Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Tippen, Wischen, Schieben
Sind digitale Medien auch für Grundschule geeignet? Was macht man eigentlich damit und wie kann man sie sinnvoll einsetzen? In diesem Beitrag erfahren Sie, warum digitale Medien einen Platz im Unterricht haben sollten, welche Einsatzmöglichkeiten sich dadurch eröffnen und wie Sie diese ohne Mehraufwand umsetzen können.
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Ich sehe nicht alles - Schüler mit Blindheit und Sehbehinderung fördern
Der Beitrag stellt Grundbegriffe rund um Blindheit und Sehbehinderung vor und behandelt wichtige Themen wie Unterricht, soziale Integration und Nachteilsausgleich.
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Das Klassenklima stärken an der Förderschule
Die besondere Bedeutung des Klassenklimas Ein gutes Klassenklima zeichnet sich durch positive soziale Kontakte, gegenseitige Unterstützung sowie ein Vertrauensverhältnis untereinander aus und hat einen enormen Einfluss auf das Wohlbefinden und das Lernen der Schüler. Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf haben häufig ein geringes Selbstwertgefühl und Schwierigkeiten bei der Konfliktbewältigung, was zu einer angespannten Atmosphäre in der Klasse führen und den Schülern das Lernen erschweren kann. Wie können Sie als Lehrkraft dazu beitragen, das Klassenklima zu stärken? Texte, Arbeitsmaterialien, Übungen und Spiele Im vorliegenden Band finden Sie eine Mischung aus theoretischen Hintergrundinformationen und praktischen Arbeitsmaterialien zur Stärkung des Klassenklimas. Die Hintergrundinformationen geben Ihnen als Lehrkraft einen Überblick über einzelne Aspekte des Themas. In den Arbeitsmaterialien geht es z.B. um die Gestaltung der Sitzordnung und um die Kommunikation untereinander. Zusätzlich gibt es Yoga- und Entspannungsübungen sowie Spielideen, die die Schüler dabei unterstützen sollen, Gefühle wahrzunehmen. Besonders praktisch: Im Zusatzmaterial befinden sich alle Arbeitsmaterialien auch in veränderbaren Word-Format!
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Wochenplan
Viele Schulen suchen nach Möglichkeiten zum Umgang mit heterogenen Lern-gruppen und nach einer Praxis mit Differenzierung und Individualisierung. Ich zeige auf, welche Potentiale dabei in der Arbeit mit Wochenplänen liegen. Wochen-planarbeit schreibt keinen verbindlichen Lernweg vor, sondern gibt Freiräume zu selbstgesteuerten Lernprozessen. „Schnellere“ müssen nicht auf „Langsamere“ warten, jeder kann seinem eigenen Lernrhythmus nachgehen. Das Buch wendet sich an Lehrer/innen, die Schüler/innen auf ihrem Weg zu selbstständigen Lernern motivieren und begleiten wollen. Es geht Fragen nach, wie: Was können Wochenpläne in diesem Kontext leisten? Welche Varianten gibt es? Wie kann der Unterricht mit Wochenplänen gestaltet werden?
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Fremdsprache Deutsch unterrichten
In diesem Band sind zu aktuellen Problemen der Vermittlung von Deutsch als Fremdsprache (DaF) bzw. als Zweitsprache (DaZ) methodische Vorgehensweisen zusammengestellt. Es geht also weniger darum, theoretische Fragestellungen zu entfalten. Es wird dargestellt, wie man bei der Unterrichtsplanung und Unterrichtsgestaltung auf die von der didaktischen Theorie identifizierten Lehr- und Lernprobleme methodisch reagieren kann. Letztere werden zusammenfassend skizziert, als einstimmende Theoriegerüste vor den konkret methodischen Fragestellungen.
Verwandte Themen
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Lehrerinnen und Lehrer erforschen ihren Unterricht
"Aktionsforschung ist die systematische Reflexion von Praktikern über ihr Handeln in der Absicht, es weiterzuentwickeln" (John Elliott). Durch die rasche wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung stellen sich neue Anforderungen an die Schule und den Unterricht. Dieser Band erleichtert den Bezug von der Forschung zur Unterrichts- und Schulentwicklung, um eingespielte Routinen des Lehrens und Lernens zu überdenken. Mit praktischen Verfahrensvorschlägen für die Unterrichtsentwicklung.
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Teaching and Learning English in the Digital Age
First of all, teaching and learning English in the digital age means using digital tools in TEFL classrooms. This introduction exemplifies how to implement them in a meaningful way in combination with reliable methods. A further important aspect of digitization is teaching and learning about media. Teachers have to create and deploy opportunities that allow students to develop a critical stance toward media in general and digital media in particular. This introduction to TEFL shows that the rapidly increasing influences of digitization lead to more internationalized and globalized science-based approaches to teaching and learning English. In this perspective, digitization offers an opportunity to rethink and reshape didactic concepts.
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Endlich Ruhe im Klassenzimmer
Leise Töne im Klassenzimmer Als Lehrkraft in der Grundschule wissen Sie es nur allzu gut: Ein konstant hoher Lärmpegel in der Klasse kostet Kraft und Nerven und ist nicht förderlich für die Konzentration. Mit den Methoden und Tipps dieses Bandes gelingt es Ihnen endlich, ein lernfreundliches und ruhiges Klima in Ihrer Klasse zu schaffen. Methoden für gutes Lernklima Der Band liefert Ihnen eine kurze, informative Einleitung mit Fakten zum Thema Lärm und Lautstärke in der Schule, verschiedene praxisorientierte Umsetzungsideen und Tipps zu Lärmreduzierung in Klassenzimmer und Schule sowie einfach einsetzbare Kopiervorlagen und Arbeitsblätter zum Thema. Spürbarer Erfolg Wenn Sie die vorgestellten Methoden und Tipps planvoll und systematisch in Ihren Unterrichtsalltag integrieren, indem Sie bestimmte Regeln, Rituale und Routinen in Ihrer Klasse einführen und auch Ihre eigene Lehrersprache verbessern, wird sich der Erfolg schnell einstellen. Die Themen: - Gesprächs- & Verhaltensregeln - Routinen & Rituale - Lehrersprache - Selbstbeobachtung & Belohnungssysteme - Stilleübungen & "Leisespiele" - Zuhörübungen - Lärm & Geräusche als Unterrichtsthema - Tipps für den Sportunterricht - Leises Verhalten im Schulhaus - Hörrallye durch die Schule - Schulweite Themenwoche - Monatsmotto "Zuhören" - Leisetraining
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Unterricht sehen, analysieren, gestalten
Unterrichtsprinzipien sind leitend für die Gestaltung von Unterricht. Sie gelten überfachlich für alle Unterrichtsbereiche und bestimmen die Lehr-Lernverfahren, mit denen Inhalte dargestellt und vermittelt werden. Sie werden somit zur Planung, Durchführung, Auswertung und Legitimation von Unterricht herangezogen. Ewald Kiel und die anderen Autoren führen ein in die Prinzipien der Strukturierung, Motivation, Differenzierung, Veranschaulichung, Kreativitätsförderung und Übung. Die Erarbeitung der Unterrichtsprinzipien erfolgt zum einen mittels theoretischer Einführungen, zum anderen mittels Videoanalysen. Hierfür stehen online Filmsequenzen zu jedem Unterrichtsprinzip bereit. Verschiedene beigefügte Aufgabenstellungen ermöglichen ein eigenständiges und selbsttätiges Lernen. Dieses Studienbuch richtet sich an Lehramtsstudierende aller Fachrichtungen sowie Dozierende in pädagogischen und fachdidaktischen Studienbereichen.
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Machen Unterschiede Unterschiede?
In einigen Bundesländern ist das Angebot katholischen Religionsunterrichts in konfessionell gemischten Lerngruppen bereits gängige Praxis. Gegenstand religionspädagogischer Forschung war es bislang dagegen kaum. Was ist angesichts der heterogenen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterricht – auch an pluralitätssensibler religiöser Bildung – umsetzbar? Und: Was wird vielleicht erst unter diesen Bedingungen möglich gemacht? Die Klärung dieser Fragen steht im Zentrum der empirischen Studie, die das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main im Auftrag des Bistums Mainz im Primarbereich durchführte. Das Buch präsentiert die zentralen Ergebnisse der Forschung und ordnet sie in ihren schulischen und religionspädagogischen Zusammenhang ein. Zu Beginn zeichnen die Autoren die wechselvolle Geschichte des Religionsunterrichts nach. Es folgen empirische Einsichten – solche, die aus der einschlägigen Forschung im deutschsprachigen Raum gewonnen werden, und daran anschließend jene, die aus der neuen Studie hervorgehen. Abschließend werden Perspektiven für einen zukunftsfähigen konfessionellen Religionsunterricht abgeleitet und skizziert.
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Die Kunst des unglücklichen Lehrens
Wer würde als Pädagoge nicht manchmal an seinem Beruf zweifeln: Der Rahmenplan setzt Grenzen, Schüler und Eltern kosten jede Menge Nerven, Veränderungen scheinen illusorisch. Wer jedoch unter den bestehenden Bedingungen seine Perspektive verändert, wird neue Möglichkeiten zur Interaktion entdecken – und verändert letztendlich auch das System, unter dem er leidet. Detlef Scholz lädt Lehrer dazu ein, einen Schritt zurückzutreten und einen selbstironischen Blick auf die eigenen Gewohnheiten und Muster zu werfen – auf die eigene „Kunst des unglücklichen Lehrens“. In Fallbeispielen eröffnet er durch wechselnde Perspektiven den Blick auf die möglichen „guten Gründe“ für das Verhalten der anderen. Diese „Brille“ sowie einfache Übungen und Tipps zur Selbstbefragung machen den Perspektivenwechsel fast zum Selbstläufer. So lässt sich der Spielraum, den der Rahmen des Systems bietet, nutzen und erweitern und eine für beide Seiten entspanntere Lernatmosphäre schaffen. Im Vordergrund stehen dabei die Freude am Beruf sowie die Kompetenzentwicklung der Schüler.
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Handeln im Sachunterricht
Handlungsorientierung ist ein wichtiges Merkmal eines kompetenzorientierten Sachunterrichts und ein bedeutendes, allerdings wenig konturscharfes Konzept seiner Didaktik. Mit dem Band wird das Ziel verfolgt, theoretisch und empirisch abgesichertes Wissen über Handeln in Bezug auf den Sachunterricht der Grundschule sowie dessen Konsequenzen für die Aus- und Fortbildung der Lehrerinnen und Lehrer zu erfassen und zu diskutieren. Dazu werden konzeptionelle Begründungen und empirische Befunde vorgestellt, die dazu beitragen sollen, sowohl die Konzepte Handlung und Handlungsorientierung theoretisch zu schärfen als auch Anregungen für die Gestaltung eines handlungsorientierten Sachunterrichts zu geben.
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Multiprofessionelle Kooperation
Multiprofessionelle Kooperation ist notwendig, um die Expertise von Einzelschulen zu ergänzen. Und das umso mehr, als Ganztagsbetrieb und Inklusion neue Anforderungen stellen. Aber wie kann diese Zusammenarbeit mit Partnern inner- und außerhalb der Schule gelingen? Wie werden aus teils Fremden echte Teams? Das Heft gibt Anregungen aus der Praxis und blickt dazu auch ins Ausland. Aus dem Inhalt: Bedingungen und Typen multiprofessioneller Kooperation; Wer wie an schwedischen Schulen zusammenarbeitet; Schulassistenz integrieren; Heterognität der Lernenden braucht Heterogenität im Team; Schul(neu-)bau gemeinsam systematisch planen; Werkstatt: Arbeit mit "diversen" Teams
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Handschreiben
Schreiben mit der Hand ist Ausdruck einer Person. Schreiben ist Teil eines kreativen Prozesses. Schreiben kann mühsam sein. In jedem Fall muss Schreiben gelernt werden, bis der Schreiber oder die Schreiberin sagen kann: Ich kann‘s. In dieser Ausgabe von DIE GRUNDSCHULEITSCHRIFT geht es um den Aneignungsprozess des Schreibenlernens mit seinen didaktischen Möglichkeiten im aktuellen Lernverständnis der Grundschule. Wie immer finden Sie neben aktuellen didaktisch-methodischen Informationen vielfältige Anregungen zur Gestaltung Ihres Unterrichts sowie zur Beobachtung und Begleitung von individuellen Lernwegen. Als Material finden Sie dieses Mal „Ein Rucksack voller Sand“ von Elisabeth Steinkellner und Michael Roher. Hinter diesem geheimnisvollen Titel verbirgt sich eine wundervolle Geschichte von Fernweh und Heimat, von Zuhause und der weiten Welt. Begeben Sie sich gemeinsam mit Ihrer Klasse und der kleinen Paula auf eine abenteuer- und erkenntnisreiche Reise. Das Lesebegleitheft unterstützt Sie darin.
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Erlebnispädagogik und Schule
Wie können erlebnispädagogische Methoden nachhaltig in den Schulalltag integriert werden? Und wie kann die Diversität der Klassen dabei sinnvoll berücksichtigt werden? Welche Rolle übernimmt die Lehrkraft im Prozess? Wenn der Ausflug oder die Klassenreise mit Highlights wie Floßbau, Klettern und Interaktionsaufgaben vorbei ist, besteht oftmals die Frage, was davon für Unterricht und Schule bleibt. Die erfahrene Trainerin Katrin Germonprez zeigt anhand vielfältiger Übungen und Beispiele, wie die nachhaltige Integration von Erlebnissen in den schulischen Kontext gelingt. Praktische Tipps und Erfahrungsberichte geben zudem Hinweise, wie Diversität und Vielfalt erlebnispädagogisch thematisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Selbstreflexion gelegt. Übungen und Hintergrundwissen helfen, die eigene Rolle als pädagogische Fachkraft zu verstehen, zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Katrin Germonprez studierte in Berlin Sportwissenschaft und Politikwissenschaft auf Lehramt. Heute ist sie als freiberufliche Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Projekten zur Gesundheits- und Bewegungsförderung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Erlebnispädagogik, Gender, Diversity, Inklusion, Partizipation sowie Stadt- und Bewegungsraumentwicklung.
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