Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke Seite 2/3
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Friedrich Verlag
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Steuern
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Haushalten
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Sharing Economy
Auf dem Weg zur Arbeit das eigene Auto mit Fremden teilen, das nur selten genutzte Wohnmobil in den Sommerferien interessierten Reisenden zur Verfügung stellen, oder gar die kleine Stadtwohnung kurzzeitig über das Internet an Touristen untervermieten – Sharing-Angebote werden derzeit immer beliebter. Zwar ist das kommerzialisierte Teilen von Gütern per sé kein neues Phänomen, jedoch tragen insbesondere die Digitalisierung und die globale wirtschaftliche Vernetzung der letzten Jahre dazu bei, dass die Sharing Economy heute einen nie dagewesenen Aufschwung erlebt. Sharing-Plattformen wie Airbnb oder Uber sind prominente Beispiele für diese Entwicklung. In dieser Ausgabe von UWP möchten wir Ihnen kreative Ideen aufzeigen und praxisorientierte Möglichkeiten an die Hand geben, wie Sie das Thema Sharing Economy gewinnbringend zum Inhalt Ihres Wirtschafts- und Politikunterrichts machen können.
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Gesamtwerk
Sprache
Wenn es um die Vermittlung von komplizierten Begriffen und Zusammenhängen geht, sehen sich Lehrkräfte nicht zuletzt im Wirtschafts- und Politikunterricht vor große Herausforderungen gestellt. Damit nachhaltiger Lernerfolg gewährleistet werden kann, kommen die Lernenden nicht umhin, sich eingehend mit bestimmten (Fach-)Termini auseinanderzusetzen. Wer relevante Unterrichtsinhalte im Ansatz nicht versteht, kann kaum einen persönlichen Mehrwert aus dem Fachunterricht ziehen. Auf Seiten der Lehrkräfte ist es in diesem Zusammenhang umso wichtiger, den eigenen Fachunterricht möglichst sprachsensibel zu gestalten, um auf die individuellen sprachlichen Bedürfnisse der zunehmend heterogener werdenden Schülerschaft eingehen zu können. In der Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen und politischen Fragestellungen ist eine gezielte methodischdidaktische Unterstützung der (fach-) sprachlichen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler immer häufiger unerlässlich. In dieser Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik möchten wir Ihnen Möglichkeiten aufzeigen und Empfehlungen an die Hand geben, wie guter Fachunterricht gelingen kann, der den Schülerinnen und Schülern einerseits mit Hilfe von leichter bzw. einfacher (Fach-)Sprache neue Zugänge öffnet, und der andererseits mit fachlich relevanten Themen, lehrplanorientieren Inhalten sowie erfolgreich erprobtem Praxismaterial zu überzeugen weiß.
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Glück
Wie führe ich ein glückliches und erfülltes Leben? Welche Weichen muss ich stellen, damit Glück und Zufriedenheit dauerhaft Einzug in meinen Alltag halten? Und wie bringe ich meinen Schülerinnen und Schülern bei, was Glück überhaupt bedeutet? Wer hat sich eine dieser Fragen nicht schon selbst einmal gestellt? Immerhin ist Glück eines der zentralen Themen, das die Menschen seit jeher bewegt. Wie so oft gilt auch beim Thema Glück: Es gibt kein Schwarz oder Weiß, sondern zahlreiche Graustufen. Glück ist manchmal nur schwer zu greifen, denn es wird von jedem Menschen anders empfunden. Lehrerinnen und Lehrer stehen daher vor großen Herausforderungen, wenn es darum geht, Glück zum Unterrichtsinhalt zu machen. Mit dieser Ausgabe von Unterricht Wirtschaft + Politik unterstützen wir Sie bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe.
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Digitalisierung und Teilhabe
Der digitale Wandel verändert die Art und Weise, wie wir in der Gesellschaft kommunizieren, wie wir uns informieren, wie wir produzieren und konsumieren. Die digitalen Veränderungen machen vor der Schule keinen Halt – informieren und kommunizieren sind klassische fachdidaktische Kernkompetenzen von Lehrerinnen und Lehrern. Diesen gesellschaftlichen und schulischen Wandel will diese Ausgabe von Unterricht Wirtschaft+Politik aufgreifen und unterrichtsrelevant thematisieren. Die Förderung der Teilhabechancen an der Digitalisierung ist dabei unser Hauptanliegen. Voraussetzungen für die schulische Digitalisierung sind die materielle und die kognitive Teilhabe sowie Souveränität des Subjektes. Für die materielle Teilhabe, die technische Ausstattung der Schulen, ist ganz wesentlich der Schulträger zuständig, auch wenn in der Praxis Lehrerinnen und Lehrer sowie Schülerinnen und Schüler eine erhebliche „Zulieferfunktion“ übernommen haben. Diese Ausgabe bietet unterrichtspraktische Beiträge für die kognitive und souveräne Teilhabe an der Digitalisierung und befasst sich mit dem Umgang mit digitalen Falschinformationen, der Wirkung von Influencern am Beispiel alltäglicher Konsumentscheidungen, dem digitalen Wandel der Arbeitswelt, verschiedenen Aspekten digitaler Demokratiebildung und überprüft eigene gesellschaftliche Fehleinschätzungen weltweiter Entwicklungen mittels des digitalen Tools Gapminder.
Gesamtwerk
Forschendes Lernen
Die Methode des forschenden Lernens appeliert an den natürlichen Forscher- und Entdeckergeist der Lernenden und spornt sie dazu an, das Heft des Handelns selbst in die Hand zu nehmen. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln eigene Fragestellungen, sammeln Daten in der Praxis und werten diese anschließend aus. Im Zuge des Forschens und Entdeckens wird der Funke der Neugier neu entfacht. Der Schlüssel liegt dabei in der Auswahl passender und ansprechender Themen. Insbesondere die Fächer Wirtschaft und Politik bieten hier zahlreiche Möglichkeiten. Diese Ausgabe kommt mit spannenden und praxiserprobten Unterrichtsvorschlägen die Ihre Schülerinnen und Schüler zum Forschenden Lernen motivieren werden.
Gesamtwerk
Strukturwandel
Der digitale Wandel ist im vollen Gange. Kaum eine Branche, die nicht von Veränderungen betroffen ist, kaum ein Bereich des alltäglichen Lebens, der nicht von der Digitalisierung beeinflusst scheint. Wie immer liegen Chancen und Herausforderungen in solchen Zeiten des Strukturwandels nahe beieinander. Es ist eine der dringlichsten Aufgaben des Gesellschafts- und Wirtschaftsunterrichts, auf die gegenwärtigen Auswirkungen und möglichen Folgen des Strukturwandels hin zur Industrie 4.0 hinzuweisen.Einst beliebte Modemarken wie Gerry Weber, Hennes & Mauritz oder Esprit haben den Trend zum Online-Handel und Influencer-Marketing verpasst und stecken tief in der Krise. Der nun angekündigte Kohle-Ausstieg rettet einerseits vom Tagebau gefährdete Flächen, kostet andererseits aber viele Arbeitsplätze in strukturschwachen Regionen im Westen und Osten des Landes. Nicht zuletzt endete 2018 der Steinkohle-Bergbau im Ruhrgebiet. Mit ihm geht eine ganze identitätsprägende Ära nach dem Auslaufen der lebenserhaltenden Subventionen endgültig in die Geschichte ein.
Gesamtwerk
Globalisierung auf dem Rückzug?
Welche Ursachen liegen dem „Brexit“ und der „America first“-Politik Donald Trumps zugrunde und welche Folgen werden sie haben? Wer könnte Gewinner, wer Verlierer des wirtschaftspolitischen Umbruchs sein? Ist nun die Zeit der „schlummernden Supermacht“ China gekommen? Wie kann sich die Europäische Union mit Blick auf die Herausforderungen der Globalisierung positionieren? Die Ausgabe bietet Hintergrundinformationen und Unterrichtsentwürfe zu diesen vielfältigen Fragen und Themenfelder. Gefühlt steuern wir auf eine Zeitenwende zu. In immer mehr Staaten wählen die Menschen populistisch. Immer mehr Regierungen reagieren auf globale Herausforderungen wie Wirtschaftskrisen oder Flüchtlingsströme mit nationaler Abschottung, Protektionismus und dem Ruf nach Grenzen. Für die (Welt-)Wirtschaft hat das unabsehbare Folgen. Dass gerade Großbritannien und die USA – lange tragende Verfechter des globalen Freihandels – ihr politisches Heil im Isolationismus suchen, gefährdet nicht nur die multilaterale Weltordnung, sondern auch die Stabilität der über Jahrzehnte austarierten Wettbewerbsregeln. Das Einordnen der Problematiken durch historische und aktuelle Bezüge war eines der Hauptanliegen bei der Erstellung dieser Ausgabe. Zudem haben wir ein kleines Novum gewagt: Erstmals finden Sie hier einen Basisartikel, der für die Hand der Schülerinnen und Schüler gedacht ist. Der Beitrag „Die Welt als Markt“ soll jugendlichen Leserinnen und Lesern ein nötiges Hintergrundwissen über den langandauernden Prozess der Globalisierung vermitteln, das der Geschichtsunterricht allein nicht leisten kann. Sie finden den Beitrag auch als PDF im Download-Material der WebApp.
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Differenzierung
Attraktiven, motivierenden und nachhaltig lernwirksamen Wirschafts- und Politikunterricht auf die Beine zu stellen, ist heute herausfordernder und facettenreicher denn je. Diverse bildungspolitische Prozesse und Entscheidungen haben in der jüngeren Vergangenheit dazu beigetragen, dass Unterricht anders geplant und umgesetzt werden muss als noch vor einigen Jahren. Vor diesem Hintergrund bietet Unterricht Wirtschaft+Politik: Differenzierung Lehrkräften wertvolle Tipps, Anregungen und Materialien für den Unterricht. Im Wirtschafts- und Politikunterricht bewegen sich Lehrkräfte aktuell im Spannungsfeld zwischen fachspezifischer Kompetenzorientierung, individualisierten Förderkonzepten und tiefgreifenden Inklusionsprozessen, die darauf abzielen, der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung zu tragen. Der Lernerfolg wird dabei meist durch das Instrument der Differenzierung angestrebt. Einer gegebenenfalls stark heterogenen Lerngruppe kann im Wirtschafts- und Politikunterricht auf verschiedene Weisen differenziert begegnet werden: Eine breitgefächerte und differenzierte Themenauswahl kann zum Beispiel motivierend wirken, da die Lernenden darin sozial, politisch oder wirtschaftlich relevante Elemente aus der eigenen Lebenswelt wiederfinden. Zum anderen bieten differenzierte Aufgabenstellungen individuelle Zugänge zu einem Thema. So können sich für Lernende unterschiedlicher Leistungsniveaus Türen öffnen, die ihnen andernfalls verschlossen geblieben wären. Mit vielfältigen Zugängen und interessanten Themenvorschlägen will diese UWP-Ausgabe Ihren Unterricht in puncto Differenzierung bereichern.
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Sport
Wie alltäglich und gleichzeitig gesellschaftsrelevant der Sport für unser Leben ist, will diese UWP-Ausgabe aufzeigen. Sie macht die ökonomischen und politischen Aspekte des Sports zum Gegenstand unterrichtspraktischer Auseinandersetzung für die Sek I und II. 2018 ist ein Sportjahr der Superlative. Das liegt vor allem an zwei Großereignissen mit globaler Strahlkraft: Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland und die Olympischen Winterspiele im südkoreanischen Pyeongchang. Beide Events stehen für den Glanz, aber auch für die aktuelle Krise des Sports. Die Olympischen Spiele leiden unter Doping, Korruption und bestechlichen Funktionären. Ähnlich ergeht es dem Fußball-Weltverband FIFA. Seit der Ära Blatter schlittert er von einem Skandal in den nächsten. Viele Fans üben auch in deutschen Stadien offen Kritik an den mächtigen Verbänden. Aber alle Zweifel scheinen vergessen, sobald die Wettkämpfe endlich losgehen. Milliarden TV-Zuschauer werden erwartet, wenn vom 14. Juni bis 15. Juli der Ball rollt. Die mediale Aufmerksamkeit nutzen Unternehmen, Vereine und Spieler, um sich selbst und ihre Marken in den Vordergrund zu stellen. Auch der Gastgeber betreibt Selbstmarketing?– koste es, was es wolle. Die WM soll – mal wieder – die teuerste aller Zeiten sein. Russland kann durch einen gelungenen Fußball-Monat sein angekratztes Image verbessern. So wird die Leibesertüchtigung auch zur politischen Bühne.
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Geld und Geldpolitik
Geld regiert bekanntlich die Welt! Wir brauchen es täglich in verschiedenen Formen. Aber was ist Geld und warum nutzen wir es eigentlich? Der „wahre“ Wert des Geldes liegt in seiner Funktion. Daher auch seine Wandlungsfähigkeit, von der Muschel zum Bitcoin, vom Bar- zum Buchgeld, aus dem Portemonnaie ins Smartphone. Aber egal in welcher Form, Geld funktioniert nur da gut, wo Menschen ein grundlegendes Vertrauen in die Stabilität des Währungssystems und das heißt in die Gesellschaft und die Politik haben. Gemessen an dem hohen Stellenwert von Geld in unserer Gesellschaft und seiner existenziellen Bedeutung für den einzelnen hat es als Thema im Unterricht nur wenig Gewicht. Begriffe wie Geldfunktionen, Zahlungsverkehr, Inflation und Deflation, Wechselkurse, Geschäfts- und Zentralbanken müssen im Kontext erklärt und in ihren Bezügen zum alltäglichen Leben anschaulich gemacht werden, wie die Praxisbeiträge es an einigen Beispielen vorführen. Aus dem Inhalt: Vom Wert des Geldes: Didaktische Einführung in die Phänomene „Inflation“ und „Deflation“ Wer stoppt die Geldflut? Die unkonventionelle Geldpolitik der EZB und ihre Folgen Bitcoin – eine Währungsalternative? Bitcoin aus der Verbraucherperspektive im Wirtschaftsunterricht
Gesamtwerk
Wirtschaft und Ethik
Die Balance zu halten zwischen den Anforderungen eines auf Wachstum ausgerichteten Wirtschaftssystems und den Ansprüchen von sozialer Gerechtigkeit und ökologischer Nachhaltigkeit im regionalen wie im globalen Maßstab gleicht oft einem Drahtseilakt. Wie kann dies also gelingen? Was früher wie die Quadratur des Kreises wirkte, scheint längst nicht mehr der Logik des Entweder – Oder unterworfen zu sein. Steigendes Umweltbewusstsein und das zunehmende Verantwortungsgefühl für die Folgen alltäglicher Kaufentscheidungen beeinflussen nicht nur das Verhalten einzelner Konsumenten, sondern bestimmen immer mehr auch Geschäftsmodelle und Unternehmensziele. Jedes menschliche Handeln und damit auch Nicht-Handeln steht in einem Zusammenhang mit Mensch und Umwelt und hat damit eine ethische Qualität. Ethische Verantwortung zeigt sich darin, wie man mit dieser Herausforderung umgeht, gedanklich und handelnd. Beispiele, wie sich Akteure auf verschiedenen Ebenen des Wirtschaftsgeschehens der Herausforderung der ethischen Verantwortung stellen, greifen die Praxisbeiträge auf. Sie thematisieren zentrale Aspekte und liefern Stoff für spannende Diskussionen. Aus dem Inhalt: Ordnungsethik und individuelle Moral: Gesellschaftliche Probleme benötigen institutionelle Lösungen Anstoßend oder anstößig? Die wirtschaftsethische Dimension von „Nudging“ Tue Gutes und verdiene Geld damit? Social und Sustainable Entrepreneurship als Beispiele für soziales und nachhaltiges Wirtschaften Konsumieren – reflektiert Entscheidungen treffen: Politischer Konsum am Beispiel Palmöl.
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Wahlen
Ohne freie Wahlen ist eine Demokratie nicht denkbar. Die Bürgerinnen und Bürger wählen ihre Vertreter für die nächste Legislaturperiode und legen so den politischen Kurs fest. Damit sich die Schülerinnen und Schüler reflektiert über Parteien, Wahlprogramme und Wahlkampfstrategien informieren können, benötigen sie allerdings fundiertes Grundlagenwissen. Welche Rolle spielen Wahlen in unserem politischen System? Wie wählen wir eigentlich? Welche Strategien verfolgen die Parteien im Wahlkampf? Und was passiert nach der Wahl? Die Praxisbeiträge greifen diese Fragen auf. Von der Grundlage des Wahlsystems über den Wahlkampf bis hin zu Koalitionsverhandlungen geben die Unterrichtsvorschläge Anregungen, wie Sie das Thema Wahlen in Ihrem Unterricht aufgreifen können. Aus dem Inhalt: Personalisierung oder Thematisierung? Eine Analyse von Wahlkampfstrategien Was heißt hier Mehrheit – was heißt hier „gerecht“? Vor- und Nachteile des Mehrheits- bzw. Verhältniswahlrechts Wählen – bürgerliche Freiheit in Zeiten der Aufklärung: Koordinationsprobleme mit der Spieltheoretikerin Jane Austen lösen.
Gesamtwerk
Verträge
Miet-, Arbeits- oder Kaufverträge – Schülerinnen und Schüler schließen in ihrem Leben unzählige Verträge ab. Aber was genau ist eigentlich ein Vertrag? Und wie muss ein Vertrag gestaltet sein, damit er rechtsgültig ist? Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie die Inhalte eines Vertrags genau kennen und wissen, was vertraglich festgehalten werden darf und was nicht. Denn mit einem Vertragsschluss gehen beide Parteien Verpflichtungen ein, die über den Zeitraum der Vertragsdauer erfüllt werden müssen. Damit die Schülerinnen und Schüler bewerten können, ob Verträge rechtmäßige Gültigkeit besitzen, welche Rechten und Pflichten sie eingehen und ob ihre eignen Interessen berücksichtigt werden, sollten ihnen die Grundlagen zum Thema Verträge im Unterricht vermittelt werden. Die Autoren greifen diese Aspekte am Beispiel unterschiedlicher Verträge auf. Aus dem Inhalt: Das ist doch ganz klar geregelt! Vertragskompetenz am Beispiel des Ausbildungsvertrags Selbermachen oder kaufen? Vertragskosten bestimmen das Wirtschaften Vom Tauschen und Täuschen: Auseinandersetzung mit den Grenzen des Vertraglichen.
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Jugendkonsum
Für viele Menschen und besonders für Jugendliche ist selbst der alltägliche Konsum heute weit mehr als kurzfristige Bedürfnisbefriedigung: Shoppen ist Lifestyle. Die individuelle Kaufentscheidung bringt Selbstständigkeit, Zugehörigkeit und Abgrenzung zum Ausdruck und wird so zu einem bedeutenden identitätsstiftenden Faktor. Wirtschaftsunternehmen umwerben Jugendliche als kaufkräftige Konsumentengruppe mit eigenen Bedürfnissen. Bedürfnisse, die nicht nur befriedigt, sondern durch Marketingstrategien auch stimuliert werden sollen. Durch Internet und Smartphone hat sich dafür ein neues weites Feld eröffnet. Im Unterricht gilt es, den Schülerinnen und Schülern aufzuzeigen, wie ihr persönliches Konsumverhalten unter verschiedenen Aspekten in den Strukturen und Abläufen des Wirtschaftsgeschehens zu verorten ist, welche Auswirkungen es hat und wie sie durch bewusste und reflektierte Kaufentscheidungen Einfluss auf diese nehmen können. Aus dem Inhalt: Alles, was Recht ist? Der Rechtsschutz jugendlicher Konsumenten im Online-Zeitalter Jedes Jahr ein neues Smartphone!? Konsumentscheidungen Jugendlicher und ihre (in Kauf genommenen) Auswirkungen auf Dritte Klicken – Kucken – Kaufen? Werbestrategien auf YouTube unter der Lupe der Zielgruppe.
Gesamtwerk
Migration
Die Rahmenbedingungen der deutschen sowie der europäischen Migrationspolitik sind im Umbruch. Fragen nach dem europäischen Solidaritätsprinzip, der Verantwortung einzelner Nationen und dem rechtlichen bzw. gesellschaftlichen Status der Asylsuchenden werden auf nationaler und europäischer Ebene debattiert. Aber welche wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Bedeutung hat Migration? Dieser Frage gehen die Unterrichtsbeiträge nach. Sie thematisieren strukturelle und langfristig relevante Überlegungen, um den Schülerinnen und Schülern eine fundierte Wissensgrundlage zu bieten, damit sie die medialen Diskurse reflektieren können: Die Lernenden führen eine Bestandsaufnahme des Zusammenlebens in einer multikulturellen Gesellschaft durch, erarbeiten den Einfluss von Migration auf den Arbeitsmarkt und analysieren die politische Weichenstellung auf nationaler wie europäischer Ebene. Aus dem Inhalt: Migration ist eine Realität: Migration als soziales Phänomen Zuwanderung erwünscht: Demografischer Wandel und Fachkräftebedarf Wertegemeinschaft Europa: Zerbricht die Europäische Union an der Flüchtlingspolitik?
Gesamtwerk
Preisbildung
Preise werden nicht von einer staatlichen Behörde festgesetzt, sie sind vielmehr ein zentrales Informations- und Koordinationsmedium. Ihre Höhe sagt beispielsweise etwas über die Kosten der Anbieter aus, über die Zahlungsbereitschaften der Nachfrager oder über die Knappheit der Güter. Letztlich wird über den Preis die berühmte „unsichtbare Hand“ des Marktes gesteuert. Die Beiträge dieser Ausgabe vermitteln Schülerinnen und Schülern wichtige Grundlagen für das Verständnis von Marktprozessen und Preisbildung, die ihre Entwicklung zu mündigen Verbrauchern fördern. In den Praxisbeiträgen werden, unter anderem, folgende Fragen aufgeworfen: Wie kommen Preise eigentlich zustande? Von welchen Faktoren hängt es ab, was ein Produkt kostet? Wie beeinflusst die Marktkonstellation die Preisbildung? Wie entstehen Preise und welche Überlegungen müssen Produzenten bei der Preisfestsetzung abwägen? Deckt der Preis alle Kosten ab und welche Rolle spielt der Staat bei der Preisbildung?
Gesamtwerk
Internationale Konflikte
Die Ukraine-Krise, der Syrien-Konflikt oder der Bürgerkrieg um Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo: Wenn im Internet, in Zeitungen oder Nachrichtensendungen Meldungen veröffentlicht und Bilder gezeigt werden, wirken internationale Konflikte weit entfernt von unserem Lebensalltag. Aber sie haben auch für uns direkte oder indirekte Auswirkungen. Die Praxisbeispiele für die Sekundarstufe I und II thematisieren die derzeit bestehenden innerstaatlichen und internationalen Konflikte. Mithilfe der zugehörigen Materialien erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler geschichtliche Hintergründe, die aktuelle Lage und Folgen der Auseinandersetzungen. Dabei sind die Aufgaben zum Teil offen formuliert und können mit Informationen durch Recherchen ergänzt werden. Aber es werden im Themenheft nicht nur kriegerische Konflikte behandelt, sondern auch die Debatte um die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) aufgegriffen, die aus globaler Perspektive betrachtet ebenfalls internationale Folgen hat.
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Welche Fähigkeiten setzt der Wunschberuf voraus? Gibt es Alternativen, die ähnliche Möglichkeiten eröffnen? Welche Berufsfelder sind zukunftsträchtig? Wie sieht das regionale Arbeitsplatzangebot aus? Welche Angebote können die Berufsorientierung von Jugendlichen unterstützen? Das Heft hilft Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern die Beantwortung dieser Fragen zu erleichtern. Die Praxisbeiträge für die Sekundarstufe I sowie die Anregungen zur Arbeit mit dem Berufswahlpass bieten mannigfaltige Möglichkeiten, diese und weitere Fragen mit den Schülerinnen und Schülern zu erarbeiten und zu vertiefen. Die beiden Beiträge für die Sekundarstufe II verbinden einen für den Berufseinstieg relevanten Schwerpunkt mit einer komplexeren gesamtgesellschaftlichen Auseinandersetzung: Beide Beiträge widmen sich grundlegenden Prozessen im Wirtschaftsgeschehen mit Auswirkungen auf den Berufswahlprozess.
Gesamtwerk
Urteilen
Urteilsfähigkeit ist ein zentrales Ziel der politischen sowie der ökonomischen Bildung. Ohne sie ist eine mündige gesellschaftliche Teilhabe nicht möglich. Daher wurde es höchste Zeit, das Urteilen einmal zum Thema eines Heftes zu machen. Diese Ausgabe erläutert in drei Basisartikeln – statt wie gewohnt in nur einem – die konzeptionellen Grundlagen der Urteilsfähigkeit sowie die Unterschiede zwischen Urteilen in der politischen und ökonomischen Bildung. Außerdem demonstrieren vier Unterrichtsvorschläge anhand von zentralen curricularen Themen, wie man die Urteilskompetenz der Schülerinnen und Schüler im Alltag sinnvoll fördern kann.
Gesamtwerk
Armut und Reichtum
Wie wird Armut in der öffentlichen Debatte in Deutschland definiert? Was bedeutet sie im Vergleich zu Armut in anderen Weltregionen? Wie entsteht Armut? Was bedeutet sie für die Menschen, die von ihr betroffen sind? Was kann die Politik tun, um einer immer größer werdenden Schere zwischen Arm und Reich vorzubeugen? Diese Fragen greifen die Beiträge im Heft jeweils mit einem anderen Fokus auf. Auch wenn der Schwerpunkt der meisten Praxisbeiträge auf dem Thema Armut liegt, beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler im Vorschlag von Günther Seeber auch mit ihren eigenen Vorstellungen von Reichtum und setzen die Einkommen von Stars und Großunternehmern in ein Verhältnis zu den Durchschnittslöhnen verschiedener Berufe. Annette Kerns Beitrag ermöglicht den Lernenden, auf der Basis von internationalen Daten alternative Wohlstandsmessungen zum Bruttoinlandsprodukt zu erstellen, um die Lebensqualität in verschiedenen Ländern zu vergleichen. Wir präsentieren Ihnen hiermit eine methodisch wie thematisch abwechslungsreiche Palette von Ideen für Ihren Unterricht.
Gesamtwerk
China
China gilt als Land der Superlative und der Gegensätze. Aber wie gut kennen wir China wirklich? Das in Deutschland verbreitete Chinabild ist häufig undifferenziert und klischeehaft, ergab die Huawei-Studie zum deutsch-chinesischen Verhältnis in diesem Jahr. Eine angemessene Sicht auf China, die sich von Stereotypen und einseitigen Zuschreibungen löst, bedarf der Integration verschiedener Perspektiven, die UWP aufgreift. Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft beleuchten deshalb historische, ökonomische, politische, soziale und ökologische Aspekte. Den Schülerinnen und Schülern werden exemplarisch grundlegende Probleme verdeutlicht wie die Globalisierung von Produktion und Konsum, die Bedeutung der ökonomisch-sozialen Entwicklung für die Stabilität politischer Systeme und der Zusammenhang von Wirtschafts- und Sozialstruktur im kommunistischen China. Ebenfalls finden Sie Beiträge zum Verhältnis von wirtschaftlicher und politischer Ordnung, zu ökologischen Folgen des Wirtschaftswachstums und den Zusammenhängen zwischen demografischem Wandel, Beschäftigung und sozialer Sicherung. Die unterrichtspraktischen Vorschläge sind in der oberen Mittelstufe sowie in der gymnasialen Oberstufe einsetzbar und verwenden neben klassischen Formen der Text-, Bild- und Statistikanalyse verschiedene handlungsorientierte Formen entdeckenden Lernens.
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Digitalisierung
Die digitale Revolution erfasst heute fast alle Lebensbereiche und zwingt auf vielen Ebenen zum Nach- und Umdenken. Damit sich Schülerinnen und Schüler die damit verbundenen wirtschaftlichen, politischen, rechtlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen bewusst machen, thematisiert dieses Heft zentrale Fragen der Digitalisierung. Welche Konsequenzen haben digitale Serviceangebote im kommunalen Bereich und im Handel? Wie steht es mit der Datensicherheit bei Transaktionen im Internet? Wie wirkt sich die Digitalisierung auf Produktions- und Vermarktungsprozesse aus? Welche Möglichkeiten bietet das Internet für eine höhere politische Partizipation der Bürgerinnen und Bürger? Welche Auswirkungen hat die sehr viel aktuellere, aber manchmal auch weniger fundierte Berichterstattung im Netz auf die Medienlandschaft und die Politik? Diese und weitere Fragen beantworten die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft, damit Schülerinnen und Schüler sich informiert und kritisch im digitalen "Neuland" bewegen können.
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Diagnostik
Durch das mäßige Abschneiden deutscher Schülerinnen und Schüler in internationalen Vergleichsstudien wurde das öffentliche und wissenschaftliche Interesse an der Qualität der Diagnosekompetenzen von Lehrkräften wieder ins Bewusstsein gerückt. Der Begriff der Diagnostik ist weiterhin unscharf. Erfahrene Lehrerinnen und Lehrer beklagen bis heute die nicht hinreichende Konkretisierung von diagnostischen Handlungsfeldern, einen Mangel an alltagstauglichen Instrumenten sowie die fehlende Förderung von professioneller Diagnosekompetenz. Auch im Bereich Wirtschaft und Politik sind neue Überlegungen und ein verändertes Herangehen an die Unterrichtsgestaltung und -beobachtung erforderlich. Die drei Bereiche fachspezifischer Diagnostik – Diagnose von Lernbedingungen, Stand und Entwicklung von Lehr- und Lernprozessen, Analyse und Bewertung von Lernleistungen – stellen wir Ihnen deshalb in diesem Heft vor. Sie finden bestehende Ansätze mit ihren diagnostischen Instrumenten, existierende Befunde sowie Hinweise darauf, wie Sie sie im Unterricht einsetzen und für die Gestaltung Ihres Unterrichts nutzen können.
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