Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Klanggeschichten für den Religionsunterricht
Durch religiöse Lerninhalte begeistern Sind Sie auf der Suche nach Wegen, wie Sie kreative Zugänge zu Bibeltexten und Heiligengeschichten schaffen können? Wollen Sie Texte im Religionsunterricht in der Grundschule mit verschiedenen musikalischen Ausdrucksmitteln gestalten? Dann sind Klanggeschichten die perfekte Lösung! Inhaltliche Schwerpunkte: Spielerisches Lernen; Handlungsorientierung; Motivation; Religiöse Kompetenz; Kreativität.
Gesamtwerk
Einführung in die Komparative Theologie
Die Komparative Theologie bietet neue Zugänge zum Christentum im Gespräch der Religionen. Auf diese Weise soll einerseits die Wahrheitsfrage aus christlicher Perspektive gestellt werden und dadurch die christliche Glaubensreflexion kritisch durchdrungen und weiterentwickelt werden. Andererseits werden erste Verstehenszugänge zu nichtchristlichen Religionen gebahnt, in diesem Buch zum Islam, Judentum, Buddhismus, Hinduismus, Daoismus und Jainismus. Klaus von Stosch ist in Deutschland der wichtigste Vertreter der Komparativen Theologie. Anhand von 12 Fallbeispielen diskutiert er aktuelle theologische Probleme und sucht in nichtchristlichen Religionen nach Lösungen. Kommentierte Literaturhinweise und Aufgabenstellungen geben Studierenden Anregungen zum Weiterdenken.
Gesamtwerk
Gemeinsam gegen Rassismus und Antisemitismus
Nach dem brutalen Polizeieinsatz gegen George Floyd wurde erneut der Ruf laut, sich gegen Rassismus und für Toleranz einzusetzen. Vielen Menschen ist nicht klar, was Alltagsrassismus konkret bedeutet. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und das eigene Verhalten kritisch zu reflektieren. Erst wenn deutlich wird, welche Handlungen, Aussagen und Fragen als verletzend und diskriminierend empfunden werden, ändert sich etwas. Im Rahmen dieser Einheit untersuchen die Lernenden Filme und Spielzeug. Sie recherchieren im Internet nach Informationen und erarbeiten abschließend gemeinsam ein Erklärvideo.
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Gesamtwerk
Verantwortlich handeln
Unser Gewissen meldet sich meist, wenn wir uns schuldig fühlen. Dann wollen wir unsere Schuld wiedergutmachen. Doch wie zuverlässig ist dieses innere Warnsystem? Die Schülerinnen und Schüler gehen ihrem eigenen Gewissen auf den Grund. Sie setzen sich mit Regeln und Entscheidungen auseinander, die das Gewissen beeinflussen, und begegnen Figuren aus der Geschichte und der Bibel wie Sokrates, Adam und Eva, Kain und Abel und Jesus von Nazareth.
Gesamtwerk
Welche Gerechtigkeit ist "gerecht"?
Wir alle haben eine Vorstellung davon, was gerecht ist. Doch je konkreter der Fall ist, in dem Gerechtigkeit geschaffen werden soll, desto unklarer ist uns, was wirklich gerecht wäre. Was ist Gerechtigkeit? Wie lässt sich dieses Konzept differenzieren und systematisieren? Welche Gerechtigkeitsvorstellung ist die "beste"? Ist Gerechtigkeit eine persönliche Eigenschaft oder eine Tugend sozialer Institutionen? Wie gelingt eine bedarfsgerechte Zuweisung von Impfstoffen in Pandemiezeiten? ist es gerechter, Transplantationsorgane nach Dringlichkeit oder nach Erfolgsaussichten zu vergeben? Warum fällt es uns in Deutschland so schwer, Chancengerechtigkeit im Bildungssystem zu realisieren? Diese Einheit gibt einen Einblick in unterschiedliche Vorstellungen von Gerechtigkeit. Die Lernenden erörtern Vor- und Nachteile der vorgestellten Konzepte anhand tagesaktueller Beispielfälle.
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Gesamtwerk
Steh auf gegen rechts
Nach dem brutalen Polizeieinsatz gegen George Floyd wurde erneut der Ruf laut, sich gegen Rassismus und für Toleranz einzusetzen. Vielen Menschen ist nicht klar, was Alltagsrassismus konkret bedeutet. Daher ist es wichtig, sich zu informieren und das eigene Verhalten immer wieder kritisch zu reflektieren. Erst wenn deutlich wird, welche Handlungen, Ausagen und Fragen als verletzend und diskriminierend empfunden werden, ändert sich etwas. Im Fokus dieser Einheit stehen zentrale Figuren wie Martin Luther King und Nelson Mandela und ihr unermüdlicher Kampf gegen Rassismus. Sportler berichten von Diskriminierung im Alltag und Musiker von ihrem Einsatz gegen Antisemitismus. Die Lernenden schulen ihre Medienkompetenz, indem sie Filminhalte und -aussagen untersuchen und abschließend in arbeitsteiligen Gruppen einen eigenen Podcast erarbeiten.
Gesamtwerk
Katholische Religion an Stationen 9-10
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Katholische Religion für die Klassen 9/10 ab. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen dieses Bandes: "Der Glaube eint uns und der Glaube trennt uns“; Juden und Christen eine leidvolle Geschichte; Wenn das Leben an seine Grenzen stößt; Sterben, Tod und ewiges Leben; Wofür es sich zu leben lohnt; Menschen auf der Suche nach dem Sinn des Lebens; Sich entscheiden können; Gewissen und Verantwortung; Einander lieben und miteinander leben; Partnerschaft, Liebe und Treue.
Gesamtwerk
Wer war Dietrich Bonhoeffer?
Diese Unterrichtseinheit stellt das Leben im Nationalsozialismus, Bonhoeffers Lebenslauf und zwei seiner Werke vor. Die Schülerinnen und Schüler werden behutsam an das Thema herangeführt und dürfen ihre Gedanken und Fragen im Gespräch äußern.
Gesamtwerk
Die Bedeutung des Erntedankfests kennenlernen
In dieser Unterrichtseinheit sollen sowohl die Herkunft der (regionalen) Lebensmittel eine Rolle spielen als auch der Dank an Gott, der uns versorgt, sowie unser Umgang mit Gottes Schöpfung. Die Unterrichtseinheit schließt mit einem selbst organisierten Erntedank-Gottesdienst ab.
Gesamtwerk
Hoffnungen und Wünsche für das neue Jahr
Mit Hilfe von Alltagsgeschichten, Gesprächen und kreativem Gestalten machen sich die Schülerinnen und Schüler auf einen Weg der Hoffnung. Sie werden ermuntert, in der Schule und in ihrem Alltag trotz Widrigkeiten immer wieder nach positiven Aspekten und Strategien zu suchen, um ihre Resilienz zu stärken.
Gesamtwerk
Paulus
Das vorliegende Lehrbuch führt interkonfessionell und multiperspektivisch in die Paulusforschung ein. Tabellen, Literaturangaben sowie ausführliche Glossare zu antiken Personen und Orten erschließen die Thematik für Lehre und Prüfungsvorbereitung. Die dritte Auflage wurde komplett überarbeitet und aktualisiert und um zwei zusätzliche Kapitel erweitert.
Gesamtwerk
Mensch – Liebe – Partnerschaft
Schüler*innen wünschen sich für die Schule mehr Aufklärung Über die Themen Liebe, Sexualität und Vielfalt. Der Religionsunterricht ist der institutionelle Bildungsort, an dem sich die Lernenden in einem geschützten Rahmen mit diesen Themen curricular verankert auseinandersetzen können. Gerade er bietet die Chance, tiefgreifende Sinnfragen zu klären und sich mit der eigenen Identität auseinanderzusetzen, aber auch gesellschaftliche Begebenheiten wahrzunehmen und zu beurteilen.Die Autorin und der Autor verfolgen einen schüler-, problem- und erfahrungsorientierten Ansatz, der die Lebenswelt der Schüler*innen der Sekundarstufe I in Themen, Material und Methoden ernst nimmt. Die Herausbildung digitaler Kompetenzen wird besonders in den Fokus gerückt.Das Themenheft widmet sich vier zentralen Themenbereichen: Beziehung und Partnerschaft; Umgang mit Sexualität; Geschlechterrollen und Identitätsbildung; Liebe in der Bibel und in den Religionen. Liebe und Sexualität stellen dabei zwei Grunddimensionen des menschlichen Seins dar. Es werden Fragen aufgeworfen wie die nach der Traumfrau bzw. dem Traummann, wie man richtig flirtet, warum Liebeskummer so weh tut, aber auch der Umgang mit der eigenen Sexualität.Wer bin ich? Wer möchte ich sein? Wie sehen mich andere? Was ist typisch Mann, was ist typisch Frau? Welche sexuellen Orientierungen gibt es? Bin ich schön? Ein unabhängiges, kritisch-reflektiertes Ich – gerade auch in der Auseinandersetzung mit digitalen Medien – zu bilden, ist wohl Entwicklungsaufgabe für Jugendliche auf dem Weg zu sich selbst.Wie stehen Kirchen und Religionen zu Liebe, Sexualität und Vielfalt? Das Heft widmet sich u. a. der Frage nach Trauung bzw. Segnung homosexueller Paare oder Beziehungen zwischen Angehörigen unterschiedlicher Religionen. DarÜber hinaus werden schwierige Themen wie die Sexindustrie oder sexueller Missbrauch mit dem Ziel aufgegriffen, Schüler*innen sprachfähig zu machen und ihre „Ich-Stärke“ zu entwickeln. Vorurteile gegenüber der Bibel wie Lustfeindlichkeit und Homophobie werden thematisiert, damit die Schüler*innen urteilsfähig zu diesen kontrovers diskutierten Fragen werden. Der Facettenreichtum von Liebe und Sexualität spiegelt sich in diesem vielfältigen, im Unterricht erprobten Materialheft wider.
Gesamtwerk
Sprachsensibler Religionsunterricht
Wer würde bezweifeln, dass Sprache ein wesentliches Medium aller Schriftreligionen und dass religiöse Sprachfähigkeit ein wesentliches Ziel religiöser Bildung sind? Doch angesichts gesellschaftlicher Transformationsprozesse wird religiöse Sprache immer mehr zur Fremdsprache, immer häufiger zeigen sich mit Blick auf Sinn- und Orientierungsfragen religiöse Sprachlosigkeiten bzw. Sprachbarrieren. Gleichzeitig wächst die sprachliche Vielfalt in der Schule, was vielfach als Herausforderung erkannt, bislang jedoch nur selten als Chance aufgegriffen wurde. Bildungsprozesse anzuregen bedarf der Fähigkeit zu Reflexion und Verständigung, welche wiederum ohne Sprachfähigkeit nicht zu denken sind. Der vorliegende Band des Jahrbuchs für Religionspädagogik versucht die Frage nach einem „sprachsensiblen Religionsunterricht“ zu klären. Anhand der gesetzten Impulse können für heutige Kinder und Jugendliche Sprach- und Verstehensräume in Sachen Religion erschlossen, gemeinsam mit ihnen Wege zur Über-Setzung traditioneller theologischer Sprache und gegenwärtiger Erfahrungen und Einstellungen entdeckt werden.
Gesamtwerk
Digitale Spielwelten
Digitale Spiele sind in der Freizeitkultur und Lebenswelt der meisten Schülerinnen und Schüler fest verankert. In jüngerer Zeit haben sich zahlreiche didaktische Vorschläge dem Einsatz von digitalen Spielen auch im Philosophie- und Ethikunterricht zugewandt. Bei einigen Lehrkräften mögen Unsicherheiten bestehen. Überwiegen die motivationalen Vorteile oder wiegen die skeptischen Bedenken zum sinnvollen Einsatz von Computerspielen im Unterricht schwerer? Die Beiträge richten sich auch an Lehrkräfte, die mit digitalen Spielen Neuland betreten. Es sollen dabei Möglichkeiten aufzeigt werden, wie man mit oder durch solche Spiele neue Konzepte im Philosophieunterricht entwickeln kann. Die Spiele selbst können unterschiedliche Funktionen übernehmen. Sie dienen nicht nur als Auslöser für ein philosophisches Problem, sondern auch als Medium, mit dem philosophiert wird, oder sie bieten ein Anwendungsgebiet zur Erprobung philosophischer Inhalte bzw. philosophischer Kompetenzen. Ebenso vielfältig wie die methodischen und didaktischen Anwendungssituationen sind die mit dem Einsatz der digitalen Spiele verknüpfbaren Unterrichtsinhalte: Aus dem Inhalt: Einsatzmöglichkeiten von digitalen Spielen im Ethik- und Philosophieunterricht; Argumentieren lernen mit dem Spiel Among us; Mit dem Browserspiel like2be Aspekte des Berufslebens ethisch hinterfragen; Zu einer fundierten Entscheidung kommen mit Life is Strange; Mit Scratch programmierend philosophieren.
Gesamtwerk
Toleranz
„Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, aber was ist damit eigentlich gemeint? Wir haben unterrichtspraktische Ideen zusammengestellt für das gemeinsame Nachdenken – denn nur wer eine eigene Meinung hat, kann auch Toleranz zeigen. Der Begriff „Toleranz“ wird von vielen im Mund geführt, speziell in der Abgrenzung zu Begriffen wie Fundamentalismus, Antisemitismus, Rassismus usw. Allerdings erfordert Toleranz nicht nur eine negative Abgrenzung, sondern auch eine positive Definition. Dem Wortsinn nach (von lat. tolerare) bedeutet tolerieren „ertragen, aushalten, erdulden“ – zum Beispiel das Ertragen von anderer religiöser oder politischer Meinungen. Das fällt in unserer komplexen und komplizierten Gesellschaft nicht immer leicht – es ist eben so viel einfacher, schnelle und einfache Lösungen zu suchen, als sich mit der Vielfalt der Meinungen auseinanderzusetzen! Gerade deshalb scheint es uns wichtig, mit unseren Schülerinnen und Schülern darüber nachzudenken, was Toleranz eigentlich ist. In der Heftmitte finden Sie Bilder des Auschwitz-Überlebenden Moshe Neufeld zum Beitrag von Eberhard Röhm. Außerdem liegt ein Arbeitsheft für den vielfach ausgezeichneten Film „Masel Tov Cocktail“ bei.
Gesamtwerk
Großzügigkeit: Mehr als die Mitte zwischen Geiz und Verschwendung
Jemand lässt uns an der Kasse im Supermarkt vor, teilt sein Frühstücksbrot mit uns, wenn wir unseres vergessen haben, nimmt es uns nicht krumm, wenn wir bei einer Verabredung zu spät kommen oder schenkt uns zum Geburtstag etwas Tolles … dies sind nur einige von vielen Beispielen für eine Einstellung, ein Verhalten, welches als freundlich, nachsichtig, empathisch oder auch als „großzügig“ bezeichnet und zumeist als angenehm erlebt wird. In dem Kapitel Großzügigkeit: Mehr als die Mitte zwischen Geiz und Verschwendung setzen sich die Schüler mit verschiedenen Motiven für Großzügigkeit auseinander, bewerten diese und reflektieren, wer oder was Einfluss auf dieses Verhalten hat. Auch diskutieren sie anhand von Fällen, inwiefern Großzügigkeit als unangenehm, distanzlos, verschwenderisch … erlebt werden kann.
Gesamtwerk
Lob der Lüge – warum Menschen (nicht) immer die Wahrheit sagen (sollten)
Lügen, das Abgeben falscher Versprechen, das Sich-verstellen gilt in vielen Religionen und in der Moral-Philosophie als sündhaftes, als schlechtes Verhalten. Dennoch gehört Lügen zum täglichen Alltag. In dem Kapitel Lob der Lüge – warum Menschen (nicht) immer die Wahrheit sagen (sollten) soll zur vertieften Reflexion über das Lügen angeregt werden. Zu Wort kommen Befürworter als auch Gegner des Lügens, teils gibt es auch extreme Positionen, die Lügen als „soziale Handlung“ ausdrücklich begrüßen. Die Vertiefung der Reflexion soll dabei nicht zu einer Relativierung des Verbots und der Missbilligung des Lügens führen. Dieser Gedanke nämlich – vereinfacht formuliert: Alle verstellen sich, alle sagen die Unwahrheit, also ist das offensichtlich „normal“ und „natürlich“ – wäre in philosophischer Hinsicht eine falsche Schlussfolgerung, die in der Sprache der Philosophie seit David Hume als „naturalistischer Fehlschluss“ bezeichnet wird.
Gesamtwerk
Erich Fromm und die Kunst des Lebens
Was zählt, ist das, was sich vermarkten lässt, was gut ankommt, Erfolg verspricht: cool und immer gut gelaunt sein, fit, belastbar, leistungsstark … Dieser Gedanke mag ganz dem Trend unserer Zeit entsprechen, ist jedoch eine der vielen kritischen Erkenntnisse von Erich Fromm, der in den 1940er Jahren mit der sogenannten Marketing-Orientierung den Zusammenhang zwischen wirtschaftlichem Denken und Lebensweisen von Menschen beschrieb und analysierte. In dem Kapitel Erich Fromm und die Kunst des Lebens setzen sich die Schüler mit den Gedanken dieses Humanisten, Gesellschaftskritikers, Psychoanalytikers und Sozialphilosophen auseinander und vollziehen nach, welche Fehlorientierungen sich durch die marketingorientierte Lebensweise entwickeln können. Sie lernen jedoch auch Fromms Vorstellungen von einer produktiven Lebensgestaltung kennen: der Kunst des Lebens. Spannend wird es, Erich Fromms Erkenntnisse für die Analyse von Mobbing, Gewalt, Drogenmissbrauch, Spielsucht, Fremdenfeindlichkeit … zu nutzen und somit seine Bedeutsamkeit für uns heute nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
Gesamtwerk
Du bist was du trägst!
Wir alle müssen uns zum Thema "Mode" verhalten und sei es nur durch Negation derselben. Wichtig wird Mode vor allem in der Pubertät und der damit verbundenen Identitätsfindung. Was sagt unsere Kleidung über uns aus? Wie wichtig sollten uns Äußerlichkeiten sein? Reproduziert Mode Genderstereotypen? Dürfen wir uns die Kleidung anderer Kulturen aneignen? Ist bauchfrei erlaubt? Sollten in der Schule Kleidungsregeln gelten? Die Lernenden setzen sich mit Habermas' Diskursethik auseinander und erarbeiten im Placemat Regeln für einen gelingenden Diskurs.
Gesamtwerk
Ziviler Ungehorsam in Zeiten von Corona
Sind Demonstrationen gegen die zeitweilige Einmschränkung einiger Grundrechte während der Corona-Pandemie berechtigt? Welche Umstände rechtfertigen zivilen Ungehorsam und das bewusste Überschreiten von Gesetzen? Meinungsfreiheit ist als zentrales Gut im Grundgesetz verankert. Wo aber liegen die Grenzen des Rechts auf Widerstand und der Freiheit des Einzelnen? Wie sollte der Staat mit Protesten umgehen? Anhand von Alltagssituationen erarbeiten die Lernenden den Unterschied zwischen zivilem Ungehorsam und gewaltsamem Widerstand. Abschließend nehmen sie philosophische Positionen zur Corona-Poliktik der Bundesregierung in den Blick.
Gesamtwerk
Welche Regeln sind universal und welche relativ?
Durch die zunehmende Globalisierung werden verschiedene Kulturen und Traditionen mehr und mehr durchmischt, dadurch stellt sich die Frage: wie gelingt das Zusammenleben in multikulturellen Gesellschaften? Philosophisch betrachtet stellt sich die Frage, ob wir relativistische Regeln aufstellen sollten, und jede Kultur akzeptieren wie sie ist, oder universelle Regeln, die grundlegend für alle in gleicher Weise gelten sollten.
Gesamtwerk
Vorurteile, Klischees und Stereotype -
Jeder Mensch hat Vorurteile. Vorurteile sind praktisch, weil sie uns helfen, den Überblick zu behalten. Zum Problem werden sie, wenn sie unhinterfragt bleiben. Denn dann beeinflussen sie unser Verhalten anderen gegenüber. Diese Einheit thematisiert die Hintergründe von Vorurteilen. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Diskriminierung online und offline stattfinden kann. Sie versetzen sich in Akteure und Betroffene und werden sich Diskriminierung im Alltag bewusst.
Gesamtwerk
Eine Reise ins Unbekannte
Junge Menschen, die am Anfang ihres (Berufs-)Lebens stehen, haben die unterschiedlichsten Vorstellungen über ihre Zukunft. Individuelle Wünsche, Träume und Hoffnungen spielen eine große Rolle. Jeder Mensch hat eine eigene Vorstellung davon, was ein gelungenes Leben ausmacht. Diese Einheit gibt den Lernenden Möglichkeiten, sich mit ihren Vorstellungen vom Leben auseinanderzusetzen. Wir stoßen immer wieder an Grenzen und erfahren Rückschläge beim Streben nach Zielen. Auch diese Grenzen sowie der Umgang mit ihnen werden in dieser Einheit thematisiert.
Gesamtwerk
Ethik schülernah Konsum und Nachhaltigkeit
In Ihrer Ethikklasse finden sich mit Sicherheit ganz unterschiedliche Vorstellungen zum Lehrplanthema Konsum und Nachhaltigkeit, da die Schüler*innen einerseits persönliche Erfahrungen, andererseits verschiedene kulturelle Hintergründe mitbringen. Schüler*innennahes Unterrichten ermöglicht Ihnen daher dieser Band durch kurze didaktische Hinweise, abwechslungsreiche Arbeitsblätter sowie einen Blick auf die gesellschaftlichen Herausforderungen dieses Themas. Ausgehend von motivierenden Leitfragen, etwa zur Bedeutung nachhaligen Konsums oder zur Nachhaltigkeit in der Natur, setzen sich Ihre Schüler*innen mit moralisch-ethischen Konflikten auseinander. Schließlich können sie so ihre eigenen Einstellungen hinterfragen und sich Argumente für vertiefende Diskussionen aneignen. Dadurch verbessert sich nicht nur die Kommunikations- und Diskussionsfähigkeit Ihrer Schüler*innen, sondern sie werden auch zuverlässig auf ein Leben in einer pluralistischen Gesellschaft vorbereitet. Holen Sie mit diesem Band stets aktuelle Themen ins Klassenzimmer und unterstützen Sie Ihre Schüler*innen dabei, sich eine eigene Meinung zu bilden! Die Themen: Wir leben in einer Konsumgesellschaft; Nachhaltigkeit ist die Grundlage unserer Zukunft; Nachhaltiger Konsum - das Gebot der Stunde. Der Band enthält: Didaktisch-methodische Einleitungen zu jedem Kapitel; Abwechslungsreiche Arbeitsblätter ausgehend von Leitfragen; Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Schülerorientierung; Fachunterricht; Erarbeitung/Erarbeitungsphase; Werteerziehung; Problemorientierung; Lebensweltorientierung.
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