Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Wirbellose Tiere
Die Vielfalt der wirbellosen Tiere bietet eine ideale Grundlage, um den Biologieunterricht lebendig und anschaulich zu gestalten. Diese Unterrichtseinheit fördert grundlegende biologische Kompetenzen durch eine Kombination aus Bestimmungsübungen, Gruppenpuzzle und der Erstellung einer Mindmap. Die Lernenden erkunden den Körperbau und die Lebensweise verschiedener Wirbelloser und vertiefen ihr Wissen. Ein kreatives Highlight ist die Gestaltung eines Social-Media-Beitrags für eine ausgewählte Tiergruppe, der die Inhalte auf moderne Weise aufgreift. Die Bestimmungsübungen mithilfe einfacher Bestimmungsschlüssel und Tippkarten erleichtern den Einstieg in die systematische Zuordnung von Arten und bereiten die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Mittelstufe vor.
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Die drei Dimensionen der Biodiversität
Die biologische Vielfalt ist die Vielfalt des Lebens. Sie umfasst die drei Dimensionen der genetischen Vielfalt, Artenvielfalt und Vielfalt an Ökosystemen. Der Prozess der Evolution hat durch ständige Veränderung und Anpassung unsere heutige Biodiversität geprägt. Die Stammesgeschichte zeigt, wie sich aus frühen, einfachen Lebensformen im Laufe der Zeit immer komplexere Lebewesen entwickelt haben. Verschiedene Evolutionstheorien haben versucht, diesen Prozess zu erklären. Die bekannteste ist der Darwinismus. Heute gilt jedoch die Synthetische Evolutionstheorie, die als eine Kombination verschiedener Disziplinen angesehen werden kann. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Entstehung der Arten und den langen Prozess der ständigen Anpassung an die Umweltbedingungen zu verstehen. Sie entwickeln ein Bewusstsein für die Ursachen der Gefährdung der Biodiversität und ein Gefühl der eigenen Verantwortung für ihren Schutz.
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Fledertiere als Virenreservoir
Beruht die Faszination der Fledertiere bisher auf ihrer einzigartigen Flugfähigkeit und Echoortung, so stehen sie aktuell als Virenreservoire und Auslöser für gefährliche Zoonosen im Fokus der Aufmerksamkeit, wie die Corona-Pandemie zeigte. Dieses Unterrichtsmaterial führt die Lernenden problemorientiert an die Koexistenz von Fledertieren und Viren heran. Sie erarbeiten koevolutive Adaptionen der bemerkenswerten Wirt-Parasit-Beziehung und erstellen, angeleitet durch ein WebQuest, ihre Lernprodukte auf eigenen Internetseiten medienkompetent und selbstreflexiv dar.
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Gesamtwerk
Klausuraufgabe: Menschlicher Stoffwechsel
Diese Klausuraufgabe für die Oberstufe verbindet biologische und chemische Konzepte und greift lehrplanrelevante Themen zum menschlichen Stoffwechsel wie Glykolyse, Citratzyklus und Atmungskette auf. Neben Aspartam als künstlicher Süßstoff, der häufig in zuckerfreien Lebensmitteln verwendet wird, werden auch die Zitronensäure als natürlicher Stoff sowie Glukose als wichtiger Energielieferant für den Körper behandelt.
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Biodiversität, Anatomie und Lebenszyklus der Blütenpflanzen
Erarbeiten Sie mit Ihren Lernenden die Angepasstheit der Frühblüher, die Anatomie der Blütenpflanzen und den Prozess der Bestäubung und Befruchtung von Blütenpflanzen in dieser differenzierten Lerneinheit. Ihre Klasse beschriftet die Pflanzenorgane, erklärt deren Funktion, präpariert eine Tulpenblüte und bildet ein eigenes Blütendiagramm.
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Gesamtwerk
Der Igel
Beim Igel handelt es sich um ein Tier, das alle Lernenden sicherlich kennen, aber aufgrund der Nachtaktivität möglicherweise noch nicht gesehen haben. Der Braunbrustigel, der bei uns vorkommt, wurde im Jahr 2024 zum Tier des Jahres ernannt. Man weiß nicht, wie viele Igel genau in Deutschland leben, aber ihr Bestand geht langsam zurück. Der Braunbrustigel ist zwar noch nicht gefährdet, steht aber auf der Vorwarnliste der sogenannten „Roten Liste der Säugetiere Deutschlands“. Die Weltnaturschutzunion IUCN stufte den Igel Ende Oktober 2024 in ihrer „Roten Liste der bedrohten Arten“ als „potenziell gefährdet“ ein. Neben Themen wie Verbreitung, Lebensweise, Aussehen, Fortpflanzung, Ernährung und Feinden wird in den vorliegenden Unterrichtsmaterialien auch die Bedrohung der Tierart durch den Menschen behandelt. Dabei werden unterschiedliche Maßnahmen zum Erhalt der Igel vorgestellt.
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Methoden der Verhütung
Wer übernimmt die Verantwortung bei der Verhütung von Schwangerschaft und sexuell übertragbaren Krankheiten? Für Mädchen und Frauen bieten sich nicht immer Hormonpräparate an und kein hormonell wirksames Verhütungsmittel schützt vor Geschlechtskrankheiten. Die Lernenden erarbeiten sich am Fall von Samanta und Jacob die Nöte eines jungen Paares vor dem "ersten Mal". Sie erwerben Kompetenzen zum Befruchtungsprozess und den Vor- und Nachteilen gebräuchlicher Verhütungsmittel. Aufgegriffen werden auch Assoziationen und Emotionen der Lernenden zum brisantesten Thema der Pubertät. Zum Ende beziehen sie begründet Stellung.
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Nutzpflanzen fremder Kulturen
Nutzpflanzen sind pflanzliche Organismen, die vom Menschen angebaut werden, weil er sie ganz oder teilweise nutzt. Während einer arbeitsteiligen Gruppenarbeit erar-beiten sich Ihre Lernenden mit diesen Materialien verschiedene heimische und aus-ländische Nutzpflanzen. Dabei rücken neben dem Aussehen der Pflanzen auch ökolo-gische Aspekte sowie die verschiedenen Verwendungszwecke der Nutzpflanzen in den Fokus. Außerdem wird auch der Anbau der Nutzpflanzen mit Blick auf den Klima-wandel betrachtet.
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Synapsengifte
Warum ist der Fliegenpilz eigentlich so giftig? Und warum kann der Verzehr von Kugelfisch falsch zubereitet im schlimmsten Fall fatal enden? Die Antwort – Synapsengifte. Aber wie wirken diese Gifte? Nutzen Sie das spannende Thema der Synapsengifte, um Ihre Klasse didaktisch aufbereitet und stark vereinfacht mit den Grundzügen der Nervenzellen des Menschen und der Erregungsübertragung an der chemischen Synapse vertraut zu machen. Diese Unterrichtseinheit ist durch einen Gallerywalk und eine Gruppenarbeit besonders motivierend und abwechslungsreich. Ein spannender Kriminalfall als Abschluss der Unterrichtsreihe ist hierbei nicht nur unterhaltsam, sondern fördert die Anwendung und Wiederholung des erlernten Wissens.
Gesamtwerk
Fossilien als Belege der Evolution
In der vorliegenden Unterrichtsreihe bearbeiten Ihre Schülerinnen und Schüler das Thema Fossilien als Belege der Evolution. Im Fokus steht dabei ein Lernportfolio, das motivierendes Basiswissen zum Arbeiten mit Sketchnotes und biologisches Grundlagenwissen zum Themengebiet Evolution der Wirbeltiere vermittelt. Ihre Lernenden trainieren zusätzlich die Arbeit mit Neuen Medien, eigenständige Internet-Recherche und die Visualisierung relevanter Informationen.
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Soja
Die Sojapflanze ist das wichtigste tropische Agrarprodukt der Welt. Sie wird weltweit zu 77 % als Futtermittel verwendet. Doch der Sojaanbau vor allem in Brasilien gefährdet den Regenwald. Allein im Jahr 2021 wurden in Brasilien 1,5 Mio. ha Regenwald verloren. Neben dem Kennenlernen der Sojapflanze als Nutzpflanze und dem Lebensraum Regenwald sowie der Feuchtsavanne, der Auswertung von Tabellen und Daten zum Sojaanbau, erlernen Ihre Lernenden wichtige Kompetenzen durch ein abschließendes Rollenspiel, bei dem über die Nachhaltigkeit des aktuellen Sojaanbaus und mögliche Lösungsansätze zur Beseitigung dieser Probleme diskutiert wird.
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Die Haut als Schlüsselmerkmal
Während der Entwicklung zum Menschen erfuhr die Haut einzigartige Angepasstheiten, die sich nicht nur in der Vielfalt der Hautfarben widerspiegelt, die als Indikator der geografischen Verbreitung betrachtet werden kann. Mit skelett-anatomischen und zerebralen Veränderungen des geschickten und ausdauernden Steppenläufers ging auch eine Zunahme der Schweißdrüsen, eine Reduktion des Haarkleids und eine an die UV-Lichtintensität angepasste Pigmentierung der Haut einher. Die Bedeutung von Melanin für den Schutz und die Synthese essenzieller Vitamine stellt ein weiteres Puzzleteil für die multikausale Erklärung der Angepasstheiten der menschlichen Haut dar. Eine einführende Fantasiereise und eine forschende, kompetenzorientierte Erarbeitung lassen die Schüler in ein zentrales Detail der menschlichen Evolutionsgeschichte eintauchen.
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Klausuraufgabe: Evolution der menschlichen Hautfarbe
Evolutionsforscher sind sich einig, dass die Frühmenschen von einem dichten Haarkleid bedeckt waren. Die Haut darunter war wahrscheinlich hell wie bei den heutigen Schimpansen. Erst als Folge eines Klimawechsels verloren unsere Ahnen ihr Fell und erwarben als Schutz gegen die schädliche Wirkung der UV-Strahlen eine dunkle Haut. Doch in anderen Regionen der Welt setzte sich ein heller Teint durch. Das kann kein Zufall sein. Menschen mit heller Haut müssen dort einen Vorteil haben. Doch welchen? Ihre Lernenden lösen in dieser Klausuraufgabe das Rätsel um die Evolution der menschlichen Hautfarbe und erklären die Hauttypen der indigenen Bevölkerung Grönlands und Ostafrikas auf der Basis naturwissenschaftlicher Erkenntnisse.
Gesamtwerk
Enzyme und Stoffwechsel
Warum haben manche Menschen Probleme, Milch zu verdauen, wenn ihnen das Enzym Lactase im Darm fehlt, und in welchen Stoffwechselvorgängen im Körper sind Enzyme noch beteiligt? Diesen und weiteren Fragen gehen Ihre Lernenden in dieser Unterrichtseinheit auf den Grund. Ihre Klasse wiederholt dabei die Grundstruktur von Proteinen und lernt die charakteristischen Eigenschaften von Enzymen kennen sowie dass Enzyme reguliert und gehemmt werden können.
Gesamtwerk
Die Pflanzenzelle unter dem Lichtmikroskop
Bringen Sie Ihren Lernenden mit dieser Einheit den naturwissenschaftlichen Erkenntnisweg näher und fördern Sie die Medienkompetenz und Reflexion der Lernenden mithilfe eines E-Portfolios. Ihre Klasse stellt dabei eigenständig ein digitales Lerntagebuch zu den Themen „Mikroskopieren“ und ""Pflanzenzelle"" zusammen. Hierbei planen und führen die Lernenden eigene Experimente durch und erstellen ein Anschauungsmodell der Pflanzenzelle. Im Sinne einer neuen Lern- und Leistungskultur steht der eigene Lernprozess im Mittelpunkt.
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