Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 3/24
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Tatort Geschichte: Mordfälle aus der Vergangenheit
Tatort Geschichte: Ermitteln Sie mit Ihrer Klasse in echten Mordfällen - Fall gelöst! Geschichtswissen erarbeitet! Die Vermittlung zentraler Lehrplanthemen im Geschichtsunterricht ist häufig nicht einfach – die Schüler*innen sind unmotiviert, die Inhalte zu komplex und trocken. Als Geschichtslehrkraft sind Ihnen diese Probleme sicher bekannt! Wir bieten Ihnen einen Weg, die Vergangenheit in Form packender und mysteriöser Geschichten zu präsentieren. Mit diesen sechs spannenden Mordfällen der Geschichte wecken Sie die Neugier Ihrer Schüler*innen und behandeln gleichzeitig lehrplanrelevante Themen. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Geheimnisse, Intrigen und Wendepunkte der Geschichte. Von der mysteriösen Geschichte des Ötzi bis hin zur Ermordung von Hanns Martin Schleyer – diese Fälle werden Ihre Schüler*innen in den Bann ziehen und sie zum aktiven Mitdenken animieren. Jedes Kapitel enthält zahlreiche spannende Materialien und Arbeitsblätter, die die Schüler*innen dabei unterstützen, in die Geschichte einzutauchen und ein tieferes Verständnis zu entwickeln. Abschließend stehen Lösungsvorschläge parat. Darüber hinaus bieten wir für jeden Mordfall digitale Alternativen und Vertiefungen an. So können sich Ihre Schüler*innen spielerisch mit der Materie auseinandersetzen und ihr Wissen weiter ausbauen. Erleben Sie Geschichte fesselnd und lehrreich zugleich und entfachen Sie mit diesen spannenden Mordfällen die Begeisterung Ihrer Klasse für die Vergangenheit. Die Themen: Ötzi, Julius Cäsar, Johannes Junius, Jean Paul Marat, Das Attentat von Sarajewo, Hanns Martin Schleyer. Der Band enthält: 6 spannende Mordfälle mit Bezug zum Lehrplan, Zahlreiche motivierende Materialien und Arbeitsblätter, Für jeden Fall digitale Alternativen und Vertiefungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Mordfälle im Geschichtsunterricht, spannender Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe, Mordfälle aus der Vergangenheit, authentischer Geschichtsunterricht, Lernen an wahren Geschichten.
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China im 21. Jahrhundert: Auf dem Weg zur Weltmacht Nr. 1?
„Lasst den Drachen schlafen. Wenn er aufwacht, wird er den Erdkreis erschüttern“ – so prophezeite einst Napoleon. Heute, 200 Jahre später, ist der chinesische Drache erwacht. Das Heft spürt den Grundlagen des modernen Chinas nach 1949 nach.
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Mysterys im Geschichtsunterricht
Mysterys sind schüleraktivierende Unterrichtssettings, bei denen die Lernenden einem historischen Rätsel durch Kombinatorik unterschiedlicher Materialien auf die Spur kommen: in diesem Band eines zum Vormärz und eines zur Innenpolitik im Kaiserreich.
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Mein Flipbook: Die Steinzeit
So erarbeiten, gestalten und präsentieren Ihre Schülerinnen und Schüler ihr individuelles Lapbook zum Thema "Steinzeit"! Falten, tackern und los geht‘s – mit dem individuellen Steinzeit-Flipbook! Ob als Ergebnissicherung am Ende einer Unterrichtseinheit oder als Lernhilfe bei der Vorbereitung auf den nächsten Test: Mit der überraschend einfachen Flipbook-Methode gewinnen Ihre Schülerinnen und Schüler im Handumdrehen einen klaren Überblick über alle wichtigen Inhalte zum Thema. Die anschaulichen Vorlagen werden dazu lediglich beidseitig kopiert, einmal gefaltet und zusammengetackert – heraus kommt ein Lernregister, das in jeder Geschichtsmappe Platz findet! Je nach Lernausgangslage erstellen die „Freigeister“, die „Mutigen“ und die „Sicherheitsdenkenden“ Ihrer Klasse ihr eigenes Flipbook. Mithilfe der Forscherkarten gehen sie spannenden Fragen nach: Wie hat sich der Mensch in der Steinzeit entwickelt? Wie war das Leben damals – auch für die Kinder? Welche Werkzeuge nutzten die Menschen? Wie sah die Höhlenmalerei aus? So setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit insgesamt 7 Themen auseinander und dokumentieren ihre Ergebnisse in ihrem Flipbook. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung mit vielen praktischen Hinweisen zum Einsatz und Linktipps sowie ergänzenden Vorlagen und einem Test für den Abschluss der Einheit.
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Mittelalterforschung
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Die Revolution(en) von 1848/49
Die deutsche Revolution von 1848/49 ist ein Standardthema des Geschichtsunterrichts. Zu Recht! Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen greift wichtige Aspekte des Themas auf und setzt zudem einen besonderen Akzent auf die intensive Erschließung einschlägiger Quellen. Sie bietet damit eine inhaltliche und methodische Vertiefung des üblichen Schulbuchangebots. Die Relevanz des Themas liegt auf der Hand: Die politischen Forderungen und Vorstellungen der 48er-Revolutionär:innen waren zumindest für Deutschland neu und eben revolutionär. Politische und soziale Entwicklungsperspektiven traten in Erscheinung, die zwar nicht sogleich realisiert werden konnten, aber langfristig wirksam wurden. Beteiligt waren breite Kreise der Bevölkerung und es entstanden bis dato unbekannte Formen von politischer Öffentlichkeit und Organisation. „1848“ war zudem eine Kommunikationsrevolution, in der Zeitungen, Bilderbögen, Flugschriften, Karikaturen, Gedichte usw. als Medien in Erscheinung traten. Und: Revolution war nicht nur ein deutsches, sondern ein europäisches Phänomen. Von Interesse ist schließlich auch die Rezeption von „1848“. Das rückblickende Urteil bewegt sich zwischen dem konservativen Verdikt als Zeit von Anarchie und Wirren, der linken Interpretation, die Revolution sei vor allem durch den Verrat des Bürgertums gescheitert, und einer abwägenden Einschätzung, die einem Misslingen der politischen Zielsetzungen eine langfristig wirksame „Fundamentalpolitisierung“ gegenüberstellt. Neben dem Basisartikel "Die Revolution(en) von 1848/49. Ereignisse - Deutungen - Unterricht", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie in dieser Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema: Grundrechte für alle Deutschen. Persönliche und politische Freiheitsrechte durch die Reichsverfassung von 1849; Die europäische Dimension von 1848/49 entschlüsseln. Ferdinand Schröders grandioses „Rundgemälde“; „Wahlmann wähle Dahlmann“. Ein Flugblatt zur Revolution von 1848/49; Groß- oder kleindeutsche Lösung. Ein Rollenspiel zur Nationalversammlung; Die Revolution 1848/49. Eine Revolution nur der Männer?; Ist die Revolution von 1848 gescheitert? Historikerurteile als historisch-politische Narration begreifen; „... und warum soll das relevant sein?“ Kontroverse Deutungen und Relevanzzuschreibungen zur „48er-Revolution“ in Schulbüchern der Jahre 1942 bis 2021; Der Friedhof der Märzgefallenen. (Un)angemessenes Gedenken an die Revolution 1848/49? Darüber hinaus enthält die Ausgabe folgende Kurzbeiträge: Geschichte im Kurzformat. Einsatzmöglichkeiten von Erklärvideos zur Revolution von 1848/49 im Geschichtsunterricht; #Freiheit1848. Die Deutsche Revolution 1848/49 als Instagram-Story; Quellenproblematik in Zeiten von KI. Inwieweit verändert KI den Umgang mit „Quellen“ im Geschichtsunterricht?
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Umweltgeschichte
Umweltgeschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2024
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Mein Flipbook: Das alte Ägypten
Ob als Ergebnissicherung am Ende einer Unterrichtseinheit oder als Lernhilfe bei der Vorbereitung auf den nächsten Test: Mit der überraschend einfachen Flipbook-Methode gewinnen Ihre Schülerinnen und Schüler im Handumdrehen einen klaren Überblick über alle wichtigen Inhalte zum Thema. Die anschaulichen Vorlagen werden dazu lediglich beidseitig kopiert, einmal gefaltet und zusammengetackert – heraus kommt ein Lernregister, das in jeder Geschichtsmappe Platz findet! Je nach Lernausgangslage erstellen die „Freigeister“, die „Mutigen“ und die „Sicherheitsdenkenden“ Ihrer Klasse ihr eigenes Flipbook. Mithilfe der differenzierten Forscherkarten und Sachtexte gehen sie spannenden Fragen nach: Welche Bedeutung hatte der Nil für die Menschen? Warum wurden die Pyramiden gebaut? Was sind Hieroglyphen? So setzen sich die Schülerinnen und Schüler intensiv mit insgesamt 7 Themen auseinander und dokumentieren ihre Ergebnisse in ihrem Flipbook. Für Ihre optimale Vorbereitung ist auch gesorgt, dank didaktischer Anleitung mit vielen praktischen Hinweisen zum Einsatz und Linktipps sowie ergänzenden Vorlagen und einem Test für den Abschluss der Einheit. Produktvideo
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Erklärvideos im Geschichtsunterricht
Erklärvideos sind in Zeiten der Digitalisierung in aller Munde. Sie bergen aber nicht nur Chancen, sondern auch Risiken für historisches Lernen. Dieser Band vermittelt den sinnvollen Umgang mit Erklärvideos im Geschichtsunterricht.
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Historische Demokratiebildung
Dass Demokratie nicht selbstverständlich ist, sondern errungen bzw. bewahrt werden muss, zeigen uns viele aktuelle Entwicklungen – aber es zeigt auch der Blick in die Vergangenheit. Auch der Geschichtsunterricht hat daher einen eigenen Beitrag zur notwendigen Demokratiebildung zu leisten – und dieser erschöpft sich nicht in dem Negativbeispiel Nationalsozialismus, sondern sollte auch zeigen, wie, unter welchen Umständen, gegen welche Widerstände und mit welchem Erfolg sich Menschen in der Vergangenheit für demokratische Ziele eingesetzt haben. In diesem Sinne will die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen dazu anregen, im Unterricht noch viel stärker, auch jenseits der klassischen Themen wie 1848 oder 1989/90, durch die Behandlung von Fallbeispielen und die Stärkung der Analyse- und Urteilskompetenz der Schüler:innen demokratiebildend zu wirken. Neben dem Basisartikel "Demokratiebildung im Geschichtsunterricht. Aufgabe und Verantwortung des Faches in herausfordernden Zeiten", der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen Fragen widmet, finden Sie folgende Unterrichtsvorschläge zum Thema Historische Demokratiebildung: Moderne Kritik an der attischen Demokratie zu Recht?; „Die Freiheit ist unteilbar“ Frauenrechte in der Revolution 1848/49; Ein Wahlrecht für Frauen? Die Frauenrechtsbewegung im deutschen Kaiserreich; Demokratielernen durch das Lesen eines historischen Romans? Robert Blum und der frühe Kampf um die Demokratie in Deutschland; Kwame Nkrumah und Ghanas Weg zur Unabhängigkeit. Ein Erklärvideo zum Thema „Vom Kolonialismus zur Demokratie“ erstellen; Demokratiegeschichte vor Ort erkunden. Anregungen für den Geschichtsunterricht; Echte Mitbestimmung oder „demokratisches Feigenblatt“? Schülervertretung seit 1945; „Mehr Vielfalt im nationalen Gedenken ...“ Wie kann eine demokratische Geschichtskultur aussehen? Außerdem in dieser Ausgabe: Der 9. November als Wegmarke unserer Demokratie. Ein Klausurvorschlag für die Sekundarstufe I und II; Heinrich Maria Pangratz. Ein vergessener Meister der politischen Karikatur; „Geschichte nach der Schule“ Podcast.
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Antike Götterwelt
Jupiter trifft Mars, Diana unterhält sich mit Apollo und Mars flüstert mit Hera: Die Lernenden begeben sich auf eine spannende Reise in die geheimnisvolle Götterwelt der Antike. Mithilfe von Götter-Karten lernen sie spielerisch die griechisch-römischen Gottheiten kennen. Die Karten geben den Schülerinnen und Schülern Ideen, wonach sie fragen können, und liefern Informationen für die passenden Antworten. In einem Götterquiz stellen am Ende alle ihr neues Wissen unter Beweis!
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Die Gründung Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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Lehnswesen
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Vor Ort entdecken: Geschichte
Geschichte ist überall! Mit diesem Material werden Ihre Lernenden zu Forschenden und erkunden und dokumentieren geschichtlich Bedeutsames in ihrer direkten Umgebung. Ob Steinzeitgrab, Burgruine oder das Denkmal um die Ecke - alles hat Geschichte! Warum in die Ferne schweifen, wenn die Geschichte liegt so nah? Für Jugendliche von heute kann sich Geschichte sehr fern anfühlen, wie etwas längst Vergangenes, das keine Auswirkungen auf ihr eigenes Leben hat. Dabei begegnet uns allen Geschichte auf Schritt und Tritt – wenn wir unsere Umgebung mit offenen Augen wahrnehmen und unseren Blick dafür schärfen. Mit den sofort einsetzbaren Arbeitsblättern dieses E-Books erhalten Ihre Schülerinnen und Schüler alles, was sie benötigen, um die Geschichte ihrer direkten Umgebung zu erforschen. Mit einem Geschichtsradar entdecken sie historische Orte und lernen, Gegenstände und Gebäude einer Epoche zuzuordnen. Sie entziffern alte Schriften und befassen sich mit historischen Karten, erkunden Museen und erfahren, wie wir heute mithilfe von Luft- und Satellitenbildern längst vergessene Gebäude aufspüren können, z.B. ein altes Keltengrab, ein Römerkastell oder eine Burgruine. Nicht zuletzt setzen sie sich auch mit ihrer eigenen Familiengeschichte auseinander und gehen der Bedeutung von Namen und Sprichwörtern auf den Grund. Die so erworbenen Kompetenzen können den Lernenden helfen, den Ort, an dem sie leben, und seine Geschichte besser zu verstehen und zu erkennen, welche Entwicklungen und Veränderungen er durchlaufen hat und wie Geschichte unseren Alltag prägt.
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Die griechische Antike
Die griechische Antike ist aus dem Geschichtsunterricht nicht wegzudenken. Auch wenn sie nicht mehr so idealisiert wird wie noch vor einigen Jahrzehnten, bleibt sie doch ein wesentlicher Referenzpunkt der europäischen Geschichte. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass Griechen die ersten sind, von denen wir wissen, dass bei ihnen größere Gemeinwesen demokratisch regiert wurden. Sie sind uns damit einerseits nah, aber auch fremd, wenn man bedenkt, dass Frauen von der Politik ausgeschlossen waren. Nicht zuletzt dieses Spannungsverhältnis zum „nächsten Fremden“ bei den Griechen bietet viele didaktische Potenziale sowohl zu politischen, als auch zu gesellschaftlichen Themen. So wird in den Beiträgen der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen die Frage nach der Demokratie gestellt, aber auch nach Religion und dem Umgang mit Sexualität. Schließlich werden Kulturbegegnungen und kulturelle Transformationen zum Thema, denn im Hellenismus finden sich dazu aufschlussreiche Aspekte, die uns wiederum zum Nachdenken auch über uns selbst anregen. Neben dem Basisartikel „Die griechische Antike. Ein Fundus für das historisch-politische Lernen“, der in das Thema einführt und sich sowohl inhaltlichen als auch didaktischen und methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: Wir geben der Menge die Macht! Textsortenspezifische Schreibförderung im Geschichtsunterricht anhand von Quellenbeschreibungen zur Demokratie in Athen; Inklusion und Exklusion in der antiken griechischen Demokratie. Perspektivisches Rollenspiel einer Volksversammlung in Athen; Rudern und Rammen – Militärdienst und politische Partizipation der Theten in der attischen Polis; Prunkvoll und wolkenverhüllt. Die griechische Mythologie bei Playmobil am Beispiel des Sets „Palast auf dem Olymp“; Eros, Zeus, Dionysos? Ausdrucksformen von Verlangen und Liebe in antiken Quellen; Der transkulturelle Wandel Alexanders des Großen. Die Epoche des Hellenismus im transkulturellen historischen Lernen; Der polnische Prometheus. Rezeption einer griechischen Sage in der Neuzeit. Außerdem in dieser Ausgabe: Die Krise der römischen Republik – eine Revolution? Ein Klausurvorschlag für die Sek. II; Die Rolle des Geschichtsunterrichts in Zeiten von KI. Zwischen Fakt und Fiktion: Der Einfluss von KI auf die Konstruktion und Rezeption von Geschichte.
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Erinnerungskonflikte in Osteuropa
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Copy & Play: "Hellenion"
Spiele als interaktive Modelle ermöglichen einen motivierenden Zugang zu komplexen Inhalten. Im Geschichtsunterricht veranschaulichen sie historische Prozesse und laden dazu ein, über deren Darstellung nachzudenken. In "Hellenion" übernehmen Spielende die Rolle je eines griechischen Stadtstaates. Nahrung, Rohstoffe und Waren müssen produziert werden, damit die eigene Bevölkerung wächst. Wer baut die ersten Schiffe, handelt klug und gründet eine eigene Kolonie? Die erfolgreichste Polis gewinnt!
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Mini-Escape Rooms für den Geschichtsunterricht
Escape Rooms im Geschichtsunterricht: Jetzt auch als kurze Mini-Breakouts für Zwischendurch. Für mehr Abwechslung und Motivation! Live Escape Rooms, Exit Spiele oder Escape Storys in Buchform – das Trendthema Escape Rooms ist weiterhin brandaktuell. Doch was, wenn die Zeit für ein umfangreiches Breakout zu knapp ist? Dann haben wir die Lösung! Ganz gleich, ob Sie das Prinzip schon kennen oder zum ersten Mal den Sprung in ein Escape-Abenteuer mit Ihrer Klasse wagen, mit diesen 20-Minuten-Breakouts verwandeln Sie auch Ihr Klassenzimmer ohne großen Aufwand in einen spannenden Escape Room. Gleichzeitig wiederholen und üben Sie zentrale Lehrplanthemen des Faches Geschichte mühelos, dabei sind Abwechslung und Lernerfolg garantiert! Und wie funktioniert das Ganze? Mithilfe verschiedener aufeinander aufbauender Rätsel und Hinweise ermitteln die Schüler*innen einen Zahlencode, den sie benötigen, um eine verschlossene Schatzkiste im Klassenzimmer zu öffnen. Wie bei Escape Rooms üblich, gibt es eine Einstiegsgeschichte, die zum einen die Schüler*innen zum Thema hinführt, zum anderen eine Lücke definiert, die es durch das Lösen der verschiedenen Aufgaben und das Öffnen der Schatzkiste am Ende zu schließen gilt. Um die Rätsel zu knacken, sind Fachwissen, problemlösendes Denken und Teamwork notwendig. Die Themen: Steinzeit, Ägypten, Griechen, Römer, Mittelalter, Kolumbus auf Entdecksungsreise, Absolutismus und Französische Revolution, Deutsche streben nach Einheit und Freiheit, Deutsches Kaiserreich, Goldene Zwanziger, Nationalsozialismus, Deutschland 1945 bis 1949, Leben im geteilten Deutschland. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung, 22 Mini-Breakouts mit einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblättern für die Schüler*innen, davon 5 Breakouts mit digitalen Rätseln, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Escape Rooms Geschichte Sekundarstufe, Übungsmaterial Geschichte Sekundarstufe, kreative Materialien Geschichte Sekundarstufe, Edubreakout im Geschichtsunterricht.
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Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht
Verschwörungstheorien um den 11. September 2001, die Nachkommen Jesu, die Freimaurer, die „jüdische Weltverschwörung“ und andere konspirative Konstrukte über die Vergangenheit finden weite Verbreitung im Internet und damit auch unter Schülerinnen und Schülern. Wie man historische Verschwörungstheorien im Geschichtsunterricht thematisieren kann und welche fachlichen, geschichtsmethodischen und medialen Kompetenzen Jugendliche erwerben müssen, um Verschwörungstheorien zu erkennen und ihnen zu begegnen, wird in diesem Buch zugespitzt auf die wesentlichen fachlichen Informationen und mit zahlreichen Anregungen für die Umsetzung dieses komplexen Themas im Unterricht vorgestellt.
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Rassismus in der Geschichte: Das koloniale Erbe
Durch die in diesem Heft zusammengestellten Materialien erhalten Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Genese und Funktionsweise rassistischer Ideologien. Der Blick in die Geschichte liefert ihnen Argumente für die Debatten der Gegenwart.
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Pandemien in der Geschichte
Wie sind Menschen in früheren Zeiten mit Seuchen umgegangen? Welche Maßnahmen wurden beim Auftreten von Seuchen ergriffen? Wie wirkten sich diese aus? Das vorliegende Heft betrachtet Seuchenereignisse von der Antike bis zur Postmoderne. Es enthält Quellen, Hintergrundinformationen und Arbeitsaufgaben zu Pest, Syphilis, Cholera, Pocken, Tuberkulose, Influenza, AIDS und Corona-Viren. Neben Text- und Bildquellen umfasst das Heft auch speziell entwickelte Aufgaben für einen sprachsensiblen Unterricht. Die Materialien bieten vielfältige Bezüge und Anregungen auch für fächerübergreifendes Arbeiten und sind für die obere Mittelstufe und Oberstufe geeignet.
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Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur
Welche Gedenktage und Jubiläen wurden und werden dieses Jahr in Ihrer Schule begangen? Haben Sie sich eventuell selbst ein bestimmtes Datum im Kalender markiert, das Sie im Geschichtsunterricht thematisieren möchten? Es gibt mehrere Gelegenheiten, Gedenktage und Jubiläen sinnvoll im Unterricht aufzugreifen. Hierfür bieten sich sowohl die Realgeschichte, also der Zeitpunkt des historischen Ereignisses selbst, als auch die Rezeptionsgeschichte an. Wie beurteilten Zeitgenoss:innen bestimmte Ereignisse und wie veränderte sich der Blick auf diese Ereignisse über die Jahre, Jahrzehnte und Jahrhunderte? Wie erinnerten die Menschen früher, wie tun wir es heute? Die Beiträge der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen greifen sowohl gegenwärtige als auch vergangene Gedenkpraktiken auf. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten und unterschiedlichste Materialien, sich im Unterricht mit Gedenktagen und Jubiläen als besonderen Phänomenen der Geschichtskultur kritisch auseinanderzusetzen, sie zu analysieren, zu reflektieren und zu diskutieren. Mögen die Lernenden sich also exemplarisch mit deren Potenzial für historische Sinnbildung und Identitätsstiftung beschäftigen, denn auch in Zukunft werden ihnen Gedenktage und Jubiläen in der Geschichtskultur begegnen. Neben dem Basisartikel „Gedenktage und Jubiläen als Medien der Geschichtskultur. Gedenkanlässe im Unterricht analysieren und reflektieren“, der in das Thema einführt und sich sowohl didaktischen als auch methodischen Fragen widmet, bietet die vorliegende Ausgabe folgende Unterrichtsvorschläge: „Magie der Null“ oder demokratische Feier der Vielfalt? Nachdenken über Jubiläen und Gedenktage; Frankreich als Vorkämpfer für Freiheit und Gleichheit? Der Streit um den französischen Gedenktag für die Abschaffung der Sklaverei; Der 4. Juli – ein (un)angemessener Nationalfeiertag? Proletarisch, bürgerlich, national und/oder europäisch? Deutungen der Revolution von 1848/49 in der Geschichtskultur im Wandel der Zeit; Zehn Jahre Weimarer Verfassung – (k)ein Grund zum Feiern?; Der „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Eine sinnvolle Form des Erinnerns?; Geteilte Erinnerung? Der 8. Mai in der Erinnerungskultur der BRD und der DDR; Der vergessene Feiertag. Den Umgang mit dem 23. Mai als Tag des Grundgesetzes debattieren. Außerdem in dieser Ausgabe: Christoph Kolumbus. Ein Grund zu feiern? Produktives Gestalten von Features mithilfe von KI. Ein Erfahrungsbericht.
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Qualitätsoffensive Lehrerbildung
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Lapbooks: Steinzeit
Dieser Band liefert Ihnen kreative Materialien und ansprechende Vorlagen für die einfache Erstellung von Lapbooks. So können Ihre Schüler und Schülerinnen wichtige Lehrplaninhalte des Geschichtsunterrichts der 5. und 6. Klasse zum Thema Steinzeit erarbeiten, individuell aufbereiten, präsentieren und ihre Lernerfolge festigen. Impulse für individuelle Ergebnisse : Diverse Faltvorlagen, wie z. B. Drehscheiben, Leporellos und Flipflaps, ermöglichen Ihren Schülern und Schülerinnen eine kreative und motivierende Auseinandersetzung mit ausgewählten Themenschwerpunkten. Zu jedem Thema werden Gestaltungsimpulse für die Erstellung der Lapbookelemente gegeben. Die vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten lassen individuelle Ergebnisse entstehen, weshalb sich der Einsatz von Lapbooks auch zur Differenzierung in heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Stärken eignet. Selbstständiges Lernen: Die Lapbook-Methode unterstützt zudem das selbstständige Lernen und fördert durch Sozialformen wie Partner- und Gruppenarbeit die Kommunikation zwischen den Schülern und Schülerinnen. Blankofaltvorlagen zum Download ergänzen das Angebot.
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