Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Philosophie
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Bin ich schön?
Jugendliche heute träumen von Model-Maßen, durchtrainierten Oberkörpern und dem perfekten Sixpack. Doch Studien belegen, dass sich dieses utopische Schönheitsideal negativ auf Selbstwertgefühl und Gesundheit vieler Teenager auswirkt. Sie hungern, unterziehen sich Schönheitsoperationen, werden psychisch krank. Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche stark zu machen und Ihnen Selbstvertrauen zu geben? In dieser Reihe begegnen die Lernenden sich wandelnden Schönheitsidealen, unterscheiden zwischen innerer und äußerer Schönheit und erkennen, dass Werbefotos nicht selten nachbearbeitet und manipuliert werden.
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Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Frieden leben
Das Thema »Frieden« spielt im Religionsunterricht eine wichtige Rolle. Dieses Heft für die Klassen 7–10 verbindet die subjektiven Lernherausforderungen von Jugendlichen mit Impulsen aus Kirche und Gesellschaft.»Frieden« ist auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung: Es beginnt bei der Auseinandersetzung mit der eigenen Person und dem Umgang mit Menschen in der unmittelbaren Umgebung. In einem größeren Horizont werden Fragen zu Krieg und Frieden sowie zur Beziehung des Menschen zur Schöpfung behandelt. Den Abschluss bildet ein Blick auf Frieden im Spiegel von asiatischen Denkwegen. Eine solche Anlage ermöglicht unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, von denen aus der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann. Dr. Marita Koerrenz ist Akademische Rätin für Religionspädagogik an der Universität Jena mit Arbeitsschwerpunkten bei systematisch-theologischen Themen im Religionsunterricht der Sekundarstufe I und II sowie Ökumene in Schule und Gemeinde.
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Neues Handbuch des Philosophie-Unterrichts
Das «Neue Handbuch des Philosophie-Unterrichts» nimmt Entwicklungen der Fachdidaktik Philosophie und Ethik der letzten dreißig Jahre auf. Es bietet Einblicke in die Frage der Auswahl und Strukturierung von Inhalten, in verschiedene Unterrichtsthemen, in die didaktisch-methodische Planung und Durchführung des Unterrichts, in Fragen der Leistungsbewertung sowie in traditionelle und neuere philosophiedidaktische Modelle. Die Beiträge enthalten zahlreiche Anregungen zur Vorbereitung, Gestaltung und Reflexion des eigenen Unterrichts. Das Handbuch eignet sich somit als Nachschlagewerk sowohl für angehende als auch für erfahrene Lehrpersonen.
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Demenz verstehen lernen
Aufgrund der immer älter werdenden Bevölkerung steigen in Deutschland die Demenzerkrankungen Jahr für Jahr an. Mag man den Prognosen und Expertenmeinungen Glauben schenken, so befindet sich die "Krankheit des Vergessens" bereits auf dem Weg, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln. Auch für Schülerinnen und Schüler wird die Wahrscheinlichkeit zunehmen, im engeren oder weiteren familiären Umfeld mit dieser Krankheit konfrontiert zu werden. Die Schule kann hier ein geeigneter Ort sein, um durch Informationen ein Verständnis für diese Erkrankung zu vermitteln, Ängste und Ablehnungsreaktionen abzubauen und soziale Kompetenzen zu stärken. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit folgenden Fragestellungen: Welche Einstellung habe ich persönlich zum Älterwerden? Demenz - was ist das? Wie verhalte ich mich gegenüber Menschen mit Demenz und wie kann ich das Zusammenleben positiv gestalten?
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Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht
Das in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Handbuch bietet Lehrkräften, ReferendarInnen und Studierenden Praxishilfen für den Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Es liefert sowohl kompakte fachliche Informationen als auch konkrete Vorschläge, wie Religion in Unterricht und Schulleben dialogisch gestaltet werden kann. Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Er macht erfahrbar, dass der christlichen Religion eine wichtige Bedeutung für das Selbst- und Weltverstehen zukommt. Didaktische Fragestellungen werden in Form von Gegenüberstellungen, Übersichten, Schaubildern oder Thesen bearbeitet. Vielfältige Materialien unterstützen einen dialogischen Religionsunterricht in der inklusiven Schule. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
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Mori-Joe – exploring magical paths
This is a book about Mori-Joe and the cultural and spiritual journey she embarks on. After spending her formative years in Germany she moves to South Africa with her parents, where exciting new worlds await her. Somehow these worlds are already uncannily familiar to her. Her journey is told in the form of a didactic narrative. It is an amazing story on the one hand, on the other a biographical excerpt that has its roots in a set of profound cross-cultural scenarios. Mori-Joe’s story is based on David S. Hoopes’ cross-cultural personality development methodologies and cleverly conceptualises this into a humorous and entertaining narrative. Found at the end of the story is a compact, scientific “user guide” on intercultural personality development with select references to the literature that has been consulted on this subject.
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Ehe, Scheidung und die Rechtsfolgen
Ehe ist "der Versuch, zu zweit wenigstens halb so glücklich zu werden, wie man allein gewesen ist". So pessimistisch wie Oscar Wilde muss man die Ehe natürlich nicht betrachten, trotz geringer Eheschließungen und hoher Scheidungsrate. Umso wichtiger ist es für Ihre Schülerinnen und Schüler, dass sie sich darüber bewusst werden, was die Ehe bedeutet und vor allem, welche rechtlichen Folgen sich daraus ergeben. Anhand eines Einstiegsrätsels, von Fallbeispielen und der Auswertung zweier Schaubilder entdecken Ihre Schülerinnen und Schüler rechtliche Bestimmungen zu Ehe und Scheidung, Regelungen zu Güterstand und Unterhalt, Informationen zum Sorge- und Umgangsrecht u. v. m.
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Computerspiele als Teil unserer Alltagskultur
Computer- oder Videospiele sind ein oft unterschätztes, aber auch nicht selten geschmähtes Medium. Dabei wird meist übersehen, dass diese Art der Spiele von jedem Alter "gezockt" werden. Sie gehören inzwischen zur deutschen Alltagskultur und sind ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Ein Medium von vielen, haben Computerspiele ihre Stärken und Schwächen. Natürlich darf nicht verschwiegen werden, dass Computerspiele süchtig machen können und Gewalt in Spielen reflektiert werden muss. Ihre Schülerinnen und Schüler erforschen im Verlauf einer Woche mithilfe eines Medien-Timers zuerst ihren eigenen Konsum und vergleichen ihn deutschlandweit mit dem anderer Gamer, untersuchen mit verschiedenen Methoden diverse Facetten von Computerspielen (Kultur, Wirtschaft, Sucht und Gewalt) und führen abschließend eine Diskussion in Form eines Rollenspiels durch.
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Part Time Kings
Ein Film über die Vision einer Welt von Morgen aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen. Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte kann sich die Jugend weltumspannend über ihre gemeinsamen Zukunftsvisionen austauschen - und sie tut es mit Enthusiasmus, Empathie und in einem neuen Geist der Verbundenheit. Viele von ihnen sind inzwischen verantwortlich an der Gestaltung einer besseren Welt von Morgen beteiligt. Und so ist es höchste Zeit, der Jugend und ihren Zukunftsträumen, ihren Vorstellungen von einer besseren Welt zuzuhören. Diese sichtbar zu machen, darauf zu reagieren und sie zu unterstützen, das ist das Thema. Die Protagonisten sind bewusst aus allen sozialen Schichten, Religionen und Nationalitäten ausgewählt. Und sie beantworteten die eine Frage: Was sind deine Träume für die Welt von Morgen? Zusatzmaterial: Arbeitsblätter mit Lösungen; Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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Gefahr durch Loverboys
Die erste Liebesbeziehung ist eine schöne Erfahrung – für die meisten. Doch nicht jeder hat so viel Glück. Seit einigen Jahren erfreut sich bei Zuhältern und anderen Kriminellen eine bestimmte Masche zunehmender Beliebtheit, die darauf abzielt, besonders die Unerfahrenheit junger Mädchen auszunutzen. So genannte Loverboys, die meist selbst noch Teenager sind, spielen den Mädchen die große Liebe vor, machen sie jedoch Stück für Stück – und oft unbemerkt vom sozialen Umfeld des Opfers – abhängig. Zuerst emotional, dann durch Drohungen und/oder Drogen. Fortan tut das Opfer nur noch, wie ihm geheißen wird. In der Regel bedeutet das den Gang in die Prostitution. Der Film klärt über die Vorgehensweise der Loverboys auf und zeigt, warum die Opfer sich so schwer von ihrem Peiniger lösen können. Außerdem begleitet er Bärbel Kannemann, Leiterin des Vereins NO loverboys e. V., bei ihrem Kampf um Aufklärung an den Schulen. Zusatzmaterial: 10 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice; Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 Interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Camp für Brandopfer
Wie gehen Menschen damit um, wenn sie, beispielsweise durch einen schweren Unfall, große und sichtbare Narben im Gesicht und am Körper davongetragen haben? Was tun, wenn das alte Leben schlagartig vorbei ist? Wenn viele Menschen gar nichts mehr mit einem zu tun haben wollen? Die Mädchen in Lesia Cartellis Camp "Angel Faces" haben genau das erlebt. Sie alle sind in jungen Jahren Opfer schwerster Verbrennungen geworden und müssen fortan mit zahlreichen Entstellungen in Gesicht und Körper leben. Sie haben erfahren, wie es ist, von der Gesellschaft ausgeschlossen zu sein. Sie fühlen sich hässlich und ungeliebt, sind darum häufig verbittert, sehen keine Zukunft für sich. Der Film begleitet die Mädchen auf ihrem Weg zu neuem Selbstbewusstsein. Er geht auf die Schicksale der Mädchen ein und zeigt, mit welchen Mitteln ihnen im Laufe ihrer Therapie geholfen wird. Am Ende blicken sie wieder hoffnungsvoll in die Zukunft. Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter in Schüler -und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Soziale Brennpunkte
Barbara und Sükran sind etwa gleich alt, haben beide Kinder – und sie wohnen im selben Haus in Bergkamen – einer Stadt in Nordrhein-Westfalen, in die aufgrund ihrer Bergbauvergangenheit nach dem Zweiten Weltkrieg viele Gastarbeiter aus der Türkei gekommen sind. Der Film begleitetet einen Nachbarschaftsstreit bis die beiden Frauen wieder miteinander reden. Im Kindergarten ist man bereits einen Schritt weiter. Hier setzen sich die Erzieherinnen und Erzieher täglich dafür ein, dass die Bedürfnisse der deutsch-stämmigen Kinder und derer mit Migrationshintergrund miteinander in Einklang gebracht werden. So wird z.B. Fleisch angeboten, das "halal" ist, also mit den Geboten des Islam vereinbar. Zum Schluss stellt der Film die beiden Freunde Ahmet und Klaus vor, die es geschafft haben, aus dem Nebeneinander der Kulturen ein Miteinander zu machen. Zusatzmaterial: 21 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Testaufgaben; Vorschläge zur Unterrichtsplanung.
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Cybermobbing
Für viele ist das Wort „Cybermobbing“ ein x-beliebiger Modebegriff, doch immer mehr Kinder und Jugendliche sehen sich mit dieser sehr realen Gefahr konfrontiert. Cybermobbing kann viele Formen annehmen – den Anfang findet es jedoch fast immer in Chatrooms und/oder auf sozialen Netzwerken, die bei jungen Menschen besonders populär sind. Damit endet das Mobben hier keineswegs bei Schulschluss, sondern dauert den ganzen Tag an – das Opfer kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe. Der Film zeigt die verheerenden Folgen für die Betroffenen, die diese oftmals bis nahe an oder gar in den Selbstmord führen. Er zeigt aber auch auf, wo und wie man als Opfer die nötige Hilfe erhalten kann und dass es möglich ist, das Thema Cybermobbing hinter sich zu lassen. Dennoch ist Prävention sicherlich die wesentlich bessere Methode, sich vor Cybermobbing zu schützen. Kinder und Jugendliche müssen sensibilisiert werden für das Thema, damit sie zum einen selbst nicht zu Tätern gegenüber Gleichaltrigen werden, des Weiteren aber auch lernen, wie sie sich im Internet vor dem Zugriff Krimineller schützen können. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien; Unterrichtsmaterial.
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Toleranz
Ob beim gemeinsamen Sport, am Pausenhof in der Schule oder während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: überall dort, wo viele Menschen zusammenkommen, werden täglich stillschweigende Kompromisse eingegangen. Der Begriff für diesen Stützpfeiler der Gesellschaft lautet Toleranz. Jeder weiß, dass Toleranz eine schwierige Angelegenheit ist, denn der Mensch neigt dazu, Dinge und Personen mit einem Stempel zu versehen. Das erleichtert uns eine schnelle Einordnung, aber führt bisweilen zu Oberflächlichkeit und Vorurteilen. Der Film greift einige typische Situationen auf, in denen Toleranz gefragt ist und zeigt, welche Hürden beim Umgang miteinander entstehen können. Außerdem wird "klare Kante" gezeigt, wenn es um Dinge geht, die wir eindeutig nicht hinnehmen dürfen – denn Toleranz ist keine Gleichgültigkeit! Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Lehrtexte; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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