Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke
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Rom und die „Ständekämpfe“
Die auf Verhaltensweisen von Kollektiven ausgerichtete Darstellung des Livius ist besonders für die Oberstufe interessant, da sich hier dessen pädagogischer Impetus deutlich zeigt, wenn er auf eine Änderung der römischen Gesellschaft hinauswill. Die präsentierte Unterrichtsreihe ist zwischen der Einrichtung von Diktatur und Volkstribunat verortet und gibt den Lernenden nicht nur einen Einblick in die Zeit, sondern schult das Erfassen grundsätzlicher Muster römischen Denkens.
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Ovids Metmorphosen als psychologische Analysen menschlichen Verhaltens
Die Schülerinnen und Schüler erkennen anhand der Lektüre ausgewählter Metamorphosen Ovids Geschick als Psychologe. Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist die Frage, inwieweit moderne psychologische Interpretationen bzw. Komplexe auf antike Mythen inhaltlich und philologisch zurückgeführt werden können.
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Ovids verschiedene Persönlichkeiten der Katniss Everdeen
Katniss Everdeen, eine moderne Artemis? Auf den ersten Blick scheint es so. Doch die antiken Persönlichkeiten in Katniss Everdeen sind wesentlich vielschichtiger: Theseus und Prometheus sind, wie der Blick auf die antiken Quellen zeigt, weitere Vorbilder ihres Tuns. Und Artemis ist indirekt ihr Vorbild, direktes deren Anhängerinnen Daphne, Callisto und/oder Atalante. Schließlich kann auch Jesus Christus als antikes Leitbild ihres Handelns gesehen werden. Durch den Vergleich zwischen der filmischen Adaptation Katniss Everdeens und ihren antiken Vorbildern wird Schülerinnen und Schülern das gemeinsame Bedürfnis der Antike und Moderne nach bestimmten heroischen Eigenschaften bewusst und gleichzeitig lernen sie wesentliche Aspekte bedeutender antiker Literatur wie der Ovids kennen.
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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Klausur zu Mart. VI, 36
Martials kurze Epigramme sprechen mit ihrem spöttischen Charakter und meist leicht zu bewältigendem Sprachniveau Schülerinnen und Schüler besonders an Die vorliegende Klausur einer möglichen Martial-Einheit befasst sich mit dem Thema der Erbschleicherei und fordert von Ihrer Klasse neben der Übersetzungsleistung als komplexe und integrierte Form aller Kompetenzen auch Fähigkeiten im Bereich der Sprachkompetenz (Aufgaben 1 und 2), der Textkompetenz (Aufgaben 4-6) und der Kulturkompetenz (Aufgabe 7).
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Antike Werte und Wertbegriffe
Wertbegriffe stellten bei den Römern wichtige Merkmale menschlichen Zusammenlebens dar. Oft sind diese idealisiert worden, andererseits lassen sich im Verständnis zahlreicher Wertbegriffe im Laufe der Antike Veränderungen im Bedeutungsbereich feststellen, insbesondere im Übergang zur Spätantike, die auch christlich geprägt ist. Texte von bekannten und eher weniger bekannten Autoren bieten Einblicke in die Thematik.
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Interpretationsklausur zu Vergils Aeneis
Mit der vorliegenden Interpretationsklausur setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Konflikt zwischen Venus und Juno auseinander und interpretieren die Versöhnungsrede Iupiters. Dabei spielt das Thema des fatums natürlich eine gewichtige Rolle. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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AcI und NcI
Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor - man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. (Lernjahr 2,Lernjahr 3)
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Ciceros De re publica
Monarchie, Aristokratie, Demokratie - alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Mein lieber Martial ...
"Mein lieber Günter Grass ...", so titelte "Der Spiegel" 1995, um einen Höhepunkt im Konflikt zwischen dem "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki und dem Schriftsteller und nachmaligen Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu inszenieren. Beide waren sich in anerkennender Antipathie verbunden und trugen ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Literatur mit durchaus tief treffenden verbalen Attacken vor. Die vorliegende Reihe soll zeigen, dass derart heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken "Literaturbetriebs". Von diesem Ansatz soll die Reihe zu der Diskussion führen, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition "guter" Dichtung führten.
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Ne timueris participia
Besonders nach längeren unterrichtsfreien Zeiten und vor der Beschäftigung mit originalen lateinischen Texten - vor allem Caesars - ergibt sich im Lateinunterricht das Problem, dass Schüler mit dem Analysieren und dem Rekodieren von Partizipialkonstruktionen überfordert sind. Um Motivationsdefiziten vozubeugen, werden in diesem Wochenplan "participium coniunctum" und "ablativus absolutus" wiederholt und an einem Caesartext geübt.
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Training satzwertiger Konstruktionen am "bellum Iudaicum" des Flavius Latinus
Noch heute bezeugt eine imposante Befestigungsanlage am Toten Meer eine grandiose Ingenieurleistung der römischen Armee: Um den letzten jüdischen Widerstand nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem zu brechen, bauten die Romer einen Belagerungsturm und zogen ihn über eine aufgeschüttete Rampe zur Bergfestung. Flavius Iosephus überliefert, dass sich die Belagerten durch Selbstmord der Unterwerfung entzogen. Sprachlich üben die Schüler satzwertige Konstruktionen in einem lateinischen Auszug des bellum Iudaicum; handlungsorientiert konstruieren sie einen römischen Belagerungsturm auf der Grundlage lateinischer Texte und filmen als Projekt die Eroberung Masadas.
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Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Mit diesen Materialien frischen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
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Das Bild der Frau in der römischen Gesellschaft
Die Unterrichtsreihe bietet sich als vielschichtige und facettenreiche Ergänzung zu den oft behandelten Werklektüren „De coniuratione Catilinae“ von Sallust oder auch der „Ars amatoria“ von Ovid an. Dabei geht es weniger darum, Frauengestalten aus der römischen Geschichte vorzustellen, als darum, einen kritischen Blick auf die Darstellung und Beurteilung typisierender Frauenbilder zu ermöglichen – ein Aspekt, der bis heute aktuell ist. Neben Sempronia (Sallust) geht es um die unmoralische und gefährliche Poppaea Sabina (Tacitus) und die heldenhafte Fannia (Plinius), die Gattin eines Oppositionellen der Domitian-Ära. Grabinschriften vermitteln in verdichteter Form das Ideal der univira – und zugleich etwas von der sozialen Realität der berufstätigen Römerin.
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Sklaven im Römischen Reich
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
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