Unterrichtsmaterialien Sozial- und Kulturgeographie: Ganze Werke
45 MaterialienIn über 45 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Erdkunde
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Gesamtwerk
Faktencheck - Migration & Flucht Klassen 8-10
Fakten zu Migration und Flucht: Auch für Ihre Schüler sind erschreckende Bilder von Menschen in Booten oder vor Grenzzäunen allgegenwärtig. Dieser Band hilft Ihnen dabei, den Jugendlichen zu erklären, warum Menschen ihre Heimat verlassen, woher sie kommen, wohin sie gehen und viele weitere Fragen zu beantworten. Fundierte Informationen: Anhand fundierter Informationen und vielseitiger Aufgabenstellungen lernen die Schüler konkrete Situationen kennen und erarbeiten sich die jeweiligen Push- und Pull-Faktoren. Durch dieses Hintergrundwissen sind sie in der Lage, sich selbst eine Meinung zu bilden. Methodische Vielfalt: Durch den Einsatz von Grafiken, Videos und Karten werden methodische Kompetenzen geschult. Ein weiteres Ziel dieses Band ist es, das multiperspektivische Denken bei den Schülern zu fördern und eine empathische und differenzierte Haltung zu stärken. Die Themen: Fakten zu Flucht und Migration | 8 ausgewählte Beispiele für Flucht und Migration: Süditalien, Senegal, Haiti, Die Rohyinga, Venezuela, Südsudan, Syrien und Mexiko | Deutschland und Europa im Spannungsfeld von Flucht und Migration | Probleme, Ängste und Chancen. Inhaltliche Schwerpunkte: Problemorientierung | Kompetenzorientierung | Stundenbilder | Erarbeitung
Gesamtwerk
Bolivien
Bolivien weist landschaftliche Extreme vom Gebirge der Anden über das Altiplano bis zum Amazonastiefland auf. Geologisch durch die Faltung der Anden geprägt, verfügt das Land über vielfältige Bodenschätze. Während die Ausbeutung der Silberminen rückläufig ist, sind heutzutage die Förderung von Erdöl und Erdgas vorrangig. Die großen Rohstoffvorkommen haben die Kolonialmacht Spanien reich gemacht, doch wurde eine Entwicklung der Infrastruktur vernachlässigt. Was hat sich in Bolivien seit der Unabhängigkeitserklärung und der Landreform 1953 geändert? Warum sind die Verdienstmöglichkeiten in der Landwirtschaft extrem unterschiedlich? Welche Rolle kommt dem Kokaanbau zu? Welche Bedeutung hat der Bergbau heute? Und welche Folgen haben Naturkatastrophen? Diesen und anderen spannenden Fragen gehen Ihre Schüler in einer abwechslungsreichen Unterrichtseinheit nach. Mit Farbfolie!
Gesamtwerk
Regionales Lernen
In jeder Region gibt es Lernorte, die Lernen in Naturräumen, in der regionalen Wirtschaft oder in anderen geographisch relevanten Themenfeldern ermöglichen. Warum also nicht rausgehen, in die eigene Region, und den Geographieunterricht vor Ort abhalten? Die Wiese neben dem Schulgebäude, die eigene Stadt oder ein Unternehmen in der Region – praktisch jeder Ort lässt sich mit der entsprechenden Vorbereitung in einen Lernort verwandeln, wie die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen. Den Schülerinnen und Schülern kann so geographisches Wissen an realen Objekten, Sachverhalten und Prozessen vermittelt werden, denn die komplexe Wirklichkeit im Geographieunterricht darzustellen, ist nur bedingt möglich. Die Unterrichtsvorschläge sind so gestaltet, dass sie in jeder Region umgesetzt werden können. Aus dem Inhalt: Auf Schatzsuche in der Stadt: Potenziale von Geocaching für Regionales Lernen Lernen vor Ort – alles im „Fluss“? Renaturierte und denaturierte Fließgewässerabschnitte kennenlernen Den Wandel einer Stadt erforschen: Auf einer Stadtexkursion den Wandlungsprozess einer Stadt nachweisen Bioökonomie – die Zukunft? Produkte in einem Unternehmen vor Ort erkunden
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Gesamtwerk
Trockenräume
Trockengebiete erstrecken sich auf allen Kontinenten der Erde. Obwohl – oder vor allem weil – sie sehr arm an Vegetation sind, kaum Niederschlag fällt und extreme Temperaturen vorherrschen, zählen sie zu den faszinierendsten Räumen der Erde. Die Trockengebiete der Erde wurden schon immer vom Menschen genutzt: In den Halbwüsten und im Übergang zu den Savannen wird extensive Weidewirtschaft betrieben und Nomaden reisen seit Jahrhunderten durch die Wüste und handeln mit Salz und anderen Produkten. Aber die traditionellen Wirtschaftsformen wandeln sich: Die vollnomadische Lebensweise ist heute selten geworden. Der Tourismus ermöglicht neue Einkommensquellen. Dieser hat sich in den letzten drei Jahrzehnten zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor in Trockengebieten entwickelt. Der Wandel von traditionellen zu modernen Wirtschaftsweisen mit seinen Auswirkungen auf die Menschen und das empfindliche Ökosystem, die Bedeutung des Wassers und der Tourismus als neuer Wirtschaftsfaktor für die in Trockengebieten lebende Bevölkerung werden in den Beiträgen dieser Ausgabe thematisiert. Aus dem Inhalt: Wüstentypen: Passatwüste – Binnenwüste – Küstenwüste Oasen im Wandel: Veränderungen in der Landwirtschaft und im Tourismus am Beispiel der Oasen Siwa und Douz San Pedro de Atacama: Leben und Wirtschaften in einer der trockensten Regionen der Welt Kampf ums Wasser: Ökologische und politische Dimensionen von Wasserknappheit
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Südpazifik
Die Spanier drangen als erste Europäer im 16. Jh. in den südlichen Pazifik vor, im 18. Jh. folgten die Briten, Niederländer und Franzosen. Sie brachten Bilder von weißen, palmengesäumten Sandstränden, türkisblau schimmerndem Wasser und einer intakten Natur nach Europa – der Mythos der Südsee als Paradies entstand. Doch wie leben die Menschen heute im südpazifischen Raum? Welchen Naturgefahren sind sie ausgesetzt? Und welche Bedeutung hat Neuseeland? Die Ausgabe zeigt an ausgewählten Beispielen aktuelle Entwicklungen im Südpazifik auf. Dabei wurden auch die weit nördlich des Äquators gelegenen Hawaii-Inseln sowie Australien berücksichtigt, die im engeren Sinne nicht zum Südpazifik gezähltn werden. Trotzdem haben sie eine große Bedeutung im wirtschaftlich eher schwachen südpazifischen Raum. Aus dem Inhalt: Neuguinea – das Land der Papua? Außen und Innensicht auf das Leben der Menschen Neuguineas Milchwirtschaft in Neuseeland: Das zukunftsorientierte Modell der Landwirtschaft als Vorbild für den Rest der Welt? El Nino und La Nina: Prägende Wetterereignisse in der pazifischen Region Von Kurzzeitmigranten und Langzeittouristen: Die Bedeutung der „Work and Travel“-Visa für die australische Wirtschaft
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Erdkunde an Stationen Spezial Globalisierung
Globalisierung vermitteln: Die Globalisierung ist ein ausgesprochen wichtiges Thema im Erdkundeunterricht der Sekundarstufe I. Dieses Stationentraining speziell zu diesem Themenbereich hilft Ihnen dabei, Ihren Schülerinnen und Schülern die Globalisierung näherzubringen und gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele zu trainieren. Selbstständiges Lernen im Erdkundeunterricht fördern: Mit dem vorliegenden Stationentraining für das Fach Erdkunde gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in den Erdkundeunterricht zu integrieren. Die Arbeit an Stationen ist handlungsorientiert und überzeugt durch vielfältige Aufgabenstellungen und Lösungswege. Unterschiedliche Lernvoraussetzungen? Kein Problem: Das Prinzip des Lernens an Stationen sieht es vor, dass sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station vorarbeiten. So können alle Schüler trotz unterschiedlicher Lernniveaus besonders nachhaltig lernen und das alles ohne großen Vorbereitungsaufwand! Die Themen: Globalisierung - Erste Schritte | Mensch und Natur | Handel und Transport | Weltweite Netze | Krisen und Probleme | Global Player. Inhaltliche Schwerpunkte: Schülerorientierung | Transfer | Selbsttätigkeit | Offener Unterricht | Fächerübergreifend | Kontrolle
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China - eine Weltmacht im Wandel
In China stehen die Zeichen auf Umbruch: Die Ein-Kind-Politik ist passé. Chinas Großstädte erleben einen rapiden physiognomischen Wandel. Die industrielle Produktion orientiert sich zunehmend an westlichen Standards. Und das Land gewinnt weltweit an politischem Einfluss. Nehmen Sie mit Ihren Schülern das moderne China unter die Lupe!
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Entwicklungszusammenarbeit
Entwicklungszusammenarbeit hat die Aufgabe, durch Kooperation die wirtschaftliche, soziale und ökologische Entwicklung in der Welt zu prägen, unter dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung. Wie aber sieht Entwicklungszusammenarbeit konkret aus? Am Beispiel von Projekten aus unterschiedlichen Regionen der Erde zeigen die Autorinnen und Autoren in dieser Ausgabe, wie technische, finanzielle und personelle Zusammenarbeit aussehen kann. Dabei werden Länder und Organisationen, mit denen die Bundesregierung zusammenarbeitet nicht mehr als Empfänger von Hilfsleistungen angesehen, sondern als gleichberechtigte Partner: Maßnahmen werden gemeinsam geplant und durchgeführt und die Verantwortung für Erfolg und Misserfolg der Projekte gemeinsam getragen. So kann das vom BMZ formulierte Ziel der Entwicklungszusammenarbeit, „den Menschen die Freiheit zu geben, ohne materielle Not selbstbestimmt und eigenverantwortlich ihr Leben zu gestalten und ihren Kindern eine gute Zukunft zu ermöglichen“, gemeinsam erreicht werden.
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Megastadt Paris
Paris ist die Hauptstadt Frankreichs und liegt im Herzen von Europa. In kaum einem anderen Land Westeuropas ist das Leben so auf die Hauptstadt ausgerichtet wie in Frankreich. Hier sind alle wichtigen Verwaltungsorgane, Banken- und Firmensitze der Industrie und die Bevölkerung auf engstem Raum konzentriert. Fast jeder fünfte Franzose lebt im Großraum Paris. Paris ist mehr als nur Hauptstadt – es ist Weltstadt, Metropole und Wirtschaftszentrum. Für die Franzosen ist Paris das Herz und der Kopf Frankreichs. Der Unterrichtsfilm zeigt Geschichte, städtebauliche Entwicklung und Sehenswürdigkeiten. Geografie und das Savoir-vivre dürfen nicht fehlen. Aber auch die Schwierigkeiten der Migration werden aufgezeigt genauso wie aktuelle Entwicklungen bis hin zu den tragischen Terroranschlägen. Zusatzmaterial: 24 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (5 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Kulturwandel in Mexiko
Mexiko 1910: Die reichen Landeigentümer besitzen über zwei Drittel der Ländereien, die man den Bauern durch Enteignung weggenommen hat. Die Oligarchie der Großgrundbesitzer bedient sich der Gewalt einer brutalen Polizei. Im Süden des Landes kämpft Emiliano Zapata gegen Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Schnell wird er zum Kopf einer revolutionären Bewegung. Das Programm ist klar: Land und Freiheit. Die ganze Nation revoltiert gegen 35 Jahre Diktatur. Mexiko ist ein widersprüchliches Land. Einst florierten hochentwickelte Kulturen. Aber auch die Wut der Bevölkerung ist allgegenwärtig: Reiche wurden niedergerissen, Kulturen zerstört, außergewöhnliche Kunstwerke zertrümmert oder niedergebrannt und indigene Volksstämme ausgerottet. Mexiko ist mit fast zwei Millionen Quadratkilometern das fünftgrößte Land auf dem amerikanischen Doppelkontinent. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter; MasterTool-Folien.
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Wertvorstellungen entwickeln
Menschen bewerten täglich Ereignisse, Situationen oder das Handeln anderer Menschen, bewusst oder unbewusst. Als Grundlage dienen Werte, die sich aus der Erziehung und den gesellschaftlichen Normen entwickelt haben. Möglichkeiten, Handlungen und Entwicklungen zu bewerten, bietet aber auch der Geographieunterricht. Dies gilt insbesondere für das Themenfeld Entwicklungsländer. Nicht nur für Schülerinnen und Schüler sind diese Länder und Kulturen oft fremd. Daher stellen sich die Fragen, ob diese Regionen vorbehaltlos bewertet werden können oder ob diesen Bewertungen nicht auch die eigenen Wertvorstellungen zugrunde liegen. Antworten auf diese Fragen gibt das Themenheft. Anhand von konkreten Beispielen wird den Schülerinnen und Schülern die Wertgebundenheit von Entscheidungen und Bewertungen aufgezeigt. Dies ermöglicht es ihnen, neue Sichtweisen zu entwickeln und fördert ihre Bewertungskompetenz
Aus dem Inhalt:
Leben auf Kuba – ein karibischer (Alb-)Traum?
Die Arbeit der Anderen – Solidarität im afrikanischen Kontext
Millenniumsentwicklungsziele im Geographieunterricht
Ungleichheit und Gerechtigkeit in Lateinamerika
Gesamtwerk
Küsten
Küsten sind Momentaufnahmen. Es sind dynamische Räume, die einem stetigen Wandel durch natürliche und anthropogene Einflüsse unterliegen. Diese durch viele verschiedene Einflüsse gestaltete Region aus geographischer Perspektive näher zu betrachten, ist ein Anliegen im Geographieunterricht. Küsten sind beliebte Urlaubsregionen. Vor allem aber sind sie Lebensraum von vielen Millionen Menschen. Sie sind nicht nur bevorzugte Siedlungsgebiete, sondern auch Zonen, die eine hohe wirtschaftliche Attraktivität aufweisen. Aber Küsten drohen auch Gefahren: Sturmfluten und Tsunamis gefährden diesen Lebensraum. Verschärft durch den Klimawandel und den prognostizierten Meeresspiegelanstieg ergeben sich neue Probleme für diese Regionen. Die Beiträge im Heft thematisieren diese Probleme und Gefahren, aber auch natürliche und anthropogene Veränderungen von Küstenlandschaften.
Aus dem Inhalt:
Der Deltaplan der Niederlande – Eine Küstenlandschaft verändert sich
Das Dubai-Projekt – Ein Webquest zur Veränderung von Küstenlandschaften durch anthropogene Eingriffe
Die Korallenküsten der Tropen sind in Gefahr – Drohende Gefahr irreversibler ökologischer Schäden
Veränderung der Küstenlinien durch den Meeresspiegelanstieg
Gesamtwerk
Migration
Wenn Menschen ihre Heimat verlassen, um in einem anderen Land zu leben, spricht man von Migration. Der Film erklärt, wo die Unterschiede zwischen Aussiedlern, Gastarbeitern, politischen Asylanten und Flüchtlingen liegen und wer Asylrecht erhält. Die Schwierigkeiten der Asylgesetzgebung werden verdeutlicht.
Gesamtwerk
Nordamerika
Nordamerika – wenn man diesen Begriff hört, gilt der erste Gedanke den USA. Es umfasst aber auch die autonomen Staaten Kanada und Mexiko. Diese drei Staaten zeichnen sich durch eine jeweils charakteristische Geschichte, Sprache und Kultur aus und zeigen die Vielfalt Nordamerikas. Diese Vielfalt wird in den Beiträgen im Heft aufgegriffen. Das Leben der Inuit im Norden, der Bevölkerungswandel in den USA oder die Entwicklung Mexico Citys zur Metropole: Beispiel aus allen drei Staaten bringen den Schülerinnen und Schülern Nordamerika näher.
Aus dem Inhalt:
Inuit – Leben zwischen Tradition und Moderne
Mexico City – ein Monstrum?
Yellowstone: "Supervulkan" oder nur Vulkan?
Bevölkerungswandel in den USA
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Raumentwicklung in Deutschland
Der Bau einer Umgehungsstraße, die Ausweisung eines neuen Wohngebietes in der Nachbarschaft, das Stellen eines Bauantrages im Bauamt – Sachverhalte, die jeden von uns betreffen können. Daher sind Kenntnisse zu den Rahmenbedingungen, Mechanismen und Herausforderungen der Raumplanung eine notwendige Grundlage.
Aber auch Themen wie Wachsen und Schrumpfen von Städten und Regionen, Wachstums- und Innovationspotenziale, Bewahrung von Ressourcen und Kulturlandschaften gehen uns alls an. Sie beeinflussen Gegenwart und Zukunft unserer Gesellschaft!
Die Beiträge für die Sek II beschäftigen sich mit interessanten, vielfältigen Teilaspekten und werden durch entsprechende Materialien komplettiert. Viel Spaß bei der (Raum)Planung Ihres Unterrichts!
Aus dem Inhalt:
Ländlich und erfolgreich – Prosperierende Raumentwicklung am Beispiel des Oldenburger Münsterlandes
Nur "arm, aber sexy" oder neue Metropole? Berlin – eine Stadt mit Ausstrahlung
Wie geht´s weiter in Görlitz? Schrumpfungsprozesse aus verschiedenen Perspektiven
Gehen oder bleiben? Sozialräumliche Analyse des demographischen Wandels in ländlichen Räumen
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