menschenrechte. Mit Themen wie Biomedizin, Umwelt, Familie, Sexualität und Wirtschaft werden exemplarisch Fragen der heutigen pluralistischen Gesellschaft behandelt. Das Lehrbuch kann durch ein Glossar und weiterführende Literaturangaben sowohl studienbegleitend als auch zur Examensvorbereitung verwendet werden.
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Menschenwürde
Das Konzept der Menschenwürde beruht auf einer einfachen normativen Vorstellung: Würde kommt jedem Menschen zu, bloß indem und weil er Mensch ist. Daher hat jeder Mensch den gleichen moralischen Wert, verdient gleichermaßen Wertschätzung, ist in seinen fundamentalen Rechten und Interessen in gleicher Weise geschützt und berechtigt. Doch was heißt es überhaupt, dass die Menschenwürde »unantastbar« oder mit einem unbedingten und allgemeinen Geltungsanspruch verbunden ist? In welchem Sinne gibt (oder gab) es Menschenwürde, unabhängig von historischen, kulturellen und gesellschaftlichen Bedingungen, gewissermaßen »schon immer«? Das vorliegende Heft leitet durch historische, systematische und anwendungsbezogene Fragen der Philosophie, Ethik und Didaktik der Menschenwürde. Anhand konkreter Anwendungsfelder wie Obdachlosigkeit, Rassismus, Folter oder Bioethik und unter Berücksichtigung verschiedener Medien, darunter ein Bilderbuch und Songs, werden diese Fragen diskutiert.
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Vom Altertum bis zur Aufklärung – Ein Stationenlernen zur Geschichte der Philosophie
„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten.“ (Hans-Friedrich Bergmann) Auch in Bezug auf die Philosophie ist ein Blick in die Geschichte ratsam. Denn nur selten wurden die Gedanken großer Philosophen aus sich selbst geboren. Diese Einführung in die Geschichte der abendländischen Philosophie gibt einen Überblick über Positionen und Theorien von der Antike bis hin zur Aufklärung. Die einzelnen Materialien sind flexibel einsetzbar als Stationenlernen im Ganzen, zur Zwischensicherung einzelner Zeitabschnitte im regulären Unterrichtsverlauf, als Vorlage für Schülerreferate oder als nachbereitende Hausaufgabe.
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Die Ursprünge der Advents-Traditionen
Advents- und Weihnachtsmärkte sind ein fester Bestandteil der Weihnachtszeit, auch bei Jugendlichen. Doch was ist ihnen darüber hinaus wichtig? Ist ihnen bewusst, warum Christen Advent feiern, und wissen sie, woher unsere Adventstraditionen kommen? Diese und andere Fragen erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag. Eine Kreativaufgabe zum Thema Advent rundet die Einheit ab.
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Ehrenamtliches Engagement
Ungefähr 31 Millionen Menschen in Deutschland engagieren sich ehrenamtlich. Jugendliche werden dabei besonders umworben, gerade auch von Einrichtungen, die auf ehrenamtliche Arbeit angewiesen sind. Viele Jugendliche, die sich gemeinnützig engagieren, tun dies auch, wenn sie älter werden. Ausgehend von eigenen Erfahrungen mit ehrenamtlicher und freiwilliger Arbeit entwickeln die Schüler in dieser Unterrichtsreihe ein Bewusstsein für den Wert des Ehrenamtes für ihr eigenes Leben und unsere Gesellschaft. Sie erarbeiten sich Informationen zu Grundbegriffen und Merkmalen sowie den bevorzugten Arbeitsbereichen freiwilligen Engagements in Deutschland.
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Mitmachen oder Widerstand leisten?
Wie verhielten sich die katholische und evangelische Kirche gegenüber dem NS-Regime? Welche konkreten Beispiele christlichen Widerstandes während des Dritten Reiches gab es? Wie sollten Christen heute sich zu Ausländerfeindlichkeit positionieren? Die Thematisierung historischer Ereignisse und Entwicklungen findet vor dem Hintergrund einer Auseinandersetzung mit NS-Ideologie und Propaganda und deren Unvereinbarkeit mit dem christlichen Menschenbild statt.
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