Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en
Die offiziellen und institutionalisierten Religionen mögen vielerorts an Zuspruch verlieren. Doch Fragen wie „Gibt es ein Leben nach dem Tod?“ beschäftigen die Menschen weiterhin, vielleicht sogar mehr denn je. In dem Kapitel Jenseitiges und Abseitiges – Was Menschen über Dämonen, Engel und unsterbliche Seelen glaub(t)en wird Jenseitsvorstellungen nachgegangen, die Menschen in den letzten Jahrtausenden entwickelt haben und die heute noch in Ansätzen geteilt werden. Reflektiert wird auch, warum der Mensch solche Vorstellungen entwickelt hat und wie Philosophen und Wissenschaftler, die sich der Vernunft und der Naturwissenschaft verschrieben haben, diese Vorstellungen begründeten und begründen. Deutlich wird dabei, dass „Hoffnung“, nicht Gewissheit, eine zentrale Kategorie des Menschseins ist.
Gesamtwerk
Mut zur Sanftmut
Wir alle kennen das gute Gefühl, mit Nachsicht, Verständnis und Geduld behandelt zu werden, vor allem dann, wenn wir Fehler machen. Sanftmut ist ein anderes Wort für diese Art zu reagieren. Nicht lauter und unkontrollierter Zorn bestimmt das Verhalten, sondern Wohlwollen. In dem Kapitel Mut zur Sanftmut wird diese Verhaltensweise beleuchtet und das, was sie für unser Miteinander bedeuten kann, an Beispielen nachvollzogen. Reflektiert wird aber auch der schmale Grat zur Feigheit: Wann ist ein von außen betrachtetes Verhalten ein Zeichen von Gehemmtheit, Angst, Konfliktscheue, knechtischem Sinn (Aristoteles) oder gar Gleichgültigkeit? Zur Sanftmut kann sehr wohl der Zorn gehören, das Nein, das Aufzeigen von Grenzen, das Einmischen …, wobei der Sanftmütige sich aber nicht von seinen Affekten „fortreißen“ lässt, sondern in der Reaktion grundsätzlich eher verzeihlich gestimmt ist.
Gesamtwerk
Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates
Der Staat erschien lange Zeit als Einrichtung, in der man das Leben lebt, das man leben will. Vielen Menschen ist nun aber gerade in den letzten Monaten schmerzhaft bewusst geworden, wie stark ein Staat in das Leben der Menschen eingreifen kann. Diese Erfahrung ist Anlass, über grundsätzliche Fragen nachzudenken: Warum leben wir in Staaten? Wie ist das Verhältnis des Einzelnen zum Staat? Was sagt die philosophische Begründung des Staates über das Wesen des Menschen aus? In dem Kapitel Leviathan: Von Meeresungeheuern, sanften Hirten und Merkelianern – Texte und Übungen zur Philosophie des Staates werden diese Fragen beleuchtet und dabei staatsphilosophische Gedanken der Geschichte (Thomas Hobbes, John Locke) ebenso thematisiert wie ganz aktuelle Debatten (Pluralismus, Antiliberalismus).
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Gesamtwerk
Ethik in der Pflege
Verantwortungsvolle Pflege ist ohne ethische Reflexion nicht möglich. Sich in herausfordernden Situationen orientieren, Handeln begründen und verantworten zu können erfordert ethische Kompetenz. Das Lehrbuch vermittelt das nötige Wissen zur Ethik in der Pflege und übt in die Praxisanwendung ethischer Grundlagen ein. Es beschreibt ethische Prinzipien, Methoden und typische Problembereiche in der Pflege und regt zur gemeinsamen Diskussion an.
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Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
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Gesamtwerk
Relativismus und Universalismus -
Wie gelingt ein friedliches Zusammenleben in unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder akzeptieren wir jede Kultur so, wie sie ist oder wir legen grundlegende Regeln fest, die für alle Mitglieder der Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Einführung in die philosophische Ethik
Wie lassen sich Moralsysteme begründen oder widerlegen? Dietmar Hübner diskutiert verschiedene ethische Konzeptionen von der Tugendethik über die Deontologie bis hin zur Teleologie. Langjährige Lehrerfahrung, der Ertrag zahlreicher Vorlesungen sowie Rückmeldungen vieler Studierender sind in die Konzeption dieses Lehrbuchs eingeflossen. Jedes Kapitel enthält Fragen und Aufgaben zur Rekapitulation und Anwendung der vermittelten Inhalte; Lösungsvorschläge sind im Internet abrufbar.
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Nachhaltiges Management und Konsumentenverhalten
Die ökologischen und sozialen Probleme der Gegenwart zwingen zu gravierenden Änderungen industrieller Produktions- und Wertschöpfungsprozesse und privater Konsumstile. Dieses Buch geht auf beide Seiten der Medaille ein: Es beleuchtet die Beiträge, die Unternehmen durch nachhaltiges Management für eine sozial gerechte und ökologische verträgliche Zukunftsentwicklung leisten können, als auch die Möglichkeiten der Konsumenten, durch ihre Konsumentscheidungen einen Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft zu leisten. Jedes Kapitel wird durch eine Lernzielformulierung eingeleitet und durch eine Lernstandskontrolle abgeschlossen. Die zahlreichen Einblicke in die Praxis unterstützen das Verständnis. Aktuelle Links zu Websites von Unternehmen und Institutionen runden das Buch ab. Das Buch richtet sich insbesondere an Studierende der Wirtschaftswissenschaften, aber auch an Personen, die ein Interesse an dieser Themenstellung haben. Fazit: Die kompakte und verständliche Einführung schafft ein tieferes Verständnis für die Verknüpfung von nachhaltigem Management mit Konsumentenverhalten.
Gesamtwerk
Handbuch ethische Bildung
Ethische Bildung aus religionspädagogischer Perspektive. Das „Handbuch ethische Bildung“ gibt einen Überblick über Dimensionen ethischen Lernens, die es zu berücksichtigen gilt, um Lernende bei ihrem ethischen Bildungsweg religionspädagogisch zu unterstützen. 49 Artikel erschließen ein breites Spektrum ethischer Themen und Fragen, Kontexte und medialer Lernwege.
Gesamtwerk
Der Mensch in der Komsumgesellschaft -
Jugendliche sind auf der Suche nach Identität und Anerkennung. Die sozialen Medien und Influencer spielen dabei eine wichtige Rolle, da sie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit stillen. Zugleich binden sie die Jugendlichen an Marken. In dieser Unterrichtseinheit hinterfragen die Lernenden diese und andere Mechanismen der Kommerzialisierung und setzen sich mit alternativen Lebensmodellen auseinander.
Gesamtwerk
Krieg und Frieden -
Die Menschheitsgeschichte und auch die Gegenwart sind von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Schülerinnen und Schüler, die geflüchtet sind, haben selbst erfahren, was Krieg bedeutet. Die meisten kennen das Thema aber nur aus Geschichtsbüchern und aus den Nachrichten. Diese Reihe erklärt den Jugendlichen, was Krieg und Frieden eigentlich bedeuten, wie Kriege entstehen und wie Frieden möglich ist.
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Orelsan: Tout va bien
Die frei kombinierbaren Unterrichtsbausteine fördern die Sprech-, Schreib und Analysekompetenz Ihrer Schülerinnen und Schüler. Auf originelle Weise spielt Orelsan in seinem Rap-Song "Tout va bien" mit euphemistischen Beschreibungen und Tabuthemen und konfrontiert seine Hörer mit der Frage nach dem eigenen Weltbild. Ein philosophischer Exkurs zu Leibniz und Voltaire ermöglicht es der Lerngruppe Argumente zu entwickeln, Stellung zu beziehen und miteinander zu debattieren. Die Wiederholung der Grammatik zu Bedingungssätzen befähigt sie, Ursachen und Folgen differenziert auszudrücken.
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Theologie und Naturwissenschaft
Endlich liegt eine umfassende Darlegung des Verhältnisses von Theologie und Naturwissenschaft vor. Matthias Haudel erörtert die geschichtlichen Entwicklungen, die aktuelle Situation und die zukünftigen Herausforderungen. Zudem entfaltet er das theologische Schöpfungsverständnis vor dem Hintergrund der aktuellen Naturwissenschaften – und zwar sowohl hinsichtlich des Kosmos als auch im Blick auf den Menschen (u.a. Evolution, Neurowissenschaften). Verständlich beleuchtet Haudel die theologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen und ihre Zusammenhänge sowie die ethischen Herausforderungen. Ferner präsentiert er bedeutende Dialogkonzeptionen und einseitige reduktionistische Entwürfe. So tritt die Überwindung gegenseitiger Vorurteile und die Bedeutung des Dialogs für das Wirklichkeitsverständnis hervor. Das betrifft die Relevanz des Glaubens für die gesamte Wirklichkeit ebenso wie die ganzheitliche Einbindung und Sinndeutung naturwissenschaftlicher Einsichten. Entsprechend erschließen sich Antworten auf die existenzielle Suche nach sinnvoller Ganzheit aller lebensweltlichen Zusammenhänge. Ergänzend ist auch Haudels „Gotteslehre“ zu empfehlen.
Gesamtwerk
Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Gesamtwerk
Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück
Etwas zu finden, z. B. ein Portemonnaie mit Geld (ohne Papiere, die auf den Besitzer verweisen), mag im ersten Moment für viele sicherlich ein Glücksfall sein. Nach der ersten Freude aber kommen wohl bei vielen auch die ersten Fragen auf: Darf ich es an mich nehmen? Wie fühlt sich aber der Besitzer? Was würde ich mir wünschen, wenn ich es verloren hätte? Was passiert, wenn ich es abgebe … und der Besitzer es nie abholt? In dem Kapitel Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück soll den Schülern u. a. bewusst werden, dass Funde dieser Art im Deutschen Fundrecht geregelt werden; demnach ist es eine Straftat, das Portemonnaie zu behalten. Ausgehend von vielen unterschiedlichen Fällen setzen die Schüler sich mit den Feinheiten dieses Rechts auseinander. Moralisch wird es wieder dann, wenn es keinen Zeugen gibt, der den Finder bei „der Inbesitznahme“ gesehen hat. Dann würde das Fundrecht nicht greifen, der Finder bliebe straffrei … es gibt viel zu diskutieren für die Schüler.
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