Unterrichtsmaterialien Gestaltungsmittel: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Bildnerische Etüden
In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren, Verwerfen, Aufheben, Vergleichen, Sortieren, Reihen, Variieren, Differenzieren, Entwickeln, Wiederholen – all diese Handlungsebenen sind im etüdenhaften Arbeiten miteinander verschmolzen. Das zentrale Unterrichtsbeispiel zeigt vielfältige Aufgabenstellungen und Anregungen zu kleinen Übungen – für fast alle Altersstufen. Ein umfangreicher MATERIAL-Teil stellt unterschiedliche Werke der Kleinen Form von verschiedenen Künstlern vor.
Gesamtwerk
Plastisches Formen
Dieses Heft ist als MATERIAL-Heft für Lehrende konzipiert. Es stellt bildliche und textliche Materialien zur Didaktik des plastischen Formens zur Verfügung. Von der handwerklichen und gestalterischen Basis her wird gezeigt, wie plastische Formprozesse aufbauend gelehrt werden können. Das plastisch-modellierende Formen ist ein wichtiger Bereich Im Feld der körperhaft-räumlichen Gestaltungsverfahren. Zum einen ist es die Grundlage für viele andere Verfahren körperhafter Gestaltung bis hinein in beruflich relevante handwerkliche Formprozesse im Design. Es ist damit auch eine Grundlage für das Verständnis virtueller räumlicher Darstellungsformen. Zudem ist es auch allgemein förderlich für die Bildung der haptischen und kognitiven Dimensionen der Intelligenz bei Heranwachsenden.
Gesamtwerk
Aufgaben Stellen: Landschaft
Die 400. Ausgabe der Fachzeitschrift KUNST+UNTERRICHT gibt vielfältige und anschauliche Anregungen für die konkrete Unterrichtsplanung – bezogen auf die generelle Konstruktion von Aufgaben wie auch auf den Themenschwerpunkt „Landschaft“. Aufgaben sind das Herzstück erfolgreichen Unterrichts – vor allem, wenn zwischen Lern- und Leistungssituationen unterschieden wird. Im Fach Kunst sind die Funktionen guter Aufgabenstellungen besonders vielfältig: als Diagnose- und Motivationsinstrument, Grundlage der Vermittlung von Wissen und Fertigkeiten, Feld des Experimentierens und Übens und als Mittel der Überprüfung erworbener Kompetenzen. In diesem Heft werden - angebunden an ein umfangreich präsentiertes Modell zur Planung eines Unterrichtsvorhabens - praxiserprobte Aufgabenstellungen mit ganz unterschiedlichen Funktionen, thematischen Schwerpunkten, gestalterischen Verfahren und methodischen Zugängen vorgestellt.
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Gesamtwerk
Fotografie
Fotografieren lernen ist Sehen lernen. Das Medium behandelt die Ausrüstung, die Bildbelichtung, das Objektiv und das so wichtige Licht. Abschließend wird die Bildgestaltung besprochen.
Gesamtwerk
Malen
Das Malen ist im Kunstunterricht fest verankert; sein Potenzial wird aber leider selten ausgeschöpft. Wir zeigen, welche Werkzeuge, Materialien und Techniken sich neben dem Einsatz von Wasserfarben eignen und wie Schülerinnen und Schüler maltechnische Möglichkeiten erkunden können. Sie experimentieren mit den Wirkungen des Materials Farbe und erfahren sie als geeignetes Mittel, sich selbst Ausdruck zu verleihen. Werke verschiedener Künstler können dabei als Vorlage oder Beispiel dienen. ZUr Unterstützung finden Sie im Materialpaket zu dieser Ausgabe ein "Werkstatt-Malen-Heft" mit vielen Anregungen, Arbeitsaufträgen und Aufgaben. Inhalt des Materialpakets: Werkstatt MALEN-Heft 2 Folien mit Bildbeispielen zu Artikeln 8 Bildkarten "Malen ind der Kunst" mit Bildern von Hals, Turner. Corinth, Lassnig, Götz, Doig, Kamili und Xenia Hausner
Gesamtwerk
Drucken ohne Presse
Im Heft "Drucken ohne Presse" wird gezeigt, wie – ohne teure Werkstattausstattung – im Klassenzimmer gedruckt werden kann. Damit wird eine große Bandbreite an einfachen Drucktechniken vermittelt. Beim manuellen Drucken üben die Schülerinnen und Schüler, druckgrafische Gestaltungstechniken anzuwenden, selbstorganisiert in der Druckwerkstatt zu arbeiten und sorgfältig den Druckprozess in allen Arbeitsschritten – von der Idee zur Ausführung – zu planen. Sie lernen außerdem das Prinzip der Vervielfältigung und der Seitenverkehrung des Motivs sowie einen zielgerichteten Umgang mit Werkzeugen und Material. Die Beiträge im diesem Heft zeigen den Schülerinnen und Schülern, wie und warum sie Bilder drucken sollen und wie sie mit einfachen Drucktechniken Umwelt und Produkte gestalten können. in einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden Kunstwerke vorgestellt, die mit ungewöhnlichen Drucktechniken entstanden sind.
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Szenische Räume
Das Heft "Szenische Räume" stellt Möglichkeiten der Bühnenraumgestaltung vor, die in der Schule einfach umsetzbar sind. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden bedeutende Bühnenbildner und Szenografen aus Geschichte und Gegenwart prästentiert – als Anregung für eigene Bühnenbildprojekte. Die Theater- und Performanceprojekte in diesem Heft zeigen verschiedene Formen gegenwärtiger Bühnengestaltung - vom Modellentwurf über die Herstellung von Theaterbühnenbildern für das Figurentheater, die Guckkastenbühne und die Nutzung ortsspezifischer Räumlichkeiten bis zum medial generierten Bühnenraum, bei dem Projektionen oder die Technik des "projection mapping" zum Einsatz kommen. Auf ergänzenden MATERIAL-Seiten werden spielerische Vorübungen vorgestellt, die nicht nur im Kunst- sondern auch im Deutschunterricht oder im Darstellenden Spiel gut einsetzbar sind.
Gesamtwerk
Filme verstehen
Bei den vorgestellten Methoden und Verfahren wird gezeigt, wie das Filmverständnis vom Bild her entwickelt wird und wie die Lernenden Kompetenzen erwerben, um Geschichten in Bildern erzählen zu können. In diesem Heft wird gezeigt, welche Möglichkeiten der Kunstunterricht bietet, das Thema Film und vor allem Filmverstehen zu vermitteln. Dem Medium Film muss man im Rahmen eines handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts begegnen. Die Lernenden sollen sich Kompetenzen erarbeiten, die es ihnen ermöglichen, sich dem Schaffensprozess eines Films zu nähern – nicht nur im reinen Wissensdiskurs. Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft versuchen, den Lernenden viel Freiraum und Experimentiermöglichen geben, um sich mit dem Film produktiv und rezeptiv auseinanderzusetzen. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, dass die Unterrichtsbeispiele auch im Regelunterricht der Schulen durchführbar sind, in denen wenig technisches Equipment und geringes technisches Know-how vorhanden ist.
Gesamtwerk
Skulpturales Handeln
Skulpturale Handlungen von Kindern, Jugendlichen und Studierenden stehen im Mittelpunkt dieses Heftes. Das Tasten, Fühlen, Formen, Bauen und Konstruieren entspricht elementaren menschlichen Bedürfnissen. Skulpturales, plastisches und raumbezogenes Gestalten ermöglichen vielfältige haptische und visuelle Erfahrungen – in allen Altersstufen. Die Besonderheit einer Skulptur ist ihre Präsenz im Raum. Sie steht dem Betrachter unmittelbar gegenüber und erzeugt dadurch eine Form der Zugänglichkeit, die vielfältige Anknüpfungsmöglichkeiten an die Interessen und Bedürfnisse von Schülerinnen und Schüler erlaubt. Das Handeln im Kunstunterricht und der Umgang mit plastischen Materialien, skulpturalen Techniken und konstruktiven Verfahren werden zur Vielfalt skulpturaler Handlungsformen in der zeitgenössischen Kunst – präsentiert in zwei MATERIAL-Teilen – in Beziehung gesetzt und auf deren Anregungspotenzial hin betrachtet. Ziel des Heftes ist es, neue Perspektiven für eine Didaktik der Bildhauerei zu eröffnen.
Gesamtwerk
Ästhetische Urteile bilden
Was ist ästhetische Urteilsbildung und wie lässt sie sich bei Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen gezielt fördern? Antworten auf diese Fragen geht dieses Themenheft nach, indem vielfältige kunstdidaktische Methoden und Unterrichtsentwürfe vorgestellt werden. Ästhetische Urteile sind im Kunstunterricht immer gegenwärtig: im fachlichen Schüler-Lehrer-Gespräch, in den Kommentaren der Mitschüler, in den Entscheidungen der Heranwachsenden innerhalb ihrer Gestaltungsprozesse oder in der Benotung. Die ästhetische Urteilsbildung ist auch bei der Rezeption von Kunstwerken, Bildern und Objekten präsent. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt auf der Darlegung methodischer Anregungen, die flexibel in unterschiedlichen Unterrichtskontexten eingesetzt werden können. Deutlich wird: Tiefgreifende Impulse für eine zentrale, dem Schulfach Kunst zugeordneten Kompetenz, nämlich die ästhetische Urteilsbildung, lassen sich von der Grundschule bis zur Oberstufe geben.
Gesamtwerk
Lernen – Üben – Können
In diesem Heft geht es um eine Frage, die sich jedes Schulfach immer wieder stellen muss: Was kann man hier lernen – und warum? Muss auch im Kunstunterricht etwas gelernt, muss Wissen erworben, müssen Fähigkeiten und Kenntnisse eingeübt werden? Die Autoren und Herausgeber versuchen, einen kunstpädagogischen Lernbegriff zu entwickeln und dessen Wirksamkeit in der Unterrichtspraxis nachzuweisen. Lehrprozesse und Lerneffekte im Fach "Bildende Kunst" lassen sich nur in differenzierten Vergleichen nachweisen. Das Wort "Diagnose" ist ebenso kritisch zu beurteilen wie die bildungsökonomisch besetzten Begriffe "Kompetenzen" und "Standards". Mit genau diesen Fragestellungen befasst sich das Heft kritisch, konstruktiv und praxisbezogen. Dabei wird der Beweis angetreten: Im Fach "Bildende Kunst" kann und muss etwas gelernt werden, das für die Schülerinnen und Schüler sichtbar von Wert ist. Dies wird an Beispielen aller Schularten und -stufen gezeigt .
Gesamtwerk
Bildspiel
Optische Täuschungen, Vexierbilder und Bilderrätsel – das interessiert Kinder und Jugendliche. Sie kennen diese Phänomene aber eher aus spielerischen Zusammenhängen, weniger als Thema des Kunstunterrichts. In diesem Heft werden die kunstpädagogischen Potenziale der Beschäftigung mit visuellen Irritationen dargelegt. Da. wo optische Täuschungen in der Bildwelt auftreten, das Gesehene mit der Erfahrung nicht deckungsgleich ist, gibt es die Chance des Innehaltens und der Überprüfung. Die Unterrichtsbeispiele wollen solche Irritationen vorstellen, sie klären und Anstoß für Unterricht geben – für die Rezeption wie für eigene bildnerische Versuche. Das Heft stellt – für alle Schulstufen – eine spielerische Möglichkeit vor, die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern vielfältig zu fördern.
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Identität und Ausdruck
Für Kinder und besonders für Jugendliche ist die eigenen Identität von großem Interesse. Das Selbst entwickelt sich im Verhältnis zur Gemeinschaft und zeigt sich auch im bildnerischen Ausdruck. Hier kann man im Kunstunterricht ansetzen. In diesem Heft geht es um Prozesse der Selbsterkenntnis und Selbstgestaltung. Die Beiträge in diesem Heft thematisieren Fragestellungen, die das Individuum betreffen. Aussehen, Umfeld, Wohnort, Gruppenzugehörigkeit gehören zur Identitätsfindung ebenso wie Berufsperspektiven, Nationalität, Kulturkontext, Religion, Familie und Freunde. Sich selbst darzustellen oder die eigene Umwelt gestalterisch zu reflektieren, sind geeignete Wege, um im Grundschulalter das Ich in den Blick zu nehmen. Mit Fotografie, Comic, digitaler Bildbearbeitung, Modeentwürfen, Zeitschriftengestaltung, Lyrik-Illustrationen, Theaterspiel und Cross-over-Verfahren setzen sich ältere Schülerinnen und Schüler in Szene und schärfen auch das Bewusstsein für andere Lebensmuster. Mit dem gestalterischen Ausdruck findet eine Positionierung statt, die zum Dialog anregt. Die Inszenierung des Selbst führt zu Selbsterkenntnis und Sicherheit auf dem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit.
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Figur darstellen und verstehen
Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Möglichkeiten der Figurdarstellung in der Kunst. Sie möchten selbst lernen, wie man Körper "richtig" zeichnet oder malt, sodass sie erkennbar sind. Sie sind stolz wenn sie darstellerische Kompetenzen erwerben. In diesem Heft geht es um die objektivierende Sicht auf den menschlichen Körper. In einem umfangreichen Materialteil und in Unterrichtsskizzen werden methodische Wege der Auseinandersetzung mit dem Darstellungsproblem "Figur" aufgezeigt – in einer großen Vielfalt vor allem von zeichnerischen Vorgehensweisen. Das schließt die hinführende Arbeit in anderen künstlerischen Gattungen und Medien (Malerei, plastisches Arbeiten, dreidimensionale Modelle, Fotografie) ebenso so ein, wie die Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Bildenden Kunst und mit von Künstlerinnen/Künstlern vorliegenden Anatomie- und Proportionsstudien.
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Wandmalerei
Wie kann man das Thema Wandmalerei im Zeitalter von intermedialer Vernetzung und Urban Art behandeln? In diesem Heft werden Umsetzungsmöglichkeiten für den heutigen Kunstunterricht vorgestellt und im Hinblick auf inhaltliche, organisatorische und technische Problemfelder entfaltet. Im Kontext der heutigen Schulentwicklung sind Partizipationsmöglichkeiten von Schülerinnen und Schülern das zentrale Thema. Wandmalerei erfordert zahlreiche Abstimmungen – bei der Auswahl einer geeigneten Malfläche, der Entwicklung eines gemeinsam getragenen Entwurfes und der konkreten Umsetzung. Die Unterrichtsbeispiele in diesem heft fungieren als hilfreiche Impulse und thematisieren unterschiedliche Aspekte. Dabei geht es auch um Anschlüsse an kunstgeschichtliche Entwicklungen und Alltagsästhetik. Der Materialteil bietet zahlreiche Anregungen für produktive Auseinandersetzungen mit dem Themenfeld. Aus dem Inhalt: Neue Tendenzen in der schulischen Wandmalerei Wandgestaltung in Grisaille-Technik nach Foto-Vorlagen Plastisch-installative Gestaltung im Treppenhaus Spielerisches Wandbild als Partizipationsprojekt an Schulen Das Heft enthält einen MATERIAL-Teil mit Kommentar zum Thema: Wandmalerische Impulse
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