Unterrichtsmaterialien Politik Ganze Werke · Seite 42/100
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Politik
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Gesamtwerk
Bildungsstätten
Die vierte Ausgabe des JOURNALS widmet sich der Bedeutung von Bildungsstätten als wichtige Orte der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zwar ist die Bildungsstätte nur einer von vielen und anderen Orten der politischen Bildung, übernimmt jedoch – und das nicht nur historisch betrachtet – mit ihren eigentümlichen Charakter eine besondere Stellung in der Landschaft der politischen Bildung. Als außeralltägliches Angebot bietet sie Menschen an anregungsreichen Orten wie Bildungszentren, Akademien, Tagungsstätten oder Jugendhöfen Raum, Zeit und Gelegenheit für diskursive Begegnung und Kommunikation. Dabei werden nicht nur Seminarreihen und Workshop-Formate, sondern auch lebensweltliche und praktische Bildungs- und Lernmöglichkeiten angeboten, um Demokratie erfahrbar zu machen. Doch die Bildungsstätten stehen zunehmend unter ökonomischen und politischen Druck. Bereits seit Jahren schrumpft ihre Landkarte in der Bundesrepublik zusammen und stellt auch große Träger zunehmend vor die Frage, ob und wie sie ihre Bildungsstätte(n) weiter bewirtschaften können (vgl. Waldmann in diesem Heft). Zur Wahrheit gehört aber auch, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien, Gruppen und Strömungen, Bildungsstätten schließen wollen, weil deren weltoffenes und pro-demokratisches Programm nicht in ihr politisches Meinungsbild passt. Und auch mit Blick auf die Zukunft und die beabsichtigte Mittelkürzung für die politische Bildung im Doppelhaushalt 2024/2025 schaut es für die politischen Bildungsstätten eher düster aus (vgl. Klein, Vorsitzender des bap, Ausgabe 03/2023). Diese Ausgabe entwirft einen Gegenhorizont zu den eher mürrischen und mitunter eklatanten Rahmenbedingungen von Bildungsstätten und betont deren wichtigen Beitrag für die soziale Infrastruktur der politischen Bildung als auch deren handlungspraktische Impulse für die einzelnen Besucher:innen und Teilnehmer:innen. Dabei weitet das Magazin seinen Blick und schaut über die vermeintlich klassische Jugendbildungsstätte hinaus. Beleuchtet werden neben exemplarischen Einblicken in die Geschichte (vgl. Buhrmann in diesem Heft), Entwicklung und den aktuellen Stand (vgl. Wohnig in diesem Heft), ausgewählte Perspektiven wie die Bedeutung von Raum (vgl. Eble in diesem Heft) oder aber Schwerpunkte wie die Arbeit von Familienbildungsstätten (vgl. Müller-Giebeler in diesem Heft) oder Bildungszentren der Gewerkschaften (vgl. Venzke in diesem Heft). Die Gesamtschau der Eindrücke veranschaulicht das schöpferische Potential von Bildungsstätten als Orte der Demokratie. Denn in einer Zeit zunehmenden Populismus, politischer Polarisierung und gesellschaftlicher Spaltung sind sie wichtiger denn je. Sie bieten Menschen Sie bieten Menschen in einer Zeit mit und ohne Krisen die Möglichkeit, sich mit komplexen gesellschaftlichen Zusammenhängen auseinanderzusetzen und sich eine eigene Meinung im Austausch mit anderen zu bilden. Seit dem 07. Oktober dieses Jahres steht die Gesellschaft Kopf. Marc Grimm ordnet in diesem Heft den barbarischen Angriff der palästinensischen Terrororganisation Hamas im westlichen Negev auf Israel ein. Orte der politischen Bildung sind nicht nur jetzt gefragt, sich als Räume zu begreifen, an denen Antisemitismus und deren Funktionsweise und Erscheinungsformen thematisiert und reflektiert werden, können und sollten. Nicht nur Fachkräfte der politischen Bildung müssen in diesem Zusammenhang (weiter) mit Basiswissen ausgestattet werden, um „die notwendige Handlungssicherheit im Feld der Antisemitismusprävention zu erlangen“ (Grimm in diesem Heft). Bildungszentren wie die Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule in Hamburg, die Bildungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main oder die Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz, um nur einige von ihnen zu nennen, leisten hier seit vielen Jahren Pionierarbeit. Den Schwerpunkt dieser Ausgabe gestalteten Jana Trumann und Alexander Wohnig.
Gesamtwerk
Diversität und Demokratie
Die in „Diversität und Demokratie“ versammelten Beiträge fokussieren die Zukunft der sprachlichen und politischen Bildung im Lichte gesellschaftlicher Vielfalt aus interdisziplinärer Perspektive. Sie thematisieren die Rolle der Sprache in der politischen und des Politischen in der sprachlichen Bildung und damit die Verknüpfung von edukativen Praktiken, politischen Diskursen und Sprachhandeln.
Gesamtwerk
Zeit
Ein Interview mit Dr. Yvonne Ott, Bundesverfassungsrichterin und Kuratoriumsmitglied der Stiftung, leitet das Heft ein. Sie illustriert, inwiefern Recht und Rechtsstaat nicht nur als „Problemlöser“ fungieren, sondern auch Partizipation, Teilhabe und Mitgestaltung von Recht und Politik möglich machen. Die weiteren Beiträge widmen sich den oben genannten Schlüsselproblemen und wurden in Teilen von Mitgliedern des Stiftungsbeirates verfasst: Bleibt Gerechtigkeit angesichts der Völkerrechtsverbrechen in der Ukraine eine Utopie? Lässt sich Massenmigration menschenrechtskonform steuern? Warum brauchen wir ein umfassendes Antidiskriminierungsrecht? Wie gehen wir mit Datafizierung als Herausforderung für den Rechtsstaat um? Inwiefern ist ziviler Ungehorsam ein Motor des Rechtsstaats? Und: Hat die Natur Rechte?
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Gesamtwerk
Sozialstaat in Deutschland
Mit Beginn der Erwerbstätigkeit zahlen Jugendliche auch in das Sozialversicherungssystem ein. Nach dem Sozialstaatsprinzip gehört es zu den grundlegenden Aufgaben von Politik und Gesetzgebung, für soziale Sicherheit und Gerechtigkeit zu sorgen. Die gesetzliche Sozialversicherung soll Erwerbstätige und ihre Angehörigen gegen die wichtigsten Lebensrisiken, wie z. B. Arbeitslosigkeit, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit absichern. Doch wie funktioniert das System genau? Und vor welchen Herausforderungen steht der Sozialstaat?
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Vielfalt in unserer Gesellschaft
Nicht nur im Berufsleben und am Arbeitsplatz spielt Diversität eine wichtige Rolle. Auch Jugendliche machen in ihrem Alltag verschiedenste Erfahrungen mit dem Thema Diversity. Das geht von Diskriminierung und Ausgrenzung bis hin zu Anerkennung und Interesse. Doch Was steckt hinter dem Begriff Vielfalt? Warum haben wir Vorurteile? Und wie kann eine vielfältige Gesellschaft gelingen? Die Schülerinnen und Schüler hinterfragen Vorurteile kritisch und gehen der Frage nach, woher eigentlich unsere Vorstellung von Normalität kommt.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Existierst du nur oder partizipierst du schon?
Die jeweiligen Beiträge gehen über bloße Diagnosen hinaus. Sie versuchen Ursachen und Grenzen zu analysieren sowie Richtungen für Recht und Rechtsstaat aufzuzeigen, wie diese für uns als Gesellschaft bei der Bewältigung der genannten Herausforderungen als effektive Instrumente fungieren können.
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Mündigkeit in der Politischen Bildung
Mündigkeit kann nicht verordnet werden. Das scheint eine Herausforderung für Bildung zu sein, ist aber genau die Stärke und das Versprechen von Mündigkeit. Eine reflexive politische Bildung, die sich an Mündigkeit orientiert, kann dieses Versprechen aufnehmen und im besten Falle einlösen. Wie das (nicht) funktionieren kann, erörtern Stefan Müller und Elia Scaramuzza auf anschauliche Weise im vorliegenden Gespräch. Mit Blick auf den Beutelsbacher Konsens, auf die Fragen von Autonomie, Normativität und Dialektik, diskutieren sie die Möglichkeiten von Mündigkeit durch Bildung und entwickeln zentrale Merkmale einer reflexiven politischen Bildung.
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Angriff auf Israel
Mit diesen Materialien können Sie alles Wichtige zum Angriff der Hamas auf Israel im Handumdrehen mit Ihren Schülerinnen und Schülern im Unterricht behandeln!
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Geschichte der Menschenrechte
Geschichte der Menschenrechte
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Demokratie Unterrichtsreihe
Demokratie Unterrichtsreihe
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Datenschutz
Das Thema Datenschutz ist in der modernen Informationsgesellschaft von elementarer Bedeutung. Digitale Angebote sind nur nutzbar, wenn Anwenderinnen und Anwender Daten preisgeben. Unternehmen versuchen so, eine möglichst große Menge an Informationen zu sammeln. Daten werden auch als Währung des 21. Jahrhunderts bezeichnet. Diese Unterrichtsreihe sensibilisiert die Lernenden für die Notwendigkeit von Datenschutz und zeigt ihnen, wie sie ihre persönlichen Daten besser schützen können.
Gesamtwerk
Der Faire Handel
Das Label „Fair Trade“ weckt die Hoffnung auf eine gerechtere Welt. Produkte aus fairem Handel sind längst aus ihrer Nische für Idealisten herausgewachsen. Nach einem Jahrzehnt mit steigenden Umsätzen sind sie zu einem Milliardenmarkt geworden. Doch kommt von dem Mehrpreis, den Kundinnen und Kunden zahlen, etwas bei den Erzeugerinnen und Erzeugern an? Wie definiert man einen fairen Preis? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schülern am Beispiel fair gehandelter Schokolade nach und diskutieren über die Grenzen des Fairen Handels.
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Atomkrieg in Europa
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine gerät die Gefahr einer atomaren Auseinandersetzung wieder in das Bewusstsein der Europäerinnen und Europäer. Russland präsentiert der Weltöffentlichkeit sein Waffenarsenal, während sich direkte Anrainer wie Finnland oder Schweden der NATO angeschlossen haben beziehungsweise dies schnellstmöglich tun wollen. In dieser Reihe lernen die Schülerinnen und Schüler die historischen Hintergründe des Ost-Westkonfliktes kennen und erörtern, wie real die Gefahr einer atomaren Auseinandersetzung ist.
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Bürgergeld vs. Hartz IV
Anhand eines interaktiven Erklärvideos wird den Schülerinnen und Schülern Neues rund um das Bürgergeld sowie Unterschiede zu Hartz IV vermittelt. In einem Rollenspiel setzen sich die Lernenden mit der Kritik am Bürgergeld auseinander und fällen ein Urteil zur Sozialreform.
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Alternative Geldkonzepte
Die Vorstellung, wie Geld entsteht und welche Rolle Zentralbanken und Geschäftsbanken darin einnehmen, ist von vielen Fehlannahmen begleitet. Hinzu kommen komplexe, innovative Ideen im Zusammenhang mit verschiedenen Kryptowährungen. Analysieren Sie mit den Lernenden das bestehende Geldsystem und diskutieren Sie seine Alternativen. Die Kenntnis um Vor- und Nachteile der Konzepte fördert eine kritische Haltung gegenüber oft schwer durchschaubaren wirtschaftlichen Prozessen.
Gesamtwerk
Künstliche Intelligenz im Alltag und Beruf
Im November 2022 wurde ChatGPT veröffentlicht und seitdem ist der Begriff „Künstliche Intelligenz“ in aller Munde. In Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft wird diskutiert, welche Möglichkeiten sich bieten und welche Gefahren drohen könnten. In dieser Unterrichtseinheit analysieren Ihre Schülerinnen und Schüler Funktionsweisen von KI, reflektieren ihre Bedeutung in der Arbeitswelt und diskutieren, welche Grenzen sinnvoll sind.
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Kreativer Politikunterricht
Methodenvielfalt bedeutet, traditionelle und kreative Methoden miteinander zu verknüpfen. Der Autor präsentiert 24 kreative Methoden, um Politikstunden abwechslungsreich und schüler-aktivierend zu gestalten – z. B. die Methoden Standbild, Sprechmühle, fiktives Interview, Ich-Texte, 2-Minuten-Rede, Identifikationskreis, Motorinspektion, Schreibgespräch, Partnerstreitgespräch, Spinnweb-Analyse Exemplarische Stundenentwürfe für den Themenbereich „Diskriminierung und Rassismus“ verdeutlichen anschaulich die Gestaltungskraft dieser Methoden. Sie fordern die Lernenden kognitiv-schöpferisch oder spielerisch-gestaltend heraus. Die Vorbereitung und Durchführung dieser Methoden erfordern wenig Zeit, sie verbessern das Lernklima und ermöglichen der Lehrkraft sich ein Stück weit zurück zu nehmen.Die Schülerinnen und Schüler werden insbesondere in ihrer Empathiefähigkeit, in ihrer politischen Analyse-Kompetenz und der Aneignung einer demokratischen Streitkultur gefördert.
Gesamtwerk
Politik mit dem Klima
Vor etwa fünf Jahren formierte sich die Bewegung „Fridays for Future“. Sie übte Druck auf die politischen Entscheidungsträger aus, das im Weltklimaabkommen vereinbarte Ziel einzuhalten, die globale Erderwärmung auf 1,5 Grad Celsius zu begrenzen – also feierlichen Reden und ambitionierten Deklarationen konkrete Taten folgen zu lassen. Nimmt man die Prognosen über die absehbare Klimaerwärmung als Maßstab, so war „Fridays for Future“ wenig erfolgreich. Schaut man jedoch auf die klimapolitischen Aktivitäten, die in den letzten Jahren eingeleitet oder intensiviert wurden, so stellt sich die Situation widersprüchlicher dar. Das Thema eines umfassenden, effektiven und sozialverträglichen Klimaschutzes prägt eine konfliktive politische Agenda. Es ist durch weitere Krisenprozesse – Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg – überlagert und vorübergehend in den Hintergrund geschoben worden, um perspektivisch aber umso dringlicher zurückzukehren. Für POLITIKUM ist dies Grund genug, eine Art Zwischenbilanz der klimapolitischen Strategien, Konzepte und Aktivitäten der vergangenen Jahre vorzunehmen. Das Heft versucht auszuloten, ob wir uns stetig auf einen Klimakollaps zubewegen, oder ob es auch Entwicklungen gibt, die Mut machen. Wie hat sich das Verständnis von Klimapolitik und sozial-ökologischer Transformation entwickelt? Welchen Ansatz verfolgen die großen Schwellenländer, vor allem China, im Kampf gegen die Klimakrise? Hat die Biden-Administration in den USA einen klimapolitischen Kurswechsel eingeleitet? Wie ist der „Green Deal“ der Europäischen Union einzuschätzen? Welche Ansätze einer sozialökologischen Transformation werden in Deutschland gerade auch auf der regionalen oder lokalen Ebene verfolgt?
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Organisierte Kriminalität? Frag doch einfach!
Organisierte Kriminalität? Frag doch einfach!
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Seenotrettung? Frag doch einfach!
Seenotrettung? Frag doch einfach!
Gesamtwerk
Living in a Globalised World
Die hier vorliegende Unterrichtsreihe setzt sich mit der Entwicklung der globalisierten Welt und den damit verbundenen Problemen auseinander. Dabei zollt sie einzelnen Phänomenen besondere Aufmerksamkeit und widmet ihnen jeweils ein Kapitel, das gegebenenfalls jedes für sich im Unterricht eingesetzt werden kann.
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Journalismus, Krieg und Krisen
In einer Zeit in der es einen Krieg in Europa und gravierende politische, gesellschaftliche, klimatische und ökonomische Veränderungen gibt, ist die Frage nach den Qualitätsstandards und der Professionalität von Journalismus aktueller denn je. Die Polarisierung der Gesellschaft in vielen Bereichen ist ein alarmierendes Signal – wichtiger denn je sind gut recherchierte Informationen. Die Lernenden setzen sich differenziert mit den Anforderungen an die so genannte „vierte Gewalt“ auseinander und diskutieren die aktuelle Kritik an den Medien ebenso wie konstruktive Beispiele für einen verantwortungsvollen und diskursiven Journalismus.
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Zukunft denken
„Künstliche Intelligenz“ hat 2023 alle Chancen, das Wort des Jahres zu werden. In nur wenigen Monaten stieg die Bezeichnung zu einem Leitbegriff auf. Die Unterrichtsreihe spürt dem Thema auf verschiedenen Ebenen der Gesellschaft nach. Sie erarbeiten mit Ihren Lernenden die Herausforderungen für die Arbeitswelt, das Individuum, die Wirtschaft und die Wissenschaft. Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren in dieser Einheit die Funktionsweisen von KI und diskutieren die vielversprechenden sowie die problematischen Aspekte dieser Technologie.
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Internationale Sicherheit
Die NATO ist seit dem Angriff auf die Ukraine wieder präsent in den Medien. Nach vielen Jahren der Suche nach einer neuen Ausrichtung des Militärbündnisses scheinen überwunden geglaubte Grenzziehungen zurückzukehren. Schülerinnen und Schüler sehen sich mit einem Krieg in Europa konfrontiert und die europäische Sicherheitsordnung ist komplex, umso wichtiger scheint es, die historischen und aktuellen Entwicklungen zu reflektieren und zu diskutieren. In dieser Unterrichtseinheit erfahren die Lernenden, warum die NATO gegründet wurde, welche Ziele sie verfolgt und wie sich ihre Rolle im Laufe der Zeit – vom Kalten Krieg über den Kosovo- und Afghanistan-Einsatz bis zum Ukrainekrieg – verändert hat.
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Die Entstehung von Rassismus
Das Thema Rassismus ist in Deutschland nach mehreren rassistischen Anschlägen und Morden wieder in der Diskussion. Doch was genau versteht man unter Rassismus? Wie konnte das Denken in Rassenkategorien entstehen und bis heute fortwirken? In dieser Einheit befassen sich die Lernenden mit der deutschen Kolonialgeschichte und verstehen so die Ursprünge der Rassenideologie besser. Sie setzen sich kritisch mit der Rassenlehre im Nationalsozialismus auseinander und diskutieren abschließend, ob man den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz entfernen sollte.
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