Unterrichtsmaterialien Musik: Ganze Werke Seite 15/16
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Musik
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RAABE
Gesamtwerk
Dur – Moll – Kadenz: Eine Entdeckungsreise in die Welt der Akkorde
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Aufbau des Dur- und Molldreiklangs sowie des Dominantsept(imen)akkords, d.h. deren Intervallstruktur kennen. Sie erfassen hörend die Eigenart der Dreiklangstypen sowie unterschiedliche Akkordstellungen. Am Beispiel eines Liedes erarbeiten sie die Verknüpfungsweise von Akkorden im funktionalen Gefüge der einfachen Kadenz. Schließlich können sie den Funktionswert von Akkorden beim Begleiten von Melodien erkennen und ihre Kenntnisse musikpraktisch anwenden.
Gesamtwerk
Weihnachten einmal anders – zwei Lieder für begleitetes Singen oder dreistimmigen Chor
Die Schülerinnen und Schüler erweitern das traditionelle Weihnachtsliederrepertoire um solche Lieder, die dazu anre‑ gen, über den Sinn des Weihnachtsfestes neu nachzudenken.
Gesamtwerk
Der Rhythmus in der Musik
In dieser Unterrichtsreihe sollen die Schülerinnen und Schüler verschiedene vorgegebene Rhythmusnotationen, die in der traditionellen Notation und im Notentext erscheinen, praktisch umsetzen können. Um dieses Ziel zu verwirklichen, ist ein methodisch differenziertes Konzept zu einem aufbauenden Rhythmuslernen notwendig. Ansatzpunkt ist das eigene Erleben und Erfahren zentraler rhythmischer Strukturen, die in der „klassischen Musik“ und der „afroamerikanischen Musik“ (Rock, Pop, Jazz) in Erscheinung treten. Grundlegend für die praktische Umsetzung des Rhythmus ist das bewährte Verfahren der Bodypercussion mit seinen vielfältigen didaktisch-methodischen Ausführungsmöglichkeiten: Durch das methodische Prinzip von Vormachen und Nachmachen sollen rhythmische Strukturen umgesetzt und für die Schüler erlebbar gemacht werden; dadurch behalten die Schüler in der Regel diese erlebten rhythmischen Strukturen leichter im Gedächtnis und können die weiteren rhythmischen Aufgabenstellungen selbstständig in der Gruppe praktisch lösen. Durch die gewählte Unterrichtsform der (Klein-) Gruppenarbeit wird ein helfendes und aktives Arbeiten möglich. Die Schüler können durch die gemeinsame synchrone Umsetzung des Rhythmus seine gruppendynamische Wirkung und Faszination erleben. Dieses setzt aber ein positives, gemeinsames Arbeiten aller Gruppenteilnehmer und Gruppenteilnehmerinnen voraus.
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Gesamtwerk
Hip-Hop - von der Bronx in die Charts
"RunDMC", "Eminem", "Coolio", "Die 3. Generation" - alles Hip-Hop/Rap-Musiker, die hinsichtlich Ihrer Wirkung auf Jugendliche beinahe "zeitlos" sind, seien Sie aus der Frühzeit des Hip-Hop oder erst jüngst bekannt geworden. Was sind die die Wurzeln des Hip-Hop? Welche Stilrichtungen gab und gibt es? Was macht die Hip-Hopper/Rapper zu so einflussreichen Idolen der Jugendkultur? Dieser Beitrag will das "Basismaterial" liefern, mithilfe dessen Ihre Schüler diesen Fragen nachgehen können. - Mit Klangbeispiele als MP3-Dateien , Text zum Klangbeispiel "Leb!" der Gruppe "Die 3. Generation", Arbeitsblatt zum Film "8 Mile" (mit Eminem), Farbseite mit zwei Graffiti von der Berliner Mauer.
Gesamtwerk
Unsere Wassermusik – frei nach bekannten Komponisten
Unsere Wassermusik – frei nach bekannten Komponisten
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Gesamtwerk
Ludwig van Beethoven
Komponistenportrait mit vielfältigen Möglichkeiten zur Annäherung an Beethovens Leben und Werk. Ihre Schülerinnen und Schüler lernen eine wichtige Musikerpersönlichkeit des späten 18. und frühen 19. Jahrhunderts kennen, deren Werke so "klassisch" geworden sind, dass sie aus allen Schichten des heutigen Alltags nicht mehr wegzudenken sind. Für die Aktualität dieses Komponisten gibt es im Unterricht zahlreiche Anknüpfungspunkte, die in dieser Unterrichtsreihe aufgegriffen werden: Erwähnt seien nur die Ernennung der Melodie zu "Freude, schöner Götterfunken" zur Europa-Hymne und die Bedeutung der 9. Sinfonie anlässlich der Maueröffnung in Berlin. Die Auswahl der verwendeten Werke dient zudem der Veranschaulichung von Beethovens großer musikalischer Ausdruckspalette, so z.B. die Dramatik der 5. Sinfonie und die "romantische" Stimmung, die der erste Satz der sogenannten "Mondscheinsonate" hervorrufen kann. Methodisch werden interessante Akzente gesetzt.
Gesamtwerk
Joseph Haydn
Wer war "Papa Haydn"? Sicherlich eine Autorität, aber auch ein Mensch, der etwas Liebenswürdiges hatte. Zumindest lässt der von seinen Musikern am Esterházy'schen Hofe geprägte Kosename dies vermuten. Machen Sie Ihre Schüler mit Joseph Haydn vertraut: mithilfe gezielt ausgewählter Werkausschnitte, Bilder, Quellentexte, Anekdoten und Berichte aus seinem Leben - sozusagen "mit Haydn auf du und du". - Mit Bildern des Schlosses Esterhazy als Farbseite, direkt kopierbaren Arbeitsblättern.
Gesamtwerk
Praktische Instrumentenkunde: Die Gitarre – Die Gitarre bekommt Verstärkung
Die Schülerinnen und Schüler lernen die Gitarre in ihrem Aufbau, ihrer Spielweise und ihrem Einsatz als Begleitinstrument kennen. Sie notieren (eine) abgeleitete Begleitung(en) und spielen die Gitarre zum Gesang und zusammen mit anderen Instrumenten.
Gesamtwerk
Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
Die Schülerinnen und Schüler erwerben praktische und theoretische Fertigkeiten rund um den Dreiklang, in dem sie Dreiklänge in Grundstellung auf der Tastatur und Dreiklangsfolgen als Walzer spielen sowie mit rhythmisierten Dreiklängen Lieder begleiten. Sie bestimmen notierte Dreiklänge nach Grundton und Tongeschlecht und notieren Dreiklänge nach Vorgaben. Dabei erhalten Sie auch eine Einführung in das Keyboardspiel.
Gesamtwerk
Crashkurs Keyboardspielen: Musizieren mit Dreiklängen
In dieser Unterrichtsreihe erwerben die Schülerinnen und Schüler die Fähigkeit, mit Dreiklängen auf vielfältige Weise praktisch umzugehen. Das Spielen und Erproben am Instrument geht dabei stets der analytischen Betrachtung voraus. Da das Musizieren zu den Zielen des Unterrichts gehört, ist die Verwendung von Keyboards im ganzen oder halben Klassensatz notwendige Bedingung.
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Nach Namen komponieren – Notenlernen einmal anders
Mit Hilfe eines Diagramms erstellen Schüler ihre eigene Namensmelodie, finden zu dieser passende Dreiklänge und gestalten im Laufe der Unterrichtsreihe ein komplettes Arrangement, das in Instrumentalgruppen einstudiert wird. Hierbei erwerben sie handlungsorientiert Kenntnisse in den folgenden Bereichen der elementaren Musiklehre: Töne im Notensystem und Intervalle, Metrum und Notenwerte, Dreiklangsstrukturen und Aufbau der (erweiterten) Kadenz, Arrangiertechniken und Aufbau einer Partitur, Instrumentierung, Ensemblespiel
Gesamtwerk
W.A. Mozart: "Don Giovanni"
Das Einmalige an Mozarts Oper Don Giovanni beruht in der Verschmelzung von Komik und Satire mit der unerwarteten Tragik des Schlusses. Die Verbindung des Frauenverführers Don Juan/Don Giovanni und seinem zügellosen Leben mit überirdischen Mächten (vgl. letzte Szene) fordert eine Analyse des Werkes, bei dem durch permanent wechselndes Geschehen bis zum überraschenden Schluss auch bei Schülerinnen und Schülern Hochspannung garantiert ist, geradezu heraus. - Die hier gewählte Unterrichtskonzeption bietet Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, eigene Interessen einzubringen und zu verwirklichen, d.h. durch eigene Darstellung im szenischen Spiel sich selbst und ihre reale Umwelt mit einzubeziehen, ihre individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten zu entwickeln sowie durch neue Anregungen ihr Allgemeinwissen zu erweitern. Die differenzierten Materialien mit ihren flexiblen Vorgaben sollen individuelle Vorlieben der Schülerinnen und Schüler berücksichtigen und musikalische Kenntnisse erweitern. Durch die gemeinsame Darstellung einer Szene werden besonders kommunikatives Arbeiten und Teamfähigkeit gefördert. Kritische Auseinandersetzungen über Entwürfe und Diskussionen bei der Planung sollen zusätzlich die Klassenstruktur stärken.
Gesamtwerk
Tonleitern, Tonarten, Tongeschlechter - auf den Tasten durch das Tonsystem
Spaß haben an Tonleitern oder Dur und Moll? Nach Meinung vieler Schülerinnen und Schülern ist das kaum möglich. Mit diesem Beitrag soll Abhilfe geschaffen werden. Durch einen sehr hohen Anteil der praktischen Arbeit am Musikinstrument werden die Schülerinnen und Schüler sukzessive an die elementaren Themen "Tonleiter", "Dur und Moll" und "Transponieren" herangeführt. In verschiedenen Übungen lernen sie sowohl verschiedene Tonleitern zu spielen als auch zu notieren. Auch das Umschreiben einer Melodie von Dur nach Moll und das Transponieren von Liedern wird durch praktische Übung nachhaltig erlernt.
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Lernzirkel Streichinstrumente
Schwingende Saiten - klingende Saiten: Ja, Musik hat etwas mit Physik zu tun! Wie der Ton entsteht und warum dicke Saiten anders klingen als dünne, ist Gegenstand des Lernzirkels Streichinstrumente. An verschiedenen Stationen lernen die Schülerinnen und Schüler alles Wissenswerte über Streichinstrumente. Welche Instrumente gehören zur Instrumentenfamilie, wie ist eine Geige aufgebaut und wie unterscheidet sie sich vom Kontrabass? Wie sind die Saiten gestimmt? Wie klingen Streichinstrumente zusammen und welche Aufgaben haben sie im Orchester? Mit dem Erarbeiten dieser Fragen wird Grundwissen der Instrumentenkunde mit musikalisch-physikalischen Phänomenen verknüpft und für die Kinder anschaulich erfahrbar gemacht.
Gesamtwerk
Wir bauen eine Harfe
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich praktisch und selbstständig mit grundlegenden physikalischen Eigenschaften von Zupfinstrumenten auseinander. Sie lernen dabei, sich in der gemeinsamen Arbeit gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Konkret lernen sie den Aufbau und die Funktion einer Harfe kennen und bekommen die Möglichkeit, die Harfen künstlerisch zu gestalten.
Gesamtwerk
Die "panische" Welt des Udo Lindenberg – Lindenbergs Doppelbegabung in Musik und Malerei (Kl. 8-10)
Der „Deutschrocker“ Udo Lindenberg ist eines der markantesten Beispiele aus dem Bereich der Popmusik, bei dem musikalisches und künstlerisches Talent gleichermaßen herausragen. Im Januar 2007 wurde er mit der Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes RheinlandPfalz geehrt. Lindenberg habe der deutschen Rockmusik eine eigene Sprache gegeben, begründete Ministerpräsident Kurt Beck die Wahl. Am Beispiel einiger bekannter Lieder und einiger passender Bilder wird den Schülerinnen und Schülern Lindenbergs Doppelbegabung nahegebracht. Der Unterrichtsvorschlag umfasst ca. fünf Stunden.
Gesamtwerk
Intervalle – erkennen, notieren, hören
Die Schülerinnen und Schüler können Intervalle bestimmen, sie notieren und vom Gehör her unterscheiden.
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Jingles komponieren
Die Schülerinnen und Schüler erkennen Merkmale von Jingles, sie können Slogans und Werbesprüche den Silben nach klatschen und den Rhythmus anschließend notieren. Sie verfassen eigene Slogans zu imaginären Produkten und melodisieren Slogans mithilfe vorgegebener Regeln. Sie können in mehreren Schritten einen eigenen Jingle entwickeln.
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„Willi Wumm” – eine Kriminalgeschichte für Klassenchor und Instrumente
Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten das Lied „WilliWumm“ im Chor. Sie erfahren dabei die Besonderheiten des Swing-Feelings. Sie haben Freude am Inhalt des Liedes und setzen es ggf. szenisch (pantomimisch) um. Einzelne Schüler setzen Ihre instrumentalen und rhythmischen Fertigkeiten begleitenden Melodie- oder Bassinstrumenten um.
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Notenwerte und Pausenzeichen gesucht! Musikalische Lückentexte
"Lückentexte" - mit dieser Methode der Lernerfolgskontrolle assoziiert man eher "Arbeitsblätter, bei denen Texte mit Wissensinformationen zu vervollständigen sind". Hier wird der Vorschlag, dieses Verfahren direkt auf Notentexte zu übertragen, in die Tat umgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler ergänzen unvollständige Takte und Rhythmusnotationen mit den vorgegeben Notenwerten. Die Schwierigkeit der Aufgaben steigert sich von Material zu Material. Lösungsblätter zur Selbstkontrolle veranschaulichen die "ausgefüllten Lücken" durch den Druck in Graustufen (für die vorgegebenen Noten) und im Vollton (für die einzufügenden Noten).
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Rund ums Texten – Lieder, Rap und Sprechkanon
Die Schülerinnen und Schüler können Lieder unter Beachtung der Textmetrik umtexten und dabei Liedtexte passend unter eine Melodie schreiben (Silbentrennschrift; syllabisches Prinzip), Rap-Texte verfassen und rhythmisch sprechen, Textmetrik und Taktmetrik koordinieren, Sprechkanons musizieren und dreistimmige Sprechkanons selbstständig texten und komponieren.
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Szenen aus dem Leben von Georg Friedrich Händel
Als äußerst motivierende Ergänzung zum soeben erschienenen Beitrag "Georg Friedrich Händel" versetzt das Text-, Bild- und Klangmaterial dieses kleinen Beitrags zum Kapitel "Musik und Theater/Film" Ihre Schülerinnen und Schüler in die Lage, einzelne Szenen aus Händels Leben selbst nachzuspielen (szenisch oder als nur gesprochener Dialog). Wie setzte der junge Händel seinen Wunsch, Musiker zu werden durch? Wie war das, als er sich in Hamburg mit seinem Kollegen Mattheson duellierte? Welche Kämpfe hatte er als Kappellmeister bei den Probenarbeiten auf der Londoner Opernbühne zu bestehen? Wie kam es, dass er Kapellmeister am englischen Hof wurde? Ihre Schüler werden die Ant-worten auf diese Fragen "spielend" geben bzw. darstellen können. - So wird eine Komponistenbiografie, wird Musik-"Geschichte" wirklich lebendig!
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Edvard Griegs Bühnenmusik zu „Peer Gynt“
Edvard Griegs Bühnenmusik zu „Peer Gynt“
Gesamtwerk
Rund ums Texten – Lieder, Rap und Sprechkanon
Die Unterrichtsreihe befasst sich mit dem Textieren von Rhythmen und dem Rhythmisieren von Texten unter der besonderen Berücksichtigung von Takt, Rhythmik und Metrik. Die Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, vorgegebene Melodien metrisch korrekt zu vertexten. Später sollen Texte auch eigenständig rhythmisiert werden. Im Verlauf der Unterrichtsreihe werden nacheinander drei verschiedene Arten von Vokalmusik betrachtet: das Lied, der Rap und der Sprechkanon.
Gesamtwerk
Liszt versus Brahms – Liszt versus Brahms – Sinfonische Musik nach 1850
Liszt versus Brahms – Liszt versus Brahms – Sinfonische Musik nach 1850
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