Unterrichtsmaterialien Philosophie und Religion: Ganze Werke
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Cicero, Philippische Reden
Ciceros 14 Philippische Reden entstanden in den Monaten nach Caesars Ermordung, als noch überhaupt nicht klar war, wohin die römische Republik steuert. Der Band erlaubt durch Sacherläuterungen und verhältnismäßig viele Vokabelangaben eine flüssige Lektüre; Geschichte wird als offener Prozess begriffen und Entscheidungsoptionen werden in ihrem jeweiligen Kontext betrachtet. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Matthias Hengelbrock ist Fachberater bei der niedersächsischen Landesschulbehörde und unterrichtet am Alten Gymnasium Oldenburg.
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Ovid, Metamorphosen
Ausgangspunkt dieser Metamorphosen-Lektüre ist ein Fragebogen für die Schülerinnen und Schüler: Welche Kompetenzen bringen sie mit? Welche Kompetenzen müssen noch entwickelt werden? Anschließend werden diese Kompetenzen gezielt trainiert. Dazu bietet die Ausgabe eine umfangreiche Auswahl an Aufgaben zu Textarbeit und Interpretation von Ovids Metamorphosen, darunter z.B.: Fortlaufende Untersuchung der Erzählperspektive; Fortlaufendes Erstellen von Vokabel-Mindmaps; Fortlaufendes Schreiben eines Metamorphosen-Wikis; Interpretation der Metamorphose im erzählerischen und literarischen Kontext (Hintergrundwissen liefern integrierte ausführliche Sachinformationen und Lexikonartikel). Darüber hinaus enthält die Lektüre Vorschläge zur Projektarbeit. Textauswahl aus Ovids Metamorphosen: Prooemium; Die vier Weltalter; Lycaon; Apoll und Daphne; Narziss und Echo; Die lykischen Bauern; Daedalus und Icarus; Epilog.
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Römische Philosophie: Epikur bei Cicero
Im Epikureismus begegnet den Schülerinnen und Schülern eine philosophische Lehre, die aus einer materialistischen Begründung heraus eine religions- und mythenkritische Haltung und eine Ethik der vernünftigen "Selbstsorge" des Menschen für sein Glück entwickelt. Der Lehrerband präsentiert Erwartungshorizonte und Lösungsansätze. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Seneca, Epistulae morales
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia.Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod. Für diesen Titel ist auch eine Schullizenz erhältlich! Stefan Kliemt unterrichtet Latein, Geschichte und Katholische Religion am Kurfürst-Balduin-Gymnasium in Münstermaifeld.
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Antike im Ohr
Im Unterricht der modernen Fremdsprachen ist der Einsatz von Musik oder aktuellen Nachrichten in der jeweiligen Sprache gang und gäbe; auch im altsprachlichen Unterricht entdeckt man wieder, was schon Quintilian wusste: Vieles lässt sich besser einprägen und wirkt erst richtig, wenn man es auch hört. Anregende Unterrichtsbeispiele finden Sie in dieser Ausgabe.
Von modernen Vertonungen über eigene Rap-Verse und Hörspiele bis hin zu lateinischen Nachrichten gibt es viele Möglichkeiten, den Schülern die lateinische Sprache und Inhalte antiker Texte auf lebendige Weise näherzubringen. Dabei lernen sie den Klang der Sprache kennen, schulen ihr Hörverständnis, füllen inhaltliche Lücken in den Texten und setzen sich intensiv mit den antiken Vorlagen auseinander.
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Die Briefe des jüngeren Plinius im Unterricht
In diesem Band werden alle in Exempla 21 enthaltenen Briefe ausführlich interpretiert. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds, der sprachlichen Struktur und der verwendeten Mittel aus anderen literarischen Formen gelegt. Der Band enthält Anregungen zu verschiedenen Methoden der Texterschließung, zu Tafelbildern, zum Text-Bild-Vergleich, zur Arbeit mit aktuellen Bezügen sowie zu handlungsorientierten Arbeitsweisen.
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Seneca
Seneca ist heute kaum wegzudenken aus den Latein-Lehrplänen der Oberstufe. Viele der Epistulae morales ad Lucilium behandeln zentrale Fragen auch unserer Tage, wie nach dem richtigen Umgang mit der Zeit und nach einer sinnvollen und verantwortungsbewussten Lebensführung. Diese Ausgabe vermittelt mit Beiträgen zu den Briefen und Senecas Tragödien und Satire ein umfassendes Bild seiner Leistung und Bedeutung.
Mit den Briefen befassen sich der erste Basisartikel und ein Teil der Praxisbeiträge: Sie bieten einen Einstieg in philosophische Denkweisen, untersuchen das Verhältnis von Inhalt und Form, stellen grundlegende Herangehensweisen an diese Texte vor oder konzentrieren sich auf Einzelthemen wie die Bewertung von und sowie den Umgang mit Affekten. Der zweite Basisartikel und weitere Praxisbeiträge werben für eine stärkere Berücksichtigung der weiteren Werke Senecas, z.B. der Apocolocyntosis, Medea und De ira in der Schule.
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Naturwissenschaften
Das Verhältnis des Menschen zur Natur spielt sich auf drei Ebenen ab: Als Teil derselben, ihr Betrachter bzw. Erforscher und als deren Gestalter und nicht selten Zerstörer. In der Antike liegen die Anfänge des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns. Zu einem Einblick in die Vorstellungswelt und die Leistungen der Gelehrten der Antike lädt dieses Heft ein.
Der Basisartikel zeichnet die Entwicklung von den Vorsokratikern über Platon und Aristoteles bis zur hellenistisch-römischen Naturphilosophie und thematisiert auch das Verhältnis von antiker und moderner Wissenschaft. Die Praxisbeiträge stellen Motivation, Ideen, Mittel und (Irr-)Wege der antiken Denker und Gelehrten vor und laden zu einem Vergleich mit den Ansichten und Einsichten von heute ein. Der fächerübergreifende Ansatz zeigt, wie sich geistes- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gegenseitig bereichern.
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Innovative Methoden für den Lateinunterricht
Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in den Lateinunterricht Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele. Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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Lernstraße »Römische Philosophie«
Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler eingehender mit dem Thema »Pompeji« auseinanderzusetzen: Wirtschaft und Kultur Pompejis, der Untergang Pompejis und Pompeji heute – ein Glücksfall für Archäologen.
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Senecas »Epistulae morales« im Unterricht
In diesem Band werden die verschiedenen thematischen Aspekte der EXEMPLA-Ausgabe behandelt, alle abgedruckten Texte interpretiert, die Arbeitsaufträge beantwortet, Einsatzmöglichkeiten der Begleittexte gezeigt sowie Tafelbilder und Vorschläge für Kursarbeit angeboten. Dr. phil. Hubert Müller ist Lehrer für alte Sprachen und Schulleiter am Jesuitenkolleg St. Blasien.
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Tragödie
Die griechische Tragödie gehört zum zeitlosen Erbe der Antike und ist fester Bestandteil – nicht nur, aber vorzüglich – des Griechischunterrichts. Die Beiträge befassen sich mit den drei großen Tragikern, Aischylos, Sophokles und Euripides, aber auch der Poetik von Aristoteles, und der Rezeption von Figuren und Stoffen der griechischen Tragödie in Antike und Neuzeit.
Die Tragödie ist, wie der Basisartikel hervorhebt, genuiner Ausdruck griechischen Denkens; dabei zeigen die Werke der drei großen Tragiker auch die Entwicklung im Menschen- und Weltbild dieser Zeit. Daneben befassen sich die Praxisbeiträge mit den Differenzen in der Leser- und Zuschauerwahrnehmung eines Theaterstücks, mit der Poetik des Aristoteles und der Rezeption von Stoffen und Figuren weiteren antiken und neuzeitlichen Werken, z.B. von Seneca, Hygin, Freud und Wolf. Ein Einblick in Texte der römischen Literatur rundet das Heft ab.
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ElfZwölf Werkbuch
Das Werkbuch zu ElfZwölf Religion entdecken – verstehen – gestalten bietet zu allen 16 Einzelkapiteln des Schülerbandes: Theologische und didaktische Aspekte; Unterrichtsziele; Kompetenzbezüge; Literatur zur Vorbereitung; Variabel einsetzbare Unterrichtsideen; Materialien (z.T. als Kopiervorlagen) und Medien. Rudolf Tammeus ist Religionslehrer an einem Göttinger Gymnasium und Fachleiter für Evangelische Religion am Studienseminar Göttingen.
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Wenn einer eine Reise tut … Die Darstellung fremder Völker bei Caesar, Kolumbus und Vespucci
Was interessiert uns heute an anderen Ländern und ihren Bewohnern? Und was erwarteten Menschen in der Antike und der frühen Neuzeit von einem Bericht aus einem fernen Land? Ausgehend von dieser Frage lernen Ihre Schüler Caesars ethnograische Exkurse im bellum Gallicum kennen und vergleichen sie mit der Darstellungsweise der „Fremden“ bei Kolumbus und Vespucci. Dabei erfahren sie, welche Kleidung Germanen und Indios bevorzugten, welche Einstellung zum Krieg sie hatten und welche religiösen Bräuche sie plegten. Natürlich dürfen dabei auch die verschiedenen Intentionen der Autoren nicht vernachlässigt werden.
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Lucius Annaeus Seneca
Die Ausgabe enthält auf das Zentralabitur zugeschnittene Textpassagen aus Senecas Epistulae morales und De providentia. Seneca sieht den Sinn der Philosophie primär darin, Hilfestellung für das Leben zu bieten. Demzufolge hat die Ethik eine herausragende Stellung. Die Auswahl von Senecas Briefen lässt zentrale Aspekte der stoischen Ethik deutlich werden: die Vernunft als das dem Menschen Eigentümliche, nach der zu leben ihm Glückseligkeit verheißt; Abwehr der Affekte; ein vernunftgeleiteter Umgang mit dem Tod.
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