Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 13/17
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Basics Deutsch Grammatik
Immer wieder dieselbe Leier: Bei jeder Aufsatzkorrektur stellen Sie fest, dass Ihre Schüler die Basics der Grammatik nicht oder nicht mehr beherrschen. Selbst in höheren Klassen fehlt es oft an grundlegenden Grammatikkentnissen. Mit unserer Reihe Basics Deutsch liefern wir Ihnen sehr einfache und sofort einsetzbare Kopiervorlagen zur effektiven Wiederholung des Grundwissens. Die Basics werden so einfach und anschaulich erklärt, dass wirklich jeder Schüler sie versteht und verinnerlicht - und das so sogar selbstständig. Jedes Phänomen wird zunächst in einem Merkkasten anschaulich erklärt und in einfachen, didaktisch unterstützten Aufgaben geübt. Auf der Übungsseite werden dann Aufgaben mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad angeboten. Die Progression ist dabei so kleinschrittig und durchdacht, dass der Schüler behutsam und systematisch an immer schwierigere Beispiele herangeführt wird. So einfach war Wiederholen noch nie! Für alle Klassenstufen geeignet und sofort einsetzbar!
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Mit 5-Minuten-Einheiten zum Rechtschreiberfolg
Das Regelwerk der deutschen Rechtschreibung ist komplex und oft nicht auf den ersten Blick zu durchschauen. Mit diesem E-Book erhalten Sie viele kleine Übungen, die diese Regeln sinnvoll aufgliedern und so für die Schüler logisch nachvollziehbar machen. Behandelt werden die Themen Getrennt- und Zusammenschreibung, Fremdwörter, Eigennamen sowie höfliche Anrede. Das Vorgehen ist dabei konsequent am Kooperativen Lernen ausgerichtet. Anhand von passendem Wortmaterial entdecken die Schüler selbstständig die einzuübende Regel. Ist diese einmal sicher implementiert, können die 5-Minuten-Einheiten Bestandteil einer jeden Deutschstunde werden. Immer werden wesentliche lernpsychologische Grundsätze, selbstentdeckendes Lernen und kleinschrittige Wiederholung berücksichtigt. Das Zusatzmaterial bietet zusätzliche Wochenaufgaben.
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Kommunikation – mehr als nur Worte. Wie ein Autist seine Umwelt wahrnimmt
Christopher Boone, der Ich-Erzähler in Mark Haddons Roman „Supergute Tage“, ist ein fünfzehnjähriger Autist mit Asperger-Syndrom. Als er Wellington, den Hund der Nachbarin, mit einer Mistgabel erstochen auffindet, macht er sich auf die Suche nach dem Täter. Seine Perspektive eröffnet dem Leser dabei Einblicke in eine sonderbare und faszinierende Welt: Alltägliches erscheint, mit dem nüchternen Blick Christophers betrachtet, unverständlich, normale menschliche Reaktionen wirken rätselhaft – während der Leser sie zugleich sehr wohl zu verstehen meint. Im Zuge der Unterrichtsreihe erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler die ungeheure Komplexität von Kommunikation und erkennen, wie sie normalerweise dennoch funktioniert. Im darstellenden Spiel erweitern sie ihre eigenen kommunikativen Kompetenzen und durch die Untersuchung der Erzähltechnik verstehen sie, wie es dem Autor gelingt, dass die Leser der Hauptfigur immer einen Schritt voraus sind.
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Besseres Ausdrucksvermögen im Aufsatz
Oftmals ist cool das einzige Wort mit dem Kids eine Bandbreite an Gefühlen und Wahrnehmungen ausdrücken können. Diese anschaulichen Arbeitsblätter helfen den Wortschatz zu erweitern und den sprachlichen Ausdruck zu verbessern. Ausgehend von typischen Schülerschwierigkeiten beim Verfassen von Texten orientieren sich diese für die 5. bis 7. Klassenstufe konzipierten Materialien an klassischen Aufsatzthemen. Sie eignen sich für die individuelle Förderung von leistungsstärkeren wie von leistungsschwächeren Schülern. Die Materialien bieten Ihnen zudem unterrichtserprobte Tipps, Hinweise zur Binnendifferenzierung und Lösungen zur Selbstkontrolle.
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Screening zur Sprach- und Lesekompetenz
Schüler, die sich sprachlich gut ausdrücken und Texte flüssig lesen können, sind für ihre weitere Schullaufbahn und ihr späteres Berufsleben besser gerüstet als Jugendliche, die nur über mangelhafte Sprach- und Lesekompetenzen verfügen. Um diese Schüler frühzeitig zu fördern, muss der Leistungsstand zuverlässig ermittelt werden. Jetzt gibt es geeignetes Prüfungsmaterial! Mit diesen - im Zusatzmaterial vorliegenden - Tests können Hörverstehen, Leseverstehen, lexikalische Kompetenz, syntaktische und morphologische Kompetenz und die Fähigkeit zur Textproduktion überprüft werden. Eine Auswertungsanleitung mit Lösungen erleichtert die Durchsicht und eine verlässliche Leistungs- und Entwicklungsprognose. Ein Theorieteil bietet sowohl Hintergrundwissen als auch praktische Handreichungen und Informationen zur Umsetzung in der Schule.
Verwandte Themen
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Rad fahren oder segelfliegen? – Wir üben die Getrennt- und Zusammenschreibung
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Es war einmal … – Märchen unter die Lupe genommen
Märchen sind Prosaerzählungen, die in jedem Kulturkreis zu finden sind. Obwohl sie ursprünglich nicht speziell für Kinder gedacht waren, werden sie durch die „Kinder- und Hausmärchensammlung“ der Brüder Grimm hierzulande als „Kinderliteratur“ angesehen. Aus diesem Grund kennen die Kinder in der Regel bereits mehrere Märchen und haben auch Einblick in deren Struktur erhalten. Kinder mögen Märchen meist recht gerne. Das liegt vor allem daran, dass die Sprache sehr blumig und farbenfroh ist, die Geschichtenstruktur einfach nachvollzogen werden kann, Märchen oft magische und wundersame Elemente enthalten und meistens das Gute siegt. Diese positive Grundeinstellung der Schülerinnen und Schüler dieser Textgattung gegenüber ist äußerst hilfreich bei der Arbeit mit Märchen.
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Schlag doch mal nach! – Wir üben den Umgang mit dem Wörterbuch
„Ich muss nicht alles wissen. Ich muss nur wissen, wo es steht.“ Dieser bekannte Spruch drückt aus, worauf es in der heutigen Wissensgesellschaft ankommt. Nicht nur das Fachwissen ist entscheidend, sondern das Lernenlernen rückt in den Vordergrund. Das Nachschlagen von Informationen ist ein wichtiger Baustein dessen. In allen Schulfächern muss nachgeschlagen werden, ob das nun in Deutsch, in den Fremdsprachen oder in naturwissenschaftlichen Fächern ist. In vielen Sachbüchern gibt es im Anhang ein Register, das alphabetisch angeordnet ist. Im vorliegenden Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler, auf was sie beim Nachschlagen in einem Wörterbuch besonders achten müssen.
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Martin Suter: „Ein perfekter Freund“ - Roman über eine Freundschaft zwischen Integrität und Korruption
Dioxin-Skandal, Gammelfleisch, BSE – diese Themen bestimmen immer wieder die Schlagzeilen, lösen heftige Diskussionen aus und geraten, ebenso schnell
wie sie aufgetaucht sind, wieder in Vergessenheit. Martin Suter thematisiert in seinem Roman „Ein perfekter Freund“ einen solchen Lebensmittelskandal und
verknüpft ihn mit dem Schicksal zweier Männer, deren Freundschaft dadurch auf die Probe gestellt wird. Spannend wie ein Krimi motiviert der Roman Jugendliche zum Lesen und ermöglicht die Auseinandersetzung mit Themen wie „Freundschaft“, „Rolle“ und „Identität“. Aber auch die die Frage, wo persönliche Verantwortung beginnt, vermag Schülerinnen und Schüler zu einer intensiven Diskussion der Lektüre anzuregen.
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„Du hörst mir nie richtig zu!“– Aktives Zuhören trainieren
Viele Missverständnisse und Konflikte zwischen Menschen entstehen dadurch, dass wir uns nicht richtig zuhören. Zu den Zielen des Deutschunterrichts gehört es, die Kommunikationsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu stärken und zu verbessern. In diesem Sinne soll der Beitrag über aktives Zuhören den Lernenden helfen, erfolgreich miteinander zu kommunizieren, anstatt aufgrund verbaler Ohnmacht zur körperlichen und seelischen Gewalt zu greifen.
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Wer hat meinen Hund gesehen? – Eine Vermisstenanzeige mithilfe von Adjektiven schreiben
Ein differenzierter Sprachschatz ist insbesondere bei Schülern im Förderschulbereich selten vorhanden. Jedoch ist die Möglichkeit, sich genauer auszudrücken und Anliegen, Beschreibungen o. Ä. entsprechend zu verbalisieren, sehr wichtig, um in alltäglichen Situationen zurechtzukommen. Diese Übungseinheit verdeutlicht den Schülern anhand eines anregenden Beispiels, dass Adjektive unerlässlich sind, um treffende Beschreibungen anfertigen zu können, und bei der Suche nach passenden Adjektiven erweitern sie ihren Wortschatz.
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Da geht’s lang! – Wege sicher beschreiben
Da geht’s lang! – Wege sicher beschreiben
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Kommasetzung bei Aufzählungen – ein Lernzirkel
Kommas dienen dazu, Texte übersichtlicher zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden. Deshalb ist es für die Lernenden hilfreich und notwendig, die Kommasetzung und speziell die bei Aufzählungen zu erlernen. Denn dadurch erhalten sie einen besseren Einblick in die Struktur von Sätzen, wodurch das Textverständnis und die Fähigkeit, grammatisch korrekte Sätze zu formulieren, gefördert werden.
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Von Souvenirs, Downloads und coolen Styles – wir untersuchen Lehnwörter und Fremdwörter
Fremdwörter gehören zu unserem Alltag. Egal ob es sich hierbei um englische Lehnwörter wie „cool“, „Outfit“ oder „Interview“ handelt, um französische wie „Portemonnaie“, „Garage“ oder „Souvenir“, um griechischstämmige wie „Fabrik“, „Theater“ oder „Infektion“ – wir verwenden regelmäßig Begriffe, die ihren Ursprung nicht im Deutschen haben. Da diese oftmals einer anderen Rechtschreibung folgen und auch die Bedeutung nicht immer einfach zu entschlüsseln ist, ist es besonders wichtig, Schülerinnen und Schüler für dieses Thema zu sensibilisieren. Durch die Arbeit mit Fremdwörtern erhöht sich der aktive und passive Wortschatz der Schülerinnen und Schüler und sie lernen, aktiv mit Sprache umzugehen und diese zu untersuchen. Auch das Nachschlagen von unbekannten Begriffen in Fremdwörterlexika unterstützt die Selbstständigkeit der Lernenden, regt diese an, sich eigenständig Informationen zu verschaffen, und fördert somit deren Sprachkompetenz.
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Weiter geht’s mit der Lesekartei! – Neue Trainingsaufgaben auf Satzebene
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Rechtschreibung mit Biss – s, ss und ß unterscheiden
Die Schreibung des s-Lauts im Deutschen bereitet vielen Schülern große Probleme: Für (scheinbar) ein und denselben Laut stehen drei unterschiedliche Möglichkeiten der Verschriftlichung zur Verfügung: s, ss und ß. Während ein stimmhaft gesprochenes s stets mit dem Graphem s abgebildet wird, bereitet das stimmlose Phonem größere Probleme, da es durch jede der drei Schreibweisen abgebildet werden kann. Hier setzen die vorliegenden Materialien an und geben den Schülern zunächst eine strukturierte Hilfe an die Hand, bevor diese die Gelegenheit erhalten, anhand einer Vielzahl abwechslungsreicher, motivierender Aufgaben ihr neu erworbenes Wissen anzuwenden.
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Neues aus der Lesekartei! – Texte lesen und verstehen
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Pass auf, hier kommt der Sprachabschneider! – Satzgliedübungen mit dem Kinderbuchklassiker
Paul macht nicht gerne Hausaufgaben. Freunde treffen, Schwimmbad, Trampolintraining – das alles ist doch viel interessanter. Als der Sprachabschneider Vielolog anbietet, ihm eine Woche lang seine lästige Pflicht abzunehmen, zögert Paul nicht lange. Nur seine Präpositionen und bestimmten Artikel soll er dafür hergeben. Paul genießt die freie Zeit und gibt immer weitere Aufgaben an Vielolog ab – gegen weitere Wortarten als Bezahlung, versteht sich. Paul merkt zu spät, worauf er sich da eingelassen hat: Er kann sich kaum noch verständigen. Dass jedes Wort im Satz eine Aufgabe hat und Sätze aus Satzgliedern bestehen, lernen Ihre Schüler anhand des Kinderbuchklassikers „Der Sprachabschneider“. Anhand der Lektüre ermitteln sie die verschiedenen Satzglieder durch unterschiedliche Proben und bestimmen deren Funktion im Satz. So erweitern sie ihr Sprachgefühl und machen sich bewusst, was für eine gelingende Kommunikation wichtig ist.
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Diktier mir was! – Übungen und Strategien zum korrekten Schreiben
Die Schülerinnen und Schüler befassen sich zunächst mit den Wörtern, deren Schreibung sie schon zu kennen glauben, und bilden somit die Basis für das Lernen weiterer Begriffe. Das Lesen, Merken und Übertragen des Wortbildes wird auf verschiedene Weise geübt und durch Erklärungen, wie sich die
Schreibung der einzelnen Wörter begründen lässt, erhalten die Schülerinnen und Schüler das nötige Handwerkzeug, sich auch selbst weiterzuhelfen, wenn ihnen die Schreibweise eines Wortes nicht bekannt ist. Der regelmäßige Umgang mit dem Wörterbuch erleichtert das Suchen und ermutigt die Lernenden, öfter einmal nachzuschlagen.
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Der Weißstorch – aus Texten Sachinformationen entnehmen
Auf diesen Materialien erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur viel Neues über den Storch, sondern sie gehen auch mit unterschiedlichen Quellen um, aus denen sie Informationen entnehmen. Dazu gehören ein Gedicht, Fotos und Informationstexte. Zur Ergebnissicherung formulieren die Lernenden Texte, „lesen“ eine Grafik und müssen sich bei Multiple-Choice-Aufgaben für die richtige Antwort entscheiden.
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Wie schreibt man das? – Alternative Diktatformen und Rechtschreibübungen
Das herkömmliche Diktat misst nur einen kleinen Teil der Rechtschreibkompetenz. Es wird nämlich lediglich überprüft, ob eine Schülerin oder ein Schüler Gehörtes rechtschriftlich korrekt niederschreiben kann. Die noch weitgehend gängige Diktatpraxis widerspricht einem wichtigen testpsychologischen Prinzip, das besagt, dass das Kontrollverfahren dem Lernverfahren entsprechen muss. Anders ausgedrückt: Die Testmethode entspricht nicht der Übungsmethode. Außerdem wirken herkömmliche Diktate oft sehr demotivierend auf die Lernenden, da sie in erster Linie mit ihren Fehlern konfrontiert werden. Es sind daher Diktatformen und Rechtschreibübungen nötig, die über das reine Nachschreiben von etwas Gesprochenem hinausgehen. Die Lernenden sollen beispielsweise Zusammenhänge erkennen zwischen der Wortart und der Schreibweise. Übungswörter sollen im Kontext geübt werden, z. B., indem ein sinnvoller Satzkontext hergestellt wird oder durch Bild-Wort-Zuordnungen, wie es bei Bilddiktaten der Fall ist.
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„Gar nicht” wird gar nicht zusammengeschrieben! – Eselsbrücken und Rechtschreibstrategien
Die deutsche Rechtschreibung ist recht komplex und für viele Schülerinnen und Schüler ein undurchsichtiger Dschungel. Deshalb ist es von Bedeutung, ihnen einfache Hilfen an die Hand zu geben, die sie befähigen, selbstständig Lösungen zu erarbeiten, die ihnen bei Unsicherheiten helfen. Egal ob Silben überdeutlich gesprochen, verwandte Wörter gesucht, Endungen genauer betrachtet oder Eselsbrücken erfunden werden – die Schülerinnen und Schüler erfahren, dass die Rechtschreibung kein Hexenwerk ist und dass sie sich oft mit ganz einfachen Mitteln selbst helfen können.
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Gedichte – ganz besondere Texte!
Gedichte – ganz besondere Texte!
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Den Satzgliedern auf der Spur
Die Schülerinnen und Schüler sollen wiederholend festigen, dass in der deutschen Sprache eine bestimmte Anordnung der Elemente im Satz üblich ist, und dabei die Funktion und Stellung von Satzgliedern im Satz beschreiben. Außerdem soll ihnen deutlich werden, wie sie mit grammatikalischen Kenntnissen ihren eigenen schriftsprachlichen Ausdruck stilistisch verbessern können.
Gesamtwerk
Wer hat das Diebesgut gesehen? – Einführung in die Gegenstandsbeschreibung
Wer hat das Diebesgut gesehen? – Einführung in die Gegenstandsbeschreibung
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