Unterrichtsmaterialien Flexion: Ganze Werke Seite 8/23
563 MaterialienIn über 563 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Deutsch
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Gesamtwerk
Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung in der Grundschule
Von der Diagnose zur passgenauen Sprachförderung; Schriftsprachliche Anforderungen stellen für viele Schülerinnen und Schüler eine Herausforderung dar. Oft fehlen ihnen bildungs- und fachsprachliche Kompetenzen. Wie diagnostiziere ich ihren Sprachförderbedarf und entwerfe eine passgenaue Förderung? Dieser Praxisband unterstützt Sie bei der Sprachförderung in der Grundschule. Nehmen Sie das Können Ihrer Schülerinnen und Schüler in den Blick: Wählen Sie aus unterschiedlichen Diagnoseformen aus, um Kompetenzen zu überprüfen und Lernen individuell zu gestalten. Das kann im Rahmen einer fokussierten Sprachförderung erfolgen oder im Zuge eines sprachsensiblen Unterrichts. Dafür geben die Autorinnen einen Überblick über den Spracherwerb ein- und mehrsprachiger Schülerinnen und Schüler, Methoden und Formen der Sprachdiagnose in der Grundschule sowie Möglichkeiten der Sprachförderung und -bildung. Die Umsetzung in der Praxis steht im Mittelpunkt aller Anregungen. Für Diagnose und Unterricht erhalten Sie; grundlegende Darstellungen von Methoden und Formen der Sprachdiagnose, Hinweise für die Förderplanung und kollegiale Fallberatung, Anregungen für die Unterrichtsplanung im sprachsensiblen Unterricht, Praxistipps für Elterngespräche sowie Lernbeobachtung, Lese- und Schreibförderung, Materialien für Diagnose und Unterricht zum Download. Dieses Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare, Berufsanfänger sowie an erfahrene Lehrkräfte und vermittelt praxisnahe Einsichten in schülerorientierte Sprachdiagnose, Sprachförderung und Sprachbildung.
Gesamtwerk
Bewerbungen schreiben und Vorstellungsgespräche führen
Von der Stellenanzeige über die Bewerbungsmappe bis hin zum Vorstellungsgespräch - in dieser Unterrichtsreihe lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, sich erfolgreich zu bewerben. Dabei setzen sich die Lernenden auch mit ihren Stärken und Interessen auseinander und üben Schritt für Schritt das Verfassen einer inhaltlich fundierten, aussagekräftigen und formal stimmigen Bewerbung mit Anschreiben und tabellarischem Lebenslauf. Abschließend üben sie einen Telefondialog mit dem potenziellen Arbeitgeber und trainieren Vorstellungsgespräche im Rollenspiel.
Gesamtwerk
Erste schwierige Wörter
Mit LEVISO Schritt für Schritt lernen – motivierend, haptisch, selbstständig! LEVISO bietet zahlreiche Aufgaben mit Kontrollsystem für das eigenverantwortliche Lernen im Klassenverband, in Lerngruppen und zu Hause. Das leicht verständliche Prinzip ist schnell erklärt: Aufgabe im Heft lösen, die passende Kontrollkarte suchen und anlegen. Fügt sich das Muster der Karten nahtlos zusammen, ist alles richtig! Mit 12 Kontrollkarten aus stabiler Pappe werden die Aufgaben spielerisch bearbeitet und fördern auf leise Weise die Feinmotorik. Die Randcodierung der Kontrollkarten zeigt sofort, ob die Lösung in das Muster passt und die Aufgabe richtig bearbeitet wurde. Das Kontrollsystem mit direkter Rückmeldung eignet sich ideal für Kinder ab 5 Jahren. Im eigenen Tempo und ganz ohne Hilfe ordnen sogar schon die Jüngsten den richtigen Laut zu und lesen erste schwierige Wörter. Baukastenprinzip: LEVISO ist individuell ausbaubar und lässt sich so prima an die Bedürfnisse Ihrer Lerngruppe anpassen. Mit vielfältigen Aufgaben aus den Bereichen Rechnen, Lesen und Konzentration sowie farbenfrohen Kartendesigns gestalten Sie differenzierte Übungen ganz neu. Die Aufgaben können sowohl mit den Kontrollkarten der Starter-Pakete als auch mit den Karten aus dem Universal-Kontrollkartenset gelöst werden.
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Gesamtwerk
Jugendkulturen
Jugendkulturen mit ihrer bewussten Abgrenzung zur Welt der Erwachsenen sind unangepasst, nicht selten schrill und auch laut und repräsentieren die ureigenen Interessen der Jugendlichen. Die verschiedenen Lebensformen und -stile, die Jugendlichen entwickeln, sind Schritte auf dem Weg zu ihrer eigenen Identität. Auch wenn sich „Jugendkulturen“ in mannigfaltigen Formen finden, vom eigenen Musikgeschmack über individuelles Konsum- und Freizeitverhalten oder eine spezifische Art der Mediennutzung bis hin zu einer eigenen Sprache, gibt es bestimmte Aspekte, die in allen Jugendkulturen zu finden sind. Schon seit einigen Jahren sind Jugendkulturen besonders auch durch den digitalen Wandel geprägt und Social Media spielt bei Jugendlichen eine entscheidende und prägende Rolle. In diesem Heft soll ein Einblick in aktuelle Trends gegeben werden. Deren Kenntnis kann für ein konstruktives Miteinander und gegenseitiges Vertrauen in der Schule hilfreich sein.
Gesamtwerk
Literaturlinguistik
Die vorliegende Ausgabe möchte anhand einiger exemplarischer Beiträge versuchen, Sinn und Möglichkeiten der Anwendung linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts zu beleuchten. Seit sich in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Linguistik als eigenständige Teildisziplin der Germanistik herauszubilden begann, zieht sich durch das Fach eine Kluft, die Sprach- und Literaturwissenschaft trennt. An manchen Universitäten haben sich die beiden Teilfächer institutionell separiert. Auch dort, wo das nicht der Fall ist, zeigt sich im Alltag durchgängig, dass nach Jahrzehnten auseinanderdriftender theoretischer Prämissen, Fragestellungen, Methoden und Terminologien gemeinsame Grundlagen nur schwierig zu finden sind. Hier soll nun der Versuch gemacht werden, linguistischer Methoden und Fragestellungen auf literarische Texte im Rahmen des Schulunterrichts anzuwenden. Aus dem Inhalt: Literaturlinguistik – Anliegen und Möglichkeiten; Sprachliche Funktionen in literarischen Texten; Literaturgrammatische Textanalyse. Der semantische Differenzwert grammatischer Strukturen; Thematisierung und Versprachlichung von Zeit in literarischen Texten am Beispiel von Christa Wolfs Störfall; Sprachreflexion in und durch Literatur; Sprachliche Varietäten in der Literatur; Der automatische Text. Sprachspiel und Sprachernst im digitalen Zeitalter
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Methodisch fit!
Für selbstständiges Arbeiten und Lernen: Zu wissen, wie man passende Informationen zu einem Thema zusammenträgt, sie auswertet und gegebenenfalls auch präsentiert, ist eine wichtige Kompetenz, die nicht nur im schulischen Alltag hohe Bedeutung hat. Auch im Alltag und späteren Berufsleben ist es wichtig, Lernmethoden gezielt anwenden und Techniken zur Informationsverarbeitung umsetzen zu können. Mit dieser tollen Sammlung machen Sie Ihre Schüler*innen der Klassen 8 bis 10 methodisch fit! Schritt für Schritt gelernt und verinnerlicht: In diesem Band werden mehr als 40 Methoden vorgestellt und anhand eines Beispiels erläutert. So können Sie den Jugendlichen zu jeder Technik und Methode eine Schritt-für-Schrittanleitung als Kopiervorlage anbieten, die Sie mit den insgesamt mehr 90 Übungen festigen und trainieren können. Eigenständig Informationen finden und präsentieren: Alle Materialien des Bandes sind so konzipiert, dass Ihre Schüler*innen die Methoden und Techniken eigenständig anwenden und sie langfristig nutzen können. Teilweise erhalten Sie digitale Zusatzmaterialien als Download. Mit diesem Band machen Sie Ihre Schüler*innen methodisch fit, fächerübergreifend und nachhaltig. Die Themen: Lernmethoden; Techniken zur Informationsgewinnung und -verarbeitung; Präsentationstechniken; Interaktionstechniken. Der Band enthält: Über 40 Methoden und über 90 Übungen; Schritt-für-Schritt-Anleitungen; direkt als Kopiervorlagen einsetzbar; Ergänzungen zu den Übungen im digitalen Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Methoden Übung; Methodentraining; Methodentraining fächerübergreifend; Lernmethoden; Informationsgewinnung Unterricht; Informationsverarbeitung Unterricht; Präsentationstechniken Unterricht; Interaktion Unterricht; Zeitmanagement Lernen.
Gesamtwerk
Peter Handke: Kaspar
Durch die Beschäftigung mit Peter Handkes Bühnenstück "Kaspar" lernen die Schülerinnen und Schüler nicht nur einen der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts kennen, sondern beschäftigen sich mit historischen, dramaturgischen und aufführungspraktischen Aspekten der Theatertradition. Darüber hinaus setzen sie sich intensiv mit dem Aufbau sowie der Wirkungsweise von Sprache auseinander und hinterfragen kritisch den Einsatz von Sprache und Möglichkeiten der Manipulation durch Sprache in unserer aktuellen Mediengesellschaft.
Gesamtwerk
Deutschunterricht und Inklusion
Lesen und Schreiben sind wichtige Kompetenzen für die persönliche Entwicklung und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Für viele Menschen ist der Erwerb von Schriftsprache mit Schwierigkeiten verbunden, was schwerwiegende Folgen für schulisches und berufliches Fortkommen haben kann. Der vorliegende Band soll Studierenden als Studienbuch dienen und Lehrkräfte dabei unterstützen, Beeinträchtigungen im Bereich des Lesens, Schreibens und Schriftspracherwerbs zu identifizieren und in ihre Lehre einzubinden. Er fokussiert unter literatur- und sprachdidaktischer sowie linguistischer Perspektive Eigenschaften von Lese- und Schreibprozessen, Schrift und Schriftprodukten. Thematisiert werden die Struktur von Schriftsprache, Schriftspracherwerb und Probleme des Schriftspracherwerbs wie Lese- und Rechtschreibstörungen und Analphabetismus. Die zugeordneten didaktischen Vorschläge verbinden literarisches und sprachliches Lernen und berücksichtigen den Umgang mit schriftsprachlich beeinträchtigten Schülerinnen und Schülern. Es werden literarische Texte und Filme zum Thema Schriftsprache, deren mögliche Verwendung im Unterricht sowie Verbindungen zu Gegenständen des Sprachunterrichts aufgezeigt, die für die Sekundarstufe I und II geeignet sind: Das kunstseidene Mädchen, Die Bücherdiebin und Der Vorleser.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik
Deutschdidaktik
Gesamtwerk
Texte gezielt strukturieren
Mithilfe von 10 überschaubaren Aufträgen erarbeiten die Schüler*innen eine eigene Geschichte (Erzählung). Dabei wechseln sich Denk- und Schreibphasen ab. Auf einem grossen Plakat kleben sie die gelösten Aufträge auf und dokumentieren so ihren eigenen Schreibprozess. Die Schüler*innen lernen mit diesem Werk, Texte gezielt zu strukturieren, indem sie eigene Texte planen, schreiben, überarbeiten und den ganzen Prozess reflektieren. Mit der Plakatmethode bauen sie einen längeren Text schrittweise auf und visualisieren gleichzeitig ihren Arbeitsstand. Den Schreibprozess optimal dokumentieren mit der Plakatmethode Viele professionelle Autor*innen arbeiten mit dieser Methode: Sie notieren vor und während des Schreibprozesses ihre Ideen auf Zettel und kleben diese auf ein Plakat oder an eine Wand, um stets den Überblick über ihren Schreibprozess zu haben. In diesem Lehrmittel arbeiten die Schüler*innen allerdings nicht mit losen Zetteln, sondern mit Arbeitsblättern, die verschiedene Denk- und Schreibaufgaben enthalten. Die Schüler*innen lösen diese Aufgaben und kleben sie laufend auf ihr Plakat. Dank dieser Visualisierung behalten die Lernenden auch bei der Produktion längerer Texte jederzeit den Überblick und nehmen den Denk- und Schreibprozess bewusst wahr. Als Lehrperson können Sie anhand der persönlichen Plakate den Schreibprozess der einzelnen Schüler*innen überblicken und mitverfolgen. Zudem fördern die Plakate den Austausch unter den Lernenden selbst. Diese unterstützen sich gegenseitig und entwickeln gemeinsam neue Ideen. In diesem Ordner enthalten: Einstieg ins Thema Schreiben über drei verschiedene Zugänge, die auch in Kombination eingesetzt werden können. Methodenkoffer mit 6 Methoden für die Ideenfindung; 10 Aufträge für die Textarbeit; Zweifach differenzierte Checkliste für die Überarbeitung des eigenen Textes; Kriterienraster, das ein gezieltes Peer-Feedback ermöglicht; Reflexion. Selbsterklärende Materialien – auch für den Projektunterricht Immer wieder äussern Schüler*innen den Wunsch im Projektunterricht als Abschlussarbeit der Sekundarschule ein Buch zu schreiben, wissen aber nicht recht, wie sie diese Arbeit in Angriff nehmen sollen. Die Materialien dieses Ordners sind selbsterklärend und bieten ideale Unterstützung beim Schreiben eines eigenen Romans. Dieses Lehrmittel eignet sich auch für Schreibprojektwochen oder für den Wahlfachunterricht.
Gesamtwerk
Kommt, wir lesen und schreiben zusammen!
Sie suchen differenziertes Material für die 1. bis 3. Klasse, das Schreib- und Lesefreude weckt und gleichzeitig zum selbstständigen Lernen anregt? Dann ist dieses E-Book genau das richtige! Hier werden Aufgabenangebote gemacht, die die Bereiche Lesen, Schreiben, Sprechen und Hören miteinander verknüpfen. Sie regen die Lernenden zum Erforschen von Sprache und Schrift an und bauen auf Kooperation und Kommunikation zwischen den Lernenden in der eigenen Lerngruppe. Es handelt sich um Arbeitsaufträge zum Vervielfältigen und Auslegen in der Klasse, die zwischendurch zur gezielten Förderung und auch Forderung eingesetzt werden können. Außerdem finden Sie didaktische Anregungen, wie Sie mit den Aufgaben leicht und sinnvoll ein Lese-Schreib-Atelier einrichten können. Die Kinder dokumentieren ihre Ergebnisse in einem selbst angefertigten Schatzheft, das Fortschritte sichtbar macht und als Grundlage für Lernentwicklungsgespräche dienen kann.
Gesamtwerk
Auslautverhärtung handlungsorientiert anwenden
"Warum wird 'Hund' am Ende mit d und nicht mit t geschrieben? Es hört sich doch gleich an." Durch die vorliegende Unterrichtseinheit erweitern die Kinder den Wortschatz, machen Auslaute hörbar, gewinnen erste Einsichten in die Rechtschreibstrategie "Verlängern" und lernen, diese handlungsorientiert anzuwenden. Die Materialien eignen sich insbesondere für den Umgang mit Mehrsprachigkeit und jahrgangsgemischtes Lernen. damit möglichst viele Kinder partizipieren können.
Gesamtwerk
Grammatikalischer Adventskalender
Substantive und Adjektive sind zwei Wortarten, die es in sich haben: Sie werden dekliniert beziehungsweise flektiert, was immer abhängig vom Genus, Kasus und Numerus ist. Da kann man schon einmal durcheinanderkommen. Doch mit Substantiven und Adjektiven lassen sich auch viele kreative Dinge anstellen. In dieser Unterrichtseinheit wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler anhand von 24 Übungen im Rahmen eines Adventskalenders wichtige Bereiche der Grammatik und wenden ihre Kenntnisse kreativ an.
Gesamtwerk
Fachdidaktik Deutsch
Fachdidaktik Deutsch
Gesamtwerk
Durch Schreiben Erinnerungen schaffen
Rückmeldung ist das Stichwort für das Unterrichtsmaterial Deutsch. Hier erleben die Kinder, wie wichtig Schriftsprache ist. Das Schreiben wird im Kontext der Erstellung eines Erinnerungsbuchs zu einem wichtigen Medium, um Erlebtes festzuhalten und sich auszutauschen. Dabei entstehen individuelle Werke, die sicherlich auch bei späterer Betrachtung Freude machen und die Grundschulzeit in ihren vielen Facetten festhalten.
Gesamtwerk
Fördern und Differenzieren
Kommt wir heben einen Schatz! Geht das - jeden Tag aufs Neue einen Schatz zu heben? Ja, denn Sie tun es täglich, wenn Sie die Potenziale Ihrer Schüler:innen fördern und wie einen Schatz ans Tageslicht bringen. Sicher kommt dabei ganz Unterschiedliches zutage, denn jede:r hat andere Stärken. Das ist der Sinn von Differenzierung: Nicht dass alle dasselbe auf demselben Niveau können, weder Über- noch Unterforderung, sondern eigenverantwortliches Lernen, den jeweiligen Möglichkeiten entsprechend. Auch wenn die zunehmende Heterogenität der Schüler:innen eine Herausforderung bleibt – Unterschiede bereichern, Vielfalt bereichert. Darin liegt die Chance der Differenzierung, das ist der Schatz, den es zu heben gilt. Darin unterstützen wir Sie mit diesem Themenheft zu den unterschiedlichen Lernfeldern: Individuelle Förderung bei zunehmender Heterogenität umsetzen; Förderpläne im Team entwickeln. Pädagogisch motivierte und motivierende Rechtschreibkorrektur einsetzen; Mehrdimensionale und selbstdifferenzierende Aufgaben nutzen; Selbstverantwortliches Lernen im Englischunterricht fördern; Durch Hilfestellungen in einfacher Sprache leichter rechnen; Im Projekt lernen; Schüler:innen mit Hochbegabung fördern. Die Beiträge bilden verschiedene Perspektiven auf die fachliche und methodische Binnendifferenzierung ab sowie einen ganzheitlichen, multiperspektivischen Blick auf das Lernen und die Lernenden. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Förderansätze für ukrainische schutzsuchende Kinder und Jugendliche; Mit der App BookCreator ein virtuelles Unterrichtsprojekt umsetzen; Sprachkompetenzen individuell fördern.
Gesamtwerk
Texte schreiben leicht gemacht
Kreatives Schreiben hat das Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern die Begeisterung für das Schreiben eigener Texte zu wecken. Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf tun sich oft schwer mit dem Schreiben freier Texte, sodass sie Materialien brauchen, die ihnen genügend Freiraum für Kreativität aber auch ein ausreichendes Maß an Unterstützung bieten. Im vorliegenden Band finden Sie einen Pool an unterschiedlichen Schreibideen, mit denen Ihre Schülerinnen und Schüler das kreative Schreiben entdecken können. Vom Schreiben mit allen Sinnen, über Lücken- und Phantasiegeschichten bis hin zum Schreiben zu Fotos: Sie haben die Möglichkeit, die Übungen ja nach Interesse und Lernstand Ihrer Lerngruppe auszuwählen. Hilfen wie Wörterlisten oder Satzanfänge erleichtern Ihren Schülerinnen und Schülern den Schreibprozess. Alle Arbeitsblätter liegen zusätzlich als editierbare Word-Dateien im digitalen Zusatzmaterial vor.
Gesamtwerk
Szenen aus der Schule
Genau hingeschaut – kritisch reflektiert; Passen „aufräumen“ und „sauber“ zusammen? Geht das auch in Türkisch? Kann man – wie die Maus aus dem Bilderbuch – Angst haben, ohne zu wissen, was das ist? Solche Fragen stehen im Mittelpunkt der Betrachtung von Situationen aus dem Grundschulalltag, dem Unterricht, in denen es im weitesten Sinne um Sprachbildung geht. Der Band Szenen aus der Schule fokussiert bedeutsame Momente, die das Potenzial haben, (deutsch)didaktische Kerne aufzuschließen. Die Aufmerksamkeit richtet sich dabei nicht nur auf fachspezifische Inhalte, sondern auch auf Kontexte des Lehrens und Lernens. Transkript, Beschreibung und Gedächtnisprotokoll dokumentieren die Szenen so, dass ein Bild von der Situation entstehen kann. Die Perspektive der Beobachtung ist dabei darauf ausgerichtet zu verstehen, wie Schulkinder agieren und reagieren – untereinander und in der Interaktion mit Erwachsenen. Didaktisch ausgerichtete Lesarten, Kommentare und Fragen zu den Szenen; laden dazu ein, das eigene Verständnis zu überprüfen, zu erweitern oder bestätigt zu wissen, schärfen die Wahrnehmung für Momente im Unterrichtsalltag, in denen sprachliches Lernen eröffnet, befördert oder auch verhindert wird, erschließen Zugänge zu grundlegenden Fragen und Herausforderungen des Deutschunterrichts, fordern zu Diskussionen heraus, auch indem sie Möglichkeiten des Umgangs zeigen. Die vorgestellten Szenen eröffnen Möglichkeiten, an der Schule zu lernen, ohne dem Handlungsdruck in der Schule ausgesetzt zu sein. Dieses Buch richtet sich an (Deutsch-) Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie an Studierende, Lehrende und Forschende der Sprach- und Literaturdidaktik, der Grundschulpädagogik und der Erziehungswissenschaft.
Gesamtwerk
Grammatik zu zweit
Nutzen Sie den Verbenfächer, um Ihren Grammatikunterricht aufzupeppen! Mit diesem Lehrmittel erweitern die Lernenden ihr Verständnis für Verb und Satzbau und wenden die Satzproben gezielt an. Geübt wird in Zweierteams – auf spielerische Weise und mit einem selbst hergestellten Verbenfächer aus Papier! Im Präkonzept wird in Einzelarbeit das Vorwissen der Kinder aktiviert. Dieses wird über mehrere Theorieseiten schrittweise um das Konzept des Verbenfächers ergänzt. Der Verbenfächer ist in erster Linie eine grafische Darstellung eines Satzes: Die Fragen, die an ein Verb gestellt werden können, werden um das Verb herum notiert. Bei den Antworten auf die Fragen handelt es sich um die einzelnen Satzglieder. Um das Verständnis der Kinder für das Konzept des Verbenfächers zu erleichtern, arbeiten sie in diesem Lehrmittel nicht nur mit grafischen Darstellungen, sondern stellen auch einen eigenen Verbenfächer aus Papier her. Diesen können sie während der gesamten Arbeit als Hilfestellung einsetzen. Anwendung des Verbenfächers: Die Schüler*innen schreiben das Verb in der Personalform in die Lupe. Die Antworten werden auf die einzelnen Karten geschrieben. Karten, die nicht benötigt werden, bleiben leer. Arbeiten die Kinder mit Bleistift, kann der Verbenfächer immer wieder verwendet werden. Beim Üben mit dem Verbenfächer lernen die Kinder: Fragen an ein Verb zu stellen. Die Satzglieder zu verschieben. Die Satzglieder zu erkennen. Das Subjekt zu bestimmen. Die Verbindung von Subjekt und Personalform des Verbs zu erkennen. Die Ersatz-, Verschiebe-, Erweiterungs- und Weglassprobe praktisch anzuwenden. Die Schüler*innen üben spielerisch im Zweierteam: Die Übungseinheiten im A5-Format sind mit Person A (links) und Person B (rechts) gekennzeichnet. Schneiden Sie die Blätter in der Mitte entzwei, damit jedes Kind eine halbe Seite erhält. Gemeinsam erkennen die Kinder Verben, stellen W-Fragen, untersuchen Sätze mit dem Verbenfächer, bestimmen das Subjekt und wenden die Satzproben an. In einer Schlussübung schreiben die Kinder einen eigenen Text, den sie mit den vier Proben überarbeiten. Die Übungen liegen in zweifacher Differenzierung vor und können so von allen Lernenden selbstständig bearbeitet werden. Abschliessend reflektieren die Schüler*innen ihren Lernstand im Postkonzept. Folgende Teile sind in diesem Ordner enthalten: Eine Übersicht über die Arbeitsaufträge, damit die Schüler*innen den Überblick behalten; Ein Präkonzept, mit dem das Vorwissen der Schüler*innen aktiviert wird; Theorieseiten zum Verbenfächer und den vier Proben (Verschiebeprobe, Ersatzprobe, Erweiterungsprobe, Weglassprobe); Eine Anleitung zur Herstellung eines eigenen Verbenfächers; A5-Übungseinheiten, die in Paararbeit gelöst werden; Ein Postkonzept (Lernzielkontrolle und Reflexion), mit dem die Schüler*innen ihren Lernstand prüfen; Lösungen.
Gesamtwerk
Richtiges und gutes Deutsch?
Was „richtig“ und „gut“ ist, kann nicht in Stein gemeißelt sein. Das Heft lädt zu einer sprachreflexiven und kritischen Lektüre ein und stellt einen wissenschaftlich fundierten Ansporn dar, sich bewusst zu machen, dass alle Sprechenden immer wieder neu an der sprachlichen Bestimmung mitwirken. Die Beiträge des Heftes „Richtiges und gutes Deutsch?“ beantworten die Frage nicht mit einem schlichten „Ja“ oder „Nein“, sondern stellen das öffentlich ausgetragene Ringen zur Beantwortung der Frage nach einem „richtigen“ und „guten“ Deutsch dar. Ganz bewusst stehen daher im Fokus Themen aktueller Sprachnormendiskurse, die an gesellschaftlichen Haltungen und individuellen Wertungen rütteln und politisiert, mithin ideologisch gedeutet werden (können). Dabei wird deutlich, dass „richtig“ und „gut“ keine geeigneten Kategorien sind, um die sprachlichen Mittel, die sich zur Lösung einer kommunikativen Aufgabe gleichsam in einer Erprobungsphase befinden, zu bewerten. Aus dem Inhalt: Gutes Deutsch, schlechtes Deutsch. Traditionen, Funktionen und Konsequenzen sprachbezogener Rangierung; „Wir sind hier nicht bei Facebook.“ Digitales Schreiben in Freizeit und Schule; Bildungssprachliche Norm – Abweichung in der Inklusion? Gendergerechter Sprachgebrauch. Ein komplexes Feld für die Aushandlung von „richtig“ und „gut“; Deutsch im mehrsprachigen Kontext; Populistischer Sprachgebrauch. Mechanismen und Grenzüberschreitungen; Richtiger und guter Sprachgebrauch? Gesellschaftliche (Herrschafts-)Verhältnisse und Inszenierungen (il)legitimer sprachlicher Praxis.
Gesamtwerk
Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
Gesamtwerk
Anfangen statt aufschieben!
Später, morgen, nächste Woche … Wer kennt das nicht: Aufschieben bis die Zeit knapp wird oder die Deadline endgültig vorbei ist? In diesem Band erfährst du, warum du prokrastinierst, was du dagegen tun kannst und wie du dir Unterstützung aus deinem Umfeld holen kannst. Ein kompakter Ratgeber, den man besser heute als morgen lesen sollte! Stark fürs Studium: Studierende aller Fachrichtungen finden hier praktische Hilfe und passgenaue Problemlösungen für ein erfolgreiches Studium.
Gesamtwerk
Zielsprache Deutsch?!
Diese Ausgabe möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. Dabei ist es uns wichtig, alle Schüler:innen im Blick zu haben, denn der Einbezug von Mehrsprachigkeit ist für alle ein Gewinn. Mehrsprachigkeit ist eine Ressource für den Unterricht an Grundschulen. Da mehrsprachige Klassen aber auch Lerngruppen mit sehr unterschiedlichen Lernvoraussetzungen bedeuten, ist eine solche Sprachenvielfalt auch eine Herausforderung für Schulen und Lehrkräfte. Dieses Heft möchte aufzeigen, wie sich Mehrsprachigkeit in den Deutschunterricht integrieren und für das sprachliche Lernen der Zielsprache Deutsch nutzen lässt. In den Rubriken lesen Sie u. a., wie sich Scaffolding im sprachlich heterogenen Deutschunterricht einsetzen lässt, Russisch-Kompetenzen im deutschsprachigen Raum ausbilden lassen und wie die Ergebnisse der Studie „Lernen mit digitalen Medien“ an Grundschulen ausfielen. Aus den Inhalt: Zielsprache Deutsch? – Warum die ,Sprachen in der Klasse‘ wichtig sind; Eine Chance für den Deutschunterricht – Zum Umgang mit Sprachenvielfalt in der Grundschule; Sprachdiagnostische Beobachtung – Impulse für sprachliche Bildung; Sprache vernetzt lernen – Aufgaben zur Arbeit am Wortschatz; Sprachen sicht- und hörbar machen – Begrüßungen und einfache Floskeln in verschiedenen Sprachen; „In der Satzbäckerei ...“ – Satzstrukturen: Vergleich türkischer und deutscher Verbstellung; Lernen mit Mulingula – Mehrsprchiges Vorlesen in der Grundschule – analog und digital. Aus dem Materialpaket: Poster Begrüßungen in verschiedenen Sprachen und Floskel-Audiodownloads: Im Materialpaket finden Sie ein Poster mit Begrüßungen in 13 verschiedenen Sprachen zum Aufhängen in der Klasse sowie mehrsprachige Audiodateien zum Download, die den Klang verschiedener sprachen sowie Satzmelodie und Betonung vermitteln.
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Escape-Rooms und Breakouts im Deutschunterricht
Wollen Sie in Ihrem Deutschunterricht spannende Escape-Games einsetzen? Möchten Sie Ihren Schulkindern Abwechslung vom Lernalltag bieten und gleichzeitig fachbezogene Kompetenzen üben und wiederholen lassen? Dieses E-Book bietet Ihnen fünf fertig vorbereitete EduBreakouts, mit denen auch fächerübergreifendes Lernen spielerisch möglich ist. Escape-Rooms, auch Escape-Games oder Breakouts genannt, liegen im Trend – ob live in einem echten Raum, in Form von Brettspielen und Rätselbüchern oder virtuell am Computer. Bei diesem Spielprinzip gilt es, allein oder als Gruppe eine Reihe von Rätseln zu lösen, um in einer vorgegebenen Zeit aus einem verschlossenen Raum zu entkommen. In der Grundschule schaffen die Breakouts Abwechslung vom Lernalltag und ermöglichen Übung und Wiederholung bereits erlernter Kompetenzen wie nebenbei. Sie fordern die Kinder heraus, schweißen zusammen und machen Spaß! Die Spiele dieses E-Books enthalten Rätsel zu den Themen Märchen, Gedichte, Sachtexte, Wortarten und Satzglieder. Schritt für Schritt erfahren Sie, was Sie beim Durchführen der Breakoutspiele beachten und was Sie den Schülerinnen und Schülern vorab erklären müssen. Lösungen und Tipps zu allen Rätseln liegen dem Material bei. Ebenso haben Sie die Möglichkeit der Differenzierung, indem Sie die Anzahl der Rätsel jederzeit beliebig reduzieren können. Praktische Hilfen wie eine Urkunde und Belohnungen sowie die Spielregeln runden das E-Book ab!
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Juli Zeh: Corpus Delicti
Als Juli Zehs Roman "Corpus Delicti" im Jahr 2009 erschien, galt er als "Buch der Stunde", als dystopische Warnung vor einer Gesundheitsdiktatur. Seit 2020 gewann er wieder an Aktualität, als in der Corona-Pandemie viele Freiheitsrechte zugunsten von Leben und Gesundheit eingeschränkt wurden. Sowohl für die Aufarbeitung der Pandemie-Erfahrungen als auch für die Frage, was das Leben lebenswert macht, liefert das Werk wichtige Impulse. Ihre Lernenden erschließen den Roman anhand verschiedener Themenkomplexe und stellen aktuelle Bezüge her.
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