Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Schritt für Schritt zum guten Religionsunterricht
Religionsunterricht: gut geplant, kompetent durchgeführt; Religionslehrerinnen und -lehrer beziehen als Vertreter einer Religionsgemeinschaft authentisch Position. In der Schule haben sie die Aufgabe, zwischen heutiger Lebenswelt und religiöser Tradition zu vermitteln. Dies gelingt nicht von selbst. Gute Planung, kompetente Durchführung und kritische Reflexion sind die Schritte zu erfolgreichem Unterricht. Und die wollen gelernt sein. Dieser Praxisband liefert Ihnen systematisch die wichtigsten Bausteine für die Planung, Durchführung und Reflexion von Religionsunterricht. Zugleich greift er zentrale didaktische Dimensionen wie Kompetenzorientierung und Heterogenitätssensibilität als Querschnittsthemen auf. Alle Kapitel berücksichtigen aktuelle fachdidaktische Erkenntnisse sowie Lehrplanvorgaben für schüler- und kompetenzorientierten Unterricht. Im Fokus stehen dabei: Aufgaben und Ziele des Religionsunterrichts; Unterrichtsreihen sach- und schülergerecht planen; Unterrichtsstunden intentional aufbauen; Unterrichtsphasen begründet gestalten; Aufgaben passgenau konzipieren; Lernerfolg überprüfen; Unterricht kritisch reflektieren; Methoden zielführend einsetzen; Unterrichtsbesuche und Prüfungen vorbereiten; Der Praxisband richtet sich an Studierende, Referendare und Berufsanfänger im Religionsunterricht in allen Schulformen und Schultypen sowie an Lehrerfortbildner/innen.
Gesamtwerk
Lesen: Kultur und Kompetenz
Ist Lesen in einer Zeit der Bilderstorys und Sprachnachrichten immer noch so zentral, wie es Bildungsforschende nahelegen? Kein Zweifel, ohne ausreichende Lesekompetenz können Kinder in der Schule ihr Potenzial nicht ausschöpfen: Informationen und Lerninhalte werden als Texte angeboten, die gelesen, entschlüsselt und reproduziert werden müssen, egal in welchem Fach. Leseförderung bleibt demnach eine große Aufgabe der Grundschule. Wie Kinder auf dem Weg zum eigenständigen Lesen begleitet werden können, zeigen die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT. Dabei steht die Freude am Lesen stets im Vordergrund: Kinder, die ihre Lektüre aus einem breiten Angebot selbst auswählen können, lassen sich leichter auf ein Leseabenteuer ein. Wie wäre es mit Lese-Oasen an der Schule? Sie bieten eine gemütliche Atmosphäre, um in Geschichten einzutauchen. Auch digitale Tools können Anreize zur Beschäftigung mit Büchern schaffen. Die Zugänge zum Lesen sind vielfältig! Aus dem Inhalt: Lesen: Kultur und Kompetenz – Literale Eigenständigkeit entwickeln; Das Projekt LeseOasen: Förderung von Lesemotivation, Leseflüssigkeit und lesekulturellen Fähigkeiten; Ein Weg zur Leseautonomie: Wie aus kleinen Serienjunkies autonome Leserinnen und Leser werden (können); Digitale Lesehelfer: Produktive Zugänge zu Kinderliteratur mit der Book-Creator-App; „Gut in der Geschichte drin“: Formate und Rezeptionsweisen des digitalen Vorlesens; Mit Videos zum Lesen: Wie Videocasts oder Podcasts lesekulturelle Fähigkeiten aufbauen; „Und ganz am Ende, da ist auch was Witziges“: Was Kinder zu Büchern sagen; Die Buchauswahl begleiten: Ein didaktischer Wegweiser durch den Kinderliteraturdschungel; Mit Comics lesen lernen: Comic-Serien für den Aufbau von Lesestrategien nutzen; Wandel durch Kooperation? Schulische Lesekultur gemeinsam entwickeln; „Und dann flog aus Zeus‘ Hand ein Blitz“: Erfahrungen aus einem Praxissemester; Der Prinz mit der Trompete: Ideen für den Unterricht; Schulentwicklung per Wettbewerb? Ein Preis für alle Grundschulen; „Krieg ist wie Gewalt“: Wie in der Grundschule umgehen mit dem Thema Krieg?
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Bildungsmedien im wissenschaftlichen Diskurs
Die Bildungsmedienforschung ist eine relativ junge Forschungsrichtung, die ihre Wurzeln in der Schulbuchforschung hat. Erst im Zuge der Digitalisierung und Pädagogisierung vieler Lebensbereiche differenzierte und erweiterte sich das Angebot der Medien in Bildungskontexten erheblich, worauf in der Wissenschaft mit einer Erweiterung der Forschungsperspektiven reagiert wurde. Diese Transformation und Weiterentwicklung hin zur Bildungsmedienforschung hat Eva Matthes über mehr als zwanzig Jahre begleitet und aktiv mitgestaltet. Insbesondere diese Verdienste werden mit der vorliegenden Festschrift gewürdigt, die einen Einblick in den breiten und aspektreichen wissenschaftlichen Diskurs zu Bildungsmedien geben will. Diesen bilden die zahlreichen Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen ab, in denen sich die Autor*innen unter systematischen, historischen, didaktischen und weiteren Fragestellungen mit verschiedenen Bildungsmedien in ausgewählten Bildungskontexten auseinandersetzen.
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Micro-Teaching
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Einführung in die Trainingsmethode Micro-Teaching. Mit diesem Verfahren können Sie Ihr eigenes Unterrichten reflektieren und vor allem optimieren. Sie erfahren, was Micro-Teaching bedeutet und wie Sie die Methode konkret im Schulalltag anwenden. Ein Beobachtungsbogen erleichtert die direkte Umsetzung in die Praxis.
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Das Konzept Lebensqualität in der Heil- und Sonderpädagogik
Die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen herzustellen, zu sichern und zu verbessern stellt eine der zentralen Aufgaben der Heil- und Sonderpädagogik dar. Diese Arbeit analysiert kritisch, wie Lebensqualität als gerechtigkeitsförderndes Leitziel vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklungen von der Disziplin verhandelt und beforscht wird und legt überdies einen daran anknüpfenden Versuch vor, das herausgearbeitete und als problematisch einzuschätzende empirisch-subjektivistische Paradigma philosophisch anhand der Werke von Martha Nussbaum und Emmanuel Levinas zu erweitern. Dies gelingt, indem die Auseinandersetzung mit dem guten Leben und somit Lebensqualität entlang der Aporie von Gerechtigkeit aufgespannt wird. Damit zielt die Arbeit insgesamt darauf ab, einen differenztheoretischen Diskurs anzustoßen, der gerechtigkeitsfördernde Leitziele wie Lebensqualität in all ihrer Ambiguität und Komplexität würdigt und so insbesondere strenge empirische heil- und sonderpädagogische Forschung angesichts radikaler Differenz vor überhöhten Objektivitäts- und Wirksamkeitsansprüchen bewahrt.
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Schulgeschichten in der Lehrer:innenbildung
Kollektive Erinnerungsarbeit ist eine Forschungsmethode, die von Frigga Haug entwickelt wurde. Sie geht von der Annahme aus, dass Erinnerungen Konstruktionen sind, die im sozialen Geflecht entstehen und der Fülle des Erlebten ihre spezielle Bedeutung verleihen. Auch Erinnerungen an die Schulzeit unterliegen diesen Konstruktionen. Prüfungsangst, das lähmende Gefühl beschämt worden zu sein, die überraschende beschwingende Zuwendung von einer Lehrperson, die eigene Hilflosigkeit beim Beobachten von Gewalt – lässt man sich auf die Erinnerung an die eigene Schulzeit ein, dann reaktivieren sich auch die Emotionen. 31 kleine Szenen, die Erinnerungen an eine Situation in der Schule festhalten, bilden den Ausgangspunkt dieses Buches. In den Analysen der Erzählungen arbeiten die Autorinnen einige jener typischen Muster heraus, die den Lernverhältnissen in der Schule ihre Gestalt zu geben scheinen und führen aus, wie die Erinnerungsgeschichten für Professionalisierungsprozesse zukünftiger Lehrer:innen eingesetzt werden können.
Gesamtwerk
Basiswissen Aphasie
Wenn Sprache verloren geht: Was ist Aphasie, wie entsteht sie und welche Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gibt es aktuell? Dieses zukunftsweisende Grundlagenbuch bietet eine komprimierte Zusammenfassung neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse für die Diagnostik und evidenzbasierte Therapie bei aphasischen Sprachstörungen. Dabei liegt ein thematischer Schwerpunkt auf dem Einsatz von Digitalisierung, Teletherapie und nicht-invasiver Hirnstimulation. Onlinematerial zu Fallbeispielen und praxisnahen Wissensfragen zur Aphasie vervollständigen das Buch. Bitte verwenden Sie zum Öffnen das Passwort im Buch auf S. 111: https://testfragen.reinhardt-verlag.de/bilda-basiswissen-aphasie/.
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Schulpädagogik. Normen - Theorie - Empirie
Pädagogisches Handeln von Lehrkräften in der Schule ist gemäß der Kultusministerkonferenz durch die vier Kompetenzbereiche Unterrichten, Erziehen, Beurteilen und Beraten sowie Schule Innovieren gekennzeichnet. Nach einer Einführung in den Professionalitätsbegriff im Kontext der Lehrerbildung werden diese Kompetenzbereiche systematisch dargestellt. Die Darstellung integriert einerseits normative, theoretische und empirische Befunde und versucht andererseits konkrete wissenschaftsbasierte Handlungsperspektiven im beruflichen Alltag aufzuzeigen. Vielfältige Grafiken und Tabellen, ein umfangreiches Literaturverzeichnis sowie ein Sachregister unterstützen den Verständnisprozess. Das Studienbuch will Orientierung bieten für Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen, für Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen sowie für diejenigen, die in der zweiten Phase der Lehramtsausbildung als Ausbilderin oder Ausbilder tätig sind.
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Beteiligung – Demokratie praktizieren
Eine Aufgabe der Schule ist das Einüben ins Miteinander. Neben Lernenden gilt es auch, Lehrkräfte zu beteiligen. Agile Führung z.B. ist ein Mittel, das Schulleitungen entlastet und zur demokratischen Schulentwicklung beiträgt. Aus dem Inhalt: Steuerungsideologie aufgeben; Agile Führung als Reaktion auf Leitungsvakanz; Ganztagskräfte einbeziehen; Klassenrat als demokratische Keimzelle; Schülerpartizipation befördern und stärken; Personalrat als Co-Management; Kollegiale Führung in IT-Branche als Vorbild; Lehrkräfte als Repräsentanten der Schule; Modul "Schulrecht im Foktus": Elternkommunikation.
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Ich
Ein Klassenzimmer voll lauter kleiner, ich-zentrierter Heranwachsender, die meinen, die Welt kreist nur um sie - das mag vielen Lehrkräften bekannt vorkommen. Warum ein Heft zum Ich dennoch nicht fehlen darf, zeigt diese Ausgabe des Grundschulmagazins. Denn ein positives Selbstbild und Zutrauen in die eigene Person und das eigene Können sind wichtige Voraussetzungen eines guten Lebenswegs – auch in der Gemeinschaft. Selbstvertrauen und ein positives Selbstwertgefühl bilden ein gutes Fundament für die Zukunft von jungen Lernenden. Wie Kinder für ihren Lebensweg stark gemacht werden können und der Blick vom Ich auf das Du gerichtet werden kann, zeigen die Beiträge dieser Ausgabe zum Ich. Denn oft ist es herausfordernd, eigene Stärken zu schätzen und zu leben, wenn die anderen so viel großartiger erscheinen ... Gehen Sie mit Ihren Lernenden auf die Reise zum eigenen Ich und staunen Sie, welch unterschiedliche Formen das Ich annehmen kann. Dabei ist das Ich schon morgen ein anderes als heute und gestern. Aus dem Inhalt: Das Ich stärken; Ich-Bewusstsein und Selbstvertrauen entwickeln; Das Ich stärken - am Du wachsen; Was ist eigentlich schön? Kinder lernen, Nein zu sagen; Ich habe ein Recht auf …; Meine Zähne; Steig ein ins Karussell der Gefühle!; Leistungsbewertung; Hörspurgeschichten mit dem iPad.
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Classroom Management
Classroom Management beinhaltet mehr als bloße Regeln und Strukturen. Es geht auch darum, eine Haltung zu den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln, die geprägt ist von Vertrauen, die Sicherheit gibt und auf deren Basis sich erfolgreiches Lernen für alle Kinder und Jugendliche entwickeln lässt. Schule verändert sich, vieles wird infrage gestellt, Neues ausprobiert. Wegen der neuen Fragestellungen und Herausforderungen müssen Schwerpunkte anders gesetzt werden. Dabei ist es vor allem wichtig, konstruktive Beziehungen einzugehen, denn sie sind für Schülerinnen und Schüler ein wichtiger Bestandteil von gelingender Klassenführung. Allen Schülerinnen und Schülern tut es gut, wenn ihr Selbstwertgefühl gestärkt wird und Schule für sie einen verlässlichen Rahmen bietet. Hier können auch Regeln und Rituale ihren Stellenwert haben, besonders dann, wenn sie mit den Schülerinnen und Schülern zusammen entwickelt werden und Sie ihnen als Klassenleitung Partizipation ermöglichen. Die Beiträge dieser Ausgabe geben zu diesen Aspekten Impulse und Anregungen für Ihre Fragestellungen rund um das Thema Klassenführung. Aus dem Inhalt: Grenzen und Einflussmöglichkeiten von Classroom Management ausloten; Tools und Methoden für den Unterrichtsalltag; Kooperatives Lernen als Classroom Management; Classroom Management in inklusiven Lernumgebungen; Wie Schülerinnen und Schüler wieder Teil des Klassengefüges werden.
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Hierarchien
Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Hierarchien strukturieren unser Zusammenleben – auch in der Schule. Sie bieten Orientierung an klaren Strukturen, machen Entscheidungswege transparent und lassen Abläufe für alle Beteiligten verlässlich und vorhersehbar werden. In Verbindung mit dem Teamgedanken entsteht dann ein gutes Miteinander von Kollegium und Schulleitung. Aus dem Inhalt: Die Organisation Schule und ihre Hierarchien; Multiprofessionell gemeinsam zum Ziel – Erfolge im Team; Digitale Tools für Umfragen und Abstimmungen; Kreuzworträtsel aus dem Internet – auch zur Lernstandskontrolle; Text- und Medienkompetenz im Englischunterricht; Vom Runden zur Genauigkeit – ein Querschnittsthema in Mathe; Merkmale von Insekten – Versuche in Biologie; Flucht – Vertreibung – Kriegsgefangenschaft: Auswirkungen des Zweiten Weltkriegs; Formative Assessments in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Begleiten statt Benoten
Begleiten statt Benoten
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Elternkommunikation
Schulleitungen brauchen Rechtssicherheit. Schulrecht im Fokus will dazu beitragen. Elternarbeit gehört zu den wichtigen Bereichen der Arbeit in der Schule und ist mitunter ein juristisch schwieriges Feld. Ein Experte beantwortet zentrale Fragen zur Elternkommunikation.
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Handbuch Deutschunterricht
Einblicke in die aktuelle Deutschdidaktik mit Auswirkungen auf die Unterrichtspraxis; Deutschunterricht und Deutschdidaktik haben in den letzten Jahren einen erheblichen Wandel erfahren. Das gilt insbesondere für das Schreiben (einschließlich des Rechtschreibens) sowie für den Umgang mit Texten und Medien. Vor allem der mediale Wandel hat Konsequenzen für die Beschäftigung mit Sprache und Literatur. Das vorliegende Handbuch berücksichtigt die neuesten Ergebnisse aus den verschiedenen deutschdidaktischen Teildisziplinen, ihren Themen und Fragestellungen. Es umfasst 88 Beiträge zu allen Lernbereichen des Deutschunterrichts und zu ausgewählten lernbereichsübergreifenden Themen. Die von ausgewiesenen Expertinnen und Experten verfassten Beiträge geben in übersichtlicher und kompakter Form Einblicke in aktuelle deutschdidaktische Fragestellungen und verdeutlichen die entsprechenden Konsequenzen für die Unterrichtspraxis. Sie erhalten: einen schnellen Überblick über die Gegenstände des Lernens im Deutschunterricht, die damit verknüpften didaktisch-methodischen Konzeptionen und die Konsequenzen für die Gestaltung von sprachlichen und literarischen Lehr-Lern-Prozessen. Das Handbuch richtet sich an Lehrpersonen, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende des Faches Deutsch aller Schulformen, die Anregungen zur Planung und Reflexion des Deutschunterrichts suchen und über den aktuellen deutschdidaktischen Fachdiskurs informiert sein möchten.
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