Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Rote Karte für Nervensägen
Konfliktlösungsstrategien gegen Unterrichtsstörungen. Wie kommt es dazu, dass sich Schülerinnen und Schüler im Unterricht laut, frech, egozentrisch und rücksichtslos verhalten und damit Lehrerinnen und Lehrern das Unterrichten schwer machen? Die meisten Störenfriede reproduzieren in der Schule Verhaltensmuster, die sie in ihren Familien erlernt haben. Wenn Eltern bewährte Grundsätze der Erziehung nicht (mehr) bewusst sind, tut abgestimmte Erziehung not. Aber auch professionelle Pädagogen können Erziehungsirrtümern unterliegen! Das Buch von Gabriela Kreter bietet Denkmuster und Leitlinien für lösungsorientierte Verfahren an: schulpädagogisch professionelles Handeln, das auch die Zusammenarbeit mit den Eltern in den Blick nimmt. Erziehung gelingt, wenn Lehrkräfte und Eltern zusammenarbeiten. Das wäre der Königsweg!
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Leistung: ermöglichen & beurteilen
Lehrerinnen und Lehrer beurteilen die Leistungen ihrer Schülerinnen und Schüler jeden Schultag ganz selbstverständlich. Und dies wird auch sicherlich so bleiben. Allerdings ist diese Beurteilung, gerade bei der Notenvergabe, schon immer sehr umstritten und wird in Bezug auf Gerechtigkeit und Aussagekraft viel und kontrovers diskutiert. Das Jahresheft „Leistung: ermöglichen und beurteilen“ geht daher der Frage nach, welche wichtigen und aktuellen Entwicklungen sich im Bereich des Umgangs mit Schülerleistungen abzeichnen und was es heute bedeutet, als Lehrerin und Lehrer professionell damit umzugehen? Dabei werden Themen wie Kooperation, Individualisierung, Digitalität und auch die speziellen Vorgaben einzelner Fächer im Umgang mit Leistung in der Schule genauer betrachtet. Es wird deutlich: Über „Leistung“ lernt man viel, wenn man sich fragt, wie sie beurteilt werden kann; und mehr noch, wenn man sich fragt, wie sie ermöglicht werden kann. Diese Ausgabe des Jahresheftes bietet einen aktuellen und umfassenden Blick auf den Forschungsstand zu diesem Thema und zu Möglichkeiten der praktischen Umsetzung in Schule und Unterricht. Die Beilage zeigt mutmachende, innovative Beispiele aus Schulen, die sich auf den Weg gemacht haben, Leistung individuell und digital zu erfassen.
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Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
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Lernen neu leben
Lernen neu leben
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Erfolgreich unterrichten kompakt
Schwierigkeiten im Unterrichtsalltag bewältigen. Viele Lehramtsstudierende haben sich im Studium mit allgemeiner Didaktik, Fachdidaktik, Pädagogik, Soziologie und Psychologie auseinandergesetzt. Sie kennen Kriterien guten Unterrichts und die Grundlagen der Lehr-Lern-Forschung. Erfahrungen aus der Unterrichtsberatung zeigen jedoch, dass viele dieses theoretische Wissen nicht auf alle Situationen und Schwierigkeiten des praktischen Unterrichts anwenden können. Die Zielsetzung des Handbuches ist nicht die Fortführung empirischer Forschung. Vielmehr will es konkrete Hilfestellungen für die Ausbildung sowie den Alltagsunterricht von Lehrerinnen und Lehrern geben. In prägnant und zugänglich geschriebenen Artikeln werden alle relevanten Aspekte eines erfolgreichen Lehrerhandelns mithilfe illustrierender Fallbeispiele erläutert – und zwar so, dass Lehrerinnen und Lehrer damit unmittelbar ihren praktischen Unterricht verbessern können. Zur Vertiefung wird am Ende jedes Artikels auf relevante Fachliteratur verwiesen. Im Fokus stehen dabei folgende relevante Aspekte eines professionellen Lehrerhandelns: Unterrichtsplanung, Unterrichtsdurchführung, Gesprächsführung, personale Kompetenz, Reflexion. Das Handbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare sowie Berufsanfänger, die kompaktes Wissen anwendungsbezogen vermittelt bekommen möchten. Der Autor arbeitet seit vielen Jahren als Leiter eines Studienseminars in der Lehrkräfteausbildung. Durch diese Tätigkeit kennt er die Probleme vieler junger Lehrerinnen und Lehrer aus langjähriger Erfahrung.
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Einstellungen von Schulpraktikern zur schulischen Inklusion
Die Inklusion kann als ein supranationales Konzept zum Umgang mit Heterogenität verstanden werden, deren Implementation erhebliche Veränderungen im hiesigen Bildungs- und Erziehungswesen erfordert. Aus der Perspektive der Educational Governance kann mit Blick auf das angesprochene Reformanliegen festgehalten werden, dass Schulleitungen und Lehrkräfte in vielfältiger Weise Einfluss darauf nehmen, wie die Inklusion sowohl auf der Ebene der Einzelschule als auch im Rahmen des eigenen Unterrichts konkret ausgestaltet wird. In diesem Zusammenhang ist die Sichtweise weit verbreitet, dass das Handeln dieser Schulpraktiker auch dadurch beeinflusst wird, wie sie der schulischen Inklusion gegenüber eingestellt sind. Hier setzt die vorliegende Arbeit an, in der die inklusionsbezogenen Einstellungen von Schulpraktikern in den Blick genommen und einer quantitativ ausgerichteten empirischen Analyse unterzogen werden. Aufgezeigt wird unter anderem, ob und inwieweit das Verständnis der Schulleitungen und Lehrkräfte von Inklusion sowie die in ihrem arbeitsbezogenen Verhalten und Erleben zum Ausdruck kommenden Beanspruchungsverhältnisse mit ihren inklusionsbezogenen Einstellungen zusammenhängen.
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Implementation auf den Punkt gebracht
Viele Reformen im Bildungsbereich waren in der Vergangenheit nicht erfolgreich. Dieser Band zeigt auf, warum das so ist und bietet praxisnahe Hilfen zur erfolgreichen Implementation, also der Umsetzung von Programmen und Konzepten. Praxisbeispiele gelungener Implementation sowie eine Diagnosehilfe, die als Ausgangspunkt für Implementationsprogramme genutzt werden kann, runden die Publikation ab.
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Raus aus der Konsumentenhaltung
Auf dem Schulhof reden alle nur von TikTok, aber im Unterricht schalten sie ab? Lernen mit Digi-talSchoolStory macht junge Menschen von reinen Social Media-Konsumenten zu aktiven Gestaltern – im Netz, im Unterricht und in der Gesellschaft. Die Idee: Schülerinnen und Schüler entwickeln im Team aus dem Lernstoff Videos im Social Media-Format. Unterstützt werden sie von ihren Idolen aus TikTok und Instagram. Dabei erwerben sie über die Unterrichtsinhalte hinaus wertvolle soziale und methodische Kompetenzen, die sie in der digitalen Welt für ihren Lebens- und Arbeitsalltag benötigen, von agiler Zusammenarbeit bis zum Entwickeln einer selbstbewussten Haltung. Das alles gelingt mit dem Projekt DigitalSchoolStory. Wie Sie es in Ihren Unterricht integrieren und wie es den Unterricht nachhaltig verändert, erfahren Sie in diesem Artikel.
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Gerechte Schule
Damit Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und -verhältnissen gerechte Chancen auf Bildungserfolg haben, muss das Gesamtsystem Schule auf den Umgang mit Differenz ausgerichtet werden. Mithilfe des Anti-Bias-Ansatzes kann eine diskriminierungskritische Schulentwicklung gelingen. Das Buch bietet diskriminierungsspezifische Reflexions- und Handlungsimpulse, die die Schule als Gesamtsystem in den Blick nehmen. Auf Grundlage eines umfangreichen Erfahrungsschatzes und aktueller Forschungsergebnisse werden Strategien auf Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklungsebene beschrieben. Diese Strategien ermöglichen durch gemeinsames Nachdenken und Handeln, ausgrenzendes Verhalten zu erkennen und Bildungsbarrieren abzubauen. Konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit institutionellem Widerstand, Methoden des Veränderungsmanagements und der Anti-Bias-Arbeit machen das Buch zu einem Leitfaden für das praktische Handeln im schulischen Alltag.
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Konsum – Ernährung – Gesundheit
Die Autor*innen legen ein Konzept für eine wissenschaftlich fundierte, zeitgemäße Ernährungs- und Verbraucherbildung vor. Das Buch orientiert sich dabei an aktuellen und künftigen Herausforderungen für Individuen und Gesellschaft. Zehn Bildungsziele bieten didaktische Hinweise für Lehre und Unterricht an, die zu einer selbstbestimmten Gestaltung der privaten Lebensführung anregen. Die Bildungsziele umfassen u.a. die Bedeutung von Ressourcen, die Bedeutung von Konsumentscheidungen und ein Verständnis der Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung sowie von Körper, Essverhalten und Identität.
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Einführung in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung
Wie verändert sich die Wahrnehmung von Menschen, deren Sehvermögen beeinträchtigt ist und wie können diese Menschen am besten unterstützt werden? Dieses Lehrbuch führt systematisch und anschaulich in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung ein. Die Autorin gibt einen Überblick über physiologische, neurowissenschaftliche und kognitive Grundlagen des Sehens und schildert Ursachen, Entstehung, Formen und Epidemiologie von Sehbeeinträchtigungen. Hier gibt es pädagogische Ansätze von der Frühförderung über die Schulzeit bis hin zur Berufstätigkeit. Die Online-Ausgabe dieses Titels ist teilweise farbig dargestellt.
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Unterstützte Kommunikation
Menschen mit komplexen Kommunikationsbedürfnissen sind – wie alle anderen Menschen auch – grundlegend auf Beziehungen und Kommunikation angewiesen. Um sie in ihrer Kommunikation wirksam unterstützen zu können, schlägt dieses Buch eine Brücke zwischen Theorie, Empirie und unmittelbarer Praxis der Unterstützten Kommunikation. Im Fokus des Lehrbuches stehen dabei sowohl die Einzelpersonen mit ihren jeweiligen Kommunikationsbedürfnissen als auch deren gesamtes Umfeld. Die Autoren liefern fundiertes Wissen über Kommunikationsmodelle, Unterstützte Kommunikation, deren Anwendung und stellen praktische Hilfen für die Unterstützte Kommunikation vor. LeserInnen erfahren, wie Maßnahmen zur Kommunikationsunterstützung sinnvoll durchgeführt, begleitet, überprüft und dokumentiert werden können.
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Leitfaden Referendariat im Fach Gesellschaftswissenschaften
Der Leitfaden „Referendariat Gesellschaftswissenschaft“ weist erstmals einen eigenständigen theoretischen Rahmen für das Fach Gesellschaftswissenschaften aus. Er bildet somit eine hervorragende Grundlage für das Referendariat und für alle, die das Fach unterrichten. Alle Überlegungen werden an Unterrichtsbeispielen zum Thema Migration veranschaulicht. Er ist als Arbeitsbuch für die Nutzung im Schulalltag konzipiert. Verfasst wurde der Leitfaden von Expertinnen und Experten aus allen Phasen der Lehrkräftebildung, die sich im bundesweiten Netzwerk Fach Gesellschaftswissenschaften zusammengeschlossen haben.
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Das Fortbildungskonzept zur modernen Schule
Digitalisierung schülernah vermitteln: Nicht erst seit dem umstrittenen Thema Homeschooling ist das Thema Digitalisierung an Schulen in aller Munde. Sie als Lehrkraft sind mehr und mehr gefordert, den digitalen Wandel auch in Ihren Unterricht zu integrieren und Ihren Schüler*innen einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Inhalten zu vermitteln. Dieser Band bietet Ihnen das nötige Handwerkszeug. Praxiserprobte Methoden: In diesem Praxisleitfaden finden Sie Methoden und Anregungen für Ihren digitalen Unterricht. Alle Inhalte sind praxiserprobt und bieten Ihnen deshalb schülernahe Umsetzungsmöglichkeiten. So erhalten Sie zum Beispiel Erläuterungen zum Einsatz sinnvoller Apps im Unterricht und schaffen es, analoge und digitale Inhalte sinnvoll miteinander zu verknüpfen. Verständliche Wissensvermittlung: Der Band bietet Ihnen einen kompakten Überblick über Themen der Digitalisierung. Alle Inhalte sind auch für Laien gut verständlich aufbereitet, die Methoden eignen sich für alle Klassenstufen und Schulformen. Ob App, Scrum oder Kanban, nach der Lektüre dieses Bandes steht der Digitalisierung im Klassenraum nichts mehr im Wege. Inhaltliche Schwerpunkte: Digitalisierung; digitaler Unterricht; Apps; Scrum; Kanban; FreiDay.
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Digitales Lernen in der Förderschule
Durch die Nutzung digitaler Werkzeuge und Methoden im Unterricht bietet sich die Chance, den Schülerinnen und Schülern Kompetenzen zu vermitteln, die für ein Leben in der digitalisierten Welt wichtig sind. Außerdem lässt sich ein besonderes Maß an Individualisierung und Differenzierung erreichen. Dies ist für Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf besonders wichtig. Doch wie lassen sich digitale Lernprozesse im Unterricht einsetzen? Im vorliegenden Band werden verschiedene Beispiele vorgestellt, wie digitales Lernen in der Praxis umgesetzt werden kann. Die Lehrkraft kann zum Beispiel digitale Endgeräte für Präsentationen nutzen, Erklärvideos und digitale Bücher erstellen. Aber auch die Kinder und Jugendlichen selbst können mithilfe verschiedener Apps digitale Geschichten erzählen, musizieren und das Programmieren erlernen. Zu jedem Beispiel stellt der Band verschiedene Tools vor und wie diese im Unterricht sinnvoll eingesetzt werden können. So gestalten Sie einen aktiven und kreativen Unterricht und fördern die digitalen Kompetenzen Ihrer Schülerinnen und Schüler! Inhaltliche Schwerpunkte: E-Books mit Pages® auf dem iPad® erstellen; Musizieren mit Garageband®; Digitale Feedbacktools; Greenscreen-Aufnahmen; Anwendungsbeispiel für Sketchnotes.
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