Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 19/33
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Albert Schweitzer
Albert Schweitzer ist für viele Themen von heute anschlussfähig: Frieden (Atomkraft), Gerechtigkeit, Nachfolge, soziales Engagement, Ethik (speziell Tierethik), Krankheit und Gesundheit. Wir haben diese Themen unterrichts- und schülernah aufbereitet und dabei stets auf den Zusammenhang von „damals und heute“ geachtet. Sie finden grundlegende Beiträge und unterrichtspraktische Entwürfe von der Grundschule bis in die Kursstufe des Gymnasiums. Ein Heft zu einer bedeutenden historischen Persönlichkeit ist immer in der Gefahr, zur Heldenverehrung zu geraten – Hans Mendl und Martin Weyer-Menkhoff legen dar, wie ein differenziertes Vorbildlernen am Beispiel Albert Schweitzers aussehen könnte, Claus Günzler fragt, wie Schweitzer im Religionsunterricht eingebracht werden kann. Ulrike Schölch stellt vor, wie in der GS die Tierethik Schweitzers thematisiert werden kann, Lisa Schäfer zeigt dies für Klasse 5 / 6. Michael Beisel hat den Spielfilm „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika“ für die Klassen 9 –12 unter dem besonderen Aspekt der Atomwaffenfrage neu aufgearbeitet. Christian Klemmer führt mit seinem Beitrag in das Hauptwerk Schweitzers, „Kultur und Ethik“, ein und bezieht dies auf seinen Ansatz von der „Ehrfurcht vor dem Leben“ (Sek II). Christoph Salzger stellt sich der Frage der Nachfolge damals und heute (Sek II), Frieder Spaeth schließlich wertet einen Blog eines Arztes in Lambarene aus (Sek I+II). Die Beilage zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen ein ausführliches Film- und Arbeitsheft zu dem Beitrag von Michael Beisel (Film „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika) sowie Folien und Bildkarten für weitere Beiträge.
Gesamtwerk
Wie gelingt die Arbeit mit zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht?
Kunst und Theologie haben eines gemeinsam: Sie müssen er-lebt werden, um verstanden zu werden. Bilder laden zum Er-leben von Welt ein. Sie dringen bis in die Tiefendimensionen des Menschen vor. Bilder können verstören, provozieren oder appellieren, Erinnerungen wecken, Sehgewohnheiten irritieren, sowohl schockieren als auch faszinieren. Ziel der vorliegenden Unterrichtseinheit ist es, zum Einsatz von zeitgenössischer Kunst im Religionsunterricht zu ermutigen. Sie gibt Impulse zum kreativen Umgang mit Werken der Gegenwartskunst. Diese helfen klassische Lehrplanthemen zu erschließen.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Lernkarten Bibelkunde
Mit den »Lernkarten Bibelkunde« lässt sich jede Bibelkundeprüfung schaffen! In der 3. Auflage bieten die Karten auf der Vorderseite fokussierte Übersichten, auf der Rückseite weiterführende Hinweise, Tipps zur eigenen Erschließung und Lesehinweise. Die Kartei umfasst 55 Karten zum AT, 11 zu den Apokryphen und 48 zum NT, die übersichtlich und für ein optimales Lernen aufbereitet sind. Die Karten zu den Apokryphen berücksichtigen ab dieser Auflage die deutlich verbesserte Textgestalt der Luther-Revision 2017.
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Was kommt nach dem Tod?
Die Frage „Was kommt nach dem Tod?“ betrifft jeden Menschen. Es ist aber auch eine Frage, der viele Menschen ausweichen – die jedoch die Menschen schon immer beschäftigt hat und weiter beschäftigen wird. Jeder Tod konfrontiert einen unmissverständlich mit der eigenen Endlichkeit. Kein Wunder, dass neue Technologien und wissenschaftlicher Forschergeist darauf abzielen, den Tod zu besiegen: virtuelle Unendlichkeit per Mausklick oder aber ewiges Leben im Eis, als genetische Konserve tiefgefroren, um zur rechten Zeit wieder das „Licht der Welt“ zu erblicken. Es gibt ein von Menschen gemachtes Leben nach dem Tod. Aber: Wird der Mensch damit auch klarkommen? Überschreitet er eine Grenze? Der christliche Glaube redet anders von einem Leben nach dem Tod: das ewige Leben bei Gott. Die Endlichkeit des Menschen muss nicht wie eine Krankheit bekämpft oder mit technischen Möglichkeiten „überwunden“ werden. Ganz im Gegenteil: Tod und Endlichkeit gehören zum Leben dazu. Dem Leben nach dem Tod nähern sich die Bibeltexte über Sprachbilder: „In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen“, „in Deine Hände befehle ich meinen Geist“, „es wird auferstehen ein geistlicher Leib“; „Gott wird abwischen alle Tränen“. Die biblischen Bilder klingen vielstimmig und wecken unterschiedliche Vorstellungen. Im Heft wird versucht, diese Vielstimmigkeit christlicher Jenseitshoffnung anzusprechen. So wird gefragt: Kommen Tiere in den Himmel? Gibt es einen Himmel und eine Hölle? Wie sind Nahtoderfahrungen zu beurteilen? Gibt es einen Unterschied zwischen der Ewigkeit bei Gott und einer von Menschen initiierten Unendlichkeit des Lebens z.B. im Netz? und darüber hinaus: Wie sehen die Jenseitsvorstellungen in anderen Religionen aus? Die Bibelwort-Bild-Kartei zum Heft enthält Bibelworte zur Frage „Was kommt nach dem Tod?“ und Bilder, die assoziativ dieser Frage nachgehen. Die Gesamtheit der Bibelworte spiegelt die christliche Auffassung vom Leben nach dem Tod wider. Aus dem Inhalt: Ich glaub’, ich bin im Himmel; Kommen Tiere in den Himmel?; Nahtoderlebnisse; Jüngstes Gericht, Himmel, Hölle, Fegefeuer?; Ewiges Leben – was heißt das?; „Im Himmel wird er wieder heil und ganz!“
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Religiöse Sonderwege
Die argumentierende Teilnahme am Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen und die kompetente Unterscheidung von lebensförderlichen und lebensfeindlichen Formen von Religionen sind ein zentrales Anliegen kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Für die Förderung dieser Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern benötigen Lehrkräfte selbst grundlegendes Handwerkszeug und Kompetenzen.Dieses Werk liefert in kompakter Form 1. Informationen zu in der Gegenwart bedeutsamen weltanschaulichen und religiösen Gemeinschaften wie Evangelikalen, neuapostolischen oder esoterischen Gruppen, aber auch zu fundamentalistischen Gruppierungen. Es bietet 2. Hilfestellung dabei, die Wahrheitsansprüche dieser religiösen und weltanschaulichen "Sonderwege" religionsdidaktisch reflektiert für den Unterricht aufzubereiten. Darüber hinaus werden 3. Lehrkräfte bei der Ausbildung einer praktisch-theologischen Beratungskompetenz unterstützt, um angemessen und verantwortlich mit Schülerinnen und Schülern umgehen zu können, die einer jeweiligen Gruppierung angehören. Der Band ist insbesondere für die Vorbereitung im Referendariat und im Berufseinstieg als Religionslehrerin und -lehrer eine wichtige Bereicherung! Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
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Konfirmation
Der Film begleitet den Konfirmanden Benjamin und seine Familie auf dem Weg zur Konfirmation. Die Konfirmation ist die persönliche Bestätigung der Taufe und damit die Bekräftigung der Entscheidung für den evangelischen Glauben. Sie markiert den Eintritt ins kirchliche Erwachsenenalter. Die Vorbereitung auf die Konfirmation dauert etwa ein Jahr und beinhaltet wichtige Glaubensinhalte wie das Glaubensbekenntnis und den Psalm 23, die in der Konfirmandenprüfung abgefragt werden. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden erweitern in der Vorbereitungszeit den Blick für die Mitmenschen, die in materieller Not sind und helfen ehrenamtlich bei gemeinnützigen Organisationen. Dies ist eine wichtige Voraussetzung um den Geist des Abendmahls verstehen zu können. Abschließend zeigt der Film einen Konfirmationsgottesdienst und wie die Konfirmandinnen und Konfirmanden diesen danach als junge Erwachsene verlassen. Zusatzmaterial: 64 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 16 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Jesus
Der Film begibt sich mit einer Pilgergruppe auf die Spuren Jesu nach Israel und zeigt an Originalschauplätzen die Stätten seines Wirkens: den See Genezareth, das Dorf Nazareth, das Tote Meer und die Grabeskirche in Jerusalem. Wie Jesus das Leben heutiger Christen beeinflusst, wie er Vorbild, Trost und Hoffnung ist, dieser Frage geht der Film in Interviews mit jungen Christen nach. Zusatzmaterial: 65 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 11 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Der gute Hirte – Psalm 23
Zum Vertiefen der Einheit über Psalmen oder als eigenständige Einheit dient der vierte Beitrag: „Der gute Hirte – Psalm 23“. Hier setzen sich die Schüler mithilfe verschiedener kreativer Aufgaben mit dem Psalm 23 auseinander, wie z.B. Malen, Pantomime, Gestalten eines Bodenbildes oder Schreiben eines Paralleltextes. Nach der kreativen Auseinandersetzung erfolgt die inhaltliche. Den Abschluss bildet die kreative Gestaltung des Lieblingsverses aus Psalm 23 im Sinne vom Bibelteilen.
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Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?
„Kann mein Lieblingslied ein Psalm sein?“ Ausgehend von den Lieblingsliedern der Schüler erarbeiten sich die Schüler verschiedene Aspekte der Psalmen: Welche Themen liegen den Psalmen zugrunde? Welche Arten von Psalmen gibt es? Welches ist mein Lieblingspsalm? Für diese letzte Frage liegen Arbeitsblätter auf drei verschiedenen Niveaustufen vor.
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Getragen vom Netz der Gemeinschaft
Menschen leben in Gemeinschaften. „Getragen vom Netz der Gemeinschaft“ lautet der Titel der Einheit. Wer trägt uns? Wie werden wir getragen? Wie tragen wir selbst? Das sind nur einige Fragen, die die Schüler zu beantworten versuchen. Das Märchen vom bunten Netz nimmt einen zentralen Ort in der Einheit ein und bietet den Schülern die Möglichkeit, die oben genannten Fragen zu beantworten. Aber auch die Bibel bietet Texte zur Gemeinschaft. Ein zweiter Schwerpunkt der Einheit ist die Klassengemeinschaft. Sie ist immer wieder Gegenstand vieler Diskussionen in den Klassen. Die Einheit mündet in das gemeinsame Vorbereiten und Feiern eines Gottesdienstes.
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Mein Lebenstraum
„Ich habe einen Traum“, sagte Martin Luther King vor vielen Jahren. Aber nicht nur er hat seinen Traum, jeder von uns hat Träume. Einige sind realistisch, andere werden immer Träume bleiben. In der Unterrichtseinheit „Mein Lebenstraum“ erforschen die Schüler ihre eigenen Träume mithilfe verschiedener Impulse, Zitate und Texte. Anhand verschiedener Personen aus der Bibel oder aus der Geschichte setzen sie sich mit durchkreuzten Lebensträumen auseinander.
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Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten
Klimawandel, Terrorismus, Flüchtlingskrise, Menschenrechtsverletzungen, Hunger und Armut – eine Schreckensmeldung jagt die nächste. Für die Schülerinnen und Schüler bietet die Einheit Lass uns (nur noch kurz) die Welt retten ein breites Spektrum an Ideen, Verantwortung für eine bessere Welt zu übernehmen. So spart z. B. die Schrift Times New Romans rund 30 Prozent Tinte im Vergleich zu Arial; das spart Papier, Tinte, reduziert Abfall, schont die Umwelt und spart Geld! Handys, die nicht mehr gebraucht werden, kann man zum Recyceln versenden (das kostbare Material darin führt zu Kriegen im Kongo, weil es so heiß begehrt ist). In Teams entwickeln die Schülerinnen und Schüler anschauliche Präsentationsformen, um weitere Weltverbessertipps aus verschiedenen Lebensbereichen vorzustellen, gemeinsam kritisch zu reflektieren und in ihrem Alltag umzusetzen.
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Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar
Mindestens aus den Nachrichten sind die Begriffe „Vereinte Nationen“ oder/und „UNO“ auch Jugendlichen bekannt und werden wohl zumeist verbunden mit dem Beitrag zur Sicherung von Frieden. Doch: Welche Nationen gehören dazu? Haben alle gleichviel zu sagen, zu bestimmen? Wer hat diese Organisation gegründet, wann und warum? Wie ist die UNO aufgebaut? Warum kämpfen Soldaten überhaupt mit einem UNO-Mandat, obwohl die Sicherung von Frieden das Hauptziel war bzw. ist? In dem Kapitel Die Vereinten Nationen: unvollkommen, aber unverzichtbar gehen die Schüler projektorientiert diesen und weiteren Fragen nach und erhalten so einen Überblick über Gründung, Entwicklung, Ziele, Aufgaben, Friedenssicherung und Maßnahmen bei Friedensstörungen sowie der Stellung, die Deutschland bei der UNO innehatte und hat. Auch werden Schwächen und Stärken dieser Weltorganisation kritisch reflektiert und Reformansätze diskutiert. Wünschenswert wäre die Erkenntnis, dass die Vereinten Nationen zwar unvollkommen, jedoch unverzichtbar sind, vor allem durch die mittlerweile große Bandbreite von Weltproblemen (Flüchtlinge, Klimawandel, Umwelt, Armut, Hunger ...), für die sie Verantwortung übernimmt.
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Radfahren – mit oder ohne Helm?
Das kennen wir alle: Sobald ein Kind auf dem Fahrrad mit- oder selbst fährt, sorgen Eltern dafür, dass es einen Helm trägt. Spätestens als Teenager empfinden viele den Helm als lästig, peinlich oder kindisch. Gute Argumente sind gefragt, wenn Eltern einen Helm nach wie vor für wichtig und richtig halten, obwohl sie vielleicht selbst gar keinen tragen. In der Einheit Radfahren – mit oder ohne Helm werden Argumente für und gegen den Helm beleuchtet und auf Länder geblickt, in denen die Helmpflicht für Radfahrer dafür sorgte, dass weniger Radler auf den Straßen waren, es dadurch aber mehr Unfälle gab, an denen Radfahrer und Pkw beteiligt waren. Die Schülerinnen und Schüler gehen dem nach, entwickeln Vorschläge für radfreundlichere und -sichere Städte und werden ermuntert, das Rad sicher zu nutzen, ist es doch auch für Gesundheit, Klima und Mobilität ein wichtiges Fahrzeug.
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Pessachfest
In den biblischen Texten zur Osterzeit lesen wir vom Pessachfest. Doch um was geht es bei diesem Fest? Welche Bedeutung hat es für die Juden? Was ist ein Sederabend? Was ist der Ursprung und wie wird das Fest gefeiert? Diese und weitere Fragen werden in der Einheit „Pessachfest“ beantwortet.
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Mit Gott Mauern überspringen
Manchmal stehen wir vor Mauern. Mauern, die beschützen, Mauern, die andere ausgrenzen und Mauern, die unüberwindbar scheinen. In der Unterrichtseinheit „Mit Gott Mauern überspringen“ arbeiten die Schüler mit einem Bild, einem Lied und verschiedenen Texten. Meditative Elemente und Impulse ermutigen die Schüler, auf Gott zu vertrauen. Beispiele von Jesus zeigen auf, wie man Mauern aufbrechen kann – auch im Alltag.
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"Ich bin das Brot des Lebens"
„Ich bin das Brot des Lebens“ sagt Jesus. Diese Aussage finden wir im Johannesevangelium. Beim letzten Abendmahl spricht Jesus die Einsetzungsworte. Um die Schüler für diese biblischen Texte zu sensibilisieren, erarbeiten sie in Kleingruppen verschiedene Erzählungen. In diesen Erzählungen spielt das Brot eine wichtige Rolle – auch im übertragenen Sinne. Die Einheit mündet in einer Zusammenfassung aller erarbeiteten Textarten – biblische und nicht biblische. Das Lied von den Toten Hosen: „Warum werde ich nicht satt“ stellt den Bezug zu der heutigen Zeit her.
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Starke Frauen in Bibel und Kirchengeschichte
Starke Frauen gab es schon immer und wird es immer geben. In der gesellschaftlichen Wahrnehmung haben Frauen jedoch für lange Zeit eine eher untergeordnete Rolle gespielt. Als Vorbilder dienen sie jedoch genauso wie Männer. Dieser Band stellt Frauen aus Bibel, Kirchengeschichte und Gegenwart vor, die sowohl Mädchen als auch Jungen Anregungen für ihr Leben auf den Weg geben können.Der Band bietet vier thematische Schwerpunkte: I. Frauen lehnen sich auf, II. Frauen bekennen sich, III. Frauen im Abseits, IV. Starke Frauen heute. Dazu gibt es pro Kapitel jeweils einen einleitenden didaktischen Kommentar, Materialien als Kopiervorlagen, differenzierende Aufgabenstellungen. Ein kurzer methodischer Exkurs rundet das Heft ab. Ihre Schülerinnen und Schüler kommen ins Gespräch mit Schifra und Pua, die sich gegen den mächtigen Pharao auflehnten, mit Lydia, der ersten Christin auf dem europäischen Kontinent, mit Ilse Härter, einer Pionierin im Pfarramt oder mit Severn Cullis-Suzuki, die als 12-Jährige eine beindruckende Rede über Umwelt auf einer UN-Konferenz hielt und vielen mehr.
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Religion und Gewalt
Das Thema Religion und Gewalt ist eine Herausforderung für Gesellschaft und Schule. Dieser Band für den Religionsunterricht an Berufsschulen gibt Praxishilfen für eine grundlegende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit diesem Schwerpunkt; so schulen sie gezielt und differenziert ihre Urteilskompetenz. Dazu werden sowohl klassische Themen – Kreuzzüge und Gewalt in der Bibel – als auch neue Themen – Friedensstifter, Rechtsextremismus, Erziehung und Gewalt sowie Gewalt(losigkeit) im Koran – ausgearbeitet. Alle Module sind von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Jedes Modul beginnt mit einer Anforderungssituation und bietet verschiedene Materialien mit Aufgabenstellungen auf vier Niveaustufen. Damit wird ein binnendifferenziertes Arbeiten gewährleistet. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
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Film ab!
In der Schule sind Filme ein beliebtes Medium. Im Religionsunterricht thematisieren sie existenzielle Bedürfnisse, Suchbewegungen, aber auch religiöse Motive und Fragen der Schülerinnen und Schüler. Filmkomödien machen dazu auch noch Spaß und schaffen es, mit einer gewissen Leichtigkeit eine Brücke zwischen den Zuschauenden und elementaren Fragen im Leben herzustellen.Berufsschulreligionsunterricht orientiert sich an den spezifischen Anforderungssituationen der Schülerinnen und Schüler beim Einstieg in die Berufswelt. In der Auseinandersetzung mit ausgesuchten Filminhalten und deren Verknüpfung mit ergänzenden Materialien können Auszubildende nicht nur neue Perspektiven für ihr Leben entdecken, sondern auch ihre Berufsmotivation und Berufsrolle neu reflektieren. Die sechs Kapitel dieses Bandes bieten kompakte Informationen zu den ausgewählten Filmen, didaktische Anregungen für die Filmarbeit und weiterführende Kopiervorlagen, die die Grundthemen der sechs behandelten Filme vertiefen.
Gesamtwerk
Wie reich macht Geld?
Geld verdienen, Einkommen erzielen ist für junge Menschen, die erstmalig Geld verdienen, ein wichtiger Aspekt auf dem Weg in ein eigenständiges Leben. Dies sollte unter Berücksichtigung von religiösen und ethischen Aspekten auch im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zur Sprache kommen.Die Module befassen sich mit Themen wie Verschuldung, der Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf, der Vereinbarkeit von Reichtum und christlicher Lebenspraxis, unterschiedlichen Lebensmodellen oder der Frage, ob Geld wirklich glücklich macht. Sie sind eng an der Lebenswelt und am Erfahrungshorizont junger Auszubildender orientiert. Konsequent wird nach biblischer bzw. christlicher Orientierung gefragt: Welche Wegweisungen in der christlich-biblischen Tradition gibt es bei den vielfältigen Fragestellungen?
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Reformation inklusive
Der reformatorischen Kernaussage “Priestertum aller Gläubigen” ist inklusives Denken immanent. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 7/8 sensibilisiert auf der Basis des reformatorischen Kernthemas für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu „Normalität“ und Exklusionsmechanismen. Dieses Unterrichtsmaterial basiert auf einem weiten Verständnis des Begriffs “Inklusion”. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieser Vielfalt soll hier jedoch Rechnung getragen werden, in der Auseinandersetzung mit u.a. Frauen in der Reformation, der Sprach-Ethik von Luthers Bibelübersetzung oder dem Allgemeinbildungskonzept der Reformation. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule!
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Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
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