Unterrichtsmaterialien Lern- und Arbeitstechniken: Ganze Werke Seite 1/1
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Didaktik & Methodik
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Stressbewältigung durch Achtsamkeit
Immer mehr Menschen leiden unter Stress. Diese Einheit aktiviert die Lernenden zur Auseinandersetzung mit den Ursachen für Stress. Sie bringt ihnen die Wirkung von Achtsamkeit näher und lädt dazu ein, die eigene Wahrnehmung zu erforschen und aktuelle Trends kritisch zu hinterfragen. Zusätzlich erhalten die Lernenden praktische Übungen, die sie in pädagogischen Berufen einsetzen können. Den Einsatz der Übungen reflektieren sie begleitend in einem Portfolio.
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Achtsam durchs Schuljahr
Schneller, höher, weiter: Schon Kinder und Jugendliche fühlen sich gestresst: Musizieren, Sport treiben, Freundschaften pflegen – und nebenbei noch den schulischen Anforderungen gerecht werden. Nicht selten setzen zu hohe Erwartungen sie bereits in jungen Jahren unter Druck. Dabei kommt der Gedanke an sich selbst häufig zu kurz. Wie gelingt es, achtsamer durch den Schulalltag zu gehen? Wie finden wir in Stresssituationen wieder zu uns selbst? Ziel ist es zu lernen, Krisen künftig erfolgreich zu meistern und einen Weg ins Leben zurückzufinden. Im Fokus dieser Einheit steht das wertfreie Wahrnehmen eigener Empfindungen und die Stärkung von Empathie und Resilienz. Die Lernenden gestalten einen Kalender mit Impulsen, wie es künftig gelingen kann, gut auf sich und andere zu achten.
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Digitale Kalenderverwaltung
Ein Kalender ist nach wie vor das wichtigste Planungsmittel im Schulalltag. Egal, ob für Klassen, Lehrkräfte oder die Schulleitung und -verwaltung. Wir alle benötigen Orientierung, da ansonsten die Flut an offiziellen und informellen Terminen über das Schuljahr hinweg nicht mehr zu überblicken ist. Eine saubere Kalenderführung erleichtert den Arbeitsalltag von Schulleitungen, lässt diese produk-tiver arbeiten und effektiv Zeit einsparen. Der vorliegende Beitrag gibt Ihnen Vorschläge und Impulse, wie Sie Ihre Terminverwaltung optimieren und die Zusammenarbeit im Team maßgeblich vereinfachen können.
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Effizient Aufgaben erledigen
Die digitale To-do-Liste ist neben dem digitalen Eingangskorb und dem digitalen Kalender eines der Bestandteile des „3-Werkzeuge-Prinzips“. Der Artikel „Digitales Selbstmanagement“ zeigt die Grundlagen und Methoden für die digitale Aufgabenverwaltung auf. Der vorliegende Beitrag gibt zusätzliche Tipps und stellt einen konkreten Workflow vor. Mit dem Inhalt von beiden Aufsätzen sind Sie perfekt auf die tägliche Arbeit in der Schule vorbereitet.
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Digitales Selbstmanagement
Fokussiertes Arbeiten ist in der schnelllebigen Zeit der digitalen Transformation ein Schlüssel zum Erfolg. Digitale Helfer in Form von Apps oder anderweitiger Software sind zwar massenhaft verfüg-bar, können den Nutzer jedoch schnell überfordern. Dabei sollen sie eigentlich das Gegenteil bewirken. Der Artikel stellt die Vorzüge eines digitalen Selbstmanagementsystems vor und nutzt dazu einen einfachen Grundsatz. Mit der Anwendung des 3-Werkzeuge-Prinzips gelingt es Ihnen, den Arbeits-tag bestmöglich zu strukturieren und effizient zu arbeiten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Die 7 Faktoren von Resilienz
Wie Sie in der Praxis Ihre Schülerinnen und Schüler bestärken, Eigenverantwortung, Optimismus, Selbstregulierung & Co. zu trainieren
Gesamtwerk
Diklusion: digitale Tools in inklusiven Lernsettings
Was ist Diklusion? In diesem Artikel lernen Sie die theoretischen Grundlagen des Lehrens zu diklusiven Zwecken kennen. Sie erhalten zahlreiche Beispiele aus der Praxis: vielseitige Impulse zur Feststellung des Lernstands anhand präventiver und/oder lernprozessbegleitender Diagnostik sowie Anregungen zur Unterrichtsvor- und -nachbereitung mit digitaler Software. Erfahren Sie darüber hinaus, wie Sie effizient differenzieren und individualisieren und dabei digitale Tools ganz selbstverständlich in Ihren Unterricht integrieren.
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Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
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"Ihre Zeit ist eine kostbare Reserve" - Tipps zum Aufgaben- und Zeitmanagement
Wer wünscht sich nicht, Zeit zu haben, um effizienter arbeiten zu können? Der Tag hat für viele zu wenig Stunden. In diesem Kurzbeitrag wird die Herausforderung untersucht, beinahe unbegrenzte Aufgaben in begrenzter Zeit zu erledigen. Zugleich werden Strategien beleuchtet, die neuen Schulleiterinnen und Schulleitern helfen können, dieses Problem zu bewältigen. Der Beitrag wird auch zeigen, wie diese Strategien ein weiteres Problem aufdecken – das der Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben, von persönlicher und beruflicher Zeit.
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Work-Life-Balance im Griff
Sie als Lehrkraft haben sich für einen vielseitigen und verantwortungsvollen Beruf entschieden, der aber auch mit hohen emotionalen Belastungen einhergeht. In Ihrem Alltag müssen Sie eine Vielzahl verschiedener Aufgaben bewältigen, die Sie auch mit nach Hause nehmen. Eine Abgrenzung zwischen Privat- und Berufsleben fällt hier oft schwer. Psychische Erkrankungen sind im Lehrerberuf weit verbreitet und immer mehr Lehrkräfte scheiden vor dem Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus dem Schuldienst aus. Wie können Sie es schaffen, Privat- und Berufsleben gekonnt voneinander abzugrenzen, um möglichst lange gesund zu bleiben und Spaß am (Schul-)Leben zu haben? In diesem Beitrag erhalten Sie 10 Tipps zum Aufbau einer gesunden Work-Life-Balance.
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32 Strategien für die Einführung neuer Themen – Die Methodenkompetenz optimieren
Die vordringliche Aufgabe der Lehrkräfte ist es, Schüler und Schülerinnen zu motivieren, sich für neue Themen und Inhalte zu interessieren. Möglicherweise beginnen Lehrkräfte mit einem kurzen Lehrervortrag oder sie verwenden den Ansatz des entdeckenden Lernens. Vielleicht wird auch schriftliches Material eingesetzt, um das Lernen zu initiieren. Dieser Beitrag bietet Ihnen 32 Strategien dafür an, die anhand kurzer Beschreibungen und vieler Beispiele erläutert werden. So können Sie die Strategien direkt in Ihrem Unterricht ausprobieren.
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Nachhaltiges Lernen im 45-Minuten-Rhythmus? –
Scheinbar naturgesetzlich ist die Unterrichtsorganisation im endlosen 45-Minuten-Rhythmus. Doch macht das Sinn? Können im 45-Minuten-Takt Binnendifferenzierung, individuelles Lernen und alternative Lernformen ausreichend berücksichtigt werden? In diesem Beitrag werden Möglichkeiten zur Umstrukturierung des Zeitrahmens von Unterrichtseinheiten vorgestellt. Welche Möglichkeiten Sie haben, den Unterricht in der gesamten Schule umzustrukturieren oder im Kleinen erste Veränderungen vorzunehmen, wird anhand zahlreicher Beispiele erläutert.
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Selbstgesteuertes Lernen
Entwickeln Sie den Unterricht im Bereich des selbstgesteuerten Lernens weiter, indem Sie sich zusammen mit dem Kollegium zunächst Unterrichtsroutinen bewusst machen und ein gemeinsames Verständnis von selbstgesteuertem Lernen schaffen. Anschließend gilt es, neue, verbindliche Elemente festzulegen, klar definierte Rahmenbedingungen zur konkreten Umsetzung zu schaffen und transparent zu machen. Wie Sie die Umsetzung und Verankerung der Neuerungen systemisch absichern, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Lernen lernen – mit freier Zeiteinteilung zum individuellen Erfolg
Die Individualisierung des Unterrichts schreitet mit vielfältigen didaktischen Konzepten voran. Nur so können die Schulen der immer größer werdenden Vielfalt gerecht werden. Neben kooperativen Lernformen und handlungsorientierten Konzepten bieten vor allem selbständige Lernformen gute Möglichkeiten für die Schüler, auf ihrem individuellen Lernniveau Fortschritte zu erzielen. Um dabei zu guten Ergebnissen zu gelangen, ist es jedoch von entscheidender Bedeutung, dass die Schüler über Schlüsselkompetenzen für selbständiges Lernen verfügen. Neben der realistischen Selbsteinschätzung ist die freie Zeiteinteilung einer dieser Schlüsselkompetenzen. Der Beitrag liefert Materialien und Vorschläge, mit denen Sie Schüler dabei unterstützen, ihre Zeit selbstverantwortlich einzuteilen.
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Kompetenzerwerb, Teil 2
Jede Lehrkraft weiß, dass es offensichtlich nicht ausreicht, den Lernenden Material zu präsentieren, es zu erarbeiten und dabei zu belassen. Sie müssen den Schülerinnen und Schülern helfen, über die Erarbeitung hinaus Kompetenzen durch Übung zu erwerben. Wie können Sie diese sehr komplexe Aufgabe bewältigen? Auch dieser 2. Teil zum Thema Übungen im Unterricht bietet Strategien zur Förderung des Kompetenzerwerbs. Dabei geht es in diesem Beitrag um das Üben in Einzel- und Kleingruppenformaten.
Gesamtwerk
Ich sehe was ...
Informationen über Ihre Schülerinnen und Schüler sowie Ressourcen in Ihrer Klasse sind Schätze, die Sie finden und bergen müssen, wenn Sie den Unterricht, die Förderung und die Klassengemeinschaft darauf aufbauen wollen. Ein Weg, diese Schätze zu entdecken, ist die strukturierte Beobachtung. In diesem Beitrag lernen Sie Beobachten als Methode kennen, um in einer heterogenen Lerngruppe Ressourcen von Schülerinnen und Schülern aufzudecken und für die individuelle Förderung zu nutzen, indem Sie Verhalten beschreiben und Beschreibungen deuten.
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Menschenbild und Lerndisposition
Merken, auswendig lernen, pauken, büffeln: Die Anzahl der Synonyme zeigt, wie wichtig „Lernen“ ist - für Schule, Studium und Beruf. Wir lernen lebenslang. Umso wichtiger ist es, sich damit auseinanderzusetzen, wie Lernen geschieht, Problemlösen gelingt und unser Gedächtnis funktioniert.
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Stress war gestern
Der gestresste Schüler ist immer wieder in aller Munde, sogar das Wort „ausgebrannt“ hört man in diesem Zusammenhang. Die Reize sowie die gestiegenen Anforderungen aus Gesellschaft und Wirtschaft erfordern besondere Kompetenzen bei den Jugendlichen. Diese sollen in dem vorliegenden Unterrichtsmaterial geschult werden. Die Schule ist ein hervorragender Ort, um Techniken und Gewohnheiten zu schulen und die im Beruf so wichtigen Kompetenzen im Umgang mit Stress und Belastungen zu vermitteln.
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Migration und Trauma
Kinder mit Fluchtbiografie haben in ihrer alten Heimat und auf dem Weg nach Deutschland oft Schlimmes erlebt, viele sind traumatisiert. Ein sensibler Umgang mit Traumatisierung ist daher wichtig. Wir stellen Ihnen Grundlagen zu Traumata, ihren Symptomen und möglichen Folgen vor und zeigen Interventionsmöglichkeiten auf.
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Kinder mit Downsyndrom unterrichten
Sie bereiten sich auf den Unterricht mit einer Schülerin oder einem Schüler mit Downsyndrom oder anderen großen Lernschwierigkeiten vor. Im Beitrag erfahren Sie, wie Sie sich gemeinsam mit einer Sonderpädagogin, einem Schulhelfer vorbereiten, den Unterricht für die Klasse planen und was Sie speziell für das Kind mit besonderem Förderbedarf beachten sollten.
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So behältst du deine Ausgaben im Blick - wir führen ein Haushaltsbuch mit Excel
Jeden Monat entstehen Kosten für Miete, Strom, Versicherungen, Lebensmittel, Kleidung und vieles mehr. Wie kann man da den Überblick über seine Finanzen behalten? Ein Haushaltsbuch hilft, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben im Blick zu behalten. In dieser Unterrichtseinheit führen Ihre Schüler ein Haushaltsbuch mit Excel. Sie berechnen Summen, sortieren Kosten und erstellen ein Säulendiagramm. So üben sie nicht nur den Umgang mit dem Tabellenkalkulationsprogramm, sondern erfahren auch, wie es gelingt, dass der Kontostand am Monatsende nicht ins Minus rutscht.
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Wenn Schweigen nicht Gold ist
Mutisten können sich je nach Entwicklungsstand und Therapieverlauf (noch) gar nicht oder nur sehr eingeschränkt am mündlichen Unterricht und an der sozialen Interaktion beteiligen. Aufgrund dieser Form der "Behinderung" und unsichtbaren Lernbarriere(n), gibt es u. a. einen Anspruch auf Hilfs- und Unterstützungsleitungen in Form von Nachteilsausgleich. Hier sind Sie für die rechtliche, systemisch sowie pädagogisch notwendige Realisierung von Nachteilsausgleichen gefragt. Im Beitrag erfahren Sie, was Mutismus ist, welchen Zweck Nachteilsausgleiche für Mutisten erfüllen und wie der Nachteilsausgleich gestaltet werden kann.
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Nicht alle Sinne beisammen?
Eine intakte Wahrnehmungsstruktur ist Grundvoraussetzung für schulische Lernerfolge. Störungen verursachen massive Lernprobleme, sind aber nicht immer direkt erkennbar. Lesen Sie, welche Störungen der Wahrnehmung gehäuft auftauchen, welche Auswirkungen sie auf das Lernen haben und welche Hilfen Sie im Unterricht anbieten können, um besser auf die Bedürfnisse wahrnehmungsgestörter Kinder eingehen zu können.
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Mit vereinten Kräften zum Erfolg!
Förderkonferenzen sind ein wirksamer Ansatz, mit dem Kinder, die unter erschwerten Bedingungen leben und lernen, effektiv unterstützt werden. Lesen Sie, was eine Förderkonferenz ist und was Sie bei Vorbereitung, Ablauf und Nachbereitung der Förderkonferenz unterstützen kann.
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Besondere Kinder
Die Schule ist bereit, Kinder mit erhöhtem Förderbedarf aufzunehmen. Nun kommen die ersten Eltern auf die Schule zu. Was wollen Eltern wissen? Welche Formalien sind zu beachten? Wie können Abläufe erleichtert werden?
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