Unterrichtsmaterialien Gerechtigkeit: Ganze Werke Seite 1/5
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Philosophie
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Philosophie kompakt: Mensch und Gesellschaft
Philosophie kompakt: Mensch und Gesellschaft - Grundlagen - Quellentexte - Philosophen
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Naturverhältnisse
Die Grenze zwischen Natur und Mensch ist porös geworden – philosophisch ebenso wie ethisch. Natur wird traditionell meist naturwissenschaftlich begriffen: als messbar, berechenbar, steuerbar. Doch wir Menschen existieren nicht außerhalb der Natur, wir sind ein Teil von ihr. Natur erscheint nicht nur als Ressource, sondern als Welt, die uns betrifft. Daher stehen vor allem phänomenologische und ästhetische Zugänge zur Natur im Mittelpunkt dieser Ausgabe. Die Beiträge verbinden naturwissenschaftliche, ästhetische und ethische Zugänge. Sie präsentieren die Vielfalt der möglichen Naturverhältnisse und somit einen erweiterten Naturbegriff. Mensch, Kultur und Natur werden zueinander in Beziehung gesetzt. Die Unterrichtsentwürfe greifen das Menschenerdzeitalter auf, üben Perspektivwechsel, prüfen Anthropomorphisierungen kritisch und fragen nach Fairness, Leistung und Vertrauen. Literarische Texte, Medien und das MaterialExtra „Natur erleben“ erweitern die Varianten der Sensibilisierung für Natur. Sie laden dazu ein, Natur nicht nur zu behandeln, sondern ihr wieder zu begegnen – denkend, wahrnehmend, urteilend. Denn unser Verhältnis zur Natur ist kein Randthema. Es wirft die Frage auf, wie viel Welt wir haben. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Vorschläge in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Natur – ein Begriff, vielfältige Verhältnisse; Die Fabel „Von der Stadtmaus und der Feldmaus“; Wilde Ecken auf dem Schulhof?; Zum Verhältnis von Natürlichkeit und Fairness; Miteinander oder gegeneinander?
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Grundbegriffe der Medienethik
Wichtige Impulse für Studium, Wissenschaft und Praxis! Dieses Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Medienethik – verständlich, aktuell und praxisnah. 48 zentrale Begriffe von Ethik und Moral über Toleranz und Gerechtigkeit bis hin zu Journalismus und Werbung geben Orientierung in einem komplexen Themenfeld. Das Buch zeigt dabei auch aktuelle Diskussionsfelder auf. Die Beiträge namhafter Autor:innen verbinden wissenschaftliche Tiefe mit medienpraktischer Relevanz.
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Ethik der Digitalisierung
Künstliche Intelligenz, Big Data und die zunehmende Vernetzung stellen uns vor zahlreiche Herausforderungen. Hauke Behrendt wirft einen moralphilosophischen Blick auf den digitalen Wandel und diskutiert unter anderem die Risiken algorithmengestützter Prognose- und Entscheidungssysteme in Bezug auf Diskriminierung, Privatsphäre und Autonomie. Darüber hinaus fragt er nach der moralischen Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit künstlicher Systeme und den damit verbundenen sozialen und politischen Implikationen. Didaktisch klar strukturiert und aufbereitet finden hier alle, die sich für die drängenden Fragen der Digitalisierung interessieren, einen niedrigschwelligen und anwendungsorientierten Zugang zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit ihren ethischen Problemen.
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Arbeit
Bei den meisten Schüler:innen kommt Arbeit als geregelter Broterwerb kaum vor – allenfalls indirekt in der Familie oder als Job auf Zeit zum Aufbessern des Taschengeldes. Ein Äquivalent zur Arbeit im klassischen Sinn ist für Jugendliche aber oft die Institution Schule: Deren Zwänge, feste Regeln, abstrakte Notwendigkeiten, Hierarchien etc. tragen dazu bei, dass viele Jugendliche Schule als von außen auferlegte Arbeit („nur ohne Einkommen“) empfinden. Über den neuen Lebensabschnitt nach Schule, Ausbildung oder Studium gehen die Vorstellungen jedoch deutlich auseinander. Während für einige materielle Interessen wie ein guter Verdienst, um sich etwas leisten und eine Familie ernähren zu können, im Vordergrund stehen, ist für andere die Sinnhaftigkeit ihres Tuns zentral. Wieder andere streben eine ausgewogene Work-Life-Balance an. Wunschberufe changieren dabei zwischen klassischen Büro- und Dienstleistungsberufen und ambitionierten Karrieren als Influencerin oder TikToker. Verbunden mit den divergierenden Zielen ist die sehr unterschiedliche Bewertung verschiedener Arbeitsformen und deren gesellschaftliche Bedeutung. Ethisch relevant sind solche Fragen, weil mit ausdifferenzierten Lebensvorstellungen und -zielen auch verschiedene Werte verbunden sind. Zu diskutieren sind hier etwa Gerechtigkeit, Selbstverwirklichung, Sicherheit, Freiheit, Verantwortung – um nur einige zu nennen. Auch die Frage nach der Bedeutung von Arbeit und Freizeit für ein gelingendes Leben steht in diesem Zusammenhang. All diese Aspekte spielen in der vorliegenden Ausgabe eine Rolle. Der unterrichtspraktische Teil spannt den Bogen von (un)gerechter Sorgearbeit zu struktureller Ungerechtigkeit in Ausbeutungsbetrieben der Bekleidungsindustrie sowie der Frage nach gerechter Bezahlung. Jugendliche erhalten die Gelegenheit, sich mit dem vermeintlichen Traumjob von Influencer:innen kritisch auseinanderzusetzen. Sie werden angeregt, über eine gelingende Work-Life-Balance nachzudenken und Entfremdung in digitalen Arbeitsverhältnissen zu reflektieren, die vielen (vordergründig) vielversprechend erscheinen. Das MaterialExtra erweitert das Spektrum um Arbeitsblätter, die thematisch von Arbeit zu Freizeit, von Bullshit-Jobs zu Müßiggang reichen. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Vorschläge in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Sich um die Sorge sorgen; Traumberuf Influencer:in?; Arbeitest du noch oder lebst du schon?; Arbeit und Entfremdung; Wer verdient schon, was er verdient?
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Rollenbilder im Umbruch
Bis in die 1950er-Jahre sah das Leben für viele Ehefrauen in Deutschland ganz anders aus: Sie mussten per Gesetz den Haushalt führen, während der Mann allein für das Geldverdienen zuständig war. Eigene Jobs oder gar eine Karriere waren für Frauen nicht vorgesehen. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen die Lernenden, wie sich die Rollen von Männern und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben. Sie untersuchen öffentliche Diskussionen zum Thema Gleichberechtigung und analysieren, warum es heute teilweise eine Rückkehr zu konservativen Rollenbildern zu geben scheint.
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Perspektivwechsel üben
Wer die Interessen und Gefühle anderer verstehen will, muss sich in sie hineindenken können. Um Emotionen und Gedanken anderer nachempfinden zu können, bedarf es der Anteilnahme. Eine der zentralen Voraussetzungen für Empathie ist daher die Bereitschaft zum Perspektivwechsel. Diese Einheit stellt Wege und Methoden vor, den Perspektivwechsel in unterschiedlichen Jahrgangsstufen altersangemessen zu üben.
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Ethik im Bildungswesen
Bildung ist ein ethisches Anliegen. Und ethische Urteilsfähigkeit ist ein wesentlicher Bildungszweck. Ethik ist nicht Moralpredigen, Mündigkeit und Selbstbestimmung sind das Ziel von Bildung. „Ethik im Bildungswesen“ rekapituliert die Basics der Ethik aus zwei Jahrtausenden und möchte Perspektiven für alle Akteure des Bildungswesens aufzeigen: Was sind Werte? Wozu Bildung? Was heißt Verantwortung? Wie verhalten sich Macht und Recht zueinander? Weshalb sind Gerechtigkeit und die Menschenrechte unerlässlich? Wie humanitäre Werte leben? Wie begründet man eine Tier-Ethik, Umwelt-Ethik und Ethik für künftige Generationen? Das Studienbuch richtet sich an angehende sowie praktizierende Lehrpersonen und an Akteur:innen der Lehrerinnen- und Lehrerbildung.
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Philosophie der Menschenrechte
Seit gut 50 Jahren stehen die Menschenrechte im Zentrum der Politik. Aber warum gibt es sie eigentlich und wie lassen sie sich begründen? Der Philosophie kommt bei diesen Fragen eine besondere Bedeutung zu und sie hat unterschiedliche Theorien des »Wesens« und der Reichweite der Menschenrechte hervorgebracht. Andreas Niederberger führt in wesentliche Kontroversen der Philosophie der Menschenrechte ein und thematisiert ihre Geschichte, die Frage nach dem Universalismus, das Verhältnis von Recht und Moral, aber auch postkoloniale Kritiken und die Bedeutung der Menschenrechte für Flucht und Klimawandel. Die Einführung eignet sich nicht nur für Studierende des Fachs, sondern eröffnet neue Blickwinkel für alle, die sich für die Anwendung, Geltung und Begründung der Menschenrechte interessieren.
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Sportethik
Manipulation von Ausrüstung, Doping, taktische Fouls – im Sport werden häufig Grenzen überschritten, um Erfolge zu erzielen. Doch was macht guten Sport aus? Soll der Bessere gewinnen oder der, der am geschicktesten betrügt? Reyk Albrecht und Nikolaus Knoepffler befassen sich in diesem Buch mit grundlegenden Fragen der Sportethik. Sie diskutieren nicht nur ethische Konflikte, sondern heben auch die lebensdienliche Seite des Sports hervor. Zudem erläutern sie, wie konkrete Maßnahmen und Regeln helfen können, ethische Herausforderungen im Sportbetrieb konstruktiv zu bewältigen. Das Buch bietet praxisorientierte Lösungsansätze und ist eine wertvolle Orientierungshilfe für alle, die Sport studieren, lehren, praktizieren, mitgestalten und begleiten.
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BNE und Ethik
Das Fach Ethik wird durch die schnelle Ablösung globaler Krisen besonders herausgefordert. Dass Ethikunterricht auch einen speziellen Bezug zum UNESCO-Programm der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) hat, das gilt weiterhin. BNE ist mehr als ökologische Bildung, dieses Programm umfasst viele sozialpolitische Ziele und es nennt vor allem hochwertige Bildung (Nachhaltigkeitsziel 4) selbst als Ziel. Die Beiträge dieser Ausgabe widmen sich BNE in aller Vielfalt der Methoden und Unterrichtsmedien so, dass insgesamt alle Nachhaltigkeitsziele der UNESCO gewürdigt werden. Dabei handelt es sich nicht nur um ein BNE-Heft, sondern die Beiträge nehmen ebenso die Debatte über fachdidaktische Ansätze auf: Ist im Fach Ethik das didaktische Prinzip der Problem- oder das einer Lösungsorientierung die bessere Wahl? Die Unterrichtsvorschläge zeigen auch, wie variable Konstellationen aus Lösungs- und Problemorientierung im Unterricht ausprobiert werden können – für eine hochwertige Bildung nicht zuletzt im Fach Ethik. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Angebote in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Kritisch-reflexives Denken zwischen Lösungen und Problemen; Nachhaltig denken vs. nachhaltig handeln; Geschlechtergerechtigkeit – warum ich?; Lebensmittelrettung; Klimaungerechtigkeit durch Reichtum und Ungleichheit.
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Was wäre, wenn …
Was wäre, wenn …? – Menschen träumen, imaginieren eine andere Welt, sie denken in Alternativen, überlegen, was hätte sein können, wäre es anders gekommen. Gedankenexperimente im Ethikunterricht laden ein, philosophischen Fragestellungen auf die Spur zu kommen, Handlungsalternativen zu erörtern und mögliche Konsequenzen des eigenen Handelns zu reflektieren. Diese Einheit bietet das fachliche und methodische Know-how zu Gedankenexperimenten als Methode sowie drei beispielhafte, flexibel einsetzbare und kombinierbare Sequenzen. Die Reihe schließt mit einer Methodenreflexion durch die Lernenden.
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Wirtschaftsethik – Sag es nicht!
Spielerisch Wirtschaftsethik vermitteln: 40 zentrale Begriffe wie „Homo oeconomicus“ oder „Konsumkritik“ – jeweils mit Tabu-Wörtern. Inklusive Blanko-Karten. Ideal für Einstieg, Wiederholung oder Vertiefung. Fördert Wortschatz, Teamarbeit und präzises Denken. Einfach ausdrucken und loslegen!
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Arbeitsethik – Sag es nicht!
Ein motivierendes Spiel zum Thema Arbeitsethik: 34 Begriffe wie „Work-Life-Balance“ oder „Leistung“, jeweils mit Tabu-Wörtern. Plus: 2 Blanko-Karten. Ideal für Einstieg, Wiederholung oder Vertiefung. Fördert Wortschatz, Teamarbeit und präzises Formulieren. Einfach drucken, ausschneiden – fertig!
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Über den Sinn des Strafens und die Frage nach Gerechtigkeit
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Funktionen von Strafe und den Wurzeln des Strafrechts. Warum bestrafen wir? Tragen Strafen dazu bei, Verbrechen zu verhindern? Und wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Sind Jugendstrafen angemessen? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden auseinander, indem sie reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysieren sowie eigene Bewertungen vornehmen.
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Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
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Männlichkeitsforschung
Wie lässt sich Männlichkeit theoretisieren und empirisch erforschen? Sylka Scholz stellt zentrale Konzepte der Männlichkeitsforschung vor und widmet sich hegemonialer Männlichkeit, dem männlichen Habitus und der männlichen Sozialisation. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über die wichtigsten Bereiche der Konstruktion von Männlichkeiten: Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Vaterschaft, Flucht und Migration sowie Politik und Rechtspopulismus. Methodische Tipps für eigene Forschungsarbeiten runden den Band ab. Die lebendige und anschauliche Einführung richtet sich nicht nur an Studierende der Gender Studies, sondern diskutiert auch auf breiterer sozial- und geisteswissenschaftlicher Basis den Weg hin zu einer geschlechtergerechten und sorgenden Gesellschaft.
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Mit Serien philosophieren
Serien gucken: eine beliebte Freizeitbeschäftigung nicht nur für Jugendliche. Allein oder in der Gruppe ist Binge Watching zu einem Phänomen geworden, das unter sozialen und gesundheitlichen Aspekten durchaus kritisch gesehen wird. Doch manche Serien bieten als Teil des Alltags vieler Kinder und Jugendlicher zahlreiche Anknüpfungspunkte für ethische Fragstellungen und eignen sich daher in besonderer Weise für den Ethikunterricht. Das Analysieren, Reflektieren und Beurteilen von Serienformaten sollte langfristig angelegt sein und kontinuierlich eingeübt werden. Dabei sind TV- und Streamingserien – wie andere audiovisuelle Medien auch – komplexe und voraussetzungsreiche Medien. Nicht alle Serien durchzieht ein mit dem Fach Philosophie korrespondierender roter Faden. Mithilfe eines gezielten Arbeitsauftrags können die Lernenden unterstützt werden, sich auf den thematisch relevanten Serieninhalt zu konzentrieren. In seltenen Fällen lassen sich alle zentralen Handlungsstränge auf ein übergeordnetes ethisches Thema beziehen. Diese Ausgabe von Ethik & Unterricht enthält Unterrichtsbeiträge für unterschiedliche Jahrgangsstufen, die z. T. auch ohne gemeinsames Schauen der Serie bzw. einzelner Episoden auskommen. Für jeden Beitrag haben die Autorinnen und Autoren eine Übersicht mit weiteren relevanten Episoden der Serie erstellt. Diese sollen nicht nur zeigen, dass die vorgestellten Serien vielseitig und umfassend im Unterricht eingesetzt werden können, sondern sie bieten konkrete inhaltliche Anregungen, eigene Unterrichtsideen zu den Serien zu entwickeln. Das MaterialExtra bietet zusätzliche Arbeitsblätter, die schwerpunktmäßig die Analyse der Gestaltungsmittel und Medienethik anleiten. Rechtliche Hinweise zur Nutzung von Serien im Unterricht runden das Angebot ab. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Angebote in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Ist immer nur Ryder der Retter? – Wie geschlechtergerecht ist „Paw Patrol“?; Alles im grünen Bereich?! – Die Serie „The Good Place“ und die Frage nach dem guten Handeln; „The Big Bang Theory“ – Warum man (nicht) lügen darf; Bewertet und abgestürzt – Die „Ratinggesellschaft“ am Beispiel einer „Black Mirror“-Episode
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HörBar "Hurra die Welt geht unter" von K.I.Z.
Das Lied „Hurra die Welt geht unter“ von K.I.Z bietet eine interessante Mischung aus dystopischen und utopischen Aspekten. Da in dem Lied eine tiefgehende Gesellschaftskritik und die Visionen eines Neuanfangs thematisiert werden, eignet es sich ideal, um Diskussionen über moderne Probleme und Zukunftsvisionen anzuregen.
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Krieg und Frieden
Der Krieg ist Teil unseres Alltags geworden. Obwohl gefühlt weit entfernt, sind die kriegerischen Auseinandersetzungen, das Leid in der Ukraine und in Gaza omnipräsent in Nachrichten, sozialen Medien und öffentlich geführten, teils hitzigen Diskussionen. Mit den Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten dieser Welt sind der Krieg und seine Folgen auch in den Klassenzimmern greifbar geworden. Wie entsteht Krieg? Und wie lässt sich Frieden schließen? Helfen Waffen dabei oder befördern sie die Eskalation? Und war das schon immer so? Oder ist der Naturzustand des Menschen im Grunde ein friedlicher? Mit diesen und vielen weiteren großen Fragen können sich die Schüler:innen mit erprobten und abwechslungsreichem Material auseinandersetzen. Zum Thema bietet das Unterrichtsmaterial vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II.
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Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
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In unserer Klasse sind wir alle anders gleich
Eine Klassengemeinschaft besteht aus den unterschiedlichsten Charakteren. Diese alle unter einen Hut zu bekommen, ist aus pädagogischer Sicht nicht immer einfach. Wie sich Empathie und soziale Kompetenzen in der Grundschule fördern lassen, zeigen die Beispiele in diesem Buch. In 26 kindgerechten Geschichten lernen Ihre Schüler*innen die Gedanken und Gefühle jener Menschen kennen, die von Ausgrenzung betroffen sind. Ein Augenöffner und eine gute Methode, um die soziale Entwicklung der Kinder positiv zu beeinflussen. Aktiv das Klassenklima verbessern in der Grundschule: Dieses Kompendium versammelt nicht nur 26 anschauliche Geschichten rund um die Themen Empathie und Vielfalt. Zu jeder einzelnen Story gibt es außerdem noch Fragen, anhand derer die Schüler*innen zielgerichtet und angeleitet Handlungsoptionen diskutieren können. Wir haben es also hier mit vollwertigen und umfassenden Empathie-Übungen für die Grundschule zu tun. Die Auftragskarten ermutigen die Kinder dazu, ihr eigenes Verhalten zu hinterfragen, über die jeweilige Situation nachzudenken und Lösungen zu suchen. Empathie lernen: Unterrichtsmaterial für ein gutes Miteinander. Wie lassen sich Außenseiter in der Schule integrieren? Wie verhindert man Ausgrenzung in der Grundschule? Wie geht man als Klassenverband mit Armut, Krankheiten bzw. generell mit emotionalen, psychischen und physischen Schwierigkeiten um? Diese Sammlung liefert Antworten auf die großen und kleinen Fragen des Schulalltags. Zu jeder Geschichte gibt es vier Rechercheaufträge und vier Diskussionsfragen im Kartenformat. Passt ein Kind – aus welchem Grund auch immer – nicht in die Norm, wird es innerhalb der Klasse schnell zum Außenseiter. Dieses Buch liefert Ihnen umfangreiches Material, um hier dagegenzuhalten und für ein angenehmes Klassenklima zu sorgen.
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Tugenden
Werte erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und kluge Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendlichen helfen auf ihrer Suche nach Halt und Orientierung. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit sowie die drei göttlichen Tugenden Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
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Öffentlichkeit und Gesellschaft
Die Gestaltung öffentlicher Räume sagt viel über das gemeinsame Menschenbild und die Werte des Zusammenlebens aus. Öffentliche Wahrnehmung und wie man wahrgenommen wird unterliegen Faktoren, die zum Teil nicht beinflussbar sind. Sie können aber auch manipuliert werden und den öffentlichen Diskurs maßgeblich steuern. Öffentlichkeit ist der Raum vor unserer eigenen Haustür. Wir treten vor ein Publikum, d.h. vor die Leute. Setzen uns der öffentlichen Beobachtung und Kritik aus und nehmen die Rollen ein, die uns zugeschrieben werden oder in denen wir uns zeigen möchten. Öffentlichkeit bezieht auch die digitale Öffentlichkeit ein. Aktion und Reaktion in diesen Räumen haben besonders unter ethisch-philosophischen Gesichtspunkten weitreichende Bedeutung und Folgen. Die Unterrichtsbeiträge befassen sich deshalb unter anderem mit dem Einfluss auf demokratische Prozesse, dem Umgang mit sozialen Randgruppen, mit unsichtbarer Diskriminierung und Ungerechtigkeit und fragen nach den Grenzen dessen, was veröffentlich werden darf. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele für unterschiedliche Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
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Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
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