Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Glitzer, Glamour, Gummistiefel
Wo funkelt und glitzert es? In unserer neuen Ausgabe! Hier treffen futuristische Roboter auf witzige Brillenmodelle und riesige Bürokammern in Tierform – mal glamourös, mal ganz natürlich. Aus Verpackungs- und Naturmaterialien entstehen vielfältige, kreative und vor allem glänzende Werkstücke, die zum Staunen einladen. Beeindruckendes Funkeln findet sich oft ganz nah – ein Spaziergang am Morgen genügt. Sehen Sie die Tautropfen, die im Licht auf zarten Pflanzen glitzern? Wir laden Sie ein, Ihre Sinne zu schärfen und die kleinen Wunder der Natur bewusst wahrzunehmen – und genau diese Faszination an Ihre Schüler:innen weiterzugeben. Denn oft braucht es nicht viel, um den Blick für das Besondere zu öffnen! Verpackungsmaterialien stapeln sich im Haushalt und landen oft in der Papiertonne. Doch warum nicht daraus etwas richtig Cooles zaubern? Lassen Sie Ihre Schüler:innen leere Kartons, Papierrollen, silberne Folien, Drähte und Schrauben sammeln. Was daraus entsteht? Ein super cooler Upcycling-Roboter! Kuscheltiere sind treue Begleiter – in vielen Klassen sogar als Maskottchen. Doch warum nicht einmal etwas ganz Besonderes für sie basteln? Eine ausgefallene Glitzerbrille, verziert mit funkelnden Steinen! Das Beste: Auch die Schüler:innen können die Brille aufsetzen und sich beim Fotoshooting kreativ in Szene setzen. Und dann raus in die Natur! Egal zu welcher Jahreszeit – Park und Wald sind voller kleiner Wunder, wenn man genau hinsieht. Bei einem gemeinsamen Ausflug sammeln die Kinder Pflanzen, Beeren und Äste. Das Ergebnis? Ein dekorativer Hingucker: Natur-Schätze kunstvoll verwoben in einem mit Fäden umwickelten Ring. All das – und viele weitere funkelnde Ideen – finden Sie in der KreativKlasse „Glitzer, Glamour, Gummistiefel“. Lassen Sie sich inspirieren!
Gesamtwerk
Aus Alt mach Neu! Textiles Gestalten mit Jeans
Im Fach Textiles Gestalten stehen oft Theorie und Prüfungen im Vordergrund, während die praktische Arbeit zu kurz kommt. Doch wie bringen Sie als Lehrkraft die Praxis zurück in den Unterricht, und zwar so, dass es Spaß macht, selbstständig zu arbeiten? Dieses Buch hilft Ihnen dabei. Was dieses Buch besonders macht: Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Bildern: Anschauliche Erklärungen, die jeden Arbeitsschritt verständlich und leicht nachvollziehbar machen. Nachhaltigkeit im Fokus: Vom Lesezeichen bis zum Patchwork-Kissen – jedes Werkstück setzt auf Resteverwertung und zeigt, wie man mit kreativen Projekten gegen den Wegwerftrend vorgehen kann. Individuelle, alltagstaugliche Werkstücke: Die Anleitungen inspirieren zu nützlichen, selbst gestalteten Stücken, die nicht nur im Schrank landen, sondern im Alltag genutzt werden können. Für alle Schülerinnen und Schüler: Die Projekte wecken Begeisterung – bei Mädchen und Jungen sowie Nähneulingen und -profis gleichermaßen! Der Band bietet bebilderte Anleitungen zu 13 Werkstücken: Vom praktischen Scheren-Stifte-Mäppchen über ein kuscheliges Autokissen bis hin zum coolen Matchsack. Mit diesen praxisnahen Nähanleitungen werden Schüler nicht nur die theoretischen Grundlagen verstehen, sondern sie auch direkt umsetzen – und das mit Freude.
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Sammeln
Ob Münzen, Muscheln, Stifte oder Spielfiguren das Sammeln von Gegenständen ist ein tief verwurzeltes Kulturphänomen, das sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten ist. Mithilfe vieler unterschiedlicher Ausdrucksmittel beschäftigt sich diese Ausgabe mit dem Phänomen des Sammelns, um Schüler:innen zu einem kritisch reflektierten Umgang mit individuellen Lebenswelten zu ermutigen und zu sensibilisieren. Ob Münzen, Muscheln, Stifte oder Spielfiguren das Sammeln von Gegenständen ist ein tief verwurzeltes Kulturphänomen, das sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern und Jugendlichen zu beobachten ist. Mithilfe vieler unterschiedlicher Ausdrucksmittel beschäftigt sich diese Ausgabe mit dem Phänomen des Sammelns, um Schüler:innen zu einem kritisch reflektierten Umgang mit individuellen Lebenswelten zu ermutigen und zu sensibilisieren. Die Unterrichtsideen dieser Ausgabe sind vielfältig und regen zum Nachmachen an: Geldscheine entwerfen, Pop-Art-Dinge bauen, Circular-Objektdesign kennenlernen, Eine Sammlung inszenieren, Ein Sammelsurium collagieren, Eine Schatzkiste gestalten, Einen Museumsraum zeichnen, Ressourcen sammeln, Infoplakate kreieren, Objektcollagen erstellen, Selbstporträts komponieren. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft!
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Gesamtwerk
Melencolia 6.0 – Zeitenwenden
In der umfassenden Auseinandersetzung mit Albrecht Dürers Werk Melencolia I als Ausgangspunkt führt Sie diese Ausgabe durch Epochen und Disziplinen, von historischen Wendepunkten bis zu aktuellen Fragestellungen. Erprobte Unterrichtsbeispiele und vielfältige Materialien unterstützen Sie dabei, die Schlüsselfragen der Gegenwart im Kunstunterricht aufzugreifen und Ihre Schüler:innen zu nachhaltigem Nachdenken und gestalterischem Handeln zu inspirieren. Zeiten des Umbruchs sind geprägt von Unsicherheit und Veränderung – auch im Kunstunterricht. Wie lässt sich das Spannungsfeld zwischen Tradition und Aufbruch kreativ und lernwirksam gestalten? Welche Rolle spielt die Kunstgeschichte dabei, wenn junge Menschen ihren Blick auf die Welt schärfen? Diese Ausgabe eröffnet Ihnen Perspektiven und bietet innovative Unterrichtsideen für die Auseinandersetzung mit dem Thema „Zeitenwenden“. Mit einem Fokus auf Albrecht Dürers Kupferstich „Melencolia I“ und dessen Bedeutung als ikonisches Werk einer Zeitenwende, liefert diese Ausgabe Einblicke in kunstpädagogische Reflexionen, Social-Media-Projekte und Installationen. Sie erhalten Inspiration, wie Sie den historischen und aktuellen Kontext von Zeitenwenden aufgreifen und Ihre Schüler:innen dazu anregen können, eigene kreative Wege zu gehen. Ihre Vorteile auf einen Blick: Zeitgemäße Impulse: Mit Unterrichtsbeispielen zum Thema "Melencolia" gestalten Sie inspirierende Stunden mit hoher Lernwirksamkeit. Abwechslung im Unterrichtsalltag: Von Papiertheater bis Collagen – wir stellen vielfältige Methoden für eine kreative Unterrichtsgestaltung vor. Schüler:innen begeistern: Fördern Sie individuelle Reflexion und gemeinschaftliches Arbeiten zu emotionalen Themen wie Krisen und Übergängen. Fachliche Sicherheit: Sie verbinden kunsthistorisches Wissen mit aktuellen, transkulturellen und fachdidaktischen Ansätzen. Vertiefen Sie Ihre Auseinandersetzung mit Albrecht Dürers epochalem Kupferstich und entdecken Sie spannende Projekte wie ein Social-Media-Aktualisierungsprojekt. Die Beiträge schlagen die Brücke von historischen Zeitenwenden zu den Herausforderungen unserer Gegenwart und machen die Verbindung von Kunstgeschichte und Gegenwartskunst greifbar. Zahlreiche MATERIAL-Seiten liefern historische und zeitgenössische Bildbeispiele zum Thema "Nachdenklichkeit". Besonders spannend: Migrant:innen teilen ihre Sicht auf Melencolia I und laden ein, kulturelle Vielfalt im Kunstunterricht stärker zu integrieren. Freuen Sie sich außerdem auf die Serie „Kunst – Natur – Nachhaltigkeit“, diesmal mit einem Bildvergleich von Caspar David Friedrich und Edward Burtynsky.
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Das leibliche Selbstbild
Wie nehmen sich Kinder und Jugendliche mit einer Körperbehinderung wahr? Welche Anteile des Selbstbildes kommen im zeichnerischen Selbstporträt zum Ausdruck? Und wie kann der Kunstunterricht dazu beitragen, dass sich Kinder und Jugendliche mit ihren Selbstbildern auseinandersetzen? Das sind zentrale Fragestellungen der Forschungsstudie, zu deren Beantwortung zunächst die theoretischen Grundlagen der Kunstpädagogik im Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung erarbeitet werden. Es zeigt sich, dass der Kunstunterricht aus der kunstpädagogischen Fachlichkeit begründet, lern- und bildungstheoretisch fundiert sowie mit sonderpädagogischem Fachwissen verknüpft werden muss, damit individuelle Entwicklungspotenziale ausgeschöpft werden können. Auf dieser Basis wird eine kunstpädagogische Unterrichtsreihe konzipiert, durchgeführt und ausgewertet, die sich den vielfältigen bildlichen Verkörperungen widmet. Die abgebildeten Lernentwicklungsverläufe der teilnehmenden Schüler*innen zeigen anschaulich, wie Selbstbilder ausdifferenziert werden und Identitätsarbeit angestoßen wird.
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Bewegte Bilder zwischen Kunst und Social Media
Bewegte Bilder zwischen Kunst und Social Media: Film, Video und Animation sind heute allgegenwärtig – in der Kunst ebenso wie in der Alltagskultur. Für Kinder und Jugendliche stellen sie einen Großteil ihres Medienkonsums und ihrer eigenen Mediengestaltung dar. Doch wie greifen Sie als Lehrkraft diese Entwicklungen auf und bringen sie gewinnbringend in Ihren Kunstunterricht ein? Diese Ausgabe unserer Fachzeitschrift KUNST + UNTERRICHT liefert Ihnen die passenden Antworten: Sie bietet vielfältige Konzepte und Materialien, die aktuelle Bewegtbildphänomene in den Fokus rücken und die künstlerischen Lernpotenziale Ihrer Schüler:innen voll ausschöpfen. Durch technologische und medienkulturelle Entwicklungen wie Kurzfilmformate, Social Media und KI-gestützte Produktion haben sich die Bedingungen für die Erstellung und Rezeption von Videos radikal verändert. Diese Ausgabe zeigt Ihnen, wie Sie diese Trends in neuen, kreativen Unterrichtsformen aufgreifen und Ihren Unterricht mit innovativen Methoden bereichern. Ihre Vorteile: Sie entdecken zeitgemäße Ansätze zur kreativen und kritischen Auseinandersetzung mit digitalen Medien.; Sie fördern medienkritische Kompetenzen, die Ihre Schüler:innen auf die Herausforderungen der modernen Medienwelt vorbereiten.; Sie lernen, wie Sie Bewegtbildformate aus Kunst und Social Media in den Kunstunterricht integrieren.; Sie erweitern das künstlerische Spektrum Ihres Unterrichts durch den Einsatz von KI und App-gestützter Videoproduktion. Von animierten Daumenkinos über virale Videoanalysen bis hin zu Videoperformances – diese Ausgabe stellt Ihnen neue Methoden und Aufgabenformate vor, die speziell auf die Medienwelt Ihrer Schüler:innen zugeschnitten sind. Die praxisnahen Unterrichtsbeispiele regen zur experimentellen und medienkritischen Auseinandersetzung an und schaffen dabei einen kreativen Raum, in dem Jugendliche Kunst und Social Media miteinander verknüpfen können. Nutzen Sie die zahlreichen Materialseiten, um spannende Projekte wie Legetrickfilme, digitale Animationen oder 1-Minute-Video-Selbstporträts umzusetzen und die Potenziale der Bewegtbildkunst im Unterricht voll auszuschöpfen.
Gesamtwerk
Stadt
Die Hälfte der Menschheit wird zukünftig in Städten leben. Wie werden diese aussehen? Wie müssen sie aussehen, um ein angenehmes Leben in ihnen zu ermöglichen? Ein spannendes Thema und ein wichtiger, sinnvoller Grund die Stadt als sozialen, philosophischen und künstlerischen Raum zu verstehen. Weltweit leben etwa 4,6 Milliarden Menschen in Metropolen. Schätzungen zufolge steigt diese Zahl bis 2030 auf 5,2 Milliarden, das wären ca. 57 Prozent der weltweiten Bevölkerung. Nie war die Frage dringender, wie die Städte aussehen müssen, in denen die Hälfte der Menschheit zukünftig leben wird. Aus diesem Grund ist es wichtig und sinnvoll, das Thema Stadt als sozialen, philosophischen und künstlerischen Raum zu verstehen und ihn im Kunstunterricht zu besetzen.
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Körper, Identität, Geschlecht
Wie können Lehrkräfte Jugendliche dabei unterstützen, ihre Identität in einer von sozialen Medien geprägten Welt zu entwickeln? Die aktuelle Ausgabe von "KUNST+UNTERRICHT" mit dem Fokus auf die Themen Körper, Identität und Gender, liefert vielfältige Materialien und Konzepte, um Antworten auf diese Frage zu geben. Die gegenwärtige Zeit steht im Spannungsfeld zwischen einer starken Konzentration auf Körperlichkeit und einer Entkörperlichung durch fortschreitendes Agieren in digitalen Räumen. Soziale Medien haben einen enormen Einfluss auf die Identitätsentwicklung und sich herausbildende Körper- und Geschlechtervorstellungen. So werden Stereotypien befördert und gleichzeitig erfährt Diversität eine größere Sichtbarkeit. Die Themenausgabe nimmt die Betrachtung des Menschen ausgehend von Körpererfahrungen über Momente der Identitätsstiftung bis hin zu Fragen der Geschlechtlichkeit in den Blick. Dabei ist der sensible Umgang mit Diversität zentrales Prinzip und Bildungsziel. Bei vielen zeitgenössischen künstlerischen Positionen finden sich Anknüpfungen für kritisch-reflexive, rezeptiv-produktive und interdisziplinäre Unterrichtsvorhaben. Auch künstlerisch-aktivistische Auseinandersetzungen mit Social Media bieten Inspirationen, wie mit der Generierung von Körperbildern und Schönheitsidealen im Unterricht umgegangen werden kann. Die Unterrichtsbeispiele zeigen vielfältige Herangehensweisen und Zugänge auf, sich gestaltend mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen und dadurch (Selbst-)Reflexionsprozesse zu initiieren. Sie zielen persönlichkeitsbildend darauf, Normen diskursiv zu hinterfragen, Grenzen zu überwinden sowie Offenheit und Sensibilität aufzubauen. Die Ausgabe "Körper, Identität, Gender" bietet Ihnen tiefgehende Einblicke in die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Die erprobten Unterrichtsbeispiele zeigen auf, wie zeitgenössische Kunst als Medium genutzt werden kann, um Aspekte des Menschseins und der Selbstwahrnehmung zu thematisieren. Unter anderem enthält die Ausgabe: BIG: Body, Identity, Gender – Eine umfassende Auseinandersetzung mit Aspekten des Menschseins durch zeitgenössische Kunst. Post yourself! – Ein spannender Beitrag zur Selfie-Generation im digitalen Zeitalter. Ungewohnte Perspektiven – Einblicke in andere Körperwelten und die Frage nach Schönheitsidealen und Rollenbildern. Wichtige Vorteile für Sie als Lehrkraft: Sie fördern die kritische Auseinandersetzung Ihrer Schüler:innen mit dem Thema Identität. Sie erhalten praxiserprobte Unterrichtsbeispiele und Materialien zur sofortigen Umsetzung. Sie unterstützen Ihre Schüler:innen dabei, sich selbst und andere besser zu verstehen und zu respektieren. Sie integrieren aktuelle fachdidaktische Diskussionen und Methoden in Ihren Unterricht. Darüber hinaus bietet diese Ausgabe kreative Ansätze, um den Kunstunterricht abwechslungsreich und lebensnah zu gestalten. Beiträge wie „Schönheitsideale und Rollenbilder“, „Leiberfahrung und Körperbewusstsein“ oder „Zines für Toleranz“ regen Jugendliche dazu an, ihre eigenen Perspektiven zu hinterfragen und künstlerisch auszudrücken. Abgerundet wird die Ausgabe durch Einblicke in außerschulische Lernorte und hochschuldidaktische Ansätze, die den Genderaspekt als Vermittlungsimpuls thematisieren. Ein besonderes Highlight dieser Ausgabe sind die MATERIAL-Seiten zu Claude Cahun und Beth Fry und Rebecca Horn sowie der MATERIAL-Teil mit downloadbaren Arbeitsblättern zu zeitgenössischen Werken von Mariko Mori, Amalia Ulman, Nona Faustine sowie Lydia Pettit und Justyna Koeke.
Gesamtwerk
Als der Krieg nach Rondo kam
Das Thema "Krieg" ist für deutsche Jugendliche durch den Krieg in der Ukraine näher gerückt: Täglich gibt es Meldungen dazu, Fake News finden sich in den Sozialen Medien und das Gefühl der Bedrohung muss immer wieder neu verarbeitet werden. Ein ukrainisches Bilderbuch versucht, Kindern den Krieg über eine Parabel zu erklären. Aufgrund der interessanten grafischen bzw. malerischen Gestaltung eignet sich das Buch auch für den Kunstunterricht, sodass die vorliegende Einheit fächerübergreifend angelegt ist.
Gesamtwerk
KI trifft Surrealismus
Das Thema "Traum und Wirklichkeit" hat Künstlerinnen und Künstler seit jeher interessiert. Die Surrealisten stellten Traumbilder und andere irreale Phänomene sogar in das Zentrum ihres Schaffens. Und auch heute, in Zeiten der künstlichen Intelligenz, ist das Vermischen von Realem und Irrealem ein aktuelles Thema: Was ist wirklich? Was mithilfe der KI erzeugt? Und welche Rolle haben dabei eigentlich die Kunstschaffenden? Solchen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit nach, indem sie zunächst die Bildsprache der Surrealisten kennenlernen, diese bei der KI-basierten Gestaltung einer Traumlandschaft anwenden und schließlich über die so entstandene Kunst diskutieren.
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Wege und Spuren
Wege führen uns in die verschiedensten Richtungen. Ob wir dabei den realen Weg von A nach B beschreiten oder ihn als Methode begreifen: Immer geht es um ein Fortkommen, eine Bewegung, die uns viele Optionen bietet, der wir folgen können, es mitunter aber nicht müssen und nicht tun. Sind es nicht gerade die Abzweigungen, Umwege oder auch Abkürzungen, die die spannenderen Geschichten bereithalten? Und stecken nicht gerade im Kunstunterricht die größten Entdeckungen Abseits des Weges? Wege führen uns in die verschiedensten Richtungen. Ob wir dabei den realen Weg von A nach B beschreiten oder ihn als Methode begreifen: Immer geht es um ein Fortkommen, eine Bewegung, die uns viele Optionen bietet, der wir folgen können, es mitunter aber nicht müssen und nicht tun. Sind es nicht gerade die Abzweigungen, Umwege oder auch Abkürzungen, die die spannenderen Geschichten bereithalten? Und stecken nicht gerade im Kunstunterricht die größten Entdeckungen Abseits des Weges? Mit diesem Heft laden wir Sie ein, neue Wege zu erkunden: Farbexperimente digital aufbereitet; Kugelbahnen aus Papier; Zines – Kleinstmagazine; Reportagezeichnung; Gestickte Momente; Erinnerungsreliefs aus Gips; Land-Art-Projekte; Gruselige Collagen; Rucksack-Aufrisszeichnung; Wort-Bild-Ketten. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft!
Gesamtwerk
Lernräume
Die in dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT vorgestellten Unterrichtsbeispiele und Methoden bieten den Leser:innen innovative Ansätze zur Nutzung und Gestaltung von Schulräumen. Auch finden Sie praktische Anleitungen und Inspirationen, um diese Räume zu lebendigen Lernumgebungen zu transformieren. Unter dem Titel "Lernräume" widmet sich diese Ausgabe der tiefgreifenden Rolle, die Schulgebäude in der Raumerfahrung und im Lernprozess junger Menschen spielen. Leser:innen erhalten nicht nur innovative Ansätze zur Nutzung und Gestaltung von Schulräumen, sondern auch praktische Anleitungen und Inspirationen, um diese Räume zu lebendigen Lernumgebungen zu transformieren. Die Ausgabe motiviert dazu, den Schulalltag räumlich neu zu denken und bietet wertvolle Ressourcen für die Planung und Durchführung von Schulbauvorhaben. Es wird gezeigt, wie Kunstunterricht aktiv zur Gestaltung und Wahrnehmung dieser Räume beitragen kann. Dazu gehören • Praxisnahe Unterrichtsbeispiele: Lehrkräfte fördern durch kreative Projekte wie Interventionen, „Parasiten“ und Behausungen für Schulhausübernachtungen die Interaktion mit dem Schulalltag. • Raumlabor und Prototypenentwicklung: Schulen können durch ko-kreative Prozesse ihre eigenen Lernumgebungen aktiv mitgestalten und beeinflussen. • Beilage „Schulbau“: Ein umfassender Leitfaden begleitet Schulgemeinschaften von der Bedarfsermittlung bis zum Abschluss baulicher Maßnahmen, mit einem besonderen Fokus auf die Beteiligung der Schulfamilie vor Baubeginn.
Gesamtwerk
Zeichnen nach ...
Auf Jugendliche prasseln heute pausenlos Bildern ein, die meistens jedoch nur oberflächlich aufgenommen werden. Mit dem Material in diesem E-Book können Lernende anhand ausgewählter Kunstwerke ihre Wahrnehmung vertiefen und erhalten Impulse für die eigene kreative Arbeit. Ein einführendes Infoblatt über die Künstlerin oder den Künstler verschafft einen schnellen Überblick. Es folgt eine kurze Bildanalyse zu einem ausgewählten Werk, die in das Motiv, die Methoden und die dahinterstehende künstlerische Aussage einführt. Anschließend beginnt die praktische Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema. In Form von Schülerarbeitsblättern werden lehrplanrelevante Themen aufgegriffen, die sich entweder in Methode oder Inhalt an das zuvor besprochene Kunstwerk anlehnen. Mit detaillierten Schritten werden die Lernenden angeleitet, eigenständig Bilder im Stil der jeweiligen Künstlerin oder des Künstlers zu erstellen und dabei ihre Kreativität zu entfalten.
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Bilderwelten
Was verstehen Sie unter „Bilderwelten“? Und welche Bilderwelten greifen Sie im Kunstunterricht exemplarisch mit welcher Intention auf? Wir verstehen unter Bilderwelten die Fülle an Bildern aus Kunst und Kultur aus aller Welt, die über digitale Medien mittlerweile einfach erreichbar sind. Begeben Sie sich mit Ihren Schüler:innen auf eine Expedition durch die Welt der Bilder und kreieren Sie Ihre eigenen Bilderwelten! Was verstehen Sie unter „Bilderwelten“? Und welche Bilderwelten greifen Sie im Kunstunterricht exemplarisch mit welcher Intention auf? Wir verstehen unter Bilderwelten die Fülle an Bildern aus Kunst und Kultur aus aller Welt, die über digitale Medien mittlerweile einfach erreichbar sind. Begeben Sie sich mit Ihren Schüler:innen auf eine Expedition durch die Welt der Bilder und kreieren Sie Ihre eigenen Bilderwelten! Im Heft beschäftigen wir uns mit: Transkulturellen Bilderwelten, Globalen Perspektiven, Außereuropäischen Kunstpositionen, Bildsprachen aus anderen Zeiten und Kulturen, Unbekannten Bildtraditionen, Tätowierungen als Kunstbotschaften, Dekolonialismus, Japanischer Färbetechnik und Keramikherstellung, Melanesischen Masken, Mangakulturen, Japanischen Laternenfesten, Afrikanischen Klangprojekten. Alle praktischen Unterrichtsbeispiele sind erprobt und wurden von uns auf Umsetzbarkeit und Innovation überprüft.
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Kraftwerk: "Das Model"
Die Unterrichtseinheit nimmt den Song "Das Model" der deutschen Band Kraftwerk zum Anlass aktiven Musizierens mit Klassen, Kursen oder Neigungsgruppen. Damit einhergehend werden auch weitergehende Aspekte bestehender Zusammenhänge von Popmusik, Mode, Schönheitsidealen und Geschlechterklischees kritisch thematisiert.
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