Unterrichtsmaterialien Zeitgenössische Kunst: Ganze Werke
49 MaterialienIn über 49 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Kunst
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Gesamtwerk
Kunst der Moderne
Von der klassischen Moderne zur Gegenwartskunst. Was zeichnet diese Kunst aus? Um Kunst zu verstehen, muss man zunächst einen Zugang zu ihr finden, vielen Menschen fällt dies nicht leicht. Der Kuratorin Annika Schoemann ist unter anderem zuständig für die öffentliche Kunstvermittlung. Sie nimmt mit in zwei Museen für Moderne Kunst, in Galerien und zu aktiven Künstlern.Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
Gesamtwerk
Projekt "CorStab" – Distancing in der SARS-CoV-2-Ära
Seit Monaten beschäftigt uns das neuartige Corona-Virus „SARS-CoV-2“ in Alltag und Medien. Dieses hat sich auf allen Kontinenten verbreitet und zwingt Menschen auf der ganzen Welt dazu, Abstand voneinander zu halten. In dieser Unterrichtseinheit "Projekt "CorStab" – Distancing in der SARS-CoV-2-Ära" erkunden die Schüler*innen den medizinisch gebotenen Abstand von 1,5-2 Metern zum Schutz vor SARS-CoV-2. Sie befragen tradiertes Wissen („Peststab“) aus Kunst und Medizin. Dafür gestalten sie einen Abstandsstab - den sogenannten "CorStab" - aus Alltagsmaterialien und kreieren damit eine Plastik, die das „Distancing“ beim achtsamen Abstandsspiel besser zu verstehen hilft.
Gesamtwerk
Karton und Pappe
Karton und Pappe sind Materialien, die durch ihre vielfältigen Möglichkeiten in fast jedem Lebensbereich zu finden ist. In Haushalten sammeln sie sich sehr schnell an. Dabei unterscheidet man über 20 Sorten, jede wird in einem bestimmten Bereich eingesetzt, mit Tonpapier und Fotokarton z.B. wird meist gebastelt. Bevor diese Materialien der Papiertonne übergeben werden, können Sammelaufträge für zu Hause an die Kinder gegeben werden. Diese Kreativ-Werkstatt wurde so geplant, dass alle darin enthaltenen Ideen und Bastelanregungen in den aktuellen Corona-Zeiten ohne größeren Materialaufwand im Unterricht oder zu Hause in Einzelarbeit umgesetzt werden können. Die Kreativität und Gestaltungsfreude der Kinder geht dabei nicht verloren. Selbst ein Brettspiel wurde – geeignet für die Distanz – dafür entwickelt. Im Kern der Ausgabe stehen wie gewohnt sechs Anleitungen – kindgerecht aufbereitet als bildgestützte DIY-Tutorials: Für eine Ausstellung: Sommersandalen im Schuhkarton; Zum Zusammenstecken: Tiere im Wildpark; Als Brettspiel (auf Distanz): „Hase gegen Igel“; Zum schnellen Drehen: Das Kino-Rad; Zum Aufbewahren: Kleine Schachtel mit Knet-Seife; Für die Umsetzung eines Gedichts: Wie ein Panther im Käfig. Die Foto-Anleitungen sind so kleinschrittig und detailliert gestaltet, dass alle Kinder Erfolg damit haben werden und auch gleichzeitig so offen formuliert, dass ihnen ausreichend Freiraum für eigene Gestaltungsideen bleibt. Mit diesen Tutorials (praktisch perforiert – zum Raustrennen und Loslegen) gestalten die Kinder kleine Objekte aus Pappe und Karton. Im praktischen Umgang mit diesen Werkstoffen erweitern sie ihr Wissen um deren Materialbeschaffenheit und die damit verbundenen fachspezifische Arbeitsweisen.
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Gesamtwerk
Utopien
In der Kunst werden Fragen menschlicher und gesellschaftlicher Zukunft gestellt. Solche Fragen interessieren auch Kinder und Jugendliche – vor allem im Hinblick auf die absehbaren großen Veränderungen, z. B. den digitalen Wandel, den Klimawandel, weltweite Migration – und nun auch Pandemien. Diese Fragen nach der Zukunft mit Schülerinnen und Schülern ins Wort und ins Bild zu bringen, ist das Ziel des Heftes. Kunstunterricht wird hier zum transformativen Denkraum und Ort sozialer Handlung. Der umfangreiche MATERIAL-Teil zeigt mit Bild und Text Beispiele für einen inhaltlich freizusetzenden Utopie-Begriff.
Gesamtwerk
Mixed Reality
Die „Erfindung von Wirklichkeiten“ war und ist ein zentraler Bereich der Kunst und fasziniert von jeher Kinder und Jugendliche. Der Alltag von Heranwachsenden ist heutzutage durch den Umgang mit mobilen digitalen Medien geprägt. Die Integration von virtuellen Elementen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle – ob in der Freizeit, in Lernangeboten oder später in der Arbeitswelt. Weil das Changieren zwischen den mediatisierten (Bild-)Welten immer weiter voranschreitet, ergibt sich die kunstpädagogische Aufgabe, die Medien auch in ästhetische und künstlerisch orientierte Bildungsprozesse zu integrieren und entsprechende Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Dieses Heft stellt deshalb praxisnahe Ansätze vor. Damit verbunden sind Reflexionen zur Diskussion, wie im Kunstunterricht gegenwärtig mit den Phänomenen Virtualität und „Mixed Reality“ umgegangen wird. Dabei geht es nicht um die Verdrängung von Präsenz, Materialität und Körperlichkeit, sondern um ergänzende Zugänge und Erfahrungsmöglichkeiten. Die Unterrichtsbeispiele berücksichtigen die oft eingeschränkten technischen Möglichkeiten in der Schule und gehen von vertrauten Fachinhalten aus. Damit eröffnen sie zugleich im wörtlichen Sinne neue Dimensionen. Viele der in diesem Heft abgedruckten Schülerarbeiten wurden mit Handys bzw. mit AR-Anwendungen erzeugt. Daher ist die Bildqualität im Druck nicht immer optimal. Ein Merkmal der Software für Mobilgeräte ist, dass sie von einem zum anderen Update evtl. kurzfristig ihren Funktionsumfang verändern oder nicht mehr verfügbar sind. Dies gilt auch für Apps, die in diesem Heft vorgestellt werden. Es lassen sich aber stets alternative Apps mit einem ähnlichen Funktionsumfang finden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Hände
Unsere HÄNDE sind unser Zugang zur Umwelt. Mit ihnen begreifen wir, gestikulieren, verhandeln und handhaben Dinge. Vieles akzeptieren wir erst, wenn es Hand und Fuß hat. In der Kunst sind Hände nicht nur unverzichtbares Werkzeug sondern auch darstellungswürdiges Motiv. Anlass genug, sich einmal intensiver mit diesem interessanten Körperorgan auseinanderzusetzen! Lassen Sie sich an die Hand nehmen und sich zeigen, wie dieses wunderbare Thema für Schülerinnen und Schüler motivierend im Kunstunterricht umgesetzt werden kann. Heft 56 von KUNST 5-10 hat eine Vielzahl an Unterrichtsideen und Aufgaben zum Thema zusammengetragen – und im Materialpaket zum aktuellen Heft finden sich viele weitere anregende Kopiervorlagen, die Ihren Unterricht erleichtern.
Gesamtwerk
Gärten
Gärten sind ein Thema für den Kunstunterricht: Sie bieten Bezüge zur Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern und sie folgen bestimmten Gestaltungsprinzipien. Die Kenntnis der Gestaltungselemente von Gärten führt zu eigenen gestalterischen Entwürfen und zur Reflexion unseres Verhältnisses zur Natur. Das beigelegte Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt" (Best.-Nr.: 1831800) enthält Übungen und Aufgaben zum Thema: "Pflanzen und kleine Tiere kolorieren". Die Motive sind inspiriert von Werken Maria Sibylla Merian. In dieser Ausgabe von KUNST + UNTERRICHT wird der Garten als ein Prinzip begriffen, das sich in alle Lebensbereiche ausdehnt.Gärten verknüpfen Konzeptionen aus Kunst, Design und Architektur mit gesellschaftspolitischen Fragen. Die MATERIAL-Teile des Heftes bieten Impulse für Beobachtungen im direkten Lebensumfeld, Fragen der Verantwortung für die Umwelt, Gestaltungsfragen sowie die Reflexion gesellschaftlicher Veränderungen.
Gesamtwerk
Wege
Wege sind täglicher Bestandteil des Alltags und gehören zu dem Erfahrungsschatz eines jeden Menschen. Wege sind selten gleich, stetig genutzt oder einsam, nicht immer einfach zu finden bzw. zu gehen. Sie präsentieren sich real in Landschaften, abstrakt auf Karten, kompliziert in Labyrinthen, konkret und emotional im Leben. Das Thema "Wege" impliziert neue Erfahrungen, sie erfordern oftmals Entscheidungen, führen manchmal in die Irre, aber immer irgendwo hin. Sie bilden zugleich eine Grenze, können also trennen aber auch verbinden. In der vorliegenden Ausgabe GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Wege“ angeboten. Das Kennenlernen von Vielfalt künstlerischer Darstellungen und gestalterische Umsetzung seitens der Kinder ist Ziel dieses Heftes. Das Thema „Wege“ knüpft an die Erfahrungswelt der Kinder an und soll sie sensibilisieren, reale Wege bewusster wahrzunehmen, Wege auf einer Metaebene als prozesshafte Möglichkeit, gesteckte Ziele zu erreichen (oder auch nicht) oder dass der Weg schon das Ziel sein kann.
Gesamtwerk
Sound im Kunstunterricht inkl. IM FOKUS: Gender
In diesem Heft wird die Bedeutung von "Sound" in der Bildenden Kunst und Möglichkeiten der Umsetzung im Kunstunterricht aufgezeigt. Die Beilage „IM FOKUS: Gender“ trägt Gedanken und Vorschläge zur Gender-Diskussion bei. Geräusche, Klänge und akustische Phänomene stehen im Mittelpunkt dieses Heftes. Die Unterrichtsbeispiele zeigen ästhetische und handlungsorientierte Gestaltungsmöglichkeiten des Materials „Sound" – mit vielfältigen methodischen Anregungen und Arbeitsaufträgen. Sie zielen besonders auf Wahrnehmungsprozesse und auf experimentell-entdeckende Gestaltungsprozesse ab. Die Beiträge zeigen, dass mit wenig Aufwand technische Alltags-Medien kreativ für eigene Gestaltungsprozesse zum Einsatz kommen. Hörbeispiele finden Sie unter DOWNLOADS.In zwei MATERIAL-Teilen – als editierbare Arbeitsblätter – werden künstlerische Arbeitsweisen der Sound Art anhand historischer und zeitgenössischer Kunstbeispiele erläutert. Die Beilage IM FOKUS: Gender möchte anregen, die Auseinandersetzung um Aspekte der geschlechtlichen Identität und Vielfalt auch im Kunstunterricht aufzugreifen.
Gesamtwerk
Filz
Aus Wolle mithilfe von Seife und Wasser Filz herzustellen, bedeutet für Kinder eine spannende, sinnliche Erfahrung. Diese Ausgabe der Kreativ-Werkstatt führt an das traditionsreiche Material heran und zeigt, wie Herstellung und Bearbeitung mit Kindern gelingen. Filz ist Kindern aus ihrem Alltag heute oft nicht mehr geläufig, kommen sie doch eher mit Baumwolle und Kunstgeweben in Kontakt. Jedoch bietet sich das Jahrtausende alte, traditionsreiche Material für facettenreiche Gestaltungsprojekte an. In dieser Kreativ-Werkstatt lernen die Kinder nicht nur, dass Filz aus Wolle besteht und wie er hergestellt wird, sie werden an verschiedene Techniken zur Bearbeitung herangeführt (Nass- und Trockenfilzen) und bekommen zahlreiche Impulse für eigenes kreatives Handeln.
Gesamtwerk
Essen
ESSEN gehört zum Leben wie die Luft zum Atmen. Der Geruch, die Farben und die Kompositionen des Essens verführen unsere Sinne. Essen bedeutet – auch heute noch – Gemeinschaft und Geselligkeit, Feiern und Genießen, Sinn und Sinnlichkeit. Was für ein Thema für die Kunst! Diese setzt sich mit dem Thema ESSEN in allen Zeiten und mit unterschiedlichen Materialien, Techniken und Intentionen auseinander: Sie zeigt das festliche und das verschwenderische Speisen in der lebhaften, bunten Gesellschaft ebenso wie das einsame, karge Mahl. Unser Heft 53 zum Thema ESSEN gibt Ihnen und Ihren Schülerinnen und Schülern viele Anregungen, mit dem Thema im Kunstunterricht produktiv und rezeptiv umzugehen. Anknüpfend und weiterführend an Bilder und Formensprachen der Kunst finden Sie Unterrichtsideen und Aufgaben für Ihre Unterrichtspraxis rund ums Thema.
Gesamtwerk
Werbung
Täglich begegnen uns viele tausend Werbebotschaften. Oft ist uns dies gar nicht bewusst. Sie beeinflussen unsere Wertevorstellungen, unsere Art, zu leben und zu denken. Die Welt unserer Schülerinnen und Schüler ist geprägt von der Suche nach Rollenvorbildern, Lebensentwürfen und Werten. Aus diesem Grund sind sie besonders empfänglich für die Verlockungen der Werbung, für die sie auch eine wichtige Zielgruppe sind. So ist Werbung nicht nur ein spannendes, sondern auch ein vielschichtiges Unterrichtsthema, in dem sowohl Aufklärung als auch Kritikfähigkeit eine Rolle spielen. Aber auch der Spaß am Gestalten von Werbebotschaften, kommt in den Unterrichtsideen und Aufgaben nicht zu kurz. Das Heft lädt Sie und Ihre Schüler ein, sich humorvoll, kritisch, produktiv und motiviert mit Werbung auseinanderzusetzen, um schließlich ganz bewusst zu entscheiden, welchen Botschaften man folgen möchte.
Gesamtwerk
Prinzip Transkulturalität
Transkulturalität meint die Dynamik des Grenzüberschreitens und Vermischens quer durch bestehende Ordnungsraster von Kulturen und Identitäten hindurch. Hierdurch können Gestaltungsfreiräume entstehen sowie alte und neue Zugehörigkeiten problematisiert werden. Mündige Teilhabe an der Migrationsgesellschaft setzt voraus, die transkulturellen Phänomene in Kunst und Alltagskultur achtsam wahrzunehmen, kenntnisreich zu reflektieren und variantenreich zu gestalten. Mit diesem Ansatz ist eine Querschnittsaufgabe benannt, die nicht nur kunstpädagogisch bedeutsam ist, sondern auch eine soziale wie politische Perspektive eröffnet. Anhand von Unterrichtsbeispielen aus unterschiedlichen Schulstufen werden interessante Möglichkeiten des Zugangs aufgezeigt. Zwei MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern stellen historische wie aktuelle Kunstbeispiele vor. Im vorliegenden Heft wird Transkulturalität als Prinzip vorgestellt, das in vielen Bereichen des Kunstunterrichts wirksam ist. Es kann die inhaltliche und methodische Dimension der Vermittlung kunsthistorischer, aktueller und alltagskultureller Phänomene bereichern und auch die grundlegenden Kulturbegriffe und Ziele der Kunstpädagogik in der von Globalität und Migrationen geprägten Gesellschaft befragen. Die Beiträge dieses Hefts stecken den konzeptionellen Rahmen dieses Konzepts wie auch wesentliche Kontexte in Kunst, Geschichte und Politik ab, um dann in der Unterrichtspraxis konkrete Unterrichtsprozesse vorzustellen: von grundlegenden Schritten in der Unter- und Mittelstufe über komplexe Vorhaben in der Oberstufe bis in die Museumspädagogik hinein.
Gesamtwerk
Differenzierung – Zum Thema Hund und Katze
Differenzierung bedeutet nicht, dass jeder für sich einsam und allein lernt. Lernwirksame Differenzierung ist nur im gemeinsamen Unterricht für bestimmte Phasen zielorientiert möglich und sinnvoll. Das gilt auch für den Kunstunterricht. In diesem Heft werden vielfältige Unterrichtsbeispiele für Differenzierungsmöglichkeiten vorstellt – thematisch bezogen auf den Umgang mit Haustieren. Unterschiedliche Interessen, Lernvoraussetzungen, kulturelle Hintergründe und Lernbiografien der Schülerinnen und Schüler sorgen für eine große Vielfalt in jeder Lerngruppe. Das stellt Anforderungen an die Differenzierung im Unterrichtsprozess. Gerade im Kunstunterricht gehen Schüler häufig eigene Lernwege, die man wahrnehmen und in der Planung und Durchführung berücksichtigen sollte. Inhaltlich beschäftigt sich das Heft mit einem kulturellen Phänomen, das deutlich auf die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen bezogen ist: der Ambivalenz im Umgang mit Katzen und Hunden. In der bildenden Kunst spiegelt sich das menschliche wie unmenschliche Verhältnis zum Tier – vorgestellt in einem umfangreichen MATERIAL-Teil mit editierbaren Arbeitsblättern.
Gesamtwerk
Architektur trifft Politik
Das Reichstagsgebäude in Berlin ist nicht nur Sitz des Deutschen Bundestags, sondern auch ein Ort, an dem die deutsche Geschichte so erlebbar wird wie an kaum einem anderen. Seine Architektur und deren sich wandelnde Formensprache spiegeln gesellschaftspolitische Entwicklungen im Laufe der Zeit. Diese Unterrichtseinheit bietet einen etwas anderen Zugang zur Architektur: Über geschichtliche und politische Zusammenhänge werden Bauweise und Stilepochen besprochen und für die Schülerinnen und Schüler konkret erfahrbar.
Gesamtwerk
Räume
Räume bestimmen fundamental unser Bild von der Welt. Bewusst oder unbewusst deuten und bewerten wir Räume, die neutral und unpersönlich oder aber individuell und privat sind. In der Kunst spielen gestaltete Räume schon immer eine große Rolle: angefangen bei den prähistorischen Höhlen mit ihren Wand- und Deckenmalereien bis hin zu zeitgenössischen raumgreifenden installativen Experimenten. Auch Schülerinnen und Schüler werden geprägt von unterschiedlichen Raumgestaltungen – oder prägen diese selbst. So kann am Übergang zum Erwachsenenalter beispielsweise das eigene Zimmer zu einem wehrhaft verbarrikadierten Rückzugsort werden oder aber auch zu einer Ausgangsbasis und einem Experimentierfeld für die Erkundung der Welt. Heft 49 fokussiert diese und viele weitere Facetten des vielfältigen und vielseitigen Themas und lädt zu einer differenzierten Auseinandersetzung im Kunstunterricht ein.
Gesamtwerk
Kunst. Geschichte begegnen
In diesem Heft – erstmals auch in einer digitalen Fassung! – wird gezeigt, wie die Auseinandersetzung mit historischen Kunstwerken im Kunstunterricht lebendig und sinnhaft vermittelt werden kann. Die Werke werden als kulturelle Ausdrucksträger erschließbar und eröffnen plausible Bezüge zu den Bildwelten der Gegenwart. Anhand umfassend dokumentierter Unterrichtsbeispiele werden didaktisch reflektierte Begegnungsmomente und kulturelle Bezugsdimensionen zwischen Bildern entfaltet. Auf diese Weise kann man Kinder und Jugendlichen befähigen, sich in ein produktives Verhältnis zur Geschichte der Bilder zu setzen. Zwei bilderreiche MATERIAL-Teile mit editierbaren Arbeitsblättern ergänzen das Heft.
Gesamtwerk
Mit Smartphones und Tablets
In immer mehr Schulen werden derzeit Tablet-Computer eingeführt. Wie lassen sich mobile digitale Medien kunstdidaktisch sinnvoll in Lehr- und Lernprozesse im Rahmen schulischen Kunstunterrichts integrieren? Wo liegen die Herausforderungen, Risiken und Gefahren, wo die Chancen und Anknüpfungspunkte an den bisherigen Kunstunterricht? Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft geben Antworten auf die Fragen zur Nutzung von mobilen digitalen Medien im Kunstunterricht in ganzer Breite: von der Grundschule bis zur Oberstufe, von der Fotografie bis zum Film, von der Bilderkundung bis zur Bildanalyse.
Gesamtwerk
Insekten
Insekten sind die „heimlichen Herrscher“ der - die Welt der Insekten bietet spannende ästhetische Zugänge Erde, Vielfalt und Artenreichtum übersteigen die aller anderen Tiere. Kein Wunder, dass Kinder großes Interesse an den kleinen Tieren zeigen. Diese Motivation kann für den Kunstunterricht genutzt werden. Die enorme Vielfalt der Arten und Erscheinungsformen von Insekten bringt uns zum Staunen und weckt die Neugier und den Forscherdrang der Grundschüler. Bildnerische Tätigkeiten wie zum Beispiel Zeichnen und Malen führen die Kinder zur genauen Betrachtung und verhelfen somit zu Detailwissen. Gleichzeitig regt die Beschäftigung mit Insekten die Fantasie an, lässt die Kinder schöpferisch eigene Kreationen erfinden und in unterschiedlichen bildnerischen Techniken verwirklichen. Das Thema bietet sich für eine handlungsorientierte und fächerübergreifende Behandlung im Unterricht der gesamten Grundschulzeit an. Aus dem Inhalt: Zeichnen: Fliegen detailgetreu abbilden Drucken: Die Techniken Fingerdruck und Styrenedruck kennenlernen Bewegung im Schwarzlicht: Die Musik „Hummelflug“ umsetzen Skulpturen bauen: Inspiration durch die Künstler Jan Fabre und Markus Meurer Das Materialpaket enthält: Vier Poster (DIN A3) mit Stillleben aus dem 17. Jahrhunderts, welche sich gut für Suchaufgaben eignen: Welche Insekten können die Kinder in den Werken entdecken? Vier Bildkarten (DIN A4) mit Detailabbildungen aus den Postern. Auf den vier identischen Karten sind einzelne Insekten aus den verschiedenen Stillleben abgebildet. In vier Gruppen aufgeteilt, kann die Lerngruppe sich jeweils einem Poster widmen, ihre Bildkarte auseinanderschneiden und die auf „ihrem“ Stillleben gezeigten Insekten heraussuchen. Zwei Folien mit Kunstwerken und Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Heft. Die Kartei „Insekten“: Acht Werkbeispiele zum Thema stellt diese Kartei auf großformatigen Karteikarten (DIN A4) vor. Neben einer farbigen Abbildung des jeweiligen Kunstwerkes stehen kurze Informationstexte für die Kinder sowie Hintergrundinformationen für die Lehrkraft zur Verfügung. Anregungen zur Bildbetrachtung laden zum genauen Betrachten und Beschreiben ein, während Gestaltungsideen die Kreativität der Kinder anregen. Die Karten widmen sich folgenden Künstlern bzw. Themen: Carl Spitzweg Sipho Mabona Max Ernst Lili Fischer Lügensteine Julie Alice Chappell Vincent van Gogh Insektensammlungen
Gesamtwerk
Gerhard Richter
Gerhard Richter gilt als der bedeutendste zeitgenössische deutsche Maler. Seine Werke erzielen auf dem Kunstmarkt Spitzenpreise. Zum Verständnis des künstlerischen Werkes dieses Malers ist es unabdingbar, sich damit auseinanderzusetzen, welche Auffassung vom Bild Gerhard Richter hat und auf welchen Traditionen seine Malerei fußt. In der vorliegenden Unterrichtseinheit werden die Schülerinnen und Schüler mittels eigener Malerei und mithilfe gedanklicher Annäherungen und kunsthistorischer Bezüge exemplarisch an Richters berühmte Porträts herangeführt.
Gesamtwerk
Die Weltraumreise zur Mondwandlerin – grafische und plastische Annäherung an die futuristischen Werke der Wiener Künstlerin Michaela Konrad
Schon seit Urzeiten übt der Nachthimmel eine faszinierende Wirkung auf die Menschen aller Kulturen aus. Im 20. Jahrhundert begann mit der Entwicklung der Raketentechnik ein neues Zeitalter. Dem Menschen war es nun möglich, die Erde zu verlassen und dem lang gehegten Wunsch, den Weltraum zu erkunden, nachzukommen. Michaela Konrads Kunst thematisiert die Reise der blonden Kosmonautin Olga durch das All. Ihre Protagonistin besucht dabei den Mond und
findet dort zurückgelassene Objekte. In der vorliegenden Unterrichtseinheit greifen wir diese Idee auf. Die Klasse bastelt mithilfe einer Vorlage eine Schüttellupe und versteckt darin selbstgemalte Fundstücke. Schnelle Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, ein Mandala auszumalen oder Raumschiffe versenken zu spielen.
Gesamtwerk
Quadrate, Farben, Licht – den zeitgenössischen Künstler Gerhard Richter und seine Werke kennenlernen
Bedeutendster Künstler der Gegenwart, Picasso des 21. Jahrhunderts, Alleskönner der modernen Kunst – Medien und Kunstwelt äußern sich begeistert über Gerhard Richter. Diesen wichtigen Künstler lernen Ihre Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit kennen und erhalten damit gleichzeitig einen Einblick in die zeitgenössische Kunst. Sie erfahren Wissenswertes über Gerhard Richter, betrachten einige seiner Werke und nähern sich dem Künstler auch durch praktisches Tun. In Anlehnung an sein Bild „4900 Farben“ und an das von ihm gestaltete Kölner Domfenster experimentieren, malen und collagieren sie mit Farbquadraten.
Gesamtwerk
Der Eindruck von Räumlichkeit – Einführung in die Zentralperspektive
Machen wir ein Foto von einer Landschaft oder einem Innenraum, so bilden wir die Realität zweidimensional ab. Wollen wir diese Landschaft oder diesen Innenraum zeichnen, so wird es schon schwieriger. Die Illusion von Räumlichkeit hat die Menschen lange Zeit beschäftigt. Mit dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler die Zentralperspektive als raumschaffendes Mittel kennen und vergleichen sie mit anderen Möglichkeiten der Raumillusion.
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
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