Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 20/33
815 MaterialienIn über 815 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Religion
Auswählen
8
Auswählen
Gesamtwerk
Wenn die Normalität nicht mehr genügt – Romantiker, Idealisten, Extremisten und andere Schwarmgeister
Wir alle kennen Normen und beachten sie. Eigentlich nicht alle, aber die meisten. Die Wendungm vom „Ungenügen an der Normalität“ bringt zum Ausdruck, dass es in einer Gesellschaft immer Menschen gibt, die abweichen. Geprägt wurde diese Wendung von einem Literaturwissenschaftler, mit Blick auf Brüche und Umbrüche, die im Zusammenhang mit der Epoche der Romantik zu beobachten waren. In dem Kapitel Wenn die Normalität nicht mehr genügt wird diese Epoche auch in den Fokus genommen. Geprüft werden soll, ob in der so genannten „Sattelzeit“ (in der Zeit zwischen 1770 und 1830) Brüche und Umbrüche geschehen sind, die sich mit dem, was wir heute beobachten oder erleben, vergleichen lassen. Die Schüler reflektieren neben den „großen“ gesellschaftlichen Veränderungen auch den Sinn und die Funktion der Pubertät und vollziehen nach, dass Veränderungen, die ein Individuum an sich beobachtet und erlebt, von ganz entscheidender Bedeutung für die Gesamtgesellschaft sein können.
Gesamtwerk
Martin Luther will die Kirche reformieren
Im Herbst 2017 jährte sich Martin Luthers Thesenanschlag der Überlieferung nach zum 500. Mal. Nicht nur für den evangelischen Religionsunterricht ist dieses Lutherjahr ein guter Anlass, die Geschehnisse rund um die Reformation und den Menschen Martin Luther in den Fokus zu rücken. Die Unterrichtseinheit Martin Luther will die Kirche reformieren führt Ihre Schülerinnen und Schüler chronologisch durch die damaligen Ereignisse und zeigt auf, warum es Luther ein Anliegen war, die Kirche zu reformieren. Ein eigener Abschnitt ist dabei dem Leben im (ausgehenden) Mittelalter gewidmet, damit sich die Lerner in diese heute doch schwer greifbare Epoche hineindenken können.
Gesamtwerk
Ist doch logisch! - Argumentieren üben
Wer philosophiert, der argumentiert. Dies setzt jedoch ein Verständnis von Argumentationsformen und -strategien, dem logischen Aufbau eines Arguments und möglichen Fehlern beim Argumentieren voraus. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, die Argumentations- und -kritikfähigkeit der Lernenden zu schulen. Die Schülerinnen und Schüler üben sich darin, ihren eigenen (ethischen) Standpunkt klar und stringent darzulegen und ihn nachvollziehbar und strukturiert gegenüber anderen zu begründen. Zugleich schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen. Diese Unterrichtseinheit führt ein in unterschiedliche Argumentationsmuster, beginnend mit den klassischen Syllogismen des Aristoteles, über das Toulmin-Schema, bis hin zum Stufenmodell sittlicher Urteilsfindung von Heinz Eduard Tödt.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Schulgottesdienste
Die sich verändernden Schullandschaften und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bringen neue Formen von Schulgottesdiensten hervor. Mit diesem Heft gehen wir einerseits den grundsätzlichen Fragen nach Sinn und Zweck von Gottesdiensten in der Schule nach, andererseits haben wir eine große Anzahl unterschiedlichster und in der Praxis erprobter Formen von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt. Im Ideen-Teil unseres Heftes klären wir die Frage, wie ein Schulgottesdienst im Unterricht entstehen und wie man ihn kompetenzorientiert vorbereiten kann. Wir haben Beispiele verschiedener Arten von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt: Ein Einschulungsgottesdienst für die Grundschule ist ebenso dabei wie ein Schuljahres-Abschluss-Gottesdienst zum Thema „Segen“. Ein klassischer Adventsgottesdienst, aber auch besondere Feiern wie Schulentlass-Gottesdienste, Multireligiöse Feiern sowie sogenannte Stufengottesdienste (für Unter-, Mittel- und Oberstufen). Außerdem informieren wir Sie über gute Literatur mit guten Beispielen und konkreten Umsetzungen für Schulgottesdienste und auch über den speziellen Fall eines Schul- Trauergottesdienstes haben wir Anregungen für Sie zusammengetragen. Das Material zum Heft: Wort- und Satzkarten, mit deren Hilfe Sie im Unterricht mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Gottesdienst selbst entwickeln und konzipieren können.
Gesamtwerk
RoboterReligion-Ethik - moralische und ethische Implikationen
Ob in der Industrie, der Raumfahrt oder im Haushalt - Roboter sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie übernehmen Arbeiten, die für Menschen zu gefährlich oder zu mühsam sind. Seit den 1960er-Jahren bauen sie Autos, entschärfen Bomben und reinigen unsere Wohnzimmer. In den letzten Jahrzehnten hat die Entwicklung und Forschung im Bereich der Robotik (Robotertechnik) jedoch einen großen Sprung gemacht. Welche moralischen und ethischen Implikationen bringt die Entwicklung von immer autonomeren und "intelligenteren" Robotern mit sich? Diese Einheit führt die Lernenden in die RoboterReligion-Ethik ein und hinterfragt deren rasante technische Entwicklung. Die Jugendlichen erweitern ihre Urteilskompetenz, indem sie sich von dem Bild des Roboters aus der Science-Fiction lösen und sich mit dem aktuellen Entwicklungs- und Forschungsstand auseinandersetzen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen
Wie fühlt es sich an, einem Hilfsbedürftigen Unterstützung zu geben, und was empfindet derjenige Mensch, der die Hilfe empfängt? Zu Beginn der Unterrichtseinheit Diakonie – Hilfe geben, Hilfe empfangen erproben Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Szenarien in Rollenspielen. Eine Geschichte aus dem Leben eines Jugendlichen führt dann über die Auseinandersetzung mit dem Begriff der Nächstenliebe und das Gleichnis vom barmherzigen Samariter zur Diakonie. Die Schülerinnen und Schüler informieren sich über die Entstehung der Diakonie und über deren Aufgaben in der heutigen Zeit. In Kleingruppen erarbeiten sie schließlich Beispiele für gelebte Diakonie und präsentieren diese im szenischen Spiel.
Gesamtwerk
Ich bin einzigartig
Wer bin ich eigentlich, was macht mich aus? Welche Stärken und Schwächen habe ich? – Mit diesen und ähnlichen Fragen fühlen sich gerade jüngere Menschen im Alter unserer Schülerinnen und Schüler fast täglich konfrontiert. Die Unterrichtseinheit Ich bin einzigartig bietet vielfältige Impulse und Anregungen, um sich damit im Religionsunterricht auseinanderzusetzen. Zur Sprache kommen dabei auch verschiedene Rollenmuster sowie unterschiedliche „Masken“, die wir alle tragen. Am Ende steht die Erkenntnis: Bei Gott kann ich so sein, wie ich bin.
Gesamtwerk
Vegan leben
Der Trend „go vegan“ ist mittlerweile deutlich sicht- und spürbar. Es gibt vegane Milch und Wurst, vegane Kosmetik- und Putzmittel, vegane Reisen und Restaurants. Sogar veganes Tierfutter ist erhältlich. Aber was genau bedeutet „vegan“? Was ist der Unterschied zwischen Veganern und Vegetariern? Was möchten bzw. dürfen Veganer essen und was nicht? Ist diese Art der Ernährung überhaupt gesund? Was bedeutet es, sich nicht nur vegan zu ernähren, sondern auch vegan zu leben? Mit diesen und weiteren Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler im Beitrag Vegan leben auseinander. Sie recherchieren Gründe für die vegane Lebensweise und reflektieren anhand verschiedener Positionen kritisch, ob die vegane Ernährung unseren Nährstoffbedarf decken kann. Zudem vollziehen sie nach, welche Konsequenzen die Entscheidung, in einer nicht veganen Welt vegan zu leben, mit sich bringen kann.
Gesamtwerk
Lernen in der Begegnung
Einer der bedeutendsten Vertreter des interreligiösen Dialogs in Deutschland erinnert sich. Leserinnen und Lesern erschließt sich das lebenslange Engagement von Johannes Lähnemann aus neuer Perspektive – aus seiner persönlichen Motivation heraus. Seine erste Begegnung mit der orientalischen Welt fand 1965 anlässlich seiner Verlobungsfeier in Ostanatolien statt, im Ausgrabungslager seines Schwiegervaters, unter deutschen und türkischen Grabungsmitarbeitern. Die hier gemachten Erfahrungen waren faszinierend und seitdem begleitet ihn das Motto: »Stell an den Anfang das Staunen, das Wahrnehmen, richte deine Sinne auf das, was dir begegnet.«In seiner mehr als vierzigjährigen Tätigkeit in Theologie und Religionspädagogik, in Universität, Kirche und Schule beschäftigte Lühnemann sich mit den Weltreligionen und beteiligte sich am Aufbau der Ausbildung islamischer Religionslehrkräfte in Deutschland. Zu seinen Wirkungsfeldern gehören die Arbeit im Rahmen der Nürnberger Foren zur Kulturbegegnung, am Runden Tisch der Religionen in Deutschland, in der internationalen Bewegung Religions for Peace und beim Projekt Weltethos. 2008 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz für seinen Einsatz im christlich-islamischen Dialog verliehen. Sein ereignis- und facettenreicher Lebensweg eignet sich als Inspirationsquelle für das eigene Handeln. Prof. em. Dr. Johannes Lähnemann lehrte Religionspädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg. Er gilt als einer der Begründer interreligiöser Bildung in Deutschland und arbeitet auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für Religions for Peace, die weltweit größte Koalition der Religionen in Friedensfragen.
Gesamtwerk
Für Menschenrechte – gegen Hass und rechte Gewalt
Gegen Rassismus, Antisemitismus und Ausländerfeindlichkeit! Dieses Werk bietet 68 Stundenentwürfe für die Fächer Religion, Deutsch, Politik und Musik – sowie zahlreiche Impulse für eine parteiliche Schulkultur. Es will Lehrerinnen und Lehrer ermutigen und konkret unterstützen:- sich im Unterricht verschiedener Fächer für Menschenrechte und Demokratie, gegen Hass und rechte Gewalt zu engagieren;- sich zusammen mit den Schülerinnen und Schülern in der Gestaltung der Klassen- und Schulgemeinschaft für ein menschenwürdiges Miteinander, gegen Intoleranz und Diskriminierung einzusetzen. Das Buch bietet einleitend eine knappe, aber kompakte Aufklärung über den Rechtsextremismus in Deutschland. Im Mittelpunkt stehen 16 Verlaufsplanungen für den Unterricht in der Sekundarstufe I. Für die Stundenentwürfe sind alle erforderlichen Materialien als Kopiervorlagen beigefügt. Darüber hinaus tragen die Autoren pragmatisch viele gut umsetzbare Vorschläge zusammen, um die schulische Erziehung und die Schulkultur so zu gestalten, dass möglichst alle ohne Angst verschieden sein können und die nachwachsende Generation weitgehend gegen rechtsextreme Gesinnungen immunisiert wird.Erstmals wird damit für die Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus ein schulpädagogisches Gesamtkonzept präsentiert, das den Bildungsauftrag, den schulischen Erziehungsauftrag und die Gestaltung der Schulkultur auf der Basis der Menschenrechte zusammenführt.
Gesamtwerk
Altes Testament - Neues Testament
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses E-Books trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Den Aufbau der Bibel verstehen- Bücher der Bibel finden und eingruppieren- Verschiedene Bibeln entdecken und vergleichen- Gotteserfahrungen des Menschen in der Bibel erforschen- Das Leben und die Botschaft Jesu anhand von Bibeltexten erfahren- Die bildhafte Sprache der Bibel nachvollziehen- Den Lebensbezug biblischer Texte begreifen U.a. finden folgende Methoden Anwendung:- Bildbetrachtung- Doppelkreis - Gruppenarbeit- Kooperative Präsentation- Museumsrundgang- Partnerarbeit - Quiz- Spickzettel
Gesamtwerk
Keine Macht den Drogen! - Sucht als Sinnersatz
Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Männer hacken Holz und Frauen können nicht einparken? - Geschlechterrollen heute
Männer sind zielstrebig und ehrgeizig. Frauen, die sich ähnlich geben, bezeichnet man als penetrant. Gleiches Verhalten interpretieren wir aufgrund von Stereotypen unterschiedlich. Schubladendenken führt zu Pauschalisierungen und wird dem Einzelnen nicht gerecht. Vor allem Jugendliche greifen oft auf tradierte Rollenmodelle zurück, die ihnen enge Grenzen setzen. Rollenzuschreibungen helfen, insofern sie Orientierung geben in Zeiten der Selbstfindung. Zuweilen werden sie zum Hemmnis bei der Entwicklung einer von den Geschlechtsstereotypen abweichenden Persönlichkeit. Diese Einheit lädt ein, Geschlechterrollen und Klischees mit einem Augenzwinkern zu hinterfragen.
Gesamtwerk
Der Islam gehört zu Deutschland - Impuls zum christlich-islamischen Dialog
Das Christentum gehört zu Deutschland. Das Judentum gehört zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. - Der damalige Bundespräsident Christian Wulff hat zum 20. Jahrestag der Einheit eine Debatte über deutsche Identität ausgelöst und die Frage provoziert: Wie viel Islam umgibt uns? Der Islam ist bei vielen mit gemischten Gefühlen verbunden. Die Medien berichten von fanatischen Islamisten weltweit, vom heiligen Krieg, dem Dschihad, von der Scharia, von religiös begründeten Gewaltaktionen, von den Gräueltaten des IS. Dazu kommt, dass aktuell 80 % der Flüchtlinge Muslime sind. Mittlerweile leben über vier Millionen Muslime in Deutschland, viele seit Jahrzehnten. Deshalb ist es wichtig, dass sich der konfessionelle Religionsunterricht für den christlich-islamischen Dialog öffnet.
Gesamtwerk
Bibel erzählen
Bibel erzählen
Gesamtwerk
Was wir uns wünschen
„Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum“ gehört zu den von Jugendlichen häufig zitierten Sprüchen. Egal ob Kind, Jugendlicher oder Erwachsener: Wunschträume geben Hoffnung, Mut und Zuversicht und der Spruch regt dazu an, aktiv an der Realisierung eigener Träume zu arbeiten. Doch welche Einstellungen und Handlungen sind dabei hilfreich? Und unter welchen Voraussetzungen ist es sinnvoll, Träume zu begraben? Müssen Träume überhaupt immer erfüllt werden oder haben sie nicht vielmehr ihren eigenen Wert? Im Kapitel Was wir uns wünschen setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit diesen Fragen kritisch auseinander und reflektieren Wunschträume im Hinblick auf deren Wert für denjenigen, der wünscht. Am Ende werden Wunschträume – über das rein Individuelle hinaus – im gesellschaftlichen Kontext beleuchtet: Die Rede „I have a dream“ von Martin Luther King bildet dabei den Anstoß, sich über Wünsche für unser Zusammenleben auszutauschen.
Gesamtwerk
Trennung, Abschied und Neubeginn
Trennungen und Abschiede haben in der Regel eines gemeinsam: Sie sind traurig, schmerzhaft und lösen negative Assoziationen aus. Ferner erlebt jeder Mensch einige Trennungen und Abschiede in seinem Leben. Keiner erlebt diese in der Regel freiwillig und spricht gern darüber. Aber noch schwerer als eine Trennung und das Abschiednehmen kann ein Neubeginn sein. Trennungen zu überwinden und mit diesen zu leben, kann eine der größten Herausforderungen im Leben sein. Oder gar zur Lebensaufgabe werden. Ihre Schülerinnen und Schüler befassen sich mit Fragen danach, wo Trennungen im Leben vorkommen und wie man Abschied nehmen kann. Dazu erfahren sie im Rahmen eines Gruppenpuzzles mehr über die Abschiedsrituale in verschiedenen Weltreligionen. Darauf aufbauend erarbeiten sich die Lernenden Möglichkeiten, wie ein Neuanfang gelingen kann. Diese Einheit leistet einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung junger Menschen mit dieser schwierigen Thematik.
Gesamtwerk
Inklusion ist ein Menschenrecht! - Wie ein Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder Mensch hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Menschen. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Sie erkennen, dass Barrierefreiheit nicht nur in Gebäuden, sondern auch in den Köpfen der Menschen gegeben sein muss. Methodisch vielseitig - von klassischer Textarbeit bis hin zu spielerischem Stationenlernen - schult diese Reihe die Empathiefähigkeit der Lernenden.
Gesamtwerk
Bibelfußball und Co. - spielerische Bibelübungen für zwischendurch
Bibelarbeit wird von vielen Lehrern und Schülern oft als mühsam und trocken empfunden. Das muss nicht sein! Diese Einheit liefert Ihnen abwechslungsreiche und spielerische Zugänge und motiviert die Lernenden, sich mit dem Buch der Bücher auseinanderzusetzen. In Einzelstunden zur Wiederholung oder Vertiefung einzelner Aspekte der Bibelarbeit backen die Schüler eine Bibelpizza oder spielen eine Partie Bibelfußball. So üben sie das Nachschlagen von Bibelstellen. Auch die Kreativität kommt nicht zu kurz, wenn die Schüler eine Bibelgeschichte in einem Kirchenfenster gestalten oder als Comic umsetzen.
Gesamtwerk
Holiday und Holy days - religiöse und gesetzliche Feiertage
Ob Ostern, Opferfest oder Jom Kippur - Christentum, Islam und Judentum haben ihre Feiertage. Doch bedeuten diese in der heutigen Zeit noch etwas? Weihnachten wird immer stärker kommerzialisiert und ein freier Ostermontag ist für viele Menschen nur noch ein Holiday, kein Holy day mehr. Damit es Ihren Schülerinnen und Schülern nicht so geht, lernen sie in dieser Unterrichtsreihe die wich-tigsten christlichen Feiertage und deren Bedeutung kennen. Anhand von Zeitungsartikeln und -kommentaren reflektieren sie zudem die Bedeutung der Feiertage für die Gesellschaft. Mit 1 Video und 1 Postervorlage.
Gesamtwerk
Sucht als Sinnersatz? - Auswege eröffnen durch Aufklärung und Suchtprävention
Es gibt auch gute Nachrichten. Der Alkoholkonsum unter Jugendlichen geht zurück. Nikotin reizt sie kaum mehr. Dafür sind andere Drogen auf dem Vormarsch: illegale Drogen wie Heroin und Kokain, oder künstliche wie Crystal Meth. Hinzu kommen neue legale Drogen wie Computerspiele und Internet. Während Mädchen und junge Frauen in sozialen Netzwerken "verloren gehen", konzentrieren sich Jungen auf Computerspiele. Warum werden Jugendliche abhängig? Wie gelingt der Ausweg aus einer Sucht? Und was kann das Umfeld tun, um ein Abgleiten in die Sucht zu verhindern?
Gesamtwerk
Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen
Tschernobyl und Fukushima: Wenn diese Begriffe fallen, wissen fast alle, dass es um atomare Katastrophen geht – selbst diejenigen, die 1986 bzw. 2011 noch nicht auf der Welt oder noch klein waren. Das Thema Atomkraft wird in der Einheit Energiewende: aussteigen, umsteigen, einsparen besonders in den Fokus genommen, denn im Zusammenhang mit der Energiewende sind für viele Menschen noch Fragen offen: Wann steigen wir aus? Woher kommt unser Strom, wenn die Atomkraftwerke abgeschaltet werden? Welches sind die „saubersten“ Energiequellen? Was wird sich ändern, wenn die erneuerbaren Energiequellen zunehmend genutzt werden? Wird es noch Energie aus fossilen Brennstoffen geben? Was passiert mit dem Atommüll? Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich projektorientiert mit diesen Aspekten und können so nachvollziehen, dass ein bewusster, sparsamer Umgang mit Energie nicht nur den Geldbeutel, sondern auch die Umwelt schont. Dazu werden am Ende konkrete Vorschläge entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
Gesamtwerk
Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt
In vielen städtischen Gebieten wird die Bepflanzung von öffentlichen Flächen eher nach ökonomischen statt ökologischen oder sozialen Grundsätzen vorgenommen. Bevorzugt wird, was pflegeleicht ist und lange grün bleibt. Eine Gegenbewegung im Trend des Do-it-yourself bildet das Urban Gardening: Städter erobern Brachflächen und gestalten sie nach ihren Vorstellungen. Doch wie weit darf man dabei gehen? Was ist erlaubt, was verboten? Im Kapitel" Go green: Von der Lust am Gärtnern in der Stadt" werden Beweg- und Hintergründe beleuchtet sowie soziale, politische, ökologische, gesundheitliche und wirtschaftliche Aspekte des Urban Gardening untersucht und kritisch hinterfragt. Im Zentrum der Betrachtungen stehen das eigene Umfeld sowie Möglichkeiten und Interessen an eigenen, abwechslungsreichen „Grün“-Projekten – natürlich auf ganz legalem Weg.
Gesamtwerk
Aspekte der Globalisierung
Mit „Globalisierung“ verbinden die meisten Menschen vor allem Themen aus der Wirtschaft. Dabei ist der Begriff sehr vielschichtig und bietet eine Reihe wichtiger Aspekte, die alle mehr oder weniger mit unserem Leben zu tun haben. Dies will Ihren Schülerinnen und Schülern der Beitrag "Aspekte der Globalisierung" aufzeigen. Ausgehend von Orten außerhalb Deutschlands, die die Schülerinnen und Schüler aus eigener Erfahrung kennen, werden Chancen und Risiken der Globalisierung erarbeitet. Im weiteren Verlauf führt die Einheit über authentische Erfahrungsberichte zweier junger Erwachsener, die mehrere Monate im Ausland gelebt haben, bis hin zu den Reisen des Paulus.
Gesamtwerk
Vom Rätsel der Träume
Schlaf gehört zu einem der elementaren Grundbedürfnisse aller Menschen (und Tiere). Doch Thema ist er selten, es sei denn, er ist problembehaftet, z.B. durch Schlafstörungen. Was passiert eigentlich, wenn wir schlafen? Träumen wir alle? Wenn ja – wovon? Was hat Einfluss auf unsere Trauminhalte und warum erinnern wir sie so selten? Welche Bedeutung hatten und haben Träume in anderen Kulturen? In der Einheit Vom Rätsel der Träume werden die Ergebnisse der Traumforschung unter die Lupe genommen und der Traum als psychische Aktivität während des Schlafens erläutert. Offen und zu diskutieren bleibt, welche Funktion das Träumen hat. Hierzu lernen Ihre Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärungsmuster kennen, wobei Sigmund Freud und seine Bedeutsamkeit für den Zugang zum Unterbewussten besonderes Augenmerk bekommt.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀