Unterrichtsmaterialien Unterrichtsmedien: Ganze Werke Seite 8/17
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Didaktik & Methodik
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digital unterrichten – Deutsch -3/2021
digital unterrichten – Deutsch -3/2021
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Diklusive Schulentwicklung
Digitalisierung UND Inklusion?! Gemeinsam gedacht und in die Praxis umgesetzt ergeben sich zwei sich gegenseitig stützende Grundpfeiler einer neuen Schulkultur, die den Unterricht mit einer heterogenen Schülerschaft verändern. Welche Chancen bieten digitale Medien die Individualisierung und Kollaboration in inklusiven Settings zu optimieren und zu unterstützen? Lernen Sie die Ebenen eines digital-inklusiven Schule und die Aspekte der digital-inklusiven Schulentwicklungsplanung kennen. Reflektieren Sie ihr eigenes Schulleitungshandeln in Bezug auf Ihren ganz persönlichen Weg zu einer digital-inklusiven Schule.
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Offenen Unterricht vorbereiten und umsetzen
Offene Lernformen bieten eine grundsätzliche Alternative zu konventionellem Frontalunterricht. Die Heterogenität der Klassen macht Binnendifferenzierung durch offene Unterrichtsformen besonders attraktiv. Dieses Themenheft stellt verschiedene Lernformen vor und gibt Ihnen Tipps und Praxismaterialien an die Hand, wie Sie offenen Unterricht vorbereiten und umsetzen.
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Smartphone to go
Digitale Medien sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Das Themenheft zeigt, wie Sie alltagsintegrierte Medienarbeit bereits in der Grundschule umsetzen können. Sie erhalten umfangreiches Praxismaterial in Form von Ideenkarten, die am Thema Frühling orientiert sind, aber auch unabhängig von den Jahreszeiten eingesetzt werden können. Allgemeine Überlegungen zum Lernen mit digitalen Medien und zur Förderung der von der KMK formulierten Kompetenzbereiche runden den Beitrag ab.
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Diklusion: digitale Tools in inklusiven Lernsettings
Was ist Diklusion? In diesem Artikel lernen Sie die theoretischen Grundlagen des Lehrens zu diklusiven Zwecken kennen. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus der Praxis: vielseitige Impulse zur Feststellung des Lernstands anhand präventiver und/oder lernprozessbegleitender Diagnostik sowie Anregungen zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mit digitaler Software. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie effizient differenzieren und individualisieren und dabei digitale Tools ganz selbstverständlich in Ihren Unterricht integrieren.
Verwandte Themen
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MINT Zirkel - Ausgabe 1, Januar 2021
Wer sich einmal gefragt hat, wie die Erforschung der Viren begann, ein Abschleppdienst im All aussehen könnte und wie man erfolgreich einen MINT-Cup in der Schule organisiert und umsetzt wird in der aktuellen Ausgabe fündig. Diese und weitere spannende Artikel erwarten euch. Zusätzlich dürft ihr euch auch über ein kleines KI-Rätsel und zwei Arbeitsblätter zur Ergänzung der Artikel „Verwendung digitaler Modelle im naturwissenschaftlichen Unterricht“ und „MINT-Cup organisieren und umsetzen“ freuen. Probiert es doch mal aus!
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digital unterrichten – Englisch –1/2021
digital unterrichten – Englisch –1/2021
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Schule.digital.jetzt -12
Schule.digital.jetzt -12
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Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
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Das Padlet in der Anwendung
Die Digitalisierung bringt mittlerweile einige Möglichkeiten für Lehrer, um den Unterricht digital neu zu gestalten, neu zu organisieren und kreativer werden zu lassen. Eine Möglichkeit bietet die digitale Pinnwand. Eine Pinnwand ist nicht nur im Büro oder im Haushalt eine große Hilfe, um sich gewisse Dinge merken zu können, sondern kann auch in der Schule und im Unterrichtsgeschehen seinen Zweck erfüllen und vielfältig eingesetzt werden. Hierbei können für die Schüler und für die Lehrer wichtige und nützliche Informationen hinterlegt werden. Das Padlet oder auch digitale Pinnwand ist ein Tool, bei der Texte, Bilder, Videos, nützliche Links, Sprachaufnahmen, Bildschirmaufnahmen und selbstangefertigte Zeichnungen abgelegt werden können. Prinzipiell können Inhalte jeglicher Art eingebunden und verlinkt werden, viele Einzelbausteine ergeben dann ein inhaltliches Gesamtbild. Für den Einsatz im Unterricht und darüber hinaus eignet sich das Padlet sehr gut.
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Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
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Digitale Medien im Präsenz- und Fernunterricht
Digitale Technik prägt inzwischen die Lebens- und Arbeitswelt sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften. Beim Einsatz digitaler Medien für schulische Zwecke gilt es, ihr vielfältiges Potenzial bestmöglich zu nutzen und im Rahmen eines kritischen Medienkonzepts gleichzeitig ein Bewusstsein für Risiken zu schaffen. Im Folgenden stellen wir ein praxisorientiertes Konzept vor, das an einer Berliner Gesamtschule entstanden ist und die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt.
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Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
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Professionalität und Professionalisierung pädagogischen Handelns
Der zweite Band wendet die theoretischen Grundlagen des professionellen pädagogischen Handelns auf drei Praxisfelder an. An den ersten Band der Reihe anschließend widmet sich dieser Band unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern in ihrer Spezifik. Die unterschiedlichen Konzepte und Herausforderungen professionellen pädagogischen Handelns werden am Beispiel der Schule, der Erwachsenenbildung und der Medienpädagogik diskutiert. Die Texte des Bandes sind als Studientexte aufbereitet und unterstützen - durch zahlreiche Beispiele, Reflexionsfragen und weiterführende Literaturhinweise - das Verständnis und die Auseinandersetzung mit den Texten. Der zweite Band der Reihe gibt einen verständlichen und anschaulichen Einblick in die theoretischen Ansätze und zentralen Fragen von Professionalität und professionellem Handeln in unterschiedlichen pädagogischen Handlungsfeldern.
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Virtual und Augmented Reality
Virtual und Augmented Reality bietet Schülerinnen und Schülern einen echten Mehrwert beim Lernen. Unterrichtsgegenstände, die bislang ausschließlich abstrakt vermittelt werden konnten, lassen sich verblüffend realistisch für SchülerInnen greifbar und erlebbar machen. Der Lernerfolg erhöht sich damit sprunghaft. Der Film stellt Lehrerinnen und Lehrern die verschiedenen Technologien und Möglichkeiten vor, VR, bzw. AR in den Unterricht zu integrieren. Anhand praktischer Beispiele erhalten Lehrkräfte sofort Anregungen für die Unterrichtsgestaltung, sowohl im Präsenz- als auch im Distanzunterricht. Im ausführlichen Datenteil der DVD 18 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial.
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Flipped Classroom in der Grundschule
Selbstbestimmtes Lernen ist eine der wichtigsten Kompetenzen für Schülerinnen und Schüler. Die Methode Flipped Classroom ist deshalb in aller Munde. Denn sie verbindet digitale Medien und individuelles Lernen. Doch wie gelingt diese Methode in der Grundschule? In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie sich Flipped Classroom sinnvoll in Ihren Unterricht integrieren lässt. Der theoretische Teil führt in die Hintergründe und Möglichkeiten der Methode ein. Im Praxisteil gibt es zahlreiche Beispiele aus den Fächern Englisch, Deutsch und Mathematik. Dabei erklärt der Autor anhand von eigenen Unterrichtserfahrungen, was für einen gelungenen Unterrichtseinsatz zu beachten ist. Dabei geht er auch auf die Leistungsbewertung und die Ausstattung des Klassenzimmers ein. Im abschließenden Technikteil werden digitale Anwendungen genauer erklärt. So haben Sie alles Wissenswerte im Blick und können sofort einsteigen. Dabei unterstützt Sie auch das downloadbare Zusatzmaterial in Form von Checklisten, Einverständniserklärungen und Schülerarbeitsbögen.
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Werkzeugkasten: Lernen und Lehren mit Apps
Der Werkzeugkasten „Lernen & Lehren mit Apps“ ist im Gegensatz zu den anderen Unterrichtseinheiten kein vorbereitetes didaktisches Konzept zur Durchführung von Unterricht, sondern eine Sammlung sinnvoller, mobiloptimierter Apps und digitaler Tools für digitales Lernen und Lehren im Präsenz-, Distanz- und Hybridunterricht.
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"Ich hör' dir zu!"
Als Lehrende kennen wir das aus dem Unterrichtsalltag: Einzelne Schülerinnen und Schüler hören nicht zu – und das ärgert uns. Zuhören ist weit mehr als ein kommunikativer oder physikalischer Akt, sondern hat auch eine soziale Dimension. Doch viele Aspekte des Zuhörens lassen sich unbeschwert und gut mit Kindern erlernen. Diese Ausgabe gibt dazu viele Anregungen. „Nie hörst du mir zu!“ – kennen Sie diesen Vorwurf aus Ihrer Beziehung oder von Ihren Kindern? Vielleicht haben Sie ihn selbst schon einmal so formuliert? Wenn ich das jemanden an den Kopf werfe, bin ich jedenfalls schon ziemlich sauer – da hat mich einer ganz schön verletzt, ich fühle mich abgelehnt und abgewertet, In diesem kleinen Satz wird ganz deutlich, dass Zuhören viel mehr ist, als nur ein physikalischer oder kommunikativer Akt, sondern vor allem auch eine soziale Dimension hat. Als Lehrende kennen wir das alle aus unserem Unterrichtsalltag: Die Tatsache, dass einzelne Schülerinnen und Schüler nicht zuhören, stört uns oft auch ganz persönlich. Dabei sind wir natürlich alle professionell genug, damit sachlich und fachlich fundiert umzugehen. Denn, wie man mittlerweile weiß, muss auch das Zuhören erst gelernt werden. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen, die Barbara Häckl im Basisbeitrag beschreibt: Da muss die Akustik ebenso passen, wie die biologische Ausstattung des Hörers, da müssen Vorkenntnisse zu Wortschatz und kommunikativen Konventionen ebenso vorhanden sein, wie die Motivation, sich dem Gegenüber zuzuwenden und das Gesprochene aufzunehmen. Viele Aspekte des Zuhörens lassen sich aber gut üben – in diesem Heft finden Sie dazu eine ganze Reihe von Anregungen, die nicht nur eine Zuhörkompetenz verbessern, sondern sich auch unkompliziert und beschwingt umsetzen lassen. Aus dem Inhalt: Basisbeitrag: „Ich hör dir zu“. Zuhören als Technik und Sozialform; Ab Klasse 1: Zuhören können, mitreden wollen. Aktives Zuhören in Unterrichtsgesprächen; Zuhören ist mehr als leise sein. Eine wertschätzende Gesprächskultur aufbauen Verstehendes; Zuhören kann man lernen! Ein Zuhörtraining an Stationen; Wir hören unseren eigenen Geschichten zu. Zuhörkompetenz mit der Sandkasten-Methode fördern. Ab Klasse 3: Wunschlos glücklich? Sich gegenseitig zuhören und verstehen im Austausch über ein Bilderbuch; Stimmt´s oder stinkt´s? Sprechen und zuhören Material kompakt:; Praxis Religion: Warum sind gerade an Ostern Ferien? (ab 1) Morgenkreis-Ideen zu Festen im christlichen Jahreskreis. Kurzserie: Mit „Giraffensprache“ Konflikte lösen. Einführung in die gewaltfreie Kommunikation (Teil 1); Deutsch als Zweitsprache; Geburtstag und Fasching in Deutschland; Digitale Medien in der Grundschule; Lernen im digitalen Klassenzimmer. Hybrider Unterricht an Grundschulen.
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Apps im Unterricht sinnvoll einsetzen
Suchen Sie Ideen für den Unterricht mit Tablets? Möchten Sie Apps sinnvoll für die Wissensvermittlung nutzen? Wir haben die Lösung – kompakt und einfach erklärt! Rechnen mit König der Mathematik®, Märchen kennenlernen mit Puppet Pals® oder ein Bilderbuch mit Book Creator® erstellen – Mit diesem E-Book bekommen Sie ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu den Fächern Mathematik, Deutsch, Sachunterricht und Musik an die Hand. Alle Einheiten zielen darauf ab, Apps als methodische Erweiterung zu betrachten und sie gewinnbringend einzusetzen. So binden Sie die Nutzung von Tablets selbstverständlich und kreativ in Ihren Fachunterricht ein. Mit Aufgaben zur Internetrecherche, zum Filmen und Präsentieren wird die Medienkompetenz der Kinder geschult und die Interaktion gefördert. Alle Unterrichtseinheiten sind mit bebilderten Anleitungen versehen und eignen sich sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene auf technischem Gebiet. Zusätzlich enthält das Material Tipps rund um Apps, die Sie im hektischen Schulalltag und in der Kommunikation mit den Grundschulkindern und deren Eltern nutzen können. Auch Themen wie technische Voraussetzungen, verschiedene Betriebssysteme, Regeln im Umgang mit Tablets und Gelingensbedingungen in der Schule kommen nicht zu kurz.
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transfer Forschung ↔ Schule Heft 6
Beiträge: Forschendes Lernen als Teil der Partizipationsförderung; Individualisiertes Lernen im Übergang Kindergarten-Schule; „Forscher spielen“ und mathematisches Beweisen in der Primarstufe; Forschendes Lernen auf Hochschul- und Unterrichtsebene beforschen; An Fragen wachsen – Forschendes Lernen in der technischen und ökonomischen Bildung; Das Fragen als Ausgangspunkt für Kompetenzerwerb in der Hochschullehre; Entrepreneurship Learning Gardens und forschendes Lernen; Inquiry und die Variablen-Kontroll-Strategie. Im Dialog: Forschendes Lernen, Dagmar Hilfert-Rüppell (TU Braunschweig) und Heike Wolter (Universität Regensburg) im Gespräch.
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Diklusion
Digitale Medien und Inklusion sind zwei umfangreiche Entwicklungsaufgaben für Schulen, die in diesem Themenheft zur „Diklusion“ zusammengeführt werden. Sie lernen assistive Technologien kennen. Darüber hinaus werden Szenarien zur Individualisierung des Unterrichts dargestellt sowie Formen der digitalen Kollaboration/Kooperation präsentiert. Erfahren Sie, welche Erfolgskriterien guter diklusiver Unterricht erfüllen muss, und wie Sie digitale Medien dabei unterstützen, alle Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu erreichen.
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Haptische Zugriffe auf Gegenstände – eine Chance für historisches Lernen?
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden – häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung – immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die Auseinandersetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerk-samkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des „Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens“ für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren. Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktiker*innen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
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LearningApps im Französischunterricht
Kleine schüleraktivierende Übungsbausteine lockern den Unterricht auf, ermöglichen Selbststeuerung und Individualisierung und können einen interessanten Mehrwert für den Unterricht darstellen. Die kostenlose Internetseite www.learningapps.org stellt dafür nach dem Baukasten-Prinzip eine Vielzahl von Vorlagen zur Verfügung, die sich äußerst einfach und zeitökonomisch mit konkreten Inhalten füllen lassen. Die Einarbeitungszeit ist denkbar gering, wie auch das eigene Einführungsvideo demonstriert. Die Bausteine lassen sich flexibel für alle Endgeräte nutzen. Sie eignen sich in besonderer Weise für den Fremdsprachenunterricht an allen Schularten und werden von Fremdsprachenlehrern weltweit erstellt und bereitgestellt. (Aufbaustufe,Grundstufe,Lernjahr 1,Lernjahr 2,Lernjahr 3,Lernjahr 4,Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7,Übergreifend)
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