Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 28/95
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Didaktik & Methodik
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Brücken
Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine verbindende Sicht auf das Thema „Brücken“ und natürlich erfolgreichen Brückenbauerlebnisse! Aus dem Inhalt: Julia Menger: Brücken – Vielperspektivität im Sachunterricht; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Brücken erforschen und bauen – Kreatives technisches Lernen im Sachunterricht; Melanie Basten, Lena Behnke, Anne Reh: Stabilität einer Bogenbrücke – Versuche von der Kinderfrage zur Hypothese; Silke Bakenhus, Maja Brückmann: Historischer Brückenbau – Ein Unterrichtsvorschlag für ein Gruppenpuzzle; Claas Wegner, Mahdi El Tegani: Baustoffe für Brücken – Mit unterschiedlichen Materialien bauen und prüfen; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Für alle Fälle! „Lasst uns viele Brücken bauen!“ – Baumaterialien und -verfahren kennenlernen; Traugott Böttinger: Diagnostik: KABC-II – Teil 3 – Kaufmann Assessment Battery for Children – Second Edition.
Gesamtwerk
Werte
Allen das Gleiche oder jedem das Seine? Fragen zu Gerechtigkeit, persönlicher Freiheit, Verantwortung und Teilhabe begleiten Menschen ein Leben lang. Die Schule ist ein guter Ort, um mit Kindern über unterschiedliche Wertvorstellungen zu diskutieren und eigene Werthaltungen zu entwickeln. In der Grundschule treffen Kinder aus unterschiedlichen Familien aufeinander. Diese Vielfalt macht Schule bunt, birgt aber auch Konflikte. Damit ein friedliches Miteinander in der Klasse und auf dem Pausenhof gelingt, sind Regeln sinnvoll. Das funktioniert am besten, wenn gemeinsam über individuelle Bedürfnisse und Befindlichkeiten gesprochen wird. Die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen, wie Wertebildung in Unterricht und Schulkultur eingebettet werden kann. Aus dem Inhalt: Werte-Gespräche: Werte aus der Sicht einer Grundschülerin und einer Lehrkraft; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; Menschenbilder: Wirkungen unterschiedlicher Erklärungsversuche über das Schulkind; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; „Hey, das ist aber ungerecht!“: Nachdenken über Gerechtigkeit zur Förderung der Urteilsfähigkeit von Kindern; Wertetransmission in der Schule: Eine Studie zu Wertehaltungen von Kindern und Lehrpersonen; Weltethos-Schule sein: Wertebildung als Schulkonzept; Als Weltethos-Schule ausgezeichnet: Erfahrungsbericht einer Grundschule; Werteerziehung in der Praxis: Wie Schulen Werte vermitteln können; Elementare Schriftkultur im Unterricht; Krisenfeste Grundschulen: Diverse wissenschaftliche Expertise nutzen.
Gesamtwerk
Wir schaffen das! Gestärkt aus Krisen hervorgehen
Insbesondere in Krisenzeiten kann die Schule als Lebens- und Lernort für Kinder und Jugendliche einen großen und wichtigen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten, wenn sie als sicherer, haltgebender Ort betrachtet und weiterentwickelt wird. Dieser Band beinhaltet 38 sofort umsetzbare Unterrichtsideen zur Stärkung der Resilienz und Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler: vom Kennenlernen untereinander in einer neuen Lerngruppe oder Klasse über die Förderung eines positiven, vertrauens- und respektvollen Miteinanders bis hin zu Anregungen für außerschulische Aktivitäten, bei denen Eigeninitiative, persönliche Verantwortungsübernahme und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit im Vordergrund stehen. Tipps zur Stärkung der Lehrkräfte und für eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ergänzen die Übungen. Abschließend werden die Chancen und das Lernpotenzial aus Krisen aufgezeigt. Alle in diesem Band behandelten Übungen wurden in der Praxis erprobt und haben sich als Methoden im Umgang mit Belastungen und bei der Krisenbewältigung bewährt. Inhaltliche Schwerpunkte: Steckbrief - Das bin ich! Meine Stärken: Die Drei-Stifte-Regel; Geheimes Engelchen; Best buddy; Ich bin STARK.
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Gesamtwerk
Inklusive Regionen
Im November 2015 wurde die Stadt Kempten als erste Modellregion Inklusion in Bayern anerkannt. In institutionsübergreifender Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wird ein sozialraumorientierter Blickwinkel auf inklusive Bildung und Erziehung in der Region eingenommen. Ausgehend von der Betrachtung amtlicher Schuldaten untersuchen die Autor*innen neben der Sicht schulischer und außerschulischer Akteur*innen auf die regionale Vernetzung auch die inklusive Qualität der Grund- und Mittelschulen anhand der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S®). Die Analyse mündet in Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Regionen und zeigt Synergien, aber auch Stolperstellen auf, die aus der Kooperation im Sozialraum entstehen können.
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Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Tablet und Apps im Unterricht
Lehrer*innen müssen in den nächsten Jahren in Schule und Unterricht zunehmend digital arbeiten und digital unterrichten. Im Moment fehlt Ihnen oft noch das entsprechende Handwerkszeug, deshalb es ist sehr wichtig, sich allein oder gemeinsam in der Schulgemeinde schnellstmöglich fortzubilden und für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Unsere Mikrofortbildung bietet Ihnen für jedes Einsatzszenario die richtige Hilfe. Egal, ob Sie sich selbst weiterbilden möchten, geeignete Schulungen und Materialien für Ihr Kollegium suchen, Sie sich in der Schulleitung für das Thema engagieren oder eine eigene Mikrofortbildung für Kolleg*innen vorbereiten möchten. Sie erhalten kurz und knackig aufbereitete Antworten und Anleitungen zu allen wichtigen Aspekten des Themas, welche Sie direkt für Ihren Schulalltag und Unterricht, im Team und in einer Mikrofortbildung nutzen können. Jeder Band enthält außerdem eine Checkliste, wie Sie stressfrei eine eigene Mikrofortbildung planen und durchführen können sowie ein Schulungsvideo eines Medienprofis runterladen, welches Sie einfach herunterladen und ansehen können. Alle Fragen rund um das Thema werden im Video schnell, anschaulich und locker erklärt. Der Einsatz digitaler Endgeräte wird in den nächsten Jahren an Ihrer Schule zunehmen. Wie können Sie auf Tablet, Smartphone oder interaktivem Whiteboard Apps und Tools sinnvoll im Unterricht und Schulalltag einsetzen? Welche Apps sind geeignet, welche Grenzen und Einschränkungen sind zu beachten?
Gesamtwerk
Classroom-Management in inklusiven Lerngruppen
Kernstück inklusiver Schulen muss ein Unterricht sein, bei dem es gelingt, für alle Schülerinnen und Schüler fordernde und fördernde Lernsituationen zu schaffen. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe eines effektiven Classroom-Managements den Grundstein für qualitätsvollen Unterricht legen. Lernen Sie darüber hinaus präventive bzw. proaktive sowie reaktive Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen kennen. Aus dem Inhalt: Einführen von Regeln und Einüben von Verhalten, Steuerung des Unterrichtsflusses, Bearbeitung von Konflikten in der Schulklasse, Anregungen für die Klassenraumgestaltung
Gesamtwerk
Inklusive Netzwerke
Netzwerke sind in der inklusiven und zukunftsfähigen Bildung und Erziehung unverzichtbar. Ihr Aufbau und ihre Pflege benötigen Zeit, Koordination und Pflege sowie Flexibilität – und manchmal auch den Mut und die Lust, neue Wege zu erproben sowie neue Ideen kennenzulernen. Lernen Sie den effektiven Nutzen von Netzwerken für die moderne Schule im Sozialraum sowie für Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kennen. Good Practice-Beispiele zeigen gelungene Umsetzungsmöglichkeiten, von denen auch Ihre Schule profitieren kann. Aus dem Inhalt: Komponenten inklusiver Netzwerke, Leitgedanken der Netzwerkarbeit, Anregungen für den inklusiven Netzwerkaufbau und mögliche Stolpersteine, Reflexion und Evaluation der Netzwerkstrukturen an der inklusiven Schule
Gesamtwerk
Kommunikation als Schlüssel
Kommunikation ist alles und damit auch die Basis für gelingende Verständigungsprozesse im Rahmen inklusiver Schulentwicklung und multiprofessioneller Teamarbeit. Reaktivieren Sie Ihr Wissen über Kommunikation und erhalten Sie wertvolle Anregungen, wie Sie durch professionelle Gesprächsführung Betroffene zu Beteiligten machen und damit für Ihr Anliegen gewinnen können. Aus dem Inhalt: Kommunikationsmodelle im Überblick, Besonderheiten der Kommunikation im inklusiven Setting, Kommunikation systemisch nutzen
Gesamtwerk
Sozial-emotionale Entwicklung
In Coronazeiten werden direkte persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Schülerinnen und Schüler leiden in besonderem Maße unter dieser Ausnahmesituation. Doch nicht erst Corona offenbarte Defizite zwischenmenschlichen Verhaltens. Bereits zuvor zeigte sich mangelnde Kommunikationskompetenz durch soziale Taubheit, egoistisches Verhalten, Aggressivität oder sogar Gewalt. Dieses Themenheft deckt die Hintergründe derartiger Verhaltensweisen auf und gibt praktische Anregungen, wie Sie soziales Lernen zum festen Bestandteil Ihres Unterrichts machen. Aus dem Inhalt: Anregungen für den Erwerb von Kommunikationskompetenz im Unterricht, Pädagogische Strategien zum Ermutigen von schüchternen Schülerinnen und Schülern, Selbstreflektion als Chance
Gesamtwerk
Schulpflichterfüllung durch Unterricht auf dem Schulhof?
Auf dem Schulhof statt im Klassenraum lernen in Pandemiezeiten: Ist das erlaubt? Unser Schulrechtsexperte, Wolfgang Bott, gibt Ihnen eine juristische Einschätzung eines realen Sachverhalts.
Gesamtwerk
Das UDE-Modell
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht zum Universität-Duisburg-Essen-Modelll. Sie lernen die einzelnen Bereiche des Hauses der digitalen Kompetenzen kennen und erfahren, wie Sie damit die digitale Schulentwicklung fördern. Mit einer Checkliste können Sie den aktuellen IST-Entwicklungsstand an Ihrer Schule überprüfen und weitere Schritte festlegen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kollegium die nächsten Schritte zu Digitalität an Schule!
Gesamtwerk
Effizient Aufgaben erledigen
Die digitale To-do-Liste ist neben dem digitalen Eingangskorb und dem digitalen Kalender eines der Bestandteile des „3-Werkzeuge-Prinzips“. Der Artikel „Digitales Selbstmanagement“ zeigt die Grundlagen und Methoden für die digitale Aufgabenverwaltung auf. Der vorliegende Beitrag gibt zusätzliche Tipps und stellt einen konkreten Workflow vor. Mit dem Inhalt von beiden Aufsätzen sind Sie perfekt auf die tägliche Arbeit in der Schule vorbereitet.
Gesamtwerk
Konstruktive Elternarbeit
Eine stärkere Zusammenarbeit mit Eltern ist für Schulleitungen nicht nur notwendig, sondern auch entlastend. Während im ersten Teil dieser Reihe die Formen der Kooperation und Gesprächsführung zwischen Eltern und Schule im Vordergrund standen, wurden im zweiten Teil vielfältige Praxisbeispiele dazu beschrieben. In diesem letzten Teil sollen zusammenfassend noch einmal die Qualitätsbereiche der Elternarbeit und die besondere Aufgabe der Schulleitung dargestellt werden. Sie erhalten konkrete Tipps, wie Sie Erziehungsberechtigte als starke Bündnispartner der Schule gewinnen und somit auch optimale Lernvoraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler schaffen können.
Gesamtwerk
Außerschulische Lernorte
Auch wenn derzeit eher das Lernen in virtuellen Welten aktuell ist, findet schulischer Unterricht in seiner herkömmlichen Form meist als realitätsferne Veranstaltung statt. Mit der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen haben die Inhalte und deren Vermittlung selten etwas zu tun. Zugleich ist die Relevanz für zukünftige Tätigkeiten nicht immer gegeben. Wesentlich bereichert werden kann diese isolierte Lernwelt durch ergänzenden Unterricht an und in außerschulischen Orten. Durch die Öffnung der Schule können die Motivation und das Interesse der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Impulse zur methodisch-didaktischen Umsetzung erhalten Sie im vorliegenden Beitrag.
Gesamtwerk
Interpretation und Bewertung pädagogischer und psychologischer Studien
Viele Methodenbücher sind leider staubtrocken geschrieben und zudem noch voll von mathematischen Ableitungen und Formeln. Dieses Studienbuch ist bewusst anders. Statt Kaffeesatzleserei bietet es praxisrelevantes Wissen. Es zeigt außergewöhnlich verständlich, wie man empirische Untersuchungen liest, sachkundig interpretiert und kritisch bewertet. Es bedient sich dabei einer lockeren und alltagsnahen Sprache. Formeln kommen praktisch nicht vor. Grundlegende empirische Methoden und Konzepte kann man nämlich auch verstehen, wenn man kein Mathefreak oder Statistikguru ist. Die über 100 Beispiele stammen aus dem konkreten Forschungsalltag. Der Blick auf Problemzonen empirischer Forschung wird durch mehr als 160 Fragen geschärft. Diese eignen sich zugleich gut als Leitlinien für eigene empirische Studien. Zu den einzelnen Themen gibt es außerdem kommentierte ein- und weiterführende Literaturhinweise. Die 4. Auflage ist in allen Teilen umfassend überarbeitet und erweitert worden.
Gesamtwerk
Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit ist aus dem Alltag vieler Schulleiter:innen, Lehrer:innen und Schüler:innen nicht mehr wegzudenken – sie hat sich fachlich und fachpolitisch etabliert. Was aber macht Schulsozialarbeit aus? Welche Ansätze haben sich in der Praxis bewährt? Welche Kompetenzen sind für das Arbeitsfeld unerlässlich? Karsten Speck klärt über zentrale Begriffe auf, skizziert den Rahmen für das Arbeitsfeld – von rechtlichen Fragen über Finanzierung, Handlungsprinzipien und Wirkung der Schulsozialarbeit bis hin zu Standards und Fragen der Qualitätsentwicklung. Eine fundierte Einführung zur Schulsozialarbeit für Einsteiger in das Arbeitsfeld und zugleich ein differenzierter Überblick für Lehrende und Forschende. Jetzt auch mit Prüfungsfragen und -lösungen.
Gesamtwerk
Lernen verstehen - Unterricht gestalten
Das Wissen für guten Unterricht: Dieses Buch untersucht auf Handlungsebene, was Lernprozesse ausmacht, wie Lernen gelingen kann und wie möglichst alle Schüler*innen einen positiven Zugang zum Lernen erhalten. Es handelt von der pädagogischen Perspektive auf das Phänomen Lernen. Die pädagogische Lern- und Unterrichtsforschung geht der Frage nach, wie Schulunterricht bildende Erfahrungen ermöglichen kann.
Gesamtwerk
Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
Gesamtwerk
Die Kreuzzüge
Die Kreuzzüge sind das klassische Paradigma interkultureller Kontakte zwischen Christentum und Islam in der Vormoderne. In den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen ist das Thema präsent wie nie zuvor. Das Themenheft erschließt in kopierfähig aufbereiteten Modulen die fachdidaktischen Kategorien, Ursachen und Motive, Gewaltlegitimation (Heiliger Krieg versus Dschihad), reziproke Fremdwahrnehmung, Alteritätserfahrung und Adaptionspraktiken, Konflikt und Kooperation, Umgang mit Geschichte (Mythos Kreuzzug: Ridley Scotts „Königreich der Himmel“) sowie Gegenwartsrelevanz (Kreuzzug als Topos in der islamistischen Propaganda). Die ausgewählten Materialien, mehrheitlich Primärquellen, folgen den fachdidaktischen Prinzipien der Multiperspektivität und Kontroversität. Sie sind problemorientiert angelegt und bieten den Lernenden zahlreiche Gelegenheiten zur arbeitsteiligen Erschließung sowie zu Sach- und Werturteilsbildungen. Die Unterrichtsreihe schließt mit einer Klausur zur Lernerfolgskontrolle.
Gesamtwerk
Klassenleben-Schulleben
Distanz-, Präsenz-, Hybridunterricht, das Auf und Ab durch Corona hat die Klassen durcheinandergebracht. Der Zusammenhalt ist oft nicht mehr so stark. Wie kann die Lerngruppe wieder zu einer guten Klasse werden? Mit Wertschätzung und Vertrauen gelingt es, Klassen und Schulen wieder zu Lern- und Lebensorten zu machen. Kooperatives Lernen, Classroom Management, Klassenrat und teambildende Maßnahmen helfen dabei. Aus dem Inhalt: Mit Spielen und Wertschätzung die Klassengemeinschaft stärken; Soziales Lernen im Klassenrat; Lösungsorientierter Umgang mit (schwierigen) Lernenden; Koopertives Lernen mit einem Mystery; Mathe-Würfelspiele; Kriegerdenkmäler geben Denkanstöße; Mikroplastik in den Gewässern; Lebensraum Wüste; Open-Media-Klausuren.
Gesamtwerk
Teams, Konferenzen und Gremien
Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Schule lebt von der Arbeit in Gremien und Teams. Sie ist der Treibstoff für die ganze Vielfalt an Aufgaben und Herausforderungen, sie liefert die Energie für den täglichen Betrieb und die neuen, in die Zukunft weisenden Ideen, sie ist der Motor für Entwicklungen und hält die Prozesse der pädagogischen und erzieherischen Praxis am Laufen. Sie ist aber auch der Schmierstoff, das Öl im Getriebe und das Fett in den Lagern, indem sie dem sozialen und fachlichen Miteinander Raum, Zeit, Struktur und Bedeutung gibt. Einer so verstandenen und gelebten Teamkultur – sei es in Arbeitsgruppen, Konferenzen, Fach- oder Jahrgangsteams, Entwicklungsgruppen oder lokalen und überregionalen Gremien – ist dieses Heft der „Lernenden Schule“ gewidmet. Wie immer werden in der Rubrik „Grundsätzliches und Strittiges“ konzeptionelle Aspekte aufgegriffen und für das Heftthema erschlossen. Das beginnt mit den Merkmalen einer wirksamen Zusammenarbeit in der Schule, wird vertieft in der Betrachtung organisatorischer Strukturen und abgerundet durch ein Gespräch über die Frage, ob Lehrerkollegien lernen können. Im Praxisteil wird viel Wert darauf gelegt, eine gewisse Vielfalt der Team- und Gremienarbeit abzubilden. Die Top Ten der Gelingensbedingungen einer erfolgreichen Gremienarbeit kristallisieren das Verallgemeinerbare der Praxis heraus und machen es für Ihre ganz persönliche Team- und Gremienarbeit nutzbar. Unter dem Motto „Gremium fit“ bietet die Werkstatt einen Satz an Materialien für die Gremienarbeit von der Partizipation über die Optimierung der Prozesse bis zur transparenten Präsentation der Ergebnisse. Vorschau: LS 98/2022 Teacher-Leadership: Für die pädagogische Entwicklung einer Schule wäre es fahrlässig, die Expertise der Lehrkräfte und anderen Mitarbeitenden nicht miteinzubeziehen. Hier setzt Teacher-Leadership an. Im Heft wird Teacher Leadership aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und verschiedene Schulen zeigen auf, wie sie konkret die Lehrkräfte und ihre Expertise in der Führung und Entwicklung der Schule beteiligen.
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Gender & Vielfalt
Vorgegebene und über die Medien verbreitete Rollenbilder machen es Heranwachsenden nicht immer leicht, den für sie richtigen Weg zu finden. Dabei kommt es darauf an, sie pädagogisch zu begleiten und ihnen zu vermitteln, dass Vielfalt bereichernd ist. Sexuelle Bildung erfordert einen sensiblen pädagogischen Umgang und entsprechende Methoden der Vermittlung, um die es in dieser Ausgabe gehen soll. Um sich mit Kindern und Jugendlichen zum Thema "Gender & Vielfalt" angemessen zu beschäftigen, ist eine aufklärende Sexualpädagogik notwendig, die mit Fachwissen und ohne Scham die Basis für das Verstehen des Körpers und seine Bedürfnisse je nach Entwicklungsstufe schafft. Denn Wissen ist Macht. Die Reflexion und Auseinandersetzung mit Geschlecht, Geschlechterrollen, Erwartungen, Normen und Machtverhältnissen bilden die Basis für ein konstruktives Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft. Anregungen, Impulse und Methoden dazu finden sich in diesem Heft. Aus dem Inhalt: Sexuelle Bildung gestern und heute; Spielerische Erweiterung von Männlichkeiten in der Jungenarbeit; Mädchen und junge Frauen in ihren handwerklichen Fähigkeiten unterstützen; Ein Gender-Sensibilisierungstraining für Kinder und Jugendliche; Workshops zu Sexualität, Liebe und Partnerschaft für Kinder und Jugendliche; Welche Bedeutung Gaming für Mädchen hat. Mit acht Spielkarteikarten und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
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Webinar: Mit Störungen lösungsorientiert umgehen
Webinar: Mit Störungen lösungsorientiert umgehen
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Basiswissen Lehrerbildung: Deutsch unterrichten
Zeitgemäß und kompakt: Das Grundlagenwerk zum Deutschunterricht. Deutsch ist ein Leitfach schulischer Bildung, guter Deutschunterricht damit ein zentraler Baustein der Förderung von Schülerinnen und Schülern. Der Band greift die Intention der Reihe „Basiswissen Lehrerbildung“ auf und stellt das fachdidaktische Grundlagenwissen für die Theorie und Praxis des Deutschunterrichts zur Verfügung. Der Band stellt die Grundlagen und Bereiche des Deutschunterrichts auf dem aktuellen Stand der fachdidaktischen Forschung dar. Damit begleitet und unterstützt er (angehende) Lehrkräfte bei der Planung und Durchführung wirksamen Unterrichtens. Beleuchtet werden zentrale Bereiche der Literatur-, Sprach- und Mediendidaktik, historische, psychologische, methodische, strukturelle und integrative Aspekte des Deutschunterrichts sowie gesellschaftliche und kontextuelle Zusammenhänge des Faches, z. B. mit Blick auf Mehrsprachigkeit oder Digitalisierung. Renommierte Expertinnen und Experten, die über langjährige Erfahrungen in der deutschdidaktischen Lehre und Forschung verfügen, stellen die einzelnen Bereiche des Deutschunterrichts kompakt, übersichtlich, wissenschaftsbasiert und mit zukunftsweisenden Impulsen dar. Der Band ist ein unverzichtbarer Leitfaden für Studierende, Referendarinnen und Referendare, Lehrkräfte aller Schularten und -stufen im Fach Deutsch sowie in der Lehrerfortbildung Tätige.
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