Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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RAABE
Gesamtwerk
Wettlauf der Systeme
Wenn man an den Sport in der DDR denkt, kommen einem sofort erfolgreiche Sportler wie Katharina Witt und Jürgen Sparwasser in den Sinn, aber auch Themen wie sportlicher Drill, Doping und politische Propaganda. Doch welche Rolle hatte der Sport wirklich in der DDR? Welche Bedeutung hatte er für die Außenpolitik? War die DDR sportlich erfolgreicher als die BRD? Weshalb war sportlicher Erfolg eigentlich so wichtig? Und wie erreichte die DDR diesen Erfolg? Diese Fragen werden im Rahmen der vorliegenden Unterrichtseinheit beantwortet.
Gesamtwerk
Die Amerikanische Revolution
Amerika als Land der unbegrenzten Möglichkeiten gilt noch heute als Ort, an dem Träume wahr werden können. Ein Land, in dem jeder Mensch sich selbst verwirklichen kann, gleich welcher Religion er angehört oder welche Hautfarbe er hat. Woher kamen die weißen Amerikaner? Woher hatten sie dieses Selbstbewusstsein, das sich bis heute gehalten hat? Woher ihr Sendungsbewusstsein? Anhand ausgewählter Leitfragen, die u. a. mithilfe von Rollenspielen vertieft diskutiert und problematisiert werden, werden die Schülerinnen und Schüler durch die ereignisreichen Revolutionsjahre Nordamerikas geführt. Am Ende werden sie sich ein eigenes Bild gemacht haben, vom Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Gesamtwerk
KZ-Gedenkstätten als Lernorte
Das System der Konzentrationslager prägte das Wesen der nationalsozialistischen Terrorherrschaft. Die Namen Dachau, Buchenwald, Sachsenhausen oder Auschwitz stehen heute weltweit als Chiffre für die mörderische und rassistische Ideologie der Nationalsozialisten.
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Gesamtwerk
Barbarische Deutsche, heimtückische Franzosen
In der Zeit von 1870 bis 1918 kämpften Deutsche und Franzosen zweimal erbittert gegeneinander. Bereits den Krieg 1870/71 und seine Folgen erlebten beide Völker als einen tiefen historischen Einschnitt, der ihre Mentalität, ihre Selbst- und Fremdbilder entscheidend prägte. Die Erfahrungen dieser Jahre führten auf beiden Seiten zu tragischen Fehleinschätzungen des Nachbarvolkes und nicht selten zu Abneigung und Hass. Diese Fakten und die Folgerungen, die in beiden Ländern Politiker, Militärs und die Öffentlichkeit daraus zogen, bargen gefährlichen Zündstoff in sich und sind unter die vielen Gründe einzureihen, die 1914 zum Ausbruch eines Weltkrieges beitrugen. Der Beitrag zeigt die Entwicklung und Veränderung des Bildes, das sich Deutsche und Franzosen von ihren Nachbarn machten, vom Juli 1870 bis zum Friedensvertrag von Versailles 1919. In Liedern und Gemälden gewidmet.
Gesamtwerk
Die Ostfront
Warum überfielen Hitlers Armeen die Sowjetunion? Warum verloren die Deutschen trotz der Anfangserfolge die Oberhand? Wer war für die Gräueltaten an der russischen Zivilbevölkerung verantwortlich? Anhand von schriftlichen und bildlichen Quellen, der Analyse von Diagrammen sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema "Der Krieg im Osten". Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die menschenverachtende und rassistisch geprägte deutsche Kriegsführung in der Sowjetunion während des Zweiten Weltkrieges.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die wichtigsten Ereignisse des 20. Jahrhunderts!
Erster Weltkrieg, Zweiter Weltkrieg, Mauerbau, 68er-Revolution, Mauerfall und Wiedervereinigung - in den letzten hundert Jahren gab es einige große Schlüsselereignisse in der deutschen Geschichte. In dieser Unterrichtseinheit werden diese näher beleuchtet. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten gemeinsam eine Zeitleiste und entwickeln so ein erstes historisches Zeitgefühl und das Bewusstsein für historische Zusammenhänge.
Gesamtwerk
Deutschlands Rolle im Ersten Weltkrieg
Bilder, die die Kriegsbegeisterung der deutschen Soldaten beim Auszug in den Ersten Weltkrieg zeigen, sind altbekannt. Sie zeichnen das Bild von Deutschen, die enthusiastisch in den Krieg zogen. Gleichermaßen bekannt ist aber auch die Karikatur „Versailles“, in der Deutschland als wehrloses Opfer dargestellt wird. Gegenteiliger könnten die Dar-stellungen kaum sein – doch welche spiegelt die Rolle Deutschlands im Ersten Weltkrieg wider: Opfer oder Aggressor? Dieser Frage soll in der Reihe nachgegangen werden. Anhand der Analyse ausgewählter Quellen zu Geheimdiplomatie und militärischen Strategien setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Aspekten auseinander.
Gesamtwerk
Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg
Erinnert, berichtet und gedacht wird in allen Medien und in unterschiedlichen Formen: im Internet und Fernsehen, in Büchern und Zeitschriften, durch Tagungen und Kongresse, Projekte und Vorführungen, Gedenkfeiern und Ausstellungen. Die Beschäftigung mit der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) ist dabei nicht nur auf Deutschland und Europa beschränkt; sie findet in allen Teilen der Welt statt, so wie seinerzeit auch Staaten aus allen Kontinenten vom Ersten Weltkrieg betroffen waren.
Gesamtwerk
"Es lebe die Freiheit!"
"Es lebe die Freiheit!" sollen die letzten Worte von Hans Scholl gewesen sein. Seinen Widerstand gegen das NS-Regime bezahlte er mit dem Leben. Das Risiko, das die Widerstandkämpfer eingingen, war hoch und es erforderte ungewöhnlich viel Mut, sich dem engen Regelkorsett der Nazis zu widersetzen. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler einige der wichtigsten Widerstandskämpfer in einem Gruppenpuzzle kennen und erstellen am Ende ihr eigenes Denkmal für die Swingjugend.
Gesamtwerk
Von der "Hausgemeinschaft" zur "Patchworkfamilie"
Von der Steinzeit bis heute: Das, was wir unter "Familie" verstehen, entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte kontinuierlich weiter. Sprach man im alten Rom noch von der "Hausgemeinschaft", zu der auch die Sklaven und das Vieh gehörten, wandelte sich die Familie bald zum klassischen "Vater-Mutter-Kind(er)"-Modell. In dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler, wie sich die "Familie" entwickelte und welchen Bedeutungswandel der Begriff durchlaufen hat.
Gesamtwerk
Der Kurzfilm "Spielzeugland"
Die Handlung des Films ist fiktiv, dennoch enthält sie eine Vielzahl historischer Anspielungen und Bezüge. Im Zentrum steht dabei das Schicksal der deutschen Juden im „Dritten Reich“.
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Grenzsperranlagen und die Mauer
Wie lebte es sich im geteilten Deutschland? Die Schülerinnen und Schüler können sich das heute kaum noch vorstellen, da sie das Leben im Schatten der Mauer und mit einer Grenze, die mitten durch Deutschland verlief, nicht aus eigenem Erleben kennen. Die Einheit ermöglicht, den Aufbau der Grenzsperranlagen wie auch die Reisemöglichkeiten mit Hilfe von Bildmaterial, einem Aufbauschema und einem kurzen Informationstext näher kennenzulernen.
Gesamtwerk
Alexander der Große
Um Alexander III. von Makedonien ranken sich zahlreiche Mythen. Nicht umsonst trägt er den Beinamen ?der Große?. Doch wer war der Mann, der die Grenzen seines Reiches so extrem ausdehnte? Wie gelang ihm die nachhaltige Stilisierung zum Helden? Und ist sein Beiname gerechtfertigt? Darüber diskutieren Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit. Außerdem erarbeiten sie sich mit Texten, Karten und Bildern die Geschichte des Mannes, der über 70 Städte gründete.
Gesamtwerk
Ludwig XIV. und Herzog Carl Eugen von Württemberg
Der Sonnenkönig Ludwig XIV. machte viel reden über seine Person und seinen Hof Versailles. Er galt als Vorbild für viele europäische Herrscher seiner Zeit. Und so orientierte sich auch noch nach seinem Tod ein Herzog im kleinen Württemberg an dem französischen König. Carl Eugen von Württemberg eiferte Ludwigs Prunk nach - und wiederholte dessen Fehler. Die Lernenden erhalten Einblick in das Leben des Sonnenkönigs Ludwig XIV. und seines schwäbischen Pendants Carl Eugen von Württemberg. Kreative Aufgabenstellungen ermöglichen die Vertiefung und individuelle Auseinandersetzung mit den historischen Gegebenheiten. Legenden über Hexen und Hexenverfolgung gibt es viele, doch die Realität der Hexenverfolgung war eine andere. Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser Einheit, weshalb nicht nur Frauen verfolgt wurden, welchen Vorteil der Scharfrichter aus der Hexenverfolgung ziehen konnte und was die Klimaveränderung der "Kleinen Eiszeit" mit dem Aufkommen der "Hexerei" zu tun hat.
Gesamtwerk
Von München bis Helsinki
Die Bedeutung internationaler Verträge zur Prävention von Krieg und zur Friedenssicherung ist vor allem in der heutigen Zeit der Globalisierung aktueller denn je zuvor. Wie werden solche Verträge auf Konferenzen beschlossen? Lohnt sich der Aufwand, wenn man das dauerhafte Ergebnis betrachtet, für alle Beteiligten? Innerhalb dieser Unterrichtsreihe wird die Frage beleuchtet, ob die Geschichte des neuzeitlichen Europa als Friedensgeschichte begriffen werden kann. Dazu lernen die Schüler verschiedene wichtige Konferenzen und Verträge kennen, die zwar durch Verzicht auf Souveränitätsrechte, Krisenmanagement, Einbindung und Integration aller Betroffenen wichtige Versuche zur Friedensstiftung und Friedenssicherung darstellen, aber in einigen Fällen dennoch genau das Gegenteil bewirkten. Die Themenauswahl reicht von der Kongokonferenz 1884/85 - der ersten präventiv gedachten Konferenz - bis zur Schlussakte von Helsinki 1975. Mit einem Planspiel.
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