Unterrichtsmaterialien 20. Jahrhundert: Ganze Werke
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Geschichte
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Geschichte der DDR – Von der Ära Honecker bis zum Ende ihres Bestehens (Sekundarstufe II)
Das Ende der DDR 1990 stellt das Ende eines Kapitels deutscher Geschichte dar, das die Welt des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt hat. Die deutsche Politik in Europa und in der Welt ist ohne ihre Vorgeschichte im letzten Jahrhundert nicht zu verstehen. Der vorliegende Beitrag bietet einen vertiefenden Zugang zu den letzten beiden Jahrzehnten der DDR-Geschichte an, der eine möglichst vorurteilsfreie und sachliche Beschäftigung mit Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur der DDR ermöglicht.
Gesamtwerk
Einführung in das Studium der Zeitgeschichte
Die Zeitgeschichte zählt zu den am stärksten nachgefragten Teilgebieten des Geschichtsstudiums. Neben der Behandlung der Thematik im engeren Sinn werden auch Praxishinweise für die Seminararbeit sowie für die Literatursuche gegeben. Mit einem Ausblick auf die möglichen Tätigkeitsfelder für Zeithistoriker außerhalb der Universität schließt der wertvolle Studienbegleiter.
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Geschichte Afrikas
Afrika – die Geschichte dieses vielfältigen und faszinierenden Kontinents weckt im und Reiche, Handel und Religionen, koloniale Lebenswelten, Brüche und Kontinuitäten. Ein Werk, dessen differenzierte Darstellung zeigt: Das Klischee vom "Katastrophenkontinent Afrika" ist falsch.
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Gesamtwerk
Karikaturen: wichtige historische Quellen – nicht immer auf den ersten Blick! (Sek I/II)
Karikaturen sind eine wichtige historische Quelle, mit der sich Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht ab der 9. Klasse beschäftigen. Gerade durch ihre oft überspitzte Darstellung historischer Zusammenhänge eignen sie sich in besonderer Weise, um das Interesse der Lernenden zu wecken. Ihre Interpretation stellt hingegen oft eine schwierige Hürde dar. Ziel dieses Beitrages ist es daher, grundlegende Techniken für die Betrachtung einer Karikatur sowie einzelne modellhafte Analysen zu unterschiedlichen Themen und für verschiedene Klassenstufen vorzustellen. Es werden die Themenbereiche Napoleon, Bismarck, Weimarer Republik, Drittes Reich und Entstehung der Bundesrepublik berücksichtigt.
Gesamtwerk
Graffiti im Geschichtsunterricht – Eine kooperative Lernform für die Sekundarstufen I und II
Graffiti ist eine Unterrichtsmethode, die in kreativer Form individuelles und kooperatives Lernen verbindet. Schülerinnen und Schüler können im Zuge der Gestaltung von Graffitis Vorwissen oder Gelerntes sammeln, strukturieren und visualisieren. Die Methode leistet damit einen Beitrag zu einem lernerorientierten und reflexiven Geschichtsunterricht.
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Gesamtwerk
Staatstheorien – Realität und Utopie in Texten und Bildern
In Zeiten wirtschaftlichen und politischen Umbruchs einerseits und der Neuausrichtung andererseits ist die Beschäftigung mit den Grundlagen von Staat und Gesellschaft unerlässlich. Die Schülerinnen und Schüler lernen im Rahmen dieses Beitrages unterschiedliche Staatstheorien kennen und erfahren, wie Anschauungen sich im Laufe der Zeit verändert haben, denn das historische Wissen ist Voraussetzung für die Beurteilung unserer heutigen Situation. Der Zugang zu diesem komplexen Thema verläuft dabei weitgehend über Bildmaterialien, die sich den Lernenden – leben sie doch in einer von Bildern geprägten Welt – leichter erschließen als theoretische Texte.
Gesamtwerk
Tabu(lose) Geschichte – Ein Tabu-Spiel für die Klasse 9/10
Das vorliegende Tabu-Spiel dient der Wiederholung am Ende einer Unterrichtseinheit ebenso wie dem Abschluss des Schuljahres. Es kann aber auch als motivierender Einstieg in das nachfolgende Schuljahr genutzt werden. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen wichtige historische Ereignisse und Fachbegriffe. Sie üben ihre verbale Ausdrucksfähigkeit und setzen weitere Inhalte des Geschichtsunterrichts in ergänzende, selbst gestaltete Spielkarten um.
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Revolutionszeitung 1848/49
Der Beitrag führt die Schülerinnen und Schüler durch einen handlungs- und produktionsorientierten Ansatz unmittelbar an die revolutionären Ereignisse der Jahre 1848/49 heran. Die Gestaltung einer eigenen Zeitung steht im Mittelpunkt dieser Unterrichtsreihe; ihr voran geht die Auseinandersetzung mit der Vormärz-Opposition u.a. am Beispiel Georg Büchners. Hier wird mit dem biographischen Ansatz methodisch ein altersgerechter und motivierender Zugang zu der politisch brisanten Entwicklung demokratischer Strukturen aufgezeigt.
Gesamtwerk
„Im Westen nichts Neues” – den Ersten Weltkrieg ausgehend von Filmausschnitten behandeln (Sek. II)
Diese Unterrichtsreihe versucht dem allseitigen Wunsch nach methodischer Vielfalt und Abwechslung entgegenzukommen, indem klassisches Quellenmaterial wie Bilder, Karten und Texte mit Filmsequenzen kombiniert werden. Vier ausgewählte Szenen des Films „Im Westen nichts Neues” sollen die Themen „Kriegsbegeisterung”, „Dolchstoßlegende” und „Kriegsschuldfrage” einleiten und als Erarbeitungsgrundlage dienen. Denn es hat sich gezeigt, dass die Schülerinnen und Schüler sich gerade beim Einsatz von Spielfilmen stärker von der Problematik angesprochen fühlen und sich mit ihr identifizieren können.
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Geschichte Asiens
Im Zuge der Globalisierung rücken die einzelnen Erdteile immer stärker in das öffentliche Bewusstsein. Die vorliegende Einführung beschäftigt sich mit dem größten Kontinent der Erde: Asien. Die Darstellung reicht von den frühen Gemeinwesen Mesopotamiens und des Industales bis zu den heutigen hoch entwickelten Staaten am Indischen Ozean und seinen Randmeeren. Der Band ist in zwei Hauptabschnitte gegliedert: historische Grunderfahrungen und Einzelregionen Asiens. Fachlich fundiert und in gut lesbarer Sprache werden zunächst die historischen Grundlagen des Kontinents systematisch erschlossen: Umwelt, Wirtschaft, Religion und kultureller Austausch. Es folgt ein chronologischer Überblick der geschichtlichen Entwicklung in den Einzelregionen.
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Europas Aufbruch in die Neuzeit, 1500-1650
Die Zeit von 1500 bis 1650 gilt als Umbruchphase in der europäischen Geschichte. Einige Schlagworte der Epoche wie Früher Kapitalismus, Entdeckungsfahrten, Machtmonopolisierung und Kriege, Renaissance und Humanismus, Reformationen und Revolutionen zeigen, dass es eine Epoche voller Widersprüche und Konflikte war. Es war eine Zeit des Auf- und Umbruchs, in der traditionelle Ordnungen und Strukturen, Institutionen und Normen infrage gestellt wurden. Der Autor erläutert, wie sich Fortschritte in größeren und kleineren Schritten oder revolutionären Umbrüchen vollzogen. In Auseinandersetzung mit der Tradition sind viele neue Wege beschritten worden, die es rechtfertigen, von einer "neuen Zeit" zu sprechen. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa am Vorabend der Moderne 1650-1800
Im vollen Bewusstsein der unaufhebbaren Spannung zwischen gemeinsamen europäischen Werten, Prozessen und Erfahrungen einerseits und nationalen/regionalen Besonderheiten und "Sonderwegen" zeichnet das Buch für die Epoche vor dem Übergang zur eigentlichen Moderne, die in die Moderne einmündenden Entwicklungslinien nach. Auch das Staatenleben in seiner Umbruchphase, Aufklärung und Verwissenschaftlichung, Handel und Wirtschaft, Sozialstrukturen und das zunehmende Wissen von "Europa" werden beleuchtet. Die "nationalen" Kapitel gehen in komprimierter Form den individuellen Entwicklungsprozessen nach. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand; Bibliographie.
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Europa zwischen Wachstum und Gleichheit 1850-1914
Der Autor arbeitet zwei neue, Europa prägende Entwicklungen für die Zeit zwischen 1848 und 1914 heraus: die Ausbreitung der demokratischen Gleichheit und das wirtschaftliche Wachstum durch die Industrialisierung. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) umfasst 9 Bände in chronologischer Abfolge. Alle Bände folgen der gleichen Gliederung: Charakter der Epoche; Geschichte der europäischen Länder; Europäische Gemeinsamkeiten, gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand.
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Europa zwischen den Weltkriegen 1914-1945
Das Buch stellt eine differenzierte Analyse der Zwischenkriegsjahre in Europa dar, es untersucht sowohl gesamteuropäische Strukturen und Entwicklungen als auch nationalgeschichtliche Besonderheiten. Das Erkenntnisinteresse richtet sich auf die unterschiedlichen Bedingungen für die Erhaltung von Demokratie oder für den Übergang zu einer Variante von Diktatur. Das Handbuch der Geschichte Europas (HGE) vermittelt in kompakter Form historisches Wissen auf dem neuesten Forschungsstand. Alle 9 Bände werden von führenden Historikern geschrieben, die auf langjährige Lehrerfahrungen an Universitäten zurückblicken können. Deshalb richtet sich das HGE als Lehrwerk neben Studierenden auch an Schüler der gymnasialen Oberstufe. Es will Grundwissen in verständlicher Form zur Darstellung bringen und die Deutungen der einzelnen Epochen herausarbeiten. Gliederung jedes Bandes: Charakter der Epoche; Geschichte aller europäischen Länder (Länderkapitel); Europäische Gemeinsamkeiten (Sachbereichskapitel) gegliedert nach Verfassung und Recht, Politik und internationale Beziehungen, Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur und Religion; Forschungsstand, Forschungskontroversen, Forschungsperspektiven; Bibliographie.
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Die Ära Adenauer
Die Beschäftigung mit Adenauers politischem Werdegang vor seiner Wahl zum Bundeskanzler ist mit einer kurzen Wiederholung geschichtlicher Ereignisse und Entwicklungen verbunden, die für seine Laufbahn bestimmend gewesen sind. Diese Wiederholung bezieht sich auf Bismarcks Kulturkampf, auf die Notsituation nach dem 1. Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung des Jahres 1923 (Ruhrkampf, Inflation, Separationsbestrebungen), auf die Rolle des Zentrums bzw. des deutschen politischen Katholizismus in der NS-Zeit sowie auf die Vorgeschichte der Bundesrepublik.
Gesamtwerk
Die Außenpolitik der Weimarer Republik
Nach der Anfangsphase der Republik begann keine Zeit der inneren Konsolidierung, sondern die Republik war in den so genannten Krisenjahren massiven innenpolitischen Spannungen, gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Problemen ausgesetzt und durch diese in ihrer Existenz äußerst bedroht.
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