Dieses umfassende philosophische Werk behandelt die Metaphysik des Krieges durch eine ideengeschichtliche Analyse klassischer europäischer Denker von Heraklit bis Heidegger. Das Buch untersucht Krieg als Polemos in seinen verschiedenen Erscheinungsweisen: als moralisches Phänomen (Platon, Cicero, Augustinus), als rechtliches Phänomen (Grotius, Spinoza, Kant) und als sittliches Phänomen (Clausewitz, Fichte, Nietzsche).