Unterrichtsmaterialien Werte und Normen: Ganze Werke
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Philosophie
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Gesamtwerk
Christliches Handeln in Verantwortung für die Welt
Für das Bachelor-Studium der katholischen Theologie nach den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz. Von der Theologischen und Philosophischen Ethik über die Wirtschaftsethik, die Politische Ethik und die Politische Philosophie hin zum Ethischen Lernen: Eberhard Schockenhoff, Ursula Nothelle-Wildfeuer, Axel Heinrich und Clauß Peter Sajak entfalten in diesem Band der Reihe „Theologie studieren“ Grundlagenwissen zu Fragen von Politik, Ethik und Moral im Kontext christlicher Glaubensreflexion. Die gesamte Reihe bietet erstmals eine an den Modulvorgaben der Deutschen Bischofskonferenz für das Studium der katholischen Theologie ausgerichtete Orientierung, die gerade für Studienanfänger angesichts einer verunsichernden Fülle an Fachliteratur hilfreich ist.
Gesamtwerk
Toleranz
Ob beim gemeinsamen Sport, am Pausenhof in der Schule oder während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen, werden täglich stillschweigende Kompromisse eingegangen. Der Begriff für diesen Stützpfeiler der Gesellschaft lautet Toleranz. Jeder weiß, dass Toleranz eine schwierige Angelegenheit ist, denn der Mensch neigt dazu, Dinge und Personen mit einem Stempel zu versehen. Das erleichtert uns eine schnelle Einordnung, aber führt bisweilen zu Oberflächlichkeit und Vorurteilen. Der Film greift einige typische Situationen auf, in denen Toleranz gefragt ist und zeigt, welche Hürden beim Umgang miteinander entstehen können. Außerdem wird "klare Kante" gezeigt, wenn es um Dinge geht, die wir eindeutig nicht hinnehmen dürfen – denn Toleranz ist keine Gleichgültigkeit! Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Lehrtexte; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Pierre Bourdieu
Pierre Bourdieu war ein sehr vielseitiger Soziologe, dessen Werk nicht leicht überblickt werden kann. Diese Einführung stellt seine wichtigsten Forschungslinien vor: die frühen Studien über Algerien, die Beiträge zur Bildungssoziologie, die zentrale Studie „Die feinen Unterschiede“, die Untersuchungen zum Eigenheim sowie „Das Elend der Welt“. Es werden theoretische Konzepte wie Habitus, Lebensstil, Kapital erörtert sowie Leitlinien seiner Denk- und Arbeitsweise dargelegt. Skizzen zu seinen politischen Schriften sowie zu seiner Biografie schließen sich an. Für die 3. Auflage wurden neue Aspekte aufgenommen (sowie der Abschnitt „Kritik der scholastischen Vernunft“), das Kapitel über die Wirkungen seiner Ideen und Anregungen in der deutschen und in der internationalen Soziologie wurde aktualisiert und erweitert.
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Augustin Handbuch
„Wer immer Augustinus erst entdecken will oder vertieft zur Kenntnis nimmt, hat mit diesem Handbuch […] eine hervorragende Grundlage.“ Gotthard Fuchs in Theologie und Glaube 98 (2008),
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Werte und Normen - wozu soll Gutsein gut sein?
Werte sind in aller Munde. Ob in der Schule, der Wirtschaft oder der Medizin, überall werden sie postuliert und eingefordert. Was aber sind "Werte"? Und wie lassen sich aus ihnen Normen ableiten? Was im moralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden binnendifferenziert auf zwei Niveaus angeboten.
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Gesamtwerk
John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit
Was macht eine gerechte Gesellschaft aus? Bis heute bietet John Rawls Schrift "A Theory of Justice" auf diese Frage eine grundlegende und viel beachtete Antwort. Zentrale Begriffe wie der "Urzustand" oder der "Schleier des Nichtwissens" sowie die beiden "Grundsätze der Gerechtigkeit" werden in diesem Beitrag entwickelt. Ausgangspunkt ist ein Rollenspiel, das den Lernenden Zugang zu den Texten von John Rawls, Robert Nozick, Michael Sandel, Thomas Nagel und Friedrich August von Hayek eröffnet. Abschließend wird Rawls Theorie auf aktuelle Problemfelder angewandt und nach der Gerechtigkeit des deutschen Schulsystems gefragt.
Gesamtwerk
Sprache und Methode
Dieses philosophische Lehrbuch soll zur rationalen Rekonstruktion menschlicher Rede in den Bereichen des Alltagslebens, der Wissenschaften und der Philosophie selbst dienen. Es setzt bei der gegenseitigen Verantwortung von Menschen in Kommunikation und Kooperation an und entwickelt mit Unterscheidungen aus dem Bereich des Handelns (Zweck und Mittel, Gelingen versus Erfolg, Beteiligungs- und Gemeinschaftshandlungen) eine methodische Sprachphilosophie. Vor allem Verfahren der Begriffsbildung, aber auch Fragen nach Geltungstypen sprachlicher Äußerungen sowie Probleme einer Praxis als Grundlage menschlicher Kultur werden geklärt. Das Buch eignet sich als Text für das Philosophiestudium, aber auch zum Selbststudium, für Anfänger wie für Experten.
Gesamtwerk
Religion und Ethik in der Wirtschaft
Was hat Religion mit meinem Beruf zu tun? Dieser Frage gehen SchülerInnen der beruflichen Schulen mit diesem Material nach. Es bietet unterschiedliche Bausteine, die thematisch an die Inhalte des Wirtschaftsunterrichts anknüpfen (z.B. Ehrlichkeit im Handel, Zur Frage der gerechten Entlohnung, Wie sehr darf ich im Beruf ich selbst sein?). Dies ermöglicht einen praxisnahen Bezug zur Religion und Ethik. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der drei flexibel einsetzbaren Bausteine vorangestellt. Jan Völkel ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des »Bonner evangelischen Instituts für berufsorientierte Religionspädagogik« (bibor) sowie Lehrer für ev. Religion und Wirtschaftslehre.
Gesamtwerk
Was ist der Sinn von Politik?
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wo begegnen wir staatlicher Macht und Gewalt? Und wie lassen sie sich legitimieren? Aristoteles und Hobbes entwerfen grundverschiedene Menschenbilder, vor deren Hintergrund sich unterschiedliche Staatsformen ergeben. Ein Rückgriff auf diese Denker ist hinsichtlich der zuvor genannten Fragen ebenso erhellend wie ein Blick auf Hannah Arendts Text: „Macht und Gewalt“. Die Überlegungen Thomas von Aquins zur Frage nach der Rechtfertigung von Krieg kommen hier ebenso zur Sprache wie Immanuel Kants Äußerungen zur Möglichkeit eines „ewigen Frieden(s)“. In dieser Einheit erweitern die Lernenden vor allem ihre Urteilskompetenz. Im Abgleich mit ihrem Selbstverständnis als mündige Bürgerinnen und Bürger und mithilfe einer begrifflichen Schärfe, gewonnen durch die Lektüre relevanter philosophischer Autorinnen und Autoren, untersuchen sie den Geltungsanspruch politischer Systeme.
Gesamtwerk
Ethisch reflektierter Geschichtsunterricht
Ethische Fragen durchdringen zunehmend den modernen Geschichtsunterricht und halten Einzug in die Lehramtsausbildung. Die Verknüpfung von Geschichtsdidaktik mit ethischen Grundbegriffen führt zu einer neuen Form des Geschichtsunterrichts, die kompetenzorientiert und innovativ ist. Der Autor zeigt exemplarisch, wie ethische Fragen organisch mit modernen geschichtsdidaktischen und –methodischen Fragestellungen verknüpft werden können.
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Nietzsche leicht gemacht
Das Studienbuch stellt das Werk Friedrich Nietzsches im Kontext der Entwicklung des philosophischen Denkens insgesamt vor. So wird der Zusammenhang seines Denkens mit der traditionellen Philosophie und zugleich seine Absetzung von ihr deutlich. Nietzsche wird also nicht auf die Rolle eines philosophischen Literaten oder Aphoristikers reduziert, sondern als ein Denker dargestellt, der sich an die Geschichte der Philosophie anschließt und sich gerade deshalb kritisch von ihr distanzieren kann.
Gesamtwerk
Der Kategorische Imperativ
Freiheit impliziert nicht Schrankenlosigkeit, sondern Gehorsam gegenüber dem selbst gegebenen Sittengesetz. Was bedeutet das konkret? Im Rahmen einer Webquest erarbeiten sich die Lernenden zentrale Begriffe der Kantischen Philosophie. Mithilfe einer Placemat erschließen sie sich den Kategorischen Imperativ, suchen ihre Definition auf dem "Markt der Begriffe" meistbietend zu verkaufen und erproben anhand von Filmsequenzen dessen Anwendung auf Alltagssituationen.
Gesamtwerk
Freiheit - eine Illusion?
Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert? Verlieren Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral oder Verantwortung ihren Sinn? Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Dieser Beitrag stellt zentrale Positionen aus Hirnforschung und Philosophie vor und lädt ein, den Geltungsanspruch der Neurowissenschaften kritisch zu hinterfragen.
Gesamtwerk
Theorien der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist ein Schlüsselbegriff der Politischen Theorie, der Moralphilosophie und der Rechtsphilosophie. Anhand ausgewählter Theoretiker führt der Band systematisch in die Geschichte dieses zentralen Begriffes ein und verweist zur Veranschaulichung auf prägende Denkbilder und literarische Szenen. So erweist sich die tragische Situation Antigones im Lichte der verschiedenen Positionen als Ausgangspunkt zahlreicher möglicher Deutungen. Ein systematischer Ausblick rekonstruiert aktuelle Debatten und veranschaulicht die Aktualität klassischer Positionen.
Gesamtwerk
Hayek Lesebuch
F.A. von Hayek zählt zu den bedeutendsten Ökonomen des vergangenen Jahrhunderts, dessen Werk weit über die Wirtschaftswissenschaften hinaus in den Sozialwissenschaften prägende Wirkung entfaltet hat. Die in diesem Band zusammengestellten Aufsätze bieten dem Leser einen repräsentativen Überblick über zentrale Themen, denen F.A. von Hayek sich in den sechs Jahrzehnten seines aktiven wissenschaftlichen Wirkens gewidmet hat. Die in die Auswahl aufgenommenen Beiträge befassen sich mit grundlegenden erkenntnistheoretischen und methodologischen Problemen der Sozialwissenschaften, zeigen die ideengeschichtlichen Hintergründe gegenwärtiger Theoriekontroversen auf, behandeln Grundsatzfragen einer Theorie sozialer Ordnung und der Entwicklung sozialer Institutionen, und untersuchen die Möglichkeiten und Grenzen der bewussten Gestaltung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Verhältnisse.
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