Unterrichtsmaterialien Substantive: Ganze Werke Seite 4/23
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Leseratten lesen Wörter
Lesen: Die Augen springen ruckartig von Buchstabe zu Buchstabe, das Kind lautiert das Wort und erfasst dessen Sinn. Dieser komplexe Prozess ermüdet Leseanfänger*innen sehr schnell. Deshalb ist es wichtig, dass gleich zu Beginn des Lesenlernens die richtige Technik angebahnt wird. Der Ordner bietet den Kindern deshalb ein gezieltes Augen- und Lesetraining, um Sicherheit und Effizienz beim Lesen zu erlagen. Je weniger Bewegungen die Augen beim Lesen machen müssen, umso grösser ist die Geschwindigkeit. Die Übungen in diesem Ordner zielen deshalb darauf ab, ein optimales Gleichgewicht zwischen Augensprüngen und Verharren zu erreichen. So kann das Gehirn Gelesenes speditiver erfassen. Ein gezieltes Wörtertraining bewirkt, dass sich die Augen der Kinder auf bestimmte Wörter konzentrieren und häufige Wörter als Ganzes (Sichtwortschatz) erfassen. Die Kinder trainieren auch das Lesen von Silben und das Suchen von Reimwörtern. Sie vollziehen den Augensprung nach mithilfe von Magnetfiguren, die sie über das Arbeitsblatt führen. Leitfiguren erleichtern den Zugang zum Lesen. Die «Leseratten», eine Gruppe von fünf Ratten, beschäftigen sich am liebsten mit Wörtern, Sätzen, Texten und Buchstaben. Sie sind die Leitfiguren dieses Augen- und Lesetrainings und werden ganz am Anfang des Trainings eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen. Die Übungen auf den Kopiervorlagen sind dreifach differenziert und können auch nacheinander eingesetzt werden, da sie aufeinander aufbauen. Das Leseniveau 1 verwendet meist kurze, zweisilbige Wörter, oft in Grossbuchstaben. Niveau 2 enthält häufig zwei- oder dreisilbige Wörter in Gross-Kleinschreibung. Niveau 3 ist für stärkere Leser*innen gedacht. Hier kommen längere Wörter vor, und die Übungen haben auch einen grammatikalischen Anspruch. Zu Beginn jeder Einheit stehen die Aufwärmübungen, die jedes Kind individuell bearbeitet. Danach widmen sich die Kinder von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen die Augenbewegungen, die visuelle Wahrnehmung und die phonologische Bewusstheit. Auch das Lesetempo, die Lesegenauigkeit und das sinnerfassende Lesen werden trainiert. Aus dem Inhalt: Einführung: Lesen mit den Leseratten, Leseratten-Magnetfiguren; Aufwärmübungen: Augensport, Labyrinth, Raserei, Spuren verfolgen; Vorübungen: Spurensuche, Bild im Kopf, Blitzwörter spiegeln, Zusammenhang gesucht, Silbenpuzzle; Hauptübungen: Augenwanderung, Buchstabenkette, Zahlen mit den Augen verbinden, Endsilbe gesucht, Silbendurcheinander, Reimwörter, Zusammengesetzte Nomen, Zwilling gesucht, Wörtertürme, Wort sucht Bild, Lesen und malen, Unsinn-Wort gesucht, Test: Kannst du das Lesen? Lösungen.
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Leseratten Augentraining
Schon im Kindergarten wird die phonologische Bewusstheit trainiert: Das Hören von Lauten, das Klatschen von Silben oder auch das Finden von Reimwörtern werden dort geübt. Neben diesen und anderen zentralen Inhalten sollten auch die richtigen Augenbewegungen angebahnt werden. Denn die Flexibilität des Blickes ist fürs Lesen unerlässlich. Hier ist das perfekte Augentraining dafür. Die Übungen in diesem Ordner legen den Fokus auf die phonologische Bewusstheit. Ein gezieltes Augentraining bewirkt, dass sich die Kinder mit Silben, Reimen, Reimwörtern und Lauten beschäftigen. Ausserdem trainieren sie mit Anlauten, Mundbildern und lautieren selbst. Den Augensprung vollziehen sie nach mithilfe von Magnetfiguren, die sie über das Arbeitsblatt führen. Die Kinder trainieren die Flexibilität ihres Blickes mit lustvollen Übungen, bei denen sie Schatten suchen oder Sinnverwandtschaften erkennen (Fussabdruck, Fuss oder Behausung/Tier). Leitfiguren erleichtern den Zugang den Übungen. Die «Leseratten», eine Gruppe von fünf Ratten, beschäftigen sich am liebsten mit Buchstaben, Wörtern, Sätzen und Texten. Sie sind die Leitfiguren dieses Augentrainings und werden ganz am Anfang eingeführt. Als narratives Element erleichtern sie den Kindern die Identifikation mit den zu übenden Inhalten. Dreifach differenzierte Kopiervorlagen. Die Übungen auf den Kopiervorlagen sind dreifach differenziert und können auch nacheinander eingesetzt werden, da sie aufeinander aufbauen. Niveau 1 und 2 sind «lesefrei», da sie ohne Buchstaben auskommen. Niveau 3 ist für Kinder gedacht, die schon ein paar Buchstaben kennen. Zu Beginn jeder Einheit stehen die Aufwärmübungen, die jedes Kind individuell bearbeitet. Danach widmen sich die Kinder den von der Lehrperson ausgewählten Aufgaben. Die enthaltenen Übungen schulen vor allem die Augenbewegungen und die phonologische Bewusstheit. Auch die visuelle Wahrnehmung wird trainiert. Aus dem Inhalt: Einführung: Magnetfiguren-Leseratten; Aufwärmübungen: Augensport, Augensprung, Hüpfen, Auf und ab, Hin und her, Spuren verfolgen, Labyrinth; Vorübungen: Hören und verfolgen, Abfolgen erkennen, Fehlendes finden, Nachspuren mit den Augen, Wohnung gesucht, Mundbilder erkennen; Hauptübungen: Beschriebenes erkennen, Schau genau, Schatten gesucht, Wörter und Lautkugeln, Wörter und Silbenbögen, Silbenkisten, Anlaute gesucht, Anlaute hören, Endlaute hören, Lautieren, Reimwörter, Zusammengesetzte Nomen, Test: Zwilling gesucht; Lösungen.
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Analog + digital Deutsch an Stationen 4
Stationentraining: digitale Arbeitsmaterialien und interaktive Übungen: Lernen an Stationen - eine optimale Möglichkeit, um Lerninhalte zu erarbeiten, zu festigen, zu vertiefen oder zu wiederholen. Schnee von gestern? Weit gefehlt! Der vorliegende Band zu Deutschthemen der Klasse 4 erweitert das bewährte Stationentraining mit einem motivierenden Ansatz - den digitalen Lernstationen. Klasse 4: motivierende Lernstationen in Deutsch: Analog meets digital: Neben klassischen Kopiervorlagen wie Arbeitsblättern oder Spiel- und Bastelvorlagen bietet der Band interaktive Übungen wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Wörter markieren. Die Grundschulkinder bearbeiten diese ganz einfach mit Tablet oder PC und erhalten so eine direkte und automatische Lernkontrolle. Kombinieren Sie einfach für Ihre Klasse passende analoge und digitale Lernstationen. So erhalten Sie im Handumdrehen passgenauen hybriden Unterricht mit sinnvoller digitaler Erweiterung. Tablet & PC: zeitgemäßer Hybridunterricht in der Grundschule: Interaktive Übungen als digitales Zusatzmaterial: Nach Installation des kostenfreien Players lassen sich die Übungen offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert an Tablet oder PC bearbeiten. Weder Sie noch die Kinder benötigen dafür einen eigenen Account. Auch in alle ga?ngigen Lernmanagementsysteme (Moodle, mebis, Logineo NRW) lassen sich die Übungen integrieren. So vereinen Sie unkompliziert analoges und digitales Lernen und erhalten einen hohen Lernerfolg - auch in heterogenen Klassen! Die Themen: Texte schreiben; Sinnentnehmend lesen; Gedicht kennenlernen: Hexen-Einmaleins; Verben im Präsens und Imperfekt; Satzglieder üben; 4 Fälle; Die Wortfamilie "fahren"; Das Wortfeld "machen". Der Band enthält: Zahlreiche Lernstationen als Kopiervorlagen; Passende digitale Lernstationen als interaktive Übungen; Lösungen. Inhaltliche Schwerpunkte: Hybridunterricht Deutsch Klasse 4 Arbeitsmaterialien; Interaktive Übungen Deutsch Klasse 4; Lernen an Stationen Deutsch Klasse 4; Stationentraining Deutsch Klasse 4; Lernstationen Deutsch Klasse 4; Digitale Lernstationen Deutsch Klasse 4.
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Im Wald mit Grüffelchen
Sicher kennen Sie den Grüffelo. Wussten Sie auch, dass er ein Kind hat? Es glaubt, keine Angst zu haben und wagt sich mutig in den nächtlichen Winterwald… Mit den Begleitmaterialien in dieser Themenmappe und dem Vorlesebuch «Das Grüffelokind» (4187) begeben sich die Kinder auf eine Reise in den Wald – live oder gedanklich. Lernen Sie gemeinsam mit Ihren Kindern das Grüffelchen kennen und machen Sie sich mit ihm auf den Weg in den Wald. Dabei entdecken die Kinder ihre herbstliche Umgebung und erleben die Winterzeit. Die Kinder erleben den Wald als ausserschulischen Lernort kennen, aber auch die Geschichte des Grüffelokindes. Einsetzen können Sie die Materialien bereits im Spätsommer oder Herbst. Zahlreiche Materialien zum Vorlesebuch «Das Grüffelokind»: Das Thema Wald ist ein idealer Wegbegleiter zur Förderung frühkindlicher Fähigkeiten. Das Entdecken des Neuen, Geheimnisvollen, das Staunen über die Wunder der Natur, das Erleben der Jahreszeiten, aber auch das Spielen mit Naturmaterialien – all das ist möglich mit dieser Themenmappe. Geleitet durch die Geschichte des Grüffelchens lernen die Kinder die Tiere und «Schätze» des Waldes kennen. Sie setzen sich mit Gefühlen wie Mut, Angst oder Freude auseinander und üben scheinbar nebenbei Zählen, Ordnen, Zeichnen und trainieren ihre Wahrnehmung. In 14 Einheiten erleben die Schüler*innen die Geschichte des Grüffelokindes – wahlweise über QR-Code in Form von Filmsequenzen oder durch das Vorlesebuch (4187) in Wort und Bild. Passende Lieder sind auch über QR-Code abrufbar. Die einzelnen Buchkapitel sind jeweils in Form von Karten mit Unterrichtsideen aufgearbeitet. Passende Bastelideen, Spiele, Experimente sind ebenfalls beschrieben. Die Fotos auf den Karten sind 1:1 einsetzbar zum Präsentieren von Bastelergebnissen. Die Mappe unterstützt auch die Wortschatzarbeit. Dazu sind farbige Bildkarten enthalten sowie farbige Foto-Bildkarten mit einem Herbst- und einem Winterwimmelbild.
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Grammatik zu zweit
Können Ihre Schüler*innen die drei Hauptwortarten Nomen, Verb und Adjektiv bestimmen? Können sie die Partikeln und die Pronomen davon abgrenzen? Mit diesem neuen elk-Ordner erhalten Sie das passende Übungsmaterial, um die Lernenden in diesem wichtigen Grammatik-Thema fit zu machen. Die Schüler*innen kommen den Wortartenproben auf die Spur und trainieren sie auf lustvolle Art im Zweierteam. Zu welcher Wortart gehören die Wörter des Satzes «Nun fährt der alte Bus»? Mit welchen Proben können diese Wortarten sicher bestimmt werden? Viele Schüler*innen sind unsicher im Umgang mit den Wortarten. Mit diesem Übungsmaterial machen Sie Ihre Lernenden fit in diesem wichtigen Grammatik-Thema. Die Schüler*innen kommen den Wortartenproben auf die Spur und trainieren sie auf lustvolle Art im Zweierteam. Anhand eines Flussdiagramms, das einen fahrenden Bus und 5 Haltestellen darstellt, trainieren die Schüler*innen Schritt für Schritt die Wortartenproben und verinnerlichen sie. Sie üben mit Kärtchen mit vorgegebenen oder eigenen Wörtern, mit den Probennamen und gestalten ein Lernplakat. Auf diese handlungsorientierte Art gelingt ihnen der wichtige und komplexe Schritt in der Herangehensweise bei der Wortartenbestimmung: Sie vollziehen den Wechsel von den inhaltlichen zu den formalen Proben. Dazu wenden sie beispielsweise die Artikelprobe (= Nomen) oder die Steigerungsprobe (= Adjektiv) an. Zudem bestimmen sie nun mit den Partikeln und Pronomen zwei zusätzliche Wortarten. Der Ordner enthält eine kleinschrittige Zusammenfassung bzw. Einführung in die fünf Wortarten (Einzelarbeit). Dabei ist jede Wortart separat aufbereitet – so werden die einführenden Theorieblätter je nach Bedarf bearbeitet oder weggelassen. Zur Einführung gehört ein Flussdiagramm und Übungskärtchen.
Verwandte Themen
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Wortarten spielerisch üben
Nomen, Verben und Adjektive bestimmen den Grammatikunterricht der dritten und vierten Klasse. Dazu müssen die Schülerinnen und Schüler ihr bereits erworbenes Wissen aus den vorherigen Klassen sicher abrufen können, da es als Grundlage für den weiteren Lernerfolg dient. Mit Hilfe von Wortspeichern lässt sich der Wissensstand vertiefen. Spielerisch können Wortarten wiederholt und geübt werden und neu erarbeitetes Wissen lässt sich so motivierend sichern.
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Easy: Leseverständnis & Wortschatztraining
Englisch ist ein Fach mit einem großen Lernpensum, das insbesondere lernschwächere Schülerinnen und Schüler vor große Hürden stellt. Sie tun sich schwer damit, Texte in der Fremdsprache zu verstehen und Vokabeln dauerhaft abzuspeichern. Dieses E-Book soll Sie dabei unterstützen die Lernenden bei Ihrer Unterrichtsvorbereitung angemessen zu berücksichtigen. Zu grundlegenden Wortfeldern wie numbers, school, family & friends oder seasons finden Sie hier jeweils dreifach differenziertes Material zum Wiederholen und Vertiefen sprachlicher Strukturen. Die knappen Arbeitsanweisungen sind auf Deutsch formuliert, sodass die Schülerinnen und Schüler nach kurzer Erklärung möglichst selbstständig allein oder zu zweit arbeiten können. Trainiert wird vorrangig durch Wiederholen und Abschreiben. Zusätzlich gibt es schnell umsetzbare Spielideen wie Suchsel, Logicals, Kreuzworträtsel oder Sudokus. Abgerundet wird der Band mit dem Lösungsteil, den Sie sich bequem herunterladen können.
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Litaratur eine Bühne geben
Was wir von einer Geschichte halten, hängt auch damit zusammen, wer sie uns auf welche Art und Weise empfohlen hat und welche ästhetischen Mittel dabei verwendet wurden. Der Inszenierungskontext beeinflusst also, wie wir Texte beurteilen. Schüler:innen sollten deshalb dafür sensibilisiert werden, Inszenierungs- und Kommunikationskontexte bewusst wahrzunehmen und zu lernen, diese auch selbst gestalten und nutzen zu können. Bei Lesungen, Theatervorführungen und auch bei Buchvorstellungen in den Sozialien Medien wird Literatur inszeniert. Schüler:innen lernen in diesem Kontext Inszenierungen von Literatur als kulturelle Praxis kennen und können Berührungsängste mit Literatur reduzieren. Für ein differenziertes Verstehen solcher Veranstaltungen und Präsentationen ist es jedoch wichtig, sie im Nachgang im Unterricht zu reflektieren, den Kommunikationskontext sichtbar zu machen und Fragen zu beantworten wie etwa: Wer bietet hier was für wen an, und mit welchen Intentionen? Mithilfe dieser Ausgabe erleben Schüler:innen nicht nur literarische Inszenierungen als kulturelle Praxis, sie inszenieren Literatur auch selbst, indem sie Buchpräsentationen innerhalb einer Buchrallye gestalten, Gedichte zu einem in einem Science-Fiction-Roman behandelten Thema verfassen, einen Buch-Post in den Sozialen Medien erstellen und einen Nebentext aus einem Drama erweitern. Handlungs- und produktionsorientierte Unterrichtsmethoden können dabei auf zweifache Art verwendet werden: Zum einen kann die Inszenierung als Kommunikationsvorgang angelegt sein, in dem Lernende anderen ihr eigenes Textverstehen zugänglich machen. Zum anderen kann Inszenierung als das Interpretieren von Texten verstanden werden, das die Lernenden durch das Lesen anstellen und so individuelle Textzugänge entwickeln, zu einem vertieften Textverstehen gelangen und literarische Erfahrungen sammeln. Das Materialpaket bietet Ihnen über 30 Arbeitsblätter, Bildkarten für die Erstrezeption des Grünen Königreichs von Cornelia Funke und Tammi Hartung und ein Infoblatt mit Empfehlungen zu Science-Fiction-Literatur für Schüler:innen ab 8 Jahre.
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Literarisches Schreiben als kulturelle Praxis
Sprachliches und literarisches Lernen fördern In jeder Klasse oder Lerngruppe schlummern verborgene literarische Textschätze. Wie können Sie sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen heben? Wie dies im Unterricht motivierend gestalten – und mit welchen Verfahren? Literarisches Schreiben im Deutschunterricht bietet vielfältige Chancen – didaktische Chancen, die zunehmend auch das Interesse der Praxis wecken. Wie sehr die Arbeit an eigenen literarischen Produkten dabei nicht nur das Verständnis für künstlerische Texte positiv beeinflusst, sondern auch die allgemeine Sprachkompetenz verbessern kann, ist z.B. einer der zentralen Aspekte, den die Deutschdidaktik betont. Dieser Band basiert auf erprobten Konzepten zum Literarischen Schreiben, die in einer Langzeitweiterbildung von Deutschlehrkräften an drei Literaturhäusern entwickelt und evaluiert wurden. Expert:innen der kulturellen Praxis ordnen und systematisieren darin ihre Lehrerfahrungen und Forschungsergebnisse, immer verbunden mit konkreten Impulsen, die das Konzept anschlussfähig machen an einen kompetenzorientierten Literatur- und prozessorientierten Schreibunterricht. Praktische Anregungen für Ihren Unterricht erhalten Sie zu sprach- und literaturdidaktischen Aspekten literarischen Schreibens im Deutschunterricht, zu Verfahren, Formen und Gattungen literarischer Textproduktion, zu Modi eines sprachreflexiven und an ästhetischen Wirkungen interessierten Umgangs mit Textentwürfen, zu Motivationshilfen und Feedback, wie die literarischen Ausdrucksformen Ihrer Schüler:innen erweitert werden können, und zu Verbindungen des literarischen Schreibens mit den aktuellen Lehr- und Bildungsplänen. Die Bandbreite des Konzepts umfasst dabei verschiedenste Ansätze wie autobiografisches und poetisches Schreiben, die Untersuchung der Textgenese literarischer Kanonwerke, die Analyse literarischer Kommunikation auf fan-fiction-Portalen oder die Einbeziehung visueller Medien. Der Band richtet sich an Forschende und Lehrende der germanistischen Sprach- und Literaturwissenschaft, der Fachdidaktik Deutsch sowie an Ausbilder*innen der zweiten Phase. Wer an einem interdisziplinären Blick auf Literatur aus produktionsästhetischer Sicht interessiert ist und nach Anregungen für die eigene Lehr-, Forschungs- und Unterrichtstätigkeit sucht, wird hier garantiert fündig.
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Flexion
Wie flektieren die unterschiedlichen Wortarten? Was wird sprachlich mithilfe von Flexion ausgedrückt? Mit dieser Ausgabe erhalten Sie einen fundierten Überblick. Darüber hinaus erfahren Sie, wie Sie Ihre Lernenden für Fehler sensibilisieren und Ihnen Lösungsstrategien aufzeigen. Die Modelle bieten für alle Altersstufen Anregungen zum entdeckenden Lernen und zum Erkunden von Sprachstrukturen. Sie zeigen, wie Schüler:innen die Adjektivflexion mithilfe von Treppentexten aufspüren, wie sie mit Tempusformen experimentieren oder wie sie mit einer Pronomenrallye ihr Sprachkönnen vertiefen. Darüber hinaus stellen wir Ihnen die wichtigsten Module für den Grammatikunterricht vor und zeigen auf, wie Sie wichtige Lösungsstrategien vermitteln. Es gibt auch beim Thema Flexion systematische Zusammenhänge, die gut lehr- und lernbar sind. Überzeugen Sie sich selbst!
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Lernrückstände aufholen - Deutsche Sprache
In den letzten Jahren kam es in den Schulen zu vielen Herausforderungen, die gerade das Lernen im Fach Deutsch im Schulalltag beeinträchtigt haben. Große Lernrückstände sind und waren bei den Schüler*innen die Folge und werden auch noch viele Jahre zu spüren sein. Jetzt sind gezielte Förderung und das Aufholen der sprachlichen Lernrückstände wichtig. Die Eltern sind zudem inzwischen stärker in die Förderung eingebunden. Wiederholung wird in zunehmend heterogenen Lerngruppen auch in der Zukunft wichtig. Sie möchten Ihre Schüler*innen gezielt unterstützen und erhalten Hilfen dafür, ihnen bei den zehn wichtigsten individuellen Rechtschreibproblemen gezielt unter die Arme zu greifen. Sie erfahren jeweils, um welches Rechtschreibproblem es sich handelt, woran Sie es erkennen, wie Sie Ihre Schüler*innen fördern und bei der Bewältigung des Problems in der Schule unterstützen können, was die Kinder und Jugendlichen sowie ihre Eltern zu Hause tun können und wie Sie das Aufholen der Lernrücktände einschätzen und bewerten können. Zusätzlich erhalten Sie passende Kopiervorlagen für Elternbriefe, Übungsanleitungen und vieles mehr. Die Themen des Bandes: Ausdrucksfehler; Deklinationsfehler; Konjugationsfehler; Konjunktiv-I-Fehler; Modusfehler; Rechtschreibfehler; Satzbaufehler; Tempusfehler; Zeichensetzungsfehler. Inhaltliche Schwerpunkte: Lernrückstände aufholen; Unterrichtsstoff nachholen; Rechtschreibung; Deutsch; Sprachen; Corona; Lernstoff wiederholen.
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Grammatik – Nomen und Artikelwörter (PDF-Version)
Das Bett – die Betten, aber das Brett – die Bretter, das Mädchen, aber die Tochter … An diesen wenigen Beispielen sieht man bereits, dass die deutsche Sprache es in sich hat und Lernende gut daran tun, von Beginn an Nomen mit Artikelwort und Pluralform zu lernen. Denn oft gibt es leider keine Regel, man muss es einfach lernen. Dieses kleine Trainingsheft übt abwechslungsreich, anschaulich und kontextualisiert das Grammatikthema Nomen und Artikelwörter und setzt dabei folgende Schwerpunkte: Genus, Numerus und Kasus; Artikelwörter; Wortbildung. Das Material bereitet ebenfalls auf Prüfungen wie z.B. Zertifikat Deutsch/telc Deutsch und Goethe-/ÖSD-Zertifikat vor.
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Die Groß- und Kleinschreibung an Stationen üben
Die Groß- und Kleinschreibung ist ein Bereich der Rechtschreibung, der viele Schülerinnen und Schüler vor große Probleme stellt. Oft liegt das daran, dass es Unsicherheiten bei der richtigen Kategorisierung der Wortarten gibt, was dazu führt, dass die Aussage "Substantive schreibt man groß" wenig hilfreich ist. Mitunter ist es aber auch nicht einfach, ein Substantiv als ein solches zu erkennen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen die Schülerinnen und Schüler die verschiedenen Regeln der Groß- und Kleinschreibung und wenden diese konzentriert an. Die Methode des Stationenlernens führt zu einer intensiven Beschäftigung mit dem Thema.
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Grammatik: von Vorstellungen zu Wissen
Schon bevor Kinder mit dem Aufbau grammatischen Wissens beginnen, haben sie Vorstellungen von Sprache, die sie in den Unterricht mitbringen. Diese innere Sicht auf Sprache, die auch als Präkonzept bezeichnet wird, kann nicht nur als Ausgangspunkt für den Wissensaufbau verstanden werden, sondern bietet auch die Möglichkeit, Neues mit Bestehendem abzugleichen und Übereinstimmungen, Widersprüche und Anschlussmöglichkeiten zu identifizieren. Um diesen Transfer von Vorstellungen zu Wissen geht es in dieser Ausgabe. Schüler:innen haben bereits eigene Vorstellungen von Sprache, bevor diese zum Unterrichtsthema wird. Wie wertvoll es für den Aufbau grammatischen Wissens sein kann, Präkonzepte zugänglich und nutzbar zu machen, veranschaulicht diese Ausgabe. Aus dem Inhalt: Mit Präpositionen die Lage von Dingen beschreiben; Satzmuster erkunden; Was kann man mit Nomen machen? Verben in Szenen; Das Satzglieder-Universum; Von der Sprachreflexion zum eigenen Hörspiel. Aus dem Materialpaket: Impulskarten für den Aufbau grammatischen Wissens und fachlicher Begriffe. Im Materialpaket finden Sie Kartenmaterial, das Gespräche der Schüler:innen über sprachliche Strukturen und Funktionsweisen initiieren soll. Ob voerst im Plenum oder in Kleingruppen: Die Karten bieten den Schüler:innen einen Anlass, um ihre Vorstellungen und ihr Wissen rundum den Themenkomplex Grammatik zu verbalisieren.
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Analog + digital: Rechtschreibung an Stationen ¾
Lernen an Stationen: Rechtschreibung in der Grundschule. Lerninhalte erarbeiten, festigen, vertiefen und wiederholen? Eine ideale Methode dafür ist Stationenlernen. Alles schon einmal da gewesen, sagen Sie? Weit gefehlt! Der vorliegende Band zur Rechtschreibung in den Klassen 3 und 4 erweitert das bekannte Stationentraining mit einem zeitgemäßen und motivierenden Ansatz: den digitalen Lernstationen. Interaktive Übungen für den Hybridunterricht in der Grundschule. Analog und digital: So profitieren Sie neben den klassischen Kopiervorlagen wie Arbeitsblättern oder Spiel- und Bastelvorlagen von interaktiven Übungen wie Lücken füllen, Paare zuordnen oder Wörter markieren. Diese können die Grundschulkinder ganz einfach mit einem Tablet oder dem PC bearbeiten. Dabei erhalten sie sofort eine direkte und automatische Lernkontrolle. Wählen Sie einfach die für Ihre Klasse passenden analogen und digitalen Lernstationen aus und kombinieren Sie diese nach Belieben. Fertig ist der perfekte hybride Unterricht mit sinnvoller digitaler Erweiterung! Digitale Lernstationen für Deutsch in der 3. und 4. Klasse. Interaktive Übungen als digitales Zusatzmaterial: Diese können nach Installation des kostenfreien Players offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert an Tablet oder PC bearbeitet werden. Weder Sie noch die Schüler*innen benötigen dafür einen eigenen Account. Sie können die Übungen auch in alle gängigen Lernmanagementsysteme (Moodle, mebis, Logineo NRW) einbinden. So verbinden Sie erfolgreich analoges und digitales Lernen und erhalten einen hohen Lernerfolg - auch in heterogenen Klassen!
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7-Minuten-Escape-Rooms: Wortarten
Mit den vier sofort einsetzbaren Escape-Room-Spielen dieser Unterrichtseinheit können Ihre Schülerinnen und Schüler in wenigen Minuten Wortarten sowie Konzentrationsfähigkeit und logisches Denken trainieren - ob in Einzelarbeit oder in Kleingruppen, im Unterricht oder zu Hause. Wurde das Rätsel richtig gelöst, erhalten die Schülerinnen und Schüler das zweite Blatt mit der Auflösung der Geschichte. Dieses enthält zudem optionale Extra-Aufgaben zum Weiterrätseln.
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Meine Rechtschreib-Übungskarten Deutsch 5-6
Sie kennen das sicher auch: Klassenarbeiten, Aufsätze und Co. sind gespickt mit Rechtschreibfehlern.;n der Tat erreichen 22 Prozent der Viertklässlerinnen und Viertklässler nicht den Mindeststandard;m Bereich Rechtschreibung - und;n den höheren Klassen wird es nicht besser. Mit diesen ansprechenden Karten schaffen Sie hier Abhilfe! Das Prinzip;st einfach und effektiv: Sie stellen einen Karteikasten mit den Rechtschreib-Übungskarten;m Klassenzimmer auf. Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich eine Karte, bearbeiten die Aufgaben und kontrollieren sich anschließend selbst mithilfe der Lösung auf der Rückseite. So üben;hre Schülerinnen und Schüler;mmer mal wieder unkompliziert und ohne großen Aufwand fünf Minuten zwischendurch und gewinnen Routine;n der Rechtschreibung. Die Karten eignen sich aber auch für schnellere Schülerinnen und Schüler oder für Vertretungsstunden. Auf der Vorderseite finden Sie Übungen mit Beispielen, auf der Rückseite die Lösungen, gegebenenfalls Hinweise, Regeln, weitere Lernwörter sowie Tipps. Die Karten sind schön gelayoutet und eine willkommene Abwechslung zum Schwarzweiß-Arbeitsblatt, sodass;hre Klasse gerne damit arbeiten wird! Die Themen: Laut-Buchstaben-Zuordnung; Worttrennung; Groß- und Kleinschreibung; Getrennt- und Zusammenschreibung; Zeichensetzung Der Band enthält: 55 farbige Karteikarten mit abwechslungsreichen Aufgaben; Motivierende Aufgaben;n ansprechendem Layout; Lösungen zur Selbstkontrolle
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Wie lernen Jugendliche?
Schulisches Lernen muss stärker als bisher von den Schüler:innen selbstbestimmt erfolgen können, denn es ist bekannt, dass rund sich die Hälfte aller Schüler:innen die Lerninhalte gerne in Form von Projektarbeit aneignet. Selbstständigkeit bei der Erarbeitung von Lerninhalten – ob gemeinsam mit anderen oder allein – trägt wesentlich zur Lernmotivation bei. Dieser Wunsch nach Selbstbestimmung korreliert positiv mit neueren wissenschaftlichen Erkenntnissen darüber, dass Lernen ein aktiver, selbstgesteuerter und konstruktiver Prozess ist, der sich durch die Bereitstellung von spezifischen Lernsituationen durch die Lehrkraft in sozialen Kontexten ereignet. Der Erwerb neuen Wissens geschieht immer in Abhängigkeit zu den bisherigen Lernerfahrungen. Es müssen also jene spezifischen Lernkontexte geschaffen werden, in denen sich Schüler:innen allein und gemeinsam neue Wissensinhalte erschließen. Hierfür bedürfen sie einer entsprechenden Begleitung und Führung durch die Lehrkraft in der Rolle von Coaches und Lernhelfer:innen. Aus dem Inhalt: Kognitive Belastung beim Lernen. Möglichkeiten der Reduktion auf Basis der Cognitive Load Theory; „Lernstrategie? Das bringt doch nichts!“ Prinzipien zur erfolgreichen Vermittlung von Lernstrategien; Selbstreguliertes Lernen. Merkmale und Prinzipien einer erfolgreichen Förderung in der Schule; Lernen und Schulleistungen – ein Thema in Peergroups? Einblicke in die Längsschnittstudie „Peergroups und schulische Selektion“; Unsichtbares sichtbar machen. Lernen in den Naturwissenschaften; Lernen über die digitale Welt. Begriffsklärungen und Hilfen für eine Bildung in der digitalen Transformation; Nützliche Webseiten für den Deutschunterricht. Empfehlungen zu aktuellen Onlinequellen; Lernen mit Wohlfühlfaktor. Warum Schulen auf Wohlbefinden, Selbstbestimmung und Digitalität setzen sollten; Wortarten und ihre Funktionen. Übungen zu Verständnis und Gebrauch; Zivilcourage und Hoffnung. Interpretation eines Popsongs von Michael Patrick Kelly feat. Rakim; Fehler als Lernanlässe. Mathematisches Denken beim Skalieren und Abtragen von Werten üben; Bionik von Tieren. Untersuchung von Reptilien und heimischen Tieren; Förderung der eigenen Selbstwirksamkeit. Die Bearbeitung negativer Emotionen als Chance für persönliche Entwicklung; Teaching Tipps. Erinnerungen an vielleicht Verschüttetes oder: Ein unvollständiger Anstoß zur Gewissenserforschung; Kultur und Bildung. Rezensionen.
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Zwischen Fake und Fakt
Wo liegen die Grenzbereiche zwischen beschönigendem Formulieren, Verschweigen, bewusstem Täuschen und offensichtlichem Lügen? Die Jubiläumsausgabe widmet sich den Grauzonen „dazwischen“, den Macharten von Lüge, Dichtung und Wahrheit, und beleuchten die sprachlichen und literarischen Aspekte des Themas. Die Modelle setzen sich mit Hotelbeschreibungen, Euphemismen und Urban Legends auseinander und gehen den Fragen nach, wie man Fakes auf den Leim gehen kann, aber auch, wie Schüler:innen durch Fälschen lernen. Lassen Sie sich inspirieren und loten Sie gemeinsam mit Ihren Lernenden die Grenzen aus!
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Wörter im Gebrauch lernen: Fachwortschatz Deutsch
Relevante Wörter und Redemittel im Deutschunterricht; Stellen Sie sich vor, Sie sollen Texte lesen und schreiben, Ihnen fehlt aber der Wortschatz. Wie mag es erst Kindern ergehen, die nicht nur grundlegende fachbezogene Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben müssen, sondern dabei auch noch über einen begrenzten Wortschatz verfügen? Fachwortschatz Deutsch aus der Reihe Wörter im Gebrauch lernen ist eine Materialsammlung für die Primar- und Orientierungsstufe (Klasse 1 – 6). Sie unterstützt Schülerinnen und Schüler bei der Erweiterung und der Vertiefung ihres für das Schulfach Deutsch relevanten Wortschatzes. Das Üben der fachspezifischen Sprachmittel findet in konkreten, authentischen und kindgerecht aufbereiteten Sprachhandlungssituationen statt. Zwei zentrale Aspekte stehen bei diesem Material im Vordergrund: die Entwicklung der Sprachhandlungskompetenz sowie die Anbahnung und Förderung des sprachlichen und textuellen Wissens. Die Lerngelegenheiten sind dabei in vielfältige Lese- und Schreibaufgaben eingebunden. Diesem übergeordneten Ziel dienen weitere Gestaltungselemente: das Einüben sprachbezogener Begriffe, z.B. die Bezeichnungen von Satzgliedern, um das fachsprachliche Nachdenken und Sprechen über Sprache zu ermöglichen; sprachliche Mittel zur Gestaltung von Sprachhandlungen, die im Grundschulunterricht eine Rolle spielen: z.B. Erzählen, Beschreiben, Berichten, Anleiten, Appellieren, Argumentieren; Die Materialien können selbstständig bearbeitet werden und bieten vielfältige Möglichkeiten für die Einbettung in den Unterricht. Die Lernenden werden nach jeder Lerneinheit dazu angeleitet, ihren Lernprozess zu reflektieren. Für die Lehrkraft ergeben sich dadurch „diagnostische Fenster“, die einen Einblick in die jeweiligen Lernstände gewähren und Gelegenheiten für Lerngespräche bieten. Die Materialsammlung richtet sich an Referendarinnen und Referendare sowie Grundschul-Lehrkräfte der Klassen 1 – 6, die Sprachbildung in authentischen und kindgerecht aufbereiteten Sprachhandlungssituationen vermitteln möchten.
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Rätselhafte Rettungsboote
In dieser Unterrichtseinheit nutzen Sie den Sog, den Exit Games entwickeln, für eine besonders spannende Förderstunde! Gemeinsam mit dem Puzzle-Team Milla, Max und Vincent erforschen die Kinder die rätselhaften Rettungsboote. Dazu müssen sie genau lesen, sich konzentrieren, austauschen und zuhören. Bei diesem Breakout steht die FRESCH-Strategie Verlängern im Mittelpunkt. Voraussetzung für den Erfolg ist, dass die Kinder die jeweilige Strategie bereits sicher beherrschen.
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Situationsangemessen sprechen, vortragen und aufschreiben
Das Leben ist voller Dialoge. Entsprechend lebt auch eine Geschichte von guten Dialogen. Doch für Kinder ist es nicht immer einfach, sich Dialoge vorzustellen und diese umzusetzen. In diesem aktiven Unterrichtsvorschlag lernen die Kinder Schritt für Schritt, was einen Dialog ausmacht und warum Dialoge so wichtig für die Spannung sind. Fortführend werden Dialoge zu Papier gebracht und ausdrucksstark vorgetragen.
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Einzahl und Mehrzahl unterscheiden und richtig schreiben
Eine Katze - viele Katzen, ein Hund - viele Hunde, ein Vogel - viele Vögel. Jedes Kind kennt diese Wörter in der Einzahl und in der Mehrzahl und kann intuitiv viele Nomen in der Mehrzahl richtig bilden. Doch ist die Mehrzahlbildung im Deutschen wirklich so leicht? Eigentlich nicht, denn es gibt keine wirklich eindeutigen Regeln! In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder Gemeinsamkeiten von Mehrzahlwörtern kennen und finden heraus, dass es Nomen gibt, die keine Mehrzahlform oder keine Einzahlform besitzen.
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Deutschdidaktik und Geschlecht
Die Auseinandersetzungen um das soziale Konstrukt „Geschlecht“ finden in öffentlichen und wissenschaftlichen Diskursen statt. In der Deutschdidaktik finden sie noch vergleichsweise wenig Widerhall. In diesem Lehrwerk werden Theorien der Gender Studies, Soziologie, Erziehungswissenschaften und Pädagogik sowie aktuelle öffentliche Debatten aufbereitet mit dem Ziel, eine geschlechterreflektierende Deutschdidaktik zu entwickeln, die Sprach- und Literaturdidaktik miteinander verknüpft. Angehenden und praktizierenden Lehrkräften des Fachs Deutsch werden Analysemöglichkeiten für die eigene wissenschaftliche Praxis, didaktische Konzepte, Beispielaufgaben und ein kommentiertes Textkorpus geboten.
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Wortarten üben und festigen – Klasse 4-6
Unterrichtsmaterial: Trainingsmaterial mit Kopiervorlagen für Lehrer an Grundschulen und weiterführenden Schulen, Fach: Deutsch, Klasse 4–6. So gerne Sie sonst auch für Abwechslung sorgen: Manchmal ist es kein methodisches Feuerwerk, sondern simples, „stumpfes“ Wiederholen, was die Kinder brauchen. Das gilt besonders im Bereich der Grammatik, denn beim Lernen rund um die richtige Verwendung der Wortarten braucht es jede Menge Übung. Diese sofort einsatzbereiten Materialien zum Lehrplanthema liefern genau das: spielerische, selbsterklärende und vor allem wiederkehrende Trainingsmöglichkeiten ohne überflüssigen Schnickschnack. Sie können die Wortarten kinderleicht systematisch einführen – und die Schüler können anhand der Arbeitsblätter alles so lange üben und festigen, bis sie es wirklich beherrschen. In dem Band werden folgende Wortarten behandelt: Artikel, Nomen, Verben, Adjektive, Adverbien, Pronomen, Konjunktionen, Präpositionen, Interjektionen und Numeralien. Die Arbeitsblätter können sowohl im Klassenverband als auch in der Freiarbeit oder beim Stationenlernen zum Einsatz kommen; sie eignen sich zudem ebenfalls gut für lernschwache Schüler. Die Kontrolle ist mithilfe der Lösungen ein Kinderspiel: Ergänzend zu den spielerischen Übungen gibt es einen Lösungsteil, der auch zur Selbstkontrolle eingesetzt werden kann. So kann es ratzfatz an die nächste Aufgabe gehen – denn Übung macht bekanntlich den Meister!
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