Unterrichtsmaterialien Fische: Ganze Werke Seite 2/5
123 MaterialienIn über 123 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Biologie findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Biologie
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
50 Buddy Books - Merkhilfen Biologie Klassen 5-6
Zu diesem Band bieten wir Ihnen optional als Ergänzung weitere, perfekt auf das Buch abgestimmte Materialien und Ideen rund um das Thema. Diese digitalen Materialien können Sie in Form von Downloads jederzeit separat zusätzlich erwerben: Die Einteilung von Fischen; Rubrik: Vertiefung/Weiterführung Breakout; Rubrik: Hintergrundwissen Lapbook: Blütenpflanzen; Rubrik: Kreative Methode> Körper und Pubertät; Rubrik: Vertiefung/Weiterführung. Inhaltliche Schwerpunkte: Ergebnissicherung Biologie 5/6; Ideen Biologieunterricht Klassen 5/6; Blütenpflanzen Biologieunterricht Klassen 5/6; Wirbeltiere Biologieunterricht Klassen 5/6; Der menschliche Körper Biologieunterricht 5/6; Sexualität des Menschen Biologieunterricht 5/6; Ökosysteme Biologieunterricht 5/6;
Gesamtwerk
Fortpflanzung im Tierreich
Ob sexuell oder asexuell, mit Balz oder überfallartig, mehrfach oder einmalig – die Fortpflanzung im Tierreich lässt uns immer wieder stauen. Hätten Sie gewusst, dass es eine Schlangenart gibt, die Jungfernzeugung betreibt? Biodiversität erschöpft sich offensichtlich nicht in einer Vielzahl an Tierarten. Auch in Sachen Fortpflanzung geht es im Tierreich heiß her. Partnersuche und Geschlechterkonflikt: Sich sexuell vermehrende Arten sind Ballzzeit bereit. Sie nutzen dann jede Gelegenheit, einen passenden Partner von sich zu überzeugen. So spielt für den Laubenvogel neben Luft und Liebe vor allem die selbstgebaute Laube eine große Rolle. Andere Tiere, wie Fische oder Insekten, zeigen weniger so ein romantisch anmutiges Laubengeflüster. Guppy-Männchen stürzen sich auch ohne vorheriges Werben auf die Weibchen. Auch Bettwanzen-Männchen überraschen ihre Weibchen und begatten diese direkt durch die Bauchdecke. Vorsicht bei Übertragungen! – Bewertungskompetenz weiterentwickeln: Bei einer Bewertung solcher unmoralisch erscheinenden Begattungsweisen müssen wir uns als menschliche Betrachter:innen zusammenreißen. Eine Übertragung auf das menschliche Miteinander wäre fatal! Diese Gefahr mit den heranwachsenden Schüler:innen zu thematisieren, ist sehr fruchtbar, denn sie entwickeln dadurch ihrer Bewertungskompetenz für den Unterricht wie auch für die eigene Lebenswelt weiter. Fortpflanzung mit BNE-Themen verbinden: Auch BNE-Themen, wie der Bestandsrückrang des Europäischen Aals, lassen sich mit diesem Themenkomplex verheiraten, denn die Fortpflanzung des Aals ist im wahrsten Sinne des Wortes einmalig. Gehen Sie also ruhig mit der Idee schwanger, Ihren Unterricht zur Fortpflanzung im Tierreich neu zu denken. Machen Sie Lust auf das Thema, nutzen Sie unsere Vorschläge und steigern Sie so Ihren Unterricht zu einem Höhepunkt des Schulalltags. Weitere Inhalte dieser Ausgabe: Besondere Fortpflanzungsstrategien bei Zwittertieren mit Logicals spielerisch kennenlernen: "Die Zweisamkeit der Zwitter"; Temperaturabhängige Geschlechtsbestimmung bei der Europäischen Sumpfschildkröte: "Weibchen mögen’s heiß"; Die Regenerationsfähigkeit in Mythologie und Natur vergleichen: "Unsterbliche Hydra".
Gesamtwerk
Experimente im Biologieunterricht
Experimente sollten im Biologieunterricht eine häufig genutzte, naturwissenschaftliche Arbeitsweise sein. Sie erlauben es den Schülerinnen und Schülern, handlungsorientiert mit praktischem Problembezug zu lernen, sowie den Lehrkräften, einen effizienten und langanhaltend gewinnbringenden Unterricht durchzuführen. Dieser Band liefert Ihnen übersichtliche und ansprechend gestaltete Arbeitsblätter für die einfache Durchführung von kleinen Experimenten mit geringem Materialaufwand. So können Ihre Lernenden wichtige Lehrplaninhalte des Biologieunterrichts der 5. und 6. Klasse eigenständig erarbeiten, selbst handelnd erproben und ihre Lernerfolge tief verankern. Dabei werden jeweils zwei verschiedene Niveaus zum selben Thema angeboten, um auf die individuellen Bedürfnisse und Lernstände Ihrer Lerngruppe eingehen zu können. Durch die aktive Auseinandersetzung mit den biologischen Inhalten anhand eines Experiments als Methode der naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung können die Lernenden dazu angeregt werden, eigene Fragen zu stellen. Im Zuge der Experimentdurchführung können sie anschließend selbstständig Antworten darauf finden.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Interaktive Übungen: Tiere 3, Kl. 5-6
Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Biologie – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist die Welt der Tiere. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Drag-and-Drop-Übungen, Multiple-Choice-Quiz und digitale Lückentexte) behandeln u. a. Körperbau, Merkmale, Angepasstheit und Vielfalt von Fischen, Reptilien und Amphibien auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – Reproduktion, Transfer und Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema „Tiere“ digital! Technische Hinweise: Sie erhalten die interaktiven Übungen als H5P-Dateien. Diese können Sie ganz einfach mit unserem Player (für PC) oder mit gängigen Lernmanagementsystemen* (z.B. Moodle für PC, Tablet & Smartphone) nutzen.
Gesamtwerk
Erkenntnisgewinnung durch Modellieren
Fachwissen anhand von Modellen zu erarbeiten ist im Biologieunterricht Routine. Aber mithilfe des Modellierens forschend Erkenntnisse gewinnen? Was verbirgt sich hinter diesem Ansatz und wie lässt sich das in der Praxis umsetzen? Wir zeigen es Ihnen anhand von ausgewählten Beispielen in diesem Heft. Vom starren Modell zum forschenden Modellieren: Modelle können weitaus mehr sein, als nur eine Hilfe zur Erarbeitung von Fachwissen. Modellieren liefert eine Grundlage, um forschend Erkenntnisse zu gewinnen. Über das Anfertigen von Modellen lassen sich neue Hypothesen aufstellen und kritisch hinterfragen. Modelle dienen als Ideengeber und helfen, sich etwas Neues über ein Phänomen vorzustellen. Modelle dürfen – und sollen – geändert werden. Kritische Reflexion wird immer wichtiger: Warum ist das wichtig? Zwischen Fake News und Informationsblasen müssen Jugendliche wissenschaftliche Fachinhalte kritisch hinterfragen können, um sich eine fundierte Meinung bilden zu können, zum Beispiel zum Klimawandel. Lernende haben oft eher vage Vorstellungen darüber, wie naturwissenschaftliche Forschung erfolgt und welchen Einflüssen sie ausgesetzt ist. Sie haben Schwierigkeiten zu verstehen, dass es oft nicht „die eine, richtige Lösung“, sondern verschiedene Ansätze zur Erklärung eines Phänomens gibt. Forschend im Biologieunterricht modellieren: Dies alles spricht dafür, im Unterricht einfach mal auszuprobieren, wie man forschend mit Modellen arbeiten kann. Schon in der Sekundarstufe I können zum Beispiel einfache Regelkreise zu den Vitalparametern Blutdruck und Herzfrequenz entwickelt werden. Die Lernenden nutzen ihre eigenen Werte, die sie vor und nach Bewegung messen und erfassen. Das macht Spaß und bringt Abwechslung in den Unterricht. In der Sekundarstufe II lässt sich beispielsweise herausfinden, wie sich mit Modellen alternative Erklärungen zur Vererbung der Augenfarbe finden lassen. An der Vererbung dieses Merkmals sind nämlich mehrere Gene beteiligt. Deshalb reicht die Anwendung der Mendelschen Regeln nicht aus, um das Phänomen plausibel zu erklären. Ausprobieren schafft Verstehen: Lassen Sie Ihre Schüler:innen diesen neuen Weg der Erkenntnisgewinnung gehen und bereiten Sie sie so auf die Anforderungen des Alltags im digitalen Zeitalter vor. Folgende spannende Themen stehen zur Verfügung: Über Bewegungsübungen zu Regelkreisen; Die Allensche Regel bei Hundeartigen; Umweltfaktoren beeinflussen das Libellenverhalten; Der Vererbung ins Auge sehen Beutetiere und Räuber. Für die Erarbeitung stehen motivierende Hilfsmittel zur Verfügung: Chats einer Forschergruppe, Videos, vorgefertigte Excel-Tabellen zum Eintragen von Messwerten, Glossare oder altersgerecht aufbereitete Fachinformationen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Modellieren und Forschen
Modelle sind mehr als Zeige- und Erklärobjekte! An konkreten biologischen Beispielen lernen die Schüler:innen, was Modellieren und Forschen bedeuten, wie wissenschaftliches Modellieren erfolgt und dass Modelle neben der Erklär- und Forschungsfunktion auch eine beschreibende Funktion haben. Modellieren und Forschen sind miteinander verbunden: Die COVID-19-Pandemie zeigt: Mit Modellen können Szenarien durchgespielt und schlussfolgernd Maßnahmen ergriffen werden. An diesem und weiteren Beispielen erhalten die Schüler:innen Antworten auf die Fragen: Was hat Modellieren mit Wissenschaft zu tun? Und welche Funktion haben Modelle beim Modellieren? Mit Modellieren Kompetenzen fördern: Die in diesem Arbeitsheft vorgestellten Modelle verfolgen unterschiedliche Ziele: Sie betrachten verschiedene biologische Phänomene; Sie schulen den Umgang mit digitalen Medien und Werkzeugen; Sie fördern Kompetenzen aus allen Bereichen: Fachwissen, Erkenntnisgewinnung, Kommunikation und Bewertung. Mithilfe von Modellen Fragestellungen der Biologie lösen: Modelle können helfen, Hypothesen zu testen. Sie können Abläufe mit unterschiedlichen Einflussfaktoren simulieren oder zum Erforschen von Unbekanntem eingesetzt werden. Genau dies wird an unterschiedlichen Beispielen im Heft vorgenommen.
Gesamtwerk
Schüler besser verstehen
Der Leitfaden für einen schülerorientierten Biologieunterricht: Von A wie „Abstammung“ bis Z wie „Zufall“ – Schüler besser zu verstehen bedeutet, sowohl Lernhindernisse als auch Lernchancen zu erkennen und diese für fruchtbares Lernen und Lehren nutzbar zu machen. Die vollständig neu bearbeitete Auflage des Biologielexikons Schüler besser verstehen von 2022 informiert umfassend über Alltagsvorstellungen von Schülerinnen und Schülern zu allen Bereichen der Biologie. In kompakter Form fasst der Autor die Ergebnisse fachdidaktischer Forschung für die Unterrichtspraxis zusammen: Jedes der 60 Stichworte beginnt mit einem kurzen Überblick über die umgangssprachliche und fachliche Bedeutung. Es vermittelt anhand von Zitaten und Tabellen ein anschauliches Bild der Alltagsvorstellungen von Schülerinnen und Schülern und bietet abschließend konkrete und hilfreiche Tipps zum Umgang mit ihnen im Unterricht. Der umfangreiche Downloadbereich ergänzt die Buchausgabe um mehr als 50 weitere Einträge.
Gesamtwerk
Ozeane unter Druck
Das Blau des Wassers, das Rauschen der Wellen und die Weite des Horizonts lassen kaum erahnen, unter welche Druck die Ozeane stehen. Fischerei, Versauerung und Klimaerwärmung – vor allem der Mensch bedroht dieses Ökosystem. Doch lass dich davon nicht bedrücken! Leite die Wende ein und setze mit deinen Schüler:innen die Segel für eine bessere Zukunft! Druck im Ozean: Aus menschlicher Sicht wirken Ozeane in erster Linie weit, blau und vor allem ruhig. Unterhalb der Oberfläche tummelt sich hingegen das Leben. Selbst die Dunkelheit und der enorme Druck in der Tiefsee werden in vollen Schwimmzügen genossen. Tiefseebewohner, wie der Vampirtintenfisch oder der Glaskopffisch, sind daran angepasst und trotzen den drückenden Umständen durch einzigartige Eigenschaften. Geheimnisse, die berauschen! Druck auf den Ozean: Die Ozeane werden immer saurer, genau wie die Europäische Auster. Erst nimmt das Meerwasser an Temperatur zu, dann sinkt der ph-Wert ab. Nun streckt auch noch die Pazifische Auster ihre Byssusfäden nach ihrem Lebensraum aus. Der Auslöser des Ganzen ist der Mensch, ein Landlebewesen! Das bringt das Fass zum Überlaufen! Zu viel Druck? – Die Lösung steckt in dieser Ausgabe! Mit „Ozeane unter Druck“ kannst du und deine Schüler:innen den Bedrohungen der Ozeane als auch der faszinierenden Tiefsee auf den Grund gehen. Tauche in diese Ausgabe ein und bringe die Ideen deiner Schüler:innen zum Fließen. Auf zu einem verantwortungsvollen Umgang mit den Ozeanen! Weitere Inhalte dieser Ausgabe: Überfischung: „Fisch auf den Tisch – so lange es ihn noch gibt?“; Klimawandel in der Arktis: „Algen in der Polarnacht: allzeit bereit?; Mikroplastik: „Die Ocean Task Force braucht dich!“.
Gesamtwerk
Evolution in Echtzeit
Eine lange oder eine kurze Lebensspanne, eine einmalige oder eine wiederholte Fortpflanzung, viele Nachkommen oder nur wenige, denen intensive Brutpflege zuteilwird – die Lebensläufe der Organismen sind vielfältig. Ebenso wie für anatomische oder Verhaltensmerkmale gilt auch für sie DOBZHANSKYS Feststellung “Nichts in der Biologie ergibt einen Sinn außer im Licht der Evolution.“ Die Life-history-Theorie erklärt die Befunde zu den Lebensläufen als Strategien, die evolutiv entstanden sind und der Fitnessmaximierung dienen. Bereits in anderen Zusammenhängen intensiv erforscht, bieten die Populationen des Guppys (Poecilia reticulata) auf Trinidad auch hierzu wertvolle Erkenntnisse. Die nachfolgenden Unterrichtsvorschläge sollen Einblick in dieses interessante Forschungsgebiet geben, die Untersuchungsmethodik hinterfragen und Gelegenheit zur Anwendung der synthetischen Evolutionstheorie bieten.
Gesamtwerk
Wasserhaushalt der Pflanzen
Pflanzen übernehmen eine wichtige Rolle im globalen Wasserkreislauf und sichern die Verfügbarkeit von Wasser. Die Unterrichtsideen stammen aus den Bereichen Cytologie, Ökologie und Physiologie. Sie thematisieren, wie Pflanzen ihren Wasserhaushalt in unterschiedlichen Ökosystemen regulieren, und verdeutlichen Angepasstheiten an die Lebensbedingungen. Die Unterrichtsanregungen bieten vielfältige Ansätze die Rolle der Pflanzen im globalen Wasserkreislauf zu erarbeiten: Lapbooks, Freilanduntersuchungen und Experimente bieten handlungsorientierte Zugänge. Der Einsatz von Apps verbindet digital gestützten Unterricht mit Freilandarbeit. Die Auseinandersetzung mit Klimawandel und Bodenverdichtung unterstützt Bildung für nachhaltige Entwicklung. Die Grundprinzipien von Wasseraufnahme, -leitung und -abgabe sind bei allen Pflanzen gleich. Im Laufe der Evolution haben sich spezifische Angepasstheiten an den Mangelfaktor Wasser entwickelt. Es gibt Pflanzen, die aussehen, wie in die Erde versenkte Steine. Andere Arten tolerieren lebensfeindliches Salz im Boden und benötigen es sogar zum Überleben. Für die Kulturpflanzen in Zeiten des Klimawandels ist es wichtig, einen sparsamen Wasserverbrauch umzusetzen. Erfahrungen lassen sich im Schulgarten sammeln. Zusätzlich in dieser Ausgabe: Klausuraufgabe Sek. II zur Ökologie: Globale Erwärmung der Ozeane; Klausuraufgabe Sek. II zur Cytologie/Genetik: Was die Spaltöffnungen der Pflanzen leisten; Ideen für digital gestützten Unterricht: Interaktive Videoformate für den naturwissenschaftlichen Unterricht.
Gesamtwerk
Escape Rooms für den Biologieunterricht 5-10
Für mehr Abwechslung: Sie suchen nach einer neuen Methode, Ihren Biologieunterricht spannend und abwechslungsreich zu gestalten? Dann nutzen Sie doch das Trendthema Escape Rooms! Sie können sich nicht vorstellen, dass man Lehrplanthemen sinnvoll in eine Breakout Geschichte verpacken kann? Dieser Band bietet Ihnen sieben tolle Escape Storys, die vollständig ausgearbeitet sofort einsetzbar sind. Für gemeinsamen Lernspaß: Mit den Materialien dieses Bandes werden Sie im Handumdrehen zum Escape-Room-Profi. Sie erhalten zu Beginn eine kurze Einführung, die Sie über das Spielprinzip und die Umsetzung im Klassenraum informiert. Alle sieben Breakouts enthalten zusätzlich didaktisch-methodische Hinweise und eine Übersicht über die jeweiligen Rätsel inklusive der Lösungen. Die Geschichten sind so aufgebaut, dass Ihre Schüler*innen zum gemeinsamen Rätseln und problemorientierten Denken motiviert werden. Für die Sekundarstufe I: Die kniffligen Exit Spiele sind für den Biologieunterricht von Klasse 5 bis 10 konzipiert worden. Alle Inhalte sind lehrplanrelevant, von Insekten über Bakterien bis hin zu Ernährungsmythen ist alles dabei. In jeder Geschichte lassen sich zusätzlich digitale Inhalte anhand von QR-Codes integrieren. Die Themen: Fische; Früchte; Bäume; Insekten; Bakterien; Herzblut; Ernährungsmythen. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung; 7 Breakouts mit didaktisch-methodischen Hinweisen und einer Übersicht über die Rätsel inklusive Angabe der benötigten Materialien und Lösungshinweisen für die Lehrkraft sowie einer Einstiegsgeschichte und Rätselblätter für die Schüler*innen; in jedem Breakout zusätzlich digitale Rätsel, die über QR-Codes abgerufen werden können. Inhaltliche Schwerpunkte: Meerestiere; Nachtschattengewächse; Frucht der Erkenntnis; Ökosystem Wald; Orientierung; Liebeskummer; Ernährungsmythen.
Gesamtwerk
Das Tiefseeanglerfischweibchen:
Durch die Coronapandemie ist viel Unterricht ausgefallen. Um die Lernenden trotzdem sicher in die mündliche Prüfung zu führen, bedarf es Arbeitsbl├ñtter, die eine übersichtliche Zusammenfassung bieten. Nutzen Sie die Einheit, um Ihre Lernenden angstfrei auf das mündliche Abitur mit einer Übungsseite und der Simulationsprüfung vorzubereiten. Es gilt, durch gezielte Übungsmöglichkeiten ein solides Grundwissen zu vermitteln. Vorgestellt werden in einer Simulationsprüfung die erstaunlichen Überlebensstrategien des Anglerfisches in den dunklen Weiten der Tiefsee unter besonderer Berücksichtigung der Fortpflanzung. Das Männchen bildet Augen, Magen und Rückenflossen zurück. Letztendlich steuert das Weibchen sogar seine Spermienabgabe.
Gesamtwerk
Abiotische und biotische Faktoren in Ökosystemen
Die vorliegende Einheit enthält zwei Klausurvorschläge zum Themenbereich der Ökologie und Nachhaltigkeit, welche zur Abiturvorbereitung dienen können. Ihre Lernenden bearbeiten dabei Aufgaben zu den Themenbereichen ökologische Faktoren, Artenvielfalt, Populationsentwicklung, Stoffkreisläufe und Beeinflussung des Menschen auf Ökosysteme.
Gesamtwerk
Gamification und Game-based Learning
Spielen ist eine Form des Lernens. Kinder wie auch Jungtiere schaffen eine künstliche Situation, in der sie sich in eine Rolle versetzen. Spielen können wir uns auch in der Schule zu Nutze machen, indem wir das Unterrichten bei geeigneten Gelegenheiten durch „Lernen durch Spielen“ in Form von Gamification und Game-based Learning ersetzen. Bei Gamification geht es um Spiele im Lernkontext. Allerdings nicht um Lernspiele, die allein zum Lernzweck erstellt wurden. Gamification bedeutet vielmehr Spielelemente in den Lernalltag einzubauen. Durch Belohnung, wie das Erreichen von höheren Levels oder Punkten, werden die Lernenden motiviert. Beim Game-based Learning wird den Lernenden ein Projekt angeboten, das sie mithilfe eines Spiels erarbeiten und dadurch mitgestalten. Auf diese Weise wird der eigene Erfolg im Spiel zur Beohnung. Aus dem Inhalt: Ein Borkenkäfer im Klassenzimmer – Mit der Augmented-Reality-Lern-App InnoClass und digitalen 3D-Modellen den Entdeckerdrang wecken; Digital quizzen – PowerPoint für ein Wissens-Quiz nutzen; Die Natur 360° im Blick – Mit 360°-Bildern Exkursionen im Klassenzimmer wieder aufleben lassen und digital erweitern.
Gesamtwerk
Vögel
Von Uhu bis Amsel oder Pinguin - Mithilfe dieser abwechslungsreichen Aufgaben, Spiele und Projekte erfahren die Kinder spielerisch und handlungsorientiert Wissenswertes zum Thema Vögel. Sie lernen heimische und exotische Vögel kennen, beschäftigen sich mit unterschiedlichen Nestformen und fertigen eine Vogelkartei an. Die Arbeitsblätter sind fächerübergreifend und ohne Vorbereitungsaufwand sofort einsetzbar. Für die stärkeren Grundschulkinder bieten Sternchen-Aufgaben eine besondere Herausforderung. Alle Arbeitsblätter als veränderbare Word-Dateien sowie Lösungen finden Sie im dazugehörigen digitalen Zusatzmaterial. Komplettiert wird das Angebot durch eine Lernzielkontrolle und eine Liste aller wichtigen Fachbegriffe. Das Zusatzmaterial wird Ihnen direkt nach der Bestellung kostenlos in Ihrem Kundenkonto zur Verfügung gestellt. Inhaltliche Schwerpunkte: Körperbau des Vogels; Vögel im Wald; Das Rotkehlchen; Paradiesvögel; Vogelhafte Redewendungen und Sprichwörter.
Gesamtwerk
Fliegen
Dieses Heft beleuchtet das Thema Fliegen aus verschiedensten Blickwinkeln, z.B. wird die Bedeutung des Wetters für die Luftfahrt unter Berücksichtigung von Luftdruck, Corioliskraft und Wetterfronten erläutert. Aber auch Englisch als Sprache der Luftfahrt und verschiedene Umweltaspekte wie beispielsweise CO2-Emissionen oder Lärm werden behandelt. Diese Handreichung unterstützt den Unterricht in der Oberstufe und vermittelt Lehrkräften als Stoffsammlung die wesentlichen Grundlagen im Umfeld des Fliegens, um ein Projekt oder Projekttage zu organisieren – etwa zur Aerodynamik. Aber nicht nur für das Fach Physik werden Sie viele Anregungen für den Unterricht finden, sondern auch für die Fächer Biologie, Geographie, Englisch, Wirtschaftskunde, Technik oder Chemie. Das Besondere an diesen Materialien ist der fächerübergreifende Aspekt.
Gesamtwerk
Raubtiere in Deutschland
Raubtiere wie der Steinmarder sind nicht immer beliebt bei uns Menschen. Auch der Wolf, ein Rückkehrer, polarisiert. Den scheuen Goldschakal würden viele in Deutschland gar nicht vermuten. Alle Raubtiere haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind Beutegreifer und machen „Beute“. Und sie bieten ideale Voraussetzungen für einen spannenden, abwechslungsreichen und erkenntnisreichen Biologieunterricht. Der Körperbau des Rotfuchses verrät viel über seine Lebensweise und lässt sich gut mit dem Körperbau des Rehs, einem Pflanzenfresser, vergleichen. Zusammenhänge zwischen Struktur und Funktion werden auch beim Mäusebussard deutlich. Durch kritische Einordnung schulen Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes die Bewertungskompetenz schulen und tragen zur Meinungsbildung bei. Die Wildtierregulation lässt sich am Beispiel Goldschakal kritisch unter die Lupe nehmen. Der Hecht ist Topprädator unter den heimischen Raubfischen. Sein Beutefangverhalten eignet sich für Modelexperimente und Simulationen. Aus dem Inhalt: • Neue Bedrohung oder altes Geheul? Beiträge aus sozialen Medien zur Rückkehr des Wolfes nutzen • Der Goldschakal: Maßnahmen zur Wildtierregulation kritisch bewerten • Räuber-Beute-Beziehungen beim Hecht: Ökologie über Modellexperimente und Simulationen begreifen.
Gesamtwerk
Wie digitales Lernen gelingt
Nach dem kollektiven „Crashkurs“ in Sachen Digitalisierung durch die Pandemie gilt es nun, die gewonnenen Erfahrungen für das zu nutzen, wie wir uns Schule in der Zukunft vorstellen. Dabei geht es nicht darum, sämtliche Plattformen, Tools und Konzepte in den Präsenzunterricht zu übernehmen, sondern kritisch zu reflektieren: Inwiefern bietet digitales Lernen einen echten Mehrwert für Schülerinnen und Schüler? Das Heft klärt, was „Digitales Lernen“ überhaupt ist und wie es didaktisch zu betrachten ist. Es enthält eine Bilanz nach einem Jahr Distanzunterricht an einer Gesamtschule und bringt einen Praxisbericht, zur Unterstützung des Biologieunterrichts durch digitale Tools. Aus dem Inhalt: Was ist digitales Lernen; Distanzunterricht wirft Fragen auf; Biologieunterricht mithilfe von Moodle; Der digitale Lehrerarbeitsplatz; Prozentsatz und Prozentpunkt; Englischunterricht: graphs and charts; Biologieunterricht: Vermehrung von Viren; Religionsunterricht: Gleichnis vom barmherzigen Vater; Politikunterricht: Rechtsextremismus.
Gesamtwerk
Artenschutz
Was ist Artenschutz, was sind seine Rahmenbedingungen und Ziele, auf welchen Richtlinien und Gesetzen baut er auf? Das Buch erläutert die gängigen Konzepte und beschreibt wichtige juristische und fachliche Begriffe. Wie ist Artenschutz zu konzipieren, um nachhaltige Erfolge für die Artenvielfalt zu erzielen? Ausführliche Praxisbeispiele zeigen, wie wirkungsvoller Artenschutz gelingt. Eine unentbehrliche Hilfe bei der Realisierung und Erfolgskontrolle von Projekten und Maßnahmen und der praktischen Bewältigung des Artenschutzes.
Gesamtwerk
Naturschutzbiologie
Naturschutzbiologie ist eine relativ junge wissenschaftliche Disziplin, deren Ziel die Erarbeitung der Grundlagen für die Erhaltung und Förderung der biologischen Vielfalt (Biodiversität) und der Ökosystemleistungen ist. Dieses Lehrbuch behandelt die wichtigsten Aspekte der Naturschutzbiologie, stellt neue Ergebnisse der Forschung vor und zeigt deren Anwendungsmöglichkeiten für den praktischen Naturschutz auf. «Naturschutzbiologie» richtet sich an Bachelor- und Masterstudierende der Biologie, der Landschaftsplanung, Forstwissenschaften und (Bio-)Geografie. Das Lehrbuch dient auch der Weiterbildung von in den Bereichen «Naturschutz» und «Landschaftsplanung» tätigen Personen und bietet aktiven Naturschützern einen guten Überblick.
Gesamtwerk
Evolution und Schöpfungsmythos – Leistungsaufgabe zur Koevolution
Die Bestäubung bei Blütenpflanzen ist kompliziert. Es muss sichergestellt werden, dass Pollen übertragen wird, ohne dass eine Selbstbestäubung erfolgt. Blütenpflanzen haben dies geschickt gelöst. Die Selbstbestäubung wird umgangen, indem erst die männlichen Staubbeutel mit den Pollen reifen und die weibliche Narbe erst danach für Pollen aufnahmebereit wird. Zudem nutzen Blütenpflanzen tierische Kuriere, wobei sich auffällige Angepasstheiten beobachten lassen, wie die von Wiesensalbei und Hummel. Kommt eine Hummel mit Pollenfracht, tippt der Griffel, der auf Hummeln spezialisierten Blüte, auf den Rücken des Insekts und sammelt den Pollen ab. Eine solche Koevolution beruht auf Koadaptationen, die positiv selektiert worden sind. Koadaptationen als Ergebnis eines langen koevolutiven Prozesses zweier Arten sind typisch für Wirt-Parasit- und Räuber-Beute-Beziehungen sowie für Symbiosen. Das „Grundtypen-Modell“ der Kreationisten erklärt evolutive Prozesse anders als die Synthetische Evolution.
Gesamtwerk
Die Überfischung der Weltmeere – Abhilfe durch Aquaponik und Aquakultur?
Als der Italiener Giovanni Caboto im Auftrag des englischen Königs 1497 Neufundland entdeckte, berichtete er über gigantische Kabeljauschwärme auf dem vorgelagerten Flachmeer, den Grand Banks. Die Entdecker ließen beschwerte Körbe im Meer absinken und beim Heraufziehen waren diese voller Kabeljau. Ein solcher Fischreichtum ist heute nicht mehr vorstellbar. Beim Kabeljau sind die wichtigsten und größten Bestände der Welt bereits zusammengebrochen oder stark bedroht. Was für den Kabeljau gilt, betrifft längst auch andere begehrte Speisefische wie den Lachs und den Hering. Diese Leistungsaufgabe fordert zu Lösungen heraus. Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren Vor- und Nachteile von Aquaponik-Systemen und Aquakulturen mit Blick auf eine nachhaltige Entwicklung.
Gesamtwerk
Weltnaturerbe Wattenmeer und die Folgen des Klimawandels
Die Entstehung des Wattenmeeres liegt nur etwa 7.000 Jahre zurück. Es hat sich seit-dem, abhängig vom Meeresspiegel, von Strömungen, Sturmfluten und Wetterverhält-nissen fortlaufend umgeformt. Zusätzlich prägen zahlreiche Eingriffe des Menschen das heutige Wattenmeer. Die nährstoffhaltigen Ablagerungen des Watts bilden die zentrale Grundlage des Nahrungsangebots für eine artenreiche Flora und Fauna. Das Wattenmeer ist auch ein wichtiges Gebiet für Brut- und Gastvögel. Rund 40 verschie-dene Vogelarten sind im Wattenmeer als Durchzügler, zur Mauser oder als Winter-gäste anzutreffen. Die Anerkennung des Wattenmeers als Weltnaturerbe durch die UNESCO 2009 nahm der WWF zum Anlass, vor den Folgen des Klimawandels und dem damit verbundenen ansteigenden Meeresspiegel zu warnen. Diese Aufgabe widmet sich an konkreten Beispielen der Thematik.
Gesamtwerk
Fische
Für uns Menschen sind Fische seit jeher von großer Bedeutung. Auch heute noch stellen sie für ganze Völker eine wichtige Lebensgrundlage dar. Fische sind außerordentlich vielgestaltig und auch wenn allen die spindelförmig gestreckte Gestalt gemein ist, kennt die Formen- und Farbenfülle der Fische keine Grenzen. Ihre Schüler erarbeiten sich in dieser Einheit mithilfe originaler Objekte, Abbildungen und Modelle die Lebensweise dieser Wirbeltiere im Wasser.
Gesamtwerk
Bau von Fischen
Anhand dieser Aufgaben wiederholen die Lernenden den Aufbau von Fischen und gehen der Frage auf den Grund, warum diese beim Schwimmen im Wasser nicht untergehen. Dabei sammeln sie Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Fisch und Gummiente.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀