Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 23/23
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Geschichte
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Alexander der Große (Klasse 6/7)
Schon zu Lebzeiten wurde Alexander zum Mythos. Er selbst stilisierte sich als homerischer Heros, die moderne Beurteilung schwankt zwischen Heldenverehrung und nüchterner Skepsis. In nur acht Jahren legte Alexander mit seiner Armee gut 35.000 Kilometer zurück. Als er mit 32 Jahren starb, hatte er durch seine Eroberungen ein Imperium geformt, das einzigartig blieb in der Weltgeschichte. Wer aber war jener König, der in jugendlichem Übermut ein Reich von Griechenland bis nach Indien, vom Kaukasus bis nach Ägypten eroberte und von der Verschmelzung der griechischen und persischen Kultur träumte? Im Mittelpunkt dieses Beitrages stehen die Person und Taten Alexanders des Großen. Der erste Teil beschäftigt sich mit dem jungen Alexander, seiner Erziehung, Ausbildung und dem ihn prägenden Milieu. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler vieles über den antiken Schulbetrieb und über die Vorstellungswelt der damaligen Könige und Adligen. Der zweite Teil behandelt die Feldzüge Alexanders, wobei seine mutmaßlichen Motive im Vordergrund stehen. Im letzten Teil sollen den Schülerinnen und Schülern die Auswirkungen der Welteroberung auf die Person Alexanders, auf dessen engste Umgebung und auf seine Soldaten vor Augen geführt werden.
Gesamtwerk
Der Weg zur Macht: Die politischen Ämter im alten Rom
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungsorientierten Ansatz unmittelbar an die Verfassungsstruktur der römischen Republik heran. Die spielerische Herangehensweise steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtssequenz, sie kann ergänzt werden durch eine Leistungskontrolle sowie durch die eigene Ausgestaltung von Aktionskarten, die in den Spielverlauf integriert werden können. Durch den besonderen methodischen Zugang des Spiels wird zum einen der durch das achtjährige Abitur veränderten Altersstruktur im Anfängerunterricht Geschichte Rechnung getragen und zum anderen ein motivierender Zugang zum abstrakten und thematisch komplexen Thema der Verfassungsstruktur geboten.
Gesamtwerk
Die griechische Komödie „Die Wolken” und die Situation Athens um 430 v. Chr.
Die attische Komödie „Die Wolken” thematisiert zeitpolitische Missstände und Ereignisse zur Zeit des Peloponnesischen Krieges in Athen. Im Vordergrund stehen dabei vor allem die Not der Bauern nach ihrem Rückzug in die Stadt, während die Spartaner ihre Felder verwüsten, und das Auftreten der Sophisten (Rhetoriklehrer). Thema des Theaterstückes sind aber auch allgemein menschliche Konfliktsituationen, die noch heute von Bedeutung sind, z. B. der Gegensatz zwischen Stadt und Land und der Konflikt zwischen Alt und Jung. Insbesondere letzterer ist heute noch von einer erstaunlichen Aktualität.
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Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil VI: Römische Geschichte 1
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Römische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht
Die Planung, Gestaltung und Reflexion von Lehr- und Lernprozessen gehört zum Kernbereich der professionellen Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern. Das vorliegende Handbuch verschafft einen Überblick über die Möglichkeiten einer erfolgreichen Planung von Geschichtsunterricht, indem es fünf Bausteine entwickelt und Antworten auf die entscheidenden Leitfragen zur Unterrichtsvorbereitung gibt: Welche Bedeutung haben Reifung, Erziehung und Sozialisation für historisches Lehren und Lernen? Welche Unterrichtsziele sollen und können im Fach Geschichte angestrebt werden? Wie wird ein historisches Thema zu einem Unterrichtsgegenstand? Welche Lehr- und Lernverfahren können angewandt werden? Welche Lehrmittel und Lernmaterialien werden eingesetzt?
Verwandte Themen
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Rätsel für junge Historiker – Teil V: Das antike Griechenland 2 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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Palladios Landpartie – Stadt- und Landleben in der Renaissance
Die Renaissance ist die Epoche, in der das Wissen und die Kunst der Antike neu entdeckt werden. Wie die alten Kenntnisse neu umgesetzt werden, erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler, indem sie den italienischen Architekten Andrea Palladio begleiten. Die neuen Villen venezianischer Adeliger baut er nach antikem Vorbild und plötzlich ist auch das Leben auf dem Land wieder in! Auf einer Landpartie schlüpfen die Lernenden selbst in die Rolle eines Adeligen in der Renaissance. Sie lernen zu ‚sehen‘, was am eigentlich Neuen alt – also antik – ist und erkunden das Leben in der Renaissance.
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Sparta – ein totalitärer Staat in der Antike (Klasse 6/7)
Sparta – gnadenlose Selektion, militärischer Drill, autoritäre Erziehung – ein Leben für den Staat. Schwächlich wirkende Kleinkinder wurden gnadenlos ausgesetzt, militärischer Drill forderte von Jungen wie Mädchen Gehorsam bis zur Selbstaufgabe, Männer wie Frauen kannten weder Luxus noch Privatleben. Athener feixten gar, Spartaner hätten Kinder noch ehe Sie das Gesicht ihrer Frau zu Gesicht bekommen hätten. Vorurteil? Ja und nein. In keinem anderen griechischen Staat verfügten Frauen zugleich über so viel Bewegungsfreiheit und Machtbefugnis, was die wirtschaftlichen Belange des Haushaltes anging. Nirgendwo sonst in der griechischen Welt lernten junge Mädchen lesen und schreiben und erfuhren dieselbe Anerkennung für ihre Leistungen wie die spartanischen Jungen. Die Spartaner selbst waren der festen Überzeugung, dass Sie in einem idealen Staat lebten und niemand sonst in Hellas griechischen Idealen und Tugenden so sehr gerecht wurde wie sie selbst. Lassen Sie sich einladen, einen ‚etwas anderen‘ Blick auf das antike Sparta zu werfen und den Alltag der Spartaner zu erkunden
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Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
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Pompeji – ein Vulkanausbruch als „Glücksfall” der Geschichte?
Die Schülerinnen und Schüler lernen über das Thema „Pompeji” die Interdependenz mehrerer Dimensionen historischer Erfahrung kennen und werden gleichzeitig zu einer kritischen Reflexion über Geschichte angeregt. Pompeji ist nicht nur ein „Glücksfall” für die Tourismusbranche, sondern auch für Archäologen und Historiker, denen sich hier eine einzigartige „Quelle” erschließt, antikes Leben zu rekonstruieren. Der Vulkanausbruch mit seinen fächerübergreifenden Aspekten ist aber auch als Katastrophe zu bewerten, in deren Folge die Frage nach der Wahrnehmung und den Erklärungsversuchen der antiken Menschen gestellt werden sollte. Der Vergleich der antiken Quellen mit der Darstellung im modernen Jugendbuch vertieft im Hinblick auf die Lerngruppe (6./7. Klasse) diesen empathischen Ansatz, der gleichzeitig zur kritischen Stellungnahme einlädt.
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Rätsel für junge Historiker – Teil IV: Das antike Griechenland 1 (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die Wiederholung der Einheit „Griechische Geschichte”, können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde verwendet werden.
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Rätsel für junge Historiker – Teil III: Das Zweistromland (Klasse 6/7)
Die Rätsel eignen sich besonders für die spielerische Wiederholung der Unterrichtseinheit „Frühe Hochkulturen – Das Zweistromland”. Gleichwohl können sie auch innerhalb der Einheit zur Auflockerung oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
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Der Trojanische Krieg – Sage oder Wirklichkeit? (Klasse 6/7)
Im Zentrum des Beitrages steht die Frage nach der Historizität des Trojanischen Krieges. Ziel des ersten Teils dieser zweistündigen Unterrichtseinheit ist es, das häufig recht vage Vorwissen der Schülerinnen und Schüler über die griechische Sagenwelt zu aktivieren. Das Rollenspiel zum ‚Urteil des Paris‘ und die Geschichtserzählung zum Untergang Trojas sind dabei hervorragend geeignet, die griechische Götter- und Sagenwelt wieder aufleben zu lassen und für die Lernenden auch affektiv zugänglich zu machen. Im zweiten Teil steht die Person Heinrich Schliemanns und seine Suche nach Troja im Mittelpunkt. Schliemanns Vorgehen gibt hierbei nicht nur Anlass zur Thematisierung archäologischer Arbeitsweisen, sondern auch zu einer kritischen Würdigung seiner archäologischen Leistung.
Gesamtwerk
Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
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