Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Ankommen
Anzukommen an einem fremden Ort heißt, Andere und Anderes kennenzulernen, sich mit den Menschen auszutauschen, gewohnte kulturelle Verhaltensweisen anzupassen und neue zu erproben. Beide Seiten müssen aufeinander zu gehen, damit ein wirkliches Kennenlernen gelingen kann. In dieser Ausgabe mit dem Thema „Ankommen“ sind zahlreiche Projektbeispiele versammelt, die zeigen, dass das Spiel die ideale Methode ist, voneinander zu lernen und miteinander in Beziehung zu treten. Im Spiel können Kinder und Jugendliche risikolos Erfahrungen sammeln, diese umsetzen, sich zurechtfinden, Neues entdecken und quasi nebenbei den Wortschatz erweitern und die sprachlichen Fähigkeiten verbessern. Das Spiel eröffnet ein breites Feld an Erlebens- und Erfahrungsräumen. Aus dem Inhalt: Plan- und Aktionsspiel zum Thema Asyl; Kulturelle Verständigung durch Spiel; Gemeinsam spielen; Sprach- und Bewegungsspiele für jüngere Kinder; Willkommenskultur durch Spiel; Upcycling – mehr als Basteln; Sag mir deinen Namen; Das Heft enthält einen Spielbeihefter "Europa-Domino" sowie 16 Spielkarteikarten zum Heftthema.
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Didaktik und Inklusion
Kerstin Ziemen entwickelt die fünf Dimensionen der von ihr vorgelegten Mehrdimensionalen reflexiven Didaktik für inklusiven Unterricht. Die Eckpfeiler der Inklusion – Einstellung, Differenz(en) und Partizipation unter Berücksichtigung von Demokratie, Humanität und Solidarität – sind auf alle gesellschaftlichen Felder anwendbar. Im didaktischen Feld sind folgende fünf Dimensionen besonders wichtig: Dimension I umfasst Recht, Gesellschaft und Institution Schule. Auf Basis der UN-BRK besteht ein Anspruch auf Umsetzung der inklusiven Idee im schulischen Kontext; Dimension II betrachtet Rollen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten aller an Schule beteiligten Akteure. Kooperation und eine klare Rollenverteilung und damit die Festlegung von Verantwortungsbereichen sind unabdingbar; Dimension III reflektiert den didaktischen Gesamtprozess durch die Lehrpersonen und TeammitarbeiterInnen; Dimension IV kennzeichnet das Verhältnis zwischen den SchülerInnen und dem Lerngegenstand; Dimension V fokussiert die konkrete didaktische Gestaltung des Unterrichts, die notwendige innere Differenzierung und die zu berücksichtigenden zeitlichen und räumlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Planungshilfen für den Unterricht bieten Orientierung für die konkrete schulpraktische Umsetzung und runden den Band ab. Dr. Kerstin Ziemen ist Professorin für Pädagogik und Didaktik an der Universität zu Köln mit den Schwerpunkten geistige Behinderung, Inklusion, Didaktik, Schulentwicklung, soziale Situation von Eltern und Kindern mit Behinderungserfahrung, Kommunikation unter erschwerten Bedingungen. Sie ist Mitglied im Sachverständigenrat der Kinderhilfe, Gutachterin der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Projektleiterin des Portals »INKLUNET«.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Erlebnispädagogik und Schule
Wie können erlebnispädagogische Methoden nachhaltig in den Schulalltag integriert werden? Und wie kann die Diversität der Klassen dabei sinnvoll berücksichtigt werden? Welche Rolle übernimmt die Lehrkraft im Prozess? Wenn der Ausflug oder die Klassenreise mit Highlights wie Floßbau, Klettern und Interaktionsaufgaben vorbei ist, besteht oftmals die Frage, was davon für Unterricht und Schule bleibt. Die erfahrene Trainerin Katrin Germonprez zeigt anhand vielfältiger Übungen und Beispiele, wie die nachhaltige Integration von Erlebnissen in den schulischen Kontext gelingt. Praktische Tipps und Erfahrungsberichte geben zudem Hinweise, wie Diversität und Vielfalt erlebnispädagogisch thematisiert werden können. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das Thema Selbstreflexion gelegt. Übungen und Hintergrundwissen helfen, die eigene Rolle als pädagogische Fachkraft zu verstehen, zu hinterfragen und sinnvoll einzusetzen. Katrin Germonprez studierte in Berlin Sportwissenschaft und Politikwissenschaft auf Lehramt. Heute ist sie als freiberufliche Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Projekten zur Gesundheits- und Bewegungsförderung tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Erlebnispädagogik, Gender, Diversity, Inklusion, Partizipation sowie Stadt- und Bewegungsraumentwicklung.
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Handbuch E-Learning
Digitale Medien im Lehren und Lernen erfolgreich einsetzen. Das Handbuch ist ein vollständiges Kompendium der Didaktik des Lehrens und Lernens mit digitalen Medien. Die Autor:innen stellen Konzepte zum Aufbau und zur Entwicklung virtueller Lehr- und Lernumgebungen vor. Auf dieser Grundlage können E-Learning-Angebote für alle Bildungsbereiche konzipiert werden: von der Schule bis zu Weiterbildung. Schritt für Schritt werden alle Aspekte der Planung, Produktion, Implementierung, Durchführung, Evaluation und Qualitätssicherung erfolgreicher E-Learning Angebote beschrieben. Das Standardwerk ist eine umfassende Einführung in die Gestaltung von Bildungsräumen und Bildungsressourcen, Didaktik des E-Learning, Entwicklung der medialen Kompetenzen und Aufbau von Prüfungen.
Verwandte Themen
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Analysieren und Beurteilen
Eine Einführung in die für das Lehramtsstudium relevanten Methoden. Die vorliegende Einführung geht von zentralen Aufgaben des Lehrerberufs aus und fragt danach, welche empirischen Kenntnisse und Fähigkeiten notwendig und hilfreich sein können, diese Aufgaben zu bewältigen. Sie richtet sich an angehende Lehrerinnen und Lehrer. Das Buch konzentriert sich auf empirische Methoden zur Gewinnung und Analyse von Informationen über Schüler, über sich selbst oder – im Rahmen von Hospitationen – über Kollegen: Befragung, Beobachtung, Inhaltsanalyse und Test.
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Soziale Arbeit mit Geflüchteten
Flucht und Soziale Arbeit: Die Themen „Flucht und Migration“ sind historisch und gegenwärtig eng verknüpft mit professioneller Sozialer Arbeit. Das Lehrbuch diskutiert rassismuskritische Ansatz- und Diskussionspunkte der Sozialen Arbeit im Umgang mit Thema Flucht und macht Vorschläge zu einem professionellen ethisch basierten und damit mandatskonformen Umgang mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit. Rassismuskritisch, Professionell, Menschenrechtsorientiert umgehen mit Geflüchteten in der Sozialen Arbeit - dieses Buch erklärt praxisorientiert und fundiert, wie das gelingen kann.
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Erklären und Verstehen
Erklären findet immer dann statt, wenn ein Lerninhalt mit dem Ziel vermittelt wird, Verstehen zu bewirken. In Verbindung mit gelungenen Aneignungshandlungen der Lernenden führt gutes Erklären zum Begreifen und Erfassen einer Sache. Erklären und Verstehen als Aspekte einer Didaktik, die sich auch den Fragen der Vermittlung zuwendet, bezeichnen somit eine didaktische Kernaufgabe: das In-Beziehung-Bringen von Sache und Lernenden. Martin Lehner führt in Konzepte und Techniken des Erklärens und Verstehens ein und gibt konkrete Hinweise für die tägliche Lehrpraxis.
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Handbuch Interkulturelle Pädagogik
Grundlagenliteratur für Forschung und Praxis der Interkulturellen Pädagogik. Dieses Handbuch zur Interkulturellen Pädagogik wendet sich an alle, die sich im Studium, in der Praxis und in der Forschung mit den Folgen von sprachlicher, kultureller und sozialer Diversität für Erziehung und Bildung befassen. Ein Grundlagenwerk nicht nur für Studierende der Lehrämter und aller erziehungs- und sozialwissenschaftlichen Studiengänge, sondern auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den relevanten Disziplinen und Pädagoginnen und Pädagogen.
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Inklusion: Ganz oder gar nicht
Inklusion ist in Verruf geraten. War das Ganze ein riesengroßer Irrtum? "Geht" Inklusion einfach nicht? Oder ist an dem schlechten Image eher eine gewisse Hysterie der Skeptiker schuld, gepaart mit mangelndem Veränderungswillen in den Schulen? Tillmann Nöldeke zeigt auf, woran Inklusion "krankt" und wie sie gelingen kann.Der Befund ist erschreckend: Jenseits der Schulversuche in den Pionierjahren sind Schulen nachweislich schlecht vorbereitet auf Inklusion und verfügen über mangelhafte Ressourcen und Konzepte. Individuelle Förderung ist nicht Regel, sondern Ausnahme. Nach der Bruchlandung solcher "Inklusion light" braucht es dringend die Strategie einer "Inklusion 3.0", die ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen für alle Kinder an sehr vielen Schulen ermöglicht. Tillmann Nöldeke gibt hierzu Antworten mit Blick auf Ziele, Ressourcen und Change-Management., Tillmann Nöldeke ist verheiratet und hat zwei Pflegekinder – eines davon ist Inklusionskind. Das Thema Inklusion beschäftigt ihn nicht nur privat, sondern auch beruflich – als Lehrkraft für Biologie und Philosophie mit langjähriger Erfahrung im "inklusiven" Alltag einer Brennpunktschule und als freier Journalist. Er ist Mitglied im Verband Sonderpädagogik (vds).
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Supervision und Intervision
Implementieren Sie eine Kultur des offenen Austauschs in einer Supervision. Sie können damit eine Förderung des Gedankenaustausches im Kollegium erreichen, Anregungen zur Selbstreflektion erhalten und die eigene Handlungsfähigkeit erweitern.
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Mit Eltern kooperieren
Außer den Unterrichtsinhalten und den Schülerinnen und Schülern selbst ist für Lehrkräfte auch das Zusammenspiel mit den Eltern eine wichtige Komponente im Schulleben. Ist hier ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, sind die Wege bei auftretenden Schwierigkeiten kurz, ist die Basis zur gemeinsamen Kooperation gelegt. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten die Voraussetzungen für gelingende Elternkooperation, die Frage, wie man einen offenen Dialog mit Empathie und Respekt (Helle Jensen) führt und lassen auch die Elternperspektive nicht außer Acht. Konkrete Beispiele zeigen, wie Schulen auch unter schwierigen Voraussetzungen Eltern zur Mitarbeit gewinnen können und welche Bedeutung z. B. Hausbesuche haben. Die Inhalte der Toolbox geben wertvolle Hinweise für Beratungsgespräche mit Eltern, bieten zwei Videos eines Elterngesprächs (Lehrerperspektive/Elternperspektive) sowie eine Elternbroschüre in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Türkisch.
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Lernen mit Videos
Erklärfilme im Internet scheinen dem klassischen Schulbuch zunehmend den Rang abzulaufen: Immer mehr Schülerinnen und Schüler nutzen vor allem die Videoplattform YouTube als eine Art kostenlose Nachhilfe – um sich den Unterrichtsstoff noch einmal erklären zu lassen, zum Lernen und Üben, zur Klausurvorbereitung. Lehrende, die überlegen, ihren Unterricht mithilfe von Videos zu gestalten, sollten dies aber nicht nur deshalb tun, weil die Clips unter Jugendlichen so beliebt sind. Damit aus Erklärvideos im Unterricht mehr werden kann als kurzweilige (und wenig nachhaltige) Abwechslung vom gewohnten Unterrichtsgeschehen, empfiehlt sich eine tiefergehende Auseinandersetzung mit ihrem didaktischen und pädagogischen Potenzial. Unsere Leserinnen und Leser erfahren also u.a., wie das Flipped-Classroom-Konzept das gewohnte Lernen auf den Kopf stellen und Lehrkräfte entlasten sowie Schülerinnen und Schüler zu mehr Eigenständigkeit verhelfen kann, wie Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Lernvideos drehen können und dass Experimente in den Naturwissenschaften so spannenden wie informativen Filmstoff hergeben, wie per Live-Videoübertragung des Unterrichtsgeschehens ans Krankenbett langfristige, krankheitsbedingte Fehlzeiten ausgeglichen werden können, und wie das Klassenzimmer sich mit geringem Aufwand in ein Filmset verwandeln lässt. Darüber hinaus geht es darum, woran man gelungene Erklärvideos erkennen kann, um ein Filmprojekt von und für Geflüchtete sowie um rechtliche Fragen und Stolpersteine. Außerdem werden die wichtigste Software für den Filmdreh und Videoplattformen zur Nutzung und Bereitstellung von Erklärvideos vorgestellt.
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KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
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Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
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