Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Soziale Arbeit mit Geflüchteten
Flucht und Soziale Arbeit: Die Themen „Flucht und Migration“ sind historisch und gegenwärtig eng verknüpft mit professioneller Sozialer Arbeit. Das Lehrbuch diskutiert rassismuskritische Ansatz- und Diskussionspunkte der Sozialen Arbeit im Umgang mit Thema Flucht und macht Vorschläge zu einem professionellen ethisch basierten und damit mandatskonformen Umgang mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit. Rassismuskritisch, Professionell, Menschenrechtsorientiert umgehen mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit - dieses Buch erklärt praxisorientiert und fundiert, wie das gelingen kann.
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Handbuch E-Learning
Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen. Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung. Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben. Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Inklusion: Ganz oder gar nicht
Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? "Geht" Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion "krankt" und wie sie gelingen kann.Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme. Nach der Bruchlandung solcher "Inklusion light" braucht es dringend die Strategie einer "Inklusion 3.0", die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management., Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder – eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich – als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im "inklusiven" Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).
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Supervision und Intervision
Implementieren Sie eine Kultur des offenen Austauschs in einer Supervision. Sie können damit eine Förderung des Gedankenaustausches im Kollegium erreichen, Anregungen zur Selbstreflektion erhalten und die eigene Handlungsfähigkeit erweitern.
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Mit Eltern kooperieren
Außer den Unterrichtsinhalten und den Schülerinnen und Schülern selbst ist für Lehrkräfte auch das Zusammenspiel mit den Eltern eine wichtige Komponente im Schulleben. Ist hier ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, sind die Wege bei auftretenden Schwierigkeiten kurz, ist die Basis zur gemeinsamen Kooperation gelegt. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten die Voraussetzungen für gelingende Elternkooperation, die Frage, wie man einen offenen Dialog mit Empathie und Respekt (Helle Jensen) führt und lassen auch die Elternperspektive nicht außer Acht. Konkrete Beispiele zeigen, wie Schulen auch unter schwierigen Voraussetzungen Eltern zur Mitarbeit gewinnen können und welche Bedeutung z. B. Hausbesuche haben. Die Inhalte der Toolbox geben wertvolle Hinweise für Beratungsgespräche mit Eltern, bieten zwei Videos eines Elterngesprächs (Lehrerperspektive/Elternperspektive) sowie eine Elternbroschüre in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Türkisch.
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Lernen mit Videos
Erklärfilme im Internet scheinen dem klassischen Schulbuch zunehmend den Rang abzulaufen: Immer mehr Schülerinnen und Schüler nutzen vor allem die Videoplattform YouTube als eine Art kostenlose Nachhilfe – um sich den Unterrichtsstoff noch einmal erklären zu lassen, zum Lernen und Üben, zur Klausurvorbereitung. Lehrende, die überlegen, ihren Unterricht mithilfe von Videos zu gestalten, sollten dies aber nicht nur deshalb tun, weil die Clips unter Jugendlichen so beliebt sind. Damit aus Erklärvideos im Unterricht mehr werden kann als kurzweilige (und wenig nachhaltige) Abwechslung vom gewohnten Unterrichtsgeschehen, empfiehlt sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit ihrem didaktischen und pädagogischen Potenzial. Unsere Leserinnen und Leser erfahren also u.a., wie das Flipped-Classroom-Konzept das gewohnte Lernen auf den Kopf stellen und Lehrkräfte entlasten sowie Schülerinnen und Schüler zu mehr Eigenständigkeit verhelfen kann, wie Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernvideos drehen können und dass Experimente in den Naturwissenschaften so spannenden wie informativen Filmstoff hergeben, wie per Live-Videoübertragung des Unterrichtsgeschehens ans Krankenbett langfristige, krankheitsbedingte Fehlzeiten ausgeglichen werden können, und wie das Klassenzimmer sich mit geringem Aufwand in ein Filmset verwandeln lässt. Darüber hinaus geht es darum, woran man gelungene Erklärvideos erkennen kann, um ein Filmprojekt von und für Geflüchtete sowie um rechtliche Fragen und Stolpersteine. Außerdem werden die wichtigste Software für den Filmdreh und Videoplattformen zur Nutzung und Bereitstellung von Erklärvideos vorgestellt.
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KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
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Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
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Kommunikation in der Schule
Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit: Im schulischen Alltag ist sie unverzichtbares Werkzeug bei der Unterrichtsgestaltung und der Vermittlung von Lerninhalten aber auch beim Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten, Eltern und Lernenden. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Kommunikation in der Schule“ und legt dabei den Fokus auf relevante Aspekte der direkten interpersonalen Kommunikation (z.B. nonverbale Kommunikation, Gruppenkommunikation) und der medienvermittelten Kommunikation (z.B. im Rahmen von virtuellen Lernszenarien, Mobilkommunikation). Zusätzlich nimmt es aktuelle Themen wie Krisenkommunikation, Cyber-Mobbing in den Blick und bietet Praxisempfehlungen zur Unterrichtssituation und zum schulischen Alltag. Online-Material ergänzt das Buch um weitere Themen. Was ist Kommunikation? Was ist und wie lässt sich Kommunikations- und Medienkompetenz im Schulalltag vermitteln? Dieses Buch richtet sich an Studierende und Lehrende aller Schularten, die sich mit Grundlagen und Praxis von Kommunikation im Schulalltag befassen.
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Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe
Der Autor gibt einen Überblick über die professionellen Beiträge und Konzepte der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Er erläutert unter anderem verschiedene Hilfeformen, die in Anspruch genommen werden können, beschreibt wichtige Methoden sowie sozialethische und handlungstheoretische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Insbesondere Studierende erhalten damit einen guten Einblick in die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Für die 2. Auflage wurde das Studienbuch vollständig überarbeitet.
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Handbuch schulische Inklusion
Sozialwissenschaftlich und pädagogisch: Inklusion in der Schule. Das Handbuch stellt zentrale Diskurse und theoretische Grundlagen zur schulischen Inklusion aus einer sozialwissenschaftlich geprägten pädagogischen Perspektive dar. Es beschäftigt sich mit Fragen von Inklusion und Exklusion im Bildungsbereich und bietet eine Einführung in die Thematik wie auch eine Reflexionsfolie für die Praxis schulischer Inklusion. Ein Grundlagenwerk für alle, die im Bereich Schule arbeiten.
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Begleitest du noch oder lehrst du schon wieder?
Schülerorientierung, Projektunterricht, Kompetenzorientierung, Differenzierung, Individualisierung, Feedback, Steuerung, Instruktion, Konstruktion, Lernbegleitung, entdeckendes und gemeinsames Lernen – worauf kommt es beim Unterrichten wirklich an? Wie kann dafür gesorgt werden, dass Kinder oder Jugendlichen ihre Ziele erreichen?Michael Fröhlich nutzt die Metapher des Hausbaus, um anschaulich zu demonstrieren, was guten Unterricht ausmacht. Er unterscheidet Fundamente und Gerüste, tragende Balken mit Wänden, Fenstern und Decken – also Zimmer als zentrale Einheiten – sowie Dachterrassen mit den Ausblicken, die sie ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer, die guten Unterricht erteilen, leiten positiv und steuern das Lerngeschehen, indem sie Schülerinnen und Schüler individuell fördern und sie zur Teilhabe an der Auseinandersetzung mit unserer vielfältigen und heterogenen Welt befähigen und dazu, mit anderen Menschen und mit Differenzen umzugehen. Fröhlich zeigt Lernen als Fundament, passende Lernzugänge und Lernunterstützungen bei Aufgabenstellungen in konstruktiver Lernatmosphäre, selbsttätig und selbstwirksam Lernende. Unterrichtsphasen und funktionale Steuerungsarten erweisen sich als Gerüste, Problemorientierung und Kompetenzorientierung, aber auch Individualisierung und Inklusion als tragende Wände, die Ausblicke auf das erlauben, was hinter den Fenstern liegt.
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Schulsozialarbeit inklusive
Inwiefern stellt Inklusion eine Herausforderung für die Schulsozialarbeit dar? Welche Aufgaben hat die Schulsozialarbeit in diesem Kontext? Welchen konkreten Beitrag können die schulischen Akteure für die Gestaltung eines inklusiven Schulsystems leisten?Das Werkbuch »Schulsozialarbeit inklusive« stellt an zahlreichen Fällen und Materialien vor, was Schulsozialarbeit im Rahmen von Inklusion bedeutet und gibt Anregungen und Anstöße für die pädagogische Arbeit. Die Autorinnen fassen das Verständnis von Inklusion kompakt zusammen und beschreiben die Herausforderungen für die Schulsozialarbeit. Sowohl für das Selbststudium als auch für die Gruppen- bzw. Teamarbeit in der schulischen Praxis und die Aus- und Weiterbildung liefert das Buch differenzierte Inhalte mit entsprechenden Themen, Fragestellungen, Reflexionshilfen, Methodentipps, Aufgaben und Literaturverweisen. Christin Haude (M.A.) ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim. Themen wie Frühe Kindheit, Schulsozialarbeit, Chancengleichheit, Menschenrechte, Diversity und Inklusion gehören zu ihren Arbeits- und Interessenschwerpunkten.
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Unterrichten in der digitalen Welt
Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen? Was macht guten digitalen Unterricht aus? Wo sind Herausforderungen, aber auch Gelingensfaktoren? Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht. Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. Dirk Purz, ev. Theologe und Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, war fast 15 Jahre lang in der Gemeinde Gelsenkirchen-Schalke tätig, außerdem als Personalberater in der Ev. Kirche von Westfalen. Er ist systemischer Organisationsentwickler, Supervisor, Lehrcoach, PR-Referent und Lektor. Seit 2011 arbeitet er als Dozent am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen, wo er angehenden Lehrern und Lehrerinnen Grundlagen für digitalen Unterricht vermittelt.
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