Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 8/32
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Religion
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Gesamtwerk
Ethikunterricht in Klasse 5 und 6
Unterscheidet sich der Ethikunterricht in Klassenstufe 5/6 vom Ethikunterricht in den höheren Klassen? Guter Ethikunterricht realisiert grundsätzlich alle drei Dimensionen der Didaktik des Ethikunterrichts gemeinsam: Lebenshilfe und Entwicklungsbegleitung, Moralerziehung und ethische Reflexion sowie praktische Philosophie – in unterschiedlicher Gewichtung zwar, aber auf allen Klassenstufen. Stärker als in anderen Jahrgangsstufen knüpft der Ethikunterricht in der Eingangsstufe dabei an die Lebenswelt der Kinder an und geht induktiv von dieser aus, um sich mit ethischen Problemen auseinanderzusetzen. Natürlich bedeutet dies nicht, beim Lebensweltbezug stehen zu bleiben. Eine systematische Horizonterweiterung wird angestrebt. Aufgrund des induktiven Vorgehens und des höheren Lebensweltbezuges haben die in diesen Jahrgangsstufen verwendeten Materialien eine höhere Anschaulichkeit als in anderen Jahrgangsstufen. Dazu gehören Bilder, Bildergeschichten und Comics, Filmszenen und anschauliche Problemsituationen, bzw. Fallgeschichten. Aus dem Inhalt: Mit der Zeichentrickserie SpongeBob Schwammkopf filmtheoretische Fragen reflektieren; Die hässlichen Fünf sind schön; Angst: Vom Umgang mit einem komplexen Gefühl; Muss man immer helfen? Die goldene Regel.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Religionsunterricht
Religionsunterricht: gut geplant, kompetent durchgeführt; Religionslehrerinnen und -lehrer beziehen als Vertreter einer Religionsgemeinschaft authentisch Position. In der Schule haben sie die Aufgabe, zwischen heutiger Lebenswelt und religiöser Tradition zu vermitteln. Dies gelingt nicht von selbst. Gute Planung, kompetente Durchführung und kritische Reflexion sind die Schritte zu erfolgreichem Unterricht. Und die wollen gelernt sein. Dieser Praxisband liefert Ihnen systematisch die wichtigsten Bausteine für die Planung, Durchführung und Reflexion von Religionsunterricht. Zugleich greift er zentrale didaktische Dimensionen wie Kompetenzorientierung und Heterogenitätssensibilität als Querschnittsthemen auf. Alle Kapitel berücksichtigen aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Im Fokus stehen dabei: Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichts; Unterrichtsreihen sach- und schülergerecht planen; Unterrichtsstunden intentional aufbauen; Unterrichtsphasen begründet gestalten; Aufgaben passgenau konzipieren; Lernerfolg überprüfen; Unterricht kritisch reflektieren; Methoden zielführend einsetzen; Unterrichtsbesuche und Prüfungen vorbereiten; Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger im Religionsunterricht in allen Schulformen und Schultypen sowie an Lehrerfortbildner/innen.
Gesamtwerk
Kommt Gott im Leben vor?
Über religiöse Erfahrungen wird nicht leicht geredet. Die Frage, ob das Göttliche aber irgendwie erfahrbar ist, ist keine nebensächliche Frage, auch für junge Menschen nicht. Der Religionsunterricht ist nicht als Ort für religiöse Erfahrungen konzipiert, aber hier kann der Austausch über vielfältige „God-Stories“ stattfinden. Die Jugendlichen wissen, dass man Gott nicht auf gängige empirische oder naturwissenschaftliche Weise beweisen kann, aber möchten schon wissen, wie und wo sie der Frage nach der Wahrheit und Erfahrbarkeit Gottes nachgehen können. Glaubwürdige Religionslehrerinnen und -lehrer können dabei eine wichtige Rolle spielen, ebenso biblische Figuren wie Maria oder Personen der Zeitgeschichte, in deren Lebensläufen entdeckt werden kann, welche Erfahrungen andere Menschen mit Gott gemacht haben. Die Frage nach Gott in Lebensgeschichten wird umso spannender, je mehr die eigene Lebensgeschichte ins Spiel gebracht wird. Dies verspricht ein Mehr an Lernchancen und erhöht gleichzeitig die Wahrscheinlichkeit biografischer Fragen an die Lehrkraft. Das vorliegende Heft zeigt Lernarrangements, in denen über diese Fragen gemeinsam nachgedacht werden kann. Aus dem Inhalt (Auswahl): Gott im Leben; Rassismus und die Frage nach Gott; Theologisieren mit Kindern; Auf den Spuren von Maria – eine Mitdenkgeschichte (Extra-Arbeitsheft zum individuellen Arbeiten). Zu jeder Einheit finden Sie Hinweise auf Differenzierungsmöglichkeiten.
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Gesamtwerk
Ein Edubreakout zum Ramadan
Yasmin hat ihren Mitschüler Alex zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan, eingeladen. Gerade noch erzählt sie ihm, dass sie dafür extra die allerbesten Datteln besorgt hat, doch plötzlich sind diese nirgendwo zu finden! Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Fastenmonat Ramadan in spannenden Rätseln und helfen Sie Yasmin und Alex, die Datteln wiederzufinden. Schaffen sie es bis zum Sonnenuntergang? Dieses Edubreakout führt die Lernenden spielerisch durch die Themen Ramadan und Zuckerfest. In vier Rätseln testen die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen: Warum findet das Zuckerfest jedes Jahr an einem anderen Tag statt? Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab? Welche spirituelle Bedeutung hat der Fastenmonat im Islam? Und wer muss überhaupt fasten? Motivation – Spannende Rätsel zu Ramadan und Zuckerfest; Spielerisches Lernen – Interaktive PowerPoint-Präsentation auch offline spielbar; Direkt einsetzbar – Kein Vorwissen benötigt (Sek I).
Gesamtwerk
Die Bedeutung von Ostern für Christen und Christinnen
Das Osterei gilt als Symbol des Lebens, und für Christen steht es für die Auferstehung. Denn: Wie ein Grab hält es das Leben verschlossen. In der 40 Tage dauernden Fastenzeit bereiten sich Christen auf Ostern vor. Doch wofür?
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Welche Bedeutung hat die Osterkerze?
In der Osternacht entzünden Christen die Osterkerze am Osterfeuer. Mit diesem Licht in der Dunkelheit erinnern sie daran, was die biblischen Texte beschreiben: Jesus hat den Tod besiegt.
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Welche Bedeutung hat das Osterlamm?
Jüdische Menschen erinnern damit an die Befreiung der Israelit:innen aus der Sklaverei und ihren Auszug aus Ägypten. Im Christentum ist das Lamm ein Symbol für Jesus Christus geworden.
Gesamtwerk
Mit welchen Schuhen gehst du?
Bibliodrama ist ein profilierter Zugang zu biblischen Geschichten. Text und Lesende begegnen sich in einem existenziellen Spiel. Wahrnehmungsebenen vermischen sich, Sichtweisen und Einstellungen verändern sich. Vielfältige methodische Zugänge eröffnen den Austausch mit anderen.In diesem methodischen Band werden unterschiedliche Zugänge beschrieben und reflektiert. Die einzelnen Kapitel gewähren Einblicke in exemplarische Unterrichtssituationen verschiedener Schularten. Die Lesenden gewinnen ein inneres Bild, wie es gehen könnte und erfahren, wie wichtig es ist, diese Methoden vorher selbst auszuprobieren und sie in ihren Anforderungen an die Leitung eines Bibliodramas zu bedenken. Dadurch entsteht eine innere Haltung bei Lehrer:innen, die Schüler:innen mitzunehmen in eine nachhaltige, subjektorientierte Begegnung mit religiösen Inhalten. Biblische Szenen werden zu Szenen des eigenen Lebens.
Gesamtwerk
Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Hochfeste der Religionen
Pessach ist ein wichtiges Fest im jüdischen Frühlingsmonat Nissán. Ostern ist das höchste Fest der Christen. Das große Fest am Ende des Ramadans ist einer der höchsten islamischen Feiertage.
Gesamtwerk
Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
Gesamtwerk
Über den Umgang des Menschen mit dem Tod
Auf die Frage, wie man sterben will, antworten wohl die meisten Menschen: schnell und am liebsten zu Hause. Das war nicht immer so – die Einstellungen zu Tod und Sterben haben sich verändert. In dem Unterrichtsmaterial „Wo der Tod auf uns wartet, ist unbestimmt; wir wollen überall auf ihn gefasst sein“ (Montaigne) – Über den Umgang des Menschen mit dem Tod aus dem Fachbereich Ethik geht es um Einstellungen zu Tod und Sterben in der Geschichte der Menschen. Seinen Ausgang nimmt das Unterrichtsmaterial von dem kritischen Befund des Philosophen Bernd N. Schumacher: „Der zeitgenössische Mensch hat sich, um eines glücklichen Lebens willen, darauf eingerichtet, nicht an den Tod und insbesondere nicht an den eigenen Tod zu denken, ihn gewissermaßen einfach totzuschweigen.“
Gesamtwerk
Kindheit zwischen Erziehung und Schule: Früher und heute
„Alles ist gut, wie es aus den Händen des Schöpfers hervorgeht; alles entartet unter den Händen des Menschen.“ Dieses Zitat entstammt Jean-Jacques Rousseaus „Emil oder über die Erziehung“. Der französische Philosoph hat damit die Erziehungsvorstellungen seines Jahrhunderts kritisiert, aber auch das religiös begründete Bild vom Menschen, der von Natur aus sündhaft ist. Wenn der Mensch „von Natur“ aus gut ist, warum wird er dann schlecht? Rousseaus Antwort: weil er falsch erzogen wird, weil er in seiner Entwicklung durch die Gesellschaft, zu der auch die Schule gehört, behindert wird. In dem Unterrichtsmaterial Kindheit zwischen Erziehung und Schule aus dem Fachbereich Ethik werden nicht nur Rousseaus pädagogische Gedanken vorgestellt, es wird auch nach ihrer Wirkung und dem dahinterstehenden Menschenbild gefragt. Die Betrachtungen werden zudem in Bezug zu den Vorstellungen von John Locke gesetzt. Deutlich wird, dass die Überlegungen von enormer Aktualität sind, gegenwärtige Tendenzen in Schule und Erziehung zu reflektieren.
Gesamtwerk
Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern
Jede dritte Ehe in Deutschland wird geschieden, bei jeder zweiten gibt es minderjährige Kinder. Hinzu kommen Kinder, deren unverheiratete Eltern sich trennen oder keine Beziehung hatten. Dies sind emotional belastende Zeiten, die Entscheidungen zur Folge haben: Bei wem sollen die Kinder leben? Wie oft gibt es Kontakt mit dem Elternteil, bei dem sie nicht leben? Welche Rechte, aber auch welche Pflichten haben Elternteile? In dem Unterrichtsmaterial Auch nach einer Trennung: Eltern bleiben Eltern aus dem Fachbereich Ethik wird diesen Fragen nachgegangen. Es gilt kritisch zu reflektieren, wie das Leben für Kinder getrennter Eltern sein sollte, könnte und auch müsste. Denn: Das Wohl des Kindes sollte stets maßgeblich sein. Ob dies eher durch das „Residenzmodell“ oder das „Nest- oder Wechselmodell“ gefördert wird, kann die Forschung derzeit nicht beantworten. Sie kann aber den Rat geben, Kinder in Entscheidungen miteinzubeziehen und festhalten: Eltern sollen Eltern bleiben, auch nach Trennungen.
Gesamtwerk
Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen
Mit der Unterrichtseinheit „Biblische Texte zum Osterfestkreis kreativ erschließen“ setzen sich die Schüler in Form von Partner- und Gruppenarbeit mit den biblischen Texten und ihren Aussagen auseinander. Sie präsentieren ihre Ergebnisse in Form eines Tagebucheintrags, als Nachrichtensendung, im darstellenden Spiel oder als Comic. Weiterführend betrachten die Schüler die Ereignisse rund um die Karwoche und Ostern aus der Perspektive der betroffenen Personen.
Gesamtwerk
Zukunftschancen
Der Gedanke an die Zukunft kann grausen, ängstigen, betrüben, Sorgen bereiten – oder er kann Hoffnung stiften und Aussicht auf Besserung bieten. Keiner vermag die Zukunft sicher vorherzusehen. Der Blick in die Zukunft eröffnet dem Menschen damit immer auch die Dimension des Unverfügbaren und Ungewissen. Die Beiträge und Materialien greifen die Gelegenheiten für eine bessere Zukunft in unterschiedlichen ethischen Zusammenhängen auf: Mit den Chancen, die Klimakatastrophe noch etwas abzumildern, befassen sich mehrere Artikel. Über die Vor- und Nachteile von Zukunft und Fortschritt wird in einem Beitrag zur Schule der Zukunft reflektiert. Die Zukunft findet sich als fiktive Erzählung in zahlreichen Werken der Science-Fiction wieder oder als Zukunftsvisionen im Film. Hier werden Fragen nach den Chancen des gegenseitigen Verstehens behandelt. Inwiefern Utopien überhaupt ein geeignetes Mittel darstellen, die Gegenwart zu verstehen oder die Chancen auf eine bessere Zukunft zu erhöhen, wird in einem weiteren Beitrag hinterfragt. Aus dem Inhalt: Was schulden wir künftigen Generationen?; Plane deine Stadt!; Abenteuer des Verstehens; Gute Lebensqualität für alle Menschen?!; Träume von einer besseren Welt.
Gesamtwerk
Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Individuum und Gemeinschaft
Das reizvolle Spannungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft prägt unser ganzes Leben, auch in der Schule, in dem nicht endenden Prozess von Abgrenzung und Teilhabe, von Beteiligung und Rückzug, „Einzel- und Gruppenarbeit“. Wir haben hilfreiche Unterrichtsentwürfe für dieses Thema bereitgestellt. Nach einer theologisch-didaktischen Einführung durch Joachim Ruopp, Christiane Tietz und Horst Heller zeigt Claudia Müller für Kl. 1-6, wie Kooperations- und Vertrauensspiele die Klassengemeinschaft stärken, Andreas Hinz, wie theaterpädagogische Übungen und Spiele diese befördern (Kl. 5 – 6). Ole Wangerin reflektiert, wie die Corona-Pandemie Individuum und Gemeinschaft herausfordern (Kl. 7– 8), Andreas Oelze, wie konfliktträchtig religiös-weltanschauliche Vielfalt sein kann (Kl. 9 –10). Für die Kursstufe (Kl. 11–13) stellt sich Marcus Held dem herausfordernden Thema trans*und Jürgen Hudelmayer führt in die Ich-Du-Philosophie Martin Bubers ein. Unsere AV-Hinweise und Rezensionen ergänzen. Zusatzmaterial zum Heft Claudia Müller: Beihefter: Acht Kooperations- und Vertrauensspiele (DIN A6) zum Beitrag: Das „kotzende Känguru“ mit der „magischen Mütze“ Ole Wangerin: Beihefter Vier Cartoonkarten (DIN A6) zum Beitrag: Corona, ich und die anderen Andreas Oelze: Beihefter: Vier Bildkarten (DIN A6) zum Beitrag: „Ist das eine Sekte?“
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Das Judentum erkunden
An welchem jüdischen Festtag erklingt der Schofar? Warum tragen Juden an Jom Kippur weiße Kleidung? An welches historische Ereignis erinnert Chanukka? Und warum gibt es an Pessach Matzen? Das vorliegende Spiel lädt ein, die Geschichte des Judentums, den jüdischen Festkreis und die damit verbundenen religiösen Traditionen und Riten kennenzulernen. Es dient der spielerischen Wiederholung am Ende einer Einheit zum Thema "Judentum", kann in Vertretungsstunden eingesetzt werden oder in einer Einzelstunde vor oder nach den Ferien. Fragekarten auf unterschiedlichem Schwierigkeitsniveau können binnendifferenzierend eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Freundschaft, Liebe, Beziehungen
Freunde sind Menschen, die uns manchmal ein Leben lang begleiten. In der Regel verbinden wir Freundschaft mit angenehmen Momenten. Doch zur Freundschaft gehören auch Irrtümer, Enttäuschungen und Missverständnisse. Ziel dieser Reihe ist es, all diese Facetten darzustellen, um den Blick junger Menschen für den Wert wahrer Freundschaften zu schärfen.
Gesamtwerk
Der Umgang mit dem Tod in den Religionen
Wie pflegen Juden, Christen, Muslime, Hindus und Buddhisten den Umgang mit dem Tod und den Toten? Jede Religion hat ihre eigene Tradition.
Gesamtwerk
Geld oder Leben?
Geld oder Leben!? – Kann dieser Widerspruch aufgelöst werden oder nötigt er in der Sprache Jesu zu einer radikalen Wahl: „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“? Für viele Jugendliche gehören allerdings Geld und Leben eng zusammen, je mehr Geld, desto mehr Leben. Geld bestimmt in zentraler Weise unsere Lebenszusammenhänge bis in die Erziehung und die Religion hinein. Ohne Geld, so lernt man von früh an, kommt man im Leben nicht aus, und auch bei Jugendlichen lässt sich beobachten, dass vom Geld eine Sogwirkung ausgeht. Deshalb stellt sich schnell die Frage nach dem ethischen Gebrauch von Geld und seiner religiösen Affinität. Darf ich mein Leben so nach Geld und Wohlstand ausrichten, wie andere dies tun? Steht in der Bibel nicht etwas ganz anderes? Das Heft bietet vielfältige Unterrichtsbeiträge, die die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich über die eigene Einstellung zu Wert und Bedeutung des Geldes sowie zum Umgang mit Geld klar zu werden. Aus dem Inhalt (Auswahl): Geiz ist geil?; Spenden in den Weltreligionen; Wie fühlt es sich an, arm zu sein?; Das bedingungslose Grundeinkommen.
Gesamtwerk
Sekten, Okkultismus, Esoterik
Mithilfe zahlreicher Anschauungsmaterialien erforschen Ihre Schüler in einfacher Textarbeit oder praktischen Versuchen den Sinn und Unsinn esoterischer/okkulter Praktiken. Ohne erhobenen Zeigefinger, dass man die Finger von solchem Hokuspokus lassen soll, können sich die Schüler auf diese Weise selbst ein Bild machen, sodass das anfängliche Staunen oft einem Ach so ist das! weicht. In den Kapiteln Christliche Glaubensgemeinschaften und Sekten werden einzelne Gruppen, wie z.B. die Zeugen Jehovas, die Mormonen Scientology und Satanisten, exemplarisch behandelt. Ihre Schüler vergleichen die Glaubenspraktiken und Erklärungsmodelle der einzelnen Gruppierungen mit dem christlichen Glauben und können sich so eine eigene Meinung bilden. Das Buch ist so aufgebaut, dass Sie zu Beginn jedes Kapitels zunächst einige Tipps und Hinweise sowie mögliche Lösungen erhalten. Es schließen sich jeweils Folien-vorlagen und Arbeitsblätter für die Schüler an. Die Themen dieses Bandes: Einführung; Esoterik und New Age; Okkultismus; christliche Glaubensgemeinschaften; Sekten; Christentum und Esoterik. Der Band enthält: zahlreiche Kopiervorlagen sowie Versuchs- und Anschauungsmaterialien; zu jedem Kapitel wichtige Hinweise sowie Tipps zur Vorbereitung und Anwendung der Materialien; ausführliche Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Spiritualität; Horoskope; Magie; Satanismus; Zeugen Jehovas; Scientology.
Gesamtwerk
Ramadan - der islamische Fastenmonat
Der Ramadan ist der Monat, an dem Gläubige in besonderer Beziehung zu Allah stehen und ihm näher kommen möchten. Nicht nur der Körper, sondern auch der Geist wird angesprochen: der Körper durch den Verzicht auf Nahrung, der Geist durch die Beschäftigung mit der Lektüre des Korans oder Gebeten, in häuslicher Umgebung oder in der Moschee. Aber was ist eigentlich der geschichtliche Hintergrund dazu, welche Fastenvorschriften gibt es oder welche weiteren Festtage existieren im Islam? Sie können die kurze Unterrichtseinheit auf Ihrem PC mit dem Adobe-Reader lesen. Alle Unterrichtseinheiten sind so angelegt, dass Sie die Seiten einfach auf DIN-A4-Größe ausdrucken und direkt als Kopiervorlage nutzen können.
Gesamtwerk
Ethik schülernah Freiheit und Verantwortung
Freiheit verstehen und leben: Ein Lehrplanthema des Ethikunterrichts in der Sekundarstufe I ist der komplexe Bereich der Freiheit und ihrer zugrundeliegenden Verantwortung. Um dieses Thema praxisnah und greifbar vermitteln zu können, bietet Ihnen dieser Band eine tolle Hilfestellung mit passenden Anregungen, Leitfragen und Arbeitsblättern. Für mehr Miteinander und Verständnis: Zu jedem Kapitel finden Sie eine kurze Einleitung mit didaktisch-methodischen Hinweisen zum Einstieg. Die Arbeitsblätter, die Sie als Kopiervorlage nutzen können, nähern sich jedem Themenkomplex mit einer Leitfrage, die sowohl die persönlichen als auch die kulturellen Hintergründe der Schüler*innen berücksichtigt. So sehen sich die Jugendlichen damit konfrontiert, auch andere Meinungen, Einstellungen und Kulturen bei ihrer eigenen Meinungsbildung miteinfließen zu lassen und gegebenenfalls auch zu tolerieren. Diskussion unbedingt erwünscht: Mit diesem Band finden Sie zum Themenbereich Freiheit und Verantwortung stets einen gelungenen Einstieg. Motivierende Fragestellungen betreffen jede*n Schüler*in auf sehr individuelle und gleichermaßen sensibel ausgearbeitete Art und regen zum respektvollen Diskutieren an. Die Themen: Freiheit als Grundlage menschenwürdigen Lebens; Freiheit und ihre Grenzen; Verantwortung: Grundlage für Freiheit. Der Band enthält: Didaktisch-methodische Einleitungen zu jedem Kapitel; Abwechslungsreiche Arbeitsblätter ausgehend von Leitfragen; Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Ethik Freiheit; Ethik Verantwortung; moralisch-ethische Fragen; Arbeitsblätter Ethik.
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