Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
2209 MaterialienIn über 2209 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Religion
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Nach Gott fragen
Wir leben in einer Art religionsfreundlicher Gottlosigkeit, diagnostiziert Johann Baptist Metz. Gott scheint seltsam konturlos, schillernd, diffus und irrelevant geworden zu sein. Ist Gott in der Krise? Oder fehlen uns die Worte, ihn zur Sprache zu bringen? Wie gelingt es heute, plausibel über Gott zu reden? In der Bibel finden sich zahlreiche Bilder, Vergleiche und Symbole, die uns dabei hilfreich sein können. Diese Einheit eröffnet Möglichkeiten, das eigene Gottesbild zu reflektieren, sich auszutauschen und gemeinsam auf Spurensuche zu gehen: Wo begegnet uns Gott im Leben?
Gesamtwerk
Andachten und Gottesdienste in der Schule
Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Die Corona-Pandemie macht es notwendig, kreativ zu werden, um ausgefallene Veranstaltungen aufzufangen. In dieser Reihe finden Sie Hilfestellungen, Online-Andachten und -Gottesdienste für und mit Ihren Lerngruppen zu erstellen, um auch in Zeiten von Social Distancing spirituelle Nähe aufzubauen. Die Materialien bieten die Möglichkeit, sowohl nur mit der Religionsfachschaft als auch gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern Online-Andachten vorzubereiten.
Gesamtwerk
Glaube und Sport
Sportlerinnen und Sportler, die sich bekreuzigen, Stoßgebete zum Himmel schicken und Tattoos mit religiösen Motiven tragen – immer wieder begegnen uns solche Szenen in den Medien. In der Auseinandersetzung mit dem Glauben prominenter Athletinnen und Athleten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Glauben auseinander und tauschen sich aus. Sie überlegen außerdem, woraus man Kraft für den Glauben und den sportlichen Wettkampf schöpfen kann, welche Rolle christliche Werte im Sport spielen und an welchen Ort Sport und Glaube verknüpft werden können.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Theologie und Naturwissenschaft
Endlich liegt eine umfassende Darlegung des Verhältnisses von Theologie und Naturwissenschaft vor. Matthias Haudel erörtert die geschichtlichen Entwicklungen, die aktuelle Situation und die zukünftigen Herausforderungen. Zudem entfaltet er das theologische Schöpfungsverständnis vor dem Hintergrund der aktuellen Naturwissenschaften – und zwar sowohl hinsichtlich des Kosmos als auch im Blick auf den Menschen (u.a. Evolution, Neurowissenschaften). Verständlich beleuchtet Haudel die theologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen und ihre Zusammenhänge sowie die ethischen Herausforderungen. Ferner präsentiert er bedeutende Dialogkonzeptionen und einseitige reduktionistische Entwürfe. So tritt die Überwindung gegenseitiger Vorurteile und die Bedeutung des Dialogs für das Wirklichkeitsverständnis hervor. Das betrifft die Relevanz des Glaubens für die gesamte Wirklichkeit ebenso wie die ganzheitliche Einbindung und Sinndeutung naturwissenschaftlicher Einsichten. Entsprechend erschließen sich Antworten auf die existenzielle Suche nach sinnvoller Ganzheit aller lebensweltlichen Zusammenhänge. Ergänzend ist auch Haudels „Gotteslehre“ zu empfehlen.
Gesamtwerk
Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück
Etwas zu finden, z. B. ein Portemonnaie mit Geld (ohne Papiere, die auf den Besitzer verweisen), mag im ersten Moment für viele sicherlich ein Glücksfall sein. Nach der ersten Freude aber kommen wohl bei vielen auch die ersten Fragen auf: Darf ich es an mich nehmen? Wie fühlt sich aber der Besitzer? Was würde ich mir wünschen, wenn ich es verloren hätte? Was passiert, wenn ich es abgebe … und der Besitzer es nie abholt? In dem Kapitel Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück soll den Schülern u. a. bewusst werden, dass Funde dieser Art im Deutschen Fundrecht geregelt werden; demnach ist es eine Straftat, das Portemonnaie zu behalten. Ausgehend von vielen unterschiedlichen Fällen setzen die Schüler sich mit den Feinheiten dieses Rechts auseinander. Moralisch wird es wieder dann, wenn es keinen Zeugen gibt, der den Finder bei „der Inbesitznahme“ gesehen hat. Dann würde das Fundrecht nicht greifen, der Finder bliebe straffrei … es gibt viel zu diskutieren für die Schüler.
Gesamtwerk
Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Gesamtwerk
Treue – wem oder was gegenüber?
Wer möchte schon in einer Welt leben, in der Verträge nichts gelten, es Korruption und Betrug gibt, Politiker ihr Fähnchen nach dem Wind hängen oder Menschen heute dein Freund und morgen dein Fein sind …? Wir schätzen Treue als ein hohes Gut, denn wo es Treue gibt, gibt es Beständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit: Wir können Menschen und Situationen besser einschätzen und erleben keine unguten Überraschungen. Doch im Namen der Treue geschahen und geschehen auch Untaten, die die Frage aufwerfen, ob Treue um jeden Preis ein Wert ist. In dem Kapitel "Treue – wem oder was gegenüber?" setzen sich die Schüler mit Beispielen für treues Denken und Handeln auseinander. Sie hinterfragen Motive, diskutieren (mögliche) Folgen und vollziehen nach, dass Treue nichts „wert“ ist, wenn damit z. B. unmenschliches Handeln gerechtfertigt wird. Kritisch zu reflektieren gilt es demnach, wem oder was gegenüber sich jemand treu verhält.
Gesamtwerk
Identität
Identität
Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
Gesamtwerk
Logisch schlussfolgern und argumentieren
Was bedeutet „logisch“ und wie argumentiert man logisch? Welche Manipulationsstrategien gibt es beim Argumentieren? Die Jugendlichen erarbeiten den Begriff „Logik“ anhand eines Rätsels und setzen sich mit grundlegenden Formen logischen Argumentierens wie dem Syllogismus von Aristoteles auseinander. Ihr neues Wissen trainieren sie in einer Talkshow zum Thema „Facebook“. Darüber hinaus schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Über Sexualität reden
Sexualität ist schon lange kein Tabuthema mehr. Im Gegenteil. Sie ist allgegenwärtig, ob in Zeitschriften, Rap- Songs oder in den sozialen Netzwerken. Sex ist ein Konsumgut. Doch diese Allgegenwärtigkeit bedeutet nicht, dass Jugendliche heute souveräner mit ihrer eigenen Sexualität umgehen als frühere Generationen. Viele sind verunsichert angesichts der meist unrealistischen, teils auch gewaltsamen und sexistischen Darstellungen, die ihnen überall begegnen. Unsere Unterrichtsreihe hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, die Darstellungen von Sexualität in den Medien kritisch zu hinterfragen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu finden.
Gesamtwerk
Janusz Korczak
Janusz Korczak (1878–1942), polnischer Kinderarzt und Pädagoge, wurde bekannt durch die Umstände seines Todes. Als die Nationalsozialisten die Kinder aus seinem Waisenhaus im Warschauer Getto abholten, ging er mit ihnen in den Tod, obwohl er Papiere hatte, die ihn vor diesem Schicksal bewahrt hätten. Korczak hatte kein theoretisch fundiertes pädagogisches Konzept. Seine Pädagogik war eine beobachtende und dialogische, immer wieder kalibriert durch seine Überzeugung, dass Kinder von Anfang an Menschen sind, die Achtung verdienen.
Gesamtwerk
Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Die Karwoche und Ostern
Auszug aus dem Originaltitel "Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern"
Gesamtwerk
Was feiern wir an Ostern?
Auszug aus dem Originaltitel "Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern"
Gesamtwerk
Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern
Ohne den Glauben an Leiden, Tod und Auferstehung Jesu gäbe es die christliche Religion nicht. In dieser Werkstatt lernen die Kinder anhand eines Vorlesetextes die Ostergeschichte kennen. Diese orientiert sich dabei an der Karwoche : Was passierte am Palmsonntag ? Was hat Gründonnerstag mit dem letzten Abendmahl zu tun? Und wie kam es dazu, dass Jesus am Karfreitag am Kreuz starb? Diesen und anderen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler nach. Die Kinder lösen Rätsel , bearbeiten Lückentexte, basteln eine Osterkarte und vieles mehr. Sie erfahren, dass die Ereignisse am leeren Grab und die Erscheinung des auferstandenen Jesus Christus den religiösen Hintergrund für das Osterfest bilden. Große, schön illustrierte Bildkarten helfen dabei, den Kindern die Ostergeschichte verständlich zu machen. Das beinhaltet das Material: Mit dem enthaltenen Laufzettel behalten die Schülerinnen und Schüler stets den Überblick. Alle Stationen sind zweifach-differenziert . Zu den 9 Stationen der Lernwerkstatt gibt es einen Erzähl- und Vorlesetext "Die Ostergeschichte" sowie fünf große, farbige Bildkarten . Damit die Kinder ihre Arbeit selbstständig kontrollieren können, gibt es Lösungen zu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden.
Gesamtwerk
Evangelisch, katholisch, orthodox -
Das religiöse Leben in Deutschland ist vielfältig. Durch Zuwanderung werden andere Religionen in unserem Umfeld sichtbar, auch andere Spielarten des Christentums. Umso wichtiger ist es für Jugendliche, die Grundlagen des Christentums zu kennen. Nur so sind sie in der Lage, das religiöse Erbe unseres Landes zu verstehen und in einen offenen Dialog mit Andersgläubigen zu treten. Unter dem Leitsatz „Gemeinsamkeiten stärken, Unterschieden gerecht werden!“ sucht diese Reihe die Begegnung mit den drei großen Konfessionen des Christentums: mit Katholiken, Protestanten und Orthodoxen.
Gesamtwerk
Nachhaltigkeit in der Arbeitswelt -
Die Globalisierung und der Klimawandel verändern die Arbeitswelt. Neue Berufe entstehen, alte verändern sich. Jugendliche, die ihren beruflichen Weg noch finden müssen, brauchen Orientierung. Die eigenen Fähigkeiten und Interessen zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung. Zugleich stellen sich ethische Fragen: Wie will ich in Zukunft leben? Wo kann ich mich sinnvoll einbringen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Jugendlichen die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Sie lernen nachhaltige Branchen kennen und erforschen den neuen Arbeitsmarkt. Dabei reflektieren sie ihre Stärken und Interessen und setzen sich kritisch mit ihren Werten auseinander.
Gesamtwerk
Vorurteile und Stereotypen -
Jeder Mensch hat Vorurteile. Vorurteile sind praktisch, weil sie uns helfen, den Überblick zu behalten. Zum Problem werden sie, wenn sie unhinterfragt bleiben. Denn dann beeinflussen sie unser Verhalten anderen gegenüber. Diese Einheit thematisiert die Hintergründe von Vorurteilen. Dabei wird Diskriminierung als Handlungsebene begriffen, die online und offline wirkt. Die Lernenden versetzen sich in Akteure und Betroffene und werden sich so ihres eigenen Anteils an Diskriminierung im Alltag bewusst.
Gesamtwerk
Erkenntnis- und wissenschaftstheoretische Positionen erarbeiten -
Wahrnehmen, Erkennen, Verstehen - nur selten reflektieren wir im Alltag, wie diese Vorgänge in unserem Bewusstsein funktionieren. Wollen wir zum Ausdruck bringen, etwas sicher zu wissen, sehen wir uns mit der Herausforderung konfrontiert zu begründen, warum. Dies ist seit Anbeginn der Auftrag der Philosophie. Diese Reihe lenkt den Blick auf erkenntnistheoretische Erklärungen von der Aufklärung bis zur Moderne. Epistemologische Modelle werden chronologisch erarbeitet. Deutlich wird, wie sich die verschiedenen Erklärungsansätze aufeinander beziehen.
Gesamtwerk
Ein Edubreakout zu Mohammed
Wer im Ethikunterricht über den Islam spricht, befasst sich auch mit ihm: Mohammed. Er ist die zentrale Gestalt des Islams. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist so bemerkenswert wie spannend. In dieser Einheit erschließen sich die Lernenden die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Eingebettet in eine Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Wer den Code knackt, darf mit der Zeitmachine in die Gegenwart zurückkehren.
Gesamtwerk
Toleranz braucht Respekt!
Toleranz ist ein zentraler Begriff in pluralistisch-demokratischen Gesellschaften. Unklar aber ist, was er konkret bedeutet. Wie gelingt das gemeinsame Zusammenleben? Warum kommt Toleranz ohne Respekt nicht aus? Ist Toleranz eine erstrebenswerte Tugend? Verwechseln wir sie mit Gleichgültigkeit und halten sie deshalb insgeheim für eine Schwäche? Rainer Forst unterscheidet verschiedene Formen von Toleranz. Diese Einheit führt ein in seine Theorie anhand lebensnaher Beispiele.
Gesamtwerk
Wir feiern ein Fest der Auferstehung
In vielen Schulen finden zu bestimmten Anlässen gemeinsame Gottesdienste statt. Deshalb finden Sie hier Bausteine zur Gestaltung von Gottesdiensten sowie einen ausgearbeiteten Vorschlag, wenn es mal schnell gehen muss. Der erste Gottesdienst hat die Überschrift „Wir feiern ein Fest der Auferstehung“. Beispiele für Gebete und Fürbitten bieten Anregungen für eigene Texte. Verschiedene Methoden zur Darbringung der Bibeltexte regen zur intensiven Auseinandersetzung an. Bei der Auslegung können Sie einen Cocktail anbieten oder die Symbole von Ostern erklären. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie eine Checkliste und am Ende eine ausgearbeitete Gottesdienstvorlage.
Gesamtwerk
Passion, Tod und Auferstehung im Evangelium nach Johannes
Eine ganz andere Sprache verwendet das Evangelium nach Johannes. Deshalb ist die Einheit „Passion, Tod und Auferstehung im Evangelium nach Johannes“ für ältere Schüler geeignet. Sie lernen die Bibeltexte kennen und setzen sich mit ihnen auseinander. Zu einigen Abschnitten der Passion bieten wir Meditationen an, um auf besondere Aspekte und den Bezug zum eigenen Leben aufmerksam zu machen. Außerdem enthält die Einheit Diskussionsanregungen mit „Was wäre, wenn …“ Fragen. Ein Video vertieft die Fragen zum sogenannten „ungläubigen Thomas“. Tipp: Alle Elemente dieser Einheit können die Schüler mithilfe der Arbeitsaufträge selbstständig im Homeschooling erarbeiten. Die Impulse zu den Meditation M3c und M6c können die Schüler auch schriftlich beantworten. Für die Recherche in der Bibel können die Schüler auf Online- Versionen zurückgreifen. Sie sollten darauf achten, dass sie die Einheitsübersetzung verwenden, z. B. https://www.bibelwerk.de/
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀