Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke
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Sport
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Gesamtwerk
Schwimmen
Studien geben ein ernüchterndes Bild über die Schwimmfähigkeit von Kindern und Jugendlichen. Hier ist eine Diskrepanz, die nach sinnvollen Lösungsmöglichkeiten verlangt. Dadurch bekommt der Schulsport eine neue Aufmerksamkeit, weil hier alle Kinder erreicht werden.
Trotz der zum Teil widrigen Umstände, gelingt es Lehrerinnen und Lehrern, den Schwimmunterricht zum Highlight werden zu lassen.
In diesem Heft wird ein schüleraktivierender Unterricht vorgestellt, der Kinder und Jugendliche entwicklungsgemäß fördert und fordert. Schüler erforschen das Wasserspringen, erkennen physikalische Zusammenhänge beim Tauchen und lernen aus ihren Ängsten. Es erwarten Sie spannende Beiträge, die Lust auf mehr machen.
Gesamtwerk
Jungen fördern
In diesem Heft stehen die Jungen im Fokus. Sie können kraftvoll sein, aber auch sensibel, sie wagen etwas, haben aber auch Angst, sie können Nähe zulassen, brauchen aber auch Distanz. Jungen fördern – aber wie? Wo beginnt man? Was ist wichtig? Vor diesem Hintergrund entstand ein Modell für ein "balanciertes Junge-Sein", das sogenannte Variablenmodell. Aus einem Forschungsprojekt entwickelt sich ein umfangreiches, sehr differenziertes Praxisangebot.
Hier könnten Sie als Lehrerinnen und Lehrer vielleicht ansetzen: Nehmen Sie Ihren Schüler als Person wahr, berücksichtigen Sie die individuellen Erfahrungen, partizipieren Sie an seinen Ängsten und Hoffnungen und entwickeln Sie so ein Sportangebot, das ihn in seiner Entwicklung stärkt. In diesem Heft finden Sie viele Anregungen, die übrigens auch Mädchen gefallen.
Gesamtwerk
Bewegtes Klassenzimmer
Bewegtes Klassenzimmer
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Gesamtwerk
Tanzen für Nichttänzer
Tanzen weckt die Experimentierfreude, ist ein kreatives Ausdrucksmedium, sensibilisiert für Rhythmus und Musik, unterstützt soziale Interaktionen,bildet den Körper, fördert die Gesundheit und mehr. Warum nicht auch im Sportunterricht?Spannende Projekte werden von Tänzern, Choreographen oder Musikern in die Schulen getragen, dabei können Lehrerinnen und Lehrer auch im Kleinen vielbewegen. Fehlt nicht manchmal nur ein bisschen Mut, um ein eigenes Projekt an der Schule mit seinen Schülerinnen und Schülern zu starten?Hohe Hürden sehen vor allen Dingen Tanzungeübte sowohl auf Seiten der Lehrkräfte als auch auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Mit dieser Ausgabe von sportpädagogik möchten wir gerade "Nichttänzer" – gern auch Tänzer – an die Hand nehmen, Vorurteile über Bord zu werfen und sich dem Inhalt Tanzen neu und anders zu öffnen.
Aus dem Inhalt:
Tanzen? Das ist doch nur was für Mädchen!
Im Rhythmus der Stöcke
Sportlich cool tanzen
Gesamtwerk
Wintersport
Dieses Heft zeigt Ihnen, wie facettenreich Schneesport ist und wie in methodisch zeitgemäßer Weise sowie auch fächerübergreifend das Thema Schnee/Schneesport aufgegriffen werden kann. Über die sportlichen Aktivitäten hinaus, bieten die veränderte Rhythmisierung des Tagesablaufs und auch der Ortswechsel während einer Schulskiwoche besondere Anlässe für Umwelterziehung, Förderung des Sicherheitsbewusstseins und verantwortlichen Umgang mit Geräten und anderen Wintersportlerinnen und Wintersportlern. Grund genug, zum Beispiel einmal das Abenteuer Skikursfahrt anzugehen, oder?!
Aus dem Inhalt:
Schulsport im Schnee
Eine Fahrt in die Berge
Skilanglauf als zeitgemäße Alternative
Rodeln will gelernt sein
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Gesamtwerk
Soziale Integration
Im Sportunterricht machen sich soziale Unterschiede besonders bemerkbar. Der Schlafanzug muss auch mal zum Schulsport geeignet sein, einige Mädchen dürfen oder wollen aufgrund ihres Glaubens nicht am Schwimmunterricht teilnehmen und manchmal muss Sportunterricht auch ohne Sportschuhe Spaß machen. Wie ist es möglich, diese für den Unterricht benachteiligten Schüler zu integrieren? Gibt es keine andere möglich, als dann am Rand zu sitzen und Schreibaufgaben zu bekommen? Doch! sportpädagogik zeigt wie.
Aus dem Inhalt:
Aus dem Abseits kicken!
Konzept: Bewegung und Verantwortung
Kleine Halle – große Gruppe
Gesamtwerk
Laufen, springen, werfen
Fehler sind ausdrücklich erwünscht. Endlich darf wirklich experimentiert werden. Nicht jede Bewegung wird gleich wieder in die normgerechte Idealausführung des Hochleistungssports gepasst. Kann das Schulsport sein? Differenziell betrachtet, kann es so sein. Fehler sind keine Fehler, sondern Variationen in der Bewegungsausführung. Damit stehen sie dem Lernprozess nicht im Wege, sondern fördern ihn sogar. Bewegungen ausprobieren, vor allen Dingen auch in ihren Extremen – Gegensätze wahrnehmen und erleben – erweitert das Bewegungsrepertoire. Dieses Heft regt an, sich von der idealisierten Technik des Hochleistungssports zu trennen. Michael Pfitzner weist auf den erst experimentellen Charakter des differenziellen Lehr- und Lernwegs im Schulsport hin. Diese Methode bietet aber die Chance, die pädagogischen Möglichkeiten individueller Lernwege auszuschöpfen.
Aus dem Inhalt:
Maßband und Stoppuhr sind nicht alles
Büchsen treffen und Löwen füttern
Speerwurf-Fieber an der Hauptschule
Gesamtwerk
Vielseitige Ausdauerschulung
Laufen, Laufen, Laufen – immer nur Laufen. Schülerinnen und Schüler assoziieren sofort Anstrengung, Disziplin und den einsamen Läufer mit ausdauerndemSporttreiben. Aber wie können Sie Ihren Schülerinnen und Schülern das "ungeliebte" Thema schmackhaft machen? Erweitern Sie Ihren Blickwinkel, erproben Sie Ideen und kreieren selbst etwas Ungewöhnliches! Das Heft bietet Ihnen hierfür eine Fülle von außergewöhnlichen Anregungen für eine vielseitige Ausdauerschulung.
Aus dem Inhalt:
Ausdauer schulen in der Praxis
Trendig – einfach – Jumpstyle
Basketball – non stop!
Mit Kumpel, Kompass und Karte
Gesamtwerk
Problemorientiert unterrichten
Diese Ausgabe von sportpädagogik setzt den Schwerpunkt auf das problemorientierte Unterrichten. Doch was genau heißt es, problemorientiert zu unterrichten? Welches sind überhaupt die Probleme, die auftauchen können – gerade im Sportunterricht? Und welche positiven Effekte hat problemorientiertes lehren und lernen?
Aus dem Inhalt:
Sportunterricht problemorientiert gestalten
"Oje, gestern waren es noch zwölf"
"Ihre Spiele sind doch total doof!"
Gesamtwerk
Scham und Beschämung
Welches Thema mich in der Redaktion als Erstes erwarten würde, wusste ich noch nicht, als ich im Sommer vom Rhein an die Leine zog. «Scham und Beschämung» hieß es dann. Es machte mich neugierig. Gleichzeitig stellte ich mir die Frage, ob dies im Jahr 2008 noch ein Thema sei. Liegt den sportpädagogischen Ansätzen nicht die Haltung zugrunde, keinem Kind beschämende Situationen zuzumuten? Es scheint subtiler zu sein. Konzepte allein reichen nicht aus. Sie sind eingebunden in soziale Situationen und werden von Menschen gelebt. Entscheidend ist in diesem Zusammenhang, wie die Handelnden miteinander umgehen. Der gegenseitige Respekt und die Haltung zueinander, entscheiden darüber, ob «Scham und Beschämung» entstehen, sei es vom Lehrer zum Schüler und umgekehrt oder der Schüler untereinander. Gabriele Sobiech und Stephan Marks beschreiben im ersten Text anschaulich, wie sich Scham entwickelt, welche Formen es gibt, und welche Wege die Betroffenen sehen, um ihr zu entkommen. Darauf aufbauend, werden aus unterschiedlichen Perspektiven Möglichkeiten aufgezeigt, wie Lehrerinnen und Lehrer das Thema behutsam in den Unterricht aufnehmen können. Der Weg führt über eine Pädagogik der Anerkennung.
Gesamtwerk
Bewegungskünste
"Kunststücke" im Sportunterricht
Bewegungskünste sind ein schillernder Begriff. Man verbindet damit die Zirkuskünste, Akrobatik, Jonglage oder Einradfahren. Entdecken Sie in dieser Doppelausgabe außerdem neue Trends wie Capoeira, Le Parkour oder Slacklinen. Die Unterrichtsideen und Materialien eignen sich hervorragend, um Ihren Schülern die verschiedenen Bewegungskünste näher zu bringen und mit ihnen auszuprobieren.
Sprinter oder Marathonläufer?
Das EXTRA in diesem Heft widmet sich einem sportphysiologischen Thema – nämlich der Bestimmung des Anteils schnell und langsam zuckender Muskelfasern, aufgehängt an der Frage, ob man selbst eher ein geborener Sprintertyp oder Marathonläufer ist. Dabei trainieren die Schüler gleichzeitig das wissenschaftliche Arbeiten im Sportunterricht.
Aus dem Inhalt:
Akrobatische Pyramiden entwickeln
Rola-Bola neu entdecken
Bühnenkampf
Die mit den Puscheln tanzen
Gesamtwerk
Standards
Glaubt man "gut unterrichtteten Kreisen" wird es schon sehr bald auch im Sportunterricht nationale Standards geben. Die Beiträge dieses Heftes zeigen, dass standardisierte Kompetenzerwartungen an die Schülerinnen und Schüler über rein motorische Anforderungen hinausgehen können und bietet Ihnen Anregungen und Ideen für die Umsetzung von Standards, bei denen auch die Qualität des Unterrichts eine wesentliche Rolle spielt. Das EXTRA dieser Ausgabe sind die Stationenkarten "Der Sprunggarten": 7 Stationen für eine abwechslungsreiche Sprung-Stunde.
Aus dem Inhalt:
Welche Standards für den Schulsport?
Bildungsstandards am Beispiel "Bewegen an Geräten"
Handlungsfelder einer "Bewegten Schule"
Gesamtwerk
Schwierige Schüler
Es ist immer wieder von schwierigen Schülern die Rede, von massiven Störungen des Unterrichts, von überforderten Lehrern und hilflosen Eltern. Doch was heißt eigentlich "schwierig"? Die Beiträge dieses Heftes geben eine Definition von "schwierigen" Schülern und Vorschläge wie man auf sie reagieren kann. Häufig setzen die Praxisbeiträge bereits an der Unterrichtsplanung an: Kooperation, Teamfähigkeit oder Anti-Gewalt-Übungen sind Inhalte, von denen alle Schüler profitieren.
Aus dem Inhalt:
Jedes Kind braucht Wurzeln und Flügel
Teamentwicklung im Basketball
Die Kampf-Pause
Lösungen statt Prinzipien
Gesamtwerk
Minigolf im Sportunterricht
Minigolf fördert Technik, Konzentration und Geschicklichkeit. Das Buch gibt Anleitungen zum einfachen Nachbau von Minigolf-Bahnen im Sportunterricht. Minigolf ist ein ideales Spiel für den Sportunterricht in der Primarstufe. Mit den üblichen, in Sporthallen vorhandenen Materialien (Reifen, Kegel, Langbänke, Sprungbretter, Seilchen, Hütchen, Teppichfliesen etc.) können die Bahnen leicht nachgebaut werden. Die Schüler lernen beim Minigolf, kooperativ und kreativ zu handeln. Sie müssen Spielregeln einhalten, geben sich gegenseitig Tipps, helfen sich beim Auf- und Abbau der Minigolf-Bahnen, erfinden eigenen Bahnen und verbessern diese. Das ständige Zielen, Schlagen des Balls und Abschätzen von Entfernungen trainiert die Motorik der Schülerinnen und Schüler. Die Hand-Augen-Koordination wird geschult. • 42 differenzierte Minigolf-Bahnen für Anfänger, Fortgeschrittene, Profis • Sofort verständliche und klare Illustrationen für einen schnellen Aufbau der Minigolf-Bahnen • Urkunde für alle Schüler • Geeignet für Schüler und Schülerinnen von 6 bis 18 Jahren Inhalt: Einleitung, Urkunde, Die Minigolf-Technik, Beispiel eines Minigolf-Parcours, Spielprotokolle 1, 14 leichte Minigolf-Bahnen, 14 mittelschwere Minigolf-Bahnen, 14 schwere Minigolf-Bahnen, Blanko-Kopiervorlage, Ausschneidebogen, Blanko-Vorlage für Minigolf-Parcours, Einladung.
Gesamtwerk
Sportspiele vermitteln
Sportspiele gehören zu den beliebtesten Inhalten des Sportunterrichts. Aber wo setzt man an? Bei den Anfängern oder gibt man den "Könnern" nach, die "ihr" Spiel lautstark fordern? Hier setzt dieses Heft an: Vermitteln heißt in erster Linie, die Schüler in den Mittelpunkt zu stellen. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen Ihnen, wie man mit den unterschiedlichen Vorerfahrungen der Schüler umgehen kann, wie man die Schwierigkeiten der schwächeren Schüler besser berücksichtigt oder die Regeln eines Spiels pädagogisch sinnvoll verändern kann.
Aus dem Inhalt:
Wir spielen fair!
Wie ein Hand-Ballspiel entsteht
Mit dem Aufschlag beginnt das Spiel
Testen kostet nichts
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