Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 24/32
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Sporträume
Schulferne Sporträume aufzusuchen, stellt einerseits eine Herausforderung dar, birgt aber auch großes Potenzial. Über den Unterricht hinaus sollen Lernende dazu angeregt werden, selbst zu entscheiden, wie und wo sie sich bewegen wollen. Dafür muss ihnen die Vielfalt von Sport und Sport-Räumen bewusst gemacht werden. Die Praxisbeiträge in diesem Heft, wollen hierfür Anregungen geben.
Gesamtwerk
Von Parallelstoß, Dreierwechsel und langem Kreuzen - Einführung in das Kreuzen beim Handball
Ziel beim Kreuzen im Handball ist, bei den Abwehrspielern eine Lücke zu schaffen und in eine geeignete Wurfposition zu gelangen. Da diese Taktik sehr komplex ist und viel von den Schülern abverlangt, ist eine gute Vorbereitung nötig, was Timing, Distanz und Zusammenspiel betrifft. Deshalb lernen die Schüler nicht nur die Technik des Kreuzens kennen, sondern üben sich auch in Kommunikation und Kooperation.
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Breakdance - cooler Tanz für Mädchen und Jungen
Breakdance - bzw. besser gesagt B-Boying - gilt bei Kindern und Jugendlichen (wieder) als cool. Es ist urbaner Bestandteil der Hip-Hop-Kultur und bietet zahlreiche Möglichkeiten, Schüler zu begeistern und deren Selbstbewusstsein positiv zu beeinflussen. Sie lernen verschiedene Grundtechniken kennen zeigen ihre Moves in einem abschließenden "Battle".
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Gesamtwerk
Klettern - Klettertechniken für Fortgeschrittene
Wer die grundlegenden Klettertechniken beherrscht, kann sich daran machen, die Techniken für Fortgeschrittene zu lernen. Der Film stellt mit der Froschtechnik, der Eindrehtechnik und der Spreiz- und Stütztechnik drei davon vor, erklärt ihre Vorzüge und zeigt, für welche Wände sie sich am besten eignen.
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Turnen - Schwebebalken Grundlagen
Der Schwebebalken ist fünf Meter lang und zehn Zentimeter breit. Er ist mit Filz umwickelt und wird von zwei Stützen gehalten. Er kann bis zu 1,20 Meter hoch sein. Der Film zeigt die Grundlagen des Turnens auf dem Balken, nämlich Gehen, Hüpfen und Drehungen. Dafür ist ein gutes Gleichgewichtsgefühl nötig.
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Turnen - Barren Grundlagen
Der Barren besteht aus zwei parallelen Holmen von 3,50 Metern Länge, die aus leicht elastischem Holz gefertigt sind und von je zwei höhenverstellbaren Stützen gehalten werden. Der Film demonstriert mit Zeitlupenaufnahmen den Stütz, das Schwingen im Stütz, die Kehre, die Wende und die Wendekehre.
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Erlebnispädagogik
Dieses Heft zeigt, was Erlebnispädagogik im Schulsport ausmacht. Neben natursportlichen Aktivitäten wie Klettern oder Segeln geht es um Umsetzungsmöglichkeiten im regulären Sportunterricht. Die Sporthalle bietet viele Herausforderungen und mit einer kleinen Rahmengeschichte lassen sich auch hier kleine „Abenteuer“ erleben: Turnmatten werden zu Eisschollen und rettenden Inseln, Kästen zu Felsen, Seile zu giftigen Seen. In den beschriebenen Vorhaben lösen die Lernenden Aufgaben, die die Zusammenarbeit der gesamten Klasse erfordern.
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Koordination
Ob wir gehen, springen oder einen Ball werfen – ohne koordinative Fähigkeiten geht nichts! Zugleich sind sie Voraussetzung für das Erlernen (neuer) sportlicher Techniken. Da sich Gleichgewichts-, Orientierungs-, Rhythmisierungs-, Umstellungs- und Reaktionsfähigkeit besonders gut im Kindesalter schulen lassen, ist dies auch eine Aufgabe des Sportunterrichts. Diese Heft möchte Sie einladen, Koordination in Ihrem Unterricht zum Thema zu machen und gibt zahlreiche Anregungen, wie das in den einzelnen Klassenstufen gelingen kann: mit herausfordernden Übungen mit verschiedenen Geräten oder auch in komplexen Spielformen, die das ganze Spektrum koordinativer Fähigkeiten ansprechen.
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Körperwahrnehmung und Entspannung durch Tai Chi und Qigong
Wenn sich Jugendliche auf fernöstliche Bewegungskultur und "aktive" Entspannung einlassen, kann dies zu einem "Aha-Effekt" führen, der bereichernd für sie sein kann. Sie werden dazu angeregt, die Übungen auch in ihren Alltag zu integrieren, Stress abzubauen und ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.
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Rollen, stützen, stehen - Oberarmrolle, Oberarmstand und Handstand am Parallelbarren
Oftmals werden in der Schule am Parallelbarren nur die klassischen Elemente Schwingen, Wende und Kehre gelernt. Für viele Schüler ist dies aber auf Dauer wenig reizvoll. Durch die starke Differenzierung in dieser Unterrichtseinheit werden sowohl Inhalte für leistungsschwache Kinder geboten als auch leistungsstarke Schüler gefordert.
Gesamtwerk
Wir schwimmen Brust-Beine! - Übungen und Tipps zum Anwenden und Vertiefen des Brustbeinschlags
Die Unterschenkel mit nach außen gedrehten Füßen auf einer Halbkreisbahn zusammenführen - und das auch noch symmetrisch... Bei der Stilart des Brustschwimmens sehen sich viele Schüler vor koordinative Herausforderungen gestellt. In dieser Unterrichtseinheit lernen sie zentrale Bewegungsmerkmale des Brustbeinschlags kennen, machen Kontrasterfahrungen mit und ohne Schwimmbrett und geben sich gegenseitig Feedback zu ihrer Schwimmtechnik.
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Schülerinnen und Schüler als Akteure
Dieses Heft beleuchtet die Rolle der Lernenden im Unterricht genauer und fragt, was Schülerinnen und Schüler im Sportunterricht eigentlich tun. Denn ihr Verhalten und Handeln trägt ganz wesentlich zum Ablauf des Unterrichts bei. Das Spektrum der Mitbestimmung und -gestaltung ist groß: Es reicht von einzelnen Entscheidungen über weitere Schritte bis hin zur Planung eines Unterrichtsvorhabens. Die Beispiele in diesem Heft zeigen, inwieweit Lernende als Akteure in Erscheinung treten können: Sie kreieren eigene Bahnen fürs Minigolfen und organisieren ein Klassenturnier. Oder sie entwickeln in Anlehnung an die Olympischen Winterspiele eigene Disziplinen und überlegen, wie diese in einem internen Wettkampf umgesetzt werden können. Schülerinnen und Schüler der Oberstufe gestalten den Verlauf eines Unterrichtsvorhabens mit, bei dem es darum geht, eigene Fitnessübungen für zu Hause zu erarbeiten.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball – Diese sogenannten Rückschlagspiele haben ihren ganz besonderen Charme, aber auch ihre ganz besonderen Herausforderungen. Generell gilt: Der erfolgreiche Rückschlag des Gegners soll verhindert werden. In der spielnahen Vermittlung ist es entscheidend, dass spannende Ballwechsel zustande kommen. Dabei sollte man sich hin und wieder auch vom offiziellen Regelwerk verabschieden, um die Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler anzupassen. Um Ihnen die Vorbereitung zu erleichtern, finden Sie im Heft Beispiele und Spielformen, mit denen Sie und Ihre Schüler die Welt der Rückschlagspiele erkunden können. Die Arbeitskarten in der Mitte geben Ihnen bewährte Übungsformen an die Hand.
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Mit allen Fußball spielen
In der Schule wird keine Sportart auf Anhieb in ihrer Ursprungsform und mit vollständigem Regelwerk unterrichtet. Wenn es um Fußball geht, erwarten Schülerinnen und Schüler dies allerdings. So groß ist die Präsenz des Zielspiels in den Medien und prägt die Vorstellungen. Im Schulsport ist ein anderes Vorgehen gefragt und – auch im Fußball – möglich: durch Modifizierung des Zielspiels und eine integrative Vermittlung des Lerninhalts. Kleine Spiele können Zugänge zum Spielen mit dem Fuß schaffen, unterschiedliche Bälle oder Pro- und Handicaps verändern die Anforderungen und geänderte Zielorientierungen setzen neue Schwerpunkte. In diesem Heft geht es trotz aller Modifikationen immer noch um Fußball, denn die Inhalte sind durchweg fußballspezifisch: Mit dem gekickten Ball wird auf unterschiedliche Objekte (Tore) gezielt. Ziele werden mutig mit dem Fuß verteidigt, das Geschick wird in einem Dribbelparcours oder mit Fußball-Kunststücken unter Beweis gestellt und es wird immer wieder in Wettkämpfen mit- und gegeneinander angetreten.
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Erst spielen, dann üben - ein spielerischer und erfahrungsorientierter Einstieg in das Basketballspiel
Die Schüler entwickeln gemeinschaftlich ein Basketballspiel, d. h. sie stellen Regeln auf, analysieren die spezifischen Herausforderungen des Spiels, lernen grundlegende Techniken sowie wesentliche angriffstaktische Maßnahmen kennen - und spielen, spielen, spielen!
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BallKoRobics® - Tanzen für Ballliebhaber
Mit Bällen tanzen? - BallKoRobics® bietet auch im gemischten Sportunterricht die Möglichkeit, sich ohne Hemmungen dem Thema Tanz zu widmen, können sich hier doch alle, sowohl Mädchen als auch Jungen, mit ihren Stärken einbringen und sich gegenseitig unterstützen. BallKoRobics® kombiniert tänzerische Elemente mit Bewegungen mit dem Ball und führt die Schüler zu Eigeninitiative, Kooperation und Kreativität.
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Rückschlagspiele
Rückschlagspiele sind bei vielen Kindern und Jugendlichen, nicht zuletzt durch die Medien, beliebt: Gerade durch ihren Freizeitcharakter besitzen diese Spiele einen hohen Aufforderungswert und üben eine bemerkenswert große Anziehungskraft aus. Dabei geht es in diesem Band nicht nur um die weitverbreiteten Spiele Tennis, Badminton, Tischtennis und Volleyball, sondern um ein übergreifendes Vermittlungskonzept. Es versetzt die Schüler der 5. bis 10. Klasse in die Lage, handlungstragend an allen Rückschlagspielen teilzunehmen und schafft die dazu notwendigen Voraussetzungen. Das Material kann in seiner Gesamtheit oder auch in Auszügen im Sportunterricht eingesetzt werden und ist in Form eines Baukastensystems aufgebaut. So wird die sportpädagogische Alltagsarbeit erleichtert und die Schüler werden zum selbstständigen Handeln befähigt. Nach einer kurzen methodisch-didaktischen Einführung bietet das Buch eine Vielzahl an Spiel- und Übungsformen, Wettbewerben und Turnieren. Möglichkeiten zur Differenzierung, Sicherheitsaspekte, die didaktische Zielstellung sowie Material- und Zeitangaben werden dabei zu jeder Übung aufgezeigt. Unterschiedliche Methoden zur Einbindung der Übungen wie auch Möglichkeiten zur Bewertung und Zensierung runden das Angebot ab. Im Zusatzmaterial befinden sich Vorlagen zur Bewertung sowie alle Übungen und Spiele im anpassbaren Word-Format als Schüler-Arbeitskarten.
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Bewegen & Gestalten
Das Bewegen und Gestalten im Sportunterricht bietet großen Handlungsspielraum: Die Themen sind vielseitig, verschiedene Materialien können zum Einsatz kommen, unterschiedliche Rhythmen verwendet und auf vielseitige Weise erfahrbar gemacht werden. Sofern Schülerinnen und Schüler sich mit ihren eigenen Gestaltungen identifizieren, präsentieren sie diese auch gerne in kleinerem oder größerem Rahmen. Ob ein Band dabei ein Lasso oder eher eine Schlange ist, ein Reck ein normiertes Turngerät oder eine Aufforderung zum Experimentieren darstellt, liegt im Ermessensraum der Schülerinnen und Schüler. Die Praxisbeiträge in diesem Heft zeigen viele Beispiele, wie das Gestalten von Bewegungen in Klein- oder Großgruppen freudvoll arrangiert und wie Musik, Sprache und verschiedene Gegenstände kreativ eingebunden werden können.
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Erarbeitung von Partnertechniken in der ostasiatischen Kampfkunst
Die Materialien beinhalten die Erarbeitung von so genannten Partnertechniken. Mithilfe vorgegebener Abwehr- und Angriffsstrukturen stellt sich zwischen zwei Übungspartnern ein Bewegungsdialog ein und fördert soziales Lernen: Der Partner wird in die Pflicht genommen, den anderen so zu unterstützen, dass dieser im Lernprozess weiterkommt, und umgekehrt.
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Jubel, Trubel, Tore! - Mehrperspektivischer Sportunterricht am Beispiel fußballerischer Anforderungen
In dieser Unterrichtseinheit geht es nicht um pures Fußballtraining, sondern auch um Fragen, wie z. B. die Wahrnehmungsfähigkeit bei fußballspezifischen Aufgaben verbessert oder die Kommunikation beim Spielen gefördert werden können. Das übergeordnete Ziel ist es, den Schülern aufzuzeigen, wie sie Situationen im Sport interaktiv und kooperativ gestalten können.
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Von der Kunst, Angriffe angemessen abzuwehren - Erarbeitung von Partnertechniken in der ostasiatischen Kampfkunst
Die Materialien beinhalten die Erarbeitung von so genannten Partnertechniken. Mithilfe vorgegebener Abwehr- und Angriffsstrukturen stellt sich zwischen zwei Übungspartnern ein Bewegungsdialog ein und fördert soziales Lernen: Der Partner wird in die Pflicht genommen, den anderen so zu unterstützen, dass dieser im Lernprozess weiterkommt, und umgekehrt.
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Spiele entwickeln
Das Entwickeln von eigenen Spielen durch eine Lerngruppe birgt viele Lerngelegenheiten. Spiele folgen bestimmten Regeln und Strukturen. Diese müssen der Klasse zu Beginn eines Entwicklungsprozesses bewusst werden. Passt ein Spiel nicht zu den heterogenen Ansprüchen der Lernenden, können schon kleine Veränderungen der Regeln oder Strukturen Abhilfe schaffen und neue Spiele entstehen lassen. In diesem Doppelheft fangen Tore plötzlich an zu rollen, Spielfelder verändern ihre Form, Würfel beeinflussen Sieg und Niederlage. Die Aufgabenstellungen der Lehrkräfte geben den Spielentwicklungen den nötigen Rahmen - zum Beispiel mit Hilfe von „Spiele-Reglern“, die sich als EXTRA zum Nachbauen im Heft befinden.
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Street Workout für die Sporthalle
Mit diesen Unterrichtsmaterialien bringen Sie eine coole Trendsportart in die Turnhalle! Trendsportarten sind bei vielen Kindern und Jugendlichen, nicht zuletzt durch die Medien, beliebt: Gerade Outdoor-Trends gelten als „cool“ und sprechen Schüler oft besonders an. Warum also nicht auch im Unterricht motivierend einsetzen, was „in“ ist? Dieser Band bietet daher Übungsmaterial für die 5. bis 10. Klasse zum Street Workout, einem ganzkörperlichen Training, bei dem die Schüler an verschiedenen Geräten durch Ziehen, Stützen oder Halten mit ihrem eigenen Körpergewicht arbeiten. Ursprünglich unter freiem Himmel in Parks stattfindend, sind die Inhalte speziell auf den Sportunterricht in der Turnhalle abgestimmt. Altbewährte Sportgeräte gewinnen so einen neuen Aufforderungscharakter und ermöglichen ein innovatives Fitnesstraining: Die Schüler trainieren selbstständig, wandeln Übungen kreativ ab oder erfinden neue, eigene Übungen. Die Erkenntnis, „etwas zu können“, macht Mut und fördert die Bereitschaft, sich regelmäßig und gezielt zu bewegen. Nach einer kurzen methodisch-didaktischen Einführung bietet das Buch eine Vielzahl an Übungsformen zu den vier Grundbereichen Liegestütze, Hochreck, Barren und Kräftigung in jeweils vier Kompetenzstufen. Möglichkeiten zur Differenzierung sowie Sicherheitsaspekte werden dabei zu jeder Übung aufgezeigt. Unterschiedliche Methoden zur Einbindung der Übungen wie auch Möglichkeiten zur Bewertung und Zensierung runden das Angebot ab.
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Projektorientiert lernen
Projektunterricht ist etwas Besonderes, weil er übliche Unterrichtspfade verlässt. Doch was genau zeichnet ein Projekt aus? Welche Inhalte können im Sport damit verbunden sein? Dieses Themenheft schafft begriffliche und inhaltliche Klarheit und möchte Sie zu projektorientieren Unterrichtsvorhaben im Sportunterricht ermutigen. Die Praxisbeiträge im Heft greifen verschiedene Merkmale projektorientierten Unterrichtens im Sport auf. Die Interessen der Lernenden werden berücksichtigt, wenn das Erstellen einer Minigolf-Anlage auf dem Schulhof zum Thema wird. Fächerübergreifendes Lernen bereichert in einem Kugelstoßprojekt das Verständnis für den Bewegungsablauf. Das selbstständige und kooperative Arbeiten schafft eine besondere Atmosphäre, die in Erinnerung bleibt. Am Ende stehen Produkte, wie ein Bewegungsangebot für Teilnehmer eines Sportfestes oder ein sportlicher Stadtteilführer, die stolz präsentiert werden können.
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Raus aus der Sporthalle
Unterricht im Freien!? Das Fach Sport hat in der Schule eine besondere Möglichkeit, die bei gutem und auch mal weniger gutem Wetter genutzt werden sollte. Schon alleine die verschiedenen Untergründe, die im Gegensatz zum Hallenboden draußen zu finden sind, erweitern die Bewegungs- und Erfahrungsmöglichkeiten der Schülerinnen und Schüler. Das vorliegende Heft hält viele innovative Ideen und Tipps für Sportunterrichtsstunden und -einheiten im Freien bereit. Auf dem Sportplatz wird beim Werfen die Weite der Möglichkeiten genutzt; die schulnahe Umgebung, ein Wald, ein freies Gelände o. Ä. bieten eine willkommene Abwechslung für sportliche Tätigkeiten, die in der Halle eintönig wurden. Und mit Ausflügen – z.B. auf Rollen – können Grenzen aufgebrochen und erweitert werden.
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