Unterrichtsmaterialien Lern- und Unterrichtsmethoden: Ganze Werke Seite 57/62
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Reime und Zungenbrecher – Förderung der phonologischen Bewusstheit
Die Unterrichtseinheit setzt sich zum Ziel, die Schülerinnen und Schüler darin zu fördern, Sprachstrukturen auf der lautlichen Ebene zu erkennen und schriftsprachlich umzusetzen. Ausgangspunkt ist dabei die nahezu bei allen Kindern vorhandene Freude am Spiel mit Sprache, die vor allem beim Reimen zum Ausdruck kommt. Bereits im Vorschulalter sind diesbezüglich Erfahrungen durch Abzählverse erworben worden und die Kinder dieser Altersstufe experimentieren bereits mit Sprache, indem sie häufig „Unsinnswörter“ erfinden, mit dem Ziel, zu einem vorhandenen Begriff Reimwörter zu bilden.
Gesamtwerk
Die Welt mit anderen Augen sehen
Ihre Schülerinnen und Schüler sammeln ohne Druck und durchaus lustbetont Erfahrungen im kreativen Schreiben eigener Texte. Anregungen und Orientierung geben unterschiedlichste literarische Impulse. Der Schreibprozess geschieht in einem motivierenden Wechsel: Gemeinsam finden die Lernenden Ideen in Partnerarbeit oder im Gruppengespräch – ihre Geschichten gestalten sie individuell in Stillarbeitsphasen oder Hausarbeit – gemeinsam wiederum überarbeiten sie die Textentwürfe. So sind sie sich gegenseitig Publikum: Wenn sie einander ihre Geschichten vorlesen, erfahren sie unmittelbar die Wirkung ihrer Texte.
Gesamtwerk
Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
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Nachschlagen & Informieren
Nachschlagen und Informieren – sind diese Fähigkeiten heute eigentlich noch notwendig? Es gibt doch das Internet, das Handy oder auch Navigationssysteme, mit denen man jederzeit alle Informationen, die man zu einem Thema sucht, finden kann. Es ist auch weiterhin wichtig, diese Systeme zu verstehen, um gezielt vorgehen zu können und ein zeitaufwändiges, unsystematisches Suchen zu vermeiden, das oft nicht zum gewünschten Erfolg führt. Und fast immer braucht man – wie beim "altmodischen" Nachschlagen in Wörterbüchern, Lexika, Telefonbüchern und Stadtplänen – die Fähigkeit, sich im alphabetischen Ordnungssystem zurechtzufinden. Ohne die alphabetische Struktur zu kennen und ohne zu wissen, dass man sich das Leben beim Nachschlagen erheblich erleichtern kann, ist man auch bei den elektronischen Medien oftmals verloren.Die Beiträge und Materialien in dieser Ausgabe von Grundschule Deutsch liefern Unterrichtsideen, um den Kindern die weiterhin notwendigen Fähigkeiten des Nachschlagens und Informierens zu erleichtern.
Aus dem Inhalt:
Wörter für ein "Klassenlexikon" sammeln
Komische Wörter entdecken
Kinder beim "Forschen" und Recherchieren begleiten
"Woher kommst du?" – Fremdwörter im Wortschatz von Grundschülern
Gesamtwerk
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
„Käpten Knitterbart und seine Bande“ – kreative Erarbeitung des Bilderbuches von Cornelia Funke
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Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
Gesamtwerk
Referate vorbereiten – halten – besprechen
Es trägt Verstand und rechter SinnDurch Redekunst sich glanzvoll vor!
Kunst und Handwerk sind – anders als Goethe seinen Wagner argumentieren lässt – doch schon im Spiel, wenn es um erfolgreiche Referate geht, die den Zuhörer auch tatsächlich erreichen und "berühren". Deutsch hat sich Gedanken gemacht, wie Schüler lernen, Referate sinnvoll vorzubereiten und sie nicht nur inhaltlich, sondern auch rhetorisch gewandt, medial ebenso sinnvoll unterstützt wie originell gestaltet und körpersprachlich versiert zu präsentieren. Ideen für eine professionelle Feedback-Kultur gehören natürlich dazu!
Sie finden im Heft Unterrichtsideen und auf den CDs Arbeitsblätter und Karteikarten, Hörtexte und Bildvorlagen zu diesen Schwerpunkten und Themen:
Referate vorbereitenPoster am Flipchart gestaltenMit rhetorischen Fragen sicheren Halt gewinnen
Referate haltenAtem und Stimme kontrollieren lernenEine gute Figur machen mit PowerPoint
Referate besprechenFeedbacks in bester Stimmung geben und annehmenDie Bewertung von Vorträgen lernen
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Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
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Was können Kinder?
Beachten Sie auch das dazugehörende Material!
Was können Kinder? Mit dieser Frage, in Bezug auf die Inhalte des Deutschunterrichts, beschäftigt sich diese Ausgabe von Grundschule Deutsch.
Die Beiträge im Heft zeigen Ihnen Wege, wie Lernstandserhebungen so erfolgen, dass diese jedem einzelnen Kind gerecht werden können. Gezielte Förderung kann am besten durch Beobachtungen in zahlreichen spontanen wie auch in bewusst herbeigeführten Unterrichtssituationen erfolgen. Dabei ist auch die Selbsteinschätzung von Kindern eine hilfreiche Unterstützung für die LehrerInnen.
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Klassische Theaterstücke
Theaterstücke zeit- und altersgemäß vermitteln. Eröffnen Sie Ihren Schülern einen Zugang zur Welt des Theaters! Diese Ausgabe zeigt Ihnen an ausgewählten Beispielen, wie auch heute noch etwa Faust und Wilhelm Tell, Dantons Tod und Mutter Courage so im Unterricht behandelt werden können, dass die Schülerinnen und Schüler einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt und heute aktuellen Fragen erkennen. Dazu finden Sie in diesem Heft Unterrichtsmodelle zu einem modernen Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters für Kinder im Grundschulalter (Max und Milli vom Grips-Theater), zu einem Klassiker der Weltliteratur (Romeo und Julia) und zu einem für die Schule eher ungewöhnlichen Stück, das sich gut für den Unterricht eignet (Jedermann). Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen: wie man mit Zusammenfassungen oder Nacherzählungen und einer gezielten Auswahl an Original-Szenen oder Passagen sinnvoll arbeiten kann, wie ergänzende Sachtexte die Lektüre erleichtern können und wie mit Mitteln des Darstellenden Spiels und der szenischen Interpretation eine intensive Beschäftigung mit dem Stück stattfinden kann.Zu diesem Heft erscheint die DVD Klassische Theaterstücke, die zu allen Unterrichtsmodellen Ausschnitte aus Inszenierungen renommierter Theater und Regisseure anbietet.
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Kompetenzorientiert unterrichten
Kinder beginnen Texte zu überarbeiten; Von fremden Texten zum eigenen Schreiben; Redewiedergabe in Medienereignissen; Textgestaltende Kompetenzen beim Kommentieren von Texten Gleichaltriger entwickeln.
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Sprache und Spiele
Die Reihe TOP TEN macht Wissen spannend. Kompetenzen werden eingeübt und trainiert, Fantasie und Engagement angeregt. Die Kopiervorlagen sind selbsterklärend und vielseitig einsetzbar: bei Projektwochen, Freiarbeitsphasen, Nachmittags-AG, … Jule Philippi lädt ein mit Sprache zu spielen und zu experimentieren. Die Kopiervorlagen enthalten neben informativen Texten und »echter Linguistik« viele Rätsel, Spielideen und Bastelanleitungen. Die Kontrolle der Ergebnisse kann selbstständig erfolgen. Mit viel Spaß werden linguistische Grundphänomene erkundet. Daraus erwächst ein kreativer und produktiver Umgang mit Sprache, der diese als etwas Gewordenes, Veränderbares und damit auch Steuerbares erkennen lässt. Jule Philippi studierte Linguistik an den Universitäten Hamburg, Utrecht und Stuttgart und lebte als freie Autorin in Hamburg. Sie verstarb im Mai 2012.
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Kinder und Bücher
Kinder auf den Weg zum Buch und zum Lesen bringenDie Begegnung mit Büchern sollte für Kinder eine Selbstverständlichkeit sein! Dabei ist es möglich, einen Zugang in der Schule auf verschiedene Art und Weise zu ermöglichen (Einrichtung spezieller Leseorte oder gar einer eigenen Schulbibliothek) oder Institutionen wie örtliche, öffentliche Bibliotheken mit ihren Programmen zu nutzen. Zeigen Sie den Kindern eine Vielfalt an Bücher-Formaten und -Themen, so dass jeder Vielleser, aber auch und vor allem jeder Lesemuffel, seinen je eigenen Weg zum Buch und zum Lesen findet!
Aus dem Inhalt:
Geburtstagsbücher
In der Bücher-Klinik
Eine Lese-Insel für unsere Schule
Das Forscherstübchen
Schule und Bibliothek
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Rechtschreiben erforschen – Fehler korrigieren ...
Säleri, Gaudakäse und verschieden frische Salate
"Irgendetwas, damit man alles richtig schreibt!" – ein tief empfundener Schülerwunsch! Er lässt sich zwar nicht mit einem einzigen Mittel und nur nach und nach erfüllen, aber einlösen lässt er sich. Diese Ausgabe von Deutsch zeigt drei Wege dorthin. Such-, Sammel- und Strukturierungsaufgaben fordern die aktive "Erforschung" von Rechtschreibregeln und Rechtschreibpraxis heraus, wie die Besonderheiten der Laut-Buchstabenzuordnung und die Groß- und Kleinschreibung: Was ist die Regel? Was ist die Ausnahme? Was sind die Regeln für die Ausnahmen? Dabei trainieren die Schüler zugleich den Umgang mit Wörterverzeichnis und Regelteil in ihrem Wörterbuch.
Außerdem haben wir vor allem die Fehler in den Blick genommen. Ein zweiter Schlüssel zur Fehlerfreiheit ist die Fähigkeit, orthografische Schnitzer in Texten aufzuspüren. Auf Speisekarten sind sie oft unfreiwillig komisch. Das Korrigieren der Beispiele aus dem "echten" Leben macht nicht nur Spaß, sondern lotet auch das Rechtschreibwissen der Schüler aus. In eigenen Texten aber nerven Fehler. Dann brauchen die Schüler eine auf ihre individuellen Probleme zugeschnittene Zusammenstellung von Fehlersuchstrategien oder lernen, wie sie mit der Rechtschreibkontrolle am Computer die Fehleranzahl in selbst verfassten Texten in den Griff bekommen können. Der dritte Zugang zur Fehlerfreiheit zeigt, wie zumindest die "Lieblingsfehler" schrittweise überwunden werden können. Zum Beispiel, indem die Schüler über einen längeren Zeitraum bei jedem Schreibvorhaben einen an ihren je spezifischen Rechtschreibproblemen ausgerichteten "Spickzettel" einsetzen.
Spätestes hier denkt der eine oder die andere an das augenblicklich so populäre Stichwort Diagnose. Wir zeigen, wie sie auf schlichte Weise das Rechtschreibprofil Ihrer Schüler ermitteln, indem Sie die Schüler weitgehend selbst aktiv werden lassen. In einem Raster protokolliert jeder Schüler über einen längeren Zeitraum seine Schreibaktivitäten, die Fehlerdichte und seine Fehlerschwerpunkte. So ist für Sie und für Ihre Schüler stets transparent, woran gearbeitet werden muss. Und natürlich, was und wie viel jeder richtig schreibt!
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Sprachliche Heterogenität
Alle Schülerinnen und Schüler fördern Dieses Heft gibt Ihnen Anregungen für einen Deutschunterricht, von dem alle – diejenigen mit Deutsch als erster und Deutsch als zweiter Sprache – profitieren können. Sie finden Vorschläge für einen Grammatikunterricht, in dem spielerisch die Systematik zentraler Bereiche vermittelt wird. Und Sie erhalten Ideen für einen Literaturunterricht, mit dem auch sprachsystematische Einsichten verbunden sind. Aus dem Inhalt: Zweisprachige Bilderbücher im Anfangsunterricht Im Falle eines Falles: Ein Deklinationsspiel Redewendungen und Sprichwörter im interkulturellen Vergleich
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Ein buntes Rechtschreibbüfett
Es ist angerichtet! Eine bunte Mischung von Übungen bietet das Lernbüfett zur Arbeit mit dem Wörterbuch. Selbstständig wiederholen Ihre Schüler grundlegende Techniken des Nachschlagens und festigen ihre Rechtschreibkompetenz. So können sie bei orthografischen Zweifelsfällen schnell und sicher ein Wörterbuch zu Rate ziehen. Die Arbeitsform ermöglicht ein individuelles Lernen, bei dem die Schüler die Reihenfolge der Aufgaben und das Arbeitstempo selbst bestimmen können. Voraussetzung sind grundlegende Kenntnisse zum Nachschlagen im Wörterbuch.
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Schau nach, schreib richtig! Arbeitsheft 1: Rechtschreiben 1
Das Rechtschreibheft 1 trainiert wichtige Rechtschreibstrategien und die hierfür notwendigen Arbeitstechniken mithilfe des Wörterbuches „Schau nach, schreib richtig!“ (Bestellnummer 1400-81). Es wurde so konzipiert, dass die Schülerinnen und Schüler die Aufgaben selbständig erarbeiten und die Richtigkeit ihrer Lösungen anhand des Wörterbuchs überprüfen können. Die Schülerinnen und Schüler erfahren die Bedeutung des Wörterbuches für die Überprüfung ihrer Rechtschreibung und werden angeleitet, es auch zum Finden von Wortfamilien und treffenden Ausdrücken beim Verfassen eigenen Texte zu nutzen. In den Arbeitsaufträgen werden sie aufgefordert, die Zusammenstellung der Rechtschreibregeln, die Ausführungen zur Wort- und Satzlehre und zur Zeichensetzung zu gebrauchen. Das Arbeitsheft zum Thema Rechtschreiben 1 beinhaltet im Einzelnen folgende Übungen: • Nachschlagen im Wörterbuch • Rechtschreibstrategien • Rechtschreibregeln • Silbentrennung • Schülerselbstkontrolle (Aufgaben mit Lösungen) • Tests zur Feststellung der Schülerleistung
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Lesen kann man lernen
Lesen kann man lernen
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Mindmap – mein roter Faden zum Fachvortrag „Zeitungen und Zeitschriften“
„Wie verliere ich bei meinem Referat nicht plötzlich den ‚roten Faden‘?“ – Helfen Sie Ihren Schülern und zeigen Sie ihnen, wie man Mindmaps für den Fachvortrag nutzen kann! Beim Mindmapping lernen sie, ihre Ideen übersichtlich in einer „Gedankenkarte“ anzuordnen, sodass sich diese jederzeit abrufen lassen. Beim Präsentieren ihrer Mindmaps lernen die Schüler eine zweite Nutzungsmöglichkeit für den Vortrag kennen: Mindmaps machen dem „Publikum“ die Gedankengänge transparent und lassen die Ideen lebendig werden!
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Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
Mein Kralli putzt ... Versprecher für die Vertretungsstunde
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Das Portfolio
„Der Weg ist das Ziel“ – unter dieses Motto könnte man die Arbeit mit einem Portfolio stellen. Denn in einer solchen „Sammelmappe“ sollen Schüler nicht nur fertige Ergebnisse präsentieren, sondern vor allem dokumentieren, welche Lernwege sie eingeschlagen und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. Ein hoher Anspruch an Selbstreflexion und eigenständiges Arbeiten! An einem konkreten Beispiel führen die Impulse dieser Reihe Ihre Schüler an die Portfolioarbeit heran und machen sie fit für diese anspruchsvolle Arbeitsform, die immer größere Bedeutung in der Schule gewinnt.
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Blackout (de)
Lampenfieber, Prüfungsangst, Blackout - jeder kennt das unangenehme Gefühl vor Prüfungssituationen! Das Medium zeigt, wie Schüler lernen können mit ihrer Angst umzugehen und sie zu überwinden. Zusatzmaterial: Basisaufgaben und Materialien; Weiterführende Aufgaben und Materialien; Zusatzaufgaben und Materialien; Unterricht begleitendes, handlungsorientiertes Internetprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Textformen
Welche Textformen (oder -sorten) sollten Kinder am Ende ihrer Grundschulzeit unterscheiden und auch selbst schreiben können? Diese Ausgabe enthält Unterrichtsideen für die Klassen 1-6 und Hintergrundinformationen zu den wichtigsten Textformen, mit denen sich die Kinder diesen Alters beschäftigen sollten, wie z.B. Tagebucheinträge, Rezepte, Witze, Spielanleitungen.
Aus dem Inhalt:
Montagsblätter – ein guter Start in die Woche
Eine Klassen- und Schulzeitung selbst schreiben
Rezeptbuch gegen Langeweile
Gedichte selbst verfassen
Krimischreiben ist schwer
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Wortbildung
Laden Sie Ihre Schüler mit ihrem Alltagswissen und individuellem Wortschatz zum Experimentieren und Forschen ein! Das Wort und die Wortbildung eignen sich hervorragend als Gegenstand von Sprachreflexion. Aus dem Inhalt: Männlich oder weiblich – Seltsame Tiere von Bruno Horst Bull Einer raus! – Welches Wort passt nicht in die Reihe? "Jetzt weiß ich wenigstens, wie die Wörter hergestellt werden" – Wortbildung kontrastiv Der Heulsuser und die Fremdlingin – Nachdenken über geschlechtergerechte Personenbezeichnungen
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Bertolt Brecht: „Der Jasager und Der Neinsager“ – Einführung in die Arbeit mit dramatischen Texten (8. Klasse)
Bertolt Brecht: „Der Jasager und Der Neinsager“ – Einführung in die Arbeit mit dramatischen Texten (8. Klasse)
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