Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Fachdidaktik Sport
«Fachdidaktik Sport» verschafft Studierenden und Lehrpersonen einen Einblick in verschiedene methodische und didaktische Zugänge des Sportunterrichts. Dabei werden die wichtigsten Methoden, Unterrichts- und Kompetenzmodelle vorgestellt und diskutiert. Ebenso werden die Themen «Technik und Taktik», «Sozial- und Organisationsformen», «Planen und Auswerten» sowie «Sicherheit und Unsicherheit im Sportunterricht » beschrieben und erörtert. «Fachdidaktik Sport» unterstützt und ergänzt den Unterricht in der Aus- und Weiterbildung und dient als Kompendium zu den zahlreichen Übungssammlungen im Internet und im Buchhandel.
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(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
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Von Leistungsumsatz und Leinsamen
Der menschliche Körper benötigt Energie. Und diese Energie erhält er durch Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette, Proteine oder Vitamine. Die Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit die Zusammenhänge zwischen (gesunder) Ernährung und den Stoffwechselvorgängen im Körper kennen. Sie erarbeiten die Informationen mit der Methode des Gruppenpuzzles und übertragen die Ergebnisse auf ihr eigenes Ess- und Bewegungsverhalten.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball gehören wohl zu den bekanntesten Rückschlagspielen. Im Spiel gegeneinander soll der erfolgreiche Rückschlag der Gegenseite verhindert werden. Die Schnelligkeit und die kurzen Kontaktzeiten mit dem Sportgerät machen den Reiz dieser Sportarten aus. Nach dem Aufschlag gibt es keine Möglichkeit, den Ball kurzzeitig zu stoppen, das Spiel anzuhalten und sich neu zu orientieren - solange bis der nächste Punkt erzielt ist. Längere Ballwechsel, die Spannungsmomente erzeugen, stellen hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Doch schon mit kleinen Spielformen und Variationen der bekannten Sportarten können Lernende jeden Alters direkt ins Spiel kommen. In den Praxisbeiträgen steht die Spielfähigkeit der Schüler und Schülerinnen im Mittelpunkt: So finden sich im Heft - neben den verbreiteten Rückschlagspielen - Alternativen wie Indiaca oder Headis, die häufig besonders motivierend sind. Auch die Kreativität der Lernenden ist gefordert, wenn sie eigene Spiele erfinden oder Übungsformen entwickeln.
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Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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Sport draußen
Die aktuelle Ausgabe "Sport draußen" mit seinen sieben Praxisbeiträgen sowohl zu leichtathletischen Themen, zu den Mannschaftsspielen Rugby und Ultimate Frisbee als auch zu einem Strand-Wettkampf und zu einer einwöchigen Exkursion mit Snowboards in den Schnee hält wieder erprobte und schnell umsetzbare Unterrichtsideen für Sie bereit. Ergänzt wird das Angebot z. T. um Kopiervorlagen und Karteikarten zum sofortigen Einsatz. Das Thema Inklusion wird nun immer stärker auch ein Thema für den Sportunterricht. In der Rubrik "Spiele spielen" stellen hierzu zwei Autoren eine Variante eines beliebten Spiels vor, die alle Schülerinnen und Schüler einbeziehen kann.Lassen Sie sich während der Vorbereitung Ihres Unterrichts von den vielfältigen Unterrichtsideen dieses Heftes anregen.
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Vom Schlagwurf zum Sprungwurf
Mit diesen Materialien können sich die Schüler die Technik des Sprungwurfes weitestgehend selbstständig erarbeiten. Sie bekommen anschauliche Lernkarten mit Bewegungsbildern an die Hand, die in eine Lernstraße eingebaut sind. Anhand von Beobachtungsbögen geben sie ihren Mitschülern kriteriengeleitete Rückmeldung und Verbesserungstipps.
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Vom Trampeltier zur Gazelle
Auch das Laufen will gelernt sein. In dieser Unterrichtseinheit haben die Schüler die Möglichkeit, zu laufen, zu hüpfen und zu springen und verschiedene Laufwege auszuprobieren. Sie trainieren auf spielerische Weise ihre koordinativen Fähigkeiten und verbessern ihren Laufstil über teil- und ganzheitliche Zugänge.
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Schwebebalken - Übungen für Fortgeschrittene
In diesem Film werden Übungen für Fortgeschrittene am Schwebebalken vorgestellt: die Sprünge, die Standwaage, der Handstand und das Rad. Bei den Sprüngen werden die Varianten Strecksprung, Hocksprung, Wechselsprung und Doppelwechsel erläutert. Die Bewegungsabläufe der einzelnen Übungen werden im Detail erklärt und anschaulich dargestellt.
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Turnen - Boden - Grundlagen
Rolle vorwärts, Rolle rückwärts und Handstand sind Basiselemente des Bodenturnens und die Grundlage für viele weitere Turnübungen. Die Rolle kann in verschiedenen Variationen geturnt werden, zum Beispiel als Flugrolle oder auch als lustige Clownsrolle. Und nur wer den Handstand sicher beherrscht, kann akrobatische Elemente wie den Handstandüberschlag erlernen. Auf dem bauen wiederum viele Sprungfolgen für fortgeschrittene Turner auf.Aber erst mal geht es ja darum, die Grundlagen des Bodenturnens zu meistern. Und das wird in diesem Film genau gezeigt.
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Schwebebalken - Aufgänge und Abgänge
Eine gute Performance auf dem Schwebebalken umfasst auch gekonnte Auf- und Abgänge. Der Film erklärt den Sprung in den Stütz mit Überspreizen eines Beines und einer Vierteldrehung, das Sprungaufhocken, das Sprungauflaufen und den Abgang mit Strecksprung, mit Radwende, Handstandüberschlag und gehocktem Salto.
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Bodenturnen: Rad, Radwende und Handstandüberschlag
Das Rad ist eine Basisübung des Bodenturnens, auf der andere Übungen wie die Radwende und der Handstandüberschlag aufbauen. In diesem Film werden die Bewegungsabläufe der drei Übungen detailliert beschrieben.
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Turnen - Boden - Grundlagen II: Rad, Radwende und Handstandüberschlag
Rad, Radwende und Handstandüberschlag sind weitere Basiselemente des Bodenturnens und die Grundlage für viele weitere Turnübungen.
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Sprung - Grundlagen: Sprunghocke, Sprunggrätsche und Sprungbücke
Der Sprung ist eine der Disziplinen des Gerätturnens. Bei ihm wird nach dem Anlauf von einem speziellen Sprungbrett abgesprungen. Das ermöglicht dem Turner durch eine Federkonstruktion spektakuläre Sprünge.In diesem Film werden die Grundlagen des Sprungs erläutert: die Sprunghocke, die Sprunggrätsche und die Sprungbrücke. Es werden Tipps zum Erlernen der Bewegungsabläufe und zur optimalen Ausführung gegeben. Außerdem wird auch der Aufbau der Sprunganlage erklärt.
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Turnen - Boden - Übungen für Fortgeschrittene
Die Übungen für Fortgeschrittene beim Bodenturnen erfordern ein hohes Maß an Koordination. Umso wichtiger ist es, diese Turnelemente in methodischen Reihen Schritt für Schritt zu erlernen.In diesem Film werden die Inhalte der Einzelfilme zu Flick-Flack, Menichelli, Bogengang rückwärts und Salto rückwärts gehockt im Zusammenhang vorgestellt. Die Bewegungsabläufe werden im Detail erläutert und die optimale Ausführung präzise beschrieben.
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