Unterrichtsmaterialien Teilgebiete der Chemie: Ganze Werke Seite 12/18
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Chemie
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Chemie des Lebens
In einer gesunden Mischung aus Theorie, Übungen und Praxis bestimmen Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit zunächst die Summenformel von Methan als einfachstes organisches Molekül und erstes Glied der homologen Reihe. Ausgehend von den verschiedenen Siedepunkten der Alkane werden die Van-der-Waals-Kräfte eingeführt. Vertiefend werden Ihren Schülern im Anschluss die verzweigten Alkane und ihre Nomenklatur nähergebracht. Mit der Destillation von Wein lernen Ihre Schüler die Stoffklasse der Alkohole kennen.
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Gelifikation
Gelifikation ist ein texturgebendes Verfahren in der Molekularküche, wobei Gelatine und Agar-Agar die bekanntesten gelierenden Texturgeber darstellen. Ihre Schüler untersuchen den Gelierungs- sowie den Verdickungsvorgang anhand von Molekülstrukturen. Der Fokus liegt hierbei auf den "Struktur-Eigenschafts-Geschmacks-Beziehungen". Das Material zielt auf das Löslichkeitsverhalten ab und stellt durch die genauere Klärung des Gelierungsprozesses der Gelatine eine Verknüpfung zum Thema der Proteine her. Es werden die vier Proteinstrukturen sowie der Prozess der Denaturierung behandelt.
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Acetate
Diese Unterrichtseinheit zeichnet sich besonders durch Ihren großen Alltagsbezug und einfache Experimente (fast) ohne Gefahrenstoffe aus. Die Acetate, die Salze der Essigsäure, sind im Alltag kaum weniger präsent als die Essigsäure selbst. Natriumacetat und Calciumacetat werden auch für einfach handhabbare mobile Energieträger wie Taschenwärmer und Brennpaste, die Sie mit Ihren Schülern in einem Versuch selbst herstellen, eingesetzt.
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Gesamtwerk
Magisch bunte Klebestifte
Klebe- und Lippenstifte mit einer überraschenden Farbwechselfunktion werden von Heranwachsenden gern genutzt. "Streicht blau - Trocknet klar" schreibt UHU® auf seinen Stick. Ein Hersteller hat die Farbe Lila im Programm. Ein grüner Lippenstift färbt Lippen verführerisch rot. Wie funktioniert das? Diese Frage können Sie mit Ihren Schülern wahlweise in Versuchen oder materialgebunden klären. Das Material ist so aufgebaut, dass jeweils ein Beispiel zur Erarbeitung, zur Anwendung und zur Lernzielkontrolle verfügbar ist.
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Lachgas
Lachgas ist eine Stickstoff-Sauerstoffverbindung, die im Gegensatz zu den Stickstoffoxiden aus den Autoabgasen nicht als giftiger Gefahrstoff eingestuft ist. Vielmehr findet Lachgas Verwendung in der Medizin und als Lebensmittelzusatzstoff. Chemisch betrachtet ist diese Stickstoff-Sauerstoffverbindung dem Kohlenstoffdioxid sehr ähnlich, wirkt ebenfalls als Treibhausgas und ist damit klimarelevant. In immer größerem Umfang entsteht es als Folge der Massentierhaltung auf überdüngten Ackerflächen. Diese Stickstoffoxidproduktion aus der Landwirtschaft hat in Deutschland inzwischen einen Anteil von 15 % an den gesamten Stickstoffoxidemissionen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Wie Chemiker arbeiten
Chemie begegnet uns permanent im Alltag, beim Kochen, Putzen oder Backen. Der Film zeigt in aufwändigen Animationen den Aufbau der Elemente auf der Ebene der Atome und Moleküle und erklärt anschaulich, wie chemische Reaktionen zustande kommen. Die wesentlichen Verfahren der Chemie, die qualitativen und quantitativen Nachweise sowie die Synthese werden in anschaulichen Experimenten vorgestellt. Ausgehend von einer Erklärung des Katalysators wird der Bogen zur Industrie und der Darstellung des Haber-Bosch-Verfahrens zur Ammoniaksynthese gespannt. Ganz neu ist der Einsatz von interaktiven Aufgaben und Videos, die den Lernerfolg und – spaß deutlich erhöhen. Dank der verwendeten H5P-Software sind die interaktiven Aufgaben ohne zusätzliche Software verwendbar. Im ausführlichen Datenteil der DVD 98 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 69 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen; 20 Testaufgaben + Interaktive Aufgaben.
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Stöchiometrie - Von Bäckern, Bankern und Chemikern …
Ihre Lernenden erhalten mit diesem Beitrag anschauliches und aufeinander aufbauendes Material zum abstrakten Thema "Chemisches Rechnen - Stöchiometrie". Mit den Materialien können sich die Schüler das Thema eigenständig erschließen und werden dabei zum Mitdenken und rechnen animiert. Vielfältige Vergleiche mit Alltagsbezug veranschaulichen und verdeutlichen die abstrakten Lerninhalte der Stöchiometrie - eine große Erleichterung für Ihre Lernenden.
Gesamtwerk
Seife aus Chips - wie man mithilfe von Fetten Fettflecken entfernt
Seife aus Chips? Das klingt im ersten Moment für die meisten Lernenden - manchmal sogar Lehrenden - sehr fragwürdig. Mithilfe einer kurzen Lernfabrik ist es jedoch im Rahmen der Gesundheitserziehung möglich. Vielbeworbene Lightprodukte, wie Chips oder Wurst, werden den herkömmlichen Lebensmitteln mithilfe einer einfachen Extraktion gegenübergestellt. Die anschließende Verseifung zeigt, dass der Stoff, der ursprünglich zu einem Fleck geführt hat, nun hilft ihn zu entfernen.
Gesamtwerk
Das Mol - Chemiker zählen mit der Waage
Wie viele Kupferatome stecken in Kupferoxid? Und worin unterscheiden sich rotes und schwarzes Kupferoxid voneinander? Ausgehend von diesen Fragen lernen Ihre Schüler Schritt für Schritt das Zählen mit der Waage und den Begriff Mol kennen und wenden das Gelernte an verschiedenen Beispielen an. Mit Folienvorlage und vielen Übungsaufgaben!
Gesamtwerk
Ein Blick ins Glas - Eigenschaften, Herstellung und Wirkung von Ethanol
Die ersten Erfahrungen mit Alkohol spielen bei Jugendlichen eine große Rolle. Im Stationenlernen setzen sich die Schüler mit den Auswirkungen von Trinkalkohol auf unseren Körper, den Vorgang der alkoholischen Gärung sowie den Eigenschaften von Ethanol auseinander und führen verschiedene Versuche zum Thema durch. Mit Folienvorlage und Versuch zur alkoholischen Gärung!
Gesamtwerk
Kritische Metalle
Wir benötigen heute so viele Rohstoffe wie noch nie zuvor in der Menschheitsgeschichte. Die Anzahl an „kritischen Rohstoffen“, für die Versorgungsengpässe in den nächsten Jahrzehnten vorausgesagt werden, ist größer geworden. Medien berichten über zum Teil sehr komplexe Analysen zur politischen und wirtschaftlichen Stabilität von Lieferanten, zu Wertschöpfungsketten, Möglichkeiten der Substitution und Recyclingverfahren. Die Beispiele in diesem Themenheft von Unterricht Chemie erschließen den komplexen Kontext „kritische Rohstoffe“ von verschiedenen Ansatzpunkten aus und zeigen Möglichkeiten für die Unterrichtspraxis auf. Aus dem Inhalt: Kritische Rohstoffe! – Kritische Unterrichtsstoffe? Metalle: Eigenschaften, Nutzen, Recycling – Ein offenes Lernangebot für kompetenzorientiertes und differenzierendes Lernen; Jede Schule besitzt Elektronikschrott – Einfache Experimente zum Recycling von Gold aus Computern; Kritische Rohstoffe und Nachhaltigkeit – Ansätze zu einem ressourcenschonenden Umgang mit kritischen Rohstoffen; Cer sorgt für den zündenden Funken im Feuerzeug – Schulversuche mit einem Seltenerdelement.
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Naturwissenschaften zum Leben erwecken: Chemie
Kleinste Teilchen überall? Weshalb schwimmt Eis? Warum sieht man der Milch das Fett nicht an? Das Experiment ist seit jeher unumstrittener Bestandteil eines guten naturwissenschaftlichen Unterrichts. Dabei darf es jedoch nicht beim bloßen Abarbeiten von Experimentieranleitungen bleiben. Nur durch eigenständiges Planen, Durchführen und Auswerten von Experimenten können Ihren Schüler, die Naturwissenschaften forschend entdecken und so nachhaltig Interesse für die Chemie entwickeln. Dazu liefert Ihnen der vorliegende Band einen fundierten Theorierahmen mit zahlreichen praktischen Anregungen für die Gestaltung von Lernprozessen zum Erwerb der Fähigkeiten zum offenen Experimentieren. Mit seinen beispielhaft ausgearbeiteten Stundenentwürfen zur Öffnung einzelner Phasen des Experimentierprozesses bietet Ihnen der Praxisteil eine umfangreiche Grundlage für Ihren eigenen Chemieunterricht. Das Zusatzmaterial ermöglicht es Ihnen, diese Stunden schnell und einfach mit Ihren Schülern umzusetzen.
Gesamtwerk
Bunte Steine - Nachweisreaktionen an ausgewählten Mineralien
Mineralien als natürliche Basis der anorganischen Chemie: Ihre Schüler ordnen ausgewählte Mineralien ihren Mineralklassen zu und analysieren deren Zusammensetzung mit Experimenten. Die Schüler erkennen mithilfe des Beitrags, dass in der üblichen Systematik der Mineralklassen die chemische Zusammensetzung das entscheidende Kriterium ist. Am Beispiel eines basischen Kupfercarbonats entscheiden die Lernenden nach Durchführung quantitativer Analysen, welches Mineral vorliegt.
Gesamtwerk
Reaktionsprozesse
Vorgänge wie chemische Reaktionen, Aggregatzustandsänderungen oder das Lösen von Salzen in Wasser werden im Unterricht in der Regel vom Anfangs- und Endzustand her betrachtet. Schülerinnen und Schülern fällt es deshalb schwer, die Dynamik der Chemie zu erfassen. Um das Prozessdenken bereits im Chemieunterricht der Sek. I zu schulen, müssen die Prozesse klar in den Blick genommen werden. Visualisierungen und Modellierungen können dabei hilfreich sein. Die Beispiele in diesem Heft zeigen, wie Sie die Dynamik von Prozessen hervorheben und anschaulich machen können. Aus dem Inhalt: Chemische Vorgänge als Prozesse erfassen; Modellierungen mit Linsen und Kichererbsen – Diffusionsvorgänge auf der Teilchenebene visualisieren; „Die Flamme geht da runter“ – Prozessbeschreibungen von Lernenden analysieren; Energieänderungen im Blick – Energie chemischer Reaktionen im Anfangsunterricht modellieren; Wahrscheinlichkeit und die radikalische Substitution – Ein Modellexperiment zur Erklärung des Reaktionsmechanismus.
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Chemie, die unter die Haut geht - Tätowierungen
Tätowierungen sind im Trend - und haben in hohem Maße mit Chemie zu tun. In dieser Unterrichtseinheit vergleichen Ihre Lernenden in einfachen Experimenten preisgünstige mit zertifizierten Tätowierfarben hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe, Beständigkeit und Wirkung auf den Menschen. Das Erlernte wird dann beim Verfassen eines Ratgeberartikels für ein Jugendmagazin reflektiert. Mit Folienvorlage, Selbst-Test und Gefährdungsbeurteilungen!
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Saubere Sache! - Ein Gruppenpuzzle zum Thema Seifen
Seife benutzen wir jeden Tag und doch wissen wir nur wenig über sie. Im Stationenlernen führen Ihre Schüler viele spannende Versuche zum Verhalten von Seife im Wasser durch und erarbeiten im Gruppenpuzzle Hintergrundwissen zur Auswertung der Versuche. Dabei erfahren sie viel zum Aufbau und zur Waschwirkung von Seifen.
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Manchmal muss man etwas nachhelfen - Energieumsatz bei chemischen Reaktionen
In diesem Beitrag erforschen die Lernenden anhand von alltagsnahen Schülerversuchen Gesetzmäßigkeiten über den Energieumsatz bei chemischen Reaktionen und wenden sie an Beispielen an. Motivierendes Übungsmaterial sorgt dafür, dass Begriffe wie exotherm, endotherm, Aktivierungsenergie oder Katalysator nachhaltig gelernt werden. Mit Gefährdungsbeurteilungen!
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Der Schminkkoffer der alten Ägypter - Kosmetikprodukte herstellen und untersuchen
Wussten Sie, dass schon die Ägypter Kosmetikprodukte herstellten? Das Interessante hier: Die Rezepturen haben sich vielleicht geändert, doch die Grundlagen sind seit tausenden Jahren gleich. Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf eine Reise in die Vergangenheit und erfahren Sie, welche Kosmetika und Instrumente schon seit der Antike in Gebrauch sind.
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Der Estermechanismus - ein individualisierter Einstieg in die Struktur-Eigenschaftsbeziehungen
Der Estermechanismus - Klassiker der organischen Chemie und für viele Schüler ein nicht sofort verständliches Thema. Der Schlüssel zur Klärung von Reaktionsmechanismen ist die Übertragung des Donor-Akzeptor-Prinzips auf Elektronenpaare in organischen Molekülen. Ihre Schüler werden in dieser Reihe Schritt für Schritt in ihnen angepassten Schwierigkeitsstufen an die erforderten Struktur-Eigenschaftsbeziehungen und schließlich an den Mechanismus herangeführt.
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Schülervorstellungen
Guter Chemieunterricht ist inhaltlich klar strukturiert, motiviert Schülerinnen und Schüler, initiiert verständnisvolles Lernen und erreicht seine gesetzten Ziele. Dies kann nur gelingen, wenn die Inhalte und Lernprozesse für Schülerinnen und Schüler bedeutsam sind. Dazu wiederum müssen ihre Vorstellungen und eigenen Konzepte im Unterricht aufgegriffen werden. Anregungen, wie Sie dabei in der Praxis vorgehen können, liefern die Artikel dieses Heftes. Aus dem Inhalt: Von der Alltagsvorstellung zum fachwissenschaftlichen Konzept Warum blubbert’s in der Brause? Was wird bei Verbrennungen vernichtet? Dünnschichtchromatographie von GeloMyrtol®forte Schülervorstellungen sind entscheidend.
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Experimentieren
Chemieunterricht ist Experimentalunterricht! Es gibt unzählige Verfahren und Möglichkeiten, Experimente im Chemieunterricht durchzuführen; diese reichen von reinen Experimentieranleitungen über stärker angeleitete Lernarrangements bis hin zu selbstständig völlig offenen Experimentierformen. In dieser Ausgabe von Unterricht Chemie erfahren Sie wie sich Experimente kompetenzorientiert im Unterricht einsetzen lassen. Dabei stehen das Experimentieren als naturwissenschaftliche Arbeitsweise und seine Einbettung in den Unterrichtsgang im Mittelpunkt. Aus dem Inhalt: Zwischen Neu-Entdecken und Nach-Entdecken Experimentieren als naturwissenschaftliche Arbeitsweise im Unterricht Ein unbekanntes Gas identifizieren Öffnungsgrade von Experimentiersituationen Abhängige Variable, unabhängige Variable, Störvariable!? Die Einführung der Variablenkontrollstrategie Protokollieren trainieren – Videovignetten zur Förderung und Diagnose der Protokollierfähigkeit Verstehen und Fördern – Adaptives Experimentieren am Beispiel der chemischen Reaktion.
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Leistungsüberprüfungen Chemie - 7. Klasse
Stoffe und Stoffeigenschaften, das Periodensystem, chemische Reaktionen – viele Lehrplanthemen des Fachs Chemie in der 7. Klasse müssen nicht nur unterrichtet, sondern auch abgeprüft werden. Wenn da nur nicht der hohe Arbeitsaufwand wäre, diese Leistungsüberprüfungen zu konzipieren. Die Reihe „Leistungsstände messen und bewerten am Gymnasium“ bietet Ihnen praxiserprobte Hilfe: ausgereifte und sofort einsetzbare Leistungsüberprüfungen zu allen wichtigen Lehrplanthemen. Strukturierte Aufgabenstellungen sowie fundiertes und übersichtliches Material, transparente Bewertungsraster und praktische Musterlösungen ermöglichen Ihnen zügiges Korrigieren und eine qualifizierte Benotung. Weitere Unterstützung bieten Operatoren und Notentabellen im Anhang. Das Zusatzmaterial enthält alle Leistungsüberprüfungen zusätzlich im editierbaren Word-Format, sodass Sie diese individuell verändern und an Ihre Lerngruppe anpassen können. Selbstverständlich können die Materialien auch zur bloßen Übung und Wiederholung im Unterricht eingesetzt werden.
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Stoffe des Alltags
Alle Gegenstände, die uns im Alltag umgeben, bestehen aus einem oder mehreren Stoffen. Das sind Gegenstände, die z. B. aus Metall, Holz, Gummi, Kunststoff sind. In der Chemie nennt man diese Gegenstände auch ‚Körper‘. Die Stoffe, aus denen die Körper bestehen, kommen entweder in der Natur vor oder wurden vom Menschen durch Veränderungen unterschiedlicher Stoffe neu geschaffen. Welche Stoffe gibt es? Wie lassen sie sich unterscheiden und einteilen? Und wie können wir diese Stoffe, mit ihren spezifischen Eigenschaften, nützlich und vorteilhaft verwenden? Um die Stoffe zu erkennen und auch für seine Zwecke zu nutzen, hat der Mensch die Stoffe nach ihren Eigenschaften in Gruppen eingeteilt. Manche Eigenschaften von Stoffen kann man mit den Sinnen erkennen, andere Eigenschaften kann man durch Experimente bestimmen. Zusatzmaterial: 51 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Unordnung als Maß der Dinge - die Entropie
Was versteht man unter Entropie- oder Enthalpieänderungen? Und warum streben Teilchen nach maximaler Unordnung? Ihre Schüler gehen der Sache auf den Grund und messen in einem Schülerexperiment eine Entropieänderung.
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