Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
Gymnasium
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Gesamtwerk
Deutschlands Rolle im Ersten Weltkrieg
Bilder, die die Kriegsbegeisterung der deutschen Soldaten beim Auszug in den Ersten Weltkrieg zeigen, sind altbekannt. Sie zeichnen das Bild von Deutschen, die enthusiastisch in den Krieg zogen. Gleichermaßen bekannt ist aber auch die Karikatur „Versailles“, in der Deutschland als wehrloses Opfer dargestellt wird. Gegenteiliger könnten die Dar-stellungen kaum sein – doch welche spiegelt die Rolle Deutschlands im Ersten Weltkrieg wider: Opfer oder Aggressor? Dieser Frage soll in der Reihe nachgegangen werden. Anhand der Analyse ausgewählter Quellen zu Geheimdiplomatie und militärischen Strategien setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Aspekten auseinander.
Gesamtwerk
Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
Erinnert, berichtet und gedacht wird in allen Medien und in unterschiedlichen Formen: im Internet und Fernsehen, in Büchern und Zeitschriften, durch Tagungen und Kongresse, Projekte und Vorführungen, Gedenkfeiern und Ausstellungen. Die Beschäftigung mit der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) ist dabei nicht nur auf Deutschland und Europa beschränkt; sie findet in allen Teilen der Welt statt, so wie seinerzeit auch Staaten aus allen Kontinenten vom Ersten Weltkrieg betroffen waren.
Gesamtwerk
Der Kurzfilm "Spielzeugland"
Die Handlung des Films ist fiktiv, dennoch enthält sie eine Vielzahl historischer Anspielungen und Bezüge. Im Zentrum steht dabei das Schicksal der deutschen Juden im „Dritten Reich“.
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Gesamtwerk
Von München bis Helsinki
Die Bedeutung internationaler Verträge zur Prävention von Krieg und zur Friedenssicherung ist vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung aktueller denn je zuvor. Wie werden solche Verträge auf Konferenzen beschlossen? Lohnt sich der Aufwand, wenn man das dauerhafte Ergebnis betrachtet, für alle Beteiligten? Innerhalb dieser Unterrichtsreihe wird die Frage beleuchtet, ob die Geschichte des neuzeitlichen Europa als Friedensgeschichte begriffen werden kann. Dazu lernen die Schüler verschiedene wichtige Konferenzen und Verträge kennen, die zwar durch Verzicht auf Souveränitätsrechte, Krisenmanagement, Einbindung und Integration aller Betroffenen wichtige Versuche zur Friedensstiftung und Friedenssicherung darstellen, aber in einigen Fällen dennoch genau das Gegenteil bewirkten. Die Themenauswahl reicht von der Kongokonferenz 1884/85 - der ersten präventiv gedachten Konferenz - bis zur Schlussakte von Helsinki 1975. Mit einem Planspiel.
Gesamtwerk
Universell, unveräußerlich, unteilbar
Wenn von den Menschenrechten die Rede ist, so ist meist die Deklaration der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 gemeint. Jedoch sind die Menschenrechte kein "vom Himmel gefallenes" Gut, sondern sie entwickelten sich in einem langen Prozess. Bereits in der Antike wurde die Frage danach gestellt, wer von individuellen Rechten ausgeschlossen war. Im Mittelalter und der Frühen Neuzeit entwickelte sich das Bedürfnis nach Persönlichkeitsrechten weiter. Es fand schließlich Niederschlag in den Verfassungen der Vereinigten Staaten von Amerika und der ersten französischen Republik. Anhand verschiedener Stationen versteht die Lerngruppe, auf welche Weise in den unterschiedlichsten Epochen um die Menschenrechte gerungen wurde.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Zwischen Restauration und bürgerlichen Revolutionen
Der Wiener Kongress scheint die alte Ordnung zunächst wiederherzustellen. Doch die Vorboten der nächsten Revolutionen lassen nicht lange auf sich warten. In dieser Reihe liegt der Schwerpunkt auf dem Revolutionsjahr 1848 und der Umsetzung der Forderungen nach Gleichheit und Freiheit. Die letzte Stunde wird der Darstellung der Revolution in Liedern und Gemälden gewidmet.
Gesamtwerk
Making Historical Judgements - Die Urteilskompetenz stärken
Was ist eigentlich ein Sach-, was ein Werturteil? In welchen Kontext sind sie jeweils einzuordnen, aus welcher Perspektive zu betrachten? Welche Punkte gilt es bei der Fällung des Urteils jeweils zu berücksichtigen? Und wie drücke ich meine Einschätzung in der Fremdsprache aus? All dies erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in diesen tool sheets. Bei der Einführung der zentralen Begriffe räumen sie mit dem statischen Verständnis von Kontext und Werten auf - jedoch ohne bei der Reflektion von gegenwärtigen Werten die freiheitlich-demokratische Grundordnung außer Acht zu lassen. Zusätzlich erhalten sie Vokabelhilfen, die sie jederzeit in der Oberstufe verwenden können. Insbesondere zur Vorbereitung auf Klausuren geeignet!
Gesamtwerk
Ein Held der Antike: Alexander der Große
Wie kam Alexander der Große zu seinem Beinamen? Und trug er ihn überhaupt zu Recht? Wer war der Mann, der die Grenzen seines Reiches so extrem ausdehnte? Dieser Mann, der über siebzig Städte gründete, fasziniert uns noch heute. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler Leben und Errungenschaften des makedonischen Königs anhand von Bildern, Texten und eines Films kennen. Mit Differenzierungsmaterial und einer Farbfolie.
Gesamtwerk
Die Fugger – Aufstieg, Glanz und Fall einer Dynastie
Die Fugger – der Name steht für eine der wichtigsten Familien des ausklingenden Mittelalters. Doch wie gelang der Aufstieg zur mächtigsten Kaufmanns-Dynastie Europas? Wie groß war der Einfluss der Fugger auf Politik und Kirche? Und welche Rolle spielte Jakob Fugger beim Ausbau des Firmenimperiums? Die Schülerinnen und Schüler erkennen, welchen Weg die Familie Fugger von der Weber- zur Kaufleutezunft und schließlich zu einem bedeutenden Wirtschaftsimperium genommen hat, mit welchen Mitteln sie ihre Macht ausbaute und welche Bedeutung der Familie in der damaligen Zeit zukam.
Gesamtwerk
Begegnung mit dem Fremden: eine Einheit zu Kulturkontakten in der Geschichte
In unserer globalisierten Welt ist es heute eine wichtige Frage, wie man mit fremden Menschen, fremden Verhaltens- und Denkweisen friedlich, konstruktiv und für sich und das Gegenüber gewinnbringend umgehen kann. Da es sich um ein in der Menschheitsgeschichte schon immer vorhandenes und bis heute aktuelles Problem handelt, werden in dieser Einheit quer durch die Epochen und Erdteile einige Beispiele von geglückten wie auch missglückten kulturellen Begegnungen verschiedener Art skizziert.
Gesamtwerk
Kampf um Jerusalem! – Die Kreuzzüge des Mittelalters
In den Medien wird viel über „Kreuzzüge“ berichtet. Dabei scheint der Begriff völlig aus der Zeit gefallen, beschreibt er doch eine mittelalterliche Kriegsführung. Was genau waren die Kreuzzüge des Mittelalters? Welche Zwecke wurden damit verfolgt und wer waren die Anführer? In zwei Stunden werden die wichtigsten Fragen zum Thema Kreuzzüge im Mittelalter beantwortet.
Gesamtwerk
Kooperation und Kommunikation, wo es niemand erwartet
Dieser Beitrag verbindet zwei thematische Schwerpunkte: Zum einen das sogenannte Gefangenendilemma, zum anderen den 1. Weltkrieg, dessen hundertster Wiederkehr in den Jahren 2014 bis 2018 mehrfach gedacht und der in zahlreichen Veranstaltungen und Ausstellungen aufgearbeitet wird.
Gesamtwerk
Frauenbewegung und bewegte Frauen
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert veränderten sich die gesellschaftliche Stellung und das private Leben von Frauen. Neben der Sozialen Frage stellte sich die Frauenfrage, zu deren Lösung auch die Frauenbewegung beitragen wollte. Trotz einer Vielzahl einzelner Strömungen lassen sich dabei zwei Hauptrichtungen erkennen: die bürgerliche und die proletarische Frauenbewegung.
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Auf ihn mit Gebrüll! – Das Leben als Jäger in der Altsteinzeit
Was hat ein Rentier mit einem Kamm zu tun? Wozu brauchen Archäologen Pinsel? Und wieso bekam Steinzeit-Frau Lucy ausgerechnet diesen Namen? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit nach. Sie lernen, wie Archäologen arbeiten und welche spannenden Erkenntnisse diese zum Leben der Jäger in der Altsteinzeit bereits gewonnen haben. In einem abschließenden Quiz überprüfen sie auf spielerische Art und Weise, was sie gelernt haben.
Gesamtwerk
Von Alexander dem Großen bis Angela Merkel – wie wird Macht in Bildern dargestellt?
Wieso nennt man Kaiser Karl „den Großen“? Weshalb ließ sich Napoleon in einem Gemälde als Gott darstellen? Und warum lässt sich Wladimir Putin regelmäßig im Urlaub fotografieren? In allen Jahrhunderten ließen sich Herrschende als mächtige oder heilige Personen darstellen. Dabei scheuten sie nicht davor zurück, sich selbst als Mittelpunkt der Herrschaftsordnung zu zelebrieren. Wozu diese Darstellungen dienten, wie sie sich im Laufe der Zeit änderten und wie sie zu entschlüsseln sind, steht im Mittelpunkt dieser Einheit. Anhand von Münzen, Gemälden, Plakaten und Fotos lernen Ihre Schülerinnen und Schüler Beispiele der Herrschaftsikonografie kennen.
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