Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Klassenführung und Classroom-Management
Klassenzimmer können herausfordernde Orte sein: Unterschiedlichste Bedürfnisse, viele Dynamiken – und immer wieder Störungen. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen ein gelingender, lernwirksamer Unterricht gestalten? Die Antwort liegt in einer souveränen Klassenführung und einem durchdachten Classroom-Management. Diese Ausgabe von Schulmagazin 5–10 zeigt, wie Sie mit Haltung, Methodenkompetenz und kreativen Unterrichtsideen stärken und so Ihre Schüler:innen wie sich selbst entlasten. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen praxisnah, wie eine klare, wertschätzende Führung im Schulalltag umgesetzt werden kann. Von einer digitalen Klassenzeitung im Englischunterricht über das kooperative Erzählen von Reisegeschichten bis hin zur Förderung der Debattenkultur und Empathie fokussieren sich die Unterrichtsideen vor allem auf gemeinschaftliche Lernmomente mit fachlichem Mehrwert.
Gesamtwerk
Klima
Natürlich möchten wir unseren Schüler:innen einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit der Welt vermitteln. Doch wie gelingt das, ohne gleich mit dem erhobenen Zeigefinger zu mahnen? Mit spielerischer Leichtigkeit und kreativer Freude! Genau das ist das Ziel der Unterrichtsideen in dieser Ausgabe der KreativKlasse zum Thema „Klima“: Von witzigen Löffelfischen auf dem Teller, die auf das Problem des Mikroplastiks in den Meeren aufmerksam machen, bis hin zu besonderen Klassenausflügen in die Natur, bei denen die Kinder einen achtsamen Umgang mit ihrer Umwelt erleben – hier finden Sie vielseitige und nachhaltige Anregungen für Ihren Unterricht. Die Natur ist kostbar und schützenswert – und sie steckt voller spannender Entdeckungen! Ausflüge in den Wald oder auf den Bauernhof bieten ideale Lernorte, um Kindern die Natur und das Leben der Tiere näherzubringen. Wie solche Erlebnisse gelingen können, zeigen die Beiträge „Draußen lernen“ und „Ab in die Gummistiefel“. Der Werkunterricht bietet viele Chancen, um Schüler:innen einen bewussten und wertschätzenden Umgang mit Materialien zu vermitteln. Gerade hier besteht jedoch die Gefahr, dass Materialien unnötig verschwendet oder achtlos entsorgt werden – besonders dann, wenn sie teuer waren. Umso wichtiger ist es, Alternativen aufzuzeigen: Alltagsmaterialien lassen sich oft mit wenig Aufwand upcyceln – und daraus entstehen kreative und individuelle Werkstücke. Wie das gelingen kann, zeigen Beiträge wie „Hobby Horsing“ oder „Löffelfische – ein Kunstgericht“. Diese und viele weitere Unterrichtsideen rund um Werken und Gestalten finden Sie in der KreativKlasse „Klima“. Viel Freude beim Entdecken und Ausprobieren!
Gesamtwerk
Copy – Fake – (Re-)Make
Von der spielerischen Reproduktion bis zur kritischen Auseinandersetzung mit Bildquellen: Diese Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT lädt dazu ein, das Kopieren nicht als kreativen Kurzschluss, sondern als Ausgangspunkt gestalterischer Bildung zu begreifen. Damit entwickeln Schüler:innen ein Bewusstsein für den Ursprung von Bildern, ihre Verbreitung und ihre Wirkung – und Sie ermöglichen ihnen, künstlerisch Stellung zu beziehen in einer Welt voller Bilder. Copy & Paste – und dann? Wenn Schüler:innen bei der Gestaltung von Bildern kreativ werden, greifen sie oft unbewusst auf bekannte Stile, Motive oder Vorbilder zurück. Doch wie lässt sich zwischen Aneignung und Imitation, zwischen gestalterischem Lernen und bloßem Abkupfern unterscheiden? Die aktuelle Ausgabe von KUNST + UNTERRICHT zeigt, wie Copy & Paste im Kunstunterricht zum Anlass für kritisches Denken und kreative Reflexion werden kann – und wie aus einem Fake ein ganz eigener künstlerischer Ausdruck entsteht. Anhand des didaktischen Dreischritts „Copy, Fake, (Re-)Make“ bietet die Ausgabe fundierte Zugänge, um mit Schüler:innen über Bildquellen, Referenzen und künstlerische Urheberschaft ins Gespräch zu kommen. Die bewusste Auseinandersetzung mit Appropriation Art, Fälschungen und Bildzitaten kann zu eigenständigen Gestaltungsprozessen führt. Welche Rolle spielt das Kopieren in künstlerischen Prozessen? Und wie kann es gelingen, Schüler:innen von der Nachahmung zur eigenständigen Bildproduktion zu begleiten? Mit „Copy, Fake, (Re-)Make“ stellt die Ausgabe eine klare didaktische Struktur vor, die sich entlang aktueller bildkultureller Phänomene entfaltet. Dabei zeigen konkrete Unterrichtsbeispiele, wie bildnerische Kompetenzen geschult und Bildreflexionen angeregt werden können. Sie stärken die Bildkompetenz Ihrer Schüler:innen im Umgang mit Original, Kopie und Fake. Sie regen kreative Prozesse an, die über das bloße Imitieren hinausgehen. Sie thematisieren aktuelle Bildphänomene wie KI-Bildgeneratoren und digitale Reproduktionen. Sie erhalten praxiserprobte Unterrichtsideen. Zusätzlich finden Sie in dieser Ausgabe eine Beilage: „IM FOKUS Ölmalerei“. Hier zeigt der Künstler und Kopist Nils Pooker, wie man die Werke alter Meister nachschaffen kann: kopieren, faken, (re-)maken!
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Gesamtwerk
Stoffcollagen mit Statements
Altmodisch, langweilig, nur etwas für Frauen - lange Zeit hatte die Textilkunst mit einem schlechten Image in der Hierarchie der Künste zu kämpfen. Und auch in der Schule spielt das Arbeiten mit Textilien meist eine untergeordnete Rolle. Dabei birgt es ein großes kreatives Potenzial, das weit über den Erwerb handwerklicher Techniken hinausgeht. Die vorliegende Unterrichtseinheit räumt mit falschen Vorurteilen auf, eröffnet mit zeitgenössischen Beispielen aus der Textilkunst neue Perspektiven und gibt Impulse für die eigene Gestaltung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich zunächst mit persönlich und gesellschaftlich relevanten Themen auseinander und bringen anschließend ihre individuellen Statements in textilen Collagen zum Ausdruck.
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Spielkarten
Skat, Rommé, Solitaire und viele mehr - die Bandbreite an Kartenspielen ist groß. Und die Bandbreite an Kartendesigns ebenfalls. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit erproben die Schülerinnen und Schüler verschiedene Kartenspiele und werden angeleitet, diese auf ihre Funktionen und Darstellungsformen hin zu untersuchen. Anschließend entwerfen und gestalten sie eigene Designs für Spielkarten. Diese Auseinandersetzung schließt Diskurse um gesellschaftliche Rollenbilder, die Betrachtung von Kunstwerken und Übungen zum figürlichen Zeichnen ein.
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Muster gestalten – von geblümt bis kleinkariert
Muster spielen im kreativen Gestalten eine zentrale Rolle. Richtig eingesetzt, transportieren sie Botschaften, wecken Assoziationen und laden zur Interpretation ein. Für diese Ausgabe haben wir uns von der Redewendung „geblümt oder kleinkariert“ inspirieren lassen – ein ausdrucksstarkes Wortspiel mit Mustern und Bedeutungen. Freuen Sie sich auf vielfältige Unterrichtsideen für Werken und Gestalten mit Blumen und Karos. Blumen spielen in der Alltagswelt von Kindern eine wichtige Rolle: Sie sind allgegenwärtig und stehen für Positives – für Natur, Freiheit und Ästhetik. Im Kontrast dazu vermitteln Karomuster eher Geradlinigkeit und Ordnung. So unterschiedlich sie auch sind, lassen sich beide Muster auf vielfältige Weise im Werkunterricht einsetzen. Wie das aussehen kann? Hier ein kleiner Einblick. Arcimboldos Werke – ein Gesicht wird entdeckt: Ein Klassiker im kreativen Unterricht! Seine faszinierenden Porträts, in denen es viel zu entdecken gibt, regen die Fantasie an und laden zum eigenen Gestalten ein. In dieser Unterrichtsidee lernen die Schüler:innen nicht nur die Technik der Collage kennen, sondern auch den Künstler Arcimboldo und seine einzigartige Bildsprache. Mode für Drahtfiguren: Wenn gezeichnete Strichfiguren auf biegsamen Draht treffen, entstehen ganz besondere Wesen: inspiriert von A. R. Pencks markanten Figuren und Alexander Calders spielerischem Umgang mit Draht. Ausgestattet mit selbst entworfener Kleidung aus geblümten und karierten Papieren erwachen sie zum Leben – eine kreative Hommage an zwei große Künstler. Schachtel falten: Aus quadratischem Papier entsteht durch eine besondere „Karofaltung“ eine stabile Schachtel, die zusätzlich mit Karomustern individuell verziert werden kann. Wir wünschen viel Freude beim Entdecken der Welt der Muster!
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Animation
Die kulturelle Bedeutung der Animation geht über die Unterhaltung hinaus. Sie wird als eine der wichtigsten Kunstformen des 20. Jahrhunderts angesehen und hat einen nachhaltigen Einfluss auf die zeitgenössische Kunst und Kultur. Im Kunstunterricht ist Animation eine vielseitige Kunst- und Gestaltungsform, die über bewegte Bilder hinausgeht. Diese Ausdrucksform ermöglicht es den Lernenden, ihre Kreativität zu entfalten und gleichzeitig narrative und visuelle Kompetenzen zu entwickeln. Im Animationsprozess lernen die Schüler:innen, visuelle Inhalte zu gestalten, zu animieren und zu vertonen. Sie entwickeln dabei Verständnis für Bildkomposition, Farbgestaltung, zeitliche Abläufe und den Umgang mit digitalen Werkzeugen. Diese Ausgabe fördert mit vielen Unterrichtsideen und Hinweisen die Medien- und Praxiskompetenz der Schüler:innen und ermöglicht ihnen so, Medien nicht nur zu konsumieren, sondern auch zu gestalten. Sie bekommen die Möglichkeit, an der Schnittstelle von Kunst und Technologie zu arbeiten, und ihnen werden neue kreative und technische Perspektiven aufgezeigt. All dies fördert schließlich auch ihr Interesse an STEAM-Fächern.
Gesamtwerk
Individuelle Förderung im Kunstunterricht
Wie werde ich unterschiedlichen Schülerinnen und Schülern im Kunstunterricht gerecht? Was tun im Falle schwieriger Lernausgangslagen? Wie motiviere ich alle Beteiligten für das gestaltungspraktische Arbeiten? Das Fach Kunst bietet für die individuelle Förderung viel mehr Möglichkeiten als nur differenzierte Aufgabenstellungen. Mit den fachspezifischen Herangehensweisen aus diesem Buch erreichen Sie Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Voraussetzungen. Das Motto lautet: Jede/r kann im Kunstunterricht etwas leisten! Der Praxisband bietet eine Vielzahl an erprobten Ideen und Materialien für den direkten Einsatz im Unterricht. Darüber hinaus erfahren Sie mehr zu grundlegenden Fragen der individuellen Förderung im Kunstunterricht sowie zu aktuellen fachdidaktischen Diskussionen. Der Autor möchte all diejenigen unterstützen, die ihren Kunstunterricht hinsichtlich einer größeren Vielfalt weiterentwickeln möchten.
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Global South – Fokus Afrika
Afrika – ein Kontinent der Vielfalt, der Widersprüche, der Geschichte und Gegenwart. Und doch begegnen viele Schüler:innen ihm im Kunstunterricht oft nur über vereinfachende Bilder oder eurozentrierte Narrative. Wie können wir einen anderen Zugang ermöglichen? Einen, der von Respekt, Neugier und differenziertem Verstehen geprägt ist? Diese Ausgabe nimmt Sie mit auf eine Reise in den Global South – mit Fokus auf Afrika. Sie ist das Ergebnis einer intensiven Zusammenarbeit mit Künstler:innen, Pädagog:innen und Wissenschaftler:innen aus Subsahara-Afrika – und lädt dazu ein, den Kunstunterricht grundlegend neu zu denken.
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Spielerisch lernen
Spielen macht Spaß – und wenn Kinder dabei ganz nebenbei auch noch etwas lernen, umso besser! Gemeint sind hier keine digitalen Medien – in dieser Ausgabe geht es ganz bewusst analog zu. Ihre Schüler:innen werden es Ihnen danken: Selbst gebastelte Lern- und Geschicklichkeitsspiele kommen richtig gut an und sorgen für Freude am Lernen mit allen Sinnen. In dieser Ausgabe stellen wir Ihnen vielfältige Anregungen für den Fachunterricht Werken und Gestalten vor – ganz im Zeichen des spielerischen Lernens.
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Komplementärkontrast
Farben sind entscheidend für die Wirkung eines Bildes. Welche Rolle dabei der Komplementärkontrast spielt, erfährst du im Beitrag!
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Impressionismus (Kunst)
Was macht den Impressionismus in der Kunst aus? Hier erfährst du alles über die Entstehung, Merkmale und wichtigsten Künstler der Epoche!
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Kubismus (Kunst)
Was macht den Kubismus in der Kunst aus? Alle wichtigen Merkmalen, Künstler und Gemälde zeigen wir dir hier!
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Nachhaltigkeit
Reduce – Reuse – Recycle: Der Dreiklang in aktuellen Diskursen zum Thema Nachhaltigkeit ist als Strategie in der Kunst tief verankert. Nicht nur deshalb erscheint es besonders sinnvoll, den Kunstunterricht auf sein Bildungspotenzial im großen Feld der Nachhaltigkeit zu befragen: Künstlerisch-gestalterische Auseinandersetzungen mit Themen wie Bildung für nachhaltige Entwicklung und ökologische Prozesse können helfen, das Interesse unserer Schüler:innen zu wecken, aktiv am dringend nötigen Wandel für eine zukunftsfähige Gesellschaft mitzuwirken. Gerade der Kunstunterricht bietet für Heranwachsende umfangreiche Möglichkeiten, die Probleme der Gegenwart zu reflektieren und sich selbstwirksam, gestalterisch und verantwortungsvoll mit dem Thema auseinanderzusetzen, um eine nachhaltige Zukunft auf kultureller und gesellschaftlicher Ebene mitgestalten zu können. Diese Ausgabe eröffnet dafür vielfältige Impulse und Anregungen sowohl auf thematischer als auch auf gestalterischer Ebene.
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Räumlichkeit und Illusion
Diese Ausgabe von KUNST + UNTERRICHT macht deutlich, dass Raumdarstellung weit über perspektivische Konstruktionen hinausgeht. Anhand von Unterrichtsbeispielen lernen Ihre Schüler:innen, wie durch Lichtführung, Farbverläufe oder Überlagerungen Bildtiefe entsteht. Gleichzeitig reflektieren sie die Funktionsweisen von Raumillusionen in verschiedenen kunsthistorischen und zeitgenössischen Kontexten. Räumlichkeit und Illusion Wie entsteht der Eindruck von Tiefe auf einer zweidimensionalen Fläche? Die Antwort scheint naheliegend: durch Perspektive. Doch die Kunstgeschichte zeigt, dass es weit mehr Möglichkeiten gibt, Raum und Illusion zu erzeugen. Ob Licht und Schatten, Farbdabstufungen oder optische Täuschung – künstlerische Strategien zur Darstellung von Räumlichkeit sind vielfältig und faszinierend. Wie lassen sich diese Methoden im Kunstunterricht vermitteln? Diese Ausgabe bietet Ihnen zahlreiche Anregungen und Materialien für eine kreative Auseinandersetzung mit Raumwirkung in Bildern. Von der Fläche in die Tiefe – kunstpädagogische Zugänge zur Räumlichkeit Räumlichkeit in der Kunst ist kein Selbstzweck, sondern eng mit inhaltlichen Konzepten und künstlerischen Absichten verbunden. Diese Ausgabe stellt Methoden vor, mit denen Schüler:innen erkennen, wie unterschiedlich Bildräume geschaffen werden - anhand von sorgfältig ausgearbeiteten Unterrichtsbeispielen oder kurzen Unterrichtsimpulsen. Ein umfangreicher Materialteil liefert Beispiele für die künstlerische Umsetzung und Reflexion von Raumdarstellung. Historische und zeitgenössische Werke verdeutlichen, dass Raumillusion stets ein bewusstes gestalterisches Mittel ist. Weitere MATERIAL-Seiten geben praxisnahe Hinweise zur den raumschaffenden Mitteln und zum Malen mit Ölfarbe. • Vielfältige Unterrichtsbeispiele: Von optischen Täuschungen bis zur Farbperspektive – verschiedene künstlerische Techniken zur Erzeugung von Räumlichkeit. Materialien für den direkten Einsatz: Differenzierte Beispiele aus Kunstgeschichte und Gegenwartskunst unterstützen die Rezeption und Reflexion. Künstlerische Experimente: Praktische Anleitungen und Übungen ermöglichen die eigene gestalterische Auseinandersetzung mit Raumwirkung auf der Fläche. Inspirierende Werke: Von Jan van Eyck bis David Schnell – zahlreiche Künstler:innen zeigen die Bandbreite raumschaffender Mittel.
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