Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 20/23
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Geschlechtersensibler Schulsport
Jedes Mädchen, jeder Junge hat individuelle Bedürfnisse im Sport. Ganz selbstverständlich wachsen sie mit geschlechtsbezogenen Zuschreibungen auf. In einem koedukativen Unterricht reicht es nicht, vermeintlich weiblich bzw. männlich konnotierte Inhalte abzuwechseln. Ein Anliegen von zeitgemäßem Sportunterricht ist es, unterschiedliche Interessen und Zuschreibungen wahrzunehmen, bewusstzumachen und mit einer Klasse zu diskutieren. Die Praxisbeiträge zeigen, welche Anlässe sich bieten, den Umgang mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu thematisieren: Beim Gambol Jump gestalten Schülerinnen und Schüler zusammen eine Präsentation und beim Ringen und Raufen spielt das Geschlecht des Gegners keine Rolle mehr. In unterschiedlichen Regelspielen lernen Jungen und Mädchen gemeinsam erfolgreich zu spielen. Cheerleading – eine Sportart die ursprünglich nur von Männern ausgeübt wurde – wird in einem weiteren Beitrag vermittelt und lädt dazu ein, Klischees zu hinterfragen
Gesamtwerk
Große Spiele – spielen(d) lernen
Das vorliegende Heft widmet sich den Großen Spielen, eine der Standsäulen des Sportunterrichts. In acht Beiträge finden Sie eine Fülle an Anregungen zum Thema: lassen Sie sich von neuen Ansätzen und Unterrichtsmodellen inspirieren. Im Fokus des aktuellen Heftes stehen dabei nicht nur klassische Große Spiele, sondern auch eine allgemeine Hinführung über Kleine Spiele im Grundschulbereich sowie attraktive Große Spiele fernab des gängigen Sportunterrichts wie Kanupolo und Inline-Skaterhockey. Übrigens finden Sie weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Große Spiele im gleichnamigen Sammelband von Sport&Spiel. Im Magazin lesen Sie ein Interview mit Dietrich Kurz, in dem er auf sein Schaffen im und für den Sport zurückblickt. Zudem finden Sie wieder eine Vielzahl an Buchbesprechungen zum Thema des Heftes sowie zu einer neuen Sportdidaktik.
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Spielend leichter unterrichten
Die SchülerInnen bei der Stange zu halten, konzentrierten Unterricht zu machen, das ist im Schulalltag nicht immer einfach. Wenn die Konzentration mal nachlässt und die Klasse unruhig wird, bewähren sich kleine Spieleinheiten und Aktionen.Neben dem kognitiven Ausgleich, der Förderung des Klassenklimas und auch den positiven Effekten auf das Sozialverhalten machen Meike Steins kreative Spiel- und Aktionsvorschläge einfach Spaß. Nicht nur der Unterricht und die SchülerInnen der Sek I, sondern auch LehrerInnen selbst werden wieder lockerer. Der Lebensraum Schule erscheint wieder bunter – für alle.
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Individuelle Förderung
Seit Jahren schon ist das Recht auf individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes in den Schulgesetzen und Handreichungen vieler Bundesländer verankert. Doch was bedeutet das konkret für den Sportunterricht? Ist es überhaupt möglich, in einer kleinen Sporthalle mit 30 Lernenden einen individualisierten Unterricht durchzuführen? Da praxisnahe Fachdidaktische Konzepte bisher rar sind, nimmt unsere aktuelle Ausgabe dieses Thema in den Blick. Die Praxisbeiträge verdeutlichen, wie individuelle Förderung im Sportunterricht möglich wird – ohne Lehrkräfte in Ihren Planungs- und Gestaltungsaufgaben zu überfordern. Ob in den ersten Minuten der Sportstunde in der Grundschule, beim Erlernen und Üben motorischer Fertigkeiten in der Sekundarstufe oder bei der Vorbereitung auf die praktische Abiturprüfung im Volleyball: Die Schülerinnen und Schüler sind – in unterschiedlichem Maß – an der Unterrichtsgestaltung beteiligt. Sie ermitteln ihren individuellen Lernstand, wählen aus verschiedenen Lernangeboten das für sie passende aus oder gestalten selbst Aufgaben und Übungsformen.
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Schwimmen
Zum vierten Mal seit Erscheinen der ersten Ausgabe von Sport&Spiel bieten wir Ihnen ein Heft zum Thema „Schwimmen“ an, einer Sportart, die es aufgrund der stark verschlechterten äußeren Rahmenbedingungen durch die Schließung vieler Hallenbäder in den letzten Jahren nicht gerade leicht hatte – und das obwohl der Aufforderungscharakter des Mediums Wasser für die Schülerinnen und Schüler nach wie vor unglaublich hoch ist. Neben Unterrichtsmodellen zum Brust- und Kraulschwimmen, dem Erlernen des Startsprungs und der Kraul-Rollwende finden Sie im Praxisteil einen Beitrag zum Schwimmen und Retten, einem Thema, das in jeder Unterrichtseinheit zum Schwimmen noch Platz finden sollte. Im Magazin durchleuchtet Julien Ziert die Schwierigkeiten, mit denen sich Referendare im Fach Sport konfrontiert sehen, und gibt Anregungen, wie die jungen Kollegen und Kolleginnen von ihren Ausbildern und der Schule besser unterstützt werden können.
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Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
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Olympische Spiele
Die Olympischen Spiele sind das Sportevent überhaupt und werden auch in diesem Jahr wieder viele Schülerinnen und Schüler begeistern, auch wenn der Kommerz immer mehr in den Vordergrund zu rücken scheint. Ihre Anziehungskraft ist jedoch ungebrochen und liegt wohl in den ursprünglichen Werten begründet: dem Fair-Play, dem ehrlichen Wettkampf, der gegenseitigen Achtung und dem Respekt einander gegenüber. Diese heißt es, den Schülerinnen und Schülern im alltäglichen Sportunterricht nahe zu bringen und sie für sich erfahrbar zu machen. Doch weshalb das Thema „Olympische Spiele“ selbst nicht einmal zum Unterrichtsgegenstand werden zu lassen, sei es im Rahmen eines Projekttages oder des Unterrichts? Hierzu hält die aktuelle Ausgabe von Sport&Spiel ein umfassendes Angebot an Vorschlägen bereit, ob am Beispiel eines antiken Pentathlons, eines olympischen Sportfestes, olympischer Winterspiele und vielen anderen mehr.
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Bewegungslernzeit
Sportunterricht ist immer mehr als reines Bewegen. Der Begriff Bewegungslernzeit führt deshalb weiter: Es geht nicht allein um quantitativ messbare Aktivität, sondern um aufgaben- und themengebundenes Bewegen. Für engagierte Sportlehrkräfte ist es zuweilen eine große Herausforderung, beispielsweise in einem mehrperspektivischen Unterricht viel Bewegung mit Phasen der kognitiven Auseinandersetzung und reflexiven Phasen in Einklang zu bringen. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie sich Bewegungszeit und Bewegungslernzeit in einem angemessenen Verhältnis zueinander realisieren lassen: beim Hockeyspiel in der Grundschule, beim Anfängerschwimmen oder bei der Durchführung von Abenteuerstationen unter Anleitung von Oberstufenschülern. Wie lassen sich aber Inhalte umsetzen, die auf den ersten Blick nur schwerlich effektive Bewegungszeiten für alle Schülerinnen und Schüler in Aussicht stellen? Auch Kleine Spiele, die mit Ausscheiden gespielt werden, oder das vermeintliche "Standspiel" Volleyball können Gegenstand bewegungslernzeit-intensiver Sportstunden sein.
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Immer schneller und schneller – spielerische Trainingsformen zur Grundschnelligkeit im Schwimmen
Immer schneller und schneller – spielerische Trainingsformen zur Grundschnelligkeit im Schwimmen
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Wie im Flug … – Weiterführung des Schrittsprungs zur Hangsprungtechnik
Der Schwerpunkt dieses Unterrichtsvorschlags liegt auf der Flugphase, welche zur Erhaltung des Gleichgewichts und zum Vorbereiten der Landung beiträgt. Bei der Hangtechnik läuft diese folgendermaßen ab: Der Springer führt sein Schwungbein zum Sprungbein zurück, wodurch er in die sogenannte „Hanghaltung“ kommt. Der Rumpf ist dabei aufrecht oder in einer Bogenspannung leicht überstreckt. Die Arme führen die Bewegung parallel in der Seit- oder Hochhalte aus. Um die Landung einzuleiten, klappt der Körper frontal zusammen. Die Beine werden nach dem Prinzip der Gegenwirkung gebeugt vor – hoch gebracht.
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Hand + Ball + Spiel = Handballspielen – wir trainieren die Grundfertigkeiten Passen, Prellen und Werfen
Obgleich der Deutsche Handballbund (DHB) mehr als 847 000 Personen zu seinen Mitgliedern zählt und mehr als 33 000 Mannschaften an seinem Spielbetrieb teilnehmen, fristet das Handballspiel, anders als Fußball oder Basketball, im Schulsport eher ein Schattendasein. Zentraler Grund dafür ist, dass sich diese Sportart durch ihr schnelles, raumgreifendes und dadurch konditionsintensives Spiel deutlich schwerer in den schulsportlichen Ordnungsrahmen integrieren lässt. Ein weiterer Grund sind die beim Torwurf weit abspringenden Bälle, die ein gleichzeitiges Üben an verschiedenen Stationen nahezu unmöglich machen. Die vorliegende Unterrichtseinheit zeigt eine Möglichkeit auf, dies zu ändern.
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Skifahren
Skifahren ist ein toller Sport, den heute schon die Kleinsten erlernen, und der nicht nur Spaß macht, sondern den Wintersportlern auch tolle Ausblicke, frische Winterluft und gemütliche Hüttenzeiten beschert. Um 1860 soll das Skifahren als Sportart seinen Anfang in Norwegen genommen haben und der Sport wurde sofort weitverbreitet und in fast allen wintersporttauglichen Gegenden übernommen. Der Film bietet Informationen und theoretisches Wissen über den Sport: Welche Vorbereitung notwendig ist, welche Ausrüstung vorhanden sein sollte, die verschiedenen Fahrtechniken und Abwandlungen des klassischen Skilaufs. Zudem geht er darauf ein, welche Regeln auf den Skipisten gelten, um schlimme Sportunfälle zu vermeiden. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Unterrichtsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Kämpfen
Viele Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre Kräfte zu messen und sich in der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen wahrzunehmen. Dafür bietet der Sportunterricht ein ideales Handlungsfeld. Dieses Heft lädt Sie dazu ein, das Kämpfen in Ihrem Unterricht zum Gegenstand zu machen. Die Praxisbeiträge zeigen dabei das breite Spektrum zwischen traditionellen Kampfsportarten und freieren Kampfformen, die sich nicht an normierten Techniken orientieren. Ob kleine Raufspiele oder Griffe und Würfe im Judo: Ist der Sicherheitsrahmen gesteckt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das Kämpfen unter pädagogischen Gesichtspunkten zum Thema zu machen. So können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Kampfformen entdecken und in kleinen Wettkämpfen erproben. Sogar Fechten oder Leichtkontakt-Boxen finden unter fachgerechter Anleitung im Schulsport ihren Platz.
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Team (im) Sport
Im aktuellen Heft von Sport&Spiel erwarten Sie Unterrichtsmodelle und -ideen, die den Teamgedanken in den Vordergrund rücken. In erster Linie geht es also um die Förderung der Teamfähigkeit und das Erreichen gemeinsam gesteckter Ziele, aber auch um die mögliche Bewertung der Kompetenz Teamfähigkeit. Die Unterrichsvorschläge beziehen sich auf die Sportarten Turnen, Akrobatik, Floorball, Volleyball, Basketball und Rudern, lassen sich aber leicht auch auf andere Sportarten übertragen. Die Praxisbeiträge sind zum Teil mit sehr umfangreichen Materialien ausgestattet, die Sie entweder im Heft direkt als Kopiervorlagen vorfinden oder im Downloadbereich dieser Ausgabe von Sport&Spiel unter folgender Adresse abrufen können: www.unterricht-sport.de. Der Forschungsbeitrag im Magazin befasst sich mit der Frage, wie Schulen ihren Sportunterricht und außerunterrichtliche Sportangebote auf ihren Homepages im Internet präsentieren.
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Erfahrungsorientiert lernen
Wenn Schülerinnen und Schüler tanzen, Badminton spielen oder turnen, dann machen sie immer auch Erfahrungen. Dass sie dabei lernen, steht außer Frage.
Kann man denn anders als erfahrungsorientiert lernen?
Nein, kann man nicht, das gilt ganz besonders für den Sportunterricht. Dieses Heft greift "Erfahrungen" der Lernenden als zentrales Moment von Lehr-Lernprozessen auf. Dabei geht es weit über das zuweilen unspezifische Sammeln von Bewegungserfahrungen hinaus.
In diesem Heft finden Sie konkrete Praxis von offenen Settings beim Tanzen oder Le Parkour bis hin zur Vermittlung geschlossener Fertigkeiten im Badminton, Hürdenlauf oder Kämpfen. Deutlich wird: Die Erfahrungen der Schüler sind Dreh- und Angelpunkt des Unterrrichts.
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Schüler als Experten
Jede Lehrkraft hat Schülerinnen und Schüler, die echte Experten in einer Sportart sind. Es ist nicht immer einfach, mit diesem Vorsprung an Erfahrung umzugehen, vor allem weil die "Könner" im Unterricht unterfordert sind. Doch darin schlummern auch Chancen für alle Beteiligten. Wenn Sie die Könnerschaft der Schülerexperten gezielt für den Unterricht nutzbar machen, werden diese Schülerinnen und Schüler auf einer neuen Ebene gefordert, nämlich der des Vermittelns.
Schülerexperten vertiefen dabei ihre fachlichen Kenntnisse und stärken ihre personalen Kompetenzen. Sie als Lehrer haben die Chance, Ihre Schüler einmal neu und anders zu erleben. Denn das Konzept "Schülerexperten" eröffnet den Raum zur Beobachtung – einer Tätigkeit, die im Unterricht häufig zu kurz kommt.
Die Praxisbeiträge in dieser Ausgabe sind bunt und vielfältig und orientieren sich an einer Prämisse: Es geht immer um alle Schüler – Experten wie Nicht-Experten, die auf methodisch ganz unterschiedliche Weise gefördert werden.
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Tanz
Nicht immer fällt allen Schülerinnen und Schülern der Zugang zum Thema leicht, andere hingegen haben kaum Probleme, Gefühle kreativ in Bewegung umzusetzen. Deshalb reichen die Beiträge dieser Ausgabe von sport & spiel – Praxis in Bewegung von ersten Hinführungen des Ausdrückens von Bewegungen zum Rhythmus der Musik, über das kreative Ausdrücken von Emotionen bis hin zum eigenständigen Erstellen eigener Choreographien. Aus dem Inhalt: Das tanzende Handtuch Gefühl zeigen Partnerinterview mit Tanzsack Tango Argentino Kreativer Tanz mit Objekt Tanzende Füße Inhaltsverzeichnis
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Power mit Kleinen Spielen
Kleine Spiele sind mittlerweile wichtiger Bestandteil fast jeder Sportstunde geworden. In diesem Heft von sport & spiel – Praxis in Bewegung finden Sie mehrere Spielesammlungen mit einer Fülle ausgewählter Spiele zum Thema Power. Darunter sind Spiele für die Kleinsten in der Grundschule ebenso wie Spiele, die ein komplettes taktisches Verständnis voraussetzen. Einige der in diesem Heft vorgestellten Spiele können es als Mannschaftsspiele jederzeit mit den Großen Spielen aufnehmen, während andere Thema einer einzelnen Unterrichtsstunde sein oder Stunden zu anderen Themen bereichern können. Aus dem Inhalt: Power mit Wilden Spielen Kleine Fußball-Spiele Kin-Ball Tchoukball Das Heft enthält die Kartei "Kleine Spiele im Wasser" – Eine Spielesammlung zum sofortigen Einsatz.
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Sportspiele regeln
Ein erfolgreicher Spielzug, ein genauer Pass, perfekte Ballkontrolle – was neben Technik, höchster Konzentration und "schnellen Beinen" noch alles dazugehört, um mit viel Spaß gemeinsam erfolgreich spielen zu können, erfahren Sie in dieser Ausgabe der sportpädagogik. Gekonnt werden Sportspielkonzepte mit Praxisbeispielen, wie den Klassikern Volleyball und Basketball, aber auch Exoten, wie Quidditch und KIN-Ball, belebt. Dieser Facettenreichtum bietet Schülerinnen und Schülern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten, Freiraum für selbstständige Entscheidungen und natürlich Spaß und Freude. Sie fordern die Spielenden in besonderem Maße sowohl körperlich als auch geistig und sozial.
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Sport im Freien
Sport im Freien ist eher ein vernachlässigtes Handlungsfeld: Doch das Schulgelände und dessen unmittelbare Umgebung bieten das ganze Jahr über Möglichkeiten für sportliche Betätigung. Ob Laufen, Rad fahren, Wandern, Schwimmen oder in den Wintermonaten Rodeln und Skilanglauf – wenn die Rahmenbedingungen stimmen, hat der Outdoorsport wesentliche Vorteile: Er bietet Freiraum für eine attraktive und vielfältige Unterrichtsgestaltung und bedeutet für viele Stressabbau, Freude und Ausgeglichenheit.
Sport im Freien, ein Plädoyer für den Outdoorsport
Dieses Themenheft von sportpädagogik holt den Sportunterricht nach draußen. Für Grundschüler gilt es, mit Crossboule Bewegungsräume dreidimensional zu erleben, mit Ultimate Frisbee Scheiben geschickt durch die Luft zu manövrieren und mit erlebnispädagogischen Elementen den Übergang zur Sekundarstufe gekonnt zu meistern. Hier angekommen heißt es dann, die Orientierung zu bewahren: Mit Karte, Kompass und GPS geht es auf die Suche nach Checkpoints, Schätzen und des Rätsels Lösungen. Wofür Sie sich auch konkret entscheiden – mit Sport im Freien bringen Sie frischen Wind in Ihren Unterricht!
Aus dem Inhalt:
Übergänge erlebnispädagogisch
Der Weg ist das Ziel!
Crossboule: Bewegungsräume dreidimensional erleben
Triathlon im Schulsport
Adventure-Racing im Schulsport
Geocaching
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Wie komme ich noch schneller durchs Wasser?
Mit viel Gefühl, bitte! In diesem Beitrag geht es um das "Wasserbewegungsgefühl". Das bedeutet, dass Ihre Schüler das Kraulschwimmen nicht durch monotones Techniktraining verbessern, sondern sich selbst und ihre Bewegung im Wasser wahrnehmen und bewusst erleben. Dies wird durch zahlreiche differenzierende Kombinations-, Koordinations- und Korrekturübungen vollzogen. Jeder Schüler kann so sein individuelles Wasserbewegungsgefühl entwickeln und gleichzeitig zum Profi im Kraulen werden!
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Ein schnelles Spiel auf zwei Beinen – Einführung von Lacrosse in der Schule
Ein schnelles Spiel auf zwei Beinen – Einführung von Lacrosse in der Schule
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Hier geht’s rund! – Einführung in das Sportspiel Ringtennis
Hier geht’s rund! – Einführung in das Sportspiel Ringtennis
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Gleiten auf Schnee – elementarer Unterricht im Ski Alpin
Die Schüler lernen das Gleiten auf Schnee kennen und bewegen sich zunehmend sicher auf Ski.
Gesamtwerk
Heterogenität
Mittlerweile steht die Entwicklung eines heterogenitätsorientierten Unterrichts als Erfolgsfaktor für das Lernen der Schüler auf der Agenda vieler Schulen. Die erfolgversprechenden Verfahren und Methoden sind allerdings so unterschiedlich wie die konkreten Bedingungen vor Ort. Dies erfordert neue Herangehensweisen und Ansätze jenseits der Schablonen.
Die Praxisbeiträge dieser Ausgabe von sportpädagogik liefern Ihnen eine Reihe von Anregungen, wie Sie den Unterricht öffnen können, um Raum für unterschiedliche Lernwege zu geben - damit aus dem Sollen ein Können wird.
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