Unterrichtsmaterialien Wirbeltiere: Ganze Werke Seite 8/13
325 MaterialienIn über 325 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
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Gesamtwerk
Toleranzkurven und der Öko-Faktor Temperatur (Sek II), mit 1 Folienvorlage Stand: 09/2018
Von den abiotischen Faktoren spielt die Temperatur eine entscheidende Rolle. Bei der Auswirkung dieses Faktors auf Tiere haben sich Anpassungen ergeben, die als Klimaregeln formuliert wurden. Auch Pflanzen zeigen deutliche Abhängigkeiten vom Temperaturfaktor, wie dies bei der Höhenzonierung im Gebirge deutlich wird. Die Schüler erhalten das Rüstzeug, Toleranzbereiche von Lebewesen zu interpretieren und das Vorkommen von Lebewesen in Abhängigkeit zum Temperaturfaktor zu verstehen.
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Pollen, Hausstaub & Co - Allergien (Kl. 8-10), mit 1 Farbseite Stand: 09/2018
Die Katze vom Nachbarn streicheln, über eine Blumenwiese spazieren oder Nüsse knabbern - für viele Menschen unvorstellbar. Denn rund 25 Millionen Bundesbürger leiden an einer allergischen Erkrankung - Tendenz steigend. In diesem Beitrag lernen Ihre Schüler das Immunsystem des menschlichen Körpers kennen und erfahren, welche Vorgänge hinter einer allergischen Reaktion stecken. Anhand eines Gruppenpuzzles werden verschiedene Allergieformen, diagnostische Verfahren und Behandlungsmethoden erarbeitet. Zum Schluss dient ein Lernspiel der Wissensfestigung.
Gesamtwerk
Die Fruchtfliege auf Hawaii (PDF, WORD)
Der Beitrag Die Fruchtfliege auf Hawaii lässt sich gut zur Übung der Begriffe Art, Entstehung der Arten, ökologische Nischen, synthetische Evolutionstheorie und Selektion einsetzen. Denkbar ist dies z. B. in einer Übungsphase vor einer Klausur. Sie ist aber auch gut geeignet, um die Sachverhalte an einem neuen Beispiel abzuprüfen.
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Gesamtwerk
Die Rückkehr des Wolfes: Öffentliche Debatte über den Erhalt der Artenvielfalt
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Rückkehr des Wolfes in Deutschland. Im Rahmen der vorgestellten Unterrichtseinheit erarbeiten sich die SuS die Problematik der Forderung nach Erhalt der Artenvielfalt und vollziehen die Debatte darüber in den öffentlichen Medien nach. Im Zentrum der Einheit steht ein handlungsorientiertes Planspiel zur Thematik.
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Verhaltensbiologie
Dieser Band richtet sich an Studienanfänger der Biologie und führt ein in alle wichtigen Themen der Verhaltensbiologie: Nahrungssuche, Partnerwahl und Fortpflanzung, Brutfürsorge und -aufzucht, Räuber-Beute-Beziehungen, Kommunikation und Sozialverhalten. Des Weiteren werden auch genetische und evolutionsbiologische Aspekte beleuchtet, die wichtigsten Forschungsmethoden erläutert und auf einige praktische Anwendungen der Verhaltensbiologie eingegangen. „Verhaltensbiologie“ eignet sich insbesondere für BA- und MA-Studierende der Biologie. 105 Abbildungen und 35 Tabellen veranschaulichen die komplexen Sachverhalte; ideal für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach.
Verwandte Themen
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Freiarbeitsmaterialien f. d. 6. Klasse: Biologie
Kennen Sie das auch aus Ihrem Biologieunterricht? Stärkere und schwächere Schüler lernen gemeinsam in einem Klassenverband und brauchen differenzierte Angebote, um den Stoff wirklich zu verstehen. Dazu ist die Freiarbeit eine geeignete Methode. Ob Lernzirkel oder Lerntheke – die Vorbereitung muss für Sie nicht zeitintensiv sein! Zu den zentralen Themen der 6. Klasse erhalten Sie hier flexibel einsetzbares Material mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten, die immer wieder auch spielerische Zugänge bieten. Von Fischen, Amphibien und Reptilien über humanbiologische Themen wie Blutkreislauf und Atmung sowie Geschlechtlichkeit und Entwicklung des Menschen bis zur zellulären Struktur der Lebewesen ist alles drin. Alle Aufgaben werden in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. So können Ihre Schüler den erarbeiteten Stoff individuell und im eigenen Tempo üben. Keine lange Vorbereitung – einfach kopieren und schon geht’s los!
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Evolution & Medizin
Wird der Mensch im Spiegel seiner evolutiven Entwicklungsgeschichte betrachtet, lassen sich die biologischen Strukturen und Funktionen, aber auch Ernährungs- und Lebensweisen ableiten, die für unsere Gesundheit förderlich sind. Daraus ergeben sich neue Erkenntnisse für die Entstehung von Krankheiten und deren Therapie. Nach einer kurzen Auseinandersetzung mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen sowie den zentralen Prinzipien der Evolutionsbiologie lernen die Schülerinnen und Schüler die Grundgedanken der Evolutionären Medizin kennen. Anschließend beschäftigen Sie sich mit ausgewählten Krankheiten in Hinblick auf deren evolutionäre Ursachen. Jedes Kapitel beginnt mit einer kleinen „Aufwärm“-Übung, die in das Thema einführt und bestehenden Grundwissen abfragt, gefolgt von Informationstexten, anschaulichen Grafiken und vielfältigen Aufgaben, darunter Schreibaufgaben, Grafikbeschreibungen und Tabellenarbeit. Aus dem Inhalt: Evolutionäre Medizin – der Mensch als Produkt der biologischen Evolution; Nicht zum Sitzen gemacht – das Rückgrat der Jäger und Sammler; Pest und AIDS – verbunden durch die Evolution?
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Variabilität und Angepasstheit
Alle Organismen der Erde sind das Produkt einer Milliarden Jahre langen Entwicklungsgeschichte. Daher kann für biologische Diversität, die Beziehungen des Menschen zu seiner Umwelt und bestehende Zivilisationskrankheiten nur dann ein Verständnis entwickelt werden, wenn die zugrunde liegenden evolutionären Prozesse erfassbar sind. Die Schülerinnen und Schüler wenden die Konzepte der Evolutionsbiologie an ausgewählten Beispielen an. Sie erkennen, dass durch eine evolutionsbiologische Betrachtung biologischer Phänomene bisherige Vorstellungen hinterfragt und sogar Rätsel der Biologie gelöst werden können. Jeder Unterrichtsvorschlag greift die zu erwartenden Schülervorstellungen auf und zeigt, wie diese durch Unterricht verändert werden können. Aus dem Inhalt: Zugverhalten bei Mönchsgrasmücken; Auf dem Weg zu neuen Arten; Milchtrinker sind Mutanten!
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Eisvogel, Turmfalke & Co.
Die Schüler lernen in diesem Beitrag einheimische Vogelarten kennen und bestimmen sie. Ihre Anpassungen an die Ernährungsweise werden insbesondere über einen Vergleich der Schnäbel mit Werkzeugen erfassbar gemacht.
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Freiarbeitsmaterialien f. d. 5. Klasse: Biologie
In einem Klassenverband lernen stärkere und schwächere Schüler gemeinsam. Damit das gelingt, benötigen sie differenzierte Lernangebote. Dafür eignet sich die Freiarbeit perfekt! Ob Lernzirkel oder Lerntheke – die Vorbereitung muss für Sie nicht zeitintensiv sein! Zu den zentralen Themen des Biologieunterrichts der 5. Klasse erhalten Sie mit diesem E-Book flexibel einsetzbares Material mit abwechslungsreichen Aufgabenformaten, die immer wieder auch spielerische Zugänge bieten. Von humanbiologischen Themen wie Skelett und Knochen über Ratschläge zur gesunden Ernährung bis zum Kennenlernen von Pflanzen ist alles dabei. Alle Aufgaben werden in drei Schwierigkeitsstufen angeboten. So können Ihre Schüler den erarbeiteten Stoff individuell und im eigenen Tempo üben. Keine lange Vorbereitung – einfach kopieren und schon geht’s los!
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Die Evolution des Pferdes
Diese Aufgabe ist eine Leistungsaufgabe für einen Grund- oder Leistungskurs der Qualifikationsphase. Die Aufgabe behandelt die Evolution des Pferdes und fokussiert die Homologie-Kriterien in Bezug zum menschlichen Hand- und Armskelett. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiten die fossilen Befunde zur evolutiven Entwicklung des Pferdes aufgabengeleitet. Der Erkenntnisgewinn soll vor allem durch die Analyse von Grafiken und Bildmaterial erlangt werden.
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Biologie zwischen Mythen und Fakten
News oder Fake News? Mythos oder wissenschaftlich belegt? Verlässliche Meldungen von unseriösen Berichten zu unterscheiden, ist in der Zeit des unaufhörlichen Informationsflusses schwierig. Dabei ist es wichtig, schon in der Schule ein kritisches Wissenschaftsverständnis zu entwickeln, um Informationen richtig zu filtern und den Wahrheitsgehalt von Meldungen zu hinterfragen. Anhand der Unterrichtmodelle lernen die SchülerInnen die Methoden zur naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung kennen. Sie werden dafür sensibilisiert, was gute wissenschaftliche Praxis ausmacht und lernen Informationen kritisch zu bewerten. Aus dem Inhalt: Loch Ness - Lebensraum für ein Ungeheuer?; Schokolade macht schlank; Mythos Cholesterin
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Klett Abi last minute Biologie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
Klett Abi last minute Biologie - Schnell auffrischen, was wichtig ist
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Wirbellose Tiere
Von Jean-Baptiste de Lamarck wurde im 19. Jahrhundert der Begriff "Wirbellose" geprägt, um die bis dahin "niedere Tiere" genannten Tiere systematisch von den Wirbeltieren abzugrenzen. Zwischen den verschiedenen wirbellosen Tieren existiert keine Verwandtschaftsbeziehung - das Medium stellt die großen Gruppen der Weichtiere, der Gliederfüßer und der Insekten vor. Die Gemeinsamkeiten der wirbellosen Tiere, das fehlende Endoskelett, das fehlende geschlossene Herz-Kreislaufsystem werden an Beispielen, von der Schnecke bis zum Schmetterling gezeigt. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Star
Der Star ist etwa 20 cm groß und hat ein schwarzes, bisweilen metallisch glänzendes Gefieder. Als variationsreiche Sänger können die Starenmännchen die Geräusche ihrer Umgebung in ihren Gesang einbauen. Der Film stellt den Vogel des Jahres 2018 in seiner Anatomie, seinen Bedürfnissen und seinen Gefährdungen vor. Der Wechsel zwischen pflanzlicher und tierischer Nahrung sowie das ambivalente Zugverhalten des Stares sind ebenso Gegenstand des Films wie das Brutverhalten. Abschließend wird gezeigt, wie der Lebensraum des Stares gefährdet ist und mit welchen Maßnahmen man ihn schützen kann. Ein Vogelschutzexperte des NABU erklärt, wie man den Lebensraum des Stares schützen kann. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Der Panda
Die Schülerinnen und Schüler lernen den Körperbau des Pandas, seine Spur, sein Fell, seine Ernährung und seine Fortpflanzung kennen. Sie gehen der Frage nach, wie man Pandas zählt und erforscht, und sie entdecken den Lebensraum und die Lebensweise des Tiers. Anhand von Zeitungsartikeln und Bildern diskutieren sie, ob es richtig ist, den Panda in Gefangenschaft zu halten oder ihn wieder auszuwildern. An seinem Beispiel diskutieren sie den Artenschutz: Soll man Tiere aussterben lassen oder wie weit soll der Mensch versuchen, ihre Existenz zu sichern? Zudem lernen die Kinder verschiedene Legenden um den Panda kennen.
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Was hat der bedrohliche Rückgang der Gorillas mit unseren Smartphones zu tun?
Ökologische Bedrohungen wie das globale Artensterben und die massive Zerstörung natürlicher Lebensräume werfen Fragen auf. Die Gründe dafür sind anthropogene Eingriffe in die Natur. Die Problemfrage, die den Zugang zu der Unterrichtseinheit verschafft, soll auf den Konflikt zwischen dem Recht auf Nutzung natürlicher Ressourcen durch den Menschen und der ökologischen Notwendigkeit von Natur- und Artenschutz hinführen.
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Ringelnatter, Kreuzotter und Co.
Nahezu lautlos gleiten sie züngelnd durch heimische Ufergebiete. Kaum ein Mensch bekommt die scheuen Tiere zu Gesicht. Doch welche Schlangen sind in Deutschland heimisch? Welche Lebensräume bewohnen sie? Und was unterscheidet eine Blindschleiche von einer Schlange? Ihre Lernenden ordnen die Schlangen der Wirbeltierklasse der Reptilien zu und befassen sich mit den Merkmalen dieser Wirbeltiergruppe. Dann erarbeiten sie sich die typischen Merkmale von Schlangen und erstellen Steckbriefe von in Deutschland heimischen Schlangen. Sie befassen sich mit der Würfelnatter als eine gefährdete Schlange und formulieren Maßnahmen, die zu ihrem Schutz notwendig sind.
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Homologie versus Analogie
Die Evolutionsbiologie ist ein Wissenschaftsbereich, der auf Indizien aus den biologischen Teildisziplinen Paläontologie, Genetik, Molekularbiologie, Physiologie, Ethologie sowie der Morphologie angewiesen ist. Auch assoziierte Wissenschaften (Chemie, Physik, Medizin und Gesellschaftswissenschaften) tragen zur Erkenntnisgewinnung bei. Für die Schülerinnen und Schüler sind verständlicherweise solche Belege nachvollziehbar, die sie sehen, deren Entstehung sie verfolgen und eventuell anfassen können. Die Lernenden sollten ein gutes Vorwissen in den oben genannten Teilgebieten erworben haben, um die nun neu kombinierten Aspekte in einem für sie logischen Kontext zu bringen.
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Artenschutz
Weltweit sind fast 2 Millionen Arten beschrieben. Diese biologische Vielfalt (Biodiversität) dient dem Menschen auf vielen Ebenen als Lebensgrundlage und trotzdem ist es grade der Mensch, der durch sein Handeln das Artensterben vieler Tier- und Pflanzenarten stark beschleunigt. Für den Erhalt der biologischen Vielfalt ist ein Umdenken und Handeln absolut notwendig. Die Unterrichtsmodelle geben Einblicke in die methodische Herangehensweise der Artenschutzbiologie, verdeutlichen die gesellschaftliche Dimension und veranschaulichen die interdisziplinäre Zusammenarbeit verschiedener Forschungsgebiete. Aus dem Inhalt: Panda Bär, Tiger & Co. – Flaggschiffarten für den Artenschutz einsetzen; Bewahrer der biologischen Vielfalt – Verständnis für die Aufgabe von Naturkundemuseen entwickeln; Wie lange gibt es mich noch? Aussterbeprognosen veranschaulichen.
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Biodiversität in der Stadt
Die biologische Vielfalt bildet eine der wesentlichen Lebensgrundlagen für uns Menschen. Sie bietet uns Nahrung, Medizin und Rohstoffe. Gerade im städtischen Raum wird Biodiversität aber nicht immer auf den ersten Blick wahrgenommen, obwohl sie uns überall umgibt: auf dem Weg zur Schule, im Supermarkt oder im Stadtpark. Die Materialien, Aufgaben und Modellversuche veranschaulichen den Begriff Biodiversität und eröffnen den Schülerinnen und Schülern den Blick für die biologische Vielfalt in unserem alltäglichen, städtischen Leben. Aus dem Inhalt: Bioca(t)ching – Naturschätze rund um die eigene Schule bergen; Das Schulgelände als Lebensraum; Beim Einkaufen die Umwelt schonen?! – Das geht!
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MINT Zirkel - Ausgabe 3, September 2017
Schlaue Maschinen auf dem Vormarsch, Zu wem gehört das Fischfilet?, Das große Bitcoin 1x1, Verschwörungstheorien anders betrachtet, Ausbildung 4.0: Ohne Digitalisierung geht es nicht, Neue Elemente im Periodensystem, Korrosion aktiv erleben - eine Idee für den naturwissenschaftlichen Unterricht, Volumenberechnung - Prozentrechnen, Konfuzius an der CNC-Fräse, Schülerwettbewerb macht Lust auf Mathematik, Mathematik(er) auf Banknoten - Leonard Euler, Rätsel: Quadrate und Diagonalen, Spielerisch programmieren lernen mit Open Roberta und dem Calliope mini, Multimedial protokollieren und präsentieren, Relevante Fähigkeiten vermitteln - Chancen eröffnen, Mit Fußball wrid MINT-Unterricht zur runden Sachen, "Der positive Fußabdruck" - gestalten Sie ein Lehrwerk, Empirie statt Ignornz
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Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
Abi kompaktWissen Biologie - Mit Lern-Videos online
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Nutztier Honigbiene live
Von Äpfeln über Kirschen bis hin zu Gurken sind viele Früchte- und Gemüsesorten auf die Bestäubung durch die Honigbienen angewiesen. Doch das Überleben der Honigbienen ist gefährdet und das birgt massive Risiken für Wirtschaft und Gesellschaft. Schülerinnen und Schüler lassen sich für Bienen interessieren und vielleicht sogar begeistern. Dies gelingt am besten über die unmittelbare Begegnung mit Bienen, die authentische Situation, die praktisches Tun ermöglicht. Das Beobachten der Natur, seien es Pflanzen, Bienen oder auch Varroa-Milben, ist in seiner Motivationskraft durch nichts zu ersetzen. Es regt an, Dinge zu hinterfragen, zu untersuchen, zu dokumentieren oder zu erforschen.Im Materialteil bietet dieses Heft eine ganze Experimentierwerkstatt an, die vielfältige Anregungen gibt zur praktischen und experimentellen Auseinandersetzung mit dem Leben der Honigbienen und der Imkerei.
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Impfen gegen Kinderkrankheiten auf dem Prüfstand
Seitdem die klassischen Kinderkrankheiten in Deutschland seltener geworden sind und weniger gefürchtet werden, wird das Thema Impfen in seiner Notwendigkeit immer häufiger infrage gestellt. Die vorliegende Unterrichtseinheit bietet die Möglichkeit, auch im Unterricht den Diskurs anzuregen und sich einen Überblick über das Themenfeld zu verschaffen.
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