Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 22/27
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Religion
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Judentum
Glaube, Geschichte und Praxis sind die drei Hauptpfeiler der jüdischen Religion, die Johann Maier in seiner ausführlichen, gut verständlichen Einführung vorstellt. Der Judaist widmet sich der Verankerung des Judentum in der geglaubten Geschichte, indem er die wichtigsten Stationen der Geschichte Israels skizziert. Diese stellt er der erlebten Geschichte gegenüber. Was jüdisches Leben ausmacht, zeigt der letzte Teil des Buches. Auf so engen Raum eines schmalen Taschenbuches kann nur ein so souveräner Kenner der Materie so außerordentlich viele Informationen und Durchblicke bieten. Das ist eine der Stärken des Buches, die den reichen Inhalt übersichtlich bleiben lässt.
Gesamtwerk
Grundlegung religiöses Lernen
Religionspädagogik versteht sich heute als Interaktionswissenschaft, die religiöses Lernen in empirischer, pädagogischer wie theologischer Perspektive beleuchtet. Diese Einführung sucht konfessionelle Blickverengungen zu vermeiden und katholische wie evangelische Positionen ausgewogen zu würdigen. Nach einer lerntheoretischen Vergewisserung im Kontext der Humanwissenschaften nimmt der Hauptteil des Buches zentrale 'Spielarten' des Religionsverständnisses ins Visier, um Eigenarten, Facetten und Grenzen religiösen Lernens mehrperspektivisch auszuloten. Nach einem Blick auf markante Formen des religiösen Lernens und auf die heikle Frage, ob Glaube überhaupt lernbar sei, werden Ziele und Arbeitsweisen heutiger Religionspädagogik vorgestellt. Das Buch schließt mit einer Erkundung wichtiger religiöser Lernorte. Wie kann man religiöses Lernen angemessen verstehen und anregen? Eine problemorientierte Einführung in die Religionspädagogik für Studierende in Grundstudium, Einführungs- und Basismodulen, für Prüfungskandidaten, Referendare und Praktiker in Schule, Gemeinde und Verbänden.
Gesamtwerk
Flucht und Migration
Flüchtlingsbewegungen stellen nicht nur Staaten vor Herausforderungen. Auch die Kirche muss eine Position finden, mit der sie sich aus dem christlichen Glauben heraus in den gesellschaftlichen Umgang mit Geflüchteten einbringen kann. In der vorliegenden Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, welche Positionen innerkirchlich miteinander konkurrieren, wie sich die Kirche für Geflüchtete engagieren kann und beurteilen, ob sie dabei ihrem eigenen Anspruch gerecht wird.
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Gesamtwerk
Leben nach der Bergpredigt
Die Bergpredigt könnte man als christliches Grundsatzprogramm bezeichnen. Darin konzentriert sich die Lehre Jesu: Die Seligpreisungen, das Gebot der Feindesliebe, die goldene Regel, das Vaterunser. Kein Text ist bedeutsamer für Christinnen und Christen. Gleichzeitig ist Jesu Rede über die wahre Gerechtigkeit bis heute ein herausfordernder Text. Können wir so leben, wie Jesus es in der Bergpredigt fordert? Und wie lassen sich die Forderungen auf unser heutiges Leben übertragen? Diesen Fragen gehen die Lernenden nach.
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Wo Gott und Mensch sich begegnen
Kirchenräume sind besondere Räume. Als Lebenszeichen des Glaubens sind sie Sinnbilder der lebendigen Beziehung zwischen Gott und den Menschen und bergen eine ganz eigene, faszinierende Atmosphäre. Dennoch fühlen sich viele Schüler dort fremd und vermögen den Raum und seine Elemente aufgrund mangelnder christlicher Sozialisation nicht zu deuten. Schließen Sie Ihren Schülern den Kirchenraum auf und gehen Sie mit ihnen im Religionsunterricht auf Entdeckungsreise! Spielerische und meditative Unterrichtsmethoden wie ein Laufzettel zur Kirchenerkundung und ein gemeinsamer Wortgottesdienst laden die Jugendlichen ein, das Gotteshaus auf neue Weise kennenzulernen. So wird ein Funke überspringen, der die Schüler in den Alltag hinein begleitet! Mit einer Checkliste zur Vorbereitung der Exkursion
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Gesamtwerk
Wer ist das eigentlich - Gott?
"Wer ist das eigentlich - Gott?", diese grundlegende Frage soll in diesem Themenheft für den evangelischen Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe beantwortet werden. Glauben Juden, Christen und Muslime an einen Gott? Dazu werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu anderen Religionen aufgezeigt. Was es heißt an Gott zu glauben und gleichzeitig den eigenen Glauben kritisch zu hinterfragen, erarbeiten die SchülerInnen anhand einer Auswahl entscheidender Texte aus Theologie, Religionsgeschichte, Literaturwissenschaften und Philosophie. Somit entsteht eine lebhafte Mischung aus Traditionellem (Hiob; Der verlorene Sohn) und hoch Aktuellem (Konsumkritik; Antigotteswahn). Der Aufbau orientiert sich inhaltlich am Themenbereich 3 des neuen EKD-Kerncurriculums. Ergänzt werden die Texte durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Dr. Rolf Sistermann unterrichtete zuletzt am Rheingymnasium in Köln-Mülheim. Bis 2010 war er Fachseminarleiter für Deutsch, Philosophie und Evangelische Religionslehre in Leverkusen.
Gesamtwerk
Du kannst das!
Dieses Unterrichtsmaterial zeigt den Schülerinnen und Schülern Perspektiven für ihr Leben und ihre (berufliche) Zukunft." Aus mir wird doch sowieso nichts. Ich geh' hartzen." Mit dieser Einstellung sind die meisten Lehrkräfte konfrontiert, die "Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag" unterrichten. Motivation fällt oft schwer. "Du kannst das!" bietet Material, das die Schülerinnen und Schüler in dieser Situation anspricht. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei Bausteine (Übergange in meinem Leben, Gönn dir dein Leben und Berufe für Helden) vorangestellt. Dr. Andreas Obermann ist Professor für Religionspädagogik und stellvertretender Direktor des Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik (bibor).
Gesamtwerk
Religion und Ethik in der Wirtschaft
Was hat Religion mit meinem Beruf zu tun? Dieser Frage gehen SchülerInnen der beruflichen Schulen mit diesem Material nach. Es bietet unterschiedliche Bausteine, die thematisch an die Inhalte des Wirtschaftsunterrichts anknüpfen (z.B. Ehrlichkeit im Handel, Zur Frage der gerechten Entlohnung, Wie sehr darf ich im Beruf ich selbst sein?). Dies ermöglicht einen praxisnahen Bezug zur Religion und Ethik. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei flexibel einsetzbaren Bausteine vorangestellt. Jan Völkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des »Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik« (bibor) sowie Lehrer für ev. Religion und Wirtschaftslehre.
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Theologie der Befreiung
Die Theologie der Befreiung ist einer der wirkmächtigsten Ansätze systematischer Theologie aus jüngerer Zeit. Die Kenntnis von Geschichte, Methode und Hauptinhalten ist im Theologiestudium beider großer Konfessionen Grundvoraussetzung. Innerhalb des theologischen Diskurses wurden zentrale Gedanken der Theologie der Befreiung von vielen anderen Ansätzen systematischer Theologie rezipiert, etwa von der „Politischen Theologie“ (J. Moltmann, J.B. Metz), der Feministischen Theologie u.ä. Der vorliegende Band fasst die Grundinformationen zu dieser wichtigen theologischen Strömung zusammen und erläutert sowohl die theologischen Grundlagen als auch die Auswirkungen in der Kultur und Kirche der Gegenwart. Die „Hinwendung zu den Armen“ im Christentum wird so greifbar und verständlich. Glossar und Chronologie vervollständigen den Überblicksband.
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Mahlzeit!
Fleisch ist kein Luxusprodukt mehr - doch der Preis, den wir dafür zahlen, ist höher, als wir denken. Tiere in Massentierhaltung leben auf engstem Raum. Kranke, verwundete oder schwache Tiere verenden elendig - spätestens auf dem Weg zum Schlachthof. Dies alles nehmen wir als Verbraucher billigend in Kauf. Wie ist unser Fleischkonsum vor dem Hintergrund von Massentierhaltung zu bewerten? Welchen moralischen Status haben Tiere? Ist es erlaubt, Tiere zu töten, um ihr Fleisch zu essen? Erörtert werden die Position des Speziesismus, des Utilitarismus, Fragen der (globalen) Gerechtigkeit und UmweltPhilosophie sowie schöpfungs-theologische Aspekte. Müssen wir unser Verhalten überdenken? Diese Frage diskutieren die Lernenden im begleitenden Portfolio.
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Lebenszeit - wie gehe ich mit meiner Zeit um?
Das Streben nach einem glücklichen Leben ist so alt wie die Menschheit. Die Lebenszeit ist aber oftmals auch von Tod, Trauer und Leid geprägt. In der Unterrichtsreihe klären die Lernenden für sich, was Lebenszeit für sie bedeutet, wie zufrieden sie gerade sind und sie überprüfen ihren bisherigen Lebensweg auf "Highlights" und "Stolpersteine". Daran anknüpfend beschäftigen sich die Lernenden mit der Entstehungsgeschichte des Kalenders und der Zeitmessung sowie mit dem Feiern des Jahresbeginns in drei Weltreligionen.
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Kirche
Mit diesem Themenheft lernen Schülerinnen und Schüler, unterschiedliche Erfahrungen mit der Kirche zur Sprache zu bringen und auf dem Hintergrund der Vorstellung von Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden zu reflektieren. Das Heft setzt den Schwerpunkt auf die zentralen Probleme, mit denen sich die Kirche in der Gegenwart und womöglich nochstärker in der Zukunft auseinandersetzen muss. Diese werden in fünf Bausteinen entfaltet: »Kirche im Abseits?«, »Wie sieht Kirche heute aus?«, »Wege aus der Krise?«, »Wofür steht die Kirche?« und »Was wird aus der Kirche?«.Das Thema "Kirche" ist ein zentrales Thema im Religionsunterricht der gymnasialen Oberstufe. Das Themenhaft orientiert sich an den EPAs (einheitliche Prüfungsanforderungen Abitur) und dem von der EKD herausgegeben Kerncurriculum. Alle Materialien sind mit Arbeitsvorschlägen unterlegt, die weit über eine reine Textanalyse hinausgehen und zur Auseinandersetzung und zur kompetenten, urteilsfähigen Teilnahme an kirchlichen Diskussionsprozessen anregen. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
Gesamtwerk
Leben um jeden Preis?
Viele Menschen haben Angst vor einem langsamen und schmerzvollen Tod in einem anonymen Krankenhaus oder Pflegeheim. Wie ein würdevoller Tod aussieht, da sind sich Befürworter und Gegner der Sterbehilfe uneins. Muss man ein Leben um jeden Preis erhalten? Oder wann ist es Zeit, einem Sterbenskranken beim Sterben zu helfen? Bietet die Sterbebegleitung eine Alternative zur Sterbehilfe? In der Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden das Thema Sterbehilfe und Sterbebegleitung mithilfe eines Liedtextes, einer Dilemma-Situation und anderen Materialien. Dabei lernen sie, wie schwer es ist, richtige oder falsche Antworten bei diesem Thema zu finden und machen sich Gedanken über ihre eigene Position.
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Neutestamentliches Griechisch
Barbara Fuß bietet in ihrem Lernbuch das Vokabular und die Formenlehre des neutestamentlichen Griechisch auf kompakte, übersichtliche und benutzerfreundliche Weise dar. Das Buch kann als Ergänzung zu einem Lehrbuch, als Begleitung für den Griechischunterricht und als Hilfe zum Selbststudium verwendet werden.
Gesamtwerk
Trauernde Jugendliche in der Schule
Der Themenbereich Sterben, Tod und Trauer findet in der Schule viel zu wenig Beachtung. In der Ausbildung kommt das Thema nicht vor, im Alltag jedoch immer wieder. Tritt der Krisenfall ein, sind Menschen oft überfordert und handlungsunfähig. Damit dies nicht so bleibt, zeigt die Autorin Möglichkeiten auf, wie man sich gegenüber trauernden Jugendlichen in der Schule verhalten kann .Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt das Buch einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang mit diesem so wichtigen Thema unterstützt. Der Titel ist auch als Schullizenz erhältlich! Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Um die Jugendlichen besser verstehen zu können, gibt es einen hilfreichen Überblick über die Trauerprozesse und Trauerreaktionen und unterstützt bei der Entwicklung individueller Trauerverarbeitung. Zusätzlich werden mögliche Trauersituationen in der Schule und die entsprechenden Handlungsoptionen für die Praxis aufgezeigt. Dazu zählen u.a. Beispielbriefe, die nach einem Trauerfall an Angehörige, Schüler und Eltern geschrieben werden sollten. Auf diese Weise werden Lehrende beim Umgang diesem so wichtigen Thema unterstützt. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
Gesamtwerk
Wirtschaftsethik
Was ethisch richtig ist, ist nicht immer wirtschaftlich, oder? Mit diesem Material lernen SchülerInnen der Sek II die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns und die damit einhergehenden ethischen Konsequenzen, auch für das eigene Leben, kennen. Es orientiert sich dabei an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Der Religionsunterricht hat die Aufgabe, die Schülerinnen und Schülerinnen bei einer eigenen ethischen Urteilsfindung zu unterstützen. Somit werden in diesem Themenheft die wichtigsten Inhalte vermittelt, die dies ermöglichen. Sie setzen sich dabei mit folgenden Fragen auseinander: Wie passen Wirtschaft und Ethik zusammen? Welche Bedeutung hat Geld? Wie handeln Unternehmer? Wie kann Armut entgegengewirkt werden? Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Michael Penzold ist Lehrbeauftragter für Theologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Zuvor hat er mehrere Jahre an einem Gymnasium die Fächer Deutsch und evangelische Religionslehre unterrichtet.
Gesamtwerk
Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt. Für diesen 'Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Jeannette Eickmann ist Realschullehrerin und Fachseminarleiterin für das Fach Evangelische Religion am Studienseminar in Hannover.
Gesamtwerk
Entdeckungsreise Kirchenjahr
Wenn man Kinder fragt, was Weihnachten gefeiert wird, wissen sie vermutlich, dass es um Jesu Geburt geht. Wie aber steht es mit den anderen Festen im Kirchenjahr?Was bedeutet Pfingsten und wer war Sankt Martin? Mit diesem Buch entdecken GrundschülerInnen das Kirchenjahr. Zu jedem Fest im Kirchenjahr gibt es einen erklärenden Sachtext, der über Ursprung und Brauchtum des jeweiligen Festes informiert. Ausgewählte Geschichten und kindgerechte Illustrationen stellen den Bezug zur Lebenswelt her. Mit abwechslungsreichen Arbeitsaufträgen werden die Kinder auf eine Entdeckungsreise durch das Kirchenjahr geschickt und treffen so u.a. auf den Advent, Ostern, Erntedank und den Reformationstag. Für diesen Titel bieten wir eine Schullizenz an! Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
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Naturwissenschaft und Glaube
Hier lernen SchülerInnen der Sek II die wichtigsten Stellungnahmen zum Verhältnis von Naturwissenschaft und Glaube zu analysieren, einzuordnen und zu bewerten. So gelangen sie zu einem eigenen reflektiertem Standpunkt.Besonders in den USA ist der Kreationismus weit verbreitet. Die Diskussion darüber, die Evolutionstheorie aus dem Biologieunterricht zu streichen hat in den vergangenen Jahren für viel Aufsehen gesorgt. Was aber ist richtig? Hat Gott die Welt in sechs Tagen erschaffen oder stammen wir vom Affen ab? Hinter dieser Frage verbirgt sich das Problem des Zusammendenkens von Naturwissenschaft und Glaube. Aber: Ist das eigentlich wirklich ein Problem? Oder schließen sich Naturwissenschaft und Gottesglaube gar nicht aus? Mit dieser Fragestellung widmet sich das Unterrichtsmaterial einem zentralen Thema des Religionsunterrichts in der gymnasialen Oberstufe. Hierzu sind zentrale Texte aus naturwissenschaftlicher, theologischer, philosophischer und kirchlicher Sicht aufgeführt und mit kompetenzorientierten Aufgabenstellungen versehen. Das Heft berücksichtigt dabei klassische Positionen und enthält gleichzeitig viele neue, unverbrauchte Texte zum Thema. Naturwissenschaft und Glaube treten so miteinander in einen Dialog.Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Hanno Hagemann ist Lehrer am Gymnasium am Markt in Bünde und unterrichtet die Fächer Englisch und evangelische Religion.
Gesamtwerk
Die Bibel: Entstehung – Wirkung – Botschaft
Wie ist die Bibel entstanden? Welchen Stellenwert hat sie? Welche Bedeutung kann ihr in der Zukunft zukommen? Diesem Fragenkomplex gehen SchülerInnen der Sek II auf den Grund. Dabei orientiert sich das Themenheft an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Es gibt vier Bausteine: 1. Geschichte der Bibel, 2. Auslegung der Bibel, 3. Personen der Bibel und 4. Botschaft und Eschatologie der Bibel. Es wird gezeigt, wie die Bibel entstanden ist und in die historisch-kritische Exegese eingeführt. Die Personen, David, Jesus Christus und Paulus werden gezielt in den Blick genommen. Die Frage nach der Botschaft der Bibel bildet den Abschluss der Unterrichtseinheit. Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
Gesamtwerk
Das Leben, der Tod und das Danach
Der Tod ist eine der wenigen Grundgewissheiten der menschlichen Existenz. Keine Frage stellt sich dem Menschen so existenziell, wie die Frage nach dem Umgang mit ihm. Er ist ängstigendes Ende und notwendiges Ziel jeden Lebensweges. Diese Reihe nimmt den Tod als anthropologischer Konstante in den Blick und erörtert die Konsequenzen der Endlichkeit des Menschen für dessen Lebensführung. Zugleich stellt sie die Frage, was nach dem Tod kommt. Erarbeitet werden eschatologische Vorstellungen des Christentums, ihre Genese, überlieferte Inhalte und deren Neudeutung heute.
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Wirtschaftsethik
Was ethisch richtig ist, ist nicht immer wirtschaftlich, oder? Mit diesem Material lernen SchülerInnen der Sek II die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns und die damit einhergehenden ethischen Konsequenzen, auch für das eigene Leben, kennen. Es orientiert sich dabei an den einheitlichen Prüfungsanforderungen Abitur (EPAs) für den Religionsunterricht. Der Religionsunterricht hat die Aufgabe, die Schülerinnen und Schülerinnen bei einer eigenen ethischen Urteilsfindung zu unterstützen. Somit werden in diesem Themenheft die wichtigsten Inhalte vermittelt, die dies ermöglichen. Sie setzen sich dabei mit folgenden Fragen auseinander: Wie passen Wirtschaft und Ethik zusammen? Welche Bedeutung hat Geld? Wie handeln Unternehmer? Wie kann Armut entgegengewirkt werden? Ergänzt werden diese Informationen durch Arbeitsaufträge zu den einzelnen Materialien und Hinweise zum Kompetenzerwerb. Michael Penzold ist Lehrbeauftragter für Theologie an der Pädagogischen Hochschule Weingarten. Zuvor hat er mehrere Jahre an einem Gymnasium die Fächer Deutsch und evangelische Religionslehre unterrichtet.
Gesamtwerk
Gott in Szene setzen
"Religion? Kenn ich nicht."Religionslehrende stehen heute vor der wichtigen Aufgabe, religiöse Inhalte an Jugendliche zu vermitteln, die selbst häufig keinen Bezug zur Religion haben. Wie können die Inhalte so aufbereitet werden, dass sie auf das Interesse der Schülerinnen und Schüler stoßen? Der Autor nimmt das Gespräch mit der perfomativen Religionsdidaktik auf und kommt zu dem Ergebnis: Religion muss theatral auf die Bühne des Lebens gestellt, und Gott plakativ in Szene gesetzt werden. Anschaulich macht er dieses Verfahren am Beispiel von fünf Theaterstücken, bei denen es sich keineswegs um bloße Nacherzählungen von Bibelgeschichten handelt. So wird eine neue innovative Auseinandersetzung mit biblischen Texten ermöglicht, die Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe anspricht, weil sie Bekanntes entdecken, wie z.B. einen klassischen Krimi, den sie aus dem Fernsehen kennen. Die Theaterstücke können als Diskussionsgrundlage innerhalb des Religionsunterrichts genutzt, auch zur Aufführung gebracht, schließlich gar zur Nachahmung ermutigen. Dr. Frank Thomas Brinkmann ist Professor für Praktische Theologie und Religionspädagogik an der Universität Gießen. Er war viele Jahre als Gemeindepfarrer und Religionslehrer tätig.
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Grundprobleme der Christologie
Christian Danz setzt bei den von der neueren Jesusforschung formulierten Fragen nach dem Verhältnis von Glaube und Geschichte an und lotet auf der Grundlage der Problemgeschichte der Christologie von den neutestamentlichen Anfängen bis zur gegenwärtigen Diskussion die Möglichkeiten einer zeitgemäßen Christologie aus.
Gesamtwerk
Was ist Theologie?
Was ist Theologie? Wie ist Gotteserkenntnis möglich? Wie verhalten sich Vernunft und Glaube zueinander? Was steht im Zentrum der Theologie? Christine Axt-Piscalar erläutert anhand dieser Fragen klassische Entwürfe der Theologie und verdeutlicht so die Vielgestaltigkeit, von der die Theologie durch ihre Geschichte hindurch bestimmt war und ist.
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